Minelander

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    Minelander94

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    Lehrling
  • Birthday 10/19/1994
  • RP Volk:Uralve
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  1. Name: Venarik Silvari Rasse: Uralve Geschlecht: männlich Geboren: Aramat Familie: Mutter: Arina Silvari Vater: Jorkas Silvari Geburtstag: Jahr 24 4E Größe: 1,85m Haarfarbe: dunkelblond Augenfarbe: grün Beruf: Jäger im Zenturio-Clan Stellung: Bürger von Aspio Wohnort: Aspio Glaube: Faora Aussehen: Venarik ragt etwa einen Meter und fünfundachtzig Zentimeter in die Höhe. Durch die Jagd auf Schattenwesen und andere Kreaturen hat er seinen Körper gestählt, während er seinen Geist durch das Brauen und die Herstellung der verschiedensten Tränke und Alchemie Gegenstände schult. Seine dunkelblonden Haare liegen zumeist zerzaust auf seinem Haupte. In seiner Tätigkeit als Jäger, trägt er ein hellgraues Leinenhemd und darüber eine dunkelgrüne Jacke. An beiden Schultern hat er lederne Polster. Auf dem Rücken trägt er einen ledernen Köcher, welcher mit einem Riemen um seine Brust geschnürt ist. Seine ledernen Beinkleider färbte er in ein dunkles Blau, um den Verschleiß der Hose zu verstecken. Charakter: Venarik besitzt eine von Grund auf offene Art gegenüber anderen. Im Gegensatz zu der sehr traditionellen Denkweise der Uralven, ist er zu jedem erstmal freundlich, wie sich das dann entwickelt, kommt auf die Person an. Ebenfalls hat er keine Probleme mit Gefallenen, die von der Mehrheit der anderen Völker leider verachtet werden. Von seinen Eltern lernte er auch, dass kein Volk nur gut und kein Volk nur böse ist. Durch seinen Werdegang als Jäger schulte er seinen Geist, wodurch er sehr aufmerksam, wachsam und manchmal etwas paranoid ist. Auch wenn er dem Leben und den Lebenden mit einer freundlichen Art begegnet, so tritt er doch seit mehreren Ereignissen in seiner Vergangenheit den Untoten und Schattenwesen kalt gegenüber. Seitdem wird er, sobald er eine dieser Kreaturen erblickt, zu einer wilden und gefährlichen Person, welche kein Mitleid gegenüber diesen Monstern mehr empfindet. Wenn man ihn in einer solchen Phase vorfindet, führt dies eigentlich immer zu Missverständnissen. Nicht zu vergessen ist jedoch seine Neugier, die mit jedem Schritt seiner Reise wächst. Von alten Rezepten aus der Alchemie, bis hin zu den Luftschiffen welche den Himmel Lyrias bereisen, lässt er sich von sehr vielem faszinieren. Geschichte: Venarik wurde als Kind von Arina und Jorkas in der neuen Welt Lyria geboren. Er hatte bereits im jungen Alter einige Erzählungen von den Schattenwesen und der Verderbnis der alten Welt Avaen gehört. Er ist in Neu-Basebach, dem späteren Aramat aufgewachsen und hat schon früh eigene Ausflüge in den Wald unternommen, zuerst mit seinem Vater und dann auch alleine. Er mochte es sehr, für ihn neue Gebiete zu erkunden und die Tier- und Pflanzenwelt kennen zulernen, natürlich nur im näheren Umkreis der Stadttore. Mit knapp zehn Jahren ging er einmal etwas weiter in die Wälder hinein und es wurde schon spät, da bemerkte er im Schatten einiger Bäume etwas. Es kam ihm vor, als würden sich die Schatten bewegen und mit zunehmender Einbruch der Dunkelheit, überkam ihn ein komisches Gefühl. Plötzlich hörte er ein Knacken und Stöhnen, welches nicht von normalen Tieren kommen konnte. Venarik versuchte herauszufinden, woher diese Geräusche kamen, als auf einmal ein Pfeil im Baum neben ihm einschlug. Entsetzt sah er zu dem Pfeil und fiel rückwärts zu Boden, ohne den Blick vom Pfeil zu lassen. Das Knacken und Stöhnen begann lauter zu werden, doch dies bemerkte er vorerst nicht. Plötzlich