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  1. Past hour
  2. Hast du die Möglichkeit, deine Festplatte extern anzuschließen und eventuell auf eine Partition zuzugreifen? Es sei denn, die Platte dreht sich nicht mehr.
  3. Today
  4. Erstabnahme: Abgelehnt Warum ist seine Profession Holzfäller ? Er hat doch eine Ausbildung zum Händler erhalten. Gib zu deinem Alter auch das Geburtsjahr ( Jahr 19 der 4. Epoche) an. Warum ist er Bürger wenn er in der Wildnis lebt ? Bitte beschreibe die Kleidung deines Charakters etwas und passe deinen Skin dahingehend an Formuliere deine Geschichte noch etwas aus ( 476 von 500 Wörtern) Anmerkung: Wenn du deinen Forenaccount mit deinem Minecraftaccount vernüpfst, lässt sich dein Skin einfacher überprüfen. Melde dich per PN, wenn du Fragen hast, oder die oben genannten Punkt bearbeitet hast.
  5. Hey. Leider wird das Projekt nicht mehr weitergeführt da ich nicht mehr an die Orginalzeichen Datei komme. Da diese sich mit meiner Festplatte verabschiedet hat (Festplatte hat den Geistaufgeben) Ich könnte zwar von der PNG. datei aus weiter arbeiten Jedoch wäre dies ein unötig großer Aufwand. Ich wollte mich nochmals bei allen bedanken die mir bei diesem Kleinem Projekt mit Tipp´s und Anstößen weiter geholfen haben. Dazu ist mir aufgefallen das es ja bereits eine Gut Illustrierte "Weltkarte"/"Regionskarte" vom Server Team selber gibt.
  6. Yesterday
  7. Ich habe den Granat-Orb mit leicht geänderter Animationsgeschwindigkeit in das Pack aufgenommen. Kommt mit dem 1.14 Update.
  8. Richtig. Das ist eines der Gründe warum wir die Community ins Boot holen ein neues Event zu gestalten. Naja um das Bauwerk bewerten zu können ist es für uns essentiell, dass wir eine Schematic/Downloadlink des Bauwerks erhalten. Würde ja so oder so darauf hinauslaufen, da wir das ganze dann gerne auf dem Serverr ziehen würden. Du verpackst dann also dein Bauwerk/deine Karte in eine .zip-Datei und lädst sie bei dem Hoster deines Vertrauens hoch (bitte nutzt dafür legitime bei denen ich kein Virenscan danach durchführen muss).
  9. Heyho. Ich bin in dieser sowie der nächsten Woche recht stark in der Arbeit eingebunden, weshalb ich voraussichtlich nicht die Zeit finden werde, um auf lyria zu spielen. Bis in 2 Wochen spätestens also o/
  10. Last week
  11. Bryce03

    CB von Bryce 03

    Charakterbeschreibung von Bryce03 Steckbrief: Name: Anselm Freier Alter: 32 Geschlecht: Männlich Volk: Mensch/ Nomade Augenfarbe: Braun Größe: ca. 1.70m Haarfarbe: Braun Heimat: In der Nähe von Nebelflut Wohnort: Wohnt in der Wildnis Östlich von Aramat Stellung: Bürger Profession: Holzfäller Eltern: Caesarius und Eleonore Freier Geschwister: Keine Glaube: Glaubt an Asthal und Arthos Das Aussehen Anselm hat ein sehr typisches Aussehen für Nomaden. Er ist leicht gebräunt, durchschnittlich gebaut und hat für seine größe ein solides Gewicht. Er hat hellbraune Augen, diese sind fast Identisch zu der Farbe seiner braunen kurzen Haare. Sein kurzer Bart und sein sehr freundlich Lächeln lässt ihn sehr Positiv und ausgeglichen erscheinen. Er hat keine Nennenswerten Narben, die meisten kommen vom Harten Arbeitsalltag. Der Charakter Anselm Freier ist so wie er nach außen erscheint, freundlich, aber er denkt oft doch sehr Egoistisch und wenn ihn etwas nervt dann kann er sehr schnell seine Gefühlslage ändern. Ab und an wacht er auch mit dem falschen Fuß auf und ist dem entsprechend auch schlecht ansprechbar an dem tag, da er entweder garnicht oder sehr launisch Antwortet. Für ein Paar Goldmünzen mehr im Leben macht er sich auch ruhig mal viel Arbeit. Er hat kein richtiges Ziel, er ist