Aliena

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    Aliena

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About Aliena

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    Lehrling
  • Birthday 04/02/1996
  • RP Name:Alenia Maldariel
  • RP Volk:Uralve
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  1. Alenía Maldariêl Name: Alenía Maldariêl Geschlecht: weiblich Volk: Uralve Geburtsjahr: 14. Jahr der 4. Epoche Alter: 38 Größe: 1,81 m Haarfarbe: weiß-blond Augenfarbe: blau-grau Heimat: Fichtenwald nördlich der Goldmark Wohnort: Alvendorf Ciuvíen Stellung: Lehrer an der Magiergilde in Khorinis Handwerk: Lehren und Unterrichten der Beherrschungsmagie Mutter: Tyrael Maldariêl Vater: Elion Maldariêl Geschwister: keine Glaube: Göttin Faora Aussehen: Alenía ist eine schöne, zierliche Uralve mit zarter und blasser Haut, großen blau-grauen Augen und vollen, sinnlichen Lippen. Ihr sehr langes weiß-blondes gewelltes Haar trägt sie zumeist in einem locker geflochtenen Zopf, der ihr bis zur Taille reicht. Meistens trägt sie fein gewebte, mahagonifarbene Leinengewänder, die ihrer zarten Figur schmeicheln. Ein auffälliges Merkmal sind die feinen Bemalungen, die das Gesicht und den Körper der Uralve zieren und für ihre Spiritualität sowie den Glauben an die Göttin Faora stehen. Charakter: Im Gegensatz zu vielen ihrer Artgenossen ist Alenía von der Welt und des technischen Fortschritts außerhalb des verschlafenen Waldes nördlich der Goldmark, in dem sie aufgewachsen ist, mehr als nur fasziniert. Die eingesessenen Sitten und traditionellen Lebensweisen der Uralven langweilen die junge Alve. Sie erwartet viel von ihrem zukünftigen Leben und hat sehr hohe Ansprüche an sich selbst. Trotzdem ist sie sehr spirituell und liebt es, zur Göttin Faora zu beten oder in den Abendstunden regelmäßig zu meditieren und dadurch Kraft zu tanken. Darüber hinaus ist Alenía magisch begabt, perfektionistisch und besitzt einen kaum zu stillenden Wissensdurst. Alenía ist sehr stur, denn sobald sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, versucht sie immer genau dies zu erreichen und macht nur selten Anstalten auch nur ein bisschen von ihren Wünschen abzuweichen. Trotzdem ist sie oftmals sehr in sich gekehrt und sitzt am liebsten vor ihren Büchern. Alenías mürrisches, manchmal auch äußerst impulsives Verhalten, das so gar nicht einer Uralve ähnlich ist, führte in ihrer Jugend schon oft zu Diskussionen mit ihren Eltern, die anfangs gar nicht verstehen konnten, warum ihre Tochter mehr wollte als das Leben in der behüteten Dorfgemeinschaft. Die hohen Erwartungen ihrer Eltern, später einmal den Platz ihrer Mutter als Dorfheilerin einzunehmen, lasteten schwer auf ihr. Trotzdem hat Alenía eine sehr große Bindung zu ihren Eltern, die sie auf ihrem Weg der Selbstverwirklichung stets begleiteten und unterstützten. Geschichte: Alenía kommt aus dem kleinen Alvendorf Ciuvíen (Aussprache: Ziuwijen), das gut versteckt im tiefen Fichtenwald nördlich von der heute unter dem Namen „Goldmark“ bekannten Ebene liegt. Nach Beginn der neuen Welt und der Flucht vor der Verderbnis hatte sich ein kleiner Haufen von Uralven, zu denen Alenías Eltern gehörten, am Fluss in der Nähe eines großen Mutterbaums niedergelassen, an dem eine heilige Quelle der Göttin Faora entspringt. Dort bildete die kleine Gruppe Uralven eine Gemeinschaft, die bis heute in Frieden mit den umliegenden Völkern und deren Siedlungen lebt. Wie ihre Mutter war Alenía der Magie mächtig und wurde von dieser in die Heilkunde eingewiesen. Ihre Eltern wünschten sich, dass sie irgendwann den Platz der Mutter als Dorfheilerin einnehmen würde. Das eintönige Leben im Dorf und die Wünsche ihrer Eltern, waren aber gar nicht nach Alenías Geschmack. Darüber hinaus war sie die einzige junge, magisch begabt Alve im Dorf und aufgrund ihres nicht gerade freundlichen und sehr rebellischen Gemüts bekannt. Die einzige Freude empfand sie beim Studieren der