Okamie

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    Okamie

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  • RP Name:Serina Wolfmond
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  1. Steckbrief: Name: Akina Jadestein Geschlecht: Weiblich Spezies: Elfe (Mondelfae) Alter: 19 Jahre Geburtsjahr: 414 Größe: 170 cm Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Violett Heimat: Geburtsort: Ethos aber aufgewachsen durch einen Zwischenfall in einem Dorf namens Nymrien Wohnort: Shadmyra Stellung: Bürgerin Profession: Kämpferin in magischen Duellen Art der Magie, die sie beherrscht: Erweckung und Abschirmung Eltern: leibliche unbekannt Ziehmutter: Seraphina Jadestein Ziehvater: Kayne Jadestein Geschwister: großer Bruder (der Zieheltern): Stefen Jadestein Glaube: ohne Glauben aufgewachsen Das Aussehen: Akina ist recht klein für die Spezies der Elfen. Sie selbst ist eine Mondelfae. Ihr Körper ist mit einigen Narben verziert, die durch die Straßenkämpfe und magischen Duellen erfolgten. Die meisten konnte sie jedoch durch ihre Kleidung verbergen. Ihre größte Narbe befindet sich an ihrer linken Seite ihrer Taille. Diese bekam sie durch einen starken Blitz ihres Gegners in einem Magierduell. Des Weiteren setzt sie sich meistens eine Brille mit roten Gläsern, um aufkommende Aggressionen abschwächen zu lassen. Es strömt dadurch eine Welle der Beruhigung auf sie ein. Der Grund, warum ausgerechnet die Farbe Rot die sänftigende Ruhe in ihr auslöst lag in der Schwangerschaft ihrer Mutter. Die Mutter hatte eine Menge an negativen Einflüssen erlebt, welche auch einige von ihnen magisch waren, wie beispielsweise ihr Gatte sie mit einem Zauberspruch gegen die Wand geschleudert hatte, als sie etwas falsch gemacht hatte und er zornig auf sie war. Denn der Vater war teils ein Magier der Beschwörung, der dennoch noch nicht die Magie für eine Teleportation beherrschte. Beispiele wie diese magischen Bestrafungen und deren gesamte Negativität übertrugen sich auf Akina. Physisch gesehen soll die Farbe Rot, aufkommende Negativität verkörpern und somit die negativen Gefühle ausgleichen und abschwächen. In dem Falle ergab auf Akinas emotionalen Ebene negatives mit ebenso negativen Strömungen eine positive und sanftere Wirkung. Deswegen funktionieren bei Akina die rotgefärbten Brillengläser. Sie leidet jedoch unter keinerlei Sehschwächen und trägt seitdem sie weggezogen ist, die Brille viel seltener bei sich. An ihrem linken Ohr trägt sie sechs Ohrringe. Drei von denen sind violette Edelstein hintereinander angereiht. Am obersten und spitzen Bereich ihres Ohres sind drei goldene Ringe eingesteckt. Der vorderste Ring ist mit einer goldenen dünnen Kette verbunden. Diese goldene Kette hängt aber nicht so lose runter, sondern ist mit dem vordersten und größten edelsteinbesetzten Ohrring verbunden. Von ihrer Kleidung her trägt sie meistens ein rüstungsartiges blaues Kleidergewand. Zusätzlich trägt sie dazu blaue rüstungsartige Handschuhe. Der Charakter: Akina ist von sich aus normalerweise recht zurückhaltend in der Öffentlichkeit. Dennoch hat sie ab und zu ihre Momente, wo sie leicht zu reizen ist. Derjenige, der dann ihr Gemüt mit Absicht so erschwert kann also auch damit rechnen, dass dieser mal einen leichten Blitz oder die blanke Hand abbekommt. Denn in diesen Momenten neigt sie gerne zur Gewalt. In der Gegenwart von Leuten, bei denen sie sich wohlfühlt, zeigt sie auch gerne ihre freche Seite und leicht zu belustigen. Die Spannbreite ihres Humors ist nämlich groß. Neben dem Lachen greift Akina gerne mal bei Feiern zum Krug. Sie kann mit ihren freundlichen Verhalten andere auch täuschen. Denn hinter dieser freundlichen und unschuldigen Fassade verbirgt sich eine kampfbereite Magierin, die dazu bereit ist, auch mal kräftig auszuteilen. Jedoch kann Akina auch recht verletzlich sein. Seitdem sie erfuhr, dass Seraphina und Kayne nicht ihre leiblichen Eltern sind, so fiel es ihr schwer, Fremden an sich zu vertrauen. Sie hatte seitdem das starke Verlangen ihre leiblichen Eltern zu finden und auf den Grund zu gehen, warum sie nicht bei ihnen war. Von ihrem neuesten Zielen abgesehen neben der Suche ihrer Herkunft war, als sie die Magie erlernen wollte, von jeder Art der Schule ein wenig zu beherrschen und vielleicht sogar zu meistern. Neben der Magie sind Seraphina, Kayne und ihr großer Bruder Stefen ihr besonders wichtig. Wenn einen von den drein je etwas zustoßen würde, dann würde Akina alles geben, um ihnen zu helfen. Zu ihrem Bruder Stefen hat sie eine recht normale Beziehung. Wenn einer von ihnen Hilfe brauchte, so war der andere sofort für den anderen da. Sie konnte sich auf ihn immer verlassen. Die Geschichte: Die Vergangenheit von Akina ist schon recht kompliziert. Angefangen bei ihrer Geburt. Ursprünglich wurde sie in einer Stadt namens Ethos geboren. Die leiblichen Eltern waren beide Elfen und Ketzer, weshalb sie von