nur auf der Suche nach seinem Glück und versucht sein Leben so Schön wie möglich zu gestalten. Ihm ist wichtig das es ihm selbst gut geht, er Interessiert sich wenig über das Leben und Wohlbefinden der Menschen um sich rum. Anselm ist Gechickt im Handel und doch handelt er eher selten. Bisher scheint ihm noch keine Interssierte Frau über den Weg gelaufen zu sein, genauso wenig zeigte er bisher Interresse an anderen Frauen. Wenn Anselm in einer brenzlichen Situation gerät bleibt er sehr Fokusiert und ruhig, er sammelt sich und weiß was zu tun ist, zumindest in den meisten fällen. Anselm wurde mit dem Glauben in Asthal und Arthos erzogen. Die Geschichte ´´Anselm.... Anselm!.... Los wir müssen weg, steh schon auf. Wir müssen schnell weg... weg von hier´´ Rief sie, darauf er ´´Was?.. Wohin?´´ ´´Einfach weg, los bevor er es bemerkt!´´ ´´ist es also soweit?´´ sagte er ´´Ja! na los!´´ Sie schien sehr aufgeregt. Hektisch packte sie seine Sachen und nahm die wichtigsten und Wertvollsten sachen mit. ´´bist du bereit?´´ ´´Jederzeit... Mutter!´´ Anselm und seine Mutter machten sich auf den Weg, sie wollten bloß weg von ihm... Weit, weit weg. ´´Kutscher! bringt uns nach nach Aramat!´´ Auf halben weg nach Aramat hörte man einen Schrei des Kutschers... Plötzlich fiel er mit einem Pfeil in seiner Brust um. ´´Anselm renn!´´ ohne nur eine Sekunde zu zögern rannte Anselm so schnell wie er konnte nach Westen. ´´ Ihr wollt also von mir weg rennen? Ach meine Süße wann verstehst du endlich das ich nur eine Glückliche Familie wollte... Schade das es so Enden muss..´´ ´´Du Bastard! Irgendwas stimmt doch nicht mehr mit dir. Was hat man dir angetan?!´´ Komplett Psychodelisch und ohne Skrupel hat Caesarius sein Messer gezückt und mit seinen Freunden seine eigene Frau erstochen. Im Jahre 24 der Vierten Epoche erstrahlte das Licht der Welt in den Augen des Neugeborenen Anselms. Er Wuchs in einer Warmen, freundlichen und Wohlhabenden Händlerfamilie auf. Sein Vater lehrte ihm in seinen Jungen jahren schon das Handelshandwerk. Er sollte ein Großer und erfolgreicher Händler werden, ganz wie seine Eltern eben. Doch das sollte nie geschehen, denn wie der Junge aufwuchs erschrock seine Eltern. Anselm zeigte großes Interesse am Holzfällen. Das war für die Eltern nicht tragisch, sie wollten ihn nicht in seiner Berufswahl zu etwas zwingen. Als Anselm in seinem 21 Lebensjahr war geschah etwas unerklärliches mit seinem Vater Caesarius, als er von einer langen Handelsreise aus Aramat zurück kam, ging es ihm nicht gut. Caesarius war komplett blaß... ihm plagte eine ständige Übelkeit und er redete von Sachen die garnicht zu existieren scheinen. Er Haluziniertete sich die Absurdesten dinge hin... sowas wie ´´ich sah Arthos, er sagte ich solle die richten die mir nicht gut tun.´´ Anselms Mutter machte sich langsam sorgen, sie sagte zu Anselm wenn es so weiter ginge müssen sie ihn verlassen. Anselm schien wenig gefühle dafür aufzuweisen. Eines Nachts kam Caesarius komplett Blutverschmiert heim. Eleonore wusste das es soweit ist, ihr Mann ist nicht mehr dem sie damals das Ja-wort gab. Kurzer dinge entschied sie sich Anselm zu nehmen und zu verschwinden. Sie weckte Anselm Heimlich und wollte mit ihm Fliehen. Caesarius bekam ihr vorhaben mit und verfolgte sie um ein guten Moment zu suchen um sie zu überrumpeln. Er tötete den Kutscher, Anselm gelang die Flucht doch Eolonore stellte sich ihrem Mann und wurde Umgebracht. Anselm floh richtung westen er erreichte eine Hütte von einem Alten mann der ihn für kurze zeit versorgte, bis er endlich Aramat erreichte... Hier wollte er sich ein Komplett neues Leben errichten!
