Tagonschezar

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  1. Steckbrief: Name: Slavion Schezar Geschlecht: männlich Spezies: Mensch Alter: 25 Größe: 1,80m Haarfarbe: dunkelbraun Augenfarbe: Grün Heimat: Kristallwacht Wohnort: Wan-Shi-Tong Stellung: Anführer Profession: Archäologe Eltern: Maria Schezar (verstorben) Lobalt Schezar (verstorben) Geschwister: keine Glaube: Geisterglaube Das Aussehen: Slavion Schezar ist ein recht großer Mensch. Er ist oft größer als viele andere seiner Spezies. Er ist zu seiner Größe auch recht Schlank was Ihm oft ein Vorteil ist. Slavion hat eigentlich nussbrauenes Haar und ein Schmales Gesicht. Jedoch sieht man von seinem Gesicht nur seine tiefgrünen Augen. Er trägt seit vielen Jahren eine helle Maske, mit ein paar lilanen und roten Verzierungen um die Augen, um die Brandwunden in seinem Gesicht zu verdecken. Zu dem ziert er seinen Körper mit einer edlen Eisernen Rüstung über die er noch einen dunkel Roten Samt Umhang trägt. Der Umhang wird von einer goldenen Schnalle unter seinem Kinn zusammengehalten die er bei Ausgrabungen gefunden hat. Um seine Hüfte trägt er noch einen Ledergürtel, der ein paar Taschen mit kleinen Werkzeugen an sich hat. Charakter: Slavion ist ein sehr gewissenhafter Mensch. Wenn er eine Aufgabe bekommt, erledigt er sie mit größter Sorgfalt. Manchmal sogar zu sorgfältig. Für ihn muss alles perfekt erledigt sein, sonst ist es nicht zufriedenstellend. Er betrachtet die Dinge sehr kritisch und prüft sie lieber öfter nach. Einige seiner Begleiter hat das schon oft gestört, da er als Anführer auch mal die ein oder andere Aufgabe verteilt hat, die dann perfekt erledigt werden musste. Als Anführer seiner Begleiter ist er zudem auch sehr durchsetzungsfähig und greift gern mal zu einem strengeren Tonfall für den nötigen Respekt. Er ist stehts ehrlich und sagt seine Meinung offen heraus, was auch einigen nicht gefällt. Schon als Kind wollte Slavion immer draußen sein, dazu lernen und etwas unternehmen, Er konnte nicht lange still und ohne Aufgabe da sitzen und wollte immer etwas zutun haben oder etwas entdecken, das hat sich bis jetzt so gehalten, er ist oft unterwegs, plant oder entdeckt neue Orte. Aber dies kommt Ihm zugute, ohne seine Neugier und seinen Wissendurst, seine Durchsetzungsfähigkeit und sein Durchhaltevermögen, hätte er niemals seine heutige Heimat entdeckt. Da viele seiner Begleiter schon vor ihm aufgegeben haben, und nicht so sehr voller Leidenschaft bei der Suche bei waren. Geschichte: Slavion ist in der Kristallwacht geboren. Seine Eltern liebte ihn sehr und kümmerten sich in seinen ersten Jahren viel um ihn. Slavion hat keine Geschwister, weswegen er noch mehr Aufmerksamkeit seiner Eltern bekam. Seine Mutter arbeitete in einer Bibliothek in der Kristallwacht. Als Slavion etwas älter wurde und zu laufen begann, nahm ihn seine Mutter immer öfter mit in die Bibliothek, da sein Vater Bergarbeiter war und es dort zu gefährlich wäre, für einen kleinen Jungen wie ihn. So verbrachte er viel Zeit seiner Kindheit in der Bibliothek. Er hörte viele Geschichten, doch seine Lieblingsgeschichte, die er sich immer und immer wieder vorlesen lies, handelte um einen weltbekannten Entdecker. Seine Geschichten nahm er als Ansporn, selbst ein Entdecker zu werden und eines Tages besondere Orte zu finden. Wenn er seine Zeit mal nicht mit seiner Mutter in der Bibliothek verbrachte, dann lief er draußen, durch die Stadt oder über die Wiesen und versuchte immer etwas neues zu finden und zu entdecken. Er brachte am Abend immer ganz stolz einige Dinge, die er entdeckt hatte, mit nachhause und zeigte sie seinen Eltern. War er dann wieder in der Bibliothek, las er über die Dinge. Eines Tages, verletzte er sich beim über die Wiesen rennen den Fuß, er war mit einigen seiner Freunde unterwegs, die ihn dann nachhause brachten. Er konnte nicht richtig laufen. Seine Mutter wollte Ihn trotzdem nicht Zuhause lassen und nahm ihn die nächsten Tage wieder mit in die Bibliothek. Er setzte sich in eine Ecke hinter viele Regale, sodass er seine Ruhe hatte und in ruhe die Geschichte über