Faergon

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  1. Zweitabnahme: Angenommen
  2. So reiste die Alve in den Landen Lyrias umher, als sie sich eines schönen Tages in Richtung einer großen Stadt aufmacht, deren Mauern hell leuchteten. Vorbei an den großen Feldern und Bauernhöfen schritt sie durch das prachtvolle Tor und stieg in den dritten Ring hinauf. Dort traf sie auf einen prunkvoll bekleideteten Alven, welcher sie überrascht ansah und ansprach: "Arien Krylow? Welches Schicksal bringt Dich denn mal wieder nach Alymnor?". Die Alve antwortete nicht, sondern blickte ihr hochgewachsenes Gegenüber mit traurigem Blick an. Faergon legte eine Hand auf ihre Schulter. "Egal, wo deine Reise dich auch hinführen mag, sei gewiss, dass Alymnor stets eine Bleibe für dich bieten wird. Gedenke der schönen Ereignisse der Vergangenheit und freue Dich auf jene in der Zukunft.", sprach der Alve. Liebe Nora, ich möchte Dir vor allem Danke sagen für deine Arbeit als Mod auf Lyria, aber auch abseits davon. Ich bin zwar jemand, der kaum im TS unterwegs ist, dennoch gab es auch viele lustige Situationen abseits davon, an die ich mich erinnern kann. Es war auch immer eine Freude, wenn Du, ob unsichtbar als Spinne oder selten sogar mal sichtbar, bei mir herumgelungert oder mich in die Verzweiflung getrieben hast. Ich werde die Tamey-Kekse und Schlagstock-Chatmeldungen vermissen! Ich wünsche Dir alles Gute in jeglicher Hinsicht und hoffe, Dich auch auf dem Server das ein oder andere Mal freudig begrüßen zu können und vielleicht auch noch die ein oder andere RP-Geschichte lesen zu dürfen. Fühl Dich gedrückt! Lukas
  3. Auch von mir nochmal: Lass Dich von solchen Leuten nicht unterkriegen! Du bist so wie Du bist und das ist auch gut so. ;) Was ich aber noch anfügen und ausführen wollte: Wenn Du noch irgendwo Screenshots liegen hast oder Dir sowas nochmal passiert: Melde das auf jeden Fall! Zum Einen soll niemand mit Beleidigungen und Verleumdungen ungestraft davon kommen und es erst recht nicht wiederholen. Zum Anderen brauchen wir alle auf diesem Server solche Leute überhaupt nicht. Wer nur Hass in sich trägt, ist gesellschaftlich (und dazu gehört auch dieser Server) einfach nur inakzeptabel. Wir wollen auf diesem Server doch alle Spaß haben und wer auf so eine Art und Weise diesen Spaß zerstört, sollte hier nicht spielen dürfen. Auf noch viele schöne, unbeschwerte Stunden auf Lyria ohne solche Idioten, dafür aber mit Dir! ;)
  4. Ich habe meinen Zwillingsbruder gefunden!
  5. Ich sehe das aus zwei Sichten: Ich kann deinen Punkt verstehen. Dass Straßen z.B. sichtbar sein sollten ist ein legitimer Wunsch. Andererseits sollte schon im Schneegebiet auch Schnee liegen. Wenn man das so umsetzen würde in der Stadtregion, müsste man das meiner Meinung mit einer Pflicht verbunden sein, auch so für den Schnee abseits der Wege und bestimmter Orte zu sorgen. Sonst hätte man möglicherweise einen "Fleck" ohne Schnee mitten im Schneegebiet, was wohl auch Yata meinte. Dass zweites von den Spielern so ernst genommen wird, sehe ich kritisch. Ganz zu schweigen von dem Aufwand das umzusetzen und zu kontrollieren von Teamler-Seite. Denn das letzte, was wünschenswert wäre, wäre, wenn Spieler mitten im Norden ein Viereck ohne Schnee haben. Und ehrlich gesagt konnte man ja damit rechnen, wenn man sich entscheidet, im Schnee zu bauen.^^
  6. Erstabnahme: Abgelehnt Bitte schau dir das How-To , allgemein das Wiki, möglicherweise diesen Guide und vor allem andere, angenommene CBs einmal an. Beachte vor allem, dass Du die Mindestwörterzahl einhältst, dass Drachenfels von der alten Map ist und hier nichts zu suchen hat, dass Du einen klareren, roten Faden in die Geschichte bekommst, Ereignisse nachvollziehbarer begründest und daran denkst, dass die CB und der Charakter erstmal nichts mit deinem eigenen Spielereignis auf dem Server zu tun haben. Schreibe die CB bitte neu und lass Dir Zeit dabei. Such Dir Leute, die dir dabei helfen. Wenn Du die CB neu geschrieben hast, melde Dich per PN bei mir.
