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  1. Yesterday
  2. Danke für den Hinweis, ich werde in meinem kommenden Artikeln dies beherzigen. Der Beitrag sollte einleitend erstmal stehen damit ich mich noch im späteren Verlauf darauf beziehen kann. Das Thema 'Wettbewerb' möchte ich gerne hier noch etwas vertiefen. Ja, aber der Wettbewerb hat nicht nur Spielcharakter, wie du es umschreibt sondern man lernt auch aus dem Wettbewerb, welche Lösungen funktionieren und welche nicht. Die Wirtschaft nutzt diesen Aspekt oft ganz bewusst um Pilotprojekte und Denkanstöße für innovative Lösungen zu finden. So ist die heutige Entwicklung von Elektroautos für den Markt ein Lernprozess, wo die Akteure und Stakeholder sich daran interessiert, wie sich dieser Markt in den nächsten Jahren entwickelt um Rückschlüsse auf die Vermarktung der Serienproduktion oder ganz neue Wege zu finden. Damit ist der Wettbewerb nicht nur ein schönes Spiel sondern man lernt das eigene Handeln mit unternehmerischen Begeisterung kennen. Die Computer oder das Internet entwickelte sich aus einem reinem Gedankenspiel, was heute unsere Realität ist. Deswegen ist Wettbewerb, wenn man es richtig anfasst ein Konzept um selber Ideen zu entfalten. Nun, ich habe einiges über die Bedeutung und die Funktionen eines Wettbewerb geschrieben und auch wie sich dieser auf dem Markt und seiner Teilnehmer auswirkt. Doch genauso gehört wie schon angesprochen eine gewisse Ethik zu dem Wettbewerb dazu. Im Konkurrenzkampf ist diese Ethik in der Regel komplett aufgelöst, weshalb man eher von einem Wettkampf spricht. Die Ethik des Wettbewerbs sind Ansichten und Konzepte, wie sich eine Gemeinschaft innerhalb dieses Modells entwickeln können. Anfangs gilt es festzulegen, was man darf und was nicht in einem Wettbewerb. So entstand in der Antike die Gesetze, Tugenden und Ideale wie die Welt zu führen sein. Jedoch entsprachen diese ersten Konzepte und Ideen nicht der Wirklichkeit, da diese den Menschen in einzelne Stände zwangen oder sie an Glaubenssätze banden. SO wurden immer wieder neue Ideen und Konzepte aufgestellt und wieder verworfen. Wir leben ebenfalls in einer weiteren Wende, wo das Verständnis von Arbeit und Wohnen überdacht wird. Was früher als Überlegung galt, dass man Home Office und Online Meetings führt ist heute stark ankommen. So änderte sich die Möglichkeit und dies änderte die Lebensbedingungen stückweise. Doch es hatte nicht nur positive Seiten gehabt, dass man den Wettbewerb so oft leichtfertig änderte. Seit den Sozialexperimenten des 20. Jahrhundert (Stichwort DDR) wissen wir auch, dass zu viel Wettbewerb auch den Menschen schadet und ein komplett Sozialistisches System auch auf Dauer instabil wird, da kein Fortschritt entstehen kann. Kapitalismus und soziale Gesinnung sind die beiden Seiten der selben Medaille. Da der Kapitalismus die Nachfrage befriedigt und die soziale Gesinnung die Gemeinschaft bewahrt durch den Wettbewerb auseinander gerissen zu werden. Ähnliche Konzepte kamen auch Alexander Rüstow nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland zu der Überlegung einer neuen Wirtschaftsordnung zu definieren, in dem diese beiden Widersprüche im Einklang standen. In dieser Wirtschaftsordnung sollte man auf einer Seite sich mit Kapital und Waren sich selber und Andere nach dem bekannten Spielregeln des Wettbewerb teilnehmen können und trotzdem durch den Rückhalt in dieser Gemeinschaft des Staats keine so großen Risiken eingehen. Da es in der Welt damals die Idee einer Versicherung immer wieder gemieden wurde, da es die Erträge mindert und oft auch zu kostspielig waren. Auch sollten die Zusammenarbeit in stattlich anerkannte Betriebe gefördert werden. Das Konzept der 'Sozialen Marktwirtschaft' geht auf und ist so erfolgreich, dass es auch in anderen Länder der Welt abgewandelt übernommen wird. So lernt auch ein Staat anhand des Wettbewerb, wie es ein Land regieren kann und wie es nicht geht.
  3. Als der letzte Antwortschreiber seine Nachricht hier darunterschreiben wollte, wurde er von einer großen Welle weggespült. So werde ich nun die Geschichte weiterführen. Sumir hielt sich so lange hinter der Lagerware versteckt, bis es ruhig wurde. Danach ging er auf leise Sohlen zu dem Fass, wo die anderen Matrosen die Leiche in das stinkende Fischfass gesteckt hatten. Er nahm den herumliegenden Hammer und öffnete das Fass. Ein beißender Geruch kam ihm entgegen. Vorsichtig zog er seinen toten Kojennachbar heraus und legte ihn auf den Boden. Gierig und auch ein wenig hektisch durchstöberte er die Taschen und fand auch etwas, was er sofort in seiner Hosentasche verschwinden lies. Anschließend stopfte er die Leiche wieder zurück und legte den Deckel oben drauf. Nun musste er versuchen, aus dem Lager zu verschwinden. Allerdings haftete an ihm der stinkende Fischgeruch, so dass er seine Oberbekleidung auszog, diese in einer dunklen Ecke versteckte und mit nacktem Oberkörper in Richtung eines Lagerfensters ging. Was hatte er der Leiche entnommen? Was wollte er am Lagerfenster?
