countdacson

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  1. Ich wiederhole: Du hast das Problem nicht verstanden oder willst es nicht verstehen. Ich muss es einfacher formulieren: Ich bitte das Serverteam, nochmal zu sehen, ob der Ressourcenverbrauch wirklich so groß ist. FALLS nein, bitte ich darum, nochmal drüber nachzudenken. Ich befehle hier niemandem etwas. Zum Thema Stadttor: Ich baue in der Landschaft um Aldarith. Ich baue eine Klippe, auf die ein Teil der Stadtmauer draufsoll. Soll ich jedesmal eine provisorische Mauer bauen, wenn ich an der Mauer bauen will? Ich verstehe nicht, was du willst.
  2. Gut, dann bin ich offenbar hier auf dem Server falsch. Denn ich will bauen und brauch keine Mobs, die nach 20 Schlägen nur müde lächeln. Daher geht es mir hier auch um das Baumaterial. Ich hätte genauso gut auch in ein Loch fallen können und hätte das Material auch verloren (wird bei der Höhe der Klippe, die ich übertrage, bestimmt auch irgendwann passieren). Und ich sterbe (unter anderem aufgrund meiner PvE-Abneigung) so häufig, dass ich mit der Stadtkasse mitleid hätte, die versuchen würde, mir dauernd neue Rüstungen zu finanzieren. Aber wie gesagt, darum geht es mir gerade nicht. Daher @Homkey: Thema verfehlt. Zack feddisch.
  3. Hallo in die Runde, mir ist über die letzten Tage mehrfach negativ aufgefallen, dass die Despawnzeit für verschiedene Blöcke (u.a. Stein, Kopfstein, Erde, Diorit, Andesit, Granit) vor einiger Zeit heruntergesetzt wurde. Es hatte mich beim Freiräumen von Höhlen oder Abbau von Gebäuden aber nicht sonderlich gestört. Nun arbeite ich aber seit einigen Tagen an Landschaftsumgestaltung, und das hat meine Sicht auf die Anpassung massiv verändert. Klar, wenn man abbaut, um eine Höhle zu vergrößern, interessiert man sich eher wenig dafür, wie viele Blöcke man durch einen zufälligen Mob verloren hat. Wenn man aber bewusst sein Inventar komplett mit Material zum Hügelaufschütten füllt, und man kurz darauf von einem Mob angegriffen wird und bis man wieder da ist ist alles weg, ist das schon ärgerlich - gerade, wenn man wirklich große Mengen benötigt, tut einem das schon weh. Aufgrund meiner Abneigung gegenüber PvE auf Lyria verbringe ich ohnehin die halbe Nacht damit, mich auszuloggen, um nicht von Monstern umgehauen zu werden. Aber gelegentlich kommt es halt doch vor, dass ich mich nicht rechtzeitig retten kann. Und wenn ich dann jedesmal ein halbes Inventar aufwärts mit Material verliere, dass ich nicht zurückbekomme, nimmt mir das jeden Wunsch, überhaupt noch nachts auf Lyria irgendetwas tun zu wollen. Denn selbst sehr kurze Strecken kann man laufenderweise nicht bewältigen, ohne dass das Baumaterial despawnt. Am übrig gebliebenen Werkzeug sieht man dann, dass man tatsächlich nicht lange gebraucht hat. Andererseits wird es durch die kurzen Despawnzeiten aber auch schwerer, dieses Material überhaupt erst zu sammeln, wie Yata in diesem Beitrag bemerkt hat: Daher würde ich sehr freuen, wenn man teamseitig sehen kann, ob der beworbene Performancevorteil wirklich so massiv ist wie beworben - und wenn nicht, die Zeiten vielleicht noch einmal anzupassen. Eine andere kleine Anmerkung zu einer anderen Sache habe ich auch noch: Vor einiger Zeit bekamen wir in Aldarith Besuch, und der Gast (kein Aldarither), befand sich in der Safezone. Als ihn in der Safezone ein Mob angriff, konnte er sich anscheinend nicht gegen den Mob verteidigen (anscheinend auch nicht mit normalen Waffen), da er sich in einer fremden Safezone befand. Ich habe keine Ahnung, ob das so soll, und dachte, ich weise mal darauf hin. Mit bestem Gruß, countdacson
  4. "Hol mir den Verantwortlichen." "Aber... aber..." "Keine Widerworte. Ich will den Verantwortlichen." "Aber ich weiß doch auch nicht, wer Euer Namenszeichen dort drunter gesetzt hat." "Schicke nach den Leitern der Zünfte." "Sofort, Herr!" "Und bring einen Offizier der Wache mit." "Natürlich, Herr!" "Ein Brief an Aspio soll noch heute abgeschickt werden, in dem die Sache erklärt wird. Bereite alles Nötige vor." "Absolut, Herr." "Und Zoltan?" "Ja, Herr?" "Bring auch ein scharfes Messer." "Darf ich fragen, was Ihr beabsichtigt? Ihr habt sicher nichts Unverhältnismäßiges vor?" "... Vielleicht hast du recht, Zoltan. Dies sind moderne Zeiten. Er darf sich den Finger aussuchen."
