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  1. Yesterday
  2. Seron95

    Rundgang 23.02.20

    Danke dennoch :D. Das ist mir durchaus bewusst. Leider gilt das für die eine oder andere Siedlung oben auch. Da die aber nie direkt die Chance gekriegt haben, und ich letztendlich beim kommenden Löschen auch ne gesammelte Übersicht haben will, wollt ich das alles auf einen Haufen werfen.
  3. Das wage ich ganz ehrlich zu bezweifeln, außer unsere Methoden weichen komplett ab. Mal den worst-case betrachtend, könntest du auf den Rundgang jedes Mal warten und dann einmal eure Stadtliste durchackern. Das sind 30 Leute und dauert somit von mir aus einmal im Quartal o.Ä. 30 Minuten. Im optimierteren Fall (imo), hast du deinen Beitrag im CB Meldeamt, in dem im schlimmsten Fall 16 Leute stehen ( Stadt-mit-wenig-CB-Regelung). Dort wiederum im besten Fall schaust du 16 Leute durch, alle sind aktiv, fertig. Und falls nicht müssen nur einzelne Spieler ausgetauscht werden, was das ganze auch nur minimal linear verlängert. Aber ein kleines Schlusswort von mir noch dazu: Ich mach den Rundgang nicht mehr alle 4 Wochen, weil ich letztendlich jedes Mal eine Stunde brauche, weil es immer wieder Leute gibt, die ihre CBs eben nicht aktuell halten. Mit dem ganzen PM Kram und weiteren Diskussionen sind das jedes Mal ca. 2h Arbeit. Das ganze wird also so alle 2-3 Monate passieren. Die wöchentliche Arbeit musst du dir also nun wirklich nicht machen.
  4. Also ich update unsere Tabelle wöchentlich. Das heißt ich muss wöchentlich 10 minuten inventieren. Nur um das genauer anzugeben. Wenn ich immer warten würde bis zum nächsten rundgang würde ich auf jeden fall mehr wie 30 minuten brauchen.
  5. Awossi

    CB Rothen (Awossi)

    Name: Rothen Geschlecht: Männlich Volk: Uralven Geburtsjahr: vor 35 sommer Größe: 1.80 m (etwas klein in gestalt, für mein Volk) Haarfarbe: Blond Augenfarbe: Silber Grau Heimat: Geboren wurde ich in der Nähe einer der Größeren Städte im Westen Lyrias Wohnort: Dorf ohne Namen Stellung: Baumeister und Mönch des Klosters Handwerk: Bauer Kampfklasse: Magier Geschwister: 2 ältere Schwestern Eltern: Sónie und Cery Eichenfuß Glaube: Dem Glauben meines Volkes verbunden, der Mutter Faora aber offen für den Glauben meiner Mitbewohner Aussehen: Das Aussehen war Rothen noch nie Trivial genug um darauf Aktiv zu achten. Aber wenn er sich beschreiben müsste würde er sagen, dass sein Körper durch die viele Arbeit mit seinem Vater gestählter wurde und sonnen geküsst,also so gar nicht eingebildet. Dennoch hat Rothen vom arbeiten auf den Felder bzw. durch sein Ungeschick die eine oder andere Narbe davon getragen. Denn noch wurde Schönheit unserem Volk in die Wiege gelegt und die eine oder andere Narbe lässt ihn noch Männlicher wirken. Dank sei der Mutter, auch wenn die Haare durch die vielen Tage im Freien Sonnen gebleicht sind und eins sehr Markant, so verloren sie mit den Jahren immer mehr an Volumen. Auch wenn Rothen in seinem Volk als noch recht Jung gilt, so humpelt er auf dem rechten Bein wie es eigentlich nur die weisen Alten tun. Diesem Umstand verdankt er seinem eigenem Leichtsinn. Beim Pflügen wollte er einigen Elviennen zeigen wie stark er ist, dabei hat Rothen nicht auf einen Stein geachtet und dadurch viel ihm der Pflug auf das Rechte Bein. Diese war ihm von seither, stets eine Lehre gewesen. Charakter: Rothen ist von klein auf schon immer sehr neugierig gewesen und zeigte stets Interesse in sein Umfeld. Auch wenn er das Arbeiten auf dem Felde genoss, so verbrachte er.. wenn auch Heimlich.. viel Zeit in der großen Bibilothek in der naheliegenden Stadt. Heimlich deswegen, weil Uralven für die Menschen in der Großstadt stets Personen unterster Klasse waren. Selbst Dirnen hatten einen Stand über uns, was jedes mal wenn Rothen darüber nachdachte Bauchschmerzen verursachte. Aber genau diese Neugier brachte Rothen oft in Schwierigkeit. Denn wenn es eines gab das er nicht ausstehen konnte war es wenn er etwas nicht auf Anhieb verstand. Dann passierte es oft, dass er alle Vorsicht vergaß und etwas länger in der Bibliothek verweilte als es für ihn gut war, oder dass er mal ein Buch mitgehen ließ. Das studierte er dann so lange an seinem Lieblingsplatz am See, bis er das Thema das er studierte zur Gänze verstand. Genau diese unvorsichtigen Aktionen brachten ihm den einen oder anderen Peitschenhieb als Strafe ein. Aber die Neugier war so groß, dass selbst die Mark durchdringende Peitsche seine Neugier nicht stoppen