DasHyperBeast

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  • RP Name:Arn Ragnarson
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  1. So wird das pvp kein spaß machen, man kann dann gleich einfach mit dem ''gegner'' absprechen das man mit stuff back macht
  2. Meiner Meinung nach würde es besser sein wenn sie die Feuerresistenztränke entfernt hätten, denn die kontern echt viele skills wie z.b Drachenklinge beim Wächter, Flammendorn beim Späher, Inferno und Feuerball beim Erzmagier. Auch wenn das Feuer nicht so der Haupt-dmg der Skills ist, ist es eine kleine und nützliche sache gegen den Gegner im Kampf und ich finde es schade das es immer wieder gekontert wird weil jeder zweite diese Tränke immer dabei hat
  3. Muss man halt schlau einsetzen und dazu kann man auch mit Bauernessen oder Healpots spielen, dann juckt der selfdmg auch net mehr so
  4. Der Lebensraub ist immer noch gleich, man kriegt ohne Toben 1HP und mit 2HP, nur das mit Wutanfall ist jetzt schwierig, weil er bissl generft wurde
  5. https://imgflip.com/i/46ya8f
  6. wenn eine rune so 30 Embleme kostet dann muss man schon gut paat quest absolvieren, es gibt ja diese daily quests und dadurch bekommt man ja diese Embleme, ich kenne zurzeit nur 3 daily quests somit müsste man 10 tage warten bis man erst eine rune bekommt, ich find das ist ein fairer deal
  7. meine Idee wäre einfach, das man die ''event-Runen'' bei dem neuen Händler kaufen könnte, der in der Aramat-Burg steht
  8. Wird er jetzt wieder ein PvPler? :p
  9. RIP Eickelburgs Mauer ps: die idee gefällt mir
  10. oben in der süd http://54.37.88.99:8123/?worldname=Lyria&mapname=surface&zoom=5&x=-1340&y=64&z=9381
  11. 1. Das pvp ist noch nicht tot, es ist nur immer das gleich d.h. es kämpfen nur die gleichen gruppen gegeneinander 2. Nur weil die Spieler nur an das gewinnen denken heißt es nicht das sie keinen spaß haben 3. das an den bsp. ''3vs6'' usw. könnte daran liegen, einmal wie schon genannt, das die gruppe gewinnen will und deswegen mehr leute holt und es könnte daran liegen das ihr zu wenig leute habt und die anderen zu viele, und ich sage nie ''nein'' zu verstärkung
  12. Name: Arn Ragnarson Geschlecht: Männlich Volk: Nordmarer Geburtsjahr: 22. Jahr der 4. Epoche (30 Jahre) Größe: 1,83m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: blau Heimat: Dämmerstein Wohnort: Familienanwesen in Dämmerstein Stellung: Ratsmitglied Profession: Kriegsunternehmer Eltern: Ragnar und Gyda Geschwister: keine Glaube: 5-Götter-Glaube Aussehen: Arn seine Haut ist leicht gebräunt und hat viele Narben. Seine Augen sind blau und seine kurzen Haare Schwarz. Er ist mit 1,83 m normalgroß gewachsen. Arn trägt an seinem Oberkörper eine Große Küras, die ihm unten bis über die Hüfte, oben bis über die Schulter und hinten über den ganzen Rücken reicht. Unter der Küras trag Arn ein Grünes Leinengambeson und an seinem Rechten Arm zusätzlich eine Kettenrüstung. Arn trägt dicke schwarze Leinenhosen und an seinen Füßen große braune Lederstiefel. Wenn er keinen Helm trägt, hat er über seinen Kopf ein Tuch gewickelt, welches bis über seine Schulter reicht und bedeckt fast sein ganzes Gesicht um ihn vor Schmutz und Sonnenlicht zu schützen. Charakter: Arn ist meistens ruhig und gelassen, selbst wenn die Dinge nicht so laufen wie geplant. Er kann jedoch auch recht brutal werden, sowohl zu Feinden, als auch zu seinen eigenen Leuten, wenn sie Befehle ignorieren. Das darf man nicht mit Sadismus verwechseln, die bestrafungen machen Arn keinen Spaß, er betrachtet es als Notwendiges Übel. Auch sonst ist Arn sehr pragmatisch Eingestellt. Er hat kein Problem damit in Zelten zu schlafen und einfach Essen zu sich zu nehmen, sowas ist er seit jüngsten Kindheitstagen gewohnt. Arn ist ein geübter Reiter und gut im Kampf mit Lanze zu Pferd und mit Speer und Schwert zu Fuß, jedoch ist er ungeübt mit dem Bogen oder der Armbrust, ebenso hat er noch nie eine Kriegsaxt oder einen Kriegshammer benutzt. Früher hat Arn noch sehr oft selbst an Gefechten Teil genommen, je Älter er wurde und vorallem seit er Hauptmann geworden ist nimmt er kaum noch daran Teil. Arn ist begeistert von der Kavallerie, er hat sich mehr oder weniger seit beginn seiner Ausbildung damit beschäftigt und hat die Geflügelten Reiter für seine Reihen Entdeckt. Religion spielt für Arn, wie für viele andere eine alltägliche Rolle im Leben, natürlich