  12. Mittlerweile will ich keine Jagdblutboxen öffnen, da ich nur Spawneggs ziehe, selten Mal RPliche Nahrung. Ich finde die an sich schön, klasse Texturen und die ersten Bilderteile sehen gut aus, jedoch finde ich die Wahrscheinlichkeit von den Spawneggs zu hoch. Ebenfalls würde ich persönlich die Fledermaus - und Tintenfischespawneggs "entfernen". Oder ich habe einfach Pech :P :(
  13. @BlocK Sollte mit dem nächsten Restart dabei sein.
  14. Das hatte ich in meinem ersten post noch vergessen zu erwähnen. Vielleicht genügt es ja bereits einige Spawneier mit weniger nutzen (Fledermaus, Tintenfisch, evtl. Lama und Esel) zu entfernen.
  15. Mir ist einfach nur generell aufgefallen das der Hype um "Jagdblut" sehr viel schneller ging als Phönixmagier. Habe diese Mysterybox allerdings bisher noch nie ausgetestet... Habe mich natürlich etwas gewundert, weil Phönixmagier ist ja die erste gewesen und ging auch durch die Decke. Jetzt vermute ich durch diesen Beitrag, dass es vielleicht an den hohen Anteil der Spawneggs liegen könnte?
  16. wenn du 10000, 20000 oder 25000 Lyra besitzt kannst du in den /marktplatz gehen wo du unter Ränge sie kaufen kannst LG Flamm
  17. Wo kann man sich ränge kaufen
  18. 31. /gs transfer <spieler> fehlt in der Liste der Grundstücksbefehle ingame.
  19. Als Sammler von Mysteryboxen habe wollte ich einmal eure Erfahrung bei den Mysteryboxen erfragen. Mir ist bei der Serie "Jagdblut" augfefallen, dass es 39 Items und 19 Bildteile erhalten kann. Das wären insgesamt 58 verfügbare Items. Aus meiner Sicht kann ich nur erwähnen, dass der Spawneggs Anteil gegenüber den verfügbaren Items sehr hoch ist. Verglichen mit der "Phönixmagier" Serie ist hier das sammeln, und vor allem die Möglichkeit "Alle Items" zu erhalten, nur mit sehr viel Spenden möglich. Wie ist eure Erfahrung zu dieser Mysterybox?
  20. Liebend gerne nur das vorbereiten wie Kartoffeln schälen hasse ich^^ Die Person unter mir lässt lieber Kochen
  21. Also fallen fliegende Bauerwerke oder "Minecraft-Kunst-Staturen" schon mal raus. xD Gut gut. Vom alten Event scheint also nichts da zu sein, entnehme ich mal so aus dem Text. Wirklich schade. Gut das mit der pN ist kein Problem, aber wie meinst du das mit dem Download Link? Ich werde das sicher im Einzelmodus bauen und auf keinen öffentlichen Server.
  22. Spiel: DiRT Rally Link: https://store.steampowered.com/app/310560/DiRT_Rally/ Plattform: Steam Preis: 33,99 € Laufzeit: Einlösen bis 16.09.2019 19 Uhr
  23. Name: Jarlson Brockbart Geschlecht: männlich Rasse: Nordmarer Geburtsdatum: 9. Monat des Jahres 20 der 4. Epoche Haarfarbe: blond, mit einem Stich ins rote Augenfarbe: blau Größe: 1,98m Wohnort: Aspio Heimat: Aramat Stellung: Handwerker/Veredler Handwerk: Goldschmied Glaube: Kratnik – Gott des Handwerks Eltern: Mela Brockbart, Svenson Brockbart Geschwister: Rollo Brockbart Aussehen: Jarlson Brockbart ist ein markanter Mann in den frühen Dreißigern seines Lebens. Der zwei Meter große Nordmarer hat eine massive muskulöse Figur, die er durch die Jahre der Arbeit als Schmied erhalten hat. Sein Gesicht ziert ein gepflegter Bart, der zu zwei Zöpfe geflochten ist. Stets hat er einen freundlichen, vertrauten Blick der durch seine blauen Augen eine sanfte Miene ergibt. Während der Arbeit trägt er meistens ein Leinenhemd, sowie eine Leinenhose, um beim Goldschmiedehandwerk genügend Bewegungsfreiraum zu haben. Wenn er auf der Straße unterwegs ist zieht er gerne robuste Kleidung an. Seine Stahlstiefel und ein leichtes Kettenhemd trägt er allerdings nur um sich darüber zu amüsieren für einen Krieger gehalten zu werden. Zu Erkennung seiner Zunft trägt er eine vergoldete Axt, die rein zur Zierde dient und so scharf wie ein Löffel ist auf seinem Rücken. An einer Schlaufe