Faergon

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  1. Kann ich auch verstehen. Ich kann auch nachvollziehen, dass das eher die Ausnahme sein sollte. In meinem Fall würde ich es aber schöner finden, wenn man die Einteilung auch so lassen könnte aus genannten Gründen. Abseits davon kann man ja dann auch heranzoomen, falls etwas kleineres eingezeichnet, aber nicht so leicht lesbar ist. Beispielsweise könnte man bei meinem Gebiet das Plateau und den Wald in einer vergleichsweise größeren Schrift als Berge und Tal darstellen. Damit habe ich ehrlich gesagt mehrere Probleme: Auf Lyria gibt es diese verschiedenen Sprachen nicht. Ich halte grundsätzlich wenig davon, sich bei sowas an der realen Welt zu orientieren. Lyria ist nun einmal eine eigene Fantasy-Welt. Auf das Gebiet, in dem auch meine Region liegt, bezogen: Erstmal finde ich den Namen echt nicht so schön. Dazu kommt, dass ich auch ehrlich gesagt nicht in einer Region leben möchte, deren Namen ich (leider) mit einem D-"Promi" assozieren muss.^^ Auch ist das Gebiet zwar von vielen Bäumen gezeichnet, dennoch ist es immer wieder durchbrochen von kleineren Bergen oder auch dem Plateau, von daher weiß ich nicht, ob man das als einen Wald bezeichnen sollte. Finde da für solche großen Regionen Namen wie "...lande" etc. besser. Ich will Dir natürlich deinen Elan nicht absprechen, dennoch würde ich gerade anfangs erstmal auf Vorschläge der Leute warten, die auch in den Regionen leben, anstatt schon für mehrere Gebiete über die ganze Karte verteilt sowas in den Raum zu werfen. Kann man natürlich machen, aber ich würde es schöner finden, wenn die Bewohner der Regionen selbst erst zu Worte kommen könnten.
  2. Rot: Sturmplateau Blau: Mondberge Grün: Sonnental Orange: Silberwald Das Tal ist aktuell auf der Livemap auch noch nicht vollständig, muss da noch einige Bäume fällen. Erst danach beginnt dann der Wald. Und ich weiß, dass es etwas kleinteiliger ist, aber ich wüsste auch nicht, wie man das vernünftig zusammenfassen sollte, da es ja doch 4 recht verschiedene "Biome" sind und würde daher auch eher weniger einen gemeinsamen Namen dafür wollen (Natürlich abseits eines Namens für ein übergreifendes Gebiet ähnlich der oben vorgeschlagenen Eislande, wo ich mich aber wohl auch einem anderen, vernünftigen Vorschlag anschließen würden, falls so etwas gewollt ist und jemandem was einfällt).
  3. Herzlichen Glückwunsch! Wunderschöner Antrag und eine wunderschöne Stadt! Sehr stimmungsvolles und interessantes Video. Auch das Konzept gefällt mir wirklich sehr, ich bin schon sehr gespannt, wie Ihr wieder im RP wirken werdet (und natürlich auch, wie sich Eure Stadt weiterentwickelt). Werde in nächster Zeit auf jeden Fall mal vorbeischauen! :)
  4. Erstabnahme: Angenommen Wirklich wunderbar gestaltete Adels-CB! Besonders der Stammbaum ist echt gut geworden! Schön zu lesende Geschichte!
  5. Ich glaube, man muss da zwischen zwei Dingen unterscheiden: Farmen von Baumaterialien: Völlig in Ordnung, wenn man es denn meldet. Am besten sich auf eine Stelle konzentrieren und dort dann einmal richtig farmen, anstatt immer mal wieder an verschiedenen Orten. Ich bin auch recht zuversichtlich, dass sich das in Zukunft auch wieder legt, wenn man auf Vorrat farmt und später immer weniger der Ressourcen braucht, da nicht mehr so viel in kurzer Zeit gebaut wird. Ich glaube, dafür lohnt sich der Aufwand einfach nicht, Farmzonen einzurichten oder gar eine eigene Farmwelt. Der Idee mit dem internen Befehl, um eine Landschaftszerstörung zu melden, stehe ich dagegen sehr positiv gegenüber. Zerstören der Landschaft "nebenbei": Ob Erde, um irgendwo hochzukommen, halb zerstörte Bäume oder sonst was. Das ist einfach unnötig und wirklich nervend. Hier muss ich ganz klar dafür plädieren, das bei Meldung nachzuverfolgen und auch härtere Strafen auszusprechen. Das ist ganz klar geregelt und sollte jedem auch so klar sein, dass das nicht in Ordnung geht. Wer es dennoch macht, muss mit den Konsequenzen leben.
