Shadow_ccx

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    Rohling
  • Birthday August 13
  • RP Name:Herondar Arwindyar
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  1. Ich hab sie gesungen! Die Person unter mir findet es tragisch, dass nach ungefähr 6 Monaten Lyria schon wieder 15 Seiten von "die Person unter mir" existieren...
  2. Auf der Altlyriawebsite konnte man die bereits gelesenen Inhalte ja immer noch sehen, sie wurden nur nicht mehr als ungelesen markiert. Wäre es denn möglich, dies derartig wieder einzuführen?
  3. Zu Problem 2: Ist es denn etwas schlechtes, wenn Gemeinschaften auch mal wieder ein besonderes Feature bekommen, zumal das Feature genauso gut als negativ empfunden werden kann? Zu Problem 1: Ich sehe hier das Problem nicht so ganz. Wenn sie irgendwo feststecken, tötet man sie. Wenn sie sich irgendwo reinbuggen und daran sterben, sind sie eh schon tot. Wenn sie im Wasser spawnen, spawnen sie halt im Wasser. (Festzuhalten ist außerdem, dass Eickelburg durchaus auch an einer Seite ans Land grenzt und ein großes Hafengelände vor der Mauer besitzt) Grüße
  4. Wie kannst du nur? 0.O
  5. ...Wer löst denn jetzt meine Probleme? O.O Tamey, du warst schon längst da, als ich mit Lyria anfing und ich dachte immer, dass du auch noch da bist, wenn ich schon lang weg wäre. Umso mehr schmerzt es mich dir nun viel Glück im gefährlichen RL zu wünschen. Dennoch hoffe ich, dass du früher oder später mal wieder im TS auftauchst, sonst würde einfach jemand fehlen. Machs gut und auf Wiedersehen! Shadow
  6. Herzlichen Glückwunsch! Eine wirklich gelungene Siedlung!
  7. Ich fände es schön, wenn diese Welten nur für kurze Zeit zur Verfügung stünden. Es sollte ja schließlich eine besondere Abwechslung bleiben und nicht ein dauerhafter, spezieller Farmweltersatz.
  8. Herzlichen Glückwunsch, das sieht wundervoll aus!
  9. 1. Ist Samerium ein Gas, oder kann es auch flüssig sein? 2. Kann es auf Pfeile, Speere, usw. aufgetragen werden? 3. Da das Wasser nicht von der Verderbnis befallen werden kann, sollten ja noch alle Gewässer außerhalb Lyrias befahrbar sein, oder? 4. Da sich die Götter ja immer nur in den Körpern der Geweihten zu erkennen gegeben haben, könnten Ungläubige doch behaupten, dass die Geweihten nur Menschen waren, die Aufmerksamkeit oder besonders sein wollten?
  10. Passend zu Vloids Namen möchte ich vorschlagen, den Fluss im nordöstlichen Vhaalgewässer "Vhaalyr", den See Vhaalsee und das Tiefland dazwischen Vhaalyrische Tiefebene zu nennen. Vergleiche:
  11. Daten Zur Person Wohnort Rede des Herondar Arwindyar
  12. Aufgrund der Tatsache, dass an diesen Flüssen fünf Spielergruppen - sechs, wenn man die "Drachenklauenbucht" inkludiert- und zehn Einzelspieler siedeln, fände ich es angebracht, wenn man ebenfalls ein Treffen im Ts vereinbaren würde, um gemeinsam für diese Regionen die Namen zu entwerfen.