konnte. Trotz dieser Emsigkeit dem Wissen dieser Welt gegenüber, so Liebte er nichts mehr.. als mit seiner Familie Zeit zu verleben und das insbesondere mit seinen zwei Schwestern. Diese Zeit war ihm so wichtig, dass sie für ihn die Einzig wahre Konstante war, natürlich neben der ewigen Mutter und das einzige mittel ihn zu erden. Geschichte: Vor 35 Sommer gebar Sónie Eichenfuß den kleinen Rothen in einem Außenbezirk einer der größten Städte im Westen des Königreiches Lyria. Sein Vater Cery Eichenfuß und seine 2 älteren Schwestern , war so glücklich als dieser kleine Uralv die Welt erblickte. Auch wenn dieser Moment für die Familie Eichenfuß zu tiefst kostbar war, so waren sie denn noch betrübt, denn ein weiteres Kind bedeutet, einen weiteren Magen zu füllen und das in diesen schweren Zeiten. Anders als in vielen anderen Königreichen waren die Alven nach dem großen Krieg in Ungnade gefallen. Denn die Menschen, Magier und alle anderen Völker im Königreich verstanden nicht, das die Uralven nicht Aktiv am Krieg teilnehmen konnten bzw. wollten. Auch die Anstrengungen der Uralven als begnadete Heiler im Krieg oder das durch ihre hingebungsvolle Arbeit die Anzahl der Verluste minimiert wurde, hat man den Uralven nicht angerechnet. Dies hatte zur Folge, dass die Uralven im 3 Kasten System zur untersten gehörten, wo sich auch Tagelöhner, Straßenkinder und man kann es kaum glauben auch Dirnen gehörten. Uralven wurden gezwungen entgegen ihres natürlichen Verhaltens in herunter gekommenen armen Häuser zu leben und nicht im Einklang mit der Natur. Auch wenn mein Volk sehr genügsam ist, sah man ihnen an das dieser aufgezwungene Lebensstil ihnen bei weitem nicht gut tat. Im Gegensatz zu ihnen ging es meiner Familie verhältnismäßig besser. Da mein Vater ein begnadeter Bauer war, wurde uns ein Stück Land anvertraut welches wir für die Großstadt zu bewirtschaften hatten. Alles in einen hatte Rothen ein schönes Leben und auch wenn die Familie Eichenfuß nicht viel im leben hatte, so versuchte sie gut es eben ging anderen aus ihrem Volk zu unterstützen. Klar war die Situation nicht optimal für meine Familie, aber sie kamen zurecht und die Hoffnung war fest in ihrem Herzen das es einst bessere Zeiten geben werde. Bis zu meinem 18. Sommer schien dies auch der Fall zu sein. Im Frühjahr gab es kleinere Aufstände gegen die Uralven aber nichts was die Stadtwache nicht in den Begriff bekam. Nur leider blieb es nicht bei den kleineren Aufständen gegen mein Volk. Zum Winter hin wurden diese so schlimm, dass selbst die Regierung vor einer Entscheidung stand. Für die Uralven und somit gegen die Meinung des Volkes oder mit dem Volk an einem Strang zu ziehen und Faora die Mutter der Uralven verärgern. Leider lag die Entscheidung auf der Hand und somit zogen die Aufständischen in Begleitung der Stadtwache und der Anhängerschaft des Fünfgötter Glaubens und ihren Engeln gegen die Uralven. (Engel nannte man damals einen Magier, der als Sprecher eines der Fünfgötter Stand) Sie marschierten des nachts von Haus zu Haus und zogen so viele Uralven, darunter auch Kinder, auf die Straße nur um dann ihre Häuser dem Feuer der Wut, anheim zu geben. Die einstigen Bewohner, wurden auf der Straße sofort getötet ... wenn sie Glück hatten. Einige radikalere Aufständische waren meinem Volk gegenüber weniger „Gnädig“. Zu schmerzhaft um dieses auch nur annähernd zu beschreiben. Viele von ihnen konnten flüchten, einige suchten Schutz bei uns. Ihre Hoffnung war es, da wir im guten mit der großen Stadt standen, dass sie uns verschonen würden. Aber leider lagen sie falsch, Sie kamen von allen Seiten. Mein Vater wollte vermitteln, doch stattdessen wurde er vor meinen Augen nieder geprügelt. Danach stürmten sie unser Haus und Zogen jeden den sie in die Finger bekamen vors Haus. Als sie Hand an meine Mutter und Schwester legen wollten, griff Rothen ein. Doch er bekam ein Knie in die Magen Gegend und ging zu Boden. Er kam vorm Haus erst wieder zur Besinnung, als ihm ein Engel einen Eimer Wasser übers Gesicht schüttete. Dort Zwang er ihn den Tod eines Jeden, den sie Schutz gaben mit zu verfolgen. Rothen verspürte so eine Wut und Hilflosigkeit, wie er sie noch nie zuvor gespürt hatte. Als sie dann noch seine Mutter auf den Scheiterhaufen anbanden und diesen anzündetet, war jeder Schrei seiner Mutter wie eine unerträgliche Welle, die ihn wie einen Hammerschlag traf. Doch dann geschah etwas das selbst Rothen erschrak. Plötzlich verspürte dieser eine instinktives verlangen