seiner roten Lederhose aus Hirschleder, baumelt ein kleiner, goldener Hammer. Diesen trägt er der Familientradition wegen. Charakter: Jarlson Brockbart ist ein glücklicher Mensch von einfacher Natur der immer das Positive sieht und sich auch an den kleinen Freuden des Lebens erfreut. Die unverblümte Art bringt ihn hin und wieder in brenzlige Situationen, da er oft dann Dinge ausspricht die hätten in Schweigen gehüllt werden sollten. Auch lässt es sich schnell auf Unsinn ein, was ihm auch schon mal ein paar Tage in Arrest gekostet hat. Sein großer Ehrgeiz ist die Rivalität mit seinen Bruder im Bezug auf die Goldschmiedekunst, dieser ewige Kampf der Beiden der bessere zu sein, spiegelt sich in seinem Arbeitseifer wieder. Wenn Jarlson sich an die Goldschmiede setzt, wird er zu einem sehr ruhigen und konzentrierten Menschen und vergisst auch gerne mal alles in seiner Umgebung, was zu einigen abgebrannten Scheiben Speck geführt hat. Dadurch das Ingrimm von Arinngard ihn einst in der Schmiede in Aramat entdeckte, hegt er große Bewunderung für den alten Steingeborenen und ist auch stolzes Mitglied der Schmiedekaste der Arinngards. Auch ein Manko, was man ihm zu ordnen kann, ist dass er ein Frauenheld zu sein scheint, aber dadurch auch noch keiner Frau zur Heirat gefunden hat, sehr zum Bedauern seiner Mutter. Sein Humor und seine Geschichten sind eine seiner Stärken, welche so für manches Gelächter in den Tavernen führt. In seinen Geschichten neigt er oft zu Übertreibungen, er findet das Übertreibungen Dinge anschaulicher machen. Geschichte: Kindheit: Jarlson Brockbart war als Kind wie jedes andere auch. Er war laut, spielte viel mit den Kindern auf den Straßen von Armat, immer bereit etwas zu entdecken und wer hätte es für ein Kind anders erwartet, eine laufende Nase und von oben bis unter dreckig. Er und sein Bruder Rollo hielten zusammen wie Pech und Schwefel, auch wenn die beiden sich regelmäßig rauften. Jedoch schien es ein ewiges Unentschieden zwischen beiden zu sein, was den Gewinner betraf. In der kleine Kunstschmiede seiner Eltern Svenson und Mela wurden die beiden schon früh in die Handwerkskunst eingeführt. Kleine Kettchen zusammensetzen oder Ringe polieren gehörte zu ihren ersten Aufgaben. Ihre kleine Kunstschmiede war für die einfachen Leute gedacht, die Heiratsringe oder andere Schmuckstücke für ihre Liebsten kauften. Adelige hingegen verspotten ihre Produkte als minderwertig was Svenson und Mela jedoch stets mit den Worten: “ Ein einfacher Laden in einer einfachen Gegend” ab taten. Jarlson und Rollo konnten durch den bescheidenen Wohlstand ihrer Familie eine Schule besuchen. Allerdings wurden beide oftmals wegen ihrem Unfug vom Lehrer ermahnt. Jugendlich: Mit Sechzehn Jahren war Jarlson schon sehr vertraut mit dem Handwerk seiner Familie und hatte eine Rivalität zu seinen Bruder Rollo aufgebaut. Die beide versuchen sich regelmäßig zu übertrumpfen, was dazu führte, dass beide sich oft sehr in die Arbeit vertieften. Auch hat Jarlson schon früh das Interesse am anderen Geschlecht gefunden und hat schon trotz seiner Jugend manch eine wilde Nacht hinter sich. An einem ganz normalen Tag wie jedem andere, kam ein sehr gut gekleideter Mann und eine junge Dame in einem weißen Kleid in den Laden seiner Eltern. Erst dachte er sich, dass sich der Mann nur wieder lustig machen würde, wie es für diese Adeligen normal zu sein schien. Aber der Mann unterhielt sich mit seinem Vater Svenson und nach kurzen Gespräch reif sein Vater ihn zu sich. Die Hand seines Vaters legte sich auf seine Schulter. “Das ist Jarlson mein ältester Sohn, zwar nur Flausen im Kopf, aber wenn es ums Reparieren geht ein Meister! Mein ganzer Stolz!” Der Mann nickte kurz zu Jarlson “Angenehm… Jessanie gib ihm die Kette.” Die