  4. Die Teilnahme am Wirtschaftssystem ist eines der Dinge, dir mir an Lyria am besten gefallen. Gerade weil es ein so tolles Modell für die echte Welt ist. Versuche ich, andere im Preis zu unterbieten? Warte ich lieber länger, um mein Produkt loszuwerden? Versuche ich, meinen Absatz durch Werbung oder aktives Verhandeln mit anderen Spielern zu steigern? Miete ich einen Shop am Spawn oder vertreibe ich meine Waren über den Weltmarkt? Baue ich in meiner Siedlung einen Marktplatz, um andere Spieler zum Handel anzuziehen? Erstelle ich ein 10-seitiges Excel-Sheet, um möglichst gut ausrechnen zu können, was sich lohnt, und was nicht? All diese Fragen beschäftigen mich als Spieler durch das gesamte Spielgeschehen hindurch und erweitern Minecraft um ein hochkomplexes "Optimierungs-Minigame" mit hohem Spaßfaktor.
  5. Last week
  6. Ich hätte da eine kleine Bitte. Könntest Du den Beitrag ein wenig in Absätze gliedern. So ein langer Fließtext liest sich extrem schwierig. Wäre nett.
  7. Sehr geehrte Spieler, sehr geehrtes Serverteam, ich wurde gestern darum gebeten meine Faszination und Begeisterung in Form eines Beitrages zu teilen, da das Thema 'Wettbewerb und Marktwirtschaft auf Lyria' schon einige Spielern interessiert und es mir vorschlagen haben dies im Forum mal anzusprechen. Nun, ich habe mir vorgestellt, dass ich dieses Thema erstmal einleitend beschreibe und dann exemplarisch die Fallszenarien des Wettbewerbs erklären werde. Da die Thematik 'Wettbewerb' und 'Marktwirtschaft' ein sehr großes Gebiet beinhaltet, denke ich das so am verständlichsten wäre. Vorab kann ich erstmal sagen, dass Wettbewerb von seiner Wortherkunft und der Bedeutung sich in Laufe der Zeit stark verändert hat. Dabei blieb stets das Ziel gleich, sich mit anderen Bewerbern/Teilnehmern durch die besonderen Qualitäten wie Leistung zu messen. Wettbewerb kann sich in unterschiedlicher Form und Weise erfolgen, es muss nicht unbedingt die Wirtschaft sein, da auch sportliche Ereignisse durchaus den Charakter eines Wettbewerbs in sich trägt. Da die Sportler um ihre Leistung und den Respekt ihrer Kollegen sich bemühen. Deswegen ist Wettbewerb nicht gleichbedeutend mit Wettkampf. Der Wettbewerb strebt nach Wachstum, der Wettkampf strebt nach Zerstörung und damit nach einer Humboldt Weltbild, worin sich jeder gegen jeden richtet. Die Generellen Funktionen des Wettbewerb sorgen dafür, dass die Teilnehmer der Wirtschaft möglichst gleiche Grundlagen sich bedienen können. Die Funktionen sind Verteilung, Versorgung, Allokation (Zuordnung) und Koordination. Typischer Weise wird diese Funktionen auch Marktfunktionen genannt, da diese die Eigenschaft eines geregelten Markt entspricht. Der Markt stellt den Ort dar, wo die Nachfrage auf das Angebot stoßen. Marktteilnehmer wie Hersteller, Dienstleister und Abnehmer bilden dabei die drei wichtigsten Rollen im Markt, da sie die Abläufe in Sinne des Wettbewerbs regulieren. Der Hersteller sorgt für die Verteilung und Versorgung seiner Produkte, der der Dienstleister und Abnehmer bieten eine Koordination und Allokation des Marktangebots. Klar ist, dass Dienstleister und Abnehmer dadurch die Geberseite bilden, während die Hersteller und/oder Produzenten die Nehmerseite eines zweiseitigen Handeln ergeben. Gibt es keine Hersteller können die Abnehmer auch keine Ware anbieten bzw. Lieferketten koordinieren. Genauso können Prozenten keine Ware herstellen, wenn diese nicht durch einen Markt versorgt werden. Besonders hier ist wichtig, das Lieferketten wie schon oben angedeutet keine Pflicht sondern ein besonderer Effekt der Wirtschaft darstellt. Die beiden Seiten haben dadurch in Sinne ihrer Interessen einen Nutzen darin so zu handeln (Hersteller können die Ware verkaufen, die Lieferanten können Waren abliefern). So ist der Gedanke allein, dass man über Lieferketten an bestimmte Hersteller gebunden ist absurd. Anders herum können die Hersteller ihre Abnehmer über den Markt finden. Ob nun ein bestimmtes Produkt sich gut auf dem Markt verkaufen lässt oder nicht, wird über die Marktform bestimmt das gerade im Trend liegt. Der Markt entwickelt sich ständig, er ist im ständigen Wandel und gerade dadurch erlaubt es bestimmte Marktteilnehmer den Nutzen zu bedienen. Die Marktformen teilt sich in 9 Unterformen auf, den Monopol, den Oligopol und dem Polypol. die Monopole sind die Märkte auf dem nur ein Hersteller oder Abnehmer existiert. Monopole sind im Sinne des Wettbewerbs nicht erwünscht, da sie die Dynamik/Wandel des Marktes stören oder gar ganz blockieren. Oligopole sind die Märkte auf dem wenige Hersteller oder Abnehmer existieren. Im Sinne des Wettbewerbs stellt diese Form ein Ideal dar, da die Balance zwischen Hersteller oder Abnehmer so gestaltet ist, dass immer eine Seite gibt, die eine Marktmacht bildet (entweder Abnehmer oder Hersteller). Polypole oder totaller Konkurrenzkampf sind die Märkte auf dem viele Hersteller und/oder Abnehmer gibt. Auch hier ist dies nicht im Sinne des