den Bürgern Ethos nicht gerade geduldet wurden. Ihr Ruf war selbst, bevor sie als Ketzer enttarnt wurden, nicht besonders ansehnlich. Sie galten als gemeingefährlich und rücksichtslos. Die Mutter entsprach diesem Ruf nicht. Dies war die Schuld ihres Mannes, der ihnen das alles eingebrockt hatte. Die Schwangerschaft ihrer Mutter war ein besagter Unfall der Unvorsichtigkeit des Vaters. Am Tag Akinas Geburt sahen ihr Vater sie als eine Last an und wollte sie loswerden. An seiner Stelle hätte er sie einfach ertränkt, doch die Mutter, die sich gegen ihren Mann nicht immer gut durchsetzen konnte und es sich nie eingestehen konnte ihn zu verlassen und Akina sehr liebte, konnte ihn von diesem grauenhaften Gedanken abbringen und gab schweren Herzens die Alternative, sie weit weg von Ethos auszusetzen. Dies taten sie und reisten sehr weit. Es war eine Reise, die ungefähr eine Woche andauerte. Denn der Vater wollte sichergehen, dass Akina niemals zu ihnen zurückfinden würde. Bis losgereist waren, war Akina bereits eine Woche alt. Sie legten Akina in einen geflochtenen Korb mit einer selbstgestrickten Decke. Diese Decke hatte ihre Mutter extra für sie gewebt und ihren Vornamen dort extra eingeflochten. Sie hielten schließlich bei Mittagsstunde an einer Handelsstraße an, die schon sehr verlassen aussah. Doch anhand von hinterlassenen Hufabdrücken, konnte man daraus schließen, dass ab und zu doch eine Kutsche vorbeikam. Genau an dieser Stelle setzten sie Akina aus und es brach ihrer leiblichen Mutter das Herz. Heimlich steckte sie in den Korb einen Zettel auf dem stand, dass man sich bitte gut um Akina kümmern sollte. Und dann kam es zum letzten Abschiedskuss und sie ließen die zwei Wochen alte Akina auf der leeren Straße zurück und kehrten nach Ethos zurück. Sehr viele Stunden vergingen und die kleine Akina begann zu weinen. Der Hunger nagte an ihr. Weit aus der Ferne waren dann doch des Glückes Willen Pferdehufe zu hören. Es war die Kutsche von Seraphina und Kayne Jadestein. Ein angesehenes Ehepaar mittleren Alters und elfischer Herkunft aus dem Dorf Nymrien auf der Rückreise mit ihrem Sohn Stefen Jadestein. Sie hörte die kläglichen Schreie der kleinen Akina und nahmen sie unverzüglich bei sich auf, als sie sie im Korb mit dem Zettel erblickten. Sie sahen dies als ein Wunder an und zögerten nicht dieses anzunehmen. So wuchs nun die kleine Akina in dem Dorf Nymrien auf. Ein Dorf, welches sich an keinen Glauben irgendwelcher Götter bindete und gerne unter sich war. Es war ein ruhiger Ort, der sehr mit der Natur verbunden war und recht abgeschieden. Seraphina und Kayne kümmerten sich fabelhaft um die Kleine und behandelten sie so als wäre sie deren leibliches Kind. Selbst der zu dieser Zeit 8 Jahre alte Stefen hatte sie sofort ins Herz geschlossen und als seine neue kleine Schwester akzeptiert. Die Jahre vergingen und Akina wuchs zu einem süßen kleinen Mädchen heran, ohne zu wissen, dass Seraphina und Kayne nicht ihre wahren Eltern waren. Doch eines Tages geschah etwas, was keiner aus der kleinen Familie je erwartet hätte. Denn im Alter von 5 Jahren, als die kleine Akina einen Wutanfall hatte, weil ihre Eltern den Nachtisch beim Mittagessen verwehrten, weil sie ihr Gemüse nicht aufessen wollte. Sie war so knatschig und wütend, dass man sie auf keinste normale Weise beruhigen konnte. Sie versuchten alles doch nichts half. Die Eltern wollten natürlich wissen, was mit ihrer Tochter los war und gingen mit ihr zum Heiler des Dorfes. Er war einer der klügsten Bewohner des Dorfes und auf seine Diagnosen und Heilmittel war immer Verlass. Er war dennoch kein Magier mit Heilkräften. Er stellte die komischsten Diagnosen auf und die meisten versagten, bis er auf die Idee kam, Akinas Reaktionen auf Farben zu testen. Die Farbe Rot, hatte auf sie eine besonders ruhige Wirkung und ihre Wut schwächte von Minute zu Minute ab. So empfahl er ihren Eltern, ihrer Tochter so etwas wie eine Brille mit gefärbten Gläsern zu beschaffen. Welches sie dann auch sofort taten sie. Für eine geraume Zeit konnten sie Akinas Wutausbrüche bis zu einem gewissen Grad immer rechtzeitig abschwächen, und ihr Bruder akzeptierte sie auch unter diesen merkwürdigen Bedingungen. Er war von ihr keineswegs abgeneigt und schämte sich nicht für sie. Doch dies endete dann. Denn Akina wurde mit 7 Jahren eingeschult und Seraphina und Kayne war es nicht mehr möglich kontrolliert auf die Schwankungen von Akina zu achten. Akina war eine fleißige Schülerin mit einem besonderen Interesse für Magie. Selbst die Lehrer empfanden, dass Akina das Potenzial für eine Magierin in fernen Jahren problemlos erlernen würde. So berichtet sie dies Seraphina und Kayne. Welche vor Stolz nur so strahlten. Akina hatte während ihrer Schulzeit schon einige Freundschaften geschlossen. Auch, wenn sie mit Akina nur in den Pausen abhingen und sich privat nie trafen. Doch das störte die wissbegierige Akina