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  1. Hallo Leser, hiermit entschuldige Ich mich, bei Eickelburg Grundstücke gekauft zu haben. Es war nicht meine Absicht, euch damit zu provozieren. Mein Gedanke beim Kauf dieser Grundstücke war, dass wir dadurch leichter über eure Stadtmauer gelangen, um euch angreifen zu können. Ich habe durch diese Aktion nicht beabsichtigt, euch zu provozieren, sondern einfach nur, um eine Möglichkeit zu haben, gegen euch zu kämpfen. Ich habe mir sogar Mühe gegeben, einen schönen Turm zu bauen und diejenigen die mich kennen, wissen dass ich absolut nicht bauen kann. Ich werde dennoch weiterhin PvP betreiben, entsprechend der geltenden Serverregeln. Außerdem bitte ich euch, solltet ihr euch noch einmal durch mich provoziert fühlen, mich direkt zu kontaktieren, damit wir vielleicht gemeinsam eine Lösung dafür finden können. Ich bin immer bereit, über solche Angelegenheiten zu sprechen bevor man auf das Serverteam zugeht. Mfg, Holzkopf :P
  2. Werte Bürgerschaft, geehrte Lyrianer, zunächst sei festgestellt, dass die Bürgerschaft beschlossen hat, den Namen Eickelburg beizubehalten und auch die rot-weiße Fahne weiter über der Stadt wehen zulassen. In den erstenWochen auf dem neuen Lyria-Server hat sich außerdem eine vorläufige Organisationsstruktur eingespielt: Die Stadt Eickelburg wird durch einen Stadtrat verwaltet, welcher aus den Spielern Wolf2323, Block__, Fauli_Schlumpf und Manni41 besteht. Wer also Fragen hat oder bei uns mitmachen möchte, wende sich bitte im Spiel jederzeit an diese vier Stadträte. Ich selbst bleibe Bürgermeister von Eickelburg und werde mich zukünftig auf die Rolle des Schirmherrn und Stadtarchitekten konzentrieren. Alle für Eickelburg und viel Spaß auf Lyria! Onkel_Goetz
  3. Werte Lyrianer und Bürger Eickelburgs, das Eickelburger Gestüt Schreckmüller und Klepper läd zur großen Eickelburger Pferdeauktion ein. Am Samstag den 28.03.20 um 19Uhr werden auf dem Eickelburger Hauptmarkt die besten Pferde der Region, wenn nicht sogar ganz Lyria feilgeboten. Neben einer Auswahl an Reise und Arbeitspferden zum Festpreis werden neun absolute Spitzenpferde auf ihrem Gebiet versteigert. Als Höhepunkt des Abends wird der Sagenumwobene Donnerblitz jr. versteigert. Die die Aktion wird im TS Kanal stattfinden und die Gebote werden in einen lokalen PR Channel geschrieben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wichtig: Das Event findet in der Safezone statt. Besucher haben sich bei der Stadtwachen anzumelden. Besucher müssen Rüstungen und Waffen beim Betreten der Stadt ablegen. Wer ein Gebot abgibt verpflichtet sich zum damit zum Kauf für den entsprechenden Preis. Wir freuen uns über rege Teilnahme. BlocK
  4. Aufruf der Eickelburger Glaubenskongregation Auf Lyria kursiert ein übles, verwerfliches, teufliches, verhextes Buch, in welchem die Verfasserin (der Bischof zu Eickelburg ist sich sicher, dass es sich nur um eine liderliche rothaarige Hexe handeln kann) neben vielen anderen verwerflichen Wahnvorstellungen obendrein auch noch die widernatürliche Annäherung zweier Personen gleichen Geschlechts beschreibt. Alle Lyrianer werden hiermit ermahnt und aufgerufen, alle diese Bücher und insonderheit deren Verfasserin ausfindig zu machen und der Eickelburger Stadtwache auszuliefern, damit die Bücher verbrannt und die Verbrecherin durch das Eickelburger Hochgericht verurteilt werden kann. Die Auslieferung der verkommenen, besessenen, verdammungswürdigen Person wird vom Eickelburger Bischof mit 2.500 Dukaten belohnt. Findet die Hexe, damit nicht das Unheil über unsere Welt komme! Gezeichnet im Namen des Eickelburger Bischofs Chlodewig Höllerich-Folterberg, Erzdiakon
  5. Werte Bürgerschaft, in diesem neuen Thema "Wehrübungen" werde ich zukünftig unsere Übungsveranstaltungen zur Verteidigung der Stadt ankündigen. Alle Bürger Eickelburgs sind Mitglieder der städtischen Bürgerwehr und haben die Pflicht, an den Übungen mit vollständiger Klassenausrüstung teilzunehmen, falls es Ihre Onlinezeiten irgend erlauben. Viele Grüße Onkel_Goetz Bürgermeister der Stadt Eickelburg