  13. „He, ihr da! Wollt ihr etwas über mich erfahren? Wenn ja, setzt euch doch zu uns ans Lagerfeuer, ich wollte gerade anfangen über mich zu erzählen…“ Steckbrief: Name: Herondar Arwindyar Geschlecht: Männlich Volk: Hochalve Geburtsjahr: 379, 3. Epoche Größe: 208 cm Haarfarbe: Silber Augenfarbe: Blau Heimat: Oredan Wohnort: Niederzollern Stellung: Oberhaupt der Siedlung Niederzollern und des Hauses Arwindyar (westlicher Teil) Handwerk: Zimmermann Eltern: Altrael und Isrania Arwindyar Geschwister: Lyrene, Simrael Glaube: Durae Aussehen „Ich weiß, ihr seht meine Wenigkeit, dennoch möchte ich das Ganze erst beschreiben, bevor ich mit der eigentlichen Geschichte anfange!“ „also zum Aussehen. Ich habe glattes, silbernes Haar, welches immer nach hinten fällt und mir bis über die Schultern reicht. Ich bin eher von hagerer Statur, was mich in Kombination mit meinen im Vergleich zum Oberkörper langen Beinen übergroß und elegant wirken lässt, obwohl ich zu manchen Uralven bedauerlicherweise immer noch hochblicken muss. Bekleidet bin ich mit einer schwarzen Hose – die von einem Gürtel mit Silberschnalle gehalten wird – und schwarzen Schuhen. Zusätzlich werde ich von einem Nachtblauen Jackett ummantelt. Ergänzt wird meine Kleidung noch durch ebenfalls blaue Schulterschoner und ein Dukatensäckchen, das immer an meinem Gürtel herabbaumelt. Wenn man mich mit anderen vergleicht, habe ich einen eher schmaleren Kopf. Ich besitze eingefallene Wangenknochen und ein spitzes Kinn, das mir zu meiner Freude ein edles Aussehen verleiht. Zweifellos hatte irgendwann auch ein Meeralve seine Finger im Spiel, denn wie bei allen Arwindyars strahlen meine Augen in der Farbe des sich im Wind kräuselnden Meeres.“ Charakter „Um meine Handlungen zu verstehen, müsst ihr auch mich verstehen! Seid nicht betrübt, ich werde mein Leben schon noch erzählen…“ „So, nun mein Wesen. Ich bin ein überaus wissbegieriger Mensch und verbringe viel meiner freien Zeit in der Bibliothek der Festung auf der Suche nach Büchern, die ich noch nicht gelesen habe. Außerdem bin ich ein großer Liebhaber der Musik. Die Eigenschaft der Musik, immer anders sein zu können und doch vertraut, aus einfachen Klängen und Tonhöhen immer etwas Neues und Einzigartiges gestalten zu können, brachte mich immer wieder zum Staunen. Im Vergleich zu vielen anderen ist meine Wenigkeit nicht dem Alkohol verfallen. Ich trinke zwar manchmal bei ganz besonderen Anlässen ein Glas Wein, rauche aber eher eine Pfeife. Interessanterweise bin dennoch ein eher geselligerer Mensch, man trifft mich aber nur selten in einer Taverne, jedoch des Öfteren auf einem Fest an. Gegenüber Frauen verhalte ich mich eher zurückhaltend, respektvoll und charmant, würd ich meinen. Ich bin zu meinem Bedauern immer noch ledig und war auch nie auffällig an Liebschaften interessiert, weil ich immer noch auf der Suche nach der perfekten Frau bin. Dennoch gibt es immer wieder Verehrerinnen, die versuchen sich mir zu nähern, die werden jedoch von mir zurückhaltend abgewiesen. Ich bin sehr diszipliniert, wenngleich ich selbst manchmal auch bei persönlichen Dingen emotional werden kann. Trotz meines rational denkenden Verstandes bin ich, wenn ich von einer Sache überzeugt bin, kaum mehr davon abzubringen. Aufgrund meiner Erziehung hat meine Wenigkeit vergleichsweise viel Bildung genossen, was mir in meinem späteren Leben durchaus von Nutzen war. Ich gebe es nicht gerne zu, aber einer meiner Nachteile ist mein Egoismus. Ich versuche manchmal aus Situationen meinen persönlichen Vorteil zu ziehen, jedoch nur selten zum Leidwesen anderer. Zum Glück tritt dieser Charakterzug meiner Selbst nur bei Geschäften und nicht im alltäglichen Leben auf.“ Geschichte „So, nun endlich zu meinem bisherigen Leben. Da gibt es so viel zu erzählen, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich beginne einmal mit meiner Geburt. Macht es euch gemütlich, es kann ein wenig dauern!