_Yata_

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  1. Als der letzte Antwortschreiber seine Nachricht hier darunterschreiben wollte, wurde er von einer großen Welle weggespült. So werde ich nun die Geschichte weiterführen. Sumir hielt sich so lange hinter der Lagerware versteckt, bis es ruhig wurde. Danach ging er auf leise Sohlen zu dem Fass, wo die anderen Matrosen die Leiche in das stinkende Fischfass gesteckt hatten. Er nahm den herumliegenden Hammer und öffnete das Fass. Ein beißender Geruch kam ihm entgegen. Vorsichtig zog er seinen toten Kojennachbar heraus und legte ihn auf den Boden. Gierig und auch ein wenig hektisch durchstöberte er die Taschen und fand auch etwas, was er sofort in seiner Hosentasche verschwinden lies. Anschließend stopfte er die Leiche wieder zurück und legte den Deckel oben drauf. Nun musste er versuchen, aus dem Lager zu verschwinden. Allerdings haftete an ihm der stinkende Fischgeruch, so dass er seine Oberbekleidung auszog, diese in einer dunklen Ecke versteckte und mit nacktem Oberkörper in Richtung eines Lagerfensters ging. Was hatte er der Leiche entnommen? Was wollte er am Lagerfenster?
  2. Ich hätte da eine kleine Bitte. Könntest Du den Beitrag ein wenig in Absätze gliedern. So ein langer Fließtext liest sich extrem schwierig. Wäre nett.
  3. Charakter: In einigen Pergamenten wurde festgehalten, dass Salvira Steinbeiß eine bildhübsche Frau mit langen blonden Haaren, war. Zu ihren positiven Eigenschaften zählten Aufmerksamkeit, Hingebung, ein ruhiges Gemüt und Tierliebe. Schlechte Eigenschaften waren nicht bekannt, oder wurden nicht schriftlich erfasst. Einzig ihre Schüchternheit könnte als schlechte Eigenschaft angesehen werden. Geschichte: Ihr Lebenslauf wurde von einem Archivar so geschrieben. Als einziges Kind der Bauernfamilie Sigmund und Gerlinde Steinbeiß, wuchs Salvira auf einem großen Bauernhof in einer ruhigen Umgebung, unterhalb eines Bergmassivs, nördlich von Sorel, auf. Von Geburt an hatte sie seltsame Hautverfärbungen. Durch einen Medikus wurde festgestellt, dass es sich dabei um die ungefährliche Weißflecken Krankheit handelte. Ihr rechter Unterarm, die linke Hand und der rechte Oberschenkel waren davon betroffen. Da die Familie abseits der Stadt Sorel lebten, und es weit und breit keine Nachbarn gab, waren die vielen Flecken für Salvira normal. Ihre Mutter Gerlinde lehrte ihr früh schreiben und lesen. Nicht so, wie es ein Gelehrter tun würde, aber eben so verständlich, wie es eine Bauersfrau eben konnte. Ihr Vater Sigmund nahm sie bei der täglichen Arbeit auf dem Bauernhof mit und so lernte sie schnell wie man Kühe melkt, die Hühner füttert und die Eier entnimmt. Das Ausmisten der Ställe gefiel ihr nicht so sehr. Es stank und die vielen Fliegen verhedderten sich oft in ihren Haaren. In ihrer knappen Freizeit widmete sie sich ihrem kleinen Hund Schnuff, dem sie zum 15. Lebensjahr von ihrem Vater geschenkt bekam. Als ein junger, attraktiver Elf plötzlich auf ihrem Bauernhof stand und um Hilfe bat, war es um Salvira geschehen. Noch nie zuvor sah sie ein männliches Wesen mit spitzen Ohren. [Eine detaillierte Geschichte wird in einem anderen Beitrag geschrieben] Von diesem Zeitpunkt an, verlief ihr Leben glücklich und zufrieden.