seine Hand gegen den Engel auszurichten der ihn Zwang den qualvollen Tod seiner eigenen Mutter zu verfolgen. Eine Art Lichtblitz/ -kugel löste sich aus seiner Hand und durchbohrte den Engel, der dann Leblos zusammen sackte. Der Tod des Engels hatte zu Wirkung, dass sich die noch in ihm gespeicherte Magie Explosionsartig entlud. Rothen verlor das Bewusstsein und als er vom Regen geküsst aufwachte, konnte er kaum glauben was für eine Szenerie sich ihm bot. Alle um ihn herum lagen Leblos am Boden.. Aufständische, Uralven, Engel und seine Familie. Nach dem Er realisierte, dass sie alle Tot waren und er die einzige konstante in seinem Leben verlor, war er der Ohnmacht nahe. Aber als er sah, was er mit dem Abgesandten der Götter gemacht hatte wurde ihm schlecht, denn auf das Töten eines Engels, wenn auch unwahrscheinlich stand die Todesstrafe. Seit dem war Rothen auf der Flucht. Immer auf der Suche nach einem Ort der Sicherheit an dem er fernab dieser Tragödie ein neues Leben anfangen konnte. In seinem 35. Sommer brach er vor Pein Zusammen. In seiner Ohnmacht, erschien ihm die Große Mutter. Sie sprach zu ihm und tröstete sein Herz, nahm ihm den Schmerz und versprach ihm eine große Zukunft in Frieden. An dem Ort an dem ihm Faora erschien erfuhr er durch einen Reisenden wo genau er im Königreich Lyria sei. Da er der Flucht müde war und das Erscheinen der großen Mutter ein Zeichen war.. so Baute sich Rothen ein Haus und vertraute darauf dies in Frieden und in Sicherheit tun zu dürfen. Später merkte Rothen das auch andere in seiner nähe ein Zuhause gefunden haben. Nach einer Zeit der Argwohn, faste er Mut und schloss sich dieser Gemeinschaft an und strebte es an mit ihnen ein Ort zu erschaffen an dem Jeder willkommen sei, unabhängig seines Glaubens oder Herkunft. Um auch für sie, einen Sicheren Hafen zu erschaffen.
  6. OK .. Danke @Tirant Gerne immer weiter so ansprechen dann hat man wenigstens bereits ein kleines Feedback... weiter so.
  7. Ich habe mal die vom Thema abweichende Disskussion entfernt. Es wird ja in der TB angesprochen und wir sehen mal ob es sinvoll wäre es umzusetzen. Meine 2 Cent dazu: Wenn die Aktivität in der Bürgerliste auftaucht könnte das unter Umständen sehr unübersichtlich/hässlich werden. Sry dass ich immer die Probleme bei Vorschlägen sehe oder eher ausspreche :o Sehe da aber auch definitiv einen Nutzen.
  8. Name: Cutel D. Djiark (eingebrannt sin seinen Arm) Nennt sich aber: Cutel D. H. Julius (da er Hafpior als Familie ansah) Geschlecht: Männlich Volk: Alben Geburtsjahr: Epoche 11 Jahr 30 Größe: 1,95M Haarfarbe: Weiß Augenfarbe: Silber Heimat: Unbekannt Wohnort: Mirdain Stellung: Schmied Profession: Die Vergessene Schmiedekunst Eltern: Leibliche – unbekannt Erzogen von Hafpior Julius (Mensch, Schmied) Geschwister: Unbekannt Glauben: Nur an das Feuer seiner Schmiede, was bisher nie erlosch. Aussehen: Er ist mit seinen 1,95M nicht der Größte seiner Art, doch hatte er Silbernen Augen, die aussahen als währen sie reines poliertes Silber. Was ihm zugunsten lag war seine Stärke, welche man ihm auf den ersten Blick ansah. Sein Weißes Haar, und seine graue Haut an sich waren nichts Besonderes. Doch was rausstach war seine Schwarze Narbe, welche von seinem Rechtenauge bis zu seinem Rechtenarm zog war anders, kein Magier, kein gelehrter bisher konnte ihm sagen woher diese Stammen könne. Wenn er nicht in seiner Schmiede arbeitet, trägt er ein Weißes Hemd, eine rote Krawatte und schwarze Hosen mit Hosenträgern, welche trotz des vielen Bemühens immer grau werden, da er in seinem Umfeld so viel mit Asche arbeitet. Den Styl hat er sich auf seinen Reisen bei einem Tavernen Wirt abgeschaut. In seiner Schmiede trägt er nur eine Graue Lederhose und eine Schwarze schürze, die seinen Torso vor der Glut schützt. Der Charakter: Cutel ist von ruhiger Natur, doch wenn ihm jemand krumm kommt, tut er Eisern von seiner Kraft und seinem Hammer gebrauch. Da er immer allein war, vertraut er niemanden, wenn seine Hände im nicht angewachsen währen würde er nicht einmal ihnen Vertrauen. Er würde es sogar mit einer Armee aufnehmen, wenn sie nur etwas gegen Leute sagen, die er mag. Angst, das kennt er schon sehr lange nicht mehr, er kennt nur Respekt, wer schwächer ist respektiert ihn und wer stärker ist wird respektiert. Sein einziges Ziel ist mit seiner Schmiedekunst bekannt zu werden, das sagt er zumindest, aber an sich will er der Beste Schmied der uns bekannten Welt werden, wenn nicht sogar darüber hinaus. Die Einzige