alten, faszinierenden Bücher ihrer Mutter, die ihr somit eine Vielzahl von Praktiken der Heilkunde zur Verfügung stellte. Um ihren Wissensdurst zu stillen reichten diese Bücher aber irgendwann nicht mehr aus. Darüber hinaus müsse man, um Magie wirklich legal praktizieren zu können, in einer Gilde ausgebildet werden. Daher wuchs in Alenía immer mehr der Wunsch sich selbst bei der Magiergilde als Novize zu melden und somit die Chance zu erhalten, eine anerkannte Magierin zu werden. Da Ciuvíen sehr abgelegen und versteckt liegt, kommen selten Besucher in die kleine, unscheinbare Ansiedlung. So kam auch nie ein Abgesandter der Magiergilde in das Alvendorf, der Alenía hätte mitnehmen können. Ihre Eltern hatten längst bemerkt, dass ihre Tochter anders nicht glücklich werden würde. Alenía entschied sich in die Hauptstadt Aramat zu gehen, um auch wirklich von den besten Magiern des Landes lernen zu können und verließ daraufhin im 34. Jahr der 4. Epoche mit 20 Jahren ihr Heimatdorf, um hinaus in die große Welt zu ziehen. Die ersten drei Jahre ihrer Grundausbildung in der Magie vergingen wie im Flug. Alenía lernte aufgrund ihrer Begabung - und aufgrund der Tatsache, dass sie teils weit älter als die anderen Novizen war - sehr schnell. In der Gilde fühlte sich Alenía nicht mehr wie eine Außenseiterin und fand zum ersten Mal Gleichgesinnte und auch Freunde in ein paar der älteren Mitschüler. Zusammen mit anderen magisch Begabten zu lernen war so ganz anders, als alleine über alte Bücher zuhause in Ciuvíen zu schmökern. Die Hydrosophie sowie die Beherrschungsmagie hatten es Alenía besonders angetan. Sie wollte daher auch weiterhin von der Magiergilde lernen und hielt sich in den darauffolgenden Jahren der weiteren Ausbildung als Akolyth mit ihrem Wissen der Heilkunde über Wasser, indem sie in der Stadt einem Apotheker half Heilkräuter zu sammeln, Tränke zu brauen und diese in seinem Laden zu verkaufen. Ihre manchmal mürrische und wortkarge Art konnte Alenía in all den Jahren trotzdem nicht ablegen. Vor allem in Anwesenheit manch sehr aufdringlicher männlicher Mitschüler verhielt sie sich recht abweisend. Das Balzgehabe einiger Männer in ihrer Gegenwart war der jungen Alve einfach zuwider und sie wies jeden Verehrer schmetternd ab. Als Alenía nach einer Dekade Aramat verließ und in die Wälder nördlich der Goldmark zurückkehrte war sie eine gute Magierin geworden. Lange Zeit war vergangen und das kleine Uralvendorf Ciuvíen hatte sich kaum verändert. Es schien, als wäre in den letzten zehn Jahren dort die Zeit kaum vergangen, es schien sogar, als wäre sie sogar stehen geblieben, während sich die Welt außerhalb dieses verschlafenen Waldes weitergedreht hatte. Schnell wurde Alenía klar, dass sie dort nicht bleiben konnte, denn sie hatte zu lange außerhalb ihrer Gemeinde gelebt und sich entfremdet. Es würde also nur bei einem Besuch bleiben, denn ihr fehlten neue Herausforderungen und so entschied sie sich in die nahegelegene, aufstrebende Stadt Khorinis zu gehen, um sich dort eventuell niederzulassen. 44. Jahr der 4. Epoche: Während der Anfangszeit kam Alenía im Gasthaus „Zum betrunkenen Bieber“ unter, um in der Stadt nach einer besseren Bleibe suchen zu können. Dies war leichter gesagt als getan, denn die Häuser waren einerseits nicht gerade ein Schnäppchen, denn immer mehr Menschen strömten aufgrund des nun fertiggestellten Arthostempels in die Stadt und andererseits hatte Alenía darüber hinaus sehr hohe Ansprüche an ihr erstes Eigenheim. Außerdem hasste sie es untätig zu sein und bewarb sich kurzerhand bei der ansässigen Magiergilde auf einen Posten als Lehrer, den sie nach einem langen Gespräch mit dem Magistrat der ansässigen Gilde und dank eines ausgesprochen guten Empfehlungsschreibens eines Professors aus Aramat erhielt. Anfangs bezog sie ein kleines Zimmer im Gebäude der Magergilde, aber zum Glück konnte Alenía bald darauf ein schönes Häuschen in direkter Nähe zur Gilde erwerben, in dem sie seither lebte…