Scriptorium

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About Scriptorium

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    Bürger
  • Birthday 07/08/2001
  • RP Name:Dr Jack Arrhenius Dargor
  • RP Volk:Hochalve
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  1. So ich werde bis höchstwahrscheinlich einschließlich dem 19.7 aus gesundheitlichen Gründen abwesend sein. Ingamenane: Scriptorium
  2. Herzlich Glückwunsch zum Geburtstag Screamfine
  3. Charakterblatt - Wohnort(Norden) Dr. Jack Arrhenius Dargor *Mit einem zielstrebigen Schritt schreitet ein junger, hochgewachsener Alve auf das Rednerpult zu. Er stellt sich aufrecht hin und lässt seinen Blick offen durch die Menge schweifen. Er erhebt die Stimme und beginnt mit einem ernsten Ton zu sprechen* Im Jahre 415 der zweiten Epoche traf Uns der erste Schlag, als Unsere Krieger und Kriegerinnen mit dem Göttergift während den Kampf um Unsere Heimaten infiziert wurden. Doch es blieb nicht der einzige, in weiteren Schlachten wurden tapferer Frauen und Männer die verteidigten was Uns am Herzen lag in die Knie gezwungen. In den folgenden Wochen und Monaten zeigte sich wie ihre hell erleuchteten Gemüter und ihre Tapferkeit immer mehr, in verlorenen Erinnerungen verblassten. Dies führte dazu, dass Familien zebrachen, Kinder verloren ihre Mütter und Väter und Eltern ihre Töchter und Söhne. Die Angst sich weiterhin mit diesen Leuten zu umgeben war enorm, nur wenige wagten am Anfang an sie heran und immer noch gibt es Personen die diese als Minderwertig ansehen. Selbst am heutigen Tag leiden noch immer Frauen, Männer und sogar Kinder an den Symptomen der Krankheit und müssen mit deren Folgen leben. *hält einen Moment inne* …. Dies versuchten Viele zu ändern, doch bis hin zum heutigen Tage konnte durch die Forschungen aufgrund mangelnder Mittel kein Heilmittel gegen das uns bekannte Stigma zu entwickeln…. Das soll sich nun ändern. Ich bin in der neuen Welt, welche uns die Götter schenkten, aufgewachsen. Durch meine Arbeit komme ich mit Opfern dieser Tragödie welche lange geschah bevor ich auf die Welt kam, in Kontakt, ich erfahre ihr Leid hautnah mit und kann mir das nicht mehr länger tatenlos mit ansehen. Mit der Wahl in den Rat des Volkes möchte ich das Leid Aller mindern und die Forschung vorantreiben. Ich möchte die Gesundheit, ein heiliges, ein göttliches Gut zu jedem einzelnen wieder zurückbringen und somit für Gerechtigkeit und Gleichheit in der jetzigen und zukünftigen Welt sorgen! *Verneigt sich und verlässt mit einem Lächeln das Rednerpult*
  4. In Bearbeitung Melde dich bitte vorab einmal bei mir per PN im Forum.
  5. Erstabnahme: Abgelehnt Fehlerliste; Steckbrief: -Als Handwerk müsste ebenfalls Magie aufgeführt werden. Charakter: - "Allsvartur reagiert in brenzligen Situationen gelassen, fast schon euphorisch." Das ist ein Wiederspruch in sich. - "Er ist meisten eher desinteressiert, und lässt sich schwer für etwas anderes als Alkohol und den Kampf begeistern. Er hat eine Vorliebe für Alkohol besonders Rum gefällt ihm gut, den Kampf liebt er ebenfalls. " Du wiederholst dich unötig. -  "Trotzdem er starke magische Kraft besitzt und eigentlich seinen Körper nicht für den Kampf trainieren müsste, stählt er ihn trotzdem tagtäglich. " Nur weil man starke magische Kräfte besitz heißt das nicht, dass man seinen Körper nicht mehr für den Kampf trainieren braucht. - "Besonderen Wert legt er auf die Bartpflege, er pflegt ihn jeden Tag und wäscht ihn jeden Tag mindestens 3-mal." Wenn dein Charakter besonderen Wert auf seine Bartpflege legt wird er ihn wohl kaum 3 mal am Tag waschen, da dies schlecht für diesen wäre. Geschichte: - "Im Alter von 6 Jahren lehrte sein Vater ihm den Faustkampf, er war geschickt und landete schnell gute