Minelander

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    Venarik_Silvari

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About Minelander

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    Rohling
  • Birthday 10/19/1994
  • RP Name:Venarik Silvari
  • RP Volk:Uralve
  • Venarik_Silvari

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  1. Wenn ich mich nicht täusche, gab es sogar mehrere kleine Arenen in einem großen Kolosseum damals in Drachenfels. Wäre eine gute Idee, damit sich die PVPler dort austoben können.
  2. Wer ist das nicht, aber braucht halt seine Zeit! ^^" Die Person unter mir hat so viele Tiere am Homepunkt, dass man schon Eintritt für den Zoo nehmen könnte.
  3. Ich wollte endlich mal weg vom Singleplayer und war erstmal mit einem Kumpel auf einem privaten Server. Später habe ich auf Google nach Minecraft Servern gesucht, bin dann auf https://minecraft-server.eu gelandet und hab dort euch gefunden. 😁 Es gefiel mir, dass hier zwei Dinge vereint werden, die ich mag: Minecraft und Mittelalter Fantasy. 😃
  4. Name: Venarik Silvari Rasse: Uralve Geschlecht: männlich Geboren: Aramat Familie: Mutter: Arina Silvari Vater: Jorkas Silvari Geburtstag: Jahr 24 4E Größe: 1,85m Haarfarbe: dunkelblond Augenfarbe: grün Beruf: Jäger im Zenturio-Clan Stellung: Bürger von Aspio Wohnort: Aspio Glaube: Fünf-Götter-Glaube Aussehen: Venarik ragt etwa einen Meter und fünfundachtzig Zentimeter in die Höhe. Durch die Jagd auf die verschiedensten Kreaturen hat er seinen Körper gestählt, während er seinen Geist durch das Brauen und die Herstellung von zahlreichen Tränke und Alchemie Gegenständen schult. Seine dunkelblonden Haare liegen zumeist zerzaust auf seinem Haupte. Seine Augen sind so grün, wie der Wald und schauen stets wachsam umher. In seiner Tätigkeit als Jäger, trägt er ein hellgraues Leinenhemd und darüber eine dunkelgrüne Jacke. An beiden Schultern hat er lederne Polster. Auf dem Rücken trägt er einen ledernen Köcher, welcher mit einem Riemen um seine Brust geschnürt ist. Seine ledernen Beinkleider färbte er in ein dunkles Blau, um den Verschleiß der Hose zu verstecken. Charakter: Venarik besitzt eine von Grund auf offene Art gegenüber anderen. Im Gegensatz zu der sehr traditionellen Denkweise der Uralven, ist er zu jedem erstmal freundlich, wie sich das dann entwickelt, kommt auf die Person an. Ebenfalls hat er keine Probleme mit Gefallenen, die von der Mehrheit der anderen Völker leider verachtet werden. Von seinen Eltern lernte er auch, dass kein Volk nur gut und kein Volk nur böse ist. Durch seinen Werdegang als Jäger schulte er seinen Geist, wodurch er sehr aufmerksam, wachsam und manchmal etwas paranoid ist. Nicht zu vergessen ist jedoch seine Neugier, die mit jedem Schritt seiner Reise wächst. Von alten Rezepten aus der Alchemie, bis hin zu den Luftschiffen welche den Himmel Lyrias bereisen, lässt er sich von sehr vielem faszinieren. Seine Berufung liegt in der Tierwelt und allem was die Wildnis Lyrias zu bieten hat. Geschichte: Venarik wurde als Kind von Arina und Jorkas in der neuen Welt Lyria geboren. Er hatte bereits im jungen Alter einige Erzählungen von den Schattenwesen und der Verderbnis der alten Welt Avaen gehört. Er ist in Neu-Basebach, dem späteren Aramat aufgewachsen und hat schon früh eigene Ausflüge in den Wald unternommen, zuerst mit seinem Vater und dann auch alleine. Er mochte es sehr, für ihn neue Gebiete zu erkunden und die Tier- und Pflanzenwelt kennenzulernen, natürlich nur im näheren Umkreis der Stadttore. Mit knapp zehn Jahren ging er einmal etwas weiter in die Wälder hinein und war ganz darin vertieft, was er wohl neues entdecken würde. Er ging weiter ins Dickicht, obwohl er das eigentlich nicht sollte. Plötzlich stand ein Goblin vor ihm. Er war erstaunt, denn solchen Kreaturen war er noch nie zuvor begegnet. Goblins sind allgemein dafür bekannt, leicht reizbar und aggressiv zu sein. Der eine vor ihm wetzte sein plumpes Steinmesser und näherte sich knurrend Venarik. Von Panik erfüllt, schossen tausend Gedanken durch seinen Kopf, viel zu viele als dass er sie in jenem Moment verarbeiten konnte. Durch den Gedankenfluss stand er wie paralysiert da und konnte sich kaum in Bewegung setzen. Im nächsten Moment sprang eine in dunkles Leder gekleidete Person, aus dem Dickicht hervor und streckte den Goblin, der gerade Venarik angreifen wollte, mit einem gezielten Hieb nieder. Kurz darauf drehte sich die Person um und Venarik erkannte seinen Vater der ihn ernst ansah ,,Bist du des Wahnsinns Sohn? Alleine soweit in den Wald zu gehen und deiner Mutter solche Panik zu machen?