Engarim Axtschlag

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    EngarimAxtschlag

Everything posted by Engarim Axtschlag

  1. Verdient für so schöne Bauten! Auf ein wunderbares und produktives Nachbarschaftsverhältnis ;D
  2. Hier werden alle Fragen und deren Antworten vom Discord - RP - FAQ gesammelt und aufbereitet. Diese Sammlung wird alle 2 - 3 Wochen aktualisiert Bitte hier KEINE Fragen drunter posten, nehmt dafür bitte den FAQ - Channel im Discord!
  3. Ist die CB nun fertig oder nicht? Schreibe sie entweder zu Ende oder streiche den letzten Satz
  4. Abgelehnt Geschichte: Wie genau haben es deine Eltern geschafft ihn als Knappen aufnehmen zu lassen? Warum wird ein Ritter sofort festgenommen, dein Char aber für sein Verhalten nicht belangt, sondern eigentlich noch befördert? Wie kann es sein, dass Tempelritter die Frau des Patriarchen nicht erkannt haben? Generell: Bitte nochmal auf Rechtschreibfehler prüfen
  5. Abgelehnt Steckbrief: Stellung: Mit Stellung ist die Stellung in einer Gemeinschaft gemeint Aussehen: Exatyl haben keine Hörner Geschichte: Ihr lebt in einem unbekannten Dorf, doch dein Bruder wird als Kronprinz benannt, was für ein kleines Dschungeldorf eine eher ungewöhnliche Bezeichnung ist, gibt es dahinter einen Grund? Ihr lebt in Baumhäusern, was doch außergewöhnlichg ist, warum? Wie kam es, dass das Dorf so dermaßen isoliert wurde, dass es von der Weltenverschmelzung oder den anderen Völkern nichts mehr weis? Zuerst schreibst du, das nach dem Dschungel schluss ist und man nicht weiter kommt, dann schreibst du das auf der anderen Seite die Menschen leben, was stimmt nun? Exatyl sind generell Rational, warum also steht das Dorf nur daneben, wenn die Menschen ihren Wald roden? Generell: Bitte überprüfe deinen Text nochmal auf Rechtschreibung Melde dich per PN bei mir wenn du die Punkte behandelt hast
  6. Ähm. Die Karte und das RP gibts nicht mehr Heute startet die neue Karte^^
  7. ==================================================================================================== ==================================================================================================== Ära des Konfliktes - Die Zweite Ära Ein Überblick Mit dem Eintreffen der Infalem ging diese erste turbulente Ära langsam dem Ende entgegen und gab den Weg frei für den völkerübergreifenden, interkulturellen Schmelztiegel, der die zweite Era werden sollte. Denn nicht nur die Ära endete, sondern auch die vorher mehr oder weniger einheitlichen Zusammensetzungen der einzelnen Reiche nahmen früher oder später ihr Ende. Einige begrüßten diese Entwicklung, unter ihnen die Menschen, Elementare, und Elfen; Andere versuchten sich in Teilen oder als ganzes dagegen zu wehren und Möglichkeiten zu finden, ihre bisherige Lebensweise bis in alle Ewigkeit so weiterzuführen: so etwa die Zwerge und Djahar. Ironischerweise jene Völker, welche sich bei jeder Gelegenheit bis aufs Blut bekämpft hatten. Jedoch sollten auch ihre Bemühungen vergebens sein: Mit dem 1. Clankrieg von 210 bis 225 -auch Krieg der langen Bärte bei anderen Völkern genannt- fand schlussendlich auch das Unterreich der Zwerge als letzte homogene Macht sein Ende. Zusammen mit dem Reich wurde auch der damalige Unterkönig Xaggrax entmachtet und wenig später unter Zustimmung seines Clans hingerichtet. Auf diesen Bruch alter Strukturen folgten Jahrzehnte großer Unruhe. Die doch sehr verschiedenen Völker fanden sich nun in multikulturellen und stark diffusen Kleinststaaten wieder, viele ohne Wissen oder Verständnis voneinander oder von der jeweiligen Regierungsform, welche sich in kürzester Zeit gebildet haben und wieder untergegangen sind, teilweise mehrfach innerhalb eines Jahres. Andere wiederum sind während dieser turbulenten