  7. Erstabnahme: Abgelehnt Steckbrief: Es gibt kein Kaiserreich. Der Wohnort im Steckbrief sollte schon mit dem in der Geschichte übereinstimmen. Das Handwerk/ der Beruf muss in der Geschichte begründet sein. Bitte gib eine Stellung an. "keine" gibt es nicht. Der Glaube muss angepasst sein an die Götter Lyrias. In gewissem Rahmen sind eigene Ideen natürlich möglich, aber einfach neue Götter geht nicht. Bezüglich des Adels: Du bräuchtest wenn eine Adels-CB. Das wird aber eh schwierig als Gefallene. Dazu müssten ihre Eltern als Grafen Mittelländer sein, was die Frage aufwirft, wieso sie dann eine Gefallene wäre. Bitte lass den Adel einfach ganz weg. Charakter: Welche Wüstenregion meinst Du genau? Die Geschichte widerspricht doch eher dem Merkmal der Schüchternheit. Wieso ist sie eine begabte Architektin? Das kommt in der Geschichte in keinem Wort vor. Bezüglich der Religion siehe oben. Aussehen: Beschreibe doch noch etwas mehr. Was ist mit ihrem Stigma? Wie genau sieht das "Magiergewand" aus? Inwiefern hat es etwas mit einem Magier zu tun? ... Geschichte: Bitte bleibe in einer Perspektive (Ich oder Er/sie) in der CB. Es gibt nicht einfach so Schulen, erst recht nicht in einem kleinen Dorf. Lesen und Schreiben wird sie so gelernt haben, Schulen dafür gibt es jedoch nicht. Die ganze Geschichte mit dem Kartenspiel, dem Verwetten des Dorfes, dem Diktator etc. ist viel zu übertrieben und OP. Bitte streichen und was anderes ausdenken. Nichts spricht dagegen, das Kartenspiel einzubauen, aber das ist einfach viel zu viel des Guten. Sogar abseits davon, dass es diesen "Diktator" und ein Kaiserreich gar nicht gibt etc. Die Welt zu erkunden, ist keine sinnvolle Aufgabe. Die Gründe für die Reise und die Begründung der Versorgung darauf, sind nicht genug dargelegt. Wieso sollte sie adoptiert werden? Gerade, wenn sie schon lange kein Kind mehr ist. Von was für eine Arbeit lebt sie? Allgemeines: Bitte schau Dir, bevor Du die CB neu schreibst, einmal die Grundlagen der Lore von Lyria an. Du denkst die Dinge aus, die einfach nicht in Ordnung sind. Dazu ist das mit dem Kartenspiel viel zu übertrieben. Auch fehlt ein grundlegender roter Faden und logische Begründungen für die Ereignisse. Schau doch mal hier im Wiki und in diesem Guide nach, vielleicht wird es dir dann klarer. Lass Dir Zeit bei der CB. Wenn Du die CB neu geschrieben hast, melde Dich per PN bei mir.
  8. Kann ich auch verstehen. Ich kann auch nachvollziehen, dass das eher die Ausnahme sein sollte. In meinem Fall würde ich es aber schöner finden, wenn man die Einteilung auch so lassen könnte aus genannten Gründen. Abseits davon kann man ja dann auch heranzoomen, falls etwas kleineres eingezeichnet, aber nicht so leicht lesbar ist. Beispielsweise könnte man bei meinem Gebiet das Plateau und den Wald in einer vergleichsweise größeren Schrift als Berge und Tal darstellen. Damit habe ich ehrlich gesagt mehrere Probleme: Auf Lyria gibt es diese verschiedenen Sprachen nicht. Ich halte grundsätzlich wenig davon, sich bei sowas an der realen Welt zu orientieren. Lyria ist nun einmal eine eigene Fantasy-Welt. Auf das Gebiet, in dem auch meine Region liegt, bezogen: Erstmal finde ich den Namen echt nicht so schön. Dazu kommt, dass ich auch ehrlich gesagt nicht in einer Region leben möchte, deren Namen ich (leider) mit einem D-"Promi" assozieren muss.^^ Auch ist das Gebiet zwar von vielen Bäumen gezeichnet, dennoch ist es immer wieder durchbrochen von kleineren Bergen oder auch dem Plateau, von daher weiß ich nicht, ob man das als einen Wald bezeichnen sollte. Finde da für solche großen Regionen Namen wie "...lande" etc. besser. Ich will Dir natürlich deinen Elan nicht absprechen, dennoch würde ich gerade anfangs erstmal auf Vorschläge der Leute warten, die auch in den Regionen leben, anstatt schon für mehrere Gebiete über die ganze Karte verteilt sowas in den Raum zu werfen. Kann man natürlich machen, aber ich würde es schöner finden, wenn die Bewohner der Regionen selbst erst zu Worte kommen könnten.