  4. Wir in Sorel sind eine gut zusammenhaltende Spielergemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt. Es existiert eine gute Struktur in Sachen Planung, Bauen, Geldbeschaffung, Rollenspiel und mehr. Falls ihr euch also für Sorel bewerben möchtet, bitten wir darum, die unten genannten Fragen zu beantworten. Dies kann entweder öffentlich hier in der Gruppe geschehen, oder per PN an einen der Gruppenleiter. Wir werden nach Eingang einer Bewerbung eine interne Besprechung abhalten und über neue Anträge diskutieren. Allgemeine Fragen Wie alt bist Du? Wie oft bist Du online (aktiv)? Spielst Du eher Abends oder Tagsüber? Hast Du vorher bereits auf Lyria gespielt? Wenn ja, in welcher Gruppe? Wenn ja, unter welchem Minecraft Namen? Warum möchtest Du zu uns nach Sorel? Baurechtliche Fragen Unser Baumeister Schnitzelbrot ist für alle Gebäude der Stadt zuständig. Könntest Du dich Unterordnen, was den Baustil betrifft? Würdest Du lieber alleine irgendwo auf der Insel leben und bauen was Du möchtest? Bei Ja, bitte eine kurze Erläuterung dazu Rollenspiel Fragen Wie steht es bei Dir mit dem Rollenspiel? Hast Du Erfahrung? Würdest Du eine Charakterbeschreibung schreiben? Quälende Fragen Wurdest Du schon einmal gebannt? Wenn ja, aus welchem Grund? Möchtest Du aktiv PvP betreiben? Wenn ja, wären einige interne Regeln Sorels zu beachten. Diese werden im Teamspeak bekannt gegeben.
  5. Zuerrst einmal Glückwunsch an alle neuen Teammitglieder. Ihr werdet euch vielen Fragen im Support stellen müssen ;). Einen Vorschlag hätte ich allerdings noch. Nicht jedes neue Teammitglied kennt sich in allen Bereichen aus, oder ist dafür zuständig. Es wäre schön, wenn wir eine Art Zuständigkeit (siehe Team) der einzelnen Teammitlieder neben dem üblichen supporten, sehen könnte. Das würde sicher im Support einigen helfen, wenn sie zum Beispiel auf die Teamseite verweisen könnten, wer für was eigentlich zuständig ist. Wenn ich mir die Liste so ansehe, gehe ich einmal von folgenden aus: Schnitzelbrot und Florante sind im Bauteam Yuyukey und ShadoSkorpion im RP Team Taurgost könnte ich jetz leider nicht zuordnen.
  6. Eine schöne Vorstellung hast du da geschrieben.
  7. Wer Yagar näher betrachtet, wird in seinem Gesicht die zahlreichen Falten und auch einige hervortretende, blutunterlaufene Adern entdecken. Seine breite Nase zeigt deutlich die Spuren einiger Kämpfe, die er in der Vergangenheit bewältigen musste. Besonders markant sind seine großen Ohren, die teilweise durch seinen dichten grauen Bart und seinen langen grauen Haaren umschlossen werden. Yagar trägt in der Öffentlichkeit stets einen güldenen Helm, der auch sein lädiertes Auge schützt. Nur wenige wissen, wie es unter dem Helm aussieht. Zu bestimmten Anlässen nimmt er aber seinen Helm ab. Sein rechtes Auge verlor er im Kampf durch einen Stich mit einem Dolch. Die Narbe an seiner Stirn erinnert ihn täglich daran, wenn er in den Spiegel schaut. Seitdem trägt er eine fein verzierte und aus schwarzen Leder gebundene Augenklappe. Sein einzig verbliebenes Auge hat eine dunkelgraue, fast schon schwarz wirkende Färbung. Lächelnd trifft man Yagar nur selten, was man auch an seinen, meist zusammengepressten Lippen erkennen kann. Yagar legt viel Wert auf sein Äußeres. Zu seinen blau weißen Hemden trägt er passend dazu eine gefärbte und aus Leinen hergestellte Hose. Seinen Prachtkörper überdeckt er stets mit einem schwarzen Lederwams, der von Hosenträgern gehalten wird. Die vernarbten, alten Hände hat seit Jahren kein Fremder mehr gesehen, denn er trägt zu jeder Gelegenheit schwarze, aus Rindsleder hergestellte Handschuhe. Seine Schuhe hingegen ließ er vom Schuhmacher aus Wildleder herstellen. Bei größeren Veranstaltungen und Sitzungen trägt er stets seine einzigartig geschmiedete Rüstung der Drachenwächter. Link zur Minecraft Figur Yagar ist ein ernster Mensch, der ständig über irgendwelche Dinge grübelt. Lachen