erblickte er ein, in zerrissenen Stoff gehülltes, Skelett, welches sich langsam schleppend auf in zu bewegte. Von Panik erfüllt, schossen tausend Gedanken durch seinen Kopf, viel zu viele als dass er sie in jenem Moment verarbeiten konnte. Durch den Gedankenfluss lag er wie paralysiert am Boden. Im nächsten Moment sprang eine in dunkles Leder gekleidete Person, aus dem Dickicht hervor und streckte die Kreatur mit einem gezielten Hieb nieder. Nach einigen Sekunden drehte sich die Person um und Venarik erkannte seinen Vater der ihn ernst ansah ,,Bist du des Wahnsinns Sohn? Alleine soweit in den Wald zu gehen und deiner Mutter solche Panik zu machen?“ Venarik, noch immer voller Angst, begann zu weinen so das sein Vater ihn erstmal beruhigen musste und sie dann gemeinsam nach Hause gingen. Nach diesem Ereignis wurde ihm klar, dass er eines Tages so stark werden wollte, wie sein Vater. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Sobald Venarik in der Lage war ein Schwert zu halten und einen Bogen zu spannen, begann sein Vater ihn im Kampf zu unterrichten und brachte ihm alles bei, was er über die Jagd wissen musste. Auch lernte er durch seine liebevolle Mutter einige Grundlagen der Alchemie und einfache Tränke zu brauen, die ihm den Alltag erleichterten. Später kamen noch Lektionen dazu, wie man Jagdbeute am besten verwerten kann. In der alten Welt Avaen, war sein Vater ein bewährtes Mitglied des Zenturio-Clans, der auch die Schattenwesen im Visier hatte. Er war ein geübter Schütze, aber auch im Nahkampf sehr gefährlich für seine Gegner. Jorkas brachte Venarik alles bei, was er wusste. Er erzählte ihm von den bekannten Kreaturen, in der Wildnis Lyrias und klärte ihn auch über Schwarze Magie auf und wie man diese erkennt. Auch wenn aufgrund des großen Zaubers, der die 3 Domänen voneinander getrennt hat, eigentlich keine Schattenwesen in Lyria auftreten können, war es laut Jorkas sehr wichtig, dass sein Sohn alles über diese Monster weiß. Denn Venariks Vater war zwar innerlich sehr dankbar und heilfroh darüber, dass seine Familie und die anderen Völker nach der großen Flucht hier in Lyria eine neue Heimat gefunden haben, weit weg von dem Grauen, die sie auf der Flucht und schon zuvor erlebt hatten, aber das Gefühl ließ ihn nicht los, dass dieser Frieden nicht ewig hält. Am Anfang ging es erstmal um Grundlagen der Schießkunst und der Schwertführung. Später kamen, unter anderem, Spurenlesen und das präparieren von Pfeilen dazu, um auch gegen schwierige Gegner anzukommen. Eines Tages waren sie wieder zusammen unterwegs, für einen mehrtägigen Trainings Ausflug in der Wildnis. Sie waren bereits zwei Tagesmärsche von Aramat entfernt, um sie herum waren nur Wälder und Felshänge. Venarik entdeckte eine seltsame Spur, die er noch nie zuvor gesehen hatte und zeigte diese gleich seinem Vater. Jorkas sah sich diese Spur an, doch sogar ihm war sie fremd. Sie hatte die Größe einer Bärentatze und aufgrund der Tiefe konnte Jorkas nur Vermuten, worum es sich hier handeln könnte. Beide folgten der Spur und sie führte sie zu einer großen Höhle. Jorkas sagte zu Venarik, er solle hinter ihm bleiben und so schlichen sie vorsichtig vorwärts. Beide hatten zum Glück ein paar Tränke dabei, welche ihnen das Sehen im Dunkeln ermöglichten, diese hatte ihnen Arina zubereitet. Plötzlich blieb Jorkas stehen und Venarik wollte schon fragen, was denn los sei, da hörte er es auch. Ein Knurren und Grunzen hallte von den Wänden wieder. Jorkas machte ein Handzeichen, beide schlichen behutsam vorwärts und vor einen großen Raum an die Seite, sodass man hineinsehen konnte. In Jorkas Gesicht konnte man die Überraschung deutlich sehen und Venarik beherrschte