  6. Dorfantrag der Freien Stadt Eickelburg Hiermit beantragt der Stadtrat der Freien Stadt Eickelburg die Privilegien und den Status eines Dorfes gemäß lyrianischem Recht: Name Eickelburg Geographische Lage http://54.37.88.99:8123/?worldname=Lyria&mapname=surface&zoom=4&x=7101&y=64&z=-4861 Stadtherr Onkel_Goetz Bürger Wolf2323 Block__ Manni41 Fauli_Schlumpf Oberhaupt Lolleck_LP Bluemantodea Linzertorte Horrox Dizzymausi Chickenhose _Greenyy _MagicArrow_ Sarkiro Mr_00Slime Sandriii Geschichte Eickelburgs Hier sei nun die Geschichte Eickelburgs, welche an anderer Stelle bereits kurz oder teilweise wiedergegeben wurde, endlich vollständig erzählt. Insbesondere wird hiermit Ordnung in die zahlreichen Ortsnamen im Bereich der lyrischen Ostsee gebracht. Viele Flüchtlinge aus dem Osten und Norden Lyrens hatten beim Betreten Lyrias zunächst einen langen Weg vor sich, bis sie die Gegenden ihrer alten Heimat erreichten. Diese waren kaum wieder zu erkennen und so dauerte es bis zum Jahre 2 der 4. Epoche (d.4.E.), bis eine der am weitesten vorgedrungenen Gruppen aus Nordmarern und Nomaden die Meerenge Eickelsund überquerte und sich auf der Großinsel Sundholm niederließ. Die Insel war vor dem Weltenzauber schroffer und bot sich nun als weites grünes Land mit einem Bergrücken von der Mitte bis in den Nordwesten dar. Im Gegensatz zu den die Insel umgebenden Küsten der lyrischen Ostsee, wo derart weit im Norden ein kaltes Wetter vorherrscht, ist das Klima auf Sundholm durch warme Meeresströmungen aus dem Süden deutlich milder: Die ersten Siedler fanden Obstbäume und wilde Feldfrüchte, die sie sonst nur aus den Landen weiter südlich kannten. Weitere Vorteile fanden sich beim weiteren Erkunden der Insel: Zunächst bot die Insellage selbst guten Schutz nach außen, es gab viel fruchtbares Ackerland im Süden und Osten, zwei Süßwasserseen und einen großen natürlichen Hafen, der sich als weite Bucht nach Westen öffnete. Nach dem ersten überstandenen Winter auf Sundholm sandten die Siedler Botschaft an alle Sippen, denen sie auf Ihrer Wanderung begegnet waren und mit welchen sie Freundschaft geschlossen hatten, so dass ab dem Jahre 3 d.4.E. weitere Flüchtlinge über den Eickelsund setzten und sich auf Sundholm niederließen. Die erste Gruppe hatte unmittelbar am Ostende der Hafenbucht gesiedelt, um die Fischgründe zu nutzen. Weitere Nordmarer und Nomaden siedelten auf dem Bergrücken der Insel, dem Langeberg, und an der der Ostspitze nördlich der Hafenbucht. Eine Gruppe Mittelländer ließ sich im Süden der Insel nieder, um dort das fruchtbare Ackerland zu nutzen und eine kleine Gruppe Steingeborener wählte sich die Nordhänge des Langeberges zum Wohnort. Insgesamt waren dies immer noch wenige Siedler und die Anfänge auf Sundholm waren von harter Arbeit geprägt. Bis zum Jahre 6 d.4.E. hatte sich die Lage der Siedlungen auf Sundholm soweit stabilisiert, dass man ausreichende Vorräte angelegt hatte und keine strengen Winter mehr fürchten musste. Die Siedlungen waren sich selbst genug und nur lose durch einen Ältestenrat verbunden, das Leben verlief friedlich. Doch in diesem Winter setzte eine große Horde Plünderer über den Eickelsund und überfiel die Insel Sundholm. Es gab zwar wenige Opfer zu beklagen, da die Angreifer es vor allem auf die Nahrungsmittelvorräte abgesehen hatten, dennoch war dies der erste Schreck für die Inselbewohner. Im Frühjahr 7 d.4.E. tauchten gelegentlich Schiffe vor den Küsten von Sundholm auf und es kam zu mehreren kleinen Überfällen, diesmal von Seeräubern. Der Ältestenrat trat daraufhin zusammen und stellte fest, dass allein die Insellage keinen ausreichenden Schutz für die Zukunft böte! Es wurde daher beschlossen, die höchste Kuppe des Ryddarberges zu roden und dort eine große Fluchtburg zu errichten, die allen Inselbewohnern und ihrer Habe im Falle von Angriffen Schutz bieten sollte. Zudem sollten dort ein Versammlungshaus und Vorratsspeicher errichtet werden. Die Arbeiten dauerten bis zum Sommer 10 d.4.E., dann war die Eickelburg für Ihre Aufgabe bereit. Dreimal wurden danach die Wälle der Burg berannt und jedes Mal erfolgreich verteidigt. Die Kunde von der neuen Wehrhaftigkeit Sundholms machte die Runde und weitere Sippen, die noch heimatlos durch Lyria zogen oder noch keine erfolgreiche Siedlung gründen konnten, kamen nach Sundholm, um im Schutze der Eickelburg zu leben. Im Jahre 11 d.4.E. nahmen die Steingeborenen auf der Insel Kontakt mit ihren Brüdern und Schwestern im eisigen Nordosten Lyrias auf. Diese hatten große Erzvorkommen entdeckt, doch das Leben im hohen Norden war hart und Nahrungsmittel ständig knapp. Da die Landwirtschaft auf Sundholm nun blühte und die Insel nur durch den Eickelsund vom hohen Nordosten getrennt war, begann sich schnell ein reger Austausch von Proviant gegen Bergwaren zu entwickeln, wovon beide Seiten profitieren. Die Nachfrage im Nordosten