sieht man ihn seit Jahren nur selten. Zu seinen beiden Kindern Siegmar und Juliana hat er eine sehr innige und feste Bindung. Sind sie zu Besuch lässt er das Grübeln sein und widmet seine ganze Zeit nur den beiden. Seit er von seinem Erbe erfahren hatte, hat Yagar nur ein Ziel. Die Drachensage. Jeder solle erfahren, wie tapfer und mutig sein Vorfahr gewesen war. Es kommt nicht selten vor, dass er dafür verspottet wird. Innerlich würde er den schmähenden am liebsten den Kopf einschlagen, jedoch besinnt er sich in den meisten Fällen dazu, dies nicht zu tun. Stattdessen zieht er die Augenbrauen zusammen und blickt sein Gegenüber nur ernst an. Seine hübsche Ehefrau Diare liebt er über alles. Ihr einen Wunsch abzuschlagen, käme für ihn nie in den Sinn. Serviert sie ihm den köstlichen Wildtier Braten mit Bohnen, so lässt er alle guten Manieren unterm Tisch fallen und schmatzt beim Essen, wie es sonst nur Tiere tun würden. Yagar ist anfällig gegenüber zu viel hochprozentigem Alkohol. Er verträgt dieses gehirnvernebelnden Tränke nicht. Meistens kommt es vor, dass er dadurch sinnlose Worte von sich gibt, was in der Vergangenheit schon zu manchen Kämpfen geführt hatte. Seine Frau behauptet, dass er ein Talent zum Organisieren und Planen hat. Die Geschichte eines alten Mannes zu erzählen würde viele Jahre dauern, deswegen werden hier nur einzelne Abschnitte seines Lebens erfasst. Ich habe versucht es so kurz wie möglich zu halten. In einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs wurde Yagar im 12. Monat des Jahres 388 nach dem Bruch in der kleinen Stadt Agnan, welches östlich der Wyrmhügel lag, geboren. Yagar ist der älteste Sohn der Bibliothekarin Valdaria und dem Zunftmeister Gerold Endres. Sein Vater leitete als angesehener Meister seiner Zunft die Erz- und Stein Schürfungen der hiesigen Schwarzmine. Es lag nahe, dass auch Yagar dort als Bergmann tätig werden sollte. So geschah es auch, dass er im Alter von 7 Jahren bereits kleinere Tätigkeiten in der Mine erledigen durfte. Nach und nach erlaubte es ihm sein Vater, schwerer Arbeiten auszuführen. Seiner Mutter Valdaria gefiel dies nicht sonderlich gut, denn als Bibliothekarin lag sie großen Wert darauf, dass ihr Sohn auch Wissen erlernen sollte. Yagars Eltern fanden einen Kompromiss. So konnte er tagsüber in der Mine arbeiten und abends von seiner Mutter lesen, schreiben und rechnen lernen. Mit der Geburt seiner Schwester Naiba im Jahre 396 wurden die Abende des Lernens immer weniger. Wegen seiner Schwester Naiba durfte Yagar nun nicht mehr jeden Tag in der Mine arbeiten. Valdaria konnte nicht zeitgleich die kleine Naiba versorgen und noch dazu Yagar lehren. So entschloss sie sich, Yagar nur an bestimmten Tagen zu unterrichten. Immer dann, wenn ihre Schwester zu Besuch war und sich um die kleine Naiba kümmern konnte. Zu wichtig war es seiner Mutter, dass er Bildung erlangen sollte. Sie zeigte ihm die Bibliothek, erklärte ihm die verschiedenen Abteilungen und sorgte so, dass sich Yagar bald selbst bilden konnte. Mit 15 Jahren entdeckte er ein Buch, welches seine Aufmerksamkeit erregte. “Der Taldarische Glaube”Angeregt von der hübschen Verzierung des Buches und der gut gezeichneten Bildern auf der Vorder- und Rückseite öffnete er das Buch und las darin. Besonders angetan hat es das Kapitel Balrus der Märtyrer. Auch er war der älteste Sohn seiner Familie. Die enthaltenen Lehren darin überzeugten ihn. Ein Jahr später wurde sein Bruder Tygus geboren. Durch eine große Erschütterung unweit des Wohnortes der Familie Endres, und einem Ausbruch des Vulkans im Nordosten, brach in der kleinen Stadt Agnan Panik aus. Durch ungünstige Winde wurden die dicken Aschewolken nach Agnan getragen. Der Himmel verdunkelte sich und ließ die Asche zu Boden sinken. Familie Endres beschloss kurz darauf, die kleine Stadt zu verlassen und über die Falsche See zu den Splitterinseln zu reisen. Dort würden sie bestimmt