Zeit, welche mancherorts bis circa 268 andauerte, regelrecht aufgeblüht und galten zu dieser Hochzeit als lokale Hochkulturen, in denen Dinge erfunden wurden, welche selbst heute nicht erneut hergestellt werden können. In den südwestlichen Landen tobte der Kampf am stärksten, Reiche stiegen ebenso schnell auf wie sie untergingen. Doch nach einiger Zeit kristallisierte sich eine Macht heraus, die aus dem Vakuum der vorherigen blutigen Kriege gedeihen konnte. Unter dem Banner “Zal’vukarr” sammelten sich mehr und mehr Krieger und Siedlungen an. Der Djahar-Kriegsfürst bewies in seinem Vorgehen besonderes Geschick: Mit dem richtigen strategischen und taktischen Gespür schaffte er es binnen weniger Jahre, die allzu kriegerischen Gebiete unter seine Kontrolle zu bringen - meist gewaltsam; geboren und aufgewachsen im Krieg war dies alles, was Zal’vukarr kannte und respektierte. Als Feldherr brach er mit den gängigen Traditionen des Krieges und reformierte seine Armeen, um von einer möglichst diversen Truppenzusammenstellungen zu profitieren. Denn im Gegensatz zu vielen seiner Kontrahenten konnte er auf ein vielseitiges Heer aller Spezies setzen, welches dennoch nicht an ihren Unterschieden scheiterte. Viel mehr verstand er es, die Begabungen jeder Spezies ins Heer einzubinden und effektiv in einer Schlacht einzusetzen, ohne sie jedoch von dieser abhängig zu machen. Er war Meister darin, seine Gegner dazu zu zwingen, auf dem Gelände seiner Wahl zu kämpfen, sie in Sicherheit zu wiegen und Chancen zu ergreifen, seine Gegner zu überraschen. Mit den sich häufenden erfolgreichen Feldzügen wuchs auch die Zahl an Soldaten, die Zal’vukarr aufstellen konnte. War ein Sieg errungen, ließ die nächste Schlacht nie lange auf sich warten. Schon bald war der gesamte süd-östliche Kontinent in den Händen von Zal’vukarrs Truppen. In seiner neu eroberten Hauptstadt Attica ließ er sich nieder und zum Herrscher aller Völker Lyrias ausrufen. Ein anmaßender Titel, der bei weitem nicht von allen anerkannt wurde, doch konnte sich keiner im Süden gegen ihn auflehnen. Dafür taten es die Fraktionen des Nordens umso mehr und formten die Erste Nordische Koalition im Kampf gegen die schier endlose Expansion von Zal’vukarrs Einfluss. Während der Kampagne im Norden wurde er von seinem langjährigen Freund und General Eifrik verraten. So lockte er den großen Kriegsfürst unter einem Vorwand zurück in die Hauptstadt, nur um ihn zusammen mit Verbündeten Senatoren in seinem eigenen Empfangssaal zu ermorden. Der Thron fiel damit dem Verräter in den Schoß, während seine Konkurrenten nichts ahnend im Norden kämpften. Durch einen Wink des Schicksals wurde das Heer Gungars, Zal’vukarrs linker Hand vernichtet und Gungar selber tödlich verletzt. Doch Farandirs Heer, Zal’vukarrs dritter General, errung einen glorreichen Sieg gegen den Feind. Von der Thronbesteigung Eifriks informiert, sinnte Farandir auf Rache und kehrte um. Auf den Langen Weg gen Süden zog er gegen den Verräterkönig Eifrik, welcher Farandir seinerseits als Hochverräter deklarierte, da er Gungar angeblich absichtlich in eine Falle habe laufen lassen. Blutige Schlacht reihte sich an Massaker und Massaker reihte sich an Massenvertreibung. Zum Ende des ersten Bürgerkrieges jedoch besiegte Farandir den falschen König Eifrik und trug dessen Kopf zurück nach Attica, wo er sich selnst nun zum König erklären ließ. Er griff die Ambitionen seines ehemaligen König auf und sinnte von nun an auf weitere Vergeltung. Die zweite Nordkampagne zeichnete sich durch eine überlegenende Anzahl zur See und zu Land aus, was es König Farandir I. ermöglichte den Feind bis zur Wyrmfestung zurückzudrängen und dort schlussendlich zu besiegen. Die letzten Feinde unterworfen und befriedet, ließ sich König Farandir I. zum Kaiser von ganz Lyria ausrufen und läutete damit eine neue Ära ein. Eine Ära die von Kaiser Farandir I. angeführt werden sollte. ==================================================================================================== ====================================================================================================