junge Dame, die recht hübsch war mit ihren blonden Löckchen, sah verlegen zu Jarlson und überreichte ihm ein Kästchen. Vorsichtig öffnete er das Kästchen und sah eine silberne Kette. Sofort erkannte er, dass sie an einer Stelle gerissen war “Es war ein Unfall ich… bin am Türknauf hängen geblieben” sagte Jessanie verlegen. “Ja das sollte ich hinbekommen, Gebt mir einen Tag. Es muss nur ein neues Kettenglied eingebaut werden.” er lächelte mit herzlichen Blick zu Jessanie, die knallrot anlief und sich hinter dem Mann versteckte, welcher Jarlson wiederum finster ansah. “Junge… wie wäre es, wenn du anfängst!“ sagte Svenson, der seine Sohn nur zu gut kannte. Jarlson verschwand an seinen Tisch und setzte sich sofort an die Arbeit. Er bemerkte schnell dass nicht nur ein Kettenglied fehlte, sondern das auch andere Glieder einen Knacks hatten. Er arbeitet die ganze Nacht durch und reparierte die Kette ein kleinster Feinarbeit. Am nächsten Tag waren der Mann und Jessanie schon am Morgen in den Laden gekommen. Jarlson Überreichte das Kästchen, worauf Jessanie es öffnete und ein Strahlen sich über ihr Gesicht zog und sich sogar ein paar Tränen in ihren Augen bildeten. “Habt vielen Dank, dass ihr Mutters Kette repariert habt! Habt vielen Dank!” Sie lächelte ihn an und in diesem Moment hatte sich Jarlson in sie Verliebt und aus seinem Mund schoß: “Willst du mich Heiraten!” Ein Schweigen erfüllte den Raum. Jassanie wurde knallrot und stand mit offenem Mund dort. ”Du Kleiner!... ” der Mann sah ihn mit einem tödlichen Blick an und einen Moment später schepperte die Faust von Svenson auf den Schädel von Jarlson. “Der Junge hat die Nacht nicht geschlafen und redet nur Unsinn” er schob Jarlson aus dem Ladenbereich.Jarlson blickte noch hinter sich und sein Blick traf den von Jessanie, die ihm versuchte nachzusehen. Jarlson schwor sich sie zu heiraten, wusste aber bis es soweit war gab es ja noch andere Mädels, aber dann würde er ewig treu sein! Aber er musste der Beste der Besten werden und sich den großen Rang einen Goldschmiedes erwerben um eines Tages in schönen Kleidern vor ihr zu stehen und sie erneut zu fragen!
  24. Name: Venarik Silvari Rasse: Uralve Geschlecht: männlich Geboren: Aramat Familie: Mutter: Arina Silvari Vater: Jorkas Silvari Geburtstag: Jahr 24 4E Größe: 1,85m Haarfarbe: dunkelblond Augenfarbe: grün Beruf: Jäger im Zenturio-Clan Stellung: Bürger von Aspio Wohnort: Aspio Glaube: Faora Aussehen: Venarik ragt etwa einen Meter und fünfundachtzig Zentimeter in die Höhe. Durch die Jagd auf Schattenwesen und andere Kreaturen hat er seinen Körper gestählt, während er seinen Geist durch das Brauen und die Herstellung der verschiedensten Tränke und Alchemie Gegenstände schult. Seine dunkelblonden Haare liegen zumeist zerzaust auf seinem Haupte. In seiner Tätigkeit als Jäger, trägt er ein hellgraues Leinenhemd und darüber eine dunkelgrüne Jacke. An beiden Schultern hat er lederne Polster. Auf dem Rücken trägt er einen ledernen Köcher, welcher mit einem Riemen um seine Brust geschnürt ist. Seine ledernen Beinkleider färbte er in ein dunkles Blau, um den Verschleiß der Hose zu verstecken. Charakter: Venarik besitzt eine von Grund auf offene Art gegenüber anderen. Im Gegensatz zu der sehr traditionellen Denkweise der Uralven, ist er zu jedem erstmal freundlich, wie sich das dann entwickelt, kommt auf die Person an. Ebenfalls hat er keine Probleme mit Gefallenen, die von der Mehrheit der anderen Völker leider verachtet werden. Von seinen Eltern lernte er auch, dass kein Volk nur gut und kein Volk nur böse ist. Durch seinen Werdegang als Jäger schulte er seinen Geist, wodurch er sehr aufmerksam, wachsam und manchmal etwas paranoid ist. Auch wenn er dem Leben und den Lebenden mit einer freundlichen Art