eine neue Heimat finden und sicher vor dem Vulkan sein. Gerold, Yagars Vater, konnte am Hafen eine günstige Überfahrt für seine Familie aushandeln. Die Überfahrt gen Osten dauerte lange. Vorbei an einem versunkenem Schiff und einem großen, spitzen Berg in Sicht, legten sie bald an einer kleinen Insel an. In der Hafentaverne konnte eine Unterkunft gefunden werden. Gerold wollte nicht lange mit seiner Familie in der Taverne leben, und so ging er fast täglich an den Hafen und versuchte jemanden zu finden, der ihnen auf der neuen Insel helfen würde. Durch seine Tätigkeit als Zunftmeister des Bergbaus, fand der Vater schnell eine Anstellung. So konnten neue Kontakte geknüpft werden. Es vergingen einige Tage, bis Familie Endres ein neues Haus fand. Yagar war inzwischen 25 Jahre alt, ging wie sein Vater, den Beruf des Bergmanns nach und hatte auch bereits ein eigenes kleines Haus. Als er eines Abends erschöpft nach Hause gehen wollte, baten die älteren Bergleute ihn darum, noch kurz auf einen Abendtrunk in der kleinen Spelunke zu bleiben. Diese Entscheidung sollte sein Leben prägen, denn in der Spelunke “Zum tapferen Bergmann” traf er auf eine bildschöne junge Frau, die hinter dem Tresen stand. Angestachelt von den Bergleuten trank Yagar hochprozentigen Alkohol. Freibeuter Rum nannten sie es. Noch nie zuvor hatte er derartiges Gebräu zu sich genommen. Die Wirkung des Alkohols aber brachte ihn in arge Bedrängnis. Einer der Bergleute zettelte einen Streit an. Yagar ließ sich provozieren und so kam es zu einer Schlägerei, welche für ihn mit einem harten Faustschlag im Gesicht endete. Nach dem großen Gelächter der anderen Bergleute, versuchte Yagar torkelnd sich am Tresen hochzuziehen. Die hübsche junge Frau griff ihn unter die Arme und half ihm dabei auf dem Barhocker Platz zu nehmen. Mit einer verachtenden Geste blickte sie in die Runde der Bergleute und widmete sich nun wieder Yagar. Sie nahm ein feuchtes Tuch und legte es auf die leicht blutende Wunde. Betrunken wie Yagar war, schlief er anschließend am Tresen ein. Die nächsten Tage ging Yagar immer wieder in diese Spelunke, um die hübsche Frau zu sehen und um sie näher kennenzulernen. Eines Tages fasste er den Mut sie zu küssen, und so begann ein weiterer Abschnitt in seinem Leben. Die Liebe zwischen Yagar und Diare Herblut verfestigte sich immer mehr, so dass sie im Jahre 415 den Bund der Ehe eingingen. Nur ein Jahr später kam Sohn Siegmar zur Welt. Mit seiner kleinen Familie verbrachte Yagar sehr viel Zeit. Er spielte mit den Kindern, und brachte ihnen immer einige bunte Erze zum Spielen aus der Mine mit. Sie waren neben seiner schönen Frau, sein größtes Glück. Unbekümmert und immer fröhlich. Von den Nachbarn in der Umgebung hörte man nur, dass Familie Endres eine sehr glückliche und fröhliche Familie war. Yagar war inzwischen zum Vorarbeiter der Mine ernannt worden. Zusammen mit seinem Vater planten sie die Minengänge und deren Abstützungen. Auch in welcher Richtung die Schürfgänge gehen sollten. Planungen und Dokumentation der Erzvorkommen lag in ihrer Verantwortung. Während Yagar sich bei Tageslicht die Pläne ansah, musste sein Vater in der Mine aushelfen. Es gab Berichte, dass einige Stützpfeiler morsch wären und dringend ausgebessert werden sollten. So begab sich Gerold in die Tiefen der Mine, um nach dem Rechten zu sehen. Es war das Jahr 431, als Gerold bei einem Erdrutsch in der Mine verschüttet wurde. Yagar setzte alles daran, um ihn und die anderen Minenarbeiter herauszuholen. Er organisierte eine Gruppe von Bergleuten und Zimmermännern. Viele Stunden gruben und hämmerten sie sich durch den Schutt. Als sie endlich den Durchbruch geschafft hatten, sahen sie viele Männer, die nicht mehr zu retten waren. Auch sein Vater Gerold war darunter. Erschlagen von einem breiten Holzbalken lag er blutend zwischen dem Geröll. Yagar fing sofort an zu weinen. Er schrie immer wieder nach dem Wie und