sich gerade noch, nicht aufzuschrecken. Was sie da sahen, war nichts anderes, als eine Hirsch große Schattenkreatur. Sie hatte durch und durch Pechschwarzes Fell, eine dunkelrote Mähne im Nacken und auf dem Rücken. Die Klauen an den vorderen Pranken flösten bereits ordentlich Respekt ein, doch die Augen waren von einem roten Glühen, wie Jorkas es zuletzt vor vielen Jahren in der alten Welt gesehen hatte, bei den Kreaturen, an die sich eigentlich nur die besten Jäger heranwagten. Was es da gerade machte, war nur etwas, für zähe Jägermägen. Diese Kreatur hatte anscheinend in der Nacht einen Bauernhof überfallen und zwei Kühe gerissen. Venarik passte einen Moment nicht auf, tat einen Schritt zurück und stieß dabei versehentlich einen Steinhaufen um, sodass diese gut hörbar pollterten. Die Kreatur hob ruckartig den Kopf, das Maul voller Blut begann sie grunzend die Witterung aufzunehmen. Sekunden später hatte sie die beiden entdeckt und war kurz davor loszurennen. Jorkas rief Venarik zu, er solle sich versteckt halten und zog sein Schwert. Die Kreatur rannte brüllend auf Jorkas zu und er wich im letzten Moment gekonnt aus, sodass sie gegen die Felswand krachte und versetzte ihr einen Schwerthieb von der Seite. Er wechselte innerhalb eines Augenblicks von Schwert zu Bogen und feuerte zwei Pfeile auf einmal ab, von denen allerdings einer sein Ziel verfehlte und die Bestie stürmte brüllend vorwärts. Jorkas wollte wieder ausweichen, doch die Bestie erwischte ihn noch mit der Rechten Pranke und schleuderte ihn zur Seite. Er hielt sich die Seite und war gerade dabei, sich wieder aufzurappeln, als die Kreatur erneut auf ihn zu stürmte. Venarik bekam Angst um seinen Vater. ,,Wenn er jetzt nicht ausweicht...”,dachte er sich, ,,...wird er das nicht überleben”. Er spannte einen Pfeil in den Bogen, zielte kurz und feuerte. Er fand sein Ziel im Nacken der Kreatur. Diese unterbrach ihren Ansturm, drehte den Kopf um und schaute Venarik mit einem Blick an, der ihm einen Schauer über den Rücken jagte. Die Bestie wollte sich gerade umdrehen und auf Venarik losstürmen, als Jorkas von hinten auf sie drauf sprang und ihr sein Kurzschwert in den Rücken rammte, mit den Worten ,,Du lässt meinen Jungen in Ruhe!” borte er sein Schwert tiefer. Die Bestie jedoch, jetzt komplett in Raserei verfallen, stürmte auf Venarik los. Dieser konnte in seiner Aufregung, nur noch sein Schwert ziehen und es vor sich halten. Die Bestie erreichte ihn frontal und er wurde mitgerissen, bohrte dabei aber auch sein Schwert in die Kreatur. Jorkas, der inzwischen von der Bestie abgeschüttelt wurde, sah nur noch wie sein Sohn von ihr erfasst wurde und beide gegen die Felswand krachten. In der Angst, seinen Sohn verloren zu haben, rannte er zu der Bestie hin, die sich allerdings nicht mehr bewegte. Daneben fand er einen von Prellungen und Schrammen übersäten, aber auch lebendigen Venarik, der seinen Vater erleichtert anlächelte. Er hatte seinen Griff, kurz vor der Felswand gelockert und so krachte doch nur die Bestie mit dem steckenden Schwert, gegen die Felsen und wurde damit vollends durchbohrt. Jorkas mit leichten Tränen in den Augen, half seinem Sohn auf und umarmte ihn. Plötzlich erschraken beide, denn die Kreatur verbrannte in einer schwarzen Rauchwolke. Das war für Jorkas das erste mal seit einiger Zeit, dass er wieder mit Schattenwesen zu tun hatte und für Venarik das erste Mal überhaupt. Dass so eine Kreatur hier auftaucht, bestätigte Jorkas Vermutung, dass Schattenwesen in niederer Form auch auf Lyria erscheinen können. Da ihnen dieses Abenteuer erstmal reichte, machten sich beide nach einer ausreichenden Rast, wieder auf den Heimweg. Dieses Erlebnis ging