DerBube

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  1. Nun, im Mittelalter gab es nicht nur Abwehrmechanismen wie Mauern sondern auch Belagerungstechniken wie eben Leitern.
  2. von mir aus kann jede Klasse so eine Fähigkeit bekommen, aber das ist das ist ja gerade gar nicht das Thema. Außerdem beschweren sich nicht nur Späher, ich selber bin Erzmagier und finde trotzdem, dass es diese Fähigkeit für den Späher geben sollte. Nach deiner Argumentation ist es doch auch unlogisch, dass sich niemand darüber beschwert, dass Mystiker so hoch springen können oder dass Erzmagier den Cooldown zurück setzen. aber das sind eben die einzelnen Fähigkeiten jeder Klasse. Es sollen ja eben auch nicht alle Klassen gleich sein.
  3. Es ist eben nicht nur das ausnutzen, es macht PvP während Belagerungen praktisch unmöglich. Wer nicht kämpfen will, der kann sich einbauen oder ausloggen und 30 min warten, dass sollte ja nun wirklich kein Problem darstellen. Wenn das töten von Lowlevels wirklich so schlimm ist, warum verbieten wir das dann nicht einfach auch? Am besten erlauben wir PvP nurnoch mit Absprache, damit ist alles fair und nett und einfach und der spaß ist dann auch weg.
  4. Aber wer gar nicht kämpfen will kann sich doch weiterhin einschließen oder ausloggen, das einzige was jetzt passiert ist, dass es effektiv für einen Angreifer unmöglich wird zu gewinnen, solange der Verteidiger nur minimalste Vorsicht zeigt. Ich verlange nicht, dass jeder besiegbar ist, nur, dass jeder der sich wehrt auch besiegt werden kann.
  5. [4.4] Das Töten von Spielern mittels AoE-Skills, die sich in einem geschlossenen und für den Angreifer unzugänglichen Raum befinden, ist verboten. Desweiteren ist das Teleportieren durch 1x1 Löcher nicht erlaubt. Zur jüngsten Änderung wollte ich kurz meine Meinung abgeben. Ich denke dass es für Fähigkeiten wie Arkaner Schuss oder Eisspiegel sehr wohl erlaubt sein sollte durch 1x1 löcher zu tauschen und Gegner zu sich zu ziehen, ich habe darüber auch kurz mit einigen anderen Spieler gesprochen, welches es ähnlich sehen. natürlich ist das Al nicht repräsentativ, ich denke jedoch es sollte ein Anlass sein, das zu überdenken. Mein Problem damit ist, dass es Belagerungen praktisch unmöglich macht, solange sich der Verteidiger in seinen Mauern aufhält und durch 1x1 Löcher hinaus schießt, dadruch nimmt es der Belagerung einen wichtigen Taktischen Faktor. Dadurch könnte meiner Meinung nach das PvP noch weiter abnehmen. Ich weiß nicht wie ihr Leser das seht, gebt gerne hier eure Meinung dazu ab.
  6. Dann sollten wir aber auch über diese Regel sprechen, so wie ich dass verstehe dürfte ich nach dieser Regel nicht im Globalen Chat oder am Schwarzen Brett vor solchen Leuten, die ihre Abmachungen brechen warnen, oder verstehe ich das Falsch? [7.3] Beleidigungen jeglicher Art sowie Anschuldigungen in der Öffentlichkeit (außer beim Rollenspiel im RPG Channel) werden nicht geduldet und bestraft.
  7. dann kontert es aber weiterhin alle aus, die diese Rune nicht haben und der Bogenschütze müsste in jeden Fall diese Rune benutzen und dafür eine andere nicht, was ihn wieder schwächen würde.
  8. und wenn man sie im Kampf einfach gar nicht wechseln kann?
  9. Zu den ankaufs/verkaufsshops im Jägerlager hätte ich eine Idee, wie wäre es, wenn Spieler dort zusätzlich zu den Shops am Spawn dort einen Shop mieten könnte. Um darin einen Sinn zu haben könnte man es verbieten, in diesem Shops waren zu handeln, die nicht das Aufstocken von Verpflegung (Essen, Tränke, Granatorbs) oder den Handel mit Waren aus Damora betreffen (z.b. An- und Verkauf von Lohenstaub, Magmacreme, Sternenfragment).