nicht. Denn wenn ihre Freunde mal nicht da waren, so stöberte sie gerne in Büchern über die Magie rum. Aber es kam leider einmal dazu, dass sich die Jungs aus ihrer Klasse mit ihr einen Spaß erlaubten und ihr einfach ihr Buch wegnahmen. Zu ihrem Pech hatte sie ihre Brille bei sich im Zimmer vergessen. Sie bat sie nett darum es ihr wiederzugeben, doch die Jungs wollten nicht und warfen es untereinander hin und her. Dies machte Akina so wütend und schlug einem der Jungen mitten ins Gesicht und die Jungs erschraken vor ihr. Doch anstelle vor ihr wegzulaufen, beschimpften sie sie. Sie war so in Rasche und wusste sich zu wehren und ohrfeigte somit den nächsten Jungen aus deren Gruppe. Dieser Streit blieb nicht unbemerkt und es sammelten sich immer mehr Schüler an, die somit die pure und unkontrollierbare Wut in ihren Augen sahen. Selbst die Lehrer waren erstarrt vor Schock. Um dem Tumult ein Ende zu bereiten, schickten sie alle Schüler zurück in ihre Klassen. Ein Lehrer nahm jedoch Akina zur Seite und besprach mit ihr was los sei. Um ihr das unangenehme Gefühl zu nehmen, sich vor der Klasse rechtfertigen zu müssen, entließ er sie vom Unterricht, sodass sie sofort nach Hause gehen konnte. Am Ende des Tages würde es nicht mehr lange dauern, bis der Vorfall in der Schule an das ganze Dorf ging. So kam es leider auch. Denn als Akina einmal mit ihrem Bruder Stefen zum Markt ging, um für ihre Eltern was einzukaufen, bekamen sie von einigen Bürgern verächtliche Blicke zugeworfen. Einige munkelten das Gerücht herum, dass Akina keine Elfe, sondern ein getarnter und gewalttätiger Dämon wäre, der die Kontrolle über sich die Öfteren Male verlor. Dies versetze Akinas Selbstbewusstsein einen tiefen Schlag und selbst Stefen konnte sie nicht trösten. Erst als sie daheim waren konnten ihre Eltern ihr Mut zusprechen. Sie machten ihr klar, dass sie sie immer lieben werden, egal was sie tut und wütend sie wird. Diesen Stolz wollte sie sich nicht nehmen lassen und so durchstieg Akina ihr normales Schulleben bis zu ihrem 14 Lebensjahr. Ihre Freunde hatten sich zwar von ihr abgewandt doch alles was sie brauchte, um glücklich zu sein waren ihre Eltern und ihr großer Bruder. Sie waren alles an Unterstützung, die sie benötigte. Nachdem sie die normale Schule verlassen hatte, bat sie ihre Eltern darum sie auf eine Magierschule zu schicken. Die junge Elfe wollte unbedingt Magie erlernen, denn ihr Interesse loderte sinnlichst danach. Ihre Eltern gewährten ihr diesen Wunsch und suchten mit ihr zusammen eine geeignete Schule. Sie fanden auch eine nicht allzu weit entfernt von Nymrien weiter im Norden. Sie lag in etwas weiter entfernt von einer Stadt namens Darmara. Die Schule selbst nannte sich Tandriel. Als sie dort ankamen und sie dort anmeldeten wurde sie direkt angenommen, weil man der jungen Mondfae ansah, wie sehr sie sich für die Magie interessierte. Aufnahmeprüfungen gab es an dieser Schule nicht, denn sie war offen für jeden, der die Absichten hatte, die Magie zu erlernen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Diese Schule bot allgemein den Schülern an, dort einquartiert zu werden, damit es den Schülern ein langer Schulweg erspart blieb und sie sich mehr auf das Lernen konzentrieren können. Akina wollte auch direkt an der Schule bleiben und nicht ständig von Zuhause zur Schule gehen und ihre Eltern stimmten ein. Sie wussten, dass ihre Tochter in der Lage war und gut auf sich in der Schule achten würde. Dies kostete zwar extra, aber die Familie Jadestein war wohlhabend genug, um diese Zusatzkosten zu bezahlen. Ebenso auch Schulmaterialien. Tandriel an sich war eine Schule, die mehrere Arten der Magie lehrte. Diese waren Erweckung, Abschirmung, Illusion, Beschwörung und Transmutation. Akina zog am in den nächsten Tagen also nach Tandriel und versprach ihrem Bruder jedes zweite Wochenende Zuhause zu verbringen und sich mit ihm über Falkenpost zu schreiben. Als nun Akina offiziell eine Schülerin von Tandriel war entschied sie sich dafür zuerst die Magier der Erweckung. Sie spezialisierte sich auf die elementaren Formen und setzte sich danach das Ziel die heilende Form zu erlernen. Die junge Mondelfae war sehr ehrgeizig und wollte so viel lernen, wie sie nur konnte. In den ersten Jahren auf der Schule fand sie sich gut zurecht und lernte recht schnell mit elementaren Formen wie Blitzen und Feuerbällen umzugehen. Einige Lehrer bezeichneten dies als eine Art der Begabung, da sie zu der Zeit gerade mal 16 Jahre alt war. Sie fand auch schnell Freunde. Eine von ihnen hieß Katarina Bremresch, die sie erst mit 16 Jahren kennengelernt hatte und sogar genauso belesen war wie sie. Katarina konnte sich sogar erklären was mit Akinas Augen los sein könnte und warum ausgerechnet die Farbe Rot eine beruhigende Wirkung auf sie hatte. Ihre gefärbte Brille war ihr auch nicht mehr peinlich, seitdem sie Tandriel besuchte, denn Akina hatte keine Scheu