Homkey

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    Homkey

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  1. Woran hast du dabei gedacht? Nemesis der Gliederfüßer mit aufs Schwert und/oder gleich höhere Werte? Neue Skills sind schwierig weil das System im Endgame schon relativ gut ausbalanciert ist.
  2. Die Elfe vorne rechts erinnert mich an Aliena ;)
  3. Ich war im Oktober leider ziemlich inaktiv und habe nicht an dem Event teilgenommen. Deshalb kann ich zu diesem speziellen Sachverhalt keine Stellung nehmen. Trotzdem fühle ich mich, aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung auf mittelalterlich PvP-Servern, verpflichtet einen Beitrag zu leisten. PvP ist in solch kleinen Communities immer Gift. Der Adrenalinrausch, den man verspürt, wenn man jemanden tötet und dominiert, lässt uns Dinge tun, die man vielleicht als unmoralisch erachten könnte. Diese Handlungen wurden im Event sicherlich, durch die Gier nach einzigartigen Items, nur verstärkt. Was auch bedenkt werden sollte ist die Zusammensetzung der Community. Lyria hat einen unbestreitbaren, wenn auch kleinen PvP-Aspekt und genau das ist der springende Punkt. Es gibt keine geregelten Belagerungssysteme, große Schlachten und Kämpfe werden hier vor allem durch das Überraschungsmoment und/oder die Leveldifferenz entschieden. Dafür gibt es hier ein ausgeklügeltes Städtesystem, welches dazu anregt durch Vorteile die Gemeinschaften zu erweitern, ein globales und lokales Marktsystem mit Waren, die sich von Vanilla abheben und ein Roleplayelement, dass von Magie Mytholgie und Politik übersprudelt. Jene Verteilung hat, meiner Ansicht nach, zu einer daran angepassten Communitybildung geführt. Warum also nicht darauf konzentrieren? Sicherlich werden sich nun einige Leser vor allem im Team denken es sei immer einfacher Dinge zu kritisieren, als sich erschaffende Gedanken zum gleichen Themenkomplex zu machen und sie haben Recht. Ich hoffe trotzdem man nimmt meine Worte ernst und verzichtet vielleicht zum nächsten Oster-, Halloween- oder Weihnachtsevent auf PvP. Ich wünschte man könnte in diesen Tagen etwas zusammen erschaffen, statt sich gegenseitig zu zerstören. Wir sind eine kunterbunte Community, über die ich mich sehr freue! Danke für deine Zeit :)
  4. Ich hoffe nur die Emotes werden nicht zum Trollen, wie ich es von anderen Servern kannte, missbraucht. Ansonsten super Sache fürs RP und außerhalb. Textnachrichten kann man, aufgrund der nicht vorhanden Betonung, fehlinterpretieren und ich bin mir sicher es wird Lyria erweitern. Trotzdem bin ich bei Vloid. Aber das ist nur die Meinung eines einfachen Helden.
  5. Außerhalb von Events oder abgesprochenen Duellen gehts auch nicht darum sich zu messen. Ich töte Leute für Waffenstaub, hässliche Gebäude, eindringen in unser RP-Gebiet oder eben um Baumaterialien für meine Gruppe zu farmen.