Wettbewerbs gewünscht, da die Marktteilnehmer im ständig Stress sich befinden und die Werte / Qualitäten des Wettbewerbs regelmäßig überschritten wird. Kongurrenzkampf gilt möglichst viel, in möglichst billiger Beschaffenheit zu produzieren. Dadurch wird zwar die Nachfrage vom bestimmten Waren gedeckt, jedoch ist dadurch auch die Entwicklungsmöglichkeit als Marktteilnehmer genommen zu wachsen. Unternehmer von diesem Markt interessieren sich mehr für den Nutzen als für den Gewinn. Gewinn und Nutzen sind auch Aspekte des Wettbewerbs, da Geld und Ware im ständigen Austausch gehandelt werden. Nutzen ist die psychologische oder materielle Befriedigung / Begeisterung an einer Sache, während der Gewinn die Errungenschaften oder Erfolg durch diese Sache sich darstellt. Konkret bedeutet dies, dass man eine Schaufel kauft und der Nutzen ist effizienter zu graben, während der Gewinn auf effektiver eine Ware abzuliefern. Entscheidend ist hier die Frage nach der Effizienz und der Effektivität einer bestimmen Sache. Daran angelehnt, existiert das Maximalprinzip und Minimalprinzip, welches den Grundgedanken verfolgt so effizient oder effektiv zu wirtschaften wie möglich. Leute, die nach dem Grundidee handeln agieren achtsamer auf das Marktgeschehen, da die Entscheidung über das Handeln der eigenen Ressource, das Wachstum des Unternehmens beeinflussen. So stellt sich jeder Unternehmer regelmäßig die Frage, ob sie mit dem Handel effektiv agieren oder nur effizient reagieren? So nun, was hat dies nun mit Lyia zu tun? Zunächst repräsentiert der Markt auf Lyria ein Marktmodell, auf dem die Regeln und Prinzipien des Wettbewerb und Marktwirtschaft sich in bestimmten Rahmen anwenden lassen. So kann jeder Spieler frei entscheiden auf welcher Seite des Markts er agieren möchte (Hersteller und Abnehmer). Des Weiteren sind bei bestimmten Marktformen die eine oder andere Denkweise effektiver oder effizienter auszulegen. Heißt also, dass man überlegt, ob man Waren wie Holz in großen Menge, aber kurz Perioden vermarktet oder sie in kleineren Mengen, aber dafür in einer liquidierend Periode abwickelt, der Absatz für den Spieler bleibt jedoch gleich. Der Nutzen jedoch steigt, da der Spieler einen Sicherheitsbestand im Lager vorweisen kann bei Lieferverzug. Im Klartext heißt das, dass der Spieler mehr Lenkung über das Handeln hat als ein Stop-And-Go Modell zu nutzen, wo der Spieler ständig mehr und immer mehr Ware produzieren und ankaufen muss als er einlagern kann. Die Lieferketten und Lagerräume sind begrenzt und dafür ausgelegt ein Höchstbestand einer Ware einzulagern und mehr nicht. Es ist eine kognitive Entscheidung wie ein Spieler die Logistik zu gestalten. Wer sie richtig, also mit einer besser Leistung erfüllen kann. Der versteht auch, wie man ein bestimmtes Geschäftslösung realisieren kann.
  8. *push* wollte nur nochmal den Thread :D nach oben schieben. Falls jemand noch Namen von Flüssen doer anderen Gebieten hat (nicht Politische Gebiete dies ist sein eigener bereich bzw anderer Thread)
  9. Charakter: In einigen Pergamenten wurde festgehalten, dass Salvira Steinbeiß eine bildhübsche Frau mit langen blonden Haaren, war. Zu ihren positiven Eigenschaften zählten Aufmerksamkeit, Hingebung, ein ruhiges Gemüt und Tierliebe. Schlechte Eigenschaften waren nicht bekannt, oder wurden nicht schriftlich erfasst. Einzig ihre Schüchternheit könnte als schlechte Eigenschaft angesehen werden. Geschichte: Ihr Lebenslauf wurde von einem Archivar so geschrieben. Als einziges Kind der Bauernfamilie Sigmund und Gerlinde Steinbeiß, wuchs Salvira auf einem großen Bauernhof in einer ruhigen Umgebung, unterhalb eines Bergmassivs, nördlich von Sorel, auf. Von Geburt an hatte sie seltsame Hautverfärbungen. Durch einen Medikus wurde festgestellt, dass es sich dabei um die ungefährliche Weißflecken Krankheit handelte. Ihr rechter Unterarm, die linke Hand und der rechte Oberschenkel waren davon betroffen. Da die Familie abseits der Stadt Sorel lebten, und es weit und breit keine Nachbarn gab, waren die vielen Flecken für Salvira normal. Ihre Mutter Gerlinde lehrte ihr früh schreiben und lesen. Nicht so, wie es ein Gelehrter tun würde, aber eben so verständlich, wie es eine Bauersfrau eben konnte. Ihr Vater Sigmund nahm sie bei der täglichen Arbeit auf dem Bauernhof mit und so lernte sie schnell wie man Kühe melkt, die Hühner füttert und die Eier entnimmt. Das Ausmisten der Ställe gefiel ihr nicht so sehr. Es stank und die vielen Fliegen verhedderten sich oft in ihren Haaren. In ihrer knappen Freizeit widmete sie sich ihrem kleinen Hund Schnuff, dem sie zum 15. Lebensjahr von ihrem Vater geschenkt bekam. Als ein junger, attraktiver Elf plötzlich auf ihrem Bauernhof stand und um Hilfe bat, war es um Salvira geschehen. Noch nie zuvor sah sie ein männliches Wesen mit spitzen Ohren. [Eine detaillierte Geschichte wird in einem anderen Beitrag geschrieben] Von diesem Zeitpunkt an, verlief ihr Leben glücklich und zufrieden.