Person, die ihm wichtig und Heilig ist, ist sein verstorbenen Vater, Hafpior Julius, der ihm den Richtigen Pfad gezeigt hat und die Technik wie man in dieser von Hass erfüllten Welt überlebt. Geschichte: Cutel wurde von seinen Eltern verstoßen und kannte sie nie. Er wurde von einem Menschlichem Schmied namens Hafpior Julius erzogen. Dieser wurde für ihn eine Art Vater Figur. Der Junge Albe hatte eine schwarze Narbe, welche getrieft von Bosheit von seinem Rechteauge bis zu seinen Fingern an der Rechtenhand verlief. Hafpior unterrichtete Cutel im erkennen der verschiedenen Erze, ihren Besonderheiten, wie man sie abbaut, wie man sie ohne sie zu sehen unterscheiden kann, was man aus welchen schmieden kann und wie auch andere Völker sie benutzen sowie verarbeiteten. Im Alter von 10 Jahren, konnte Cutel schon alle Schmiedetechniken der Verschiedenen Völker ohne Probleme kopieren, doch seinen eigenen style fand er nicht. Er schmiedete tagelang, doch es gelang ihm nicht. Hass, Trauer und Angst überkamen ihn, wie solle er ein Hochangesehener Schmied werden, wenn er doch nur kopiere. Hafpior erzählte eines Tages von einem Schwarzen Kristall, der dieselben Eigenschaften hätte wie ein Metall und er passe sich immer an den Träger an. Die beiden gingen jahrelang ihre wege und hielten immer ein Auge nach einem solchen Kristall. Als Cutel 18 wurde, war Hafpior den ganzen Tag schon verschwunden, mitten in der Nacht öffnete sich die Haustüre und wer kam rein Hafpior. In seinen armen ein Mittelgroßes Paket. Cutel öffnete es, was war drin? Ein Schwarzer Kristall, kaum so groß wie ein Huhn, doch von einem Unheil war noch lange nicht die Rede. Am Tag danach gingen die beiden in ihre Schmiede, Cutel wusste genau, er mache sich einen Schmiedehammer daraus. Er Schmiedete 3 ganze Tage und Nächte daran. Als der Hammerkopf nun endlich fertig war, gab Hafpior Cutel einen Hammergriff, seinen Hammergriff. Hafpior sagte er sei zu alt, um das Handwerk weiterhin auszuführen, und jetzt sei es an der Zeit für einen Generationswechsel. Kaum war der Hammer zusammengebaut, und nur in die Luft gehoben, dann war für Cutel nur noch schwarz vor Augen, als er seine Augen öffnet, lag das ganze Haus sowie die Schmiede in Trümmern, es regnete wie in Strömen und dort wo Hafpior stand war nur noch Asche und ein kleiner Stofffetzten, in ihm, der Hammerkopf Hafpior´s. Cutel sah, dass die Flamme, die in seiner Alten schmiede brannte, immer noch nicht erlosch. Er rannte und suchte seine Laterne, eine Alte Öl Laterne, die er von Hafpior bekam, als sie anfingen in Höhlen nach Erzen zu suchen. Er fand sie, er rannte zu der erlöschenden Flamme, er hat es geschafft sie brennt noch. Er packte alles ein was ihm wichtig war und was noch nicht verbrannte, seinen Hammer wo er wusste das es nix gutes bring ihn nur zu heben, den Hammerkopf Hafpior´s und das Feuer, welches er nie ausgehen lassen würde. Cutel reiste von Volk zu Volk, von Stadt zu Stadt, doch ein zuhause hatte er nie. Eines Tages wurde er von einem Jungen Männlichen Steingeborenen angesprochen, ob er denn noch eine Gruppe suche sowie eine Heimat. Cutel dachte sich er könne für ein paar Nachte bleiben, bevor er weiterziehe. Er war von misstrauen geprägt und baute nur ein kleines Feuer sowie ein Zelt auf. Doch sie hatte keines Wegs etwas gegen ihn, im Gegenteil, sie sprachen ihn nicht mal auf seine Narben an. Cutel fühlte sich zuhause. Eines Tages erkannte er Brüche im Hammerkopf Hafpior´s, da wartete er nicht drauf und haute mit seinem eigenen Hammer drauf, der Hammerkopf Hafpior´s zerbrach in ihm ein Aufgehender Samen. Innerhalb von 1er Nacht wuchs in der Höhle ein Mächtiger Baum heran, das Problem war, er war hohl. Die Chance nahm er direkt, das war seine Chance ein Heim sich aufzubauen. Es Dauerte keine 2 Tage und er errichtete sich in dem hohlen Baum, eine Schmiede und ein Heim. Die Flamme, welche noch seit jenem Tage brannte, wollte er in diese Schmiede setzen, da kam sein Steingeborenen Freund und gab ihm Steine, auf denen das Feuer nie erlosch. Seit diesem Tage, hatte Cutel eine Heimat, eine Behausung, und einen Freund. Er schmiedete mit der Technik seines Vaters seinen Hammer wieder Zurecht. Die war die Geschichte von Cutel D. H. Julius