Treffer. Allsvartur kämpfte oft so hart, dass es nicht selten war wenn er mit gebrochenen Knochen nach Hause kam." Dein Charakter lernte den Faustkampf von seinem Vater warum sollte dieser wollen, dass sein Sohn so hart kämpft, dass er sich Knochen bricht? So könnte er doch immer nur alle 4-6 Wochen trainieren könnte? (Immerhin brauchen gebrochene Knochen etwas länger um zu verheilen.) - "Im Alter von 12 Jahren gingen er und sein Bruder Berenn sammeln, sie gingen friedlich des Weges, als plötzlich drei Wölfe aus dem Gebüsch sprangen. Da sie viel trainiert hatten, konnten sie nach einem harten Kampf und viel Blut vergießen, die Wölfe in die Flucht schlagen." Ein 10 und ein 12 jähriger Junge gegen drei Wölfe ohne Waffrn nur mit den Fäusten? Das scheint mir doch sehr unrealistisch. -Dein Charakter kam an und direkt fand ein hohes Mitglied gefallen an ihm warum denn das? -Zuerst hat dein Charakter eine Grundausbildung zu absolvieren, diese geht zwischen 2-3 Jahren. -"Craig hörte dieses klirren ebenfalls, Halfdan hatte beim Einsteigen einen Blumen Topf umgeschlagen, er schickte ihn zu seiner Schwester und sagte er solle Morgen zu einer vernünftigen Zeit wiederkommen. " Wieso schickte Craig Halfan zu seiner Schwester? - "Allsvartur fertig mit der Ausbildung war ging er wieder zurück zu seinem Bruder, in Sturmbucht angekommen, baute er sich ein Haus in der nähe seines Eltern Hauses auf." Dein Charakter hat keine Ahnung wie er sich ein Haus baut, so etwas hat er nie gelernt. - "Allsvartur und Halfdan entschieden sich dafür sich für die Wahl zu den neuen Oberhäuptern aufzustellen." Dein Charakter hat keinerlei Erfahrungen auf diesem Bereich, warum also wollte er sich aufstellen lassen? -"Nach einem Harten Wahlkampf gewannen sie dann auch, als eine ihrer ersten Amtshandlungen schickten sie einen Brief an Craig Un´schallach und baten ihn darum der neue Vertreter der Magier Gilde in Sturmbucht zu werden. Als Craig den Brief erhielt machte er sich sofort zusammen mit seinem Mündel Mo Un´schallach, dem Sohn von Shanna Un´schallach auf den Weg nach Sturmbucht." Warum sollte ein hohes Mitglied der Magiergilde einfach seinen Posten nur auf bitten eines alten Schlülers verlassen und umziehen odne zu zögern? Wenn du die folgenden Punkte überarbeitet oder Fragen hast melde dich bitte bei mir per PN im Forum.
  6. Charakterbeschreibung Name: Dr. Jack Arrhenius Dargor Geburtstag: 11 .Monat des Jahres 24 Größe: 2,05m Rasse: Alven - Mischling (Hoch und Ur) Geschlecht: männlich Augenfarbe: hyacinth (“violett”) Haarfarbe: silber Wohnort: Drakenwacht Heimat: Drakenwacht Stellung: Medicus in Ausbildung, freier Forscher Handwerk: Fechten, Magie, Kräuterkunde/Alchemie, “Medizin” Glaube: Arthos der Richter Eltern: Jorah Dargor + Mara Dargor Geschwister: keine Charakter: Jack ist ein Sohn des hohen Nordens, er wurde in Schnee gebadet und aus Eis geschaffen. Er liebt die Kälte und die Taubheit, welche sie mit sich bringt. Seinen eigenen Atem zu sehen zeigt ihm das er lebt. Jack ist ein oft sarkastischer aber auch direkter, redegewandter und hochintelligenter junger Bursche, denn dort wo Andere ein Wirrwarr sehen erkennt er Muster. Durch strikte Übungen erlangte er ein äußerst ausgeprägtes Gedächtnis, welches im nur allzu oft zu Gute kommt. Dadurch, dass sein Vater ihn bereits in der Kindheit durch seine Erziehungsmaßnahmen dominierte und ihm seine Werte eingetrichterte, bekam er nur von Seites der Mutter Liebe zu verspüren. Dies führte dazu, dass er nie lernte sich auf seine Intuition zu verlassen sondern sich in die kalte Rationalität flüchtete. Dementsprechend basiert der größte Teil seines täglichen Verhaltens auf purer Logik. Infolgedessen wirkt er auf seine Mitmenschen trotz seines angenehmen Stimmklangs oft sehr empathielos und etwas