  10. Sieht echt toll aus! Und in so kurzer Zeit errichtet, Respekt. Bin gespannt wie sich eure Stadt in Zukunft entwickelt. Werde die nächsten Tage mal wieder zu Besuch kommen und die letzten Fortschritte anschauen :D
  11. Jagut er despawned ja nur wenn das Haustierlimit überschritten wird. Haustiere (Ozelot, Katzen, Fuchs, Schildkröte, Papagei, Panda, Bär, Hase) Limit: 6 Radius: 24 (vom Spieler ausgehend) Also solange bei dir nicht dauernt 6 oder mehr davon durch dein gebiet rennen sollten diese nicht despawnen. Falls jedoch nur ein Pappagei in dem bereich ist sollte man sich das sicher doch mal anschauen ob da alles stimmt.
  12. Seron95

    Stammtisch

    Wie jeden zweiten Montag im Monat, ist wieder Zeit für den Stammtisch! 20.30 Im Teamspeak! Bringt gerne Themen mit, die ihr mit den anderen Spielern ansprechen wollt :)
  13. Earlier
  14. Hochwalde Gründer: Pascaltpp Stadtherr: Matraqa Bewohner: Sir_Sral H4mm3rf4u5t Vally20001 Standort: 34259 / 74 / 28989 Die Stadt: Mühle: Taverne: Rathaus: Post: Außen Innen Bibiothek: Wasserquelle: Handwerksgebäude:
  15. hi bin ab dem 11.09. ein paar tage nicht da, bb
  16. Abnahme: Angenommen --> Sehr schön!
  17. Ja, die Chronik ist leider noch nicht fertig. Ich bitte um etwas Geduld, da wegen internen Problemen, die Arbeit an der Chronik verlangsamt wurde.
  18. Das hellste Licht wirft trotz allem, den dunkelsten Schatten. Es wird Zeit, der warmen gelben Sonne zu zeigen, was der kalte weiße Mond verbirgt. Das wird noch sehr interessant werden.
  19. Hi, folgendes Problem. wenn ich einen Papageien im Dschungel zähme und ihn zu mir nach Hause bringe, ihm ein Namens Schild verpasse. Despawnen die Papageien trotzdem, wenn frei herumlaufende Tiere das Schunk Limit erfüllen. Es ist einfach verdammt schade um die letzten beiden tage wo ich wie wild durch das Dschungel Biom gerannt bin um die richtigen Vögel zu finden und man sie am Ende nicht behalten kann.
  20. Charakterbeschreibung von Sagard Zaldibir Steckbrief: · Name: Sagard Zaldibir · Geschlecht: Männlich · Geburtsjahr: Um den 9 Monat des Jahres 423 (25 Jahre) · Eltern: Xyliar Zhongar (Exatyl, 55 Jahre), leibliche Eltern unbekannt · Geschwister: Unbekannt (siehe Geschichte) · Rasse: Gonras, Djahar · Größe: 1,73 m · Haarfarbe: Mahagorin-rot · Augenfarbe: Blau · Beruf: Erzgard (patriachenähnlicher Rang) · Heimat: Dorf zwischen Ethos und Wyrnfeste · Stellung: Senator von Arthros und Erzgard von Solaris · Glaube: Solarisch Aussehen: Insbesondere eins fällt auf: Er ist schmächtiger als normale Dhajar. Nicht sonderlich viel unterscheidet ihn sonst physisch von einem normalen Dhajar. Seine etwas kürzere Mähne und seine blauen Augen verraten über sein eigentliches Wesen mehr als sein schmächtiger Körperbau. Typisch dhajarisch ist auch sein Äußerliches – viel wird durch eine bronzene Rüstung abgedeckt. Unter seiner Rüstung trägt er ein gelb-blauen Gewand, welches in den Farben seines Glaubens sind. Zusätzlich ist hinten eine Sonne abgebildet, welche das Symbol seines Glaubens abbildet. Charakter: Viele Züge, welche ein Dhajar besitzt, sind bei ihm nicht vorhanden. Obwohl er im inneren ein Dhajar ist, ist er äußerlich wie ein Exatyl, der mehr auf Worte und weniger auf Fäuste setzt. Seine ungewöhnliche Ruhe und Gesprächsbereitschaft zeichnen ihn aus, was er seinem Erzieher zu verdanken hat. Trotz dieser Besinnung ist sein Hang zu physischen Kämpfen nicht zu übersehen. In seiner Jugend interessierte er sich trotz seiner Sonderheiten für Schwertkämpfe und Magie. Obwohl er nicht ungeschickt in Schwertkämpfen war, wurde ihm mehr die Magie gelehrt, obwohl seine Talente sich in Grenzen hielten. Dafür war er in Gesprächen begabt, dessen Talent schnell erkannt und entsprechend gefördert wurde. Seine Impulsivität hindert ihn an eine perfekte Ausübung seiner Sprachbegabung, was ihn jedoch nicht in einem guten Gespräch behindert. Zudem weißt er religiöse Züge auf, was auf seinen Glauben zurück zu schließen ist. Sein Glaube bildet auch einen Kern, welchen ihn leitet. Seine Hilfs- und Kampfesbereitschaft in der Not ist nicht zu übersehen und hat ihn auch geistig geprägt, weshalb er bei Unrecht nur schwer zu bändigen ist. Mehr jedoch ist nur Wenigen über Sagard bekannt, weshalb Vorlieben oder sein täglicher Ablauf den Meisten verwehrt bleiben Geschichte: Hinweis: In der folgenden Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Xyliar Zhongar erzählt. Endlich Feierabend! Nun ja, was man so als Feierabend bezeichnen kann. Als Erzieher ist der Feierabend erst, wenn die Kinder entweder schlafen oder ausgewachsen sind. Aber eine ruhige Minute in der Taverne „zur Windböe“ lass ich mir nicht vergönnen. Also ging ich am Mittag zum Kellner der Taverne. Eigentlich ein grimmiger Mensch, aber gegenüber Kunden bleibt er immer freundlich – außer bei mir, da ist er immer freundlich. Ob das daran liegt, dass ich wöchentlich ein Met bei ihm hole, oder weil ich auch bei seiner Laune immer munter bleibe, weiß ich nicht – jedenfalls hat es sich so ergeben. Als ich die Taverne erreichte, ging ich zum Kellner und wollte gerade ein Met bestellen. Da zehrte mich einer meiner Schützlinge zu sich und wollte mir etwas zeigen – wie ich sagte, Feierabend ist erst dann, wenn sie schlafen oder erwachsen sind. Ich ging daher vor der Bestellung eines Mets aus der Taverne raus, um letztlich eine Frage aus einer Hausaufgabe von ihr zu beantworten und noch ein Brettspiel zu spielen. Als Exatyl kann ich so etwas einem Kind einfach nicht abschlagen. Nach circa einer Stunde Verspätung kam ich wieder in die Taverne rein und wollte gerade ihn Begrüßen, da zapfte der Kellner tatsächlich schon mein Met ab. Angekommen schnappte ich mir das Met und sagte zum Kellner: „Danke fürs Met.