  9. ~~oOo~~ Tumult auf den Gassen ~~oOo~~ Es regnete… wie an so vielen Tagen der letzten Zeit. Tiriana Arandur blickte mit von Sorgen zerfurchter Stirn zum Himmel auf. >> Es ist als wollte der Himmel gar nicht mehr aufhören wollen zu weinen… kein Wunder bei dem was hier in Aramat geschieht! << Sie zog die Kapuze ihres Umhangs tiefer ins Gesicht und schob ihre Umhängetasche etwas weiter unter den Umhang. In den letzten Wochen hatte sich die Situation in Aramat weiter und weiter verschlechtert. Es gab scheinbar keinerlei nennenswerte Entwicklung bei den Ermittlungen der Untersuchungskommission zum Ratsfall – ganz als wollte jemand verhindern, das die Ermittlungen fortschritten. Es geschah einfach nichts…. Ebenso bei den Maßnahmen gegen den immer offenkundiger werdenden Hass gegen Gefallene… Gefallenen die niedrigsten Stellungen im Dienste des Rates anzubieten, während andere bedienstete und verbeamtete tuschelten, mit den Fingern auf sie zeigten und sich anderweitig schäbig in ihrer Gegenwart benahmen….. brachte gar nichts! Auch der in der letzten Ratssitzung beschlossene Erlass, die Schreiber von Hetzschriften ihrer Stellung zu entheben… So sehr sich Tiriana bemühte etwas gutes an dem Erlass zu entdecken… sie glaubte einfach nicht daran, das diese Leute durch Drohungen ihre Ansichten änderten, zur Vernunft kamen oder gar bereuen würden, was sie verbreitet hatten. In diesem Moment führte sie ihr Weg an einer Bretterwand vorbei, an der ein Pergament mit einem Aufdruck des Erlasses angeheftet war. Wort für Wort las sie die Zeilen. >> Es wird weiter Hass schüren, diese Schreiber werden nichts mehr zu verlieren haben, wenn sie ihre Arbeit verlieren und ihre Familien nicht mehr ernähren können. Es ist als würde man einer Distel nur die Blüten abrupfen, anstatt sie bei der Wurzel zu packen und ein für allemal aus zu reißen.<< dachte sie und legte die flache Handfläche auf das Stück Pergament. Tiriana spürte wie die Wut in ihr aufkam… während sich der Hass in die Köpfe der Leute hineinfraß, wie einst die Verderbnis sich in das Land gefressen hatte… beschäftigten den Rat nur so wichtige Fragen wie: „Darf eine Wache im Ratssaal eine gezogene Waffe mitführen?“ „Dummköpfe… einer wie der andere!“ zischte sie kaum hörbar und riss das Pergament von der Wand. Einen Sekundenbruchteil später schallte ein spitzer Schrei durch die Gasse. Tiriana wirbelte herum, legte die Hand an das Heft ihres Schwertes und rannte ohne eine Sekunde zu zögern in die Richtung aus der der Schrei gekommen war. Einige Meter die Straße runter standen zwei bullige, Lederrüstung tragende Mittelländer mit dunklem, struppigen Haar. Sie hatten eine junge Frau mit schneeweißem Haar an eine Handwand gedrängt. „Nun stell dich nicht so an Süße! Sei zu mir und meinem Kumpel ein bisschen lieb, dann werden wir sehen, ob wir dir deine Unverschämtheiten durchgehen lassen können.“ sagte der größere von beiden und grinste dreckig. „Niemals ihr stinkenden Holzköpfe! Verschwindet! Sofort!“ keifte die Frau energisch. „Meinst du das lohnt sich Fred? Sie ist so dürr und Brüste hat sie auch keine! Schau!“ der andere packte die Frau bei den Schultern und mit einem Ruck zerriss der Stoff ihres blauen Kleides. „Du widerlicher Dreckskerl! FASS MICH NICHT AN!“ schrie die Frau und schlug ihm Schwungvoll die Faust gegens Kinn. „Miststück!!“ knurrte er und verpasste ihr mit seinen dicken Wurstfingern eine schallende Backpfeife. In diesem Augenblick erreichte Tiriana die Szeneserie. „SOFORT AUFHÖREN!“ rief sie im Befehlston! Die Kerle drehten sich zu Tiriana herum. „Haltet Euch aus unseren Angelegenheiten!“ bellte der größere Kerl. „Die Dame verlangte von Euch, das ihr sie loslasst!“ sagte Tiriana ruhig, jedoch mit bedrohlichem Unterton. „An Eurer Stelle würde ich dieser Bitte unverzüglich nachkommen!“ fuhr sie fort und zog ihre Klinge ein Stück weit aus der Schwertscheide…. Und nahm Angriffshaltung ein. „Was regt ihr Euch wegen einer Gefallenenhure so auf?“ Tiriana spürte wie die Wut in ihr hochkochte…. „Meines Wissens nach ist Schändung immer noch eine Tat, die hart bestraft wird!“ Tiriana hatte nicht vor sich auf irgendeine Diskussion ein zu lassen. „Trefft eure Entscheidung rasch, meine Geduld mit Kerl euresgleichen ist zügig erschöpft!