war sogar so groß, dass die Produktion der Insel bald nicht mehr ausreichte. Daher segelten einige Insulaner die Küsten entlang nach Süden, um gegen die Bergwaren der Steingeborenen mehr Nahrungsmittel eintauschen zu können. Die wunderbar gearbeiteten Eisenwaren und selbst die Barren an Roheisen und Kupfer fanden so reißenden Absatz bei den Bewohnern der mittleren Küsten, dass diese bald eigene Schiffe zur Insel Sundholm sandten, um dort Waren zu kaufen. Die Insulaner staunten nicht schlecht, als die bauchigen Handelsschiffe aus dem Süden eintrafen, waren diese doch viel größer als die schlanken Fischerboote, die sie selbst benutzen. Hier erwies sich der natürliche Hafen der Insel als großer Vorteil, denn im Gegensatz zu den offenen Küsten des umgebenden Festlandes konnten selbst Schiffe von größten Tiefgang hier immer sicher ankern. Zudem war die Westküste Sundholms durch günstige Strömungen aus Süden auch im tiefsten Winter eisfrei. Der Handel nahm einen ungeahnten Aufschwung, Händler errichteten Ihre Häuser und Lager am Hafen, Schiffe aus Nord und Süd kamen schwer beladen nach Sundholm und fuhren schwer beladen wieder ab. Leider lockte dieser neue Reichtum auch Räuber und Unruhestifter an und im Jahre 14 d.4.E. kam es zu weiteren Überfällen von See. Diese konnten zumeist an den Inselstränden zurückgeschlagen werden, doch diese Entwicklung verhieß nichts Gutes für die Zukunft. Der Ältestenrat war in sich uneins, die ursprünglichen Siedlungen hatten ihre eigenen Interessen und man konnte sich zu keinem gemeinsamen Vorgehen entschließen. Im Frühjahr 17 d.4.E. passierte dann das große Unglück: Die Seeräuber der lyrischen Ostsee vereinigten sich und fielen über Sundholm her. Der Angriff kam völlig überraschend und der Ältestenrat versagte bei der Verteidigung der Insel, welche übel gebrandschatzt wurde. Vor allem erwies sich die Eickelburg als viel zu klein für die große Menge der Flüchtlinge. Drei Tage blieben die Seeräuber an Land, bis sie schwer mit Beute beladen wieder abzogen, dann hatten die Inselbewohner ihre arg verwüstete Insel wieder für sich. Nachdem die dringendsten Aufräumarbeiten erledigt waren und alle Familien zumindest wieder eine provisorische Behausung hatten, wurde ein Versammlung aller Insulaner und ansässigen Händler einberufen, wozu der Ältestenrat ein letztes Mal zusammen trat, um einen Vorschlag zu unterbreiten: Da es unmöglich sei, die ganze Insel zu befestigen, solle an einer günstigen Stelle eine wohl befestigte Stadt mit Namen Eickelburg erbaut werden, die für alle Zukunft groß genug wäre. Diese solle von einem ständigen Stadtrat regiert werden, welcher die Geschicke Eickelburgs in Zukunft lenken solle. Und so wurde es beschlossen! Die Versammlung wählte aus ihrer Mitte einen Stadtrat aus verdienten Insulanern und zum Bürgermeister wurde der ehrenwerte Herr Giesemund Specksieder vom Stamme der Nordmarer berufen. Zunächst wurde Asthal, Gott des Lebens, als Schützer der neuen Stadt Eickelburg angerufen und um seinen Segen angefleht. Auch die anderen hohen Götter hatten schon immer ihren Platz in Eickelburg. Insbesondere die Verehrung Poherans, dem Gott des Meeres spielte schon immer eine bedeutende Rolle. Ich der Oberschicht der Insel setzte sich allerdings schon früh der Glaube an den EINEN durch welcher sich durch das streben nach Bedeutsamkeit manifestiert. Nachdem eine Landvermessung durchgeführt worden war, begann man, Landmarken für die Lage der Stadtmauern, öffentlichen Gebäude und Straßen festzulegen. Die neue Stadt sollte nördlich und östlich des Hafens liegen und den größten Teil des Langebergs bedecken. Die dort gelegenen Siedlungen wurden in die neue Stadt integriert, wenn auch der Verlauf der Hauptstraßen begradigt wurde. Alle außerhalb der Mauern gelegenen Siedlungen wurden abgebrochen und verlegt, um Platz für ein Maximum an Ackerland zu schaffen. Im Zentrum der neuen Stadt lag immer noch die alte Eickelburg, die ihre militärische Bedeutung nun komplett verloren hatte. Um das Südufer des Hafens zu schützen, welches nicht im eigentlichen Stadtgebiet lag, wurde hier eine eigene Mauer vorgesehen. Nachdem solches festgelegt war, zog die gesamte Bürgerschaft in einer Prozession unter Führung ihres Hohepriesters dreimal um das Stadtgebiet und flehte Asthal um seinen Segen für das große Vorhaben an. Sodann begannen die Arbeiten an der neuen Stadt Eickelburg. Der Handel lebte durch die Aussicht auf einen sicheren Handelsplatz schnell wieder auf und Arbeitskräfte