LauJa

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    LauJa

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    Lehrling
  • Birthday 01/21/2005
  • RP Name:Lauja Larial
  • RP Volk:Mittelländer
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  1. LauJa

    Laujas CB

    Name: Lauja Larial Geschlecht: weiblich Volk: Mitterländer Geburtsjahr: 1. Monat des Jahres 30 Größe: 1,65 m Haarfarbe: braun mit leichtem Rotstich Augenfarbe: braun Heimat: Khorinis Wohnort: Wald bei Khorinis Stellung: Bürger Handwerk: Blumen und Kräuterkundige, Jagd Eltern: Mutter: Siglinde Larial Vater: Manfred Larial Ziehvater: Zack von Drachenwacht Geschwister: keine Glaube: Faora, Fünfgötterglaube Aussehen: Lauja hat hüftlange, hellbraune, wellige Haare die in ein leichtes orange übergehen. Ihre Augen sind nussbraun. Über ihr linkes Auge zieht sich eine kleine rote Narbe, die ihre Sicht aber nicht verhindert. Sie trägt ein braunes langärmliges Oberteil unter der dunkelorangenen Tunika. Unter dieser trägt sie eine braune Hose und schwarze Stiefel. Ihren Kopf schmückt ein Kranz aus orangenen Blumen. Charakter: In brenzligen Situationen flüchtet Lauja in erster Linie. Ihre Vorlieben sind Blumen, Tiere und vor allem Kekse. Außerdem liebt sie es zu kochen. Normalerweise ist sie eher ruhig und schüchtern, wenn es darum geht mit Personen zu reden. Sie ist ziemlich rechthaberisch und mag es gar nicht falsch zu liegen. Sie legt ziemlich viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres aber ist - was aufräumen betrifft - sehr faul. Sie hat Angst davor etwas falsch zu machen und redet deswegen nicht viel. Sie will überall helfen wo sie nur kann und macht sich nicht viel aus Geld. Auch wenn sie mit ihrer Axt nicht kämpfen kann, liebt sie ihre Streitaxt welche am oberen Ende einen grünen Edelstein hat, obwohl sie Jägerin ist und ihren Bogen bevorzugt. Diese Axt hat für sie einen sehr emotionalen wert, da sie ihrem Ziehvater Zack gehörte bis er starb. Ihr Ziel ist es ihre Schüchternheit loszuwerden, um etwas offener reden zu können ohne zu stottern. Lauja möchte niemandem zur Last fallen und ist sehr respektvoll im Umgang mit Personen. Das Wohlergehen anderer liegt ihr mehr am Herzen als ihr Eigenes. Im Leben ist es ihr wichtig anderen zu helfen und Spaß zu haben. Sie hat eine Bindung zur Natur und glaubt an die Göttin Faora. Außerdem zeichnet sie sehr gerne und lässt ihren Gedanken in Geschichten freien Lauf. Eine weitere ihrer Leidenschaften ist das Singen. Geschichte: Als Baby wurde Lauja von ihren Eltern ausgesetzt, weil sie ein ungewolltes Kind war. Sie legten das Kind eine Stunde nach der Geburt bei einem Teich im Wald in Tüchern gewickelt ab und verschwanden im Dunkel der Nacht. Am nächsten Morgen wurde sie von einem Menschen mit Namen Zack von Drachenwacht gefunden und aus Mitleid und Sorge in sein Baumhaus mitgenommen. Sein Nachname war ihr nie bekannt. Er hielt als Haustier eine schneeweiße Katze mit schwarzen Pfötchen und einem schwarzen Ohr. Er zog sie groß und nahm sie im Alter von 6 Jahren ab und an mit auf die Jagd, auf der er ihr die Tierkunde so wie den Umgang mit Pfeil und Bogen näher brachte. Das Klauen vom Gemüse auf dem Feld der nächstgelegenen Stadt verkaufte er ihr mit der Aussage, dass es sich um sein Feld handle. Mit 12 Jahren half sie ihm gelegentlich beim Kochen in dem sie ihn fragte, ob sie beim Gemüse schneiden helfen kann. Lauja spielte gelegentlich mit der Katze und zog sich dabei einen Kratzer über dem linken Auge zu die Zack so gut es ging verarztete. Nach einiger Zeit fiel Zack ihre Kreativität auf und gab ihr Tipps beim Zeichnen und lehrte sie bis zum 13. Lebensjahr das Lesen und Schreiben. Den Respekt