“ „Ich wurde im Jahre 379 der 3. Epoche auf Oredan geboren. Meine Familie flüchtete damals nach Oredan, da die Verderbnis unsere alte Heimat verschlang. An die Jahre vor Lyria kann ich mich kaum mehr erinnern - einen Großteil hat mir mein Vater erst später erzählt -, da ich viel zu jung war. Wir mussten viele unserer Reichtümer bei unserer überstürzten Flucht zurücklassen, was dazu führte, dass wir uns im Jahre 1 der 4. Epoche gerade einmal noch die Überfahrt nach Lyria leisten konnten, bevor unsere Geldreserven erschöpft waren. In Aramat, damals noch Neu Basebach, wurde schnell klar, dass mein Vater, der damals das Oberhaupt eines reicheren Dorfes gewesen war und ansonsten keine Lehre abgeschlossen hatte, sich in Neu Basebach keine Existenz aufbauen konnte. Damals war es ein großes Streitthema in unserem Haus, ob man weiter in der Hauptstadt bleiben sollte, oder sich Siedlern anschließen sollte. Ich selbst wollte eigentlich bleiben, aber mein Vater setzte sich schlussendlich durch, worüber ich mittlerweile sogar froh bin. Nun ja, später reisten wir zusammen mit einer Gruppe Alven, die ihre alte Heimat im Osten Lyrias wieder besiedeln wollte, in eben jene Himmelsrichtung. Die Reise war lange und hart, aber die Hoffnung und der Glaube auf ein zukünftig angenehmes Leben, ließ uns alle inklusive mir durchhalten. Zuerst reisten wir per Pedes von Neu Basebach bis an die Küsten Lyrias, was mir am meisten zu schaffen machte, da ich erst Zehn war. Danach fuhren wir mit ein paar kleinen Booten, kaum größer als eine Barke, der Küste entlang nach Osten. Schließlich gelangten wir an einen Fluss, der sich weit nach Osten zu erstrecken schien. An dieser Flussmündung gab es dann die großen Probleme. Ein Teil der Alven, darunter auch mein Vater – beziehungsweise, eine Gruppe von Alven unter meinem Vater – glaubten, bereits einen geeigneten Ort für eine Siedlung entdeckt zu haben und wollten sich nun dort niederlassen. Die übrigen Alven jedoch waren überzeugt davon, in ihrer ehemaligen Heimat angenehmer leben zu können, obwohl von ihrer alten Heimat nach dem Vertrag der Götter wahrscheinlich kaum mehr etwas existent war. Dennoch, der Alvenhaufen trennte sich und die eine Hälfte befuhr den Fluss, während der andere Teil inklusive meines Schlags sich eine Siedlung aufbaute. Die ersten Jahre waren hart und von Arbeit geprägt. Ich selbst sehnte mich immer noch nach Aramat zurück, aber ich konnte mit Siebzehn mittlerweile auch die Gründe verstehen, weswegen mein Vater damals diese Reise angetreten hatte. Als dann auf Lyria der Handel zu florieren begann, wurde die Siedlung aufgrund ihrer idealen Handelsposition immer reicher. Ich war mittlerweile volljährig und ging bei einem Zimmermann in die Lehre, wurde jedoch auch von meinem Vater - damals von unserer Gruppierung zum Anführer ernannt - auf meine Rolle als späterer Anführer vorbereitet. Im Jahre 33 starb dann mein Vater vorzeitig an einer Blutvergiftung - meine Mutter war schon im Jahre 27 an einer Grippe verstorben – und ich übernahm seine Position als Oberhaupt. Mittlerweile war die Siedlung, die den Namen Niederzollern trug, eine Handelsstadt mit eigener Festung geworden. Ich bemühte mich ab diesem Tage darum, den Einfluss der Stadt zu festigen, was ich bis heute weiterverfolge. Dies ist auch der Grund, weswegen ich nun hier sitze, mit euch, meiner Wanderbegleitschaft nach Aramat.“ „Ich danke euch meine Freunde, dass ihr so eifrig meinen Worten gelauscht habt. Das Feuer ist schon heruntergebrannt, die Nacht ist spät und wir sollten uns nun schlafen legen. Morgen haben wir einen weiten Weg vor uns…“ Verfasst von Delys Baershin im Auftrag des Herondar Arwindyar
  14. Forenname: Shadow_ccx Charaktername: Herondar Arwindyar Rasse: Hochalve RP-Handwerk: Politiker, Verwalter RP-Amt/Posten: Oberhaupt der Stadt Niederzollern Gruppenstatus: Mitglied der Stadt Eickelburg Link zur CB: Cb noch in Arbeit Rollenspiel: aktiv Erfahrung: erfahren Helfer: Ja
  15. Bisher ist die Burg Ostwasser mit den Details nur auf dem Vorbauserver fertig, der Rohbau steht jedoch auch schon auf Lyria. Grüße!