aus dem Süden strömten auf die Insel. Die Gemeinschaft der Steingeborenen, die in der Stadt lebte, ließ Steinmetzen aus den Bergwerken des Nordostens kommen, welche durch ihre Kunst die Bauwerke der Stadt zu höchster Vollkommenheit brachten. Zunächst wurden die Stadtmauern um den gesamten Westteil der Stadt erbaut, der vor allem alte Siedlungsflächen umfasste, diese Arbeiten wurden 27 d.4.E. abgeschlossen. Zur Eickelburg und zum östlich gelegenen Stadtgebiet war noch eine große Lücke offen, die mit einer vorläufigen Palisade geschlossen wurde. Dieser erste ummauerte Teil Eickelburgs wurde gemeinhin als Altstadt bekannt. Neben vielen Werkstätten wurden hier natürlich auch Wohn- und Lagerhäuser sowie die ersten öffentlichen Gebäude errichtet. Der neu gegründeten Eickelburger Gilde (einer Vereinigung aller Kaufleute der Stadt) wurde ein zentrales Lagerhaus mit Wohnung für den Äldermann der Gilde errichtet, außerdem wurde ein Zoll- und Hafenamt zur besseren Regelung der Schiffahrt erbaut. Zum Gedeihen des Handels war eine eine bessere Ausbildung der Eickelbürger unverzichtbar, daher stiftete der Stadtrat im Jahre 25 d.4.E. eine Schule und die Gilde gründete eine Druckerei. Aber Bauwerke allein machen noch keine Stadt, daher wurde nach dreijähriger Arbeit 26 d.4.E. die Eickelburger Stadtordnung erlassen, die das Leben in der Stadt regelte. Hieraus seien zwei Punkte erwähnt: Neben der Gilde wurde die gesamte Produktion der Stadt in Zünften organisiert, so dass eine geregelte Arbeitsweise ermöglicht wurde. Außerdem wurde die Eickelburger Bürgerwehr gegründet, in der alle wehrfähigen Bürger zur Verteidigung der Stadt dienstverpflichtet wurden. Während des Baus des ersten Teils der Stadtmauer kam es weiterhin zu kleineren Überfällen mit dem Zwecke den Bau dieser zu verhindern, welche die Arbeiten erschwerten und verlängerten, aber nicht zum Erliegen brachten. Es zeigte sich dabei, dass die Bürgerwehr nicht reichte, um die Stadt zu verteidigen und zu bewachen, sondern es musste eine ständige Wachmannschaft aufgestellt werden. Daher wurde 26 d.4.E. die Eickelburger Stadtwache gegründet, die durch den Stadthauptmann befehligt und in einem eigenen Kasernengebäude untergebracht wurde. Hierzu wurden erfahrene Kämpfer angeworben, die bereit waren, die Eickelburger Bürgerschaft anzunehmen. Seitdem die Stadtwache Eickelburg beschützt und die Straßen patrouilliert, hat es kaum mehr Probleme mit Überfällen gegeben. Nach einjähriger Baupause wurde dann der Bau des zweiten Teils der Stadtmauer angegangen, welcher die zukünftige Innenstadt mit dem Hauptmarkt umfasste. In diesem Bereich lagen ebenfalls verstreute Ansiedlungen, welche teilweise in die neue Stadt integriert werden konnten. Dieser Bauabschnitt wurde im Jahre 39 d.4.E. vollendet, so dass danach endlich ernsthaft mit der Anlage des Stadtzentrums begonnen werden konnte. In diesem Jahre kam auch die erste nennenswerte Gruppe von Alven nach Eickelburg, die um einen Bauplatz im neuen Stadtgebiet bat. Dieser wurde vom Stadtrat gewährt und seither gibt es eine alvische Straße in Eickelburg. Bilder
  7. Werte Lyrianer, auch auf diesem Lyriaserver haben wir, der Stadtrat und die Bürgerschaft der Stadt Eickelburg, unser Projekt einer mittelalterlichen Stadt erneut gestartet. Der Aufbau schreitet langsam voran, bis jetzt ist nur ein kleiner Teil der Stadt bewohnbar, aber wir kommen weiter! Da ein Projekt dieser Größe immer fleißige Mitstreiter braucht, sind uns Besucher und Neubürger immer willkommen, also auf nach Eickelburg! Schaut Euch einfach um, auch wenn der Bauplatz noch ziemlich leer ist, dennoch haben wir bereits Vieles zu bieten: Du kannst Dir auf unserem Bauserver Dein eigenes Haus erbauen, in dem Du in Eickelburg wohnen wirst. Allerdings muß das Haus vom Stadtbaumeister abgenommen werden, welcher Dich auch beim Bau unterstützen wird. Alternativ kannst Du auch ein fertiges Haus von der Stadt pachten. Du kannst Dich an Craftingprojekten beteiligen. Zunächst kommen diese vor allem der Stadtkasse zugute, um Grundstücke zu kaufen, aber später kannst Du hier zum reichen Patrizier aufsteigen und der Eickelburger Gilde beitreten. Du kannst als Kämpfer bei der Gründung unserer Stadtwache helfen, in unserem Darkroom leveln und die Stadt verteidigen. In ferner Zukunft kannst Du auch Mitglied des Eickelburger Ritterordens werden und Kriegszüge für die Stadt planen. Du kannst beim Aufbau der Stadt helfen, Spieler mit Schematic-Kenntnissen sind wie immer