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  1. Es war ein sonniger Tag im schönen Felthas. Zirzael und seine Berater befanden sich, wie jeden Monat, im Thronsaal der Wyrmfeste und lasen sich die Bittschriften und Klagen seines Volkes durch. Plötzlich wurden die Türen des Saales auf gerissen und ein völlig außer Atem gekommener Mann trat hinein. Es war der Hofmeister Arleth Vorr, der von seinem Auftrag zurückkehrte. “Mein Herr, mein Herr!”, schrie Arleth Vorr als er in den Thronsaal eintrat, “ich habe Neuigkeiten, große Neuigkeiten!” “Beruhigt euch und schreit nicht so rum. Sagt, was ihr zu sagen habt.”, erwiedert ihm Zirzael. Arleth dreht sich um und sah seine Schreiberin hinter sich hertrotten. Er winkte sie zu sich und sie begann ein Büchlein aus ihrer Tasche zu holen. Arleth riss ihr das Büchlein förmlich aus der Hand und ging auf Zirzael zu. Er kniete sich vor seinen Herren hin und hielt das Büchlein über seinem Kopfe Zirzael entgegen. “Mein Herr, ich habe euch diese Schriften mit gebracht. Es ist noch viel schlimmer als wir es erwartet haben.”, sagte Arleth während er sich wieder erhebt. Zirzael nimmt den Notizblock, blätter darin kurz und übergibt ihn an einen seiner Berater. “Und weiter?” “Nun, eure Majestät. Es scheint, als würde sich dieser Ikys in Ethos aufhalten. Laut einigen eurer treueren Bewohner gewährt ihm das Patriarchat Unterschlupf in Ethos.” Zirzael wirkt soeben sichtlich angespannter, als Vorr das Patriarchat erwähnte. “Könnt ihr das bezeugen? Ich möchte nicht, dass ihr mir bei solch wichtigen Angelegenheiten Unwahrheiten berichtet.” “Ich war für eine Nacht in Ethos … und sobald ich euren Namen erwähnte, war ich dort nicht mehr willkommen, um es gelinde auszudrücken … Aber mein Herr, ich schwöre euch, dass meine Informationen stehts der Wahrheit entsprechen.” Zirzael nickt ihm zu und spricht: “Das will ich euch für euch hoffen, damit ist nicht zu spaßen.” Arleth Vorr senkt den Kopf vor Zirzael. “Mein Herr mit Verlaub”, er schaut wieder zu ihm auf, “ Ethos hat viel Einfluss in Lyria erlangt, und wenn sie Ikrys ihre Unterstützung zusagen, ist-ist das Thronreich in Gefahr! Ich bitte euch, wir müssen uns auf Angriffe von Ethos und den Senat vorbereiten!” Zirzael hält seine Hand nach oben, “Das reicht Arleth, mir ist bewusst, wie es um Ethos steht. Sagt mir lieber, was ihr vorhabt, ihr seid schließlich nicht um sonst hier so hineingestürmt.” Der Hofmeister entgegnet ihm darauf: “Eure Majestät, ich finde ,… ihr solltet etwas tun, bevor es zu spät ist! Gewiss bin ich nicht euer Berater, jedoch habe ich auch schon einiges erlebt und bin der Überzeugung, das dies der richtige Weg ist.” “Ihr meint, ich solle meine Truppen aufgrund eurer Informationen in einen Krieg schicken?! Warum sollte ich so etwas tun Arleth?!”, fragt ihn Zirzael mit nun bereits erhobener Stimme. Arleht nickte ihm überlegend zu und sprach leise: “... Und zum einen haben wir immer noch nicht das Zepter”. “Sprich gefälligst laut, wenn du mit mir redest!”, schrie Zirzael ihn an. Arleth verneigte sich abermals leicht vor Zirzael: “Verzeihung mein Herr, ich meinte wir sind immer noch nicht im Besitz des Zepters. Es befindet sich zwar in greifbarer Nähe, doch noch nicht in unseren Händen. Mit allem Respekt eure Majestät, wollt ihr nicht diesem Ikyrs oder noch lieber dem Senat einen Schritt voraus seien?” In diesem Moment könne jeder Anwesende