soziopathisch, da er keine bzw. wenig Rücksicht auf die Gefühle Anderer nimmt. Während seiner Arbeit geht er sehr methodische und einem außerordentlichem Geschick vor. Es gibt keine Zeit, wo man ihn sonst in einer solchen Konzentration vorfinden kann. Denn während er praktiziert durchströmt ihn die Macht und das lässt ihn sich an manchen Tagen schon fast gottgleich fühlen. Da er in seiner Arbeit oft über das Leben eines Patienten entscheidet fühlt er sich wie die ausführende Hand Arthos auf der irdischen Domäne. Aussehen: Jack ist knapp 26 Jahre alt und ragt zwei Meter und fünf Zentimeter in die Höhe. Seine Körperstruktur weist eine sehr ästhetische Form auf. Seine Hautfarbe ist recht hell, was dazu führt, das er sich schnell bräunt. Sein Gesicht weist eine sehr markante Kinnpartie sowie eine hohe Stirn auf die er von seinem Vater vererbt bekam. Seine leicht gelockten matt silbernen Haare pflegt er sorgfältig. Denn wenn er es einmal vergisst stehen sei verstrubbelt in alle Himmelsrichtungen von seinem Haupte ab. Seine mandelförmigen Augen sind in ein faszinierendes violett getaucht was ihm im ersten Moment einen mystischen Hauch verpasst. Seine alltägliche Kleidung ist mehr an seinen Beruf als an die Wetterbedingungen angepasst. Er trägt ein dunkelrotes kurzärmliges Baumwollhemd, darüber um den Brustkorb einen ledernen Schutz an welchem ein etwa knielanger Mantel befestigt ist. Um seine Taille sind zwei lederne Gürtel gebunden, an welcher Spritzen, Tränke und kleine Taschen befestigt. Seine Hände sind bis zu den Ellenbogen in Handschuhe gehüllt. Seine Beine sind in ein schwarz-graue Hose gekleidet und um seinen linken Oberschenkel ist ein kleines Notfallset an Werkzeugen gebunden. Da er oft kniet, sind seine Knie durch Schoner geschützt. Seine Füße stecken in ledernen Stiefeln die bis knapp unter die Knie gehen. Eine Besonderheit die einem sofort ins Auge springt sind die seltsamen schwarzen Male auf seinem linken Arm welche sich hoch bis zum Kinn ziehen. Geschichte: Mein Name ist Jack, geboren und aufgewachsen bin ich in der eisigen Stadt Drakenwacht, hoch oben im Norden Lyrias. Meine Kindheit war alles andere als ein Kinderspiel, denn mein Vater, welcher der örtliche Bürgermeister ist, setzte mich schon früh unter Druck. Mit fünf Jahren, während eines Rundganges mit meinem Vater stellte sich im Außenposten der Magiergilde heraus, dass ich ein magisches Talent in mir trage. Da ich jedoch noch zu jung war eine Ausbildung zu absolvieren, wurde ich lediglich registriert. Als ich mein sechstes Lebensjahr erreichte, schickten meine Eltern mich in die städtische Lehranstalt. Dort wurde ich zuerst im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet doch über die Jahre kamen weitere Fächer wie Alchemie, Astronomie und Rhetorik hinzu. Mein Vater erwartete von Anfang an Disziplin bei meinen Arbeiten und natürlich dementsprechend Bestleistungen. Ich tat stets mein Möglichstes, doch es war nie genug. Anstatt eines Lobes bekam ich Zusatzaufgaben um mich zu verbessern. Dies sorgte dafür, dass sich in mir ein Bedürfnis von Anerkennung von meinem Vater bildete, da ich immer öfter mitbekam wie meine Mitschüler von ihren Eltern gelobt wurden. Doch ganz egal wie gut meine Arbeiten waren, ein Lob bekam ich nie. Ich wurde immer wütender auf mich selbst und dies hatte schlechte Auswirkungen auf meine Arbeiten. Um meine Wut zu kanalisieren beschloss ich dem Fechttraining der Lehranstalt beizutreten. Meine Wut blieb so eine ganze Weile unter Kontrolle, doch der zusätzliches Stress durch den Zeitverlust des Fechttrainings machte sich schnell in meinen Noten bemerkbar. Dies missfiel meinem Vater und so ließ er mich umsomehr Aufgaben erfüllen. Oft saß ich bis spät in die Nacht an meinem Schreibtisch bei kargem Licht und schrieb