besonders willkommen. Oder Du kannst einfach nur hier wohnen und Deinen Geschäften nachgehen, bei uns ist Platz für Alle! Um Euch einen besseren Überblick zu geben, füge ich noch ein Luftbild von Eickelburg an: Es zeigt den östlichen Stadtteil, der als erster derzeit im Bau ist. Die Mauer ist schon recht weit gediehen, aber innerhalb ist noch jede Menge Platz. Bist Du neugierig geworden? Dann komm uns doch besuchen! Wende Dich im Chat oder besser noch im TS an mich (Onkel_Goetz) oder die Spieler unseres Stadtrates: Wolf2323, Block__, Fauli_Schlumpf oder Manni41. Unsere Baustelle findest Du hier: http://54.37.88.99:8123/?worldname=Lyria&mapname=surface&zoom=5&x=6857&y=64&z=-5049 Auf bald in Eickelburg und viel Spaß auf Lyria, Onkel_Goetz, Bürgermeister der Stadt Eickelburg
  8. Werte Bürger Eickelburgs, geehrte Lyrianer, ich werde eine Idee von unserem geachteten Lyrianer countdacson aufgreifen und im Team Speak eine Geschichte vorlesen: Am kommenden Sonntag, den 03.11.2019, wird sich der Geschichtenerzähler von Eickelburg im Gasthaus zum Silbernen Barsch am Achatiusplatz einfinden und die Geschichte von Bauer Giles von Ham und dem Drachen vortragen. Alle, die noch einmal eine Geschichte von Tolkien hören wollen, sind eingeladen, sich um 20:00 Uhr im TS-Kanal "Lesestunde in Eickelburg" einzufinden - um Ruhe wird gebeten! Wer möchte, kann auch gerne im Spiel ins Gasthaus nach Eickelburg kommen und sich dazusetzen; gegen klingende Münze wird unser Wirt Getränke und Leckereien reichen. Die Lesestunde soll ca. ein 3/4 Stunde dauern, die ganze Geschichte beabsichtige ich an 2-3 Abenden vorzulesen. Die Folgetermine werde ich gesondert ankündigen. Bis Sonntag, Onkel_Goetz
  9. Hochgeachtete Bürgerschaft, werte Lyrianer, am Dienstag, den 29.10.2019, wird um 19:00 das erste Eickelburger Schweinetreiben stattfinden, zu dem alle Bürger und Freunde der Stadt sowie alle interessierten Lyrianer herzlich eingeladen sind. Das Rennen wird entlang eines Parcours innerhalb der Festungsmauern der Stadt abgehalten, Start und Ziel liegen in der Safezone. Schweine, Sättel und Angelruten stellt die Stadt, Ihr braucht also nichts mitbringen. Alle Teilnehmer, die keine Eickelburger Bürger sind, werden gebeten, sich bei Ihrer Ankunft bei der Stadtwache anzumelden und während Ihres Bleibens weder Waffen noch Rüstungen zu tragen. Die Stadtwache wird in dieser Zeit für die Sicherheit aller Teilnehmer sorgen. Im Anschluß an das Rennen wird im Gasthaus eine Siegerehrung mit Preisen für drei schnellsten Treiber stattfinden. Mit den besten Grüßen und auf ein sportliches Schweinetreiben! Der Stadtrat von Eickelburg
  10. „He, ihr da! Wollt ihr etwas über mich erfahren? Wenn ja, setzt euch doch zu uns ans Lagerfeuer, ich wollte gerade anfangen über mich zu erzählen…“ Steckbrief: Name: Herondar Arwindyar Geschlecht: Männlich Volk: Hochalve Geburtsjahr: 379, 3. Epoche Größe: 208 cm Haarfarbe: Silber Augenfarbe: Blau Heimat: Oredan Wohnort: Niederzollern Stellung: Oberhaupt der Siedlung Niederzollern und des Hauses Arwindyar (westlicher Teil) Handwerk: Zimmermann Eltern: Altrael und Isrania Arwindyar Geschwister: Lyrene, Simrael Glaube: Durae Aussehen „Ich weiß, ihr seht meine Wenigkeit, dennoch möchte ich das Ganze erst beschreiben, bevor ich mit der eigentlichen Geschichte anfange!“ „also zum Aussehen. Ich habe glattes, silbernes Haar, welches immer nach hinten fällt und mir bis über die Schultern reicht. Ich bin eher von hagerer Statur, was mich in Kombination mit meinen im Vergleich zum Oberkörper langen Beinen übergroß und elegant wirken lässt, obwohl ich zu manchen Uralven bedauerlicherweise immer noch hochblicken muss. Bekleidet bin ich mit einer schwarzen Hose – die von einem Gürtel mit Silberschnalle gehalten wird – und schwarzen Schuhen. Zusätzlich werde ich von einem Nachtblauen Jackett ummantelt. Ergänzt wird meine Kleidung noch durch ebenfalls blaue Schulterschoner und ein Dukatensäckchen, das immer an meinem Gürtel herabbaumelt. Wenn man mich mit anderen vergleicht, habe ich einen eher schmaleren Kopf. Ich besitze eingefallene Wangenknochen und ein spitzes Kinn, das mir zu meiner Freude ein edles Aussehen verleiht. Zweifellos hatte irgendwann auch ein Meeralve seine Finger im Spiel, denn wie bei allen Arwindyars strahlen meine Augen in der Farbe des sich im Wind kräuselnden Meeres.