den legendären Entdecker "Tyrus Fahnenwind" lesen konnte. Er las sie hoch und runter. Er war so sehr in sein Buch vertieft, dass er garnicht merkte, dass auf dem Tisch, einige Meter von ihm entfernt eine Kerze umgefallen war und das Papier was auf dem Tisch lag in Brand setzte. Als die Leute um ihn herum es mitbekamen, gerieten sie in Panik und rannten schreiend aus der Bibliothek. Slavion versuchte aufzustehen und wegzulaufen, doch er bekam es gerade einmal hin sich an der Wand hochzudrücken. Er schrie um Hilfe, doch niemand half ihm. Die Leute hatten Die Bibliothek schon verlassen, da sich das Feuer schnell ausbreitete. Er begann zu weinen. Er wusste nicht was er tun sollte. Der Rauch brannte in seiner Lunge. Doch plötzlich hörte er seine Mutter, die seinen Namen schrie: „Slavion!. Slavion! Wo bist du?“ Er schrie so laut er konnte und dann stand seine Mutter vor ihm, sie war ebenfalls am weinen und hatte schon einige Wunden an den Armen. Sie trug ihn nach draußen um Ihn so schnell wie möglich aus dem Feuer zu befreien. Kurz bevor die den Ausgang erreichte, stürzte sie. Einige Leute beobachteten die beiden von draußen. Slavion begann wieder zu schreien. Ein Mann rannte zu Ihm und zog Ihn das letzte Stück aus dem Gebäude. Slavion schrie: "Meine Mutter ist noch da drin! Du musst Sie auch befreien sie ist hingefallen, schnell!“ Doch in dem Moment brachen die Balken, die die Bibliothek stützten zusammen, sodass der Eingang zur Bibliothek nun komplett im Feuer verschwand. Er weinte viele Tage. Er lebte nun allein mit seinem Vater. Slavion war sehr unglücklich, über eine lange Zeit er begann seinen Vater in die Mine zu begleiten. Als er alt genug war, sagte sein Vater ihm, dass er eine Lehre zum Archäologen beginnen sollte, um ihm auch mal in der Mine behilflich sein zu können. So begann er seine Lehre, es machte ihm Spaß und er lernte viele neue Leute kennen und freundetet sich mit diesen an. Als er eines Tages zum lernen mit seinen Freunden an einem Tisch saß und las, stürmte ein relativ kleiner Mensch rein und schrie: “Es gab ein Unglück in der Mine, viele der Bergarbeiter wurden verletzt, kommt mit und helft oder schaut, ob jemand von eurer Familie dabei war. Slavion und seine Freunde gingen also mit. Als Slavion ankam, sah er seinen Vater dort liegen. Er war voller Blut und hatte viele Wunden. Slavion rannte zu ihm und kniete sich vor ihn: “ Vater?! Vater kannst du mich hören?” Eine ihm fremde Person beugte sich zu ihm runter und sagte zu ihm, dass sein Vater aus der Mine gezogen wurde und dort unter vielen Steinen lag. Er verstand. Und realisierte, dass sein Vater verstorben war. Er war nun ganz allein. Er beendete seine Lehre und lebte allein in dem Haus seiner Eltern weiter. Als er seine Lehre abgeschlossen hatte, hörte er, dass „Eveas“ entdeckte wurde. Er wollte dorthin, er wollte hier nicht mehr allein ohne seine Eltern leben. So reisten er und einige seiner Freunde nach Eveas. Auf der Reise erzählte einer seiner Freunde davon, dass er einmal von einer unterirdischen Bibliothek gehört hatte, die unter den Elementaren als urbane Legende bekannt ist.. Slavion sprang auf und sagte, dass es sein großes Ziel ist, diese Bibliothek zu finden. Er konnte einige seiner Freunde überzeugen, mitzusuchen und so begannen sie. Es vergingen viele Monate, voller Streit und Verzweiflung viele seiner Begleiter wollten nicht mehr mitsuchen und gaben auf, bis er am Ende so gut wie allein da stand. Er hatte selbst fast die Hoffnung schon aufgegeben, bis er eines Tages tatsächlich einen Eingang versteckt im Wüstensand fand. Er und die verbliebenden untersuchten den Eingang und räumten Ihn frei und es war tatsächlich der Eingang zu einer Unterirdischen Bibliothek. Er war überglücklich, dass an der Geschichte etwas dran war, die Bibliothek wirklich existierte und er sie gefunden hatte. Er und seine restlichen Begleiter setzten es sich also nun als nächste Aufgabe, die Bibliothek wieder zum leben zu erwecken und sie wieder aufzubauen. So lebt Slavion nun in der Bibliothek als Anführer seiner Begleiter und baut nun die Bibliothek wieder auf.