Ysh27

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  1. Ysh27

    CB Aijel Hüfner

    Aijel Hüfner Steckbrief Name: Aijel Hüfner (geb. Mira Hüfner) Geschlecht: Weiblich Volk: Fahlländer Geburtsjahr: Epoche 4 Jahr 27 Größe: 1.58m Haarfarbe: Weiss mit leichtem blauschimmer Augenfarbe: Blau Heimat: Khorinis Wohnort: Khorinis Stellung: Hofverwalterin, Kräuterfrau Profession: Bäuerin Eltern: Heidi & Rolf Hüfner Geschwister: Adrian Hüfner Glaube: Faora, die Mutter (Fünfgötter-Glaube) Das Aussehen Aijel ist eine kleine Frau, doch zierlich ist sie nicht. Man sieht ihr an, dass sie sich an die Arbeit auf dem Feld gewöhnt hat. So hat sie schwielige Hände und ist für eine Fahlländerin schon fast leicht gebräunt. Ihre weißen Haare haben durch die Färbung mittels Blauholz einen leichten blaustich. Ihren Wohlstand sieht man ihr meistens nicht an, sind doch schöne Kleider der Feldarbeit nur hinderlich. Wenn sie nicht am Arbeiten ist trägt sie meistens ihren violetten Lieblingsmantel mit einem Umhang aus schwarzem Bärenfell. Um sich vor der Sonne zu schützen trägt sie fast immer einen Strohhut. Immer dabei ist eine kleine Gürteltasche mit den wichtigsten Kräutern und Elixieren. Der Charakter Aijel ist sehr Stolz auf ihre Familiengeschichte und möchte unter keinen Umständen, dass der Name Hüfner in Ungnade fällt. In Khorinis ist der Kampf um das goldene Korn gross und fordert ehrgeizige Unternehmerinnen. Daher ist Aijel auf der Arbeit sehr ernst, hat sie doch die Verantwortung über den Familienhof, Gehöfte und einige Bauern. Aijel erwartet von ihnen auf den Höfen und Äckern harte und zeitgerechte Arbeit. Als Gegenleistung achtet sie darauf, dass ihre Arbeiter gerecht entlohnt werden und steht ihnen auch immer mit Rat zur Seite. Obwohl Aijel in der Siedlung in einem eigenen Haus lebt anstatt auf dem Hof, sind materielle Werte ihr nicht wichtig. Sie ist sehr naturverbunden und liebt die Feldarbeit. Aijel kennt durch die Lehre ihrer Mutter jede einheimische Pflanze und deren Verwendungszweck auswendig und dankt Faora jeden Tag dafür, dass sie in der wunderschönen Goldmark leben darf. Sobald Sie Feierabend hat, steht man nicht mehr der strengen Chefin, sondern einer netten jungen Dame gegenüber, die einen zum Tee einlädt. Sie ist immer sofort zur Stelle, wenn jemand aus der Siedlung Hilfe benötigt und hilft auch beim ausrichten von Festen gerne mit. Doch ist sie nicht naiv und bemerkt, wenn Personen versuchen ihre Gutmütigkeit auszunutzen. Die Geschichte Du stehst etwas verloren am Eingang von Khorinis und suchst nach einer Taverne. Eine junge Gefallene kommt auf dich zu, “Kann ich dir helfen?” fragt sie. Du bedankst dich bei ihr und erklärst, dass du ein Wirtshaus oder eine Taverne suchst. “Oh, da kann ich dir den betrunkenen Biber empfehlen! Soll ich dir den Weg zeigen?” Du nimmst dankend an und erzählst ihr auf dem Weg, dass du Chronist bist und einen Geschichtsband über verschiedene Einwohner Lyrias schreiben möchtest. “Oh, wie spannend!” ruft sie “Ich bin übrigens Aijel. Falls du möchtest kann ich dir über mein Leben erzählen, ich bin zwar nicht viel herumgekommen, doch ich finde jedes Leben hat unterhaltsame Momente.” Die Gefallene - Ajiel - wirkt sehr munter und als ihr vor der Taverne ankommt, entschließt du dich sie auf ein Getränk einzuladen und ihre Geschichte zu hören. Nachdem ihr euch mit einem Bier an einen Tisch gesetzt habt beginnt Ajiel zu erzählen:“Ich bin hier geboren. Meine