  8. ==================================================================================================== ==================================================================================================== Die blutigen Jahre Als die Zwerge im Jahr 32 der ersten Ära durch die Weltenverschmelzung unfreiwillig die Bühne der Welt betraten, fanden sie viel Vertrautes aber auch sehr Befremdliches: Berge, Pflanzen und Tiere, die fast wie die ihren aussahen, aber auch Monster und Riesen die in den Landen umherstreifen, namentlich die Elementare und die Menschen. Mit diesen Kreaturen konfrontiert übernahm der Überlebensinstinkt der Zwerge - sie waren von ihrer Welt, Zakhorr, harsche und unbarmherzige Wesen gewohnt- ,schließlich konnten sie nicht ahnen, zu was diese Kreaturen in der Lage waren. Die ersten Scharmützel entbrannten noch am selben Tag; der Unterkönig Grurim machte sich einen Namen als “Riesenschlächter” als er beim Erstkontakt die Gesandten des Ordens erschlagen ließ. Der Konflikt mit den Menschen und Elementaren entbrannte, die jedoch bei weitem keine geeinte politische oder militärische Macht waren und so den Zwergen Zeit gaben mit der Konstruktion erster Bergfestungen und Siedlungen zu beginnen. Über eine Spanne von sechs Jahren konnten sie ihre Stellung im nördlichen Zentralmassiv festigen, doch die innere Stabilität der Zwerge war massiv zerbröckelt. Der Unterkönig und seine Anhänger entfernten sich mit ihrer harten Linie von den gemäßigten Clans und den Handwerksgilden, die in den Fremden den sinnvollsten Weg für einen Fortbestand ihrer Spezies und Kultur sahen. So entstanden im Jahr 38 der ersten Ära auch Siedlungen jener Clans außerhalb der schützenden Gebirge - eine erste Brücke zwischen den Zwergen und anderen Spezies. Eine Brücke, die die langfristige Spaltung der Zwerge in Clans und letztlich den Sturz des Unterkönigs herbeiführen würde. Vorstellung: Zwerge Die Chroniken der Zwerge überliefern noch am genauesten die harschen Bedingungen, unter denen die Zwerge ihre Heimatwelt, Zakhorr, bezwingen mussten: stürmische Winde, die zu jeder Zeit die Kälte durch die steinigen Ebenen und Gebirge jagden und ein spärliches Vorkommen nutzbarer Pflanzen und Tiere an der Oberfläche, jedoch auch gefährliche Kreaturen und tückisches Gestein unter Tage. Alles Faktoren, die die Zwerge zu den starrköpfigen, hartgesottenen und perfektionistischen Spezialisten machten, die später einmal Lyria betreten würden. Ihr Eintreffen bedeutete für Lyria einige blutige Jahre und lehrte die Menschen und Elementare, dieses kleinere Volk nicht zu unterschätzen. Denn mit ihnen folgte nicht nur Leid - im Gegenteil: die ergreifende Lebensfreude der Zwerge brachte Farbe in so manch triste Gesellschaft, ihre handwerkliche Kunstfertigkeit veränderte bis dahin angesehene Standards und Architektur auf ganz Lyria erblickte eine neue Epoche. Dabei wurde ihre Sturheit auf ganz Lyria berüchtigt. Sie ist der Grund für die unerschöpfliche Geduld bei allem, was sie sich vornehmen und ließ sie überdauern - doch macht es einen Zwerg zu einem Alptraum für jedes diplomatisches Unterfangen und hat jede Veränderung zu einem ewig dauernden Prozess gemacht. Erscheinungsbild: Gedrungen, breit und vor allem bärtig beschreibt die Zwerge in aller Kürze nahezu perfekt. Ihre Bärte sind oft von stattlicher Größe, verziert und gepflegt, dürfen den Zwergen jedoch nicht