dieses Art der Behandlung ihrer Wut mit den anderen zu teilen. Sie empfand, dass es hier vielleicht sogar als normal angesehen werden könnte. Katarina sagte ihr, dass es eine magische Ursache gewesen sein könnte, die vor ihrer Geburt eingetroffen wäre. Aber von der Magieaura und dem Effekt sollte es wohl eine voll mit Zorn gewesen sein, denn allgemein war bekannt, dass die Farbe Rot für Wut und weitere negative Gefühle stand. Selbst einige Lehrer teilten diese Vermutung von Katarina, als Akina diese anstelle fragte. Dies warf einige Fragen in Akina auf. Denn konnte sich nicht denken, dass Seraphina je in ihrer Schwangerschaft mit ihr etwas zugestoßen sei. Denn ansonsten wären sie doch sofort auf die Erklärung gekommen, wie sie ihre unkontrollierbare Wut abschwächen können. So beschloss Akina dieser Schlussfolgerung nachzugehen, als sie ein Wochenende in ihrem Elternhaus verbrachte. Sie zögerte nicht lang und konfrontierte Seraphina mit ihren Fragen. Doch ihre Mutter log und sagte, dass sie anscheinend einen magischen Vorfahren gehabt haben, und Akina eins dieser Abstammungen abbekommen haben muss. Natürlich glaubte ihre Tochter ihr, denn sie hatte keinen Grund ihrer Mutter, die sie über alles liebte, zu misstrauen. Aber diese Lüge hielt nicht lang und kam so bald auch ans Licht. Denn in der nächsten Nacht, als Akina sich etwas vor dem Schlafengehen nach dem langen Lesen von Zauberbüchern, die sie sich aus der Bibliothek Tandriels geliehen hatte, etwas zu trinken aus der Küche holen wollte, wurde sie auf einen Streit von Seraphina und Kayne aufmerksam. Diese schienen bei so später Stunde nicht schlafen zu können. Sie hatte ihre Eltern noch nie streiten hören. Sie dachte, dass die beiden doch so glücklich miteinander waren. Die beiden stritten draußen in der Nähe eines offenen Fensters, nur wenige Meter von der Küche entfernt war. Sie stritten in einem nicht lauten Ton, aber von der Lautstärke war es laut genug, dass man sie hörte, wenn man vor der Türschwelle der Küche stand. Anscheinend dachten die Eltern, dass Stefen und Akina schon schlafen würden. Aber so war es nicht. Akina wollte wissen, worum es in dem Streit ging, und beschloss diesen Streit zu belauschen. Sie begab sich näher an das Fenster. Sie konnte alles klar und deutlich wahrnehmen und war so versteckt, dass man sie durch das Fenster nicht erblicken konnte. Dies war auch nicht so schwer, da es mitten in der Nacht war. Worüber sich Seraphina und Kayne genau stritten konnte die junge Elfe nicht heraushören. Aber sie hörte, wie Kayne Seraphina Schuld zusprach was die Antwort auf Akinas Frage vom vorherigen Tag anbelangte, dass diese dumm gewesen sei und sie der Frage aus dem Weg hätte gehen sollen. Er und Seraphina waren der Meinung, dass Akina niemals über ihre Abstammung erfahren sollte um ihrer Sicherheitswillen. Dies versetze Akina in einen tiefen Schock. Anhand dieses Streites erfuhr sie, dass die Familie Jadestein nicht ihre leibliche Familie war. Nachdem sie dies hörte, schlich sie ohne weiteres hinauf in ihr Zimmer. Sie war voller Enttäuschung, Kummer und Wut, sodass sich ihre Augen für eine deutlich längere Zeit ihre gefärbten Brillengläser beanspruchten. Doch dieses Mal brauchten sie mit ihrer Wirkung viel länger, weil es zu viele verschiedene und starke negative Gefühle gleichzeitig waren, die sich zusammengebündelt haben. Da sie mit der Brille bisher nur auf Wut reagiert hatte und diese zusätzlichen Gefühle ihre Zeit brauchten, um sich in ihrem Kopf mit der Farbe Rot auf eine beruhigende Wirkung einzulassen, würde der Prozess Jahre brauchen, um sie komplett besänftigen zu können. Sie konnte es überhaupt nicht fassen, dass die beiden ihr das je antun würden. Sie verstand auch nicht, wieso Stefen ihr nie was davon erzählt hatte. Sie fragte sich nach dem Grund, wie sie überhaupt in die Familie Jadestein geraten war. Die junge Akina konnte hatte so viele Fragen und sie verlangte auch Antworten. Sie wollte die Wahrheit. Und diese verlangte sie am nächsten Morgen von allen drein mit einer zornigen Ausdrucksweise. Zuerst versuchten sie wieder zu lügen aber gaben es nach einer Zeit doch auf und sprachen die ganze Wahrheit. Sie konnten nichts Näheres zu ihrer Herkunft sagen, da sie sie auf einer leeren Handelsstraße fanden. Sie konnten nur vermuten, dass sie vielleicht aus dem Osten stammte. Trotz der wenigen Informationen, die sie bekam, wollte Akina ihre leiblichen Eltern finden. Sie ließ die Familie Jadestein wissen, dass sie sehr wütend und enttäuscht von ihnen war und für eine gewisse Zeit sie nicht mehr besuchen aber in Kontakt bleiben wird. Zusätzlich sagte sie, dass sie auf jeden Fall ihre leiblichen Eltern suchen wird und keine Unterstützung von ihnen wollte. Für Akina wäre es sonst zu viel auf einmal geworden. Sie setzte dennoch des schweren Ereignisses ihre Bildung an der Schule Tandriel fort bis zu ihrem 18 Lebensjahr. Seraphina und Kayne