  10. Es gibt die /msg Funktion und dass wir dich angegriffen haben war auch nicht erst gestern, du hattest mehr als genug Zeit, dich bei uns zu melden. Ich verstehe einfach nicht, warum du jetzt damit anfängst, der Angriff ist schon über eine Woche her. Das Forum ist übrigens auch kein Kummerkasten. Leb einfach damit, dass du gestorben bist, es gibt genug Möglichkeiten, sowas zu verhindern, da wären u.a. die Voxelmap und die Lifemap.
  11. Du hättest uns nach dem Angriff auch einfach fragen können, ob du deine Baumaterialien zurück haben kannst, mir kahm es so vor, als hätte dich der tot kaum gestört. Du hast dich auch nie irgentwie bei uns gemeldet und fängst jetzt im Forum an, dich darüber zu beschweren.
  12. Burg Dämmerstein Lage Burghalter: Friedrich Meier [Marcuszogger] Einwohner: August Zach [DerBube] Geschichte der Burg Dämmerstein Im Jahr 9 der vierten Epoche sammelten sich Einflussreiche Kaufleute in einem großen Treffen, es ging darum, ein weitreichendes Bündniss zu errichten und sich gegenseitig vor den Gefahren des neuen Kontinents zu schützen. Zu diesem Zweck wurde ein Händlerrat gegündet und man suchte einen Ort, den man als Basis für dieses Bündniss nutzen könnte, nach langem suchen entdeckte der Großhändler Georg Meier im Schimmer der Abenddämmerung eine Bergige Insel nördlich von Neu-Basebach und genau Dort sollte 3 Jahre später imJahr 12 der vierten Epoche der Bau der Festung Dämmerstein beginnen. In den 3 Jahren entstand dort zunächst ein Hafen in dem Materialien gesammelt wurden, durch die günstige Lage und der Tatsache, dass dort viele Händler vorbei kahmen, um am Rat teil zu nehmen, entwickelte sich der Ort recht schnell zu einem Handelsknoten. Zur Grundsteinlegung wurde ein Burghalter gewählt, welcher den Bau leiten und beaufsichtigen sollte, dieser Burghalter wurde eben jener Georg Meier, welcher die Insel entdeckte. Zu diesem Zweck statteten die Bundesmitglieder den Burghalter auch mit weitreichenden Befugnissen innerhalb des Bundes aus, er würde den Ratspräsidenten ernennen und muss alle weiteren Entscheidungen des Bundes mit seiner Unterschrift absegnen. Georg entschied, den Namen des Bundes ein Dämmersteiner Händlerbund um zu ändern. Die Jahre zogen ins Land und Georg wurde Krank, man war besorgt, dass durch seinen Tod die Stabilität des Bundes in Gefahr geraten könnte. Um das zu verhindern trat Georg von allen Ämtern zurück und sorgte dafür, dass sein Sohn Michael zu neuen Burghalter gewählt wurde. In dieser Zeit entwickelte sich der Dämmersteiner Händlerbund von einem losen Bündnis zu einem zentralisierteren, Staatsähnlichen Gebilde. Die Mitglieder wurden gezwungen, Abgaben in eine gemeinsame Kasse zu entrichten und es wurde sogar eine Bindende Rechtsprechung eingeführt. Unter Michaels Aufsicht wurde die Burg im Jahr 40 der vierten Epoche vorerst fertig gestellt. Sie diente sowohl als Ratsgebäude als auch als Residenz des Burghalters und seiner Familie, als Nebenresidenz des Ratspräsidenten sowie als Unterkunft einiger Bediensteter. Fünf Jahre nach Fertigstellung der Burg trat auch Michael zu Gunsten seines Sohnes Friedrich Meier, welchen er schon lange vorher wählen lassen hat, zurücktreten. Friedrich ließ die Festung weiter zu seiner Residenz ausbauen, er ließ die Wände der Wohnetagen Kalken und es wurde eine Bibliothek und eine Galerie eingerichtet. Bis Heute dient die Burg als Ratstreffpunkt und Gerichtsgebäude des Dämmersteiner Händlerbunds und beides wird bis heute im großen Saal im Erdgeschoss der Burg abgehalten.