Warum und auch nach den Göttern, warum sie nicht halfen dies zu verhindern. Er befreite seinen toten Vater und trug ihn mit einem Helfer nach draußen. Nur zwei Minenarbeiter überlebten verletzt den Einsturz. Sie berichteten, dass die meisten von ihnen nach dem ersten Erdrutsch, Schutz in der hinteren Höhle gefunden hatten, bis ein weiterer Erdrutsch ihnen zum Verhängnis wurde. Einer der Überlebenden bat Yagar zu sich. Er sagte ihm, dass sein Vater in der hinteren Höhle noch etwas geschrieben hatte und dies mit einem Lappen umwickelte. Er soll immer seinen Namen gerufen haben. Sofort untersuchte Yagar die Taschen seines toten Vaters und fand tatsächlich einen dreckigen Lappen. Darin eingewickelt befand sich ein kleines Stück Papier mit den Worten: “Mein Ende naht. Dein Erbe beginnt, mein Sohn. Mutter hilft dir“. Verdutzt von den Worten und immer noch aufgewühlt vom Tod seines Vaters, reiste er zu seiner Mutter. Nachdem er alles berichtet hatte, war Familie Endres voller Trauer. Nachdem sich die Trauer gelegt hatte, wurde Yagar immer nachdenklicher. Hätte er es verhindern können? Diese Frage quälte ihn häufig. Welches Erbe sollte er übernehmen? So war es an der Zeit sich mit seiner Mutter darüber zu unterhalten. In diesem Gespräch ging es um die Nachfolge des Erbes eines gewissen Kasir Exdres. Dieser war der Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater von Yagar. Seine Mutter Valdaria erklärte behutsam einige Namen seiner Vorfahren und auch den Hintergrund, warum sie nicht Exdres, sondern Endres hießen. [Hintergrundgeschichte seines Vaters] Sein Vater Gerold wurde im Jahr 365 geboren. In einer Zeit, in der Eredans Schreckensherrschaft grassierte und seine militärische Gruppierung der Eredanier für Recht und Ordnung sorgen sollten. Aufgrund der Vorfälle 362 in Kristallwacht, wonach Eredans Gesandte beim Abpauschen wichtiger Dokumente erwischt worden waren, beschloss Jerod Exdres (Vater von Gerold Endres), dass das Erbe seiner Vorfahren und deren Schätze nie in die Hände der Eredanier fallen sollte. Auch noch im Jahre 365 durchsuchten Eredans Schergen alle Bibliotheken der Umlande nach Büchern und Dokumenten aus denen hervorgeht, besondere Waffen und Rüstungen herzustellen. Jerod war im Besitz einiger solcher Bücher. Aus Angst vor Entdeckung, vergrub er sie in Kisten unweit seines Pferdestalls, auch alles was er an außergewöhnlichen Waffen und Rüstungen hatte, musste verschwinden. Er zeichnete eine Karte und versteckte sie unter einer losen Diele des Pferdestalls. Niemand sollte seinen Sohn Gerold mit ihm und seinen Namen in Verbindung bringen. So beschlossen Jerod und seine Frau Arila, dass sie mit Gerold in eine andere Stadt ziehen müssten. Dort wo sie niemand kannte. So kam es dann auch, dass sie sich unter falschem Namen in einer Taverne einmieteten, bis sie eine eigene Bleibe hatten. [/Ende der Hintergrundgeschichte] Yagar hatte noch viele Fragen und er erhielt auch viele Antworten. Nun wusste er, dass er ein Nachfahre des legendären Kasir Exdres war. Mit dem Wissen, dass ihm seine Eltern das all die Jahre verschwiegen haben, wurde Yagar immer ruhiger. Wenn er allein in seiner Kammer saß, grübelte er ständig darüber nach. Viele Fragen offenbarten sich ihm. Warum schwiegen seine Eltern? Wie schwer wog sein Erbe? Was musste er tun? Würde er die Karte mit den Verstecken der Kisten finden? Viele dieser Fragen sind bis heute noch nicht beantwortet. Inzwischen wusste die ganze Familie um das Erbe. Sein Bruder Tygus, ein angesehener Bergmann in seiner Heimat, war neugieriger als Yagar, und so bat er ihn mehrfach, nach der Karte zu suchen. Wie sollte er sonst sein Erbe wahrnehmen. Yagar ließ sich von ihm überreden. Sie begaben sich auf eine lange Reise in den Süden. Eben in jene kleine Stadt in der sein Vorfahr lebte. Mit einem befreundeten Fischer segelten sie gen Süden auf die Drachenfels Insel. Dort angekommen, überquerten sie den