“ Die beiden Kerle sahen Tiriana erbost an. Dann stießen die Kerle die junge Frau beiseite, zogen ihre Schwerter und stürmten mit Kampfgeschrei vorwärts. Unter dem ersten Schlägen duckte sich Tiriana weg, den nächsten wich sie gekonnt aus. Sie wusste. bei der Wucht mit der die Klingen ihrer Gegner nur knapp an ihr vorbei surrten, würde sie es kaum schaffen zu parieren. Doch auch wenn diese Kerle ihr was die bloße Körperkraft betraf weit überlegen waren, so machte sie ihre Kraft gleichsam unbeweglich und träge. Wenige Momente später sah sie ihre Chance als der Kleinere seine Deckung vernachlässigte. Sie sprang hoch in die Luft um ihm das Knie gegen seinen Kopf zu rammen. Doch mitten in der Luft packte der Größere ihr Bein und riss sie auf den Boden zurück. Tiriana schlug hart auf das Kopfsteinpflaster auf. Mit Schmerz verzerrtem Gesicht hievte sie sich rasch wieder auf die Beine. Doch nur Momente später traft sie ein Faustschlag in den Rücken und sie stürzte vor Schmerz ächzend wieder in den Dreck. „Das passiert wenn man für solch verdorbenen Abschaum Sympathie ergreift!“ knurrte der Große hämisch, trat an die am Boden liegende Tiriana heran und spuckte ihr triumphierend ins Gesicht. „Lasst Euch das eine Lehre sein!“ „Ihr Leben ist genauso Wertvoll, wie das jedes andern Menschen, Alven oder Steingeborenen auch!“ hauchte Tiriana angestrengt. „Du Miststück willst immer noch widersprechen?“ knurrte der Große, packte Tiriana am Kragen und zog sie ein Stück weit zu sich hoch. „Was ist hier los?“ Tiriana sah aus dem Augenwinkel, wie ein junger Mann mit langem, weißen Haar und einem langen, blauen Mantel auf die Szenerie zu rannte. „Noch mehr Dreck auf den Straßen, hmm?!“ maulte der Große. Der Fremde hob seine Arme und fixierte den Kleinen mit seinem Blick. „Kirios! NEIN!“ schrie die junge Frau hysterisch. Einen Moment lang sah der Große verwirrt zu dem Fremden. Tiriana nutzte seinen Moment der Unachtsamkeit. Blitzschnell zog Tiriana den Dolch, den sie unter dem Umhang versteckt gehalten hatte, warf sich mit aller Kraft auf den Kerl, der das Gleichgewicht verlor und stürzte. Sie hockte über ihm und presste die geschwungene Klinge des Dolches gegen seinen Hals. Als er realisierte was sie tat verharrte er stocksteif und sah sie mit geweiteten Augen an. „Ihr werdet verschwinden und bereuen was ihr hier heute getan habt! Habt ihr das verstanden?!“ zischte Tiriana und sah ihn mit stumpfer Entschlossenheit an. Der Kerl biss zornig die Zähne aufeinander und schnaufte. In der Zwischenzeit hatte der Kleine die junge Frau am Arm gepackt! „Lass ihn los Schlampe, sonst… sonst… ergehst der Hure schlecht!“ nervös fuchtelte er mit seiner Waffe in der Luft herum. Kirios hob erneut die Arme und abermals kreischte die junge Frau ein: „NEIN Kirios!“ hervor. Tiriana fixierte weiter den Großen und presste ihren Dolch so fest gegen ihn, das es schmerzhaft sein musste. „Habt ihr das verstanden!?“ wiederholte sie und zwang sich, dabei kalt und abgebrüht zu klingen. Der Große jaulte auf. „Ja doch! Lass sie los wir verschwinden!“ brüllte er keuchend seinem Freund zu, welcher verwirrt zwischen Kirios und Tiriana hin und her blickte. „Mach schon du Hornochse!“ brüllte der Große. Der Kleine tat wie ihm befohlen, er ließ die junge Frau los und entfernte sich ein Stück! „Lasst Euch das eine Lehre sein!“ zischte Tiriana dem Großen zu und stieß ihn dann von sich weg. Er fluchte leise in sich hinein, rappelte sich auf und beide entfernten sich rasch ohne noch einmal zurück zu blicken. „Amicia! Bei Durae, was ist geschehen?!“ rief Kirios. Tiriana hatte sich aufgerappelt und war zu der jungen Frau, die wie erstarrt am Boden kauerte gehumpelt. Sie nahm ihren Umhang ab, und legte ihn der Frau fürsorglich um die Schultern. „Amicia…? Das ist ein schöner Name!“ In dem Moment schloss der junge Mann zu den Beiden auf. Er schien Tiriana sofort zu erkennen und deutete eine Verneigung an. Tiriana lächelte und blickt dann wieder zu Amicia. „Ich hoffe ihr seid nicht schlimm verletzt?“ Sie streckte ihre Hand aus um Amicias Haar an der Stelle beiseite zu streichen, wo der Dreckskerl ihr die Backpfeife verpasst hatte. Doch die Amicia schlug Tirianas Hand weg. „Erwarte bloß nicht, das ich mich bei dir bedanke, Schwester!“ zischte sie. Amicia hob den Blick und zum ersten mal sahen sie und Tiriana sich direkt in die Augen. „Schwester?!…“ verwirrt hatte Tiriana einen Moment lang das Gefühl in einen Spiegel zu blicken. „Jawohl ehrenwertes Ratsmitglied, dies vor Euch ist Darion Arandurs zweite Tochter Amicia Arandur. Eure jüngere Schwester…“ „Meine Schwester….“ wisperte Tiriana. Die Worte sickerten langsam in ihren Verstand. Tropfen für Tropfen… für Tropfen… für Tropfen…
  10. Ohne das Böse zu meinen und auch nur als kleine Anmerkung gedacht wollte ich darauf hinweisen das von der "Hochburg zu Varneal" nur noch das Icon auf der Map existiert.. da stehen weder Gebäude noch gibt es die Gruppe um Tamey noch :D Edit: Kann gerne gelöscht werden wenn mit Absicht geschehen.