  13. DerBube

    CB von DerBube

    Name: August Zach Volk: Mittelländer Geburtsjahr: Einundzwanzigstes Jahr der vierten Epoche Alter: 31 Haarfarbe: blond Augenfarbe: blau Größe: 1,85 m Heimat: Dämmertstein Wohnort: Familienanwesen auf der Insel Dämmerstein Stellung: Ratspräsident des Dämmersteiner Händlerbunds Beruf: Kaufmann Eltern: Johann und Maria Elise Zach Glaube: Fünf-Götter-Glaube Aussehen: August hat dunkles blondes Haar, welches ihm bis an den Nacken reicht, markant ist der Große Schnauzbart welcher unter seinen Augen spitz zuläuft. Seine Haut ist sehr blass und hat kaum schwere Arbeit gesehen. Seine Kleidung besteht aus einem weißen Hemd und einem roten Halstuch aus Baumwolle und darüber eine mit Leder verschnürte lilane Seidenweste die ihm bis über die Hüfte reicht. Darüber trägt er nochmal einen Dunklen Umhang aus Seide, welcher von einem Lederband mit einem goldenen Knopf zusammen gehalten wird. Seine Handschuhe und seine Hose bestehen aus Leinen und sind schwarz gefärbt, außerdem trägt er Schuhe aus Leder. August ist mit 1,85 m etwas größer als der durchschnittliche Mittelländer Charakter: August ist ein Lebemann und Frauenheld, er versteht sich als meister der Redekunst sowohl bei Geschäftspartnern, als auch beim schönen Geschlecht. Dieses Verhalten hat aber auch schon die ein oder andere Schlägerei mit wütenden Verlobten und Ehemännern eingebracht, bei denen er nicht selten der kürzeren zieht. Glücksspiel ist auch eines seiner Laster, verspielt gerne sein Geld an den Rouletttischen, wobei er dabei nicht allzu erfolgreich ist und des öfteren den kürzeren zieht. Trotzdem hat er dabei immer ein lächeln auf den Lippen, generell ist es schwer ihn zu verärgern und Sorgen kennt er kaum. August ist kein allzu frommer Gläubiger, er ist sich seiner Sünden durchaus bewusst, er zeigt jedoch wenig Reue dafür, dementsprechend wenig Interesse hegt er am Glauben anderer. Er gilt als großer Kaufmann ist ein meister im Umgang mit Geld, das zeigt sich vor allem in seinem Kreditsystem, welches er zusammen mit seinem Freund Friedrich umfassend durchdacht und ausgearbeitet hat. Er ist ein guter Fechter aber ein miserabler Faustkämpfer. Er legt sehr viel Wert auf die pflege seines Bartes, welcher für ihn ein Zeiches seines Wohlstands ist, ebenso soll seine Kleidung zeigen, was er hat. August legt weniger wert darauf, woher jemand kommt und mehr darauf, was er kann und was er ist, er hat deshalb keine Abneigung gegen eine der anderen Rasse, er sagt öfters, das so eine negative Einstellung ohnehin nur einem guten Handel im Weg stehen würde. Geschichte: August entstammt der Bürgerlichen Kaufmannsfamilie Zach, sie waren im alten Mittelländer Reich erfolgreiche Salzhändler und bauten ihre Geschäfte im neuen Lyria wieder auf. Dementsprechend wuchs August recht wohlhabend auf und seine Kindheit war vor allem darauf aus, ihn als Händler aus zu bilden. Seine Mutter Maria Elise entstammte ursprünglich einer Adeligen Familie, legte ihre Titel jedoch ab um ihren bürgerlichen Mann Johann heiraten zu können. Sein Vater Johann war zum Zeitpunkt von Augusts Geburt im Neunzehnten Jahr der vierten Epoche bereits seit 9 Jahren Ratspräsident des Dämmersteiner Händlerbunds und wurde vom damaligen Burgherren von Dämmerstein Michael Meier eingesetzt, Michaels Sohn Friedrich war ein Freund von August, sie verbrachten