kleinen Berg und befanden sich kurz danach in einem kleinen Waldstück wieder. Alles war überwuchert und mit zahlreichen Ruinen versehen. Von einer Stadt war nicht mehr viel vorhanden. Es war schwer, das Haus und den Pferdestall seiner Vorfahren zu finden. Also beschlossen sie gemeinsam, jede einzelne Ruine danach zu untersuchen. Als die Nacht hereinbrach, suchten sie sich in den Kellergewölben der Ruine einen ruhigen und trockenen Platz zum Ausruhen. Mit Fackeln leuchteten sie das Gewölbe aus. Mitten in der Nacht waren dann plötzlich Schreie und Pferdegetrappel zu hören. Beide standen sofort auf und gingen in Richtung Ausgang. Ein schwerer Fehler, denn die Schreie waren keine Hilferufe, sondern Schlachtrufe umherstreunender Banden. Die Brüder waren kurz erstarrt, und als sie bemerkten, dass es Banditen war, konnten sie nicht mehr fliehen. Ohne Vorwarnung stürzte sich ein Bandit direkt auf Yagar. Ohne Kampferfahrung war er unterlegen. Einzig sein muskelbepackter Körper, welcher durch die viele Bergarbeit gestählt war, konnte er als Waffe einsetzen. Er wehrte mit seinen Händen zahlreiche Tötungsversuche ab. Dabei erlitt er einige Schnittwunden an den Händen. Immer wieder wehrte er die Dolchangriffe ab, bis ihn ein Dolch am Auge traf. Er schrie so laut, dass sein Bruder Tygus seinen Kampf gegen einen Banditen aufgab und zu seinem Bruder eilte. Yagar konnte gerade noch erkennen, wie sich Tygus zwischen ihn und dem Banditen stürzte, danach wurde er ohnmächtig. Keiner weiß, wie lange er im Blut seines Bruders verweilte. Als Yagar wieder zu sich kam, lag er unter einem Baum. Sein Kopf und seine Hände mit Binden umwickelt. Einige Zwerge standen um ihn herum. Er konnte kaum sprechen und er schien Angst vor der Menge zu haben. Ein Zwerg mit einem sehr langen roten Bart stellte sich vor und erzählte Yagar was hier abgelaufen war. Die Zwerge konnten die Banditen töten und ihn und seinen Bruder retten. Verwundert sah sich Yagar nach seinem Bruder um, bis der Zwerg anschließend erwähnte, dass er den vielen Stichverletzungen erlegen war. Yagar fasst sich mit seinen verbundenen Händen immer wieder an sein rechtes Auge. Es schmerzte so sehr, dass er erneut in Ohnmacht fiel. Mehrere Stunden später erwachte er in einem Bett, das sich in einem Zimmer im Höhlenbau der Zwerge befand. Er bemerkte einen starken Druck auf seinem Kopf und tastete danach. Die Zwerge hatten ihm zum Schutz seines Auges einen güldenen Helm geschmiedet. Er wurde so geschmiedet, dass er seine gebrochene Nase und sein Auge bedeckte. Als er versuchte den Helm abzunehmen, legte eine zwergische Frau die Hand auf Yagars Hand. Sie bat ihn, den Helm nicht abzunehmen. Er sei ein Geschenk, denn die Räuberbande trieb sich seit Wochen hier herum und töteten viele ihrer Rasse. Nun endlich sei es ihnen gelungen den obersten Banditen zu töten. Sie erklärte weiter, dass ihr Volk der Bande bereits auf den Fersen war, als sie in der besagten Ruine auf Yagar und seinen Bruder trafen. Weil sich Yagar und sein Bruder ihnen in den Weg stellten, konnten die Zwerge die Banditen einholen und sie so erfolgreich bekämpfen. Yagar verstand den Sinn der Aussage dahinter nicht wirklich. Er bedankte sich aber über das Geschenk, verabschiedete sich bei den Zwergen und reiste wieder nach Norden in seine Heimat. Zwei Jahre nach dem Tod seines Bruders, schwor Yagar, dass er keinen Göttern mehr glauben wolle. Immer wieder dachte er darüber nach, warum sein Bruder seinen Körper im Kampf einsetzte, um ihn zu retten. Er opferte sich damit Yagar sein Erbe antreten konnte. In Balrus Lehren war es der älteste Sohn, der seinen Körper im Kampf opferte. Yagar versank immer mehr in Grübeleien, war er doch der erste Sohn. Immer, wenn seine beiden Kinder in der Nähe waren, verstellte er sich und lächelte. Sie sollten glücklich aufwachsen und nicht das Leid und die Gedanken des Vaters bemerken. Weil er nur noch ein Auge hatte, konnte