bei der Arbeit stören. Auch den Frauen wächst ein leichter Flaum, doch nicht alle halten seit des Kontakts mit den Menschen noch an dem alten Schönheitsbild fest. Gemeinhin tragen sie ihre Liebe zum Kunsthandwerk in Schmuck und Kleidung offen zur Schau, ohne die praktischen Aspekte letzterer zu unterminieren. Höchstalter: 105-110 Jahre kleine und gedrungene Körper Größe: 125-150 cm kräftige Statur kurze Beine Hautfarben: hell, beige, braun, grau Augenfarben: blau, grau, braun, grün, schwarz Haarfarben: schwarz, braun, rot, grau & weiß (altersbedingt) Bärtig: Männer: meist lang und gepflegt Frauen: leichter Flaum, öfters rasiert Charakterisierung: Stolz Die meisten Zwerge definieren sich über ihre Vorfahren, Herkunft und Zugehörigkeit, aber auch ihre eigenen Errungenschaften. Stellt ein Zwerg sich vor so nennt er nicht nur seinen Namen, sondern auch denen seines Vaters bzw. den ihrer Mutter und seines Berufung. Sie nehmen Beleidigungen jeder dieser äußerst persönlich Perfektionistisch Für gewöhnlich liegt es Zwergen im Blut, in der gewählten Profession immer und unter jeder Bedingung ihrem Namen gerecht zu werden und das bestmögliche Ergebnis abzuliefern. Dabei beweisen sie äußerste Geduld und Ausdauer, sei es im Kampf, beim Handwerk oder einem der berüchtigten Wetttrinken. Ehrenhaft Die zwergische Gesellschaft hält Ehre hoch. Heimtückisches, feiges und sonstiges unehrenhaftes Verhalten verurteilen sie scharf. Unter Fundamentalisten geht dies sogar soweit, dass sie anderen eher das Leben nehmen als sie mit der Schmach des Ehrverlustes leben zu lassen.
  9. Aktueller Status der Entbannungsanträge:
  10. until

    Nice werde dabei sein :)
  11. Abgelehnt Steckbrief: Weiß ist keine zulässige Haarfarbe für Nordmarer
  12. Abgelehnt Charakter: Bitte schreibe mehr zum eigentlichen Charakter deiner Alve und weniger Geschichte drum herum^^
  13. Natürlich können fragen entweder hier drunter gepostet werden, oder per PN an mich oder Croco geschickt werden
  14. Der Bund Eine Erklärung Wer (hoffentlich) den letzten Aramat RP-Text gelesen hat, wird schon ahnen das wir, nach dem Ende des Rats, etwas neues in der Planung haben: Den Bund. Ziemlich unspektakulärer Name, ja das wissen wir auch^^ Aber wir wollten etwas neutrales und zum Konzept passendes. Was stellen wir uns unter dem Bund vor? Der Bund soll weder wie der Rat des Volkes, noch wie die Räte der letzten Karte funktionieren, sprich es gibt keine feste vom Team geleitete Entität die Entscheidungen trifft. Vielmehr ist der Bund ein vom Team zur Verfügung gestelltes Diskussionsforum, welches von Croco und/oder Engarim moderiert und verwaltet wird. Was heißt "moderiert"?: Moderiert heißt in diesem Fall einfach, das wir im RP den Saalfrieden wahren, die verschiedenen Punkte während den Treffen abarbeiten und Redner ankündigen, bzw. Themen kurz vorstellen. Was heißt "verwalten"?: Verwaltet heißt in diesem Fall, dass wir übersicht über alle Themen (und diese auch nach Sinnhaftigkeit im Zweifel ablehnen) und die Repräsentanten der einzelnen Gruppierungen halten. Weiterhin organisieren wir die Treffen und stellen im Vorfeld eine Themenliste ins Forum und im Nachhinein etwaige Ergebnisse dieser. Was ist der Bund RPlich?: Der Bund wird eine lose Vereinigung von Städten, Siedlungen, Gruppierungen und auch Einzelspielern sein. (Dazu später mehr) Wie kann man sich so eine Sitzung des Bundes vorstellen?: Um eine Sitzung einzuberufen, muss zuerst ein Thema durch einen Repräsentanten eingereicht werden (dazu mehr im Abschnitt: Wie funktioniert der Bund/die Sitzungen). Anschließend wird von uns ein Datum per Doodle ermittelt (subject to change). Wenn eines feststeht, kommen alle Parteien die zugesagt haben und alle Interessierten Ingame zusammen und