schwören, in Zirzael einen wieder erwecken Ehrgeiz zu sehen. Er strahle plötzlich die selbige Aura aus wie im Jahre 445, als er damals plante, den Thorn zu besteigen. “Wisst ihr was Arleht? Ihr habt soeben etwas glorreiches von euch gegeben. Ihr als mein Hofmeister verbreitet die Kunde an die wichtigsten Personen an unserem Hofe. Sie sollen sich darauf vorbereiten, nach Ethos aufzubrechen.” Arleth Vorr erwidert ihm: “Habt Dank mein Herr, ich bin-”. Zirzael unterbricht Arleth Vorr: “Ich habe genug gehört. Habt Dank für eure Dienste, ihr könnt nun gehen. Wenn es etwas gibt, wobei ich euch benötige, lass ich nach euch schicken. Ich muss mich nun um wichtige Angelegenheiten kümmern.” Arleth Vorr verneigt sich vor Zirzael: “Habt Dank eure Majestät, ihr seid zu gütig.” Daraufhin geht er einige Schritte zurück, dreht sich um und verlässt den Thronsaal. Zirzael winkt einen seiner Bediensteten zu sich: “ Holt mir einen Schreiber, ich muss heute noch einen Brief aufsetzten und schickt nach meinem Kommandanten. Sagt ihm, er soll umgehen, die Anzahl der Wachen erhöhen! Er soll auch meine Armee vorbereiten, sie sollen jeder Zeit bereit seien aufzubrechen.” Der Laufbursche verneigt sich “Sehr wohl eure Majestät Zirzael.” sprach er und geht somit seinem Auftrag nach. “Wir steuern auf glorreiche Zeiten zu, wahrlich glorreich! ”, sprach Zirzael vor sich hin, sobald er sich wieder seinen Klagen und Bittschriften widmete.
  2. So liebe Lyrianer! Diesen Samstag, den 23.10.2021 um 18:30 Uhr, wird die neue Hofbrauerei der Wyrmfeste eingeweiht! Einen Portpunkt wird es geben, Speis und Trank stehen zum Kauf, fürs Program ist gesorgt ;) Jeder ist willkommen, jedoch werden Störenfriede in die Ausnüchterungszelle gebracht. Ich freue mich auf ein reges Treiben! :)
  3. Mit einem entfernten Donnergrollen kündigte sich ein neuer Tag auf der Wyrmfeste an, in welcher noch immer die Reste der Feier vom Vortag zu sehen waren. Zu spät zum aufräumen ist es geworden, doch am heutigen Tage machen sich die Bediensteten der Burg daran Flaschen und Essensreste wegzuräumen, die Böden zu säubern und die Teller zu polieren. Doch nicht nur bei ihnen kehrt langsam der Alltag ein, auch bei dem Hofmeister, Arleth Vorr und den tapferen Wachen der Wyrmfeste geschieht dies. Bei ersterem stark verkatert, bei letzterem eher missmutig und enttäuscht. Groß war die Schmach den “Attentäter” vom Vorabend nicht geschnappt zu haben. So auch bei Arnprandt und Haubrecht. Ersterer der aktuelle Ersatz für die verletzte Wache, letzterer Augenzeuge an jenem Abend. “Hey Haubrecht, was war gestern Abend auf dem Fest los?” “Ach hör mir auf Arnprandt! Weiß gar nicht wo ich anfangen soll… Alles beschissen gelaufen.” “Wie wär's mit dem Anfang? Hättet ihr nicht erahnen können, dass so etwas passiert? Jetzt hat Heinrich fast nen neuen Arsch verpasst bekommen!” “Mhm... bin ich ein Hellseher oder was? Anfangs kamen viele Gäste aus ganz Lyria auf die Feste. Irgendeiner aus dem Süden, nen Versir oder so. Und welche von Sorel, die haben sogar eigenen Alkohol verkauft! War kurz davor den zu beschlagnahmen, doch dann hat der Hofmeister sich eingemischt. Blöder Fatzke.” “War Aeltra Tindwyl da? Ich hört nur ihr Alkohol sei nicht von dieser Welt! Also wortwörtlich, ich hörte sie betreibt eine geheime Brauerei in einer Splitterwelt.” “Ja, aber das tut jetzt nichts zur Sache Arnprandt!” “Da wäre ich doch gerne