er nicht mehr in der Mine arbeiten. Er verlor zunehmend das Vertrauen der Minenarbeiter, weil wegen seines Vaters viele Minenarbeiter starben. Yagar zog sich nach den vielen Vorwürfen immer mehr zurück und war bald ohne Arbeit. ALs Yagar etwa 50 Jahre alt war, hörte er in der Taverne ein Gerücht, dass auf der Drachenfels Insel aus einer Ruine ein Schatz geborgen wurde. Dies erinnerte ihn schmerzlich daran, dass er nach der Karte dort suchen müsse. Zusammen mit seinem Sohn Siegmar, reiste er erneut dorthin, wo er einst fast den Tod fand. Ruine für Ruine wurde untersucht. In der Nacht hielt man sich in den unterirdischen Gewölben auf. Tagsüber suchte man weiter. Dann war es so weit. Sein Sohn rief ihn zu sich hin. Tatsächlich fanden sie eine feuchte kleine Karte unter einer morschen und von Moos überwucherten Diele. Dies musste die Karte zu den versteckten Kisten seiner Vorfahren sein. Vorsichtig falteten sie die Karte auseinander. Auf der Karte fanden sie Hinweise, denen sie sofort nachgingen. Die markierten Stellen waren nicht einfach zu finden. Mit Schaufeln und Spitzhacken gruben sie an der vermutlichen Stellen und schafften es die Kisten freizulegen. Mit großer Erwartung wurden sie geöffnet. Darin befanden sich zahlreiche Dokumente, Bücher, Dolche und auch eine sagenhafte schwarze Rüstung mit goldenen Verzierungen und einem Drachenkopf an den Schulterblättern. Dazu ein übelriechender roter Umhang, der daran befestigt war. Yagar organisierte einen Transport, um die Kisten sicher nach Hause zu bringen. Dort angekommen wurde der Inhalt der Kisten ausgepackt, gesäubert, getrocknet und sortiert. Eine metallische Schatulle, auf deren Deckel ein Drache modelliert war, erweckte sein Interesse. Vorsichtig öffnete er die Schatulle und sah sich den Inhalt an. Nun wusste er was er zu tun hatte. [Hintergrundgeschichte wird extern gepostet] Im Jahre 448 zog Yagar mit seiner Familie auf die Drachenfels Insel, wo er mit einer Schar von talentierten Leuten die Stadt Sorel wieder aufbauen wollte. Hier endet nun seine kleine Geschichte.
  8. Nach dem Lärm, wurde es an Deck laut. Einige Matrosen sahen durch die Ladeluke, dass ein Großteil der Lagerware nicht mehr gesichert war. Sie stiegen hinab und fanden beim aufräumen einen toten Matrosen. Der diensthabende Lagerverwalter sah sich den toten Matrosen an und wies sie anderen Matrosen an, ihn vorerst ins hintere Abteil des Lagers zu bringen. Dort wurde er in einem leeren Holzfass versteckt. Um den Geruch der Leiche zu überdecken, wurden Fische hinzugegeben, das Fass verschlossen und mit einem X markiert. Die Passagiere sollten nichts davon mitbekommen, dass es einen Unfall gab. Nachdem die Ladung gesichert war, gingen die Matrosen wieder ihrer Arbeit nach. Der Matrose Sumir allerdings blieb versteckt im Lager, denn der tote Matrose war sein Kojen Nachbar. Er erkannte ihn an dem schwarzen Rautezeichen auf seinen linken Unterarm. Warum blieb Sumir im Lager?
  9. Das Forum ist zur Zeit sehr ruhig. Wie wäre es mit einer kleinen Geschichte, wo jeder mitschreiben darf? Wer mitmachen möchte, sollte im Anschluss an diese kleine mittelalterliche Geschichte, mindestens zwei Sätze schreiben (mittelalterlich). Am Ende sollte immer eine oder zwei kleine Fragen stehen, damit der Nachfolger etwas zum beantworten hat. Mal sehen, was am Ende dabei herauskommt. Vielleicht schaffen wir es eine tolle Geschichte über Lyria zu erzählen. Beginn der Geschichte: Ein Bote schlug ein Pergament an das Brett auf dem Marktplatz. Ein Bergmann las es und brach mit seiner Familie zu einer Reise auf. Auf der Suche nach einer Überfahrt, konnte er eine Mitfahrgelegenheit auf einem Handelsschiff buchen. Das Schiff schaukelte und wankte in dem stürmischen Meer. Im Unterdeck des Schiffes hörte man, wie die Waren hin und her geworfen. Auch laute Schreie waren zu hören. Was stand auf dem Pergament? Was hat es mit den lauten Schreien auf sich?