  6. Name: Yshran Borcusq Geschlecht: männlich Volk: Hochalven Geburtsdatum: 22. Tag des 4. Monat im Jahr 27 Größe: 1,90 Haarfarbe: goldblond Augenfarbe: grün Heimat: Khorinis Wohnort: Khorinis Stellung: Prediger und Inquisitor Handwerk: Missionierung, Folter, Aufklärung, Infiltration und Totschlag Eltern: Gormlaith und Divella Borcusq Hauptgott: Arthos der Richter Aussehen Yshran ist ein Mann von sportlicher Statur und für einen Alven geringer Größe. Er trägt eine rot dominierte Robe mit schwarzen Streifen an den Rändern, da er sich mit dem Orden und seinen Priestern identifizieren möchte. Seine braunen Lederhandschuhe geben ihm die nötige Haftung für seine Schwert, welches er stets am Mann trägt. Die Kapuze verdeckt seine mittellangen, wuscheligen, goldblonden Haare. Unter seiner flachen Stirn liegen seine dünnen fast perfekt waagerechten Augenbrauhen, die außerhalb seiner reißerischen Reden eine gewisse Gleichgültigkeit ausdrücken. Die laubwaldgrünen Augen sind im unteren Bereich abgeflacht und liegen auf herausgewachsenen Wangenknochen. Zwischen ihnen steht die lange, kantige Nase, die sich über den kleinen mit schmalen Lippen bestückten Mund erhebt, dessen Äußeres über die Tiefe und das Volumen der aus ihm tönenden Stimme hinweg täuscht. Sein Kinn bildet das rundliche Ende eines bleichen, ovalen Gesichts. Alles in allem ähnelt er eher einem Mittelländer, als seinen Rasssengenossen, was es ihm einfacher macht sich in die Gesellschaft der Goldmark zu integrieren. Charakter Yshran ist ein eitler von sich überzeugter Alv, der sich gerne in Szene setzt. Das Einzige was größer ist als seine Eitelkeit sind sein Idealismus und sein unverrückbarer Glaube an Arthos, der ihn dazu verleitet selbstlos oder rücksichtslos zu handeln. Seine Taten sind also nur auf sein Pflichtbewusstsein zu seinem Gott zurückzuführen und nicht auf sein Herz. Die Zeit als Opfer seines Vaters, wie auch als Täter innerhalb der Inquisition, ließen seine persönlichen Gefühle und den daraus resultierenden Willen vor allem in den Hintergrund rücken. Sein so entstandener Kollektivismus macht ihn zum perfekten Gefolgsmann für den Ritterorden der schwarzen Rose. Yshran mit der Logik seines Handelns zu konfrontieren wäre unmöglich, da es ihm seinen ganzen Existenzsinn rauben würde und es ihm sehr leicht fällt sich in laute Rage zu reden, wodurch die Argumente der anderen Seite schnell überschallt werden. Nur in Feldmissionen hält er sich mit Konfrontationen zurück, damit seine Ziele die wahren Absichten seines Aufenthaltes erst erfahren wenn es zu spät ist. Abgesehen von seiner Arbeit bereiten ihm die Komplimente seiner Zuhörerinnen am meisten Freude. Auf etwaige Angebote der gemeinsamen Nächtigung würde er aber nie eingehen, weil er die Lust ohne Liebe für eine Sünde hält. Geschichte Das Ehepaar Borcusq gehörte zu den wenigen Hochalven, die sich entschieden zu Beginn der neuen Ära mit dem Ritterorden der schwarzen Rose zur Goldmark zu ziehen. Doch ihr strenger Arthosglaube verwurzelte sie schnell in der andächtigen Gemeinschaft. Yshrans Vater Gormlaith wurde zu einem wertvollen Krieger, der dem Großmeister mit Schwert und seinem Talent der Zerstörungsmagie zu Nutze wurde, während Divella mit ihren vorzüglichen Heilkünsten innerhalb und außerhalb des Ordens überzeugte. Yshran forderte man schon früh. Nach hochalvischer Tradition, sollte er schon früh das Lesen und Schreiben erlernen. Denn Wissen ist Macht. Dies war die erste und wichtigste Lektion die seine Eltern ihm beibrachten. Trotz seines Fleißes zog ihn das Spiel mit den Altersgenossen immer wieder auf die