  9. Rot: Sturmplateau Blau: Mondberge Grün: Sonnental Orange: Silberwald Das Tal ist aktuell auf der Livemap auch noch nicht vollständig, muss da noch einige Bäume fällen. Erst danach beginnt dann der Wald. Und ich weiß, dass es etwas kleinteiliger ist, aber ich wüsste auch nicht, wie man das vernünftig zusammenfassen sollte, da es ja doch 4 recht verschiedene "Biome" sind und würde daher auch eher weniger einen gemeinsamen Namen dafür wollen (Natürlich abseits eines Namens für ein übergreifendes Gebiet ähnlich der oben vorgeschlagenen Eislande, wo ich mich aber wohl auch einem anderen, vernünftigen Vorschlag anschließen würden, falls so etwas gewollt ist und jemandem was einfällt).
  10. Herzlichen Glückwunsch! Wunderschöner Antrag und eine wunderschöne Stadt! Sehr stimmungsvolles und interessantes Video. Auch das Konzept gefällt mir wirklich sehr, ich bin schon sehr gespannt, wie Ihr wieder im RP wirken werdet (und natürlich auch, wie sich Eure Stadt weiterentwickelt). Werde in nächster Zeit auf jeden Fall mal vorbeischauen! :)
  11. Erstabnahme: Angenommen Wirklich wunderbar gestaltete Adels-CB! Besonders der Stammbaum ist echt gut geworden! Schön zu lesende Geschichte!
  12. Ich glaube, man muss da zwischen zwei Dingen unterscheiden: Farmen von Baumaterialien: Völlig in Ordnung, wenn man es denn meldet. Am besten sich auf eine Stelle konzentrieren und dort dann einmal richtig farmen, anstatt immer mal wieder an verschiedenen Orten. Ich bin auch recht zuversichtlich, dass sich das in Zukunft auch wieder legt, wenn man auf Vorrat farmt und später immer weniger der Ressourcen braucht, da nicht mehr so viel in kurzer Zeit gebaut wird. Ich glaube, dafür lohnt sich der Aufwand einfach nicht, Farmzonen einzurichten oder gar eine eigene Farmwelt. Der Idee mit dem internen Befehl, um eine Landschaftszerstörung zu melden, stehe ich dagegen sehr positiv gegenüber. Zerstören der Landschaft "nebenbei": Ob Erde, um irgendwo hochzukommen, halb zerstörte Bäume oder sonst was. Das ist einfach unnötig und wirklich nervend. Hier muss ich ganz klar dafür plädieren, das bei Meldung nachzuverfolgen und auch härtere Strafen auszusprechen. Das ist ganz klar geregelt und sollte jedem auch so klar sein, dass das nicht in Ordnung geht. Wer es dennoch macht, muss mit den Konsequenzen leben.