begegnet, so tritt er doch seit mehreren Ereignissen in seiner Vergangenheit den Untoten und Schattenwesen kalt gegenüber. Seitdem wird er, sobald er eine dieser Kreaturen erblickt, zu einer wilden und gefährlichen Person, welche kein Mitleid gegenüber diesen Monstern mehr empfindet. Wenn man ihn in einer solchen Phase vorfindet, führt dies eigentlich immer zu Missverständnissen. Nicht zu vergessen ist jedoch seine Neugier, die mit jedem Schritt seiner Reise wächst. Von alten Rezepten aus der Alchemie, bis hin zu den Luftschiffen welche den Himmel Lyrias bereisen, lässt er sich von sehr vielem faszinieren. Geschichte: Venarik wurde als Kind von Arina und Jorkas in der neuen Welt Lyria geboren. Er hatte bereits im jungen Alter einige Erzählungen von den Schattenwesen und der Verderbnis der alten Welt Avaen gehört. Er ist in Neu-Basebach, dem späteren Aramat aufgewachsen und hat schon früh eigene Ausflüge in den Wald unternommen, zuerst mit seinem Vater und dann auch alleine. Er mochte es sehr, für ihn neue Gebiete zu erkunden und die Tier- und Pflanzenwelt kennen zulernen, natürlich nur im näheren Umkreis der Stadttore. Mit knapp zehn Jahren ging er einmal etwas weiter in die Wälder hinein und es wurde schon spät, da bemerkte er im Schatten einiger Bäume etwas. Es kam ihm vor, als würden sich die Schatten bewegen und mit zunehmender Einbruch der Dunkelheit, überkam ihn ein komisches Gefühl. Plötzlich hörte er ein Knacken und Stöhnen, welches nicht von normalen Tieren kommen konnte. Venarik versuchte herauszufinden, woher diese Geräusche kamen, als auf einmal ein Pfeil im Baum neben ihm einschlug. Entsetzt sah er zu dem Pfeil und fiel rückwärts zu Boden, ohne den Blick vom Pfeil zu lassen. Das Knacken und Stöhnen begann lauter zu werden, doch dies bemerkte er vorerst nicht. Plötzlich erblickte er ein, in zerrissenen Stoff gehülltes, Skelett, welches sich langsam schleppend auf in zu bewegte. Von Panik erfüllt, schossen tausend Gedanken durch seinen Kopf, viel zu viele als dass er sie in jenem Moment verarbeiten konnte. Durch den Gedankenfluss lag er wie paralysiert am Boden. Im nächsten Moment sprang eine in dunkles Leder gekleidete Person, aus dem Dickicht hervor und streckte die Kreatur mit einem gezielten Hieb nieder. Nach einigen Sekunden drehte sich die Person um und Venarik erkannte seinen Vater der ihn ernst ansah ,,Bist du des Wahnsinns Sohn? Alleine soweit in den Wald zu gehen und deiner Mutter solche Panik zu machen?“ Venarik, noch immer voller Angst, begann zu weinen so das sein Vater ihn erstmal beruhigen musste und sie dann gemeinsam nach Hause gingen. Nach diesem Ereignis wurde ihm klar, dass er eines Tages so stark werden wollte, wie sein Vater. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Sobald Venarik in der Lage war ein Schwert zu halten und einen Bogen zu spannen, begann sein Vater ihn im Kampf zu unterrichten und brachte ihm alles bei, was er über die Jagd wissen musste. Auch lernte er durch seine liebevolle Mutter einige Grundlagen der Alchemie und einfache Tränke zu brauen, die ihm den Alltag erleichterten. Später kamen noch Lektionen dazu, wie man Jagdbeute am besten verwerten kann. In der alten Welt Avaen, war sein Vater ein bewährtes Mitglied des Zenturio-Clans, der auch die Schattenwesen im Visier hatte. Er war ein geübter Schütze, aber auch im Nahkampf sehr gefährlich für seine Gegner. Jorkas brachte Venarik alles bei, was er wusste. Er erzählte ihm von den bekannten Kreaturen, in der Wildnis Lyrias und klärte ihn auch über Schwarze Magie auf und wie man diese erkennt. Auch wenn aufgrund des großen Zaubers, der die 3 Domänen voneinander getrennt hat, eigentlich keine Schattenwesen in Lyria auftreten können, war es laut Jorkas sehr wichtig, dass sein Sohn alles