unterstützten sie auch seit der Enthüllung der Wahrheit über ihre Adoptivtochter weiterhin. Als sie die Magierschule verließ beherrschte sie die junge Mondelfae problemlos die Magie der Erweckung, Abschirmung und teilweise die Magie der Heilkunst. Ihre Persönlichkeit hatte sich auch etwas geändert. Sie war viel mürrischer und weniger freundlich zu anderen außer zu ihren Freunden und Lehren. Ihre Augen brauchten dennoch die Unterstützung ihrer Brille. Bei ihnen riss sie sich ein wenig zusammen. Sie verließ die Schule, weil sie den Drang nun immer mehr verspürte ihre wahre Herkunft zu erfahren. Sie verließ auch ihre Heimat Nymrien und ihre Adoptivfamilie. Diese ließen sie schweren Herzens ziehen, aber versprachen ihr, dass sie immer nach Hause zurückkehren kann, wann immer sie will. Akina begab sich in den Osten und ließ sich für eine in einer Stadt namens Shadmyra nieder. Durch das Geld, was ihr Seraphina und Kayne gegeben hatten, konnte sie sich ein nettes durchschnittliches Haus am Rand der Stadt leisten und von dem Rest besorgte sie sich ihre Versorgung für die ersten Wochen. Nun begann ihre Suche nach ihren leiblichen Eltern und in dieser Stadt sah sie die erste Möglichkeit an nähere Informationen zu kommen. Nach weiterem Geld wollte sie ihre Zieheltern nicht bitten, denn sie wollte unabhängig sein und tat sie auch. Da sie bisher keinen richtigen Beruf erlernt hatte und ihre Zeit auch nicht damit verschwenden wollte einen zu erlernen, hielt sie sich oft in den zwielichtigen Gassen Shadmyras auf. Dort suchte sie einzelne Leute auf und forderte diese zu Kämpfen auf. Der Gewinner sollte das mit sich führende Geld des Verlierers erhalten. Manche weigerten sich aber die meisten ließen sich darauf ein und verloren ihr Geld und ihre Würde. Sie setze immer ihre Magie in den Straßenkämpfen ein. Und eines Tages erfuhr Akina in einer Bar von zwei Männern, die sich an einer Theke unterhielten, dass es nun eine dauerhafte Attraktion im Zentrum der Stadt gab, wo magische Duelle zur Unterhaltung der Bevölkerung viermal in der Woche abgehalten werden sollen. Und die Auszahlung für den Gewinner sollte recht bescheiden sein. Diese Attraktion galt wohl legal und vom Bürgermeister genehmigt. Als sie dies hörte zögerte sie nicht lang und begab sich auf der Stelle ins Zentrum der Stadt, um sich dort zu melden, denn sie war sich sehr sicher, dass sie alle Duelle gewinnen wird und somit ihr Geld verdient. Sie wurde zwar angenommen, aber deutlich unterschätzt, was sie zu ihrem Vorteil nutze. Die magischen Duelle fanden in einer großen offenen Halle von Shadmyra statt mit vielen möglichen Sitzplätzen. Der Ablauf der Duelle war so geregelt, dass eins so lange lief, bis einer der Magier aufgibt. Tat dieser es nicht, so musste er damit rechnen vom Gegner getötet zu werden. Und es gab auch keine zur Verfügung gestellte Schutzkleidung für die Kämpfer. Für ihren Schutz waren sie selbst verantwortlich. Akinas ersten Duelle liefen für sie gut, aber sie steckte auch viele Zaubersprüche ein, wenn sie nicht aufpasste. Einmal kam es dazu, dass sie zum Abblocken eine Blitzzaubers nicht rechtzeitig reagiert hatte und ihre eine tiefe Wunde in die linke Seite ihrer Taille einbrannte. Dieses Duell hatte sie verloren. Die tiefe Wunde konnte sie mit einem schwachen Heilzauber versorgen, doch es blieb dennoch eine lange Narbe. Diese konnte sie dennoch durch ihre alltägliche Kleidung verdecken. Die unerschütterliche Akina verlor nie den Mut und kämpfte immer weiter und weiter. Neben den Duellen stellte sie weitergehend ihre Recherchen über ihre Herkunft und meldete sich auch ab und zu bei Seraphina, Kayne und Stefen. Auch wenn sie sie vorerst angelogen haben, haben sie noch immer einen wichtigen Platz in ihrem Herzen. Denn sie liebte sie trotzdem und wird auch niemals damit aufhören. Sie haben sie aufgenommen und aufgezogen, als wäre sie ihr leibliches Kind gewesen und dafür wollte sie ihnen dankbar sein. Ihr Gemüt hatte sich mithilfe der langen Zeit der Besinnung bis zu ihrem 19. Lebensjahr stark gebessert und sie war nun in der Lage die Stärke ihrer Wut Stück für Stück, ohne die Hilfe der Brille zu kontrollieren. Sie schien auch auf einen möglichen Hinweis gestoßen zu sein. Doch, ob Akina jemals ihre leiblichen Eltern und ihre ursprüngliche Herkunft herausfinden wird, kann nur die Zeit beantworten.
  2. Das Banner für Lynkanthrop... Ich LIEBE ES
  3. Das ASG Frostwind Banner hab ich am liebsten xD
  4. Wie wäre es mit CS:GO Deathmatch? xD
  5. Mein Schwert und ich können es kaum erwarten erneut nach diesem Hunhold zu suchen. Ihm muss endlich das Handwerk gelegt werden. Auf unserer letzten Suche ist er uns knapp entwischt, aber ich bin mir sicher, dass er uns diesmal nicht davonkommen wird. Seine dunklen Machenschaften und das Elend, das er gebracht hat, werden ein Ende finden! Ich werde mich auf der Stelle auf den Weg machen. Auf bald meine Gefährten.