  13. Die Stadt des Lichts Auf der Reise Von den ersten Sonnenstrahlen geweckt, erhob sich Algrim Dwinbar aus seinem Bett. Er streckte sich einmal, ehe der Steingeborene seinen Sohn harsch weckte: „Hargin, wach auf! Wir wollen los!“. Der Angesprochene drehte sich noch einmal, erhob sich jedoch widerwillig, als er seinen Vater in den Taschen kramen hörte. „Ich stehe doch schon auf. Du kannst den Wasserschlauch voll lassen.“, stoppte er diesen. „Ich wusste doch, Du kommst zur Vernunft. Und nun mach Dich bereit, wir haben noch ein Stück Weg vor uns und wollen zum Mittag dort sein.“, lachte Algrim. Kurze Zeit später verließen die beiden Händler mit ihrem Wagen das Gasthaus. Algrim ließ das Pferd langsam traben, während er sicherheitshalber noch einmal die Wagenladung, bestehend aus Leder, feinem Holz sowie verschiedenen Geweihen untersuchte. Die beiden Steingeborenen fuhren einen breiten Weg entlang und genossen dabei die Strahlen der sich erhebenden Sonne. So kam ihnen eine Gruppe Händler entgegen, die ihre Karren mit verschiedenen Stoffen beladen hatte. Die grimmig dreinblickende Begleitung von zwei bewaffneten Menschen ließ auf entsprechenden Wert der Waren schließen. Nach einiger Zeit bogen die beiden Händler auf eine große, befestigte Straße ein und setzten ihren Weg Richtung Norden fort. Nun wurde die Gegend deutlich belebter. In der Ferne erblickten Algrim und sein Sohn ein Holzfällerlager, immer wieder kamen ihnen Händler entgegen und bald schon erblickten sie kleinere Höfe. So ließen sie die bewaldeten Regionen südlich ihres Ziels zurück und fuhren bald schon zwischen blühenden Feldern und arbeitender Bevölkerung weiter. Als sie an einer Windmühle vorbeikamen, eilten ihnen drei gerüstete Soldaten auf Pferden entgegen, die jedoch zu ihrem Glück wohl ein anderes Ziel als die beiden Händler hatten. Vor ihnen bog ein Karren mit Heu auf die Haupstraße ein, dem die beiden Steingeborenen folgten. Der Anblick, der sich ihnen daraufhin auftat, entlockte Hargin ein aufrichtiges Staunen: „Was? Das ist Alymnor? Diese Stadt ist ... wunderschön.“. „Ja, wohl wahr. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel versprochen.“, bemerkte sein Vater lachend. Prachtvolle, strahlend weiße Mauern eröffneten sich den beiden Händlern. Das Gebirge hinauf schien die Stadt in mehreren Ringen aufgebaut zu sein, vor den Mauern tummelten sich Händler und Arbeiter. So hielten die beiden Fremden auf das große Tor zu, sich einigen Anderen anschließend. Bogenschützen hielten die Neuankömmlinge von der Mauer aus in den Augen, während mit Speeren bewaffnete Soldaten dem Chaos eine Ordnung gaben. Eine neue Welt Nachdem die Wachen die Waren der beiden Steingeborenen sorgfältig durchsucht hatten, konnten die Fremden die Stadt betreten. Plötzlich prasselte alles auf sie ein. Hargin war überwältigt von verschiedensten Gerüchen, vom Lärm der Karren und Baustellen, von den Anblicken der schönen Häuser und geschäftigen Bewohner der Stadt. Über den Platz am Tor bogen die Händler auf die breite, von Bäumen, Brunnen und Statuen gesäumte, Straße ein. Die Geschäftigkeit, die Größe und die Pracht Alymnors waren für Hargin kein Vergleich zu seiner ländlichen Heimat. Auf ihrem Weg erblickten Vater und Sohn die verschiedensten Leute: Handwerker und Priester. Kaufleute und Arbeiter. Der größte Teil der Bevölkerung bestand aus Hochalven, doch auch andere Alven, Steingeborene und Menschen waren anzutreffen. Kinder spielten vor den Häusern und Soldaten patroullierten durch die Straßen. Algrim und sein Sohn bahnten sich ihren Weg hin zu einem breiten Aufgang in den zweiten Ring. Beäugt von kritischen Blicken der Soldaten ließen diese sich Dokumente zeigen, ehe die beiden Kaufleute das Tor durchqueren konnten. Prachtvolle Gebäude zierten die lange Straße, auf der sie nun unterwegs waren. Am Ende des Ringes erkannten sie einen weiteren Aufgang, doch hielt Algrim bereits vorher an einem Geschäft. Während sein Vater mit der Besitzerin der Tischlerei sprach, lud Hargin die Waren vom Karren ab. Dabei schaute er sich in der vollen Stadt, überfordert von all den Eindrücken, neugierig um. Im zweiten Ring fanden sich vor allem wohlhabendere Bewohner auf den Straßen, gekleidet in wertvolle Stoffe. Kaufleute, Künstler und Erfinder. Noch ehe Hargin seine Gedanken wirklich ordnen konnte, hatte sein Vater der Tischlerin die Waren übergeben. So kam Algrim gut gelaunt, einen Geldbeutel locker in seiner Hand, zurück zum Karren. „Eines muss man dieser Thaweth lassen. Feilschen kann sie.“, lachte er. „Aber es hat sich dennoch gelohnt. Dann auf nach Hause, mein Sohn. Wir dürfen uns nicht ausruhen, Zeit ist Geld, wie Du weißt.“, fuhr er fort, während er schon wieder auf das Tor zusteuerte. Kurz darauf entfernten sich die beiden Händler wieder von Alymnor, der Stadt, deren weiße Mauern durch die Sonne in aller Pracht strahlten. Bald sollten sie wieder ihre Waren hierhin bringen, in die Stadt des Lichts.