  5. Dann wird jemand den Überhang mit Hebeln oder Knöpfen oder irgendetwas versehen, woran man keine Leitern hängen kann, Block.
  6. Kann man damit auch über Kopf klettern? Falls nein, sehe ich einen neuen Mauertrend kommen.
  7. Ich muss wiedersprechen. Im Mittelalter ist sowas andauernd passiert. Die Idee des Rittertums schlechthin war die eines "Ehrencodex". Und auch während im Mittelalter vieles nicht funktioniert hat - einen echten Krieg anzukündigen war tatsächlich ein Zeichen von Ritterlichkeit. (Natürlich haben sich nicht alle Ritter ritterlich verhalten - und natürlich gab es genug normale Banditen und Straßenräuber, die mit Ritterlichkeit nichts am Hut hatten. Aber für einen echten Ritter wäre ein nicht vorhersehbarer Überfall auf einen Feind ziemlich unehrenhaft und eine Schande gewesen.) Wir heute sind an dem Zeitpunkt, an dem wir uns da nicht mehr dran halten. Oder wie viele "Außeneinsätze" der verschiedenen Staaten wurden in den letzten Jahren als Kriege auch angekündigt? Edit: Ich muss mich korrigieren. Es gab im Mittelalter meistens keine "Kriegserklärungen", das kam (etwas) später. Das heißt aber nicht, dass der Angegriffene nicht vorgewarnt worden wäre. Siehe hierzu dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=5tAHNn3TNL0
  8. Ich habe ja in der Vergangenheit bereits mehrfach auf eine andere mögliche Alternative hingewiesen, und das werde ich jetzt wieder tun: Wenn sich genug Spieler zusammenfinden, könnten diese festlegen, dass alles, was auf dem Server passiert, 'in character' stattfindet. Alles. Also auch Überfälle. (Oder Loots aktiver Spieler, wenn man schonmal dabei ist.) Und dann mit den entsprechenden Angreifern so zu verfahren, wie es dem eigenen Charakter sinnvoll erscheint. Eickelburg macht mit ihren spielersicheren Stadtmauern so etwas ähnliches, aber was ich meine, geht noch weiter. Mit den Angreifern wird nicht mehr gehandelt, kein RP mehr betrieben, und jede Unterstützung dieser Spieler ('in game', auf keinen Fall 'out of game'!) wird als Mitverantwortung an deren Missetaten geahndet. Also so, wie reale Rechtssysteme funktioniert haben und immer noch funktionieren. Wenn genug Spieler sich darauf einlassen, könnte das funktionieren. Natürlich würde es Gegenwind geben. Und natürlich wäre eine Appelationsmöglichkeit sinnvoll, die mit größeren Machtbefugnissen ausgestattet ist (also eine Entsprechung zu Staat und Polizei bzw. Gerichten), um bei Streitigkeiten zwischen Spielergruppen zu entscheiden oder zu vermitteln. Also alles in allem bräuchte man einen Moralkodex, an den Spieler sich halten, und eine Möglichkeit, Spieler gerecht zu bestrafen, die diesen nicht einhalten. Das alles fair zu gestalten wäre ein große Herausforderung. Es ist eine Chance von eins zu einer Million. Aber es könnte klappen... P.S.: Davon abgesehen müsste so ein Wechsel ja nicht nur mit Nachteilen für PvPler verbunden sein. Man könnte z.B. Turniere für diese organisieren, die von denjenigen mitbezahlt werden (Waffen und Rüstungen oder Preisgelder und so), die dann nicht mehr überfallen würden. Dann hätten auch die PvPler mal Herausforderungen, statt immer nur Neulinge umzuhauen.