  10. Es wäre nett, wenn ihr eine kleine Hintergrundgeschichte zu eurer Siedlung posten würdet.
  11. Charakter: Aus Überlieferungen wurde bekannt, das Kasir Exdres ein mutiger und gut aussehender Elf war. Verschwiegenheit und Loyalität zählten zu seinen positiven Eigenschaften. Nachgesagt wurde ihm, dass er jedem jungen Weibe hinterher stieg. Dies konnte jedoch nie bewiesen werden. Im Laufe seines Lebens soll er immer arroganter geworden sein. Geschichte: In den Überlieferungen wurde auch Teil seines Lebenslaufes bekannt, welche von einem Gelehrten so niedergeschrieben wurde. Kasir wuchs gut behütet auf einer der östlichen Inseln in dem kleinen Walddorf Wagrain auf. Früh wurde ihm von seinen Eltern gelehrt, dass der Wald ihm Schutz und Halt geben wird. Mit viel Fleiß und Ehrgeiz lernte er wie man Fährten legt, seine Spuren im Wald verwischt und wie man sich gegen Gefahren wie Bären, Schlangen und anderen wilden Tieren verteidigen kann. Man erzählt, dass sein Vater ein großer Jäger war und Kasir stets zur Jagd mitnahm. So lernte er bereits als Kind, wie man mit einem Schwert oder einem Bogen umgeht. Auch das Fallenstellen und das Fischen wurden ihm gelehrt. Von seiner Mutter lernte er lesen, schreiben und einiges über Kräuter und Pflanzen. Die Heimat der Familie Exdres wurde immer schöner. Bäume, Büsche und Blumen entwickelten sich hervorragend. Als im Jahre 260 n.d.B. das alljährliche Waldlingsfest stattfand, und sich viele der Einwohner Wagrains um die große Eiche versammelten, wurde es laut unter den Elfen. Männer stürmten zur großen Eiche und riefen den feiernden zu, dass eine Horde berittener Banditen die Insel überfallen und Einwohner ermorden. Überrascht und in höchster Panik flohen die Elfen in Richtung Süden. Viele ältere Einwohner waren zu langsam und mussten mit ihrem Leben bezahlen. Kasir konnte mit einer Gruppe aus vier Leuten vor den Häschern fliehen. Doch diese Gemeinschaft sollte nicht sehr lange halten, so dass Kasir letztendlich alleine auf der Flucht vor den Banditen war. [Eine detaillierte Geschichte wird in einem anderen Beitrag geschrieben] Auf der damals noch unbekannten Drachenfels Insel angekommen, lernte er eine nette Familie kennen, die ihm zu seinem Ruhm verhalfen.
  12. Dann erkläre bitte mal all denen, die Iris nicht kennen, um was es genau bei dem Mod geht. Am besten mit einem Link dazu.
  13. Um das System eines Servers zu verstehen, sollte man vorher auf anderen Servern gespielt haben. Nur so kann man eigenlich für sich selbst beurteilen, was einem gefällt und was nicht. Das System mit den Grundstücken ist excellent. Keiner kauft mehr irgendwo in der Pampa ein GS, nur um andere Spieler zu blockieren. Sicher ist es für einen einzelnen Spieler immer schwerer etwas zu erreichen, aber in einer Gemeinschaft, und das war auf Lyria schon immer so, geht alles viel leichter. Nicht umsosnt wurdenbereits Siedlungen und sogar das erste Dorf errichtet. Wer nur auf Lyria spielt, um den höchstmöglichen Level am schnellsten zu erreichen, der ist hier eigentlich falsch. Der Spieler demotiviert sich damit selber, da er am Ende keine Ziele mehr hat. Das widerum wandelt sich dann in Frust um. So ist das ein ewiger Kreislauf. Man darf also nicht immer nur auf dem Server herumhacken, sondern man sollte auch mal sein eigenes Spielgeschehen hinterfragen. Mir gefällt auch nicht alles auf Lyria, aber ich akzeptiere es, weil ich auch sehe, dass im Team bei bestimmten Positionen (Devs, RPGler, usw) einfach noch fähige Teammember fehlen. Aber auch diese Zeit wird irgendwann vorbei gehen. Das Rollenspiel beginnt bereits zu laufen. Langsam, aber es beginnt. Auch hier ist die Spielerschaft gefordert "mitzuhelfen". Außerdem möchte ich noch erwähnen, dass die Vorschläge und auch die Kritik sehr wohl aufgenommen werden. In den wöchentlichen Sitzungen werden diese diskutiert und dort auch beschlossen, was umgesetzt wird. In den letzten 4 Wochen wurde bereits viel von dem Feedback und Vorschlägen umgesetzt. Man darf auch nicht erwarten, dass dies immer sofort geschieht, aber dazu hat Scream ja bereits einen eigenen Beitrag verfasst. Persönlich finde ich den Vergleich mit L1-L3 eigentlich unpassend. Das sind Dinge aus der Vergangenheit. Manches war gut, manches nicht, aber immer den direkten Vergleich mit L4 zu suchen muss auch nicht sein. Spieler verändern sich und so auch ihre Sichtweise am spielen auf einem Server.
  14. Puh, ich hoffe dass dies auch geht. Bin ja kein PvPler um es auszuprobieren. Falls ich falsch liege, entschuldige ich mich für die Aussage.