“ Charakter „Um meine Handlungen zu verstehen, müsst ihr auch mich verstehen! Seid nicht betrübt, ich werde mein Leben schon noch erzählen…“ „So, nun mein Wesen. Ich bin ein überaus wissbegieriger Mensch und verbringe viel meiner freien Zeit in der Bibliothek der Festung auf der Suche nach Büchern, die ich noch nicht gelesen habe. Außerdem bin ich ein großer Liebhaber der Musik. Die Eigenschaft der Musik, immer anders sein zu können und doch vertraut, aus einfachen Klängen und Tonhöhen immer etwas Neues und Einzigartiges gestalten zu können, brachte mich immer wieder zum Staunen. Im Vergleich zu vielen anderen ist meine Wenigkeit nicht dem Alkohol verfallen. Ich trinke zwar manchmal bei ganz besonderen Anlässen ein Glas Wein, rauche aber eher eine Pfeife. Interessanterweise bin dennoch ein eher geselligerer Mensch, man trifft mich aber nur selten in einer Taverne, jedoch des Öfteren auf einem Fest an. Gegenüber Frauen verhalte ich mich eher zurückhaltend, respektvoll und charmant, würd ich meinen. Ich bin zu meinem Bedauern immer noch ledig und war auch nie auffällig an Liebschaften interessiert, weil ich immer noch auf der Suche nach der perfekten Frau bin. Dennoch gibt es immer wieder Verehrerinnen, die versuchen sich mir zu nähern, die werden jedoch von mir zurückhaltend abgewiesen. Ich bin sehr diszipliniert, wenngleich ich selbst manchmal auch bei persönlichen Dingen emotional werden kann. Trotz meines rational denkenden Verstandes bin ich, wenn ich von einer Sache überzeugt bin, kaum mehr davon abzubringen. Aufgrund meiner Erziehung hat meine Wenigkeit vergleichsweise viel Bildung genossen, was mir in meinem späteren Leben durchaus von Nutzen war. Ich gebe es nicht gerne zu, aber einer meiner Nachteile ist mein Egoismus. Ich versuche manchmal aus Situationen meinen persönlichen Vorteil zu ziehen, jedoch nur selten zum Leidwesen anderer. Zum Glück tritt dieser Charakterzug meiner Selbst nur bei Geschäften und nicht im alltäglichen Leben auf.“ Geschichte „So, nun endlich zu meinem bisherigen Leben. Da gibt es so viel zu erzählen, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich beginne einmal mit meiner Geburt. Macht es euch gemütlich, es kann ein wenig dauern!“ „Ich wurde im Jahre 379 der 3. Epoche auf Oredan geboren. Meine Familie flüchtete damals nach Oredan, da die Verderbnis unsere alte Heimat verschlang. An die Jahre vor Lyria kann ich mich kaum mehr erinnern - einen Großteil hat mir mein Vater erst später erzählt -, da ich viel zu jung war. Ich hatten das große Glück aus einer reichen Familie zu stammen, daher hatten wir nach unserer überstürzten Flucht im Jahre 1 der 4. Epoche mit einem Schiff nach Lyria immer noch ordentliche Geldreserven zur Verfügung hatten. In Aldarith, wurde schnell klar, dass mein Vater, der damals das Oberhaupt eines reicheren Dorfes gewesen war und ansonsten keine Lehre abgeschlossen hatte, sich in ebenjener Stadt keine Existenz aufbauen konnte. Daher lebten wir eine längere Zeit von dem alten Besitz unserer Familie. Ich selbst versuchte in dieser Zeit in der Politik Fuß zu fassen und Beziehungen zu knüpfen, was meinem Vater ziemlich missfiel. Daraufhin geschahen einige Dinge in kurzen Zeitabständen: Ich geriet in eine Verschwörung, mehr zufällig als geplant und wurde Mitwisser in einem Mordkomplott. Genauer will ich das nicht ausführen, auf jeden Fall endete das Ganze in einem Prozess und ich wurde für 20 Jahre ins Exil verbannt. Man hatte mir verboten, während dieser Jahre Aldarith zu betreten und sandte mich aus, irgendwo einen Außenposten zu gründen. Die Reise war lange und hart, die Erfolgschancen bei so einem Vorhaben gering, besser gesagt gleich Null. Zuerst reisten wir mit einem Schiff von Aldarith bis an die Küsten Neu Basebachs, von diesem Teil der Reise bekam ich jedoch nicht viel mit – ich war noch immer mit Trauer- und Rachegelüsten erfüllt. Danach fuhren wir mit ein paar kleinen Booten, kaum größer als eine Barke, der Küste entlang nach Osten. Schließlich gelangten wir an einen Fluss, der sich weit nach Osten zu erstrecken schien. An dieser Flussmündung wurden Kundschafter losgesandt, die herausfinden sollten, ob ein Handelsaußenposten, eventuell sogar zum Zolleintreiben hier Überlebenschancen hätte. Dies wurde bestätigt und es wurde ein Lager aufgeschlagen. Die ersten Jahre waren hart und von Arbeit geprägt. Ich selbst sehnte mich immer noch nach Aldarith zurück, aber ich konnte nur auf den Ablauf meiner Strafe warten und währenddessen versuchen zu überleben. Als dann nach einer Zeit der Handel zu florieren begann, wurde die Siedlung aufgrund ihrer idealen Handelsposition immer reicher. Im Jahre 38 starb dann mein Vater, was mich zutiefst traf, da ich aufgrund meines Exils nicht an seiner Bestattung teilnehmen konnte. Mittlerweile war die Siedlung, die den Namen Vhaalysend trug, eine Handelsbastion geworden. Ich bemühte mich ab diesem Tage darum, den Einfluss des Postens zu festigen, was ich bis heute weiterverfolge. Dies ist auch der Grund, weswegen ich nun hier sitze, mit euch, meiner Wanderbegleitschaft nach Aramat.