Diskutieren über die Themen des Abends und versuchen für die eigenen Themen möglichst viele Gruppen/Städte/Personen auf die eigene Seite zu ziehen. Natürlich kann sich dabei durchaus eine Gegenfraktion bilden, muss es jedoch nicht. Am Ende gibt es jedoch keine Abstimmung ob geholfen wird (das ist der wichtigste Punkt dabei), sondern die Gruppen und die Unterstützer die sich an dem Abend gefunden haben müssen nun auch selbst etwas tun. Natürlich wird das Team auch auf Wunsch mithelfen und mitgestalten. Aus wem besteht der Bund/wer kann alles mitmachen? Die grundlegende, verkürzte und einfache Antwort ist: Jeder der sich für RP begeistern lässt. Etwas ausführlicher: Wir haben vor, Gruppen, Städten und auch Einzelspieler die Möglichkeit zu geben in unterschiedlichem Umfang mitzureden und mitzudiskutieren. So kann (als Bsp.: Betahal wieder in Ruhe Unfrieden stiften und seine Meinungen mit in die Runde werfen, jedoch muss man damit rechnen, dass einem Rhobar, welcher eine ganze Stadt repräsentiert mehr zugehört wird, oder zumindest eher versucht wird ihn auf die eigene Seite zu ziehen. Zusammengefasst kann man sagen, das grundsätzlicher jeder mitreden kann, jedoch nicht jeder Vorschläge im Vorhinein einreichen kann. (dazu mehr in "Wie funktioniert der Rat) Um jedoch eine grundlegende Ordnung zu schaffen (welche wichtig wird im Abschnitt "Wie funktionieren Vorschläge") können Siedlungen (alles was ein "Recht" besitzt, Bsp.: Kloster, Dorf, etc (mit Ausnahme der Schenken)) aber auch RP-Gruppierungen mit einer Forenvorstellung Repräsentanten ernennen. Diese Repräsentanten sind auf mehrere Arten nützlich. Zum einen haben andere Teilnehmer des Bundes einen festen Ansprechpartner und zum anderen können diese Personen, Vorschläge auch im Vorfeld einer Sitzung Vorschläge einreichen. Wie funktioniert der Bund? Wie funktionieren Vorschläge? Um Vorschläge im Vorfeld einzureichen benötigt es einen Repräsentanten. Sollte ein Vorschlag eingereicht werden, so setzten wir eine Frist von 2 Wochen in der weitere Vorschläge von anderen Repräsentanten eingereicht werden können. Dabei bitten wir, es auf einen Vorschlag pro Repräsentant zu beschränken, um ewig lange Sitzungen möglichst zu vermeiden. Zwischen den Sitzungen liegt eine Mindestruhepause von 1 Woche, Ausnahme sind wichtige Ereignisse oder Katastrophen. Jedoch haben auch Nicht-Repräsentanten die Möglichkeit, Vorschläge einzureichen. Zu Beginn jeder Sitzung räumen wir ca. 10 Minuten ein, in der jeder einen weiteren Vorschlag einreichen kann. Hierbei wird jedoch im Zweifel durch die Repräsentanten abgestimmt, ob der Vorschlag zugelassen wird (dazu mehr in "Wie funktionieren Sitzungen"). Sollte er angenommen werden, so wandert er auf die feste Liste und wird, wenn er an jenem Tag nicht geschafft wird, bei der nächsten Sitzung erneut auf die Tagesordnung gesetzt. Alle Vorschläge werden, wie schon erwähnt, von Croco und Engarim gesammelt, geordnet und kurz vorgestellt. Wie funktionieren Sitzungen? Parallel zum sammeln der Vorschläge setzten wir für alle Repräsentanten einen Doodle auf, in dem ein Datum ermittelt wird. Natürlich achten wir darauf, dass es möglichst am Wochenende ist, da der Bund möglichst aus allen bestehen soll und auch nur mit einer breiten Masse vernünftig funktioniert. Ingame werden die Sitzungen in der alten Ratshalle in Aramat stattfinden. Die Sitzung an sich ist grundlegend identisch mit den bisherigen Sitzungen des Rats des Volkes, sprich zu Beginn sammeln sich alle, dann werden die Themen abgearbeitet, etc. Das einzige was sich ändert, sind die 10 Minuten zu beginn der Sitzung, wo alle Spieler ihre Vorschläge vorbringen können. Um jedoch Monstersitzungen zu verhindern, nehmen wir uns das Recht heraus, Themen auch auf die