vor dem Leben und der Natur wurde ihr von klein auf mit dem Glauben an Faora anerzogen. Auch wenn sie ihn immer Zack nannte, war er für sie wie ein Vater. Im Kampf gegen umherstreifende Goblins welche sich in den Wäldern um Khorinis niederließen führte er eine Streitaxt mit einem grünen Edelstein am oberen Ende. Als Lauja 14 Jahre alt war, befand sich dort wo die Schnittwunde gewesen war nun eine Narbe. Eines Tages schenkte ihr Zack einige Farben und Papierbögen zum Malen. In der Nacht darauf, konnte Lauja nicht schlafen und zeichnete ein Geschenk für ihn, als er für einen nächtlichen Spaziergang durch den Wald lief. Vertieft in die Zeichnung der Streitaxt hörte sie ein Geräusch von draußen und blickte neugierig durchs Fenster und merkte geschockt das ihr Ziehvater von einem Bären der auf sein junges aufpasste angegriffen wurde. Sie wollte hinausrennen, ihm helfen und ihn retten doch war vor Angst wie gelähmt und versteckte sich unter dem Fenster. In dem Lärm machte die Katze sich unbemerkt aus dem Staub und kam nie wieder. Als die Geräusche verstummten schaute sie aus dem Fenster und musste feststellen, dass Zack tot war. In Panik rannte sie raus und hielt seinen leblosen Körper in ihren Armen und weinte der wichtigsten Person in ihrem Leben hinterher. In den ersten Tagen danach traute sie sich aus Angst vor Bären nicht aus dem Haus aber blickte ab und an aus dem Fenster. Lauja vermisste die Katze ein wenig aber lernte ohne sie zu leben. Ihre Angst nahm von Zeit zu Zeit ab und sie lief wieder draußen herum um Gemüse zu ernten. Sie zeichnete Bilder, schrieb Geschichten über das was sie aus der Ferne beobachtete und summte ihre Melodien vor sich hin. Nach einer längeren Weile der Einsamkeit beschloss sie allmählich Pfeil und Bogen zu packen und nach langer Zeit einen längeren Spaziergang in Richtung der Stadt über die sie ihre Geschichten schrieb zu unternehmen. Sie kletterte aufgeregt aber doch etwas ängstlich aus dem Baumhaus und unternahm einige Schritte in Richtung Stadt. Schritt für Schritt bewegte sie sich zum Trampelpfad der dorthin führte und ging ein wenig schneller. Der Pfad führte an dem Feld entlang von dem Zack ihr immer sagte, es wäre sein Feld. Sie musterte die Wiese auf der anderen Seite ihres Weges und beschloss sich eine kleine Pause zu gönnen und setzte sich dort hin und schloss die Augen. Nach ein paar Minuten stand sie auf, schaute sich um und entdeckte einige bunte Blumen, die einen kleiner - die anderen größer. Sie pflückte ein paar von ihnen und band sie mit einem etwas längerem Grashalm zu einem Strauß. Mit neu gewonnener Energie entschloss sie sich den Weg in die Zivilisation fortzusetzen und lief weiter in Richtung der Stadt. Angekommen schaute sie sich mit dem Blumenstrauß in der Hand um und entdeckte eine Bank auf die sie sich setzte. Auf einmal sprach sie eine etwas ältere Dame auf den Blumenstrauß an und fragte was er denn kosten würde. Es war lange her das Lauja mit jemandem gesprochen hatte. So lange das sie stotternd ein „er kostet nichts“ von sich gab und ihn der Frau gab. Sie bedankte sich bei ihr und Lauja wurde klar wie lange sie nicht mehr mit Personen geredet hatte. Generell hatte sie noch nie mit jemand anderem geredet als ihrem Ziehvater und sich selbst. Zurück im Wald band sie einige Sträuße zusammen und verschenkte sie im Dorf in der Nähe. Ihre Schüchternheit überwand sie nicht, aber sie lernte Leute kennen. 2 Jahre später verkauft sie als Floristin Blumen an die Bewohner des Dorfes und Reisende damit sie den Umgang mit Menschen nicht verlernt, doch für sich sorgen könnte sie mit dem verdienten Geld nicht komplett, weswegen sie im Wald für sich weiterhin jagte und Kräuter sammelte.