“ „Ich danke euch meine Freunde, dass ihr so eifrig meinen Worten gelauscht habt. Das Feuer ist schon heruntergebrannt, die Nacht ist spät und wir sollten uns nun schlafen legen. Morgen haben wir einen weiten Weg vor uns…“
  11. Hallo Lyria, ich dachte mir, es wäre gut, diesmal nicht bis kurz vor Serverreset zu warten, bis ich mich vorstelle! Ich bin Onkel_Goetz, im richtigen Leben Landschaftsarchitekt, wohnhaft in NRW und immerhin schon 49 Jahre alt. Eine CB habe ich noch nicht, daher nennt mich einfach Goetz oder Onkel_Goetz, wenn Ihr mich treffen solltet. Ich habe bereits auf dem vergangenen Lyriaserver gespielt und dort die Stadt Eickelburg gebaut und verwaltet. Auf dem aktuellen Server habe ich das Projekt Eickelburg mit vielen Alt-Eickelburgern erneut gestartet und wir sind wiederum bemüht, eine überzeugende mittelalterliche Stadt zu erbauen und zu bewohnen. Organisatorisch hat sich allerdings einiges geändert, denn obwohl ich immer noch der Bürgermeister und Architekt Eickelburgs bin, so werden die täglichen Geschäfte nun von einem Stadtrat geführt, ohne den ich ziemlich überfordert wäre, daher möchte ich mich bei den Spielern Wolf2323, Block__, Fauli_Schlumpf und Manni41 an dieser Stelle sehr herzlich für die großartige Arbeit bedanken. Mein Dank gilt aber selbstredend auch allen anderen Bürgern Eickelburgs, alten Freunden aus unserer alten Stadt ebenso wie fleißigen Neubürgern, ohne die unser Projekt nicht möglich wäre: Dank Euch allen und weiterhin viel Spaß in Eickelburg! Viele Grüße aus Eickelburg, Onkel_Goetz
  12. Antrag der Stadt Eickelburg auf das lyrianische Siedlungsrecht Lage der Stadt http://54.37.88.99:8123/?worldname=Lyria&mapname=surface&zoom=5&x=6799&y=64&z=-4910 Die Stadt Eickelburg befindet sich auf der Insel Eickelsund am nördlichsten Punkt des östlichen Meeres. Durch warme Meeresströmungen aus dem Süden herrscht mildes Klima, die Böden sind fruchtbar und das Meer um die Insel bleibt stets eisfrei. Nördlich der Insel beginnt die Tundra. Bürgerschaft Stadtherr: Onkel_Goetz Stadtrat: BlocK__, Wolf2323, Fauli_Schlumpf, Manni41 Bürger: Horrox, Lolleck_Lp, DizzyMausi, Sarkiro, Oberhaupt, Shadow_ccx, BlueMantodea, _QuERTz, LeutnantBambus, Uno2901, _Morrok_, Laumor1, Linzertorte, Sparcs_YT, Bluerem, Friedrich_2, VivJc, ElectricTiger01, CatByte_, Master_900, KathyMax, Vivaldig, RubinDragoneyes, Sliwap, Its_Vlax, Sherval17, Finn_1, Sliwap, DerLuccs, Greifvogel87, MasterCocolin Das Leben in Eickelburg Es war ein Morgen so wie jeder andere in Eickelburg. Als die Sonne gerade über dem schillernden Meer aufging, endete für die Besatzung eines kleinen Fischerbootes eine anstrengende Nacht auf See. Nun konnten sie endlich mit dem morgendlich einsetzenden Seewind den Rückweg antreten, mit dem Fang der Nacht unter Deck. Auf dem Weg in die natürliche Bucht, die den Eickelburger Hafen bildet, gesellen sich dem kleinen Fischerboot die anderen Boote hinzu, mit denen sie am letzten Abend ausgelaufen waren. Während die Schiffsglocken ihre Ankunft verkünden, erwacht die Stadt um die einlaufenden Boote herum zum Leben. Zur gleichen Zeit schwingen in einem Haus am anderen Ende des Dorfes die Fensterläden auf. Leise hört man auch hier die Glocken der Boote, bevor sie von den Kirchenglocken übertönt werden. Ein Mann steht im Nachthemd am Fenster. Nachdem er einige Zeit über das Dorf geblickt hatte, wendet er sich ab. Die Glocken sind verstummt, als er das Haus verlässt. Während das Boot den Pier erreicht hat und die Besatzung dieses vertäut, stehen schon die ersten Händler bereit, den ersten Fisch des Tages zu kaufen, bevor dieser überhaupt entladen ist. Als der erste Händler seinen Fisch auf seinen Wagen hat, bemüht er sich schnellstmöglich zum Markt zu kommen. Auf dem Weg zum Hafentor zwängt er sich durch das Gedränge der Händler und Fischer die sich um den Fang der anderen Schiffe kümmern. Innerhalb der Stadtmauern geht es zu dieser Zeit noch etwas ruhiger zu. Nachdem der Mann auf die Straße getreten war, nimmt er seinen morgendlichen Weg auf. Die Straße, an der sein Haus steht, ist etwas breiter als die meisten Wagen, die schon zu dieser Zeit durch die Gasse poltern, beladen mit allem, was auf dem Fischmarkt benötigt wird. Er folgt den Wagen eine Weile zwischen hohen, dicht an dicht stehenden Häusern hindurch, bis er zu einer Nebengasse kommt, die ihn über verwinkelte Hinterhöfe zum Fischmarkt führt. „Fisch! Fisch! Frischer Fisch! Kabeljau! Lachs! Fangfrisch!