  6. Die Stadt des Lichts Auf der Reise Von den ersten Sonnenstrahlen geweckt, erhob sich Algrim Dwinbar aus seinem Bett. Er streckte sich einmal, ehe der Steingeborene seinen Sohn harsch weckte: „Hargin, wach auf! Wir wollen los!“. Der Angesprochene drehte sich noch einmal, erhob sich jedoch widerwillig, als er seinen Vater in den Taschen kramen hörte. „Ich stehe doch schon auf. Du kannst den Wasserschlauch voll lassen.“, stoppte er diesen. „Ich wusste doch, Du kommst zur Vernunft. Und nun mach Dich bereit, wir haben noch ein Stück Weg vor uns und wollen zum Mittag dort sein.“, lachte Algrim. Kurze Zeit später verließen die beiden Händler mit ihrem Wagen das Gasthaus. Algrim ließ das Pferd langsam traben, während er sicherheitshalber noch einmal die Wagenladung, bestehend aus Leder, feinem Holz sowie verschiedenen Geweihen untersuchte. Die beiden Steingeborenen fuhren einen breiten Weg entlang und genossen dabei die Strahlen der sich erhebenden Sonne. So kam ihnen eine Gruppe Händler entgegen, die ihre Karren mit verschiedenen Stoffen beladen hatte. Die grimmig dreinblickende Begleitung von zwei bewaffneten Menschen ließ auf entsprechenden Wert der Waren schließen. Nach einiger Zeit bogen die beiden Händler auf eine große, befestigte Straße ein und setzten ihren Weg Richtung Norden fort. Nun wurde die Gegend deutlich belebter. In der Ferne erblickten Algrim und sein Sohn ein Holzfällerlager, immer wieder kamen ihnen Händler entgegen und bald schon erblickten sie kleinere Höfe. So ließen sie die bewaldeten Regionen südlich ihres Ziels zurück und fuhren bald schon zwischen blühenden Feldern und arbeitender Bevölkerung weiter. Als sie an einer Windmühle vorbeikamen, eilten ihnen drei gerüstete Soldaten auf Pferden entgegen, die jedoch zu ihrem Glück wohl ein anderes Ziel als die beiden Händler hatten. Vor ihnen bog ein Karren mit Heu auf die Haupstraße ein, dem die beiden Steingeborenen folgten. Der Anblick, der sich ihnen daraufhin auftat, entlockte Hargin ein aufrichtiges Staunen: „Was? Das ist Alymnor? Diese Stadt ist ... wunderschön.“. „Ja, wohl wahr. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel versprochen.“, bemerkte sein Vater lachend. Prachtvolle, strahlend weiße Mauern eröffneten sich den beiden Händlern. Das Gebirge hinauf schien die Stadt in mehreren Ringen aufgebaut zu sein, vor den Mauern tummelten sich Händler und Arbeiter. So hielten die beiden Fremden auf das große Tor zu, sich einigen Anderen anschließend. Bogenschützen hielten die Neuankömmlinge von der Mauer aus in den Augen, während mit Speeren bewaffnete Soldaten dem Chaos eine Ordnung gaben. Eine neue Welt Nachdem die Wachen die Waren der beiden Steingeborenen sorgfältig durchsucht hatten, konnten die Fremden die Stadt betreten. Plötzlich prasselte alles auf sie ein. Hargin war überwältigt von verschiedensten Gerüchen, vom Lärm der Karren und Baustellen, von den Anblicken der schönen Häuser und geschäftigen Bewohner der Stadt. Über den Platz am Tor bogen die Händler auf die breite, von Bäumen, Brunnen und Statuen gesäumte, Straße ein. Die Geschäftigkeit, die Größe und die Pracht Alymnors waren für Hargin kein Vergleich zu seiner ländlichen Heimat. Auf ihrem Weg erblickten Vater und Sohn die verschiedensten Leute: Handwerker und Priester. Kaufleute und Arbeiter. Der größte Teil der Bevölkerung bestand aus Hochalven, doch auch andere Alven, Steingeborene und Menschen waren anzutreffen. Kinder spielten vor den Häusern und Soldaten patroullierten durch die Straßen. Algrim und sein Sohn bahnten sich ihren Weg hin zu einem breiten Aufgang in den zweiten Ring. Beäugt von kritischen Blicken der Soldaten ließen diese sich Dokumente zeigen, ehe die beiden Kaufleute das Tor durchqueren konnten. Prachtvolle Gebäude zierten die lange Straße, auf der sie nun unterwegs waren. Am Ende des Ringes erkannten sie einen weiteren Aufgang, doch hielt Algrim bereits vorher an einem Geschäft. Während sein Vater mit der Besitzerin der Tischlerei sprach, lud Hargin die Waren vom Karren ab. Dabei schaute er sich in der vollen Stadt, überfordert von all den Eindrücken, neugierig um. Im zweiten Ring fanden sich vor allem wohlhabendere Bewohner auf den Straßen, gekleidet in wertvolle Stoffe. Kaufleute, Künstler und Erfinder. Noch ehe Hargin seine Gedanken wirklich ordnen konnte, hatte sein Vater der Tischlerin die Waren übergeben. So kam Algrim gut gelaunt, einen Geldbeutel locker in seiner Hand, zurück zum Karren. „Eines muss man dieser Thaweth lassen. Feilschen kann sie.“, lachte er. „Aber es hat sich dennoch gelohnt. Dann auf nach Hause, mein Sohn. Wir dürfen uns nicht ausruhen, Zeit ist Geld, wie Du weißt.“, fuhr er fort, während er schon wieder auf das Tor zusteuerte. Kurz darauf entfernten sich die beiden Händler wieder von Alymnor, der Stadt, deren weiße Mauern durch die Sonne in aller Pracht strahlten. Bald sollten sie wieder ihre Waren hierhin bringen, in die Stadt des Lichts.