Straße. Er genoss es in Räuber und Gendarm stets eine Führungsrolle des rechten Pfades zu spielen bis sie eines lebensverändernden Tages beim spielen auf ein Wildschwein trafen. Voller Panik und Zorn lief es auf die Kindergruppe zu. Yshran, der sich gerne als Anführer instrumentalisierte, stellt sich vor die Gruppe. „Welche Torheit“ dachte er. Dies ist der Moment in dem mich meine Eitelkeit umbringen wird. Aus einem schützenden Reflex heraus stellt er seine Handflächen nach außen um das Ungetüm aufzuhalten. Kurz bevor das Wildschwein ihn überrannte und seine Handflächen berührte, stieß es einen laut quiekenden Ton aus und stolperte zur Seite weg. Rauch quoll aus allen Körperöffnungen. Die Augen verdrehten sich offen. Da schritt der Grund für das Verhalten des Schweines, ein Jägersmann, aus dem Wald hervor. Zuerst bemalte Überraschung sein Gesicht. Doch dann überkam Ihn der Ärger, als er seine Beute anschnitt. Der Jäger wusste nicht wie. Doch das Tier welches er lange und hartnäckig gejagt hatte war hinüber. Von außen noch ein Prachtexemplar, von innen ein Ruin. Die Gedärme waren nur noch pulverisiertes Gewebe und das Fleisch roch nach verbranntem Mittag. Einer dieser Burschen musste dafür verantwortlich sein! Er schnappte sich den Ersten, den er greifen konnte (Yshran) und zerrte ihn am Ohr bis zum Haus seiner Familie, wo er dem Vater ein Ersatzgeld abverlangte. „Ja aber natürlich! Hier nehmt das Geld und danke für diese großartige Nachricht! Ihr habt mich zu einem glücklichen Mann gemacht!“ *gemütlich lachend*. Welch ein Segen. Sein Sohn würde mit den selben gottgegebenen, pyromantischen Fähigkeiten gesegnet wie sein Vater. Vielleicht würde er sogar in seine Fußstapfen treten? Nun kam Yshran gar nicht mehr vor die Tür. Zusätzlich zu den Wegen der allgemeinen Bildung sollte er nun alles über Zerstörungsmagie in Erfahrung bringen und regelmäßig mit seinem Vater praktizieren. Sowohl mit Schwert als auch Magie. Dieser erwartete nur Höchstleistungen, denn sein Sohn sollte noch mächtiger werden als er. Der größte von allen Kämpfern den der Orden zu bieten hat. Heil Arthos! Ja sein Vater war sehr vernarrt in seine Phantasie. So sehr, dass er nicht zurück schreckte seinen Sohn auf barbarische Art und Weise zu dressieren. Machte er zu viele Fehler fügte er ihm Brandwunden zu. Yshrans Mutter Divella hielt es nicht aus. Sie konnte sich ihrem Mann, den sie eigentlich so sehr liebte nicht widersetzen. Aber sie heilte wenigstens ihren Sohn sobald es nötig war. Ein großer Fehler wie sich herausstellte. Auf diese Art und Weise lernte er den „gerechten Weg“ durch den Schmerz die Erlösung bringt. Ja Gerechtigkeit. Etwas was schon immer eine großes Leitmotiv in seinem Leben gespielt hatte, da seine Eltern unterschwellig eben jenen Richtwert in ihre Erziehung integrierten, da es der wichtigste in den Lehren des Arthostempels und des Ordens ist. Deshalb entwickelte er auch im Laufe seiner Ausbildung ein besonderes Interesse für die heiligen Schriften, die er studierte wann immer er konnte. Besonders interessierte ihn die These über den Einzug reiner Seelen in die Götterdomäne. Im Alter von 21 ,als der Vater ihm nicht mehr viel beibringen konnte, wollte er seinen eigene Weg suchen. Er hätte das Wissen, das lyrische Geschick und den festen Willen die Leute von Arthos zu überzeugen und an ihn zu binden. Er nahm sich ein paar leere Kisten aus dem Keller und stellte sich des Tages auf sie während er anfing Reden zu schwingen. „Ihr Lieben Khoriner, Reisende, Mütter, Väter Kinder, Diener des Arthos! Hört meine Worte! Einst war jeder von euch ein Kind. Voller