“ schallt es über den Markt. Der Fischmarkt besteht aus einem Dutzend Stoff bespannten Holzständen, welche nebeneinander aufgereiht sind. Man kennt die Händler hier und der Mann begibt sich zielstrebig zum Händler seines Vertrauens. Als der Mann später mit dem Einkauf des Tages heimkehrt, ist die Stadtleben vollständig in Gang. Entlang der Straßen haben die Handwerker ihre Arbeit begonnen und die Läden sind geöffnet. Das Hämmern der Schmiede schallt durch die Gassen. Schweine werden durch die Straßen bis zum Schlachthof getrieben. Handelsschiffe werden im Hafen be- und entladen. Der Gestank der Gerbergasse zieht durch die umliegenden Straßen. Allgemeines geschäftiges Treiben bestimmt den Tag. Mit dem Abendläuten endet für die meisten Eickelbürger der Arbeitstag. Während die Straßen bald wie leergefegt sind, füllen sich die zahlreichen Tavernen der Stadt. Nur im Hafen wird noch gearbeitet. Dort machen die Fischer ihre Boote fertig. Es wird wieder eine lange Nacht auf See. Stadtgeschichte Die Geschichte Eickelburgs beginnt in den frühesten Tagen Lyrias. Ehemalige Bewohner der Ostküste Lyrens machten sich auf, um ihre alte Heimat neu zu besiedeln. Einige dieser Gruppen ließen sich auf der Insel nieder, die nun Eickelsund genannt wird. Die Ältesten der nur recht lose zusammenarbeitenden Ansiedlungen versammelten sich und beschlossen den Bau einer gemeinsamen Fluchtburg, zentral auf der Insel, die allen Bewohnern bei Gefahr Schutz bieten sollte. Da in der Burg viel Eichenholz verbaut wurde, bekam sie im Volksmund den Namen Eickelburg. Einige Jahre später war die Bevölkerung der Insel so stark gewachsen, dass die Burg nicht mehr alle Bewohner aufnehmen konnte. Die Ältesten kamen erneut zusammen und beschlossen, alle Siedlungen auf der Insel zu einer einzigen zu vereinen und diese mit hohen Stadtmauern zu schützen. In diesem Zuge wurde zum ersten Mal ein Stadtrat und ein Bürgermeister gewählt. Die Grenzen der Stadt wurden auf der Hügelkette der Insel abgesteckt und alle Siedlungen außerhalb wurden abgebrochen und hinter die geplanten Stadtmauern verlegt. Als der erste Mauerabschnitt fertiggestellt wurde, entstand die hauptberufliche Stadtwache, die in Notzeiten von allen wehrtauglichen Bewohnern in Form einer Bürgerwehr unterstützt wird. Der erste geschlossene Mauerabschnitt lockte mehr Einwohner in die sichere Handelsstadt und sorgte in Verbindung mit dem großen Hafenbecken für einen wirtschaftlichen Aufschwung. In dieser Zeit lockerte sich auch das menschlich geprägte Stadtbild merklich auf, da sich immer mehr steingeborene Händler in der Stadt niederließen. Ebenso siedelten sich vereinzelte Alvengruppen an. Es fanden auch einige Gefallene den Weg in die Stadt, bislang aber nur vereinzelt. Die Eickelbürger sind friedliebende, rechtschaffene Leute, denen der Schrecken der Kriege gegen das Verderbnis noch immer in den Knochen steckt. Dennoch scheut sich keiner, die eigene Heimat gegen Bedrohungen von außen zu verteidigen. Die Verehrung der Götter spielt im Leben der Bevölkerung eine sehr wichtige Rolle, denn die Eickelbürger wissen genau, wem sie ihre Heimat zu verdanken haben. Gotteslästerung wird mit harter Hand bestraft, nicht zuletzt zum Schutz der Stadt. Ansichten aus Eickelburg
  13. Werte Bürgerschaft Alt-Eickelburgs, Neu-Lyrianer, das alte Lyria vergeht und damit auch unsere geliebte Stadt Eickelburg. Daher versammeln sich alle Bürger Alt-Eickelburgs am Dienstag, den 02.04.2019, um 20:00 Uhr im TS-Kanal Eickelburg, um darüber zu sprechen, ob und wie wir Eickelburg neu entstehen lassen sollen. Jeder kann Vorschläge einbringen, damit Eickelburg noch schöner und besser wird, falls wir einen Neuanfang wagen wollen. Ggf. werden wir uns auch auf dem Bauserver im Rathaus treffen, um Alt-Eickelburgs zu gedenken. Lyrianer, die bisher nicht in Eickelburg gespielt haben, aber Interesse an einer Mitbürgerschaft haben, sind ebenfalls herzlich eingeladen. Und also verbleibe ich allzeit als Euer eifertiger Diener, Clemens Schulze-Vierkötter, Bürgermeister der Freien und Reichsstadt Eickelburg