nächste Sitzung zu verschieben, sollte die aktuelle schon lange gehen und kein Ende in Sicht sein. Natürlich höre ich schon die Beschwerden, dass Vorschläge von Einzelspielern einfach rausgestimmt werden können. Aber so einfach ist es nun auch nicht. Vorschläge von Einzelspielern (der Einfachkeitshalber sind alle Nicht-Repräsentanten nun Einzelspieler) sind grundlegend angenommen. Sollte nun ein Repräsentant etwas dagegen haben, so muss es sich mit Begründung gegen den Vorschlag aussprechen. Erst dann wird ein Vorschlag zur Wahl gestellt. Hierbei muss eine einfache Mehrheit erziehlt werden, für beide Optionen. Sollte eine Stimmgleichheit herschen, so nehmen wir uns als Organisatoren das Recht heraus das Endergebnis zu bestimmen. Nun kommt der wohl wichtigste Punkt: Die eigentlichen Vorschläge und die damit verbundene Diskussion. Vorschläge an sich werden wie bisher vorgestellt, es werden Argumente dafür und dagegen vorgetragen und Einwände werden vorgebracht. Jedoch wird am Ende keine Entscheidung gefällt, sprich der Bund an sich nimmt seine Mitglieder am Ende nicht in die Pflicht etwas zu tun. Vielmehr sehen wir den Bund als Diskussions- und Kommunikationsplattform, durch die man RP mit und durch andere gestalten kann. Sucht euch eure Mehrheiten, sucht euch verlässiliche Partner und scheut auch nicht vor neuen Wegen. Natürlich werden wir uns mit Aramat möglichst versuchen darin zu integrieren :) Zum Schluss sei gesagt, dass wir hoffen das noch Interesse und Wille vorhanden ist und wir uns über eine rege Mitarbeit freuen werden :) Natürlich wird die offizielle RP-Verkündung bald folgen.
  15. Der Bund Azkapur lehnte sich ein wenig in seinem Stuhl zurück und streichte sich voller Gedanken durch seinen Bart. Er kniff die Brauen zusammen und wandte sich gen Vanorian “Also wie der Rat?” Vanorian entglitten bei der - erneuten - Bemerkungen für eine Sekunde die Gesichtszüge, fasste sich jedoch relativ schnell wieder. “Bei allen… Nein! Nicht wie der Rat! Bei dem Rat der Völker mussten, sich die einzelnen Parteien der Mehrheitsentscheidung beugen, auch wenn es gegen alles ging, was die jeweiligen Städte vertreten haben. Bei diesem Bund geht es darum, mit Argumenten möglichst viele Leute und Siedlungen auf seine Seite zu ziehen, Kupferbart. Und wenn als Beispiel Eickelburg Einwände hat und nicht helfen will, dann wird sie keine Institution dazu zwingen können. Der Bund baut darauf, dass Siedlungen und Personen auch ohne Zwang durch eine höhere Gewalt zusammenarbeiten können.” “Aber wie soll dann überhaupt eine Mehrheit zusammenkommen um etwas wirklich zu verändern? Manche Leute müssen zu ihrem Glück gezwungen werden Vanorian.” Roktasch blickte Vanorian misstrauisch an. “Pah!” Vanorian winkte ab. “Einheitliche Reiche sind mit der alten Welt gestorben. Und die Geburt neuer kann niemand erzwingen, wie sich ja gezeigt hat. Sie müssen sich bilden. Und wie geht das besser als wenn man allen eine Bühne zum Debattieren und Argumentieren bietet? So können sich Siedlungen Gefallen erhaschen, Mehrheiten sichern und Vorschläge zu Verbesserungen ihrer Region vorbringen und dann sehen, wer ebenfalls daran interessiert ist, oder sich im Zweifel interessieren lässt. Die Bildung neuer Reiche ist wie eine Geburt, Roktasch. Du kannst nicht einfach Leichenteile aneinander nähen und erwarten das ein funktionierender Mensch dabei herauskommt.” Azkapur sah schon, das Roktasch’ Gesichtsfarbe langsam die gleiche Farbe annahm wie die seiner Haare und ging gleich zum nächsten Einwand. “Du sagst die ganze Zeit “Siedlungen und Personen. Du willst aber nicht wirklich vorschlagen, dass einzelne Personen das gleiche Recht zu sprechen haben, wie Khorinis, Aspio oder Aramat, oder?” “Warum nicht? Vorausgesetzt sie haben