dabei gewesen…” “Jedenfalls: Da war einer zu Beginn ganz schön angeschickert. Bis auf ein paar Pöbeleien, konnte man ihn noch aushalten. Nachdem der Hofmeister die Gäste herein gebeten hat, ging auch flott die Rede vom Regenten los. Die war sehr energetisch und in mir wuchs die Flamme für's Thronrich ein Stück größer!” “Aha. Du weist aber uns kann keiner hören Haubrecht? Also lass die Sprüche und erzähl weiter!” “Pah! Was ein Flegel du doch bist Arnprandt. Naja wie dem auch sei. Mittendrin fing auf einmal dieser Betrunkene an sich mit einem Feuer-Elementar anzulegen, weil er ihm zu heiß war.” “Der hätte sich doch einfach woanders hinstellen können.” “Dachte ich mir auch, aber der Depp meinte ein Schwert zu zücken. Da ging Heinrich natürlich dazwischen und was ist passiert? Auf einmal sticht der Typ auf ihn ein und rennt weg!” “Einfach so?! Was ein Verrückter!” “Nein, er war betrunken! Hörst du mir überhaupt zu? Wie dem auch sei, ich war völlig schockiert und konnte mich nicht regen. Aber von den anderen ist ja auch keiner hinterher! Bärnhelm wurde angerempelt und hat nichts gemacht! Völlig überrumpelt sag ich dir.” “Der wusste doch bestimmt nicht, was los war, Arnprandt! Aber hat sich denn jemand um Heinrich gekümmert?” “Natürlich Haubrecht! Da war irgendein Infalem der ihn anscheinend verarzten konnten. Der Regent hat auch schnell reagiert und die Aufmerksamkeit wieder auf sich gezogen. Laut ihm schien es ein Attentat aus dem Süden zu sein, aber mir kam dieser Mann einfach wie ein trauriges, wütendes etwas vor. Wer weiß, was ihn dazu angestachelt hat.” “Also doch keiner von uns. Wo waren denn die Heiler wenn man sie mal braucht? Was hat denn der Regent gemacht?” “Der hat sich nichts anmerken lassen! Eiskalt einfach weiter geredet, als ob nicht gerade Heinrich 5 Meter weiter abgestochen wurde! Wenn er was kann, dann die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, das ist mal sicher.” “Ich meine… er ist ja auch rot. Da gucke ich irgendwie sowieso als erstes hin.” “Aber danach ging die Feier erst richtig los! Alle waren sie am trinken und am fressen! Selbst der Hofmeister wurde gesehen, wie er sich übergeben hat und unter einen Tisch gefallen ist!” “Oh und nebenbei können wir uns wohl auf neuen Ausschank freuen Arnprandt. Ich hörte das Gerücht, dass Sorel auf eine eventuelle Hofbrauerei angesprochen wurde, nachdem sich der Hofmeister bei denen die Hucke hat volllaufen lassen!” “Das wären wirklich gute Neuigkeiten! Ich hoffe nur…” Just in diesem Moment kriegten beide mit einem Stock eins auf den Tellerhelm, sodass sie beide nach vorne strauchelten. Ihr Waffen am ziehen, verharrten sie in ihrer Bewegung, als sie den Festungskommandanten von Eisening vor sich stehen sahen. “Was meint ihr eigentlich wer ihr seid?! Heinrich wurde nicht mal vor einem Tag im Dienst niedergestochen und ihr schafft es nicht mal ein Tor richtig zu bewachen? Kein Wunder das man euch so einfach überrumpeln kann!” “A-aber Herr Komman…” “Still jetzt, ihr Nichtsnutze! Ihr seid eine Schande! Noch einmal sowas und ihr werdet an einen Grenzturm nach Sohltas versetzt, so wahr ich Kommandant der Wyrmfeste bin!” “Jawohl Herr Kommandant! Verstanden Herr Kommandant!” ertönte es aus beiden Kehlen, fast gleichzeitig. Der Donner in der Ferne kroch langsam näher, ebenso wie die Mittagspause von Arnprandt und Haubrecht. Ein weiterer normaler Tag auf der Wyrmfeste.