  7. Dir ist der Unterschied zwischen einem Stadtnamen auf Lyria (im RP) und einem Profilbild im Forum (kein RP) bekannt, oder?^^
  8. Und das ändert was genau? Ich kann Euch das natürlich nicht verbieten (obwohl ich persönlich der Meinung bin, dass sowas auch nicht erlaubt sein sollte), dennoch wäre es ja möglich, intern sich zusammenzusetzen und einen neuen, eigenen Namen zu finden. Aber das ist natürlich Eure Sache, wollte das aber mal anmerken, da ich sowas wirklich schade finde.
  9. Da muss ich Lucaria zustimmen. Und noch eine Anmerkung: Bitte, bitte denkt Euch doch einen eigenen Namen aus. Wie unkreativ muss man sein, um einen bekannten Namen aus Mittelerde zu nehmen anstatt etwas eigenständiges auf die Füße zu stellen? Lyria ist eine eigenen RP-Welt, da hat Mittelerde nichts verloren.
  10. Zwar nimmt mein Charakter erst langsam Form an und die CBs stehen noch aus, dennoch wollte ich mich hier schon mal eintragen. Wenn ich meinen Charakter fertig habe, melde ich mich für die Änderungen nochmal.^^ Forenname: Faergon Charaktername: Hierarch Faergon Arveldir Rasse: Hochalve RP-Handwerk: Diplomatie, Verwaltung (Genaues steht noch aus) RP-Amt/Posten: Oberhaupt Alymnors (Titel steht noch aus) Gruppenstatus: Solo; Mitglied bei Gilde der dunklen Morgenröte Link zur CB: CB und Adels-CB kommen noch Rollenspiel: aktiv Erfahrung: erfahren Helfer: Ja; insbesondere auch bei CB-Fragen
  11. Super Sache! Respekt! Es fehlt aber auf jeden Fall noch der Fischer Wolfhelm (Daily-Quest) direkt neben Perdon.
  12. Ich glaube, bis sich vernünftiges und regelmäßiges RP entwickelt hat, wird es noch ein, zwei Monate dauern. Und ehrlich gesagt finde ich das gar nicht so schlimm, wie anscheinend andere. Die neue Welt mit ihren Göttern, Rassen und der Chronik muss sich doch erst noch etablieren, Spieler ihre neuen Charaktere finden, Gruppen über ihre Rolle in der RP-Welt entscheiden. Ich beispielsweise bin immer noch dabei, überhaupt erst einmal in der Chronik durchzusteigen. Meine Charakter ist momentan vor allem nur in Gedanken und Ideen sowie ein paar wenigen Stichpunkten existent. Auch liegen meine Prioritäten aktuell nun einfach mehr dabei, ingame sich erstmal zu festigen (Mats, Leveln, Terraformen und später Bauen, GS). Ich bin auf jeden Fall später sehr gerne beim Rollenspiel dabei, will auch wieder Forentexte veröffentlichen etc., aber sich jetzt schon darüber "aufzuregen", dass es noch zu wenig RP gibt, finde ich doch etwas verfrüht und nicht angemessen.
  13. Mir persönlich geht es in dem Zuge auch gar nicht um die Truppenzahlen. Ich würde jedoch gerne in mein RP einfließen lassen, wie groß die Bevölkerung meiner Stadt ist. Natürlich geht es theoretisch auch ohne, doch wäre dies recht seltsam und lässt dann doch Lücken über. Ich brauche auch keine genaue Angabe, wie groß nun die Bevölkerung Aramats ist, dennoch würde ich mir eine ungefähre Angabe wünschen. Hat eine größere Stadt auf Lyria nun eher 1000, 2000 oder 5000 Einwohner? Dass es nicht um ein Wettrennen, wer die meisten Truppen habe, gehen soll, kann ich nachvollziehen. Dabei würde ich aber viel mehr an die Spieler appellieren, es lieber glaubhaft als übertrieben zu machen und notfalls auch zurückzuweisen (bzw. es notfalls bei Kampfhandlungen als Team selbst festzulegen). Und das Überbieten damit, wer die besseren Truppen habe, geht nun ja trotzdem, ob die Zahlen bekannt sind oder nicht.