über diese Monster weiß. Denn Venariks Vater war zwar innerlich sehr dankbar und heilfroh darüber, dass seine Familie und die anderen Völker nach der großen Flucht hier in Lyria eine neue Heimat gefunden haben, weit weg von dem Grauen, die sie auf der Flucht und schon zuvor erlebt hatten, aber das Gefühl ließ ihn nicht los, dass dieser Frieden nicht ewig hält. Am Anfang ging es erstmal um Grundlagen der Schießkunst und der Schwertführung. Später kamen, unter anderem, Spurenlesen und das präparieren von Pfeilen dazu, um auch gegen schwierige Gegner anzukommen. Eines Tages waren sie wieder zusammen unterwegs, für einen mehrtägigen Trainings Ausflug in der Wildnis. Sie waren bereits zwei Tagesmärsche von Aramat entfernt, um sie herum waren nur Wälder und Felshänge. Venarik entdeckte eine seltsame Spur, die er noch nie zuvor gesehen hatte und zeigte diese gleich seinem Vater. Jorkas sah sich diese Spur an, doch sogar ihm war sie fremd. Sie hatte die Größe einer Bärentatze und aufgrund der Tiefe konnte Jorkas nur Vermuten, worum es sich hier handeln könnte. Beide folgten der Spur und sie führte sie zu einer großen Höhle. Jorkas sagte zu Venarik, er solle hinter ihm bleiben und so schlichen sie vorsichtig vorwärts. Beide hatten zum Glück ein paar Tränke dabei, welche ihnen das Sehen im Dunkeln ermöglichten, diese hatte ihnen Arina zubereitet. Plötzlich blieb Jorkas stehen und Venarik wollte schon fragen, was denn los sei, da hörte er es auch. Ein Knurren und Grunzen hallte von den Wänden wieder. Jorkas machte ein Handzeichen, beide schlichen behutsam vorwärts und vor einen großen Raum an die Seite, sodass man hineinsehen konnte. In Jorkas Gesicht konnte man die Überraschung deutlich sehen und Venarik beherrschte sich gerade noch, nicht aufzuschrecken. Was sie da sahen, war nichts anderes, als eine Hirsch große Schattenkreatur. Sie hatte durch und durch Pechschwarzes Fell, eine dunkelrote Mähne im Nacken und auf dem Rücken. Die Klauen an den vorderen Pranken flösten bereits ordentlich Respekt ein, doch die Augen waren von einem roten Glühen, wie Jorkas es zuletzt vor vielen Jahren in der alten Welt gesehen hatte, bei den Kreaturen, an die sich eigentlich nur die besten Jäger heranwagten. Was es da gerade machte, war nur etwas, für zähe Jägermägen. Diese Kreatur hatte anscheinend in der Nacht einen Bauernhof überfallen und zwei Kühe gerissen. Venarik passte einen Moment nicht auf, tat einen Schritt zurück und stieß dabei versehentlich einen Steinhaufen um, sodass diese gut hörbar pollterten. Die Kreatur hob ruckartig den Kopf, das Maul voller Blut begann sie grunzend die Witterung aufzunehmen. Sekunden später hatte sie die beiden entdeckt und war kurz davor loszurennen. Jorkas rief Venarik zu, er solle sich versteckt halten und zog sein Schwert. Die Kreatur rannte brüllend auf Jorkas zu und er wich im letzten Moment gekonnt aus, sodass sie gegen die Felswand krachte und versetzte ihr einen Schwerthieb von der Seite. Er wechselte innerhalb eines Augenblicks von Schwert zu Bogen und feuerte zwei Pfeile auf einmal ab, von denen allerdings einer sein Ziel verfehlte und die Bestie stürmte brüllend vorwärts. Jorkas wollte wieder ausweichen, doch die Bestie erwischte ihn noch mit der Rechten Pranke und schleuderte ihn zur Seite. Er hielt sich die Seite und war gerade dabei, sich wieder aufzurappeln, als die Kreatur erneut auf ihn zu stürmte. Venarik bekam Angst um seinen Vater. ,,Wenn er jetzt nicht ausweicht...”,dachte er sich, ,,...wird er das nicht überleben”. Er spannte einen Pfeil in den Bogen, zielte kurz und feuerte. Er fand sein Ziel im Nacken der Kreatur. Diese unterbrach ihren Ansturm, drehte den Kopf um und schaute Venarik mit einem Blick an, der ihm einen Schauer über den Rücken jagte. Die