Eltern hatten einen der ersten Höfe hier, damals gabs hier nur ein paar Bauern und die Burg auf dem Hügel. Ich glaube, das Leben war damals echt hart..” Dann lächelt sie “Meine Eltern sind sowas wie berühmt hier in der Gegend! Meine Mutter kennt sich voll gut mit Pflanzen aus, und irgendwann hat sie eine spezielle Art der Feldbewirtschaftung entwickelt. Dir ist sicher auch schon aufgefallen das jede Pflanze ihre eigenen Bedürfnisse hat, oder?” Sie schaut dich erwartungsvoll an und du bejahst die Frage. “Genau! Und wenn du dich nun an eine ganz bestimmte Reihenfolge beim bewirtschaften der Acker hältst, wachsen die Pflanzen viel besser!” Aijel erzählt dir wie das Ganze genau funktioniert, doch da Ackerbau nicht dein Metier ist, verstehst du nur sehr wenig und vergisst das Meiste auch gleich wieder. Sie spricht aber mit solch einem Stolz und einer Begeisterung, dass du sie nicht unterbrechen möchtest. Da fällt dir plötzlich ein, was du schon lange Fragen wolltest: Aijel klingt nicht nach einem typischen Fahlländerischen Namen. Du fragst sie, ob ihr Name eine bestimmte Bedeutung hat und sie muss kichern “Das ist eine lustige Geschichte! Eigentlich heisse ich gar nicht Aijel, sondern Mira. Doch nichtmal meine Eltern nennen mich heute noch so.” Dann erklärt sie; “Ich war als Kind sehr fasziniert von Vaters Geschichten über die Alven und so habe ich mich öfters als Alve verkleidet. Ich hab allen gesagt, ich hieße von nun an Aijel. Das ist schon lange her, doch irgendwie ist der Name hängen geblieben..” Nun musst auch du lachen. “Ich habe dir gar noch nicht erzählt was ich heutzutage mache!” fällt ihr ein und schon erzählt Aijel weiter “Meine Eltern sind vor 3 Jahren nach Aramat gezogen. Den Hof mit allem drum und dran haben sie meinem Bruder und mir übergeben.” Du schaust sie erstaunt an und fragst, warum ihre Eltern denn weggezogen seien. “Ach, das Landleben ist hart im hohen Alter und da der Hof genug Geld abwirft, können sie sich ohne Probleme ein Haus in der Stadt leisten...” Nachdenklich spricht sie weiter “Am Anfang wars schon schwer, Adrian hatte ganz andere Prioritäten als ich und doch mussten wir irgendwie zusammen Arbeiten… Doch inzwischen haben wir das ganz gut hingekriegt! Er kümmert sich um die Buchhaltung und ich mich um die Felder” Und schon ist sie wieder am lachen “Er hat nicht so einen grünen Daumen wie der Rest der Familie, dafür kann er gut rechnen!” Nachdem du sie noch ein wenig über die harte Arbeit auf dem Hof ausgefragt hast, kommt ihr auf die Freizeitbeschäftigung zu sprechen. “Ich habe einen Kräutergarten! Mutter hat mir alles beigebracht, was sie über die verschiedenen Kräuter wusste. So helfe ich nun vielen in der Siedlung mit Salben und Tinkturen.” Sie zeigt dir den Inhalt einer kleinen Tasche, die sie am Gürtel trägt. Sie deutet auf verschiedene getrocknete Pflanzenbündel und Fläschchen. “Das hier hilft bei Kopfschmerzen, das bei Prellungen und das hier ist super für aufgeschürfte Hände!” Es ist nun schon später Nachmittag. Aijel schaut zum Fenster hinaus und springt auf “Es tut mir wirklich Leid, aber ich muss los und nach den Tieren schauen!” entschuldigt sie sich. Ihr verabredet euch für morgen, sie möchte dir gerne die Ländereien und den Hof zeigen, und schon macht sich die junge Dame auf den Weg. “Schönen Abend noch und bis Morgen!”, ruft sie beim hinausgehen. Du schüttelst leicht den Kopf, holst dein Notizbuch hervor und fängst an zu schreiben..