  6. Name: Serina Wolfmond Geschlecht: Weiblich Volk: Uralve Geburtsjahr: Jahr 23 4. Epoche Größe: 180cm Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Grün Heimat: Dorf namens Almtros (Lyria) Wohnort: Werdende Stadt vom Orden der Altira, und am See der tiefen Wahrheit Stellung: Bürgerin Profession: Söldnerin Eltern: Mutter: Annette Wolfmond (geb. Blaumond)/ Vater: Finn Wolfmond (beides Uralven) Geschwister: (eigentlich ältere) Schwester: Saphira Wolfmond (bei der Geburt verstorben) Glaube: Fünfgötter-Glaube (Speziell zu Durae) Aussehen: Serina ist recht klein für eine Uralve aus ihrer Sicht. Eine Narbe ziert ihren rechten Unterarm, den sie durch einen Kampf mit einem Mitglied „der Namenlosen“ erhalten hat. Sie hat braune Haare und grüne Augen. Sie trägt meistens ein grünes Oberteil, braune Armschoner und braune kurze Hosen mit 1 bis 2 Hosentaschen für kleine Waffen. Sie hat in ihrer linken Hosentasche ein kleines Messer, wo ab und zu, wenn sie nicht aufpasst, ein kleiner Teil des Griffs rausguckt. Ihr Outfit ist so gewählt, dass sich diese gut für das Klettern eignen und um sich in einem Wald gut tarnen zu können. Am häufigsten zieht sie ihre Kapuze über den Kopf und verdeckt ihren Mund. Kleider trägt sie eher ungern außer bei besonderen Anlässen. Sobald sie aber ihren Beruf ausübt, trägt sie meistens eine komplette Eisenrüstung mit einem Schwert auf ihrer linken Seite. Charakter: Serina ist durch ihren Beruf mit der Zeit an einige gefährliche Situationen gewöhnt, aber braucht eine Weile, um zu strukturieren, was zu tun ist. Sie liebt es sich für die Gerechtigkeit der anderen einzusetzen und ihnen zu helfen. Egal ob Mensch oder Tier. Sie ist häufig sehr munter und ein klein wenig frech, aber sie ist sich bewusst, wem gegenüber sie höflich sein muss. Jedoch ist sie ab und zu sehr launisch und lässt es dann an den Personen aus, die es verdienen bestraft zu werden. Ihr Traum wäre es, ein Teil Durae's Schwertes zu finden. Sie vertraut auch nicht sofort jedem und macht gegenüber Fremden einen skeptischen Eindruck und will vieles am liebsten selbst in die Hand nehmen und überanstrengt sich dann schnell. Großen Wert legt sie nicht auf ihr Äußeres, das sie meistens offene Haare trägt und viel zu faul ist sich eine aufwendige Frisur am frühen Morgen zu machen. Ihre größte Angst ist, die Menschen zu verlieren, die ihr Nahestehen. Sie sieht sich auch in der Lage anderen zu vergeben und eine 2. Chance zu geben, aber ab einem gewissen Grad hat man bei ihr eine Grenze erreicht. Sie kann jederzeit ihr Temperament hervorholen und ist meistens auch direkt zu denjenigen, wenn sie etwas stört. Sie ist ebenso mutig und abenteuerlustig. Dennoch handelt sie ab und zu etwas unüberlegt. Geschichte: An meine ersten 5 Jahre meines Lebens kann ich mich nur noch schwer erinnern, aber ich weiß durch meinen Vater, dass ich damals schon ein kleiner Wirbelsturm war. Zu meinen Eltern hatte ich eine sehr enge Verbindung. Mit 6 Jahren bin ich sogar aus eigenen Dummheiten, weil die Neugier in mir zu groß war, mal allein in den Wald gegangen, ohne das Wissen meiner wohlhabenden Eltern. In diesem Jahr wurde ich auch eingeschult. Für mich war es eher langweilig. Außer wo wir über die 5 Götter in der 6. Klasse gesprochen haben. Ich war etwas anders als die anderen Kinder in meinem Alter. Dies bekam ich auch dementsprechend zu spüren. Ich habe mich eher für Gerechtigkeit und Ehre interessiert. Daher war Durae meine Lieblingsgöttin. Ihre Aufopferung ihres Schwertes motiviert mich bis heute noch. Als ich so ungefähr 12 Jahre alt war, ist mir auf dem Heimweg von der Schule etwas passiert, dass mein komplettes Leben auf den Kopf stellte. Ich hörte ein Wimmern aus der Tiefe des Waldes und wollte natürlich wissen, ob jemand Hilfe brauchte. Ich fand einen kleinen Wolfswelpen in einer etwas tiefen Grube liegen. Er schien nicht mehr von allein herausklettern zu können, also beschloss ich unüberlegt hinabzusteigen. Er schien keine Angst vor mir zu haben, dabei war dieser halb so groß wie ich. Ich gab ihm ein paar kräftige Schubser und er konnte sich den Hang hinaufrangeln. Vater hat mit mir früher viele spaßige Ausflüge in den Wald unternommen, daher kam meine Kraft. Als ich schließlich rauskletterte hatte ich nicht erwartet, dass dieser Welpe trotzdem noch da war und nicht längst zu seinem Rudel zurückgekehrt ist. Ich machte kehrt und bemerkte, dass der Welpe mich verfolgte. Ich streichelte ihn zum Schluss und hoffte, dass er nun endlich verschwinde. Aber statt abzuhauen, kam er mit einem Stock auf mich zu. Ich verstand die Geste und spielte mit ihm ein wenig bis er schließlich ging. In den nächsten Wochen kam er immer wieder an die Stelle, die auf meinem Heimweg lag und so beschloss ich, weil ich in