stehen viele Lehren im Konflikt mit dem Kriegsgeschäft, dennoch unterhält Arn einen persönlichen Geistlichen in seinen Herreslagern, sowie einige mehr für seine Söldner. Ebenso legt er Wert auf die Gesundheit seiner Männer. Solange kein Mangel an Rekruten herrscht, schaut er beim Anwerben unter anderem auf die Zähne und den Körperbau um fest zu stellen, wer Wehrtauglich ist und wer es nicht wert ist, ausgebildet zu werden. Geschichte: Im 22. Jahr der 4. Epoche kahm Arn als erster Sohn von Ragnar und Gyda zur Welt. Sein Vater Ragnar war ein Kriegsunternehmer und Söldnerhauptmann vom Haufen des Silbernen Taler. Der Haufen vom Silbernen Taler ist eine aus Dämmerstein stammende Soldnergruppe und bekannt für ihre hohe Disziplin. Während es bei anderen Söldnergruppen öfter zu Gewaltexzessen kommt, vorallem, wenn die Auftraggeber nicht zahlen können oder wollen, so bleiben die Mitglieder vom Haufen des Silbernen Talers alles in allem ruhig, zumindestens, solange der Hauptmann nichts anderes sagt. Dem zugrunde liegen jedoch drakonische Strafen, wer Befehle missachtet wírd ausgepeitscht, wer desertiert wird, häufig mit allen bekannten Mitwissern gehängt. Die Söldnergruppe besteht vorallem aus leichten und schweren Reitern welche durch schwere Pikeniere und Armbrustschützen verstärkt werden. Prinzipiell ist jeder in den Rängen des Haufens zugelassen, solange er seine Ausrüstung bezahlen kann und die körperlichen Anforderungen erfüllt, effektiv sind dadurch jedoch keinerlei Gefallene und fast ausschließlich Nordmarer und Mittelländer zu finden. Dieser Söldnerhaufen bildet einen wichtigen Teil der Streitkräfte des Dämmersteiner Händlerbundes, solange es jedoch in Dämmerstein keine Aufträge gibt wird der Söldnerhaufen von Städten und Fraktionen im ganzen Norden und Nordwesten Lyrias angeworben. Ragnar war neben seiner Rolle als Söldnerhauptmann auch Mitglied im Dämmersteiner Händlerbund. Arn sollte eines Tages dieses Unternehmen übernehmen und wurde zu einem Feldherren und Geschäftsmann ausgebildet. Schon in jungen Jahren wurde ihm das Reiten mit Lanze, der Umgang mit Kriegsmessern, Speeren und Piken aber auch das Verhandeln, die Kriegsführung und Logistik sowie Lesen, Schreiben und Rechnen. Seit frühesten Kindheitstagen ist Arn in Zelten und Herreslagern gelebt, mit Söldnern gegessen und mit ihren Kindern gespielt. Mit 7 Jahren hielt Arn zum ersten mal ein Schwert in der Hand. Es war ein Kriegsmesser, das war die Standartmäßige Ersatzwaffe der meisten Söldner im Haufen, Arn erhielt einen Persönlichen Ausbilder der ihm im Umgang damit unterrichten sollte. Mit 8 Jahren kahm das training mit dem Speer und mit 10 das Reiten dazu. Mit 15 Jahren sollte Arn in Begleitung seines Ausbilders an seinem ersten Kavallerieangriff teilnehmen. Mit 300 leichten Lanzenreitern sowie 50 Schweren Reitern stürmten sie auf die schlecht ausgerüsteten feindlichen Linien zu und töteten viele von ihnen. Arn Interesierte sich sehr für Kriegsgeschichte. Auf den vielen Reisen sammelt er Bücher und Schriften wo er sie nur finden kann und studiert sie dannach. Mit 18 las er von einer Truppengattung, bei der sich Reiter Flügel an der Rückseite ihrer Küras befestigen, diese Rasseln beim Reiten und scheuchen die Gegnerischen Pferde auf, während die eigenen Pferde an das Rasseln gewöhnt sind. Jahre später, als Arn 23 Jahre alt war, entschied sein nun schon sehr alter Vater sich dazu, in den Ruhestand zu treten und Arn die Position des Söldnerhauptmanns zu übergeben und gleichzeitig seinen Ratsposten im Dämmersteiner Händlerbundes. Arn begann damit, die Idee der Geflügelten Reiter in seinen Rängen durch zu setzen. Jeder Reiter musste sein Pferd auf das Rasseln der Flügel trainieren. Einer Ihrer ersten Einsätze, bei der es jedoch nicht zu einem Kampf kahm war in der EisenwolfSteppe, Arn selbst begleitete dabei mit ca 200 weiteren Söldnern seines Haufens die zukünftige Gouverneurin des Eisenwolf-Vermächtnis. Der Söldnerhaufen war schon öfter im hohen Norden unterwegs, weswegen ihnen die kälte nicht so viel ausmacht. Trotzdem mussten sie auf schwerere Reiter verzichten, damit sie im tiefen Schnee nicht stecken bleiben. Arn setzte jedoch zusätzlich auf Schwere Pikeniere um das defizit aus zu gleichen. Seit dem haben sowohl Arn als auch die Flügelreiter stark an Bekanntheit gewonnen und sind zum Markenzeichen des Haufen vom Silbernen Taler geworden.