“ „Hör mal, du kommst immer um diese Zeit rüber, um ein Met zu holen. Da zapfe ich dir pünktlich eins ab, damit es schneller geht.“ „Und das Geld schneller fließt, wie der Met aus dem Zapfhahn“ sagte ich lachend und übergab dem Kellner das Geld, ehe ich mich mit meinem Met an einen Tisch setze. „Ah, Zohn?“ Ich drehte mich um. „Die beiden in dunkel gekleideten Herren dort drüben wollen etwas von dir.“ „Ok, danke!“ bedankte ich mich und wollte mich gerade zu den Menschen begeben. „Warte!“ rufte der Kellner mir zu, „ da fehlt noch ein Kreuzer.“ „Ok, komme!“ Als ich vor seinem Tresen ankam, um zu bezahlen, flüsterte er zu mir: „Die beiden Herren haben zwei rote Tode bestellt. Ich würde bei denen nicht so freundlich sein wie du normalerweise bist, Zhor.“ Zwei rote Tode?, dachte ich mir, warum sollen sie ein solches Teufelsgetränk bestellen wollen? Ohne eine zustimmende Reaktion zu geben, begab ich mich zu den Menschen. Angekommen an dem Tisch begrüßte ich die beiden Herren: „Meine Herren, sie ruften nach mir. Ich nehme mir einfach mal den freien Stuhl gegenüber dem größeren Herren.“ Während des hinsetzen guckten die beiden mich sehr ernst an, als würde es um mein Leben gehen. „Wollen sie nicht anstoßen? Mein Met steht bereit“ forderte ich beide Menschen freundlich auf. „Nein danke, wir haben beide schon etwas getrunken“ antwortete der Kleinere der beiden groß gewachsenen menschlichen Männer. „Robin! Entschuldigen Sie, er denkt häufiger ans Trinken.“ „Frank, ich denke nicht ans Trinken, ich denke nur an…“ sagte Robin, der Kleinere der beiden, wobei er bei einem doch unheimlichen Blick seines Tischnachbarn aufhörte zu reden. „Mein Name ist Frank – wie mein Kollege es ebengerade verraten hat. Wir suchen einen ganz bestimmten Dhajar, welchen sie großgezogen haben sollen.“ Ich grübelte kurz, ehe ich fragte:“ Ein Mann? Oder eine Frau?“ „Sie erzogen auch Frauen?“ fragte Robin neugierig. „Ja, auch eine dhajarische Dame war mal unter mir. Sie arbeitet nun in einem Bordell – echt schade für dieses handwerklich begabte Mädchen, sie hätte die Schreinerei gegenüber dieser Taverne übernehmen können. Tja, wie das Leben so ist.“ „Vielleicht kann ich sie überreden, es nochmal zu überde…“ Ein abruptes Ende des Satzes und des Aufstehens vom Stuhl bereitete Robin irgendetwas – was genau konnte ich nicht sehen. Nach seiner Reaktion zu Urteilen bekommt ihm der rote Tod jetzt schon nicht oder sein Kollege hat ihn zwischen den Beinen etwas rein gejagt. „Nein, wir suchen keine Frau. Wir suchen einen Mann. Jemanden mit dem Nachnamen ‚Zaldibir‘“ sagte der größere von den Beiden zu mir wendend. „Zaldibir?“ sagte ich hinauszögernd, „Ich meine, dass ich ihn kenne.“ „Um die fünfundzwanzig Jahre alt, mittelgroß, trägt für normale Bürger ungewöhnliche Kleidung.“ Nach seiner Auflistung war mir klar, wenn er meinte – Sagard Zaldibir, mein Schützling, den ich in jungen Erzieher-Jahren zu mir nahm und wie meinen eigenen Sohn behandelte. „Ich glaube, ich weiß, wen sie meinen. Was wollen sie über ihn wissen?“ fragte ich und versuchte, keinen Verdacht zu erregen. „Die leiblichen Eltern haben ihn in letzter Zeit in der Öffentlichkeit auftreten sehen. Wir haben über Kontakte herausgefunden, dass sie der jenige sind, der Zaldibir erzogen hat. Die Eltern würden gerne mehr von ihnen wissen.“ „Und warum kommen sie dann nicht selber her?“ fragte ich spontan. „Die Mutter ist seit längerem erkrankt und der Vater kommt wegen den Geschäften nicht zur Suche. Daher wurden wir beauftragt…“ „… durch unseren Drittkontakt einer Re…“ Diesmal hörte ich es knallen, obwohl erneut nichts zu sehen war. „Ich bitte kurz um Entschuldigung“ bat Frank und ging mit seinem Kollegen eine Etage höher. In der Zwischenzeit nahm ich mein Met und trank es genüsslich aus, währenddessen ich entweder Tische oder Stühle über mir knallen hörte. In der Zwischenzeit kam der Kellner, stellt die beiden roten Tode hin mit Krügen und fragte mich, ob er recht behielt. Ich nickte nur kurz, übergab ihm meinen Krug und füge hinzu: „Es geht um meinem Sohn. Entweder wollen sie von ihm etwas oder sie wollen etwas von mir.“ Ich weiß, dass er sofort weiß, was los ist, wenn jemand über meinem adoptierten Sohn spricht. Nach einer Weile warten kamen die Herren wieder, wobei der Wams des Kleineren dreckig und teilweise zerfledert war. „Also, “ begann der Größere erneut, „wir suchen Informationen über Zaldibir für seine Eltern. Darf ich dannach fragen?