der Schule keine richtigen Freunde hatte, jeden Tag diesen Welpen meine Zeit nach der Schule zu verbringen. Ich hatte immer eine passende Ausrede parat, wenn ich zu spät nach Hause kam. Ich musste feststellen, dass der Welpe eher ein Verstoßener war, weil sonst hätte ich bereits die Mutter des Welpen gehört. Aber er schien ganz gut ohne sie klarzukommen, weil abgemagert sah er keineswegs aus. Aus den Treffen bildete sich im Laufe der Jahre eine tiefe Freundschaft, zwischen Alve und Wolf. Ich werde den Tag nie vergessen, an dem ich wusste, was meine spätere Berufung sein wird. Ich war da grad mal 15 Jahre und sehr beschäftigt mit dem Gedanken, was ich nach der Schule machen soll. Eines Tages wurde Ich auf dem Heimweg von einer Gruppe Gleichaltriger gemobbt, weil ich mich in der Pause für ihr letztes Opfer eingesetzt habe. Denn wie gesagt Durae ist mein Idol. Mein Vorbild. Sie beschützt diejenigen, die es selbst nicht können. Und ich wollte es ihr gleichtun. Ich war der Überzeugung, dass ihnen körperliches anzutun, mich nicht gerade besser darstellen würde. Sie begannen Steine vom Wegrand auf mich zu werfen. Nicht weit von der Stelle entfernt, wo ich mich immer mit meinem Freund traf. Ich hatte ihm in der Zeit einen Namen gegeben. Dieser war Lupis. Auch er war in der Zeit schon lange kein Welpe mehr. Ich wollte nur so schnell wie möglich weg. Ein Stein traf mich am Hinterkopf und ich verlor das Gleichgewicht und fiel zu Boden. Die Kinder kamen immer näher und dann passierte es. Ein tiefes Knurren war aus den Büschen zu hören und Lupis sprang aus dem Busch hervor und bäumte sich bedrohlich den Kindern gegenüber auf. Diese ergriffen die Flucht. Das war der Moment, er kam wie ein Geistesblitz als ich Lupis ansah. Ich wollte Söldnerin werden, um die zu schützen, die es selbst nicht konnten. Nach der Schule verlies ich unseren Hof und meine Eltern. Ich wollte Lupis aber nicht verlassen. Also kam ich auf die Idee, ihn als normalen Hund zu bezeichnen, und dass er nur einem Wolf ähnelte, weil er ein Mischling war. Meine Ausbildung begann ich in der Stadt Meraton mit 17 Jahren. Ich habe sie durch eine Aufnahmeprüfung, die mein Können in der Schwertkunst auf die Probe stellen sollte, erhalten. Die Schwester meiner Mutter lebte Meraton mit ihrem Mann. Und als sie von meinem Vorhaben erfuhren, haben sie mir freundlicherweise ihr Gästezimmer angeboten. Meine Tante hieß Nadja Graufeder, ihr Mann hieß Ralf Graufeder. Sie hatten keine Kinder, weil meine Tante unfruchtbar war. Ich bat sie darum Lupis mitaufzunehmen, weil er mir sehr wichtig war. Also sagten sie zu. Und so begann mein neues Leben in Meraton. Anfangs war es nicht leicht, aber mit Lupis an meiner Seite fielen mir selbst die schwierigsten Aufgaben zu Füßen. Ich denke mal mein Ausbilder konnte mich nicht so gut leiden, weil ich eine Frau bin. Er hat mir Aufgaben erteilt, die wohl eher einer Hofdame zusprach. Wie zum Beispiel ließ er mich den Boden seines Hauses schrubben, wenn ich mich nicht genug angestrengt habe. Dies hat mich dazu gelehrt, immer das Beste aus mir herauszuholen. Dort lernte ich ebenfalls mehr zu Disziplin. Am besten fand ich an meiner Ausbildung die ständigen Schwertübungen und waffenlosen Nahkämpfe. Mein Ausbilder hat uns dann immer gegeneinander antreten lassen. Ich entpuppte mich als Beste aus meiner Lehrgruppe. Und dies blieb nicht unbemerkt. Und das machte mich auch nicht sonderlich beliebt unter meinen Leuten. Aber dies war mir egal. Mein Ziel war es nach meiner Ausbildung mich für die Menschen aus Lyria im Kampf einzusetzen und sonst auch meine Dienste als Einzelperson anzubieten, aber bis dahin darf man nicht vergessen: Schlachten kann man niemals allein gewinnen. Deswegen empfand ich es besser für´s erste in einem Söldnerheer zu arbeiten. Also versuchte ich mich den anderen anzupassen und es hat funktioniert. Ich habe zu meinen Mitstreitern eine Bindung aufgebaut und ich merkte die Bereitschaft in mir, die mir klarmachte, dass ich für meine Kameraden sogar durch Feuer gehen würde. Selbst wenn es das letzte wäre, das ich tu, um sie zu retten. Zu großen Schlachten wurden wir in der Zeit der Ausbildung nicht zugelassen, da wir noch nicht so weit waren und gab es auch momentan keine. Und dies war für mich ein beruhigendes Zeichen des Friedens in diesem Land. Meine Ausbildung endete mit meinem 21. Lebensjahr. Auch in den letzten Jahren meiner Ausbildung und in der Zeit danach sind keine Schlachten vorgefallen, was es langweiliger und schwieriger machte mein tägliches Brot zu verdienen. Mit meinem Lohn bezahlte ich meine Tante und ihren Gefährten, weil ich war der Meinung, dass ich etwas beisteuern sollte, weil sie mich schon so lange bei sich haben wohnen lassen. Dann entsandte mich ein gutmütiger