Unschuld geboren und doch der Schuld bestimmt. Jeder von euch an Körper gebunden die sich nach Lust und Freude sehnen. Freude, die ihr Anderen nehmt um auf deren Asche des Unglücks zu tanzen wie es die Banditen der Straßen mit euren Geschwistern tun. Doch wen wenn nicht Arthos solltet ihr fürchten? Ja denn Arthos unser Gott der größte der fünf Göttlichen, der Gefürchteste der Gesamte der Unantastbare kann euch Erlösung schenken. Durch die Gnade der Liebe. Seht euch an. Wo ist das Lächeln in euren Gesichtern geblieben. Wir die wir Kinder unserer Kinder sind sind verbunden durch den ewigen Zyklus. Eure Magd könnte eure Mutter und Tochter sein. Also schenkt ihr ein Lächeln denn sie wird euch eines zurück schenken und in seinem Lichte tanzen wir zum Feuer des ewigen Glücks. Ein Glück welches jedem von uns erfahren kann. Und vielleicht ist hier bereits einer unter uns, der so viel Licht ertanzte, dass er nach seinem Leben das Lichte selbst wird, was uns alle wärmt. Die Aszendenz ist ein Geschenk Arthos, welches seinen Treuesten vergeben wird. So lasset uns lieben und ihn in unserem großen Tempel Ehren.“ Welches Glück musste es sein alles zu kennen was es zu kennen gibt? Nach Wochen der Predigt wurde der Orden auf den jungen Emporkömmling aufmerksam. Erfreut über seine Treue zu ihrem Herrn und die Massen die Yshran zu mobilisieren wusste, schenkten sie ihm eine Pension, damit er die Möglichkeit besaß sein Werk ewig weiter zu vollführen und auf Empfehlung vom Stadtvogt ein Haus beim Kloster, um näher mit dem Tempel in Kontakt zu treten. Eines Tages als er von seinen Predigten am Frühabend nach Haus gehen wollte, hörte er einen Klageschrei. Sein Gerechtigkeitswille befahl ihm dem Schrei in eine Gasse des Poheransviertel zu folgen. Dort fand er zwei Gestalten. Ein Mann in dunkler Lederrüstung presste eine junge Mittelländerin mit langem, schwarzen Haar und einem zerfetzten blauen Kleid gegen die Gossenwand und stoß in das wimmernde Geschöpf hinein. Als er den nähernden Yshran in roter Robe sah, zückte er überrascht einen Dolch, stach sie nieder und wandte sich mit blankem Schwanz dem Unbekannten zu. Yshran schloss seine Augen und in ihm ballte sich die dunkle Energie an die sich bei seinen Bestrafungen in seinen Verstand einnistete. Wie konnte er nur? So viel Leid unter den Augen, in der Stadt unseres größten Herren. Frevler! Minderwertiges Stück Straßenscheiße! Er musste bezahlen! Doch als er sie wieder öffnete lag der Mann am Boden… Rauch quoll aus seinem Mund heraus wie er es einst bei dem Keiler aus seinen Kindheitstagen sah. Etwas schlug ihm auf den Kopf. Stille. Als er wieder aufwachte fand er sich auf einen gefüttertem Stuhl wieder. Der Raum in dem er sich befand war bis auf einen brennenden Kamin abgedunkelt. An ihn saß sein Vater doch vor Yshran… Vor ihm brachte ihn eine Maske zum erschaudern. Weinrot mit einem gold umrandeten Sehschlitz, der den Träger erlaubt zu sehen, doch nicht gesehen zu werden. Nicht einmal die Augen. Eine Maske die jeder in der Stadt kannte, denn sie gehört dem zweitmächtigsten Mann der Goldmark. Großkomtur Marius Waldenhof. Die rechte Hand und Stellvertreter seiner Gnaden dem Ordensgroßmeister Rhobar von Ardea. „Gormlaith ihr könnt jetzt gehen.