“ „Ja, warum nicht?“ antwortete ich heiter. „Alles begann vor circa zwanzig Jahren, wo ich gerade meinen Beruf solange ausübte, dass ich selbstständig sein konnte. Es war damals spät abends und ich wollte mich zu Ruhe legen, hatte aber ein Klopfen gehört, weshalb ich aufstand und zur Tür runterkam. Ein paar Meter vor der Tür hatte ich schon ein Schreien gehört. Als ich die Tür aufmachte, sah ich einen Dhajar – ich schätzte damals, dass er ein Monat alt sein – auf dem Boden und einen Zettel, wo drauf stand „Passen sie auf ihn gut auf“. Als ich ihn hoch hebte, bemerkte ich, dass er für eine längere Zeit am Boden liegend zu warm war. Ich schaute mich um und sah jemanden im Schatten der Nacht wegschleichen sehen, weshalb ich versuchte, mit dem Kind den Flüchtenden zu erwischen –vergebens. Damals war ich noch jung und traute mir das Dhajarbaby nicht zu, weshalb ich die nächsten Tag nach einer Unterkunft suchte, dass ich mich um meine Arbeit kümmern konnte – ohne Erfolg. Mir blieb also nichts anderes außer mir Hilfe zu holen und Zaldibir selber groß zu ziehen.“ „Wie hatte er sich entwickelt?“ unterbrach der größere Mensch mich. „Prächtig, hatte mich aber viel Zeit gekostet – mehr als ich bei meiner Arbeit gewöhnt war und noch heute bin.“ „Und seine Jugend?“ fragte Robin. „Er war definitiv impulsiv, wie ein Dhajar eben ist. Aber ich habe ihn insbesondere Lehren aus dem Leben eines Exatyl gelehrt, damit er durch die Gemeinschaft besser durchkommt. Normalerweise hätte ich ihm die Weisheiten eines Dhajar gelehrt, wie es sich zur erzieherischen Berufsausübung gehört – aber er war auch ein bisschen mein eigener Sohn.“ „Die Eltern von ihm sehnen sich insbesondere über seine Begabungen mehr zu erfahren. Können sie uns darüber mehr erzählen?“ fragte Frank gezielt. „Er war immer ein Schwertkämpfer mit Können! Ich hatte es aber nie in Betracht gezogen, ihn ins Militär zu bringen - auch, weil er aufgrund seiner Impulsivität immer von anderen im Zweikampf besiegt wurde. Zumal er zu schmächtig war. In der Magie verstand er viel, aber konnte nur wenig ausrichten. Feuer beherrschte er ganz gut, aber die anderen Elemente waren nicht sein Fachgebiet - wie ich bereits sagte, Impulsivität." Nun ja, eigentlich war er bei der Kontrollierung von Feuer ungewöhnlich konzentriert - aber lieber die Wahrheit ausweiten als zu genau zu werden! "Auch die unzähligen Stunden durch verschiedenste Magie, zu welchen ich noch heute einen guten Draht pflege, haben ihn nicht weitergeholfen. Schade, ich hätte ihn gerne als Magier oder ähnlich arbeiten gesehen. Aber in Worten war er immer gewandt – auch, wenn er impulsiv wird.“ „Woher hatte er die Wortgewandheit?“ fragte der Größere der Beiden. Robin deutete auf eine Frage hin, wurde aber nach einem bösen Blick seines Kollegen still und verschwand etwas unter dem Tisch – von wegen Kollegen! „Das würde ich meinem Verdienst zuschreiben. Auch, weil ich es schließlich gefördert habe –wenn man jemanden das Talent liegen lässt, wo soll der dann im Leben arbeiten?“ Ich hörte den Größeren nur etwas vom Tod nuscheln, sprach dies aber nicht an. „Und wie kam er eigentlich zur Religion?“ „Dieses Sola-dings?“ fragte ich. „Solaris. Eine sehr brutale Religion, welche von der breiten Masse nicht akzeptiert wird“ erwähnte Frank. „Brutal? Nein. Die Schriften lass ich mir selber durch. Sie haben alle Rüstung an und tragen Waffen bei sich, aber eigentlich friedfertige Anhänger.“ „Sie haben ganze Dörfer verbrannt. Sie ermodern Frauen und Kinder. Sie vernichten andere Religionen!“ Frank zog sich an mich. „Meine Frau und meine Kinder sind beim letzten Feuer von diesen Möchtegern-Priestern umgekommen, weil diese Nichtsnutze uns unseres Lebensinhaltes berauben wollten!“ sagte er ruhig, aber weinend zu mir. Mein Verständnis für diese Religion begann sich zu verändern. Trotzdem glaubte ich ihm es nicht ganz. „Ich spreche ihnen mein Beileid aus, aber vorstellen kann ich es mir nicht ganz.“ „Ganze…“ „Ich erzähle schon“ unterbrach ich Frank. „Zaldibir ist eines Tages an ein Dokument geraten, welches während der dritten Ära verbrannt worden sein sollte und teilweise wiederhergestellt wurde. Er lass es mit Neugier und hatte sich da drin verfangen. Er informierte sich über die Religion und war sehr daran interessiert, ein sogenannter ‚Protektor‘ zu werden. Ich hatte ihn gerade, vorher etwas zu machen, was gesellschaftlich anerkannt ist, bevor er sich zu diesem Beruf begibt, aber aus den Augen verloren hatte er diese Religion nie. Er begann als Bauer zu arbeiten, hatte aber stets seine Ausbildung zum Protektor im Sinn.“ „Also zum Priester. Man kann es als Priesterausbildung bezeichnen“ erwähnte Robin. „Aber warum diese genauen Fragen? Die Eltern sollen es schon selbst erfahren, was mit ihrem Sohn geschehen ist" fragte ich vorsichtig. „Aber wir kommen im Namen einer Religion und nicht im Namen von seinen Eltern“ kommentierte der Kleinere. War mir irgendwie klar, dass ausgerechnet eine Religion von mir Informationen haben möchte. „Du kommst später dran, Robin,“ sagte Frank laut, „erstmal müssen wir diesen Exatyl beseitigen. Und den Kellner gleich mit!