Graf mit ein paar alten Kameraden nach Erastor. Denn dort gab es eine große Bande an Banditen, die dort die armen Häuser überfielen und dessen nahmen, was sie noch besaßen, bis sie auf der Straße leben mussten. Diese Bande hatte keinen Namen und hielt mich, Lupis und unsere Kameraden ganz schön auf Trapp. Wir nannten sie eher „Die Namenlosen“. Sie hatten unzählige Mitglieder, die die Schwertkunst perfekt beherrschten. Als ich mit einem von Ihnen in den Kampf geriet, hatte dieser mich am rechten Unterarm mit seiner scharfen Klinge erwischt. Zu der Zeit hatte ich keine Rüstung an, weil dies eher ein geplanter Hinterhalt der Namenlosen war, als ich auf dem Weg zu unserem Lager mit Lupis war. Lupis hat mich in meinen Kämpfen immer prima unterstützt und man konnte ihm ansehen, wie viel er durch die Kämpfe eingesteckt hat. Er hatte definitiv mehr Narben als ich, die aber auch eine Art der Ehrfurcht ausstrahlten. Nach 3 Jahren, ist es uns endlich gelungen die Namenlosen, für eine lange Zeit aus Erastor zu vertreiben. In der Zeit hatte ich einen ständigen Kontakt zu meinen Eltern. Wir haben uns immer Briefe per Falke zukommen lassen. So war es auch während meiner Ausbildung. Ich bedauere es aber schon auf manchen Familienfesten nicht dabei gewesen zu sein. Aber ich lebte meinen Traumberuf und meine Familie freute sich für mich. Ich verblieb noch ein paar Monate in Erastor bis meine Dienste dort nicht länger benötigt wurden. Mir gefiel es nicht die ganze Zeit in Erastor zu verweilen, ich besaß nicht sehr viel und bekam nach den Namenlosen in Erastor keine Aufträge mehr. An eine Rückkehr nach Meraton zu meiner Tante oder zu meinen Eltern war nicht zu denken. Ich wollte selbstständig sein und nicht anderen auf dem Geldbeutel liegen. Vor allem, wenn es in diesem Ort gar keine Möglichkeiten gab meine Berufung dort auszuführen. Und meine alten Kameraden sind leider während des Gefechts mit den Namenlosen gefallen, während ich mit wenigen Söldnern, mit denen ich kein gute Gemüt pflegte überlebt haben, und es schmerzte nur um so mehr dort zu verweilen. Mich würde es dann nur an Trauer plagen. Also zog ich mit Lupis und meinem wenigen Hab und Gut in Richtung Süden, weil ich gehört habe, dass dort einige Gruppen mit Wohlstand Söldner gut gebrauchen konnten. Dies sah ich als Chance an meine Dienste als Einzelperson anzubieten. Kein weiterer Verlust eines Kameraden würde mich nachts aus dem Schlaf reißen, weil es dann keinen zu betrauern gäbe wenn ich alleine arbeite. Zu meinem Glück fand ich eine Gruppe von freundlichen Menschen, die mir anboten, bei ihnen leben zu dürfen. Im Gegenzug verlangten sie meinen Schutz und Hilfsbereitschaft. Ich sagte zu. Es stellte sich raus, dass sich die Gruppe als „Orden der Altira“ nannte, die größtenteils aus Magiern bestand. Seitdem sie mich bei sich aufgenommen haben beschütze ich sie und halte Ausschau nach anderen Menschen oder Tieren, die meine Hilfe gebrauchen könnten. Da stellt sich bei mir nur eine Frage. Was für Ereignisse werden wohl noch auf mich zukommen? Welche Abenteuer stehen mir und Lupis noch bevor? Dies kann uns nur die Zeit beantworten.
  7. Da die Email Adresse meiner Mutter auf den Pc gehackt wurde, sah sie sich gezwungen den Pc "plattzumachen" und mein Minecraft zu deinstallieren... meine Daten bleiben zwar aber wahrscheinlich wird man mich nicht lassen das Spiel fürs erste wieder zu installieren. Es kann sein, dass ich so lange warten muss bis ich nen eigenen Pc kriege. Solange werde ich wahrscheinlich sehr lange nicht online sein. Aber ich werde natürlich niemals für immer mit dem Spielen aufhören. Jetzt ist erstmal Gedult gefragt😐. Ich vermisse das Zocken jetzt schon😩🙁
  8. Probleme sind doch früher behoben worden :). bin also wieder da
  9. Ich habe paar Probleme mit dem Pc. Bin deswegen vielleicht für mehrere Wochen nicht online.
  10. Und bei Gemälden ist ein weißer Hintergrund. Vor allem wenn das Gemälde (z.B. ein 2x2 Gemälde), das nicht die ganzen 4 Blöcke bedeckt, da ist es dann einfach weiß und fällt stark auf. Manche Gemälde an sich sehen schon verglitcht aus. Z.N. die vergoldete Axt oder wie die auch heißt. edit by screamfine: Optifine/Minecraft (event. können wir die Gemälde aber ändern)
  11. Aber wenn ich wolle, müsste ich mir zuerst dann Forge installieren, um überhaupt im Minecraft-Ordner einen mod-Ordner zu kriegen? Kenne mich da nicht so aus. Oder was muss ich dafür installieren?
  12. Uhm wie installiert man sie da rein? Hab sowas noch nie gemacht
  13. Sind die ganzen mods wirklich notwendig oder geht auch ohne? Weil vorher hatte ich auch keine Mods
  14. Wenn der Server irrgendwann auf die 1.15.2 gebracht ist. WIrd es dann auch das Texturepack aktualisiert, was dann für diese Version geeignet ist?