Bestie wollte sich gerade umdrehen und auf Venarik losstürmen, als Jorkas von hinten auf sie drauf sprang und ihr sein Kurzschwert in den Rücken rammte, mit den Worten ,,Du lässt meinen Jungen in Ruhe!” borte er sein Schwert tiefer. Die Bestie jedoch, jetzt komplett in Raserei verfallen, stürmte auf Venarik los. Dieser konnte in seiner Aufregung, nur noch sein Schwert ziehen und es vor sich halten. Die Bestie erreichte ihn frontal und er wurde mitgerissen, bohrte dabei aber auch sein Schwert in die Kreatur. Jorkas, der inzwischen von der Bestie abgeschüttelt wurde, sah nur noch wie sein Sohn von ihr erfasst wurde und beide gegen die Felswand krachten. In der Angst, seinen Sohn verloren zu haben, rannte er zu der Bestie hin, die sich allerdings nicht mehr bewegte. Daneben fand er einen von Prellungen und Schrammen übersäten, aber auch lebendigen Venarik, der seinen Vater erleichtert anlächelte. Er hatte seinen Griff, kurz vor der Felswand gelockert und so krachte doch nur die Bestie mit dem steckenden Schwert, gegen die Felsen und wurde damit vollends durchbohrt. Jorkas mit leichten Tränen in den Augen, half seinem Sohn auf und umarmte ihn. Plötzlich erschraken beide, denn die Kreatur verbrannte in einer schwarzen Rauchwolke. Das war für Jorkas das erste mal seit einiger Zeit, dass er wieder mit Schattenwesen zu tun hatte und für Venarik das erste Mal überhaupt. Dass so eine Kreatur hier auftaucht, bestätigte Jorkas Vermutung, dass Schattenwesen in niederer Form auch auf Lyria erscheinen können. Da ihnen dieses Abenteuer erstmal reichte, machten sich beide nach einer ausreichenden Rast, wieder auf den Heimweg. Dieses Erlebnis ging Venarik nicht mehr aus dem Kopf. Diese Kreatur war derart von der Verderbnis eingenommen, dass man sie nur noch als ein Blut gieriges Monster bezeichnen konnte. Nach diesem Kampf und dem Erlebnis in seiner Kindheit, mit dem Untoten, blühte spätestens jetzt der Wunsch in ihm, diese Monster zu jagen und zu erlegen. Ein guter Anlaufpunkt dafür wäre der Zenturio-Clan, indem ja auch schon sein Vater Mitglied war und immernoch ist. Er erzählte seinen Eltern von seinen Gedanken, wobei seine Mutter erst etwas besorgt war und sein Vater eine Mischung aus Stolz und Sorge zeigte, aber sie ließen sich überreden. Nachdem Jorkas ein gutes Wort für seinen Sohn eingelegt hatte, wurde dieser als Rekrut in die Gilde aufgenommen. Während dieser Zeit beendete er das Training unter seinem Vater und nahm an weiteren Jagdaufträgen im Clan teil. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ So zogen einige Jahre ins Land und Venarik war nun 26 Jahre alt. Eines Tages wurden er und seine Eltern vorgeladen beim Clanoberhaupt. Die Gilde hatte ein Gesuch von der aufstrebenden Siedlung Aspio erhalten, dass sie gute Jäger gebrauchen könnten. Dies würde zwar einen Umzug bedeuten, aber die Familie könnte auch zusammen bleiben. Sie waren erst erstaunt, doch man stimmte zu und packte die Sachen für eine längere Reise. Da Luftschifffahrten sehr teuer sind, entschied sich die Familie Silvari dafür, den Weg mit einfachen Mitteln zu bestreiten. Sie bekamen noch den Brief mit dem Siegel des Zenturio-Clans, damit die Stadtherren sie auch zuordnen können. Die Reise war teilweise schon recht beschwerlich, aber es waren zwei Jäger und eine erfahrene Alchemistin und Köchin dabei. Es vergingen einige Wochen, aber sie kamen schließlich in Aspio an und wurden auch von den Stadtherren willkommen geheißen. Die Familie bekam ein Haus, von wo aus sich nun Jorkas und Venarik um die Jagdaufträge und den Wildbestand um Aspio herum kümmern. Ob Jorkas mit seiner Vermutung, zu den Schattenwesen, recht behält und was die Zukunft sonst noch bringt, wird man sehen.
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