“ Noch im Worte packt er mich und zieht mich über dem Tisch hinweg. Ich hörte, wie er blitzschnell einen Dolch her raus holte und sagte: „Danke für die Informationen. Jetzt schmort in der Höhle!“ Er wollte gerade zum Stich ansetzen, da knallt die Tür der Taverne auf. „Zohn! Du wolltest noch mit mir spielen!“ Ein kleiner Zwergenjunge kam in die Taverne rein. „Jetzt gerade nicht. Bitte“ sprach ich mit dem Kopf auf dem Tisch liegend zum kleinen Zwergenjungen. „Aber dann kommst du auch, ja?“ „Ja, versprochen“ sagte ich hoffnungsvoll zum Zwergenjungen, welcher sich direkt aus der Tür begab und weiterging. „Sie sind echt beliebt bei den Kindern“ fügte Robin hinzu. „Ja, ich werde auch gerne das Herz des Dorfes genannt.“ „Ich kann dich auch los werden, Robin“ fügte der Größere hinzu, während ich nur den Dolch nahe seiner Brust sehe und mein Kopf sich anfühle, als wenn er halb zerquetscht wäre. „Also, breite dich auf das Ende vor“ wiederholte Frank. „Frank?“ „Bei Kyros, sei endlich Still!“ schrie der größere der beiden Herren auf. „Nein, dreh dich einfach bitte um.“ „Willst du, dass du noch vor ihm dran kommst?“ „Dein Schatten kontrolliert dich, du bist nicht mehr Herr deines Willens“ rief eine Stimme auf, welche sich stark nach der Zaldibir anhört. Als ich merkte, dass die beiden Menschen abgelenkt waren, schaute ich auf uns sah in tatsächlich – Sagard ist hier. „Perfekt“, jubelte Frank böse auf und ließ mich los, wodurch ich unglücklich auf dem Boden rollte. Vor Schmerzen konnte ich nicht zuhören, was genau gesagt wurde. Jedoch konnte ich noch etwas von einem Angebot eines Schluckes des lokalen roten Todes verstanden. Eigentlich clever – der lokale rote Tod hat niemand überlebt. Und ich meine wirklich nicht überlebt. Jeder, der davon getrunken hat, war in wenigen Stunden so gut wie Tod – weshalb hier niemand den roten Tod bestellt. Ich konnte mich noch aufrappeln und lehnte mich an dem Tisch an. Mitbekommen konnte ich noch „du wirst Sterben!“ und „Der Schatten hat dich vollständig ergriffen!“. Hauptsächlich war ich mich noch am berappeln, da ich mir etwas gebrochen zu schein habe. Irgendwann begann auch ein Kampf, wobei ich beobachten konnte, dass Sagard nicht mit seinem Schwert, sondern mit einer Flasche „Roter Tod“ kämpft. Das Schwert vom größeren Menschen wurde mit großer Wut geschwungen, konnte aber von Sagard mit Leichtigkeit gekontert werden. Die meisten Tische und Stühle fielen um oder wurden als Waffe verwendet und flogen im Raum herum. Nach einem längeren Kampf konnte Sagard die ungeöffnete Flasche dem Menschen vor dem Mund halten und sie ihm ganz auftrinken lassen. Man merkte sofort, dass Frank, nachdem er aufstand, Probleme mit Schwert hat und auch kurz danach zusammen brach. Sagard erwähnte nur: „Als Lebewesen wurdest du geboren, nun wirst du im Kampf um Licht und Schatten in der Ewigkeit verbleiben.“ Als Sagard die Möglichkeit hatte, sich um die Beteiligten zu kümmern, wandte er sich eilig zu mir, und fragte: „Vater, geht es euch gut?“ „Aus meinem Met fehlt mir nichts“ antwortete ich ihm mit etwas Humor. „Dein Licht strahlt selbst in den dunkelsten Stunden hell“ antwortete er erleichtert – und ich gleich mit. „Wieso wollten sie dich hier holen?“ fragte Sagard besorgnisvoll nach und ich erklärte erzählte ihm, was vor seinem Auftreten passiert ist. „Also wollten sie etwas über mich erfahren?“ „Ja“ antwortete ich kurz und fragte gleichzeitig: „Aber warum wollten sie etwas von dir?“ „Ganz einfach, weil sie meine Sicht auf die Welt nicht akzeptieren wollen“ sagte Sagard mit leicht geballten Händen. „Du weißt schon, wie sehr dir diese Religion geschadet hat. Und wie weit andere gehen, nur um dich zu verletzen.“ „Wie sagtest du einmal? ‚Jeder soll Leben können, und zum Leben können gehört es auch zu gestalten.‘“ Da gebe ich ihn recht. Ich wollte beispielsweise von dem Dhajarmädchen, Schreinerin zu werden. Sie wollte aber unbedingt in einem Bordell arbeiten. Andererseits würde sie wahrscheinlich mit meinem Leben aus Kindererziehung und dem wöchtenlichen Mettrinken langweilen. „Trotzdem solltest du auf deine Umgebung aufpassen“ erwähnte ich, während ich mich hinsetzte. „Wenn das Licht und der Schatten“ – bitte, nicht schon wieder – „mich ersuchen, wird es Zeit, zu gehen. Doch wann, kann ich nur erraten“ Antwortete Sagard auf meine Frage. Reinstürmend kam der Zwergenjunge erneut in die Taverne und schrie: „Ich will spielen! Jetzt!“ Ich wollte eben gerade stöhnen und aufgrund meiner Verletzung absagen, da übernahm Sagard und sagte mit erhobener Brust: „Du willst ein Spiel wagen? Fordere einen deiner Größe herraus!“ Der Zwergjunge fand es anscheinend gut, weshalb Sagard losging und mit ihm spielt. Kurz darauf ertönte ein Schrei des Kellners, welches wahrscheinlich nach unserem letzten Sehen abwesend war. „Meine Taverne!“ Ach ja, da war noch was. Ich glaube, da ich jetzt Freizeit habe, pack ich kurz noch mit an und hol mir danach ein zweites Met, bevor ich mich genauer auf meine Verletzung schaue.