ähnliche Mittel. Oder zumindest ausreichend mittel um einen Unterschied zu machen. Reiche Händler, ehemalige Adelige oder Gildenvorstände haben alle kein Land und doch sind sie es, die Aramat aktuell über Wasser halten. Zudem, warum sollten normale Bürger nicht mitdiskutieren können?” “Warum? Was sollten sie schon dazu beisteuern können? Der normale Bürger hat doch keine Ahnung wie man herrscht, auf Krisen reagiert oder gar welche Entscheidung die richtige ist!” Roktasch’ Gesichtsfarbe war zwar noch immer gefährlich rot aber immerhin verdunkelte sie sich aktuell nicht weiter. “Und was unterscheidet uns von den einfachen Bürgern? Nehmt mich als Beispiel. Ich war einfach Fürsprecher der Gefallenen, euer wortwörtlicher Gegner. Und durch Diskussionen und Gespräche sitze ich viele Jahre später hier. Einfache Bürger sind nicht mehr nur dumme Bauern wie in der alten Welt. Und durch die Zeitungen, wie den Luftkurier und Berichte sind sie durchaus in der Lage, den Geschehnissen der Welt aufmerksam zu Folgen.” “Ich sage: Lasst sie mitreden. Aber eigene Themen in diese… Runde mit einzubringen steht ihnen trotzdem nicht zu. Einfach Bürger sollten trotz allem ihre Grenzen kennen. Aber das bringt ein weiteres Problem auf. Wo soll das alles stattfinden? Etwas Kontrolle und Aufsicht braucht auch dieser Bund, Vanorian.” “Gewiss, Azkapur. Aber eine Entscheidungsgewalt wie im Rat wird nicht funktionieren. Dafür ist der Bund nicht geschaffen. Wenn dann nur jemand, am besten Aramat, der die Diskussionen beaufsichtigt, Leute aufruft, den Saalfrieden wahrt und dergleichen. Und zum Ort...nun. Wir haben ja glücklicherweise ein relativ geräumiges Gebäude, welches aktuell leer steht. Ein paar Umbauten und ein neuer Anstrich und wir haben eine geeignete Örtlichkeit.” “Die Ratshalle wäre wohl auch das einzige geeignete Gebäude.” Azkapur reibte sich ein wenig die Augen und setzte sich gerade hin. “Und zur Beaufsichtigung? Wie sollen wir das formulieren, ohne dass alle wieder Bevormundung schreien?” “Mhm. Ich würde vorschlagen, dass wir das Recht der Diskussionsführung und die Organisation der Treffen für uns Beanspruchen, da wir auch die Örtlichkeit der Treffen freundlicherweise umsonst zur Verfügung stellen.” “Also das sammeln und organisieren von Anliegen, das Organisieren der eigentlich Treffen, sowie die Moderation der Gespräche, damit alles friedlich bleibt.” “Ich denke schon. Aber warum wieder euer missmutiger Tonfall, Kupferbart. Was drückt euch nun schon wieder aufs Gemüt?” Vanorian blickt Azkapur etwas erschöpft an. “Weil das die Aufgaben des Verwaltungsapparates des Rates waren, den wir letzte Woche auf dein Anraten hin entlassen haben, Vanorian.” Azkapur erwiderte Vanorians Blick mit einer Mischung aus Missgunst und Belustigung. Belustigung nur, weil er genau wusste, wer die ehemaligen Angestellten alle wieder einstellen durfte. Vanorian schluckte, blätterte durch seine Notizen und schloss ab “Nun das wäre es denke ich. Soll ich die Briefe an die Städte direkt aufsetzten, Bürgermeister?” “Natürlich, verehrter Vanorian” Azkapur setzte sein breitestes lächeln auf, als Vanorian sich bereits beeilte den Raum zu verlassen. “Und vergess die ehemaligen Angestellten nicht. Du persönlich wirst sie wieder einstellen.” Vanorian sank einige Finger breit zusammen “Natürlich.” Ooc-Vorstellung wird die Tage folgen :)
  16. Angenommen Jedoch als Tipp: Versuch zusammenhängender zu schreiben. Dadurch liest es sich allgemein besser und die Geschichte wird auch schöner ;) aber so ist es immerhin noch an der Grenze
  17. Abgelehnt Der Charakter ist zu kurz --> mind. 200 Wörter Deine Geschichte ist viel zu kurz --> mind. 500 Wörter müssen erreicht werden Bitte melde dich bei mir, sobald die Cb ausgebessert wurde :)