“ Mit enttäuschtem Blick gen Sohn verließ er hinter Yshrans Rücken den Raum. Ab dort wird er kein Wort mehr an seinen einzigen Sohn verlieren. „Ich hoffe du weißt in welcher Situation du dich befindest… Mord… Keine Frage der Mann war ein Barbar, welcher der Stadt des großen Richters nicht würdig war… aber du…. Du hattest kein Recht ihn richten zu dürfen. Zu deinem Glück hat niemand den Mord außer uns gesehen… Weißt du dein Vater erzählte mir von einer deiner Kindheitsgeschichten. Ein sehr Interessante sogar. Sie handelt von inneren Verbrennungen die sonst keiner sieht. Seltsam, dass dieser Mann einfach so hin fiel ohne von dir berührt zu werden. Findest du nicht auch? Sehr Interessant.... Es gibt ein Heilmittel für Männer wie dich. Sie nennt sich Henker... Aber es gibt auch die Möglichkeit für Arthos Gnade um Vergebung zu suchen.“ „Ja“ stammelte Yshran, dessen Körper sich nun wie ein Stalagmit zu einer Einheit mit dem Stuhl fusionierte. „Nun. Ich sehe wir haben uns verstanden. Folge mir.“ Der Großkomtur stand auf, ging zur Tür und winkte Yshran zu sich heran. Die steinernen Fesseln seines Körpers bröckelten nicht schnell genug. „Steh auf Junge!Ich habe nicht den ganzen tag Zeit!“ Von den Fesseln befreit spurtete er und folgte seinem neuen Meister, immer tiefer in die Eingeweide der Gemäuer von Burg Trelis, bis zu einem dunklen Keller mit einer Bank darin, auf der ein lachender Mann lag. „Dieser Mann sprach abfällig über den Orden und den größten aller Götter. Sicher weiß er von Sympathisanten, von denen wir nichts erfahren da er der Streckbank zu widerstehen vermag. Vielleicht hilfst du mir Junge? Zu Ehren Arthos? Ich bin mir sicher du kannst dein Talent auch in bestimmten Körperregionen konzentrieren. Fangen wir mit seinem rechten Arm an. Er wird bestimmt keinen mehr brauchen da er nicht mehr vor hat lästernde Schriften zu verbreiten“. Der Mann stoppte sein Lachen und spuckte Waldenhof ins Gesicht. Vergebens denn die Maske war im weg. „Vorher sollten wir ihm allerdings seinen Ehering abschneiden. Seine Frau wird sich freuen ihn wieder zu bekommen. Dann kann sie den Ring für die nächste Hochzeit mit einem besseren Mann verwenden. Bestimmt mit dem Fleischer, mit dem sie ohne dein Wissen schon seit einiger Zeit eine Affäre führt“. Dem Mann verging seine gute Laune. Er schien ernst drein. Yshran legte seine Hände auf den Arm des Mannes und schloss die Augen. „Konzentrier dich Junge“. Yshran dachte an die Frau, die ihren Mann betrügt, der jeder Folter widerstand und nur nach dem Wissen um ihren Betrug einknickte und dann an den Mann wie er auf dem Markt Arthos verriet. Währenddessen führte er den Arm seinem Inneren Auge vor. Als er seine Sehorgane öffnete sah er den Arm leuchten. Es war wunderschön, wenn man nicht bedenkt, dass es Flammen waren, die im Inneren ihre spielenden Kreise zogen. Ein erbärmliches Jammern füllte den Raum. Gefühlt weit über das Schloss hinaus. „Was habt ihr getan?!! Oh meine Götter!!! Aaaaaaaah!!!!!!“. „Die Götter hören dich schon lange nicht mehr an.“ Yshran konnte Waldenhofs Gesicht nicht sehen. Doch alleine seine Stimme verriet die Begeisterung. „Hervorragend!. Üben wir doch gleich weiter. Nun da seine Frau bald fremde Kinder gebären und seiner Person keinen Gedanken verschwenden wird, brauch er auch sein kümmriges Gemächt nicht mehr. Findest du nicht auch Yshran?“. Er hatte ihn Yshran genannt. Nicht Junge. War das ein Zeichen seines Wohlwollens? Sich seiner Sache nun sicherer legte er eine Hand an den Hoden des Mannes. Impulsartig drückte er zu noch bevor er zauberte. „Neeeeeeeeeeeeeiiiin“ „Wirst du uns nun verraten wer deine Verräterfreunde sind?“ „Jajajajajaaaaaaaaaa. Ich sage alles ich schwöre es! Ich und der Bäcker trafen uns im Hackraum des Fleischers.“ „Hahaha wie amüsant. Schade für eure Frau *räuspert* Entschuldigt das Eure. Das stimmt natürlich nicht mehr.... Hmmmm vielleicht sollten wir auch ihr einen Besuch abstatten... Sie könnte mehr Kontakte aufdecken...