  11. Schade ... Aber Danke für die Rückmeldung. Eine farbliche Kennzeichnung bei den Ankaufskisten wenn diese Voll sind, ähnlich den Verkaufskisten wenn diese leer sind hätte trotzdem was ... LG Horrox
  12. Ich glaube nicht, dass die Idee umsetzbar wäre. Es ist die gleiche Ausgangslage wie bei dem Vorschlag "Grundstücke für Städte". Das System ist darauf ausgelegt Spieler als Besitzer der Shops zu haben. Dies war mit den Grundstücken ein großes Problem. Obs dann am Ende wirklich so ist, weiß ich nicht. Weiterhin könnte es den Log für die Stadtkasse durcheinander bringen und dazu führen, dass man nicht mehr weiß wer Geld eingezahlt/abgehoben hat.
  13. Ich werde das mal in die TB tragen. Allerdings hat Glean durchaus Recht, dass die Frage besteht, inwiefern das wirklich hilfreich. Letztendlich braucht das Klicken von 30 Mitgliedern laut Wolf aber auch nur 10 Minuten maximal.
  14. Seron95

    Rundgang 23.02.20

    In diesem Rundgang sind noch Gemeinschaften aufgelistet, die allseits als Inaktiv gelten. Da diese noch nicht entfernt wurden, habe ich diese kulanterweise noch einmal gelistet.
  15. Betroffen sind folgende Gemeinschaften: Windholm Dreizack-Taverne Atmora Avendria Eickelburg Mirdain Dorleam Hochburg zu Varneal Helvetien Alle obig genannten haben nun 2 Wochen Zeit ihre Probleme zu beheben und mir demnach bis inklusive dem 08.03. eine pm zukommen zu lassen. Kleines FAQ: "Aber meine Gemeinschaft ist doch aktiv?" -Dann stimmt wahrscheinlich euer CB-Meldeeintrag nicht und ihr solltet diesen aktualisieren "Was passiert wenn Leute wieder aktiv werden?" -Solange diese aktiv geworden sind und nicht nur gesagt haben, sie werden es wieder und einmal da gewesen sind, reicht auch das in der pm aus "Was passiert, wenn wir nicht aktiv genug werden können?" -Dazu bitte den "Sonstiges" Teil in entweder Siedlung/Dorf/Stadt im Wiki einsehen. Desweiteren überlegen ich mir eine kleine Belohnung für die Gruppierungen, die auch weiterhin ihre Beiträge aktuell halten. Bei Fragen bitte wendet euch an euren Stadtherren, oder bei weiteren Zweifeln an mich. Viel Spaß, Seron
  16. Mit dem Ausfall der MC-Statistics und dem Einführen der Funktion die Spieleraktivität über die Bürgerliste anzuzeigen, stellt sich mir die Frage ob man die Aktivitätsanzeige nicht gererell direkt in der aufgerufenen Bürgerliste anzeigen kann .. zumindesten die Aktivität der letzten 14 Tage. So braucht man nicht jeden Spieler bei einem Stadtrundgang einzeln anzuklicken ... mfG Horrox
  17. Liebe Lyrianer, ich möchte euch an dieser Stelle ein paar Impressionen der neuen KotH-Map (Thorwall) zeigen, die ich gebastelt habe. Solche Eventlocations könnt ihr auch jederzeit gerne selbst bauen und uns schicken. Schöne und abwechslungsreiche Eventlocations suchen wir immer!
  18. Na wenn man Zugriff auf die Stadtkasse hat, kann man auch die Dukaten so aus der Stadtkasse rausnehmen, ohne das man dafür einen Shop brauch. Der Grundgedanke hierbei ist, wenn man in die Stadtkasse einzahlen kann, kann man auch Verkaufshops aufstellen. Ergo wenn man Dukaten aus der Stadtkasse entnehmen kann, dann kann man auch Ankauf-Shops erstellen ... z.B. Der Bereich der Stadtleitung / Vertreter sollte ja auch der aktivste Spielerstamm sein, bei dem ein gewisses Vertrauen besteht.