  9. Bruder Basilius im Auftrag des Hohen Pförtners des Ordens der Brüder der nördlichen Grenzwachten Duraes in Lyren erbietet dem Ehrwürdigen Rat von Aramat seinen Gruß. Wir hörten vom Ungemach, welches ein Mitglied der so genannten Magiergilde Euch derzeit bereitet durch laute Worte und aufwieglerisches Gehabe, ein gewisser Faroen Eisenbrecher. Wir sind zuversichtlich, dass Ihr in dieser Angelegenheit zu einem guten Urteil kommen möget. Doch ist diese Angelegenheit nicht Zeichen eines größeren Problems, welches Aramat und Lyria umtreiben? Wir geben zu bedenken, dass die Magiergilde vor mehr als zweihundert Jahren gegründet wurde, um dem Missbrauch dieser gefährlichen Kraft und ihrer in großen Teilen nicht minder rücksichtslosen Mitglieder vorzubeugen. Dass verschiedene Gruppen und Reiche daran gingen, diese scheinbar gezähmten Kräfte zu ihrem Nutzen zu verwenden. Wir wollen nicht bestreiten, dass in manchen Einzelfällen durchaus wünschenswerte Resultate erbracht wurden. Doch wie viele Personen mussten sterben, damit auf ihren Leichen jene Resultate gedeihen konnten? Waren es nicht die Magier, die mit ihrer Gedankenlosigkeit den Riss zwischen die Welten trieben? Jenen Riss, welcher den Untergangs Lyrens vor einem halben Jahrhundert zu verantworten hat? Und uns den Zugang zu den Göttern noch weiter erschwert hat? Wer jedoch hoffte, die Magier hätten aus diesen unverzeihlichen Fehlern Zurückhaltung und Vorsicht gelernt, den belehren die aktuellen Umtriebe eines Besseren. Die Gilde ist unfähig, ihre Mitglieder auf Linie zu halten und mildernd in Konflikte einzugreifen. Sind doch die jüngsten Schandtaten nicht von den Magiern ans Licht gebracht worden, sondern von Personen des öffentlichen Lebens, welche keinerlei Beziehung zu den so genannten organisierten Magiern unterhalten. Wenn selbst jenen Unbeteiligten die Misstände eher auffallen als dieser Gilde, deren Aufgabe dies eigentlich wäre, welchen Nutzen hat sie dann überhaupt? Sollte nicht ein unabhängiges Gremium die Belange der Magie überschauen, welches nicht von Parteilichkeit und Eigendünkel zerfressen ist? Wir bitten Euch, diese Sache mit dem gebotenen Ernst zu verfolgen und zu einem Urteil zu kommen, welches zum Wohle des Volkes ist und Euch zur Ehre gereicht. Bruder Basilius im Auftrag des Hohen Pförtners des Ordens der Brüder der nördlichen Grenzwachten Duraes in Lyren an den Ehrwürdigen Rat von Aramat
  10. Könnte sich Feivell nicht aus der Böse-Buben-Ecke freikaufen, wenn er seine Spenden als "Steuerrückerstattung" deklariert? ^^
  11. Ich habe leider denselben Eindruck. Wobei ich das nicht prinzipiell schlecht finde, wenn PvPlern Grenzen gesetzt werden. Z.B. auf RP-Events keine Leute umzubringen, keine Leute anzugreifen, die gerade neu sind, offensichtlich kein Interesse an PvP haben oder gerade irgendwo zu Besuch sind, wo sie keinen Home haben. Brauche ich alles nicht, habe ich aber alles schon gesehen. Da muss man dann auch aus meiner Sicht Konsequenzen ziehen, aber nicht notwendigerweise, das zu melden. Ich hab z.B. eine recht einfache Agenda: Ich helfe