“ Venarik, noch immer voller Angst, begann zu weinen so das sein Vater ihn erstmal beruhigen musste und sie dann gemeinsam nach Hause gingen. Nach diesem Ereignis wurde ihm klar, dass er eines Tages so stark werden wollte, wie sein Vater. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Sobald Venarik in der Lage war ein Schwert zu halten und einen Bogen zu spannen, begann sein Vater ihn im Kampf zu unterrichten und brachte ihm alles bei, was er über die Jagd wissen musste. Auch lernte er durch seine liebevolle Mutter einige Grundlagen der Alchemie und einfache Tränke zu brauen, die ihm den Alltag erleichterten. Später kamen noch Lektionen dazu, wie man Jagdbeute am besten verwerten kann. Auch haben beide ihrem Sohn, oft erzählt wie wichtig es sei, im Einklang mit der Natur zu leben und diese zu respektieren. In der alten Welt Avaen, war sein Vater ein bewährtes Mitglied des Zenturio-Clans. Er war ein geübter Schütze, aber auch im Nahkampf sehr gefährlich für seine Gegner. Jorkas brachte Venarik alles bei, was er wusste. Er erzählte ihm von den bekannten Kreaturen, in der Wildnis Lyrias. Am Anfang ging es erstmal um Grundlagen der Schießkunst und der Schwertführung. Später kamen, unter anderem, Spurenlesen und das präparieren von Pfeilen dazu, um auch gegen schwierige Gegner anzukommen. Eines Tages waren sie wieder zusammen unterwegs, für einen mehrtägigen Trainings Ausflug in der Wildnis, nörd-östlich von Aramat. Sie waren bereits zwei Tagesmärsche von Aramat entfernt, um sie herum waren nur Wälder und Felshänge. Plötzlich bemerkte Venarik eine Spur und er zeigte sie sogleich seinem Vater. Jorkas sah sich diese kurz an und wusste dann, dass sie von einem fast Pferd großen, sehr gefährlichen Raubtier stammte. Sie folgten der Spur noch etwas Nordwärts und da die Spur nur noch sehr schwach und kaum mehr zu erkennen war, beschlossen die beiden hier zu rasten. Venarik war gerade dabei nach Feuerholz zu suchen, als er neben sich etwas rascheln hörte. Kaum hatte er den Kopf zur Seite gedreht, da sprang bereits der Warg aus dem Gestrüpp. Zum Glück hatte Venarik beim Ausweichtraining gut aufgepasst, sodass er gerade noch dem Biss entgehen konnte. Vor ihm stand nun ein großer, mies gelaunter, Warg mit gefletschten Zähnen. Wohlwissend, dass er hier im Dickicht und auch noch alleine, keine Chance gegen diese Kreatur hat, begann er loszusprinten zum Lagerplatz, wo auch sein Vater noch stand. Der Warg hatte ihn fast eingeholt, da kam er aus dem Dickicht ins Freie. Sein Vater griff sofort zu Bogen und Schwert, um seinem Sohn zur Hilfe zu eilen. Venarik sah, dass sein Vater auf den Warg zielte und führte, mit letzter Kraft, einen Sprung zur Seite aus. Jorkas, nun mit freier Schussbahn, traf den heranstürmenden Warg an der Seite, sodass dieser etwas einknickte und sich gerade so noch aufrecht hielt. Jorkas zog nun sein Schwert und bereitete sich auf einen Nahkampf vor, denn der Warg hatte nun ihn im Visier. Das Raubtier stürmte auf Jorkas zu, dieser wich gekonnt aus und verpasste ihm einen Hieb mit dem Schwert von der Seite. Er zuckte zusammen, sprang allerdings kurz darauf erneut auf Jorkas zu und erwischte ihn mit der Pranke an der Seite. Venarik hatte sich inzwischen wieder aufgerappelt, nahm sich nun Pfeil und Bogen und traf den Warg am Hals. Dieser taumelte zur Seite und lies von seinem Vater ab. Jorkas, der auch wieder aufrecht stand, gab dem Warg den