mir die Hände wund. Meine Mutter zögerte einige Zeit doch irgendwann konnte sie sich dies nicht mehr mit ansehen und zerrte mich immer wieder von meinen Aufgaben weg. Sie brachte mich raus in den Schnee und begann mir Meditationstechniken beizubringen. Sie nahm mir durch diese einen Teil des Stresses und zeigte mir wie ich mir die Kälte zu Nutzen machen konnte. Als ich mein vierzehntes Lebensjahr antratt, so trat ich zugleich auch meine magische Grundausbildung an. Dadurch, dass mein Vater zu dieser Zeit viel zutun hatte und ich ihn so kaum zu Gesicht bekam, hatte ich nach meinen täglichen Lehrstunden immer ein wenig Freizeit. Diese freie Zeit verbrachte ich damit, dass ich durch die Kram-,Kräuter und Antiquitätenläden der Stadt stöberte. Dort fand ich Kleinigkeiten für meinen Alchemieunterricht, ein paar Knochen und Bücher, welche ich mir von dem Geld, welches ich von meiner Mutter bekam, kaufen konnte. Mit 16 Jahren schloss ich die städtische Schule sowie auch die magische Grundausbildung ab und begann danach mit einer Ausbildungen zum Alchemisten/Kräuterheiler. Die Jahre zogen dahin und ich absolvierte mit einer großen Begeisterung meine Ausbildung. Ich lernte viel von meiner Lehrmeisterin und erweiterte mein Wissen zusätzlich in meiner Freizeit, obwohl man sagen muss ,dass ich mich doch auch viel auf meine magischen Fähigkeiten konzentrierte. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich noch ein halbes Jahr in der Kräuterstube meiner Lehrmeisterin. Da meine Lehrmeisterin jedoch erkannte, dass ich mehr Talent hatte und bat sie mich darum zu studieren. Ich folgte ihrem Rat und bewarb mich an der Universität für die Fächer”Medizin” und Alchemie mit dem Zusatzkurs Knochenkunde, welchen der örtliche Medicus unterrichtete. Während meines Studiums begann mein Vater mich die ersten Male zu loben, dies war mir jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wichtig. Denn ich hatte mich daran gewöhnt. Bereits zu diesem Zeitpunkt hätte man mich als kalt bezeichnen können, denn meine Gefühle hatte ich in den Hintergrund geschoben. Meine Dozenten merkten schnell, dass jedes Thema mein Interesse auf eine spezielle Weise ansprach. Ich ging in jedem Thema auf und fragte zumeist auch noch nach zusätzlichen Aufgaben um mein Wissen zu erweitern. Meine Dozenten erkannten mich als vertrauensvoll an und so durfte ich mir ebenfalls seltene Schriften von ihnen ausleihen. Im letzten Studienjahr wandte sich der Medicus an mich mit einer Anfrage. Er hatte sowohl im Knochenkunde Kurs so wie auch in Gesprächen mit meinen Anderen Dozent erfahren, was für eine natürliche Begeisterung ich in mir trug. Ihm gefiel meine Art und er bat mir an sein während meiner Promovierung sein Assistent zu werden und dabei die Ausbildung zum Medicus zu absolvieren. Da ich mich durch und durch für den Themenbereich begeisterte, sah ich keinen Grund warum ich dieses fantastische Angebot ablehnen sollte. So begann ich mich an seine Fersen zu heften, von ihm zu lernen und meine Promotionsarbeit zu beenden. Mit derzeit lernte ich den täglichen hergang und die Aufgaben die er erfüllte. Viele Stunde verbrachte ich mit ihm im Labor und half ihm dabei Pasten, Medizin und Tränke herzustellen. Jedoch merkte ich das viel mehr hinter ihm steckte als ein einfacher Medicus. Öfters schaute ich ihm über die Schulter, als er Berichte zum Stigma und irgendwelchen Versuchen niederschrieb. Immer wieder fragte ich ihn danach doch er verschloss mir stets seine Vorhaben. Bis er mich an einem Abend aus der Stadt bis zu einem einsamen Turm mitnahm… Somit stecke ich derzeit mitten in meiner Ausbildung zum Medicus….. Anmerkungen: Da es zu damaligen Zeiten Medizin nicht das war was wir heute darunter verstehen, habe ich es in Anführungsstrichen geschrieben.