gerne mal Leuten bei irgendwelchen Sachen aus (Lager sortieren, Gebäude übertragen, Mithilfe bei Events etc.). Wer mich angreift, kann mit meiner Hilfe ggf. nicht mehr rechnen. Das kann man aber nur bei Leuten machen, für die das ein tatsächlicher Nachteil wäre... Und je nachdem, wann und unter welchen Umständen man angegriffen wird, kann mans auch einfach mit Humor nehmen. Es gibt sicherlich Zeiten, in denen ein Angriff ganz besonders ärgerlich ist, aber bei einem "normal ärgerlichen" Angriff braucht man nicht gleich nach dem Schiri zu rufen. Und eine letzte Sache: Wenn genug auf dem Server sich einig wären, dass PvP Mist ist, dann könnte man sich auch einfach dagegen zusammentun und die z.B. von Craftingprojekten ausschließen, jeden Angriff fortan im RP als Straftat behandeln, die Leute aus dem Global-RP ausschließen etc. Dass sowas nicht geschieht, zeigt mir, dass die Gruppen grundsätzlich mit PvP einverstanden sind. Z.B. hatte das Kloster des Hl. Benidas auf der letzten Karte beim Ausbruch des Menschen-Zwergen-Krieges zuerst versucht, eine reichsunmittelbare Pazifistenliga zum Schutz von Drachenfels aufzustellen. Gescheitert ist das daran, dass die anderen Städte den Krieg einfach lieber wollten als den Frieden.
  12. Schade, aber wahrscheinlich erstmal sinnvoll. Ich würde mich übrigens auch anbieten, beim Questschreiben aus- oder mitzuhelfen. ^^
  13. Dass Quests in Spielersiedlungen nicht infreage kommen, leuchtet mir ein. Wie steht es mit den Warppunkten? Kommen die für Quests/NPCs infrage?
  14. Und die Steinsuppe können dann nur Steingeborene essen, und die Sägespänesuppe nur Alven? :D
  15. Zu dem Beitrag von HerrAlex: Ja, RP-Texte im Forum können ganz nett sein. Insbesondere, wenn sie von Aela und Jana in Gruppenarbeit gefertigt wurden :D Das Problem sehe ich oft darin, dass die Texte oft aneinander vorbeireden oder Bezug auf Ereignisse nehmen, die wenig Impact auf das Ingamegeschehen haben. Oder sie werden (siehe wieder z.B. Aela und Jana ^^) sehr ausführlich gestaltet, aber dabei so umfangreich, dass es für jemanden, der sich so etwas nur gelegentlich ansieht, fast nicht mehr zu überblicken ist. Mir fehlt da dann oft der Impact-Factor für die Serverhandlung. Ja, Leute können Ingame RP stören. Das ist ein reales und bekanntes Problem. Gegen das es eine einfache, wenn auch nicht immer befriedigende Lösung gibt: Man unterscheidet zwischen RP, das man mal eben so mit irgendjemandem durchführen kann, und RP, bei dem vorher schon eine Aufhänger vorhanden ist, der verfolgt werden soll. Und bei letzterem RP lädt man halt nur Leute ein, auf deren Ernsthaftigkeit man sich verlassen kann. Und auch wenn alle Ernst bleiben, kann das sehr amüsant werden. Da passieren dann auch schnell Sachen, die man sich alleine gar nicht hätte ausdenken können. Z.B. habe ich, als ich Aela mal zu einer politischen Lagebesprechung ins Kloster eingeladen habe, nicht damit gerechnet, am Ende einen Krieg auf Klostergrund verhindern zu müssen, indem ich den ehemals obersten Politiker der Zwerge im Keller einmauere :D Lustige Zeiten ^^