  19. Skin in die eine Hand und Buch in die andere Hand dann rechtsklick Edit: Scheinbar funktionier das benutzen von Buchskins nur bei signierten Büchern
  20. Wenn das so wäre wäre es ja auch irgendwie doof wenn nur Stadtleitung / Vertreter die Kisten aufstellen können. Glaube nicht das für eine solch kleine Spielergruppe sowas eingeführt wäre. Wenn jeder die Rechte hat solche Kisten zu platzieren dann baut jemand bei euch so eine Kiste wo Dias für 5k angekauft werden und schwup ich die Stadtkasse leer.
  21. Empfinde ich auch als sinnvoll so muss keiner seine Private Kapazität für die ganze Stadt hingeben. Zudem hätten auch die Leute Rechte, die einen gewissen Stadtrang hätten und man müsse nicht Kisten ummanteln mit Shop Schilder. Bzw würde man auch nicht ständig das Stadtgeld und Privat Geld mischen, dann würde man etliche Einzahlungen und Schreibereien sparen.
  22. Eine kleine Idee am Rande ... schön wäre die Möglichkeit, wenn man An- und Verkaufsshops erstellen könnte, welche direkt von der Stadtkasse die Dukaten ab- und zubuchen und deren Zugriff über die Stadtreche geregelt werden könnten. Darüber hinaus wäre es generell sehr cool, wenn in den Verkauf-Shops angezeigt werden würde ob diese voll sind, bzw. wie viel Platz noch übrig ist. Was haltet ihr davon ... welche Nachteile oder Vorteile seht ihr? Vorteile: unabhängiger Zugriff auf die Shops durch mehrere gewünschte Personen keine unnötige Auslagerung von Stadtressorcen auf Einzelspieler flexiebel LG Horrox
  23. Kamui

    CB

    Name: Kamui Leylura Geschlecht: Männlich Rasse: Uralve Geburtsdatum: 03. Monat des 8. Jahres der Vierten Epoche Haarfarbe: braune Haare Augenfarbe: Grün Größe: 1,90 Eltern:Thranduil Leylura und Arela Weißblatt (Verstorben) Geschwister: kein bekannt Stellung: Waldbewohner Heimat: Ein kleines Dörfchen nah Noldor Wohnort: Ort ohne Namen ( 1300,67,3367), westlich vom Wald von Noldor Glauben: Fünfgötter Glaube Handwerk: Erst Bergmann und jetzt Alchemisten Aussehen: Kamui hat durchdringende grüne Augen. Mit denen er seinen Feind eiskalt anvisiert, er aber auch seine liebsten warm anschaut. Seine lange braune Haare reichen ihm über die Schultern. Er ist groß (er ist gute 1,90 m groß), schlanke aber hat dennoch eine kräftige Statur. Meist trägt er ein Tunika. Sie fällt sehr durch ihren schnitt auf. Die Ärmel sind in der Form von gerollten Blättern und auch der einsatz der Kontrastfarbe auf Brust, Schultern und Rücken erinnert an eine Blattform. Die Tunika wird vorne mit Haken geschlossen, an den Seiten und im Rücken hoch geschlitzt, wobei diese Schlitze dann wieder teilweise mit Lederbänden geschnürt sind. Die Tunika ist komplett aus Wildleder, was eben auf Reisen auch sehr gut ist. Charakter: Er ist ruhig und nachdenklich. Kamui verliert selten die Kontrolle über seine Emotionen und ist freundlich. Wenn jemand hilfe braucht, ist Kamui stets da und er ist seinen Freunden sehr treu. Kamui ist aufgeschlossen und mutig, was sein Auftreten sehr selbstbewusst aussehen lässt. Sobald Kamui Feinde sieht, hat er ein großes Mundwerk und tötet gerne Ihingril. Er kann auch manchmal Dickköpfig sein.Eigenschaft aber zeigte Treue. Loyalität war ihm immer schon sehr wichtig. Geschichte: Kamui er war schon immer ein intelligenter und geschickter Uralve. Auch der Mut und eine Hand voller Selbstbewusstsein steckt in ihm. Mit Pfeil und Bogen zu kämpfen, sich schnell zu verteidigen, lernte Kamui schon als Kind und bekam von sein Vater den erstes Bogen geschenkt. Sein Vater Thranduil, war schon immer streng, dennoch wollte er nur das beste für seinen Sohn. Selbst wenn er manchmal die unfairen Handlungen seines Vaters nicht versteht, liebt er ihn trotz allem. Seine Mutter Arela starb als er 88 Jahre alt war. Er trauerte sehr um seine Mutter weil er zu ihr immer die bessere/engere Bindung hatte. Er lernte aber mit dem Verlust umzugehn, aber zwischendurch wünscht er sich schon noch das sie noch da wäre.
  24. Last week
  25. Wie kann man die Buchskins auf ein Buch anwenden? Geht das ggf. nur auf Signierte Bücher? ... Ein WIKI-Eintrag wäre hier fein. LG Horrox
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