in ihrer Kindheit viel Zeit mit einander. Von Kindesbeinen an fuhr August mit seinem Vater auf Handelsreisen mit, am liebsten war er in Aramat. August zeigte schon früh ein Gespür für Geld und Handel und so überließ sein Vater ihm bereits mit 16 Jahren sein erstes eigenes Schiff. August wollte sich aber nicht wie der Rest seiner Familie auf Salz beschränken und so lieh er sich bei einigen Familienfreunden Geld und ließ eine Manufaktur für Werkzeuge kaufen. Er sah seine Heimat Dämmerstein als guten Ausgangspunkt dafür, da Eisen, welches aus dem Norden nach Aramat kam dort durch kam. Er konnte es dadurch recht günstig erwerben und in seiner Manufaktur verarbeiten lassen. Das fertige hochwertige Werkzeug segelte er dann mit seinem Schiff nach Aramat und verkaufte es dort zu hohen Gewinnen. Das einzige Problem war sein relativ geringes Startkapital, durch dass er zu beginn nicht die mengen an Rohmaterial kaufen konnte, die er gern gehabt hätte. In seinen frühen Zwanzigern trieb er sich viel in Aramat um, er liebte das Glücksspiel und die Frauen, wenn er sich in seiner Freizeit nicht mit einem der beiden beschäftigte übte er das Fechten mit dem Degen, dieses Verhalten brachte ihm Aramat einen eher zweifelhaften Ruf ein, er galt zwar als guter Geschäftsmann,aber auch als Casanova und Frauenheld. Zu dieser Zeit wachte er mehr als nur einmal verkatert und mit einem blauen Auge auf. Mit 28 Jahren erfuhr er, dass sein Vater während einer Handelsreise an Pocken erkrankt und ihnen auch erlegen war. Das war ein Weckruf für August, er wurde nach Dämmerstein bestellt, sein alter Freund Friedrich war vor kurzem zum Burgherren von Dämmerstein aufgestiegen und wollte ihn zu seinem Ratspräsidenten machen. Zusammen wollten sie weitreichende Reformen im Händlerbund durchbringen, so erinnerte sich August daran, dass er zu beginn seiner Zeit als Händler Probleme mit seinem geringen Startkapital hatte. Die beiden Freunde kahmen auf die Idee, ein Kreditsystem im Bund ein zu führen, dass es Mitgliedern erlaubt, problemlos Geld zu leihen und zu Verleihen und dadurch viel leichter neue Betriebe zu eröffnen. Für diesen Anlass wurde die Kredit- und Handelskompanie Dämmerstein gegründet, zu dessen Geschäftsführer sich August selbst ernannte. Sie Funktionierte so, dass sie einerseits Kredite bei Bundesmitglieder zu geringem Zinssatz aufnahm und dieses Geld zu einem höheren Zinssatz weiter verlieh, mit dem daraus entstandenen Profit ließ August neue Manufakturen und Kontore in Aramat, Dämmerstein und in anderen Handelsknoten in Lyria errichten. Das ganze Projekt war ein großer Erfolg und die Kassen der Handelskompanie füllte sich. August sorgte auch dafür, dass eine Flotte im Namen des gesamten Handelsbundes errichtet werden sollte,welche die wichtigen Handelsrouten der Bundesmitglieder vor Krieg und Piraten schützen sollte, der Aufbau wurde durch die Gewinne der Kompanie finanziert, der Unterhalt durch die Bundesmitglieder selbst. Somit ist August heute als Erfolgreicher Kaufmann in Lyria bekannt gilt trotz seines Jungen Alter mehr oder weniger als Patriarch der Familie Zach.
  14. Mensch, das ist ja ne Affentittengeile Idee, und ich sage das nicht, weil ich dazu gezwungen werde.
  15. Man muss aber sagen, im Mittelalter gab es durch aus Maschine, die waren natürlich nicht elektrisch, aber es war auch nicht alles Handarbeit.