“ „Neeeeeeeeeeiiiiin“ Der Mann weinte unaufhörlich. Als wären tropische Regentropfen durch die Decke auf den Boden gefallen, tropfte es vom Tisch. „Verbrenn seine Eier und wenn er dann noch lebt übe an ihm. Ich warte vor der Tür“ „Wartet bitte. Lasst mich doch wenigstens meiner Frau lebe Wohl sagen!“ „Ihr beide habt im Fegefeuer genug Zeit um euch auszudiskutieren und der Fleischer wird auch dabei sein. Sicher eine interessante Runde. Ob es zu euer göttlichen Strafe gehören wird den beiden beim kopulieren zu zu schauen? Ich hoffe doch.“ Waldenhof schloss die Tür hinter sich ab. Der Ketzer muss leiden dachte Yshran und verbrannte seine Eier und erfreute sich an den Lauten, die in seinem Ohr zu Musik wurden und noch mehr als er überlebte. Als nächstes waren die Augenhöhlen dran.“Welch süße gottgefällige Bestrafung.“ Dann war er tot. Der Schmerze wurde jeder Lebenswille geopfert. Seit diesem Tag musste Yshran zusätzliche zu seinen Predigeraufgaben regelmäßig zu Burg, um seinem Meister als Folterknecht zu dienen. Als er lernte seine Fähigkeit so kontrolliert einzusetzen, dass er sein Opfer nicht mal berühren musste, wird er auch zur Eliminierung unwürdiger Entitäten geschickt. Denn außer dem aufsteigenden Rauch war nach seiner Abwesenheit nie klar, wie das Opfer gestorben ist. So stieg er auf vom Novizen zu den Inquisitorenrängen des 5. Bis 1 Grades bis er schließlich als Meisterinquisitor und rechte Hand des großen Marius Waldenhof dienen durfte. Schöner konnte das Leben nicht sein.Arbeit zu tun und dafür eines Tages im Tode entlohnt zu werden. Das unerklärliche Verschwinden seines Vaters störte ihn dann auch nicht weiter. Hätte er nur nicht immer so eine lockere Zunge gehabt.
  7. Made my day ! Danke Wolfi :3
  8. Leute Das hat doch allgemein gar nichts mehr mit dem Thema zu tun. King das ist nicht böse gemeint aber deine Eindrücke sind höchst subjektiv. Du hast nichts anderes getan, als das Prinzip der Klassen zu erläutern und dich darüber auf zu regen. Mein Vorschlag: Level dich auf Maxlevel hoch, da das System auf einen Ausgleich im Höchstbereich ausgelegt ist und teste dich mal gegen verschiedene Kampftypen aus. Du wirst schnell feststellen, dass es Kontermöglichkeiten gibt und alles auch ein bisschen mit Skill zu tun hat. Das wirkliche Problem sind unvorbereitete PvP-Situationen, in denen diese Klassen fantastisch sind um dich in kurzer Zeit weg zu bursten. Du hast vielleicht noch keine PvP-fähige Rüstung oder deine Skillbar noch nicht ausgepackt und genau da setzen Sie an. Bei Berufen bin ich dafür lieber dafür den Drop von Fossilen, Kastanien, Perlen, und Drachenblumen zu minimieren statt zu erhöhen. Ab einem gewissen Punkt finanzieren sich alle Berufswerkzeuge von selbst und man muss keine höheren Materialien mehr einsetzen, um mehr Loot aus einer Farmsession zu erhalten. Der Hauptnutzen besteht nur noch darin Sie für Waffen zu verwenden, die nicht sehr viel der Gesamtressourcen beanspruchen und auf 100 endlos von Bergmännern am Leben gehalten werden können.
  9. Doofenschmirtz fieß sein ist unser Mottoooooo! Die Siedlung sieht recht hübsch aus ^^ viel Erfolg :)
  10. Über Google: Minecraft RPG Server Es gab außer diesem Server keinen mehr der mich überzeugen konnte
  11. Immer wieder schön zu sehen wie sehr die Community Lyria mit ihrer eigenen Tatkraft unterstützt :)
  12. Coole Sache Grummel :) Ich finde deinen Status hast du dir mehr als verdient
  13. Ach verdammt! Ich kann Blöcke nur fast mit einem Klick entfernen! Sorry Brombeerfisch X).
  14. Ich hätte Interesse falls sich noch niemand gemeldet hat :)