letzten Stoß mit dem Schwert und dieser sank mit einem Brüllen zu Boden. Venarik und Jorkas gingen nun aufeinander zu und bis auf einige Schrammen und die Erschöpfung ging es beiden soweit ganz gut. Sie schauten nochmal auf den erlegten Warg und Jorkas sagte: ,,Der ist aber etwas weiter von den normalen Jagdrevieren weg. Ich hol jetzt nochmal schnell Feuerholz und dann wird der verwertet.” Dieses Erlebnis, ging Venarik nicht mehr aus dem Kopf. Der Goblin in seiner Kindheit, die anderen Kreaturen, aus den bisherigen Trainings-Ausflügen und nun sogar ein Warg. Die Wildnis Lyrias hat soviel zu bieten. Spätestens jetzt fasste Venarik den Entschluss diese Wildnis und die darin lebenden Kreaturen kennen zu lernen. Ein guter Anlaufpunkt dafür wäre der Zenturio-Clan, indem ja auch schon sein Vater Mitglied war und immer noch ist. Er erzählte seinen Eltern von seinen Gedanken, wobei seine Mutter erst etwas besorgt war und sein Vater eine Mischung aus Stolz und Sorge zeigte, aber sie ließen sich überreden. Nachdem Jorkas ein gutes Wort für seinen Sohn eingelegt hatte, wurde dieser als Rekrut in die Gilde aufgenommen. Während dieser Zeit beendete er das Training unter seinem Vater und nahm an weiteren Jagdaufträgen im Clan teil. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ So zogen einige Jahre ins Land und Venarik war nun 26 Jahre alt. Eines Tages wurden er und seine Eltern vorgeladen beim Clanoberhaupt. Die Gilde hatte ein Gesuch von der aufstrebenden Siedlung Aspio erhalten, dass sie gute Jäger gebrauchen könnten. Dies würde zwar einen Umzug bedeuten, aber die Familie könnte auch zusammen bleiben. Sie waren erst erstaunt, doch man stimmte zu und packte die Sachen für eine längere Reise. Da Luftschifffahrten sehr teuer sind, entschied sich die Familie Silvari dafür, den Weg mit einfachen Mitteln zu bestreiten. Sie bekamen noch den Brief mit dem Siegel des Zenturio-Clans, damit die Stadtherren sie auch zuordnen können. Die Reise war teilweise schon recht beschwerlich, aber es waren zwei Jäger und eine erfahrene Alchemistin und Köchin dabei. Es vergingen einige Wochen, aber sie kamen schließlich in Aspio an und wurden auch von den Stadtherren willkommen geheißen. Die Familie bekam ein Haus, von wo aus sich nun Jorkas und Venarik um die Jagdaufträge und den Wildbestand um Aspio herum kümmerten. Was die Zukunft sonst noch bringt, wird man sehen.
  5. Stimmt, das hab ich nicht bedacht! Sogesehen wär das echt ein schickes Feature :D
  6. Nette Idee, stelle ich mir aber schwierig vor. die Verwüster zerstören ja auch Felder usw. also müsste man nach jedem Angriff/Raid einiges neu Bauen. Außerdem wenn gerade wenige oder keiner von einer Siedlung/Dorf/Stadt online ist, wie läuft das dann? Was ich mir vorstellen könnte, wäre sowas wie ein random Event unterwegs in der Wildnis, dass man kleine Banditenlager findet und diese aber auch wieder despawnen, aber wie weit das umsetzbar ist... keine Ahnung. ^^" Wie gesagt, die Idee finde ich eigentlich gut, aber wahrscheinlich nur schwer machbar.
  7. Hallo erstmal, mir geht es hier um Kampfklassen, die effektiv gegen mobs sind und ich würde dazu gerne eure Meinung hören. Zu mir erstmal: Rasse ist Mittelländer, HW ist Alchie(weil ich gemerkt habe dass mir die am besten gefällt von den 4). Ich bin wirklich kein PVPler gehe also nicht auf jeden fremden Spieler in der Wildnis gleich los, oder auch in Siedlungen außerhalb der Safezone. Da mir Alchemist Spaß macht und ich nix mit offensivem pvp am Hut habe, empfiehlt sich eine Kampfklasse die effektiv im PVM/PVE ist. Erzmagier und Mystiker fallen bei mir schonmal weg(nichts für ungut ^^), also schwanke ich gerade zwischen Wächter und Sturmfaust, da beide von den Waffen und Skillinfos vielversprechend aussehen. Wenn also jemand so freundlich wäre und mir etwas mehr über die beiden Klassen erzählt(infos über DMG gegen mobs, skills usw.) wäre ich sehr dankbar. Gruß Minelander :) Edit: Mich interessiert es nur, welcher von beiden(Wächter, Sturmfaust) besser im PVE ist.