Venarik nicht mehr aus dem Kopf. Diese Kreatur war derart von der Verderbnis eingenommen, dass man sie nur noch als ein Blut gieriges Monster bezeichnen konnte. Nach diesem Kampf und dem Erlebnis in seiner Kindheit, mit dem Untoten, blühte spätestens jetzt der Wunsch in ihm, diese Monster zu jagen und zu erlegen. Ein guter Anlaufpunkt dafür wäre der Zenturio-Clan, indem ja auch schon sein Vater Mitglied war und immernoch ist. Er erzählte seinen Eltern von seinen Gedanken, wobei seine Mutter erst etwas besorgt war und sein Vater eine Mischung aus Stolz und Sorge zeigte, aber sie ließen sich überreden. Nachdem Jorkas ein gutes Wort für seinen Sohn eingelegt hatte, wurde dieser als Rekrut in die Gilde aufgenommen. Während dieser Zeit beendete er das Training unter seinem Vater und nahm an weiteren Jagdaufträgen im Clan teil. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ So zogen einige Jahre ins Land und Venarik war nun 26 Jahre alt. Eines Tages wurden er und seine Eltern vorgeladen beim Clanoberhaupt. Die Gilde hatte ein Gesuch von der aufstrebenden Siedlung Aspio erhalten, dass sie gute Jäger gebrauchen könnten. Dies würde zwar einen Umzug bedeuten, aber die Familie könnte auch zusammen bleiben. Sie waren erst erstaunt, doch man stimmte zu und packte die Sachen für eine längere Reise. Da Luftschifffahrten sehr teuer sind, entschied sich die Familie Silvari dafür, den Weg mit einfachen Mitteln zu bestreiten. Sie bekamen noch den Brief mit dem Siegel des Zenturio-Clans, damit die Stadtherren sie auch zuordnen können. Die Reise war teilweise schon recht beschwerlich, aber es waren zwei Jäger und eine erfahrene Alchemistin und Köchin dabei. Es vergingen einige Wochen, aber sie kamen schließlich in Aspio an und wurden auch von den Stadtherren willkommen geheißen. Die Familie bekam ein Haus, von wo aus sich nun Jorkas und Venarik um die Jagdaufträge und den Wildbestand um Aspio herum kümmern. Ob Jorkas mit seiner Vermutung, zu den Schattenwesen, recht behält und was die Zukunft sonst noch bringt, wird man sehen.
  2. Stimmt, das hab ich nicht bedacht! Sogesehen wär das echt ein schickes Feature :D
  3. Nette Idee, stelle ich mir aber schwierig vor. die Verwüster zerstören ja auch Felder usw. also müsste man nach jedem Angriff/Raid einiges neu Bauen. Außerdem wenn gerade wenige oder keiner von einer Siedlung/Dorf/Stadt online ist, wie läuft das dann? Was ich mir vorstellen könnte, wäre sowas wie ein random Event unterwegs in der Wildnis, dass man kleine Banditenlager findet und diese aber auch wieder despawnen, aber wie weit das umsetzbar ist... keine Ahnung. ^^" Wie gesagt, die Idee finde ich eigentlich gut, aber wahrscheinlich nur schwer machbar.
  4. Hallo erstmal, mir geht es hier um Kampfklassen, die effektiv gegen mobs sind und ich würde dazu gerne eure Meinung hören. Zu mir erstmal: Rasse ist Mittelländer, HW ist Alchie(weil ich gemerkt habe dass mir die am besten gefällt von den 4). Ich bin wirklich kein PVPler gehe also nicht auf jeden fremden Spieler in der Wildnis gleich los, oder auch in Siedlungen außerhalb der Safezone. Da mir Alchemist Spaß macht und ich nix mit offensivem pvp am Hut habe, empfiehlt sich eine Kampfklasse die effektiv im PVM/PVE ist. Erzmagier und Mystiker fallen bei mir schonmal weg(nichts für ungut ^^), also schwanke ich gerade zwischen Wächter und Sturmfaust, da beide von den Waffen und Skillinfos vielversprechend aussehen. Wenn also jemand so freundlich wäre und mir etwas mehr über die beiden Klassen erzählt(infos über DMG gegen mobs, skills usw.) wäre ich sehr dankbar. Gruß Minelander :) Edit: Mich interessiert es nur, welcher von beiden(Wächter, Sturmfaust) besser im PVE ist.