  21. Solaris (Bild folgt) Steckbrief: · Name: Die Solaris · Bezeichnung: Ein/e Solar/i, mehrere Solaren/Solarien · Gottheiten: o Sol, Richterin des Lichts o Lun, Richterin der Dunkelheit o K´thal-Leeren-Lord, der Tiefe, Beobachtung, Wasser und Veränderung (Nur Nachtgläubigen bekannt) o Cipher - Leeren Lord, der Lügen und Wissen (nur Nachtgläubigen bekannt) o Der Schatten König- Leeren Lord, der Geheimnisse, Schatten und Manipulation (nur Nachtgläubigen bekannt) · Struktur: teilweise märtyrisch, offen, provisorische Hierarchie · Überzeugung: Einheit von Personen, harmonisches Denken, Gewaltscheu ohne Pazifismus Allgemein: Eine Religion, welche sich von allen anderen existierenden Glauben stark unterscheidet. Seine Richtung erscheint einem fremd, da auch die Definition von Glauben und Gottheit anders sind. Sie stellt alle Gläubigen und Ungläubigen auf eine Stufe, da jener zu einer Gemeinschaft gehört, welcher, laut Lehren der Religion, geschützt und vor Schaden Anderer bewahrt werden soll. Gottheiten existieren nicht im Sinne einer normalen Religion – sie werden als Gottheiten bezeichnet, jedoch nie als solche ausgesprochen. Sie werden als Kraft wahrgenommen, welche die Handlungen eines jeden Bewohners Lyrias beeinflusst und bei absoluter Hingabe auch steuert. Diese Kräfte sind jedoch wechselhaft, weshalb auch in Sinne der Religion häufiger von „Schatten“ und „Licht“ gesprochen wird. Intern unterscheidet man zudem in „Nachtgläubige“ und „Taggläubige“, welche einen Hang zu Sol oder Lun besitzen. Geschichte der Welt: Da diese Religion in der zweiten Ära häufig von Intelektuellen gesteuert wurde, ist der Ursprung nie ganz einig. Diese kann von Erzähler zu Erzähler leicht unterscheiden, vertreten jedoch immer dieselbe Grundgeschichte vom Anfang der Zeit. Man geht davon aus, dass Sol und Lun ursprünglich deutlich stärkere Kräfte waren, welche sich um einen Platz stritten, welchen wir heute Lyria nennen. Nach vielen, vielen unzähligen Jahren oder Ären – dieser Teil der Geschichte unterscheidet sich von Erzähler zu Erzähler – kam es zu einem finalen Angriff beider Seiten, welcher nicht nur ein Großteil ihrer Kräfte verbrauchten, sondern auch diese für die Welt freigab – was wir als Magie bezeichnen. Noch unkontrolliert von beiden Seiten geschah dies, was unter den Schriften und mündlichen Weitergaben der Religion als Weltenentstehung bekannt ist. Als Sol und Lun anfingen, ihre Kräfte unter ihrer Kontrolle zu bringen, sind bereits Wesen entstanden, welche aus dieser Kraft entstanden sind. Sol und Lun bemerkten, dass diese wie ihre eigenen Kräfte beherrschbar sind und versuchen, diese nun zu kontrollieren, um trotz des Kampfes eines Tages diese zu entscheiden. Ursprung der Religion: Der Ursprung wurde nur mündlich übergeben und soll in der zweiten Ära ihre Wurzeln besitzen und im Zeichen der indirekten Auflehnung gegenüber Zal’vukarr entstanden sein. Historisch konnte man jedoch ein Dokument finden, welches in der dritten Ära durch den Rat auf das Jahr 270 der zweiten Ära zurückdatiert werden kann. Durch den Krieg ist jedoch das Dokument verloren gegangen – mündliche Überlieferungen konnten Teile des Dokumentes wiederhergestellt werden. Sie sollen insbesondere auf die schwierigen Anfänge hindeuten, welche die ursprünglichen Anhänger besaßen. Unter Verfolgung, Todredung und Vernichtung von Dörfern Gläubiger entwickelte sie ein Hang zum Märtyrertum, da laut Überlieferungen nicht nur ihr Leben, sondern, sofern ihre Glaube bekannt wird, auch dies ihrer Nachbarn und Dorfansässigen in Gefahr war. Viele Gläubige sehen anhand dieser Anfänge auch den Protektionismus der lokalen Bevölkerung und ihren Hang zur poltischen Verdrossenheit begründet – obwohl dies unter Intelektuellen und manchen Gläubigen umstritten ist. Auch soll vor allem eins überliefert worden sein: Jede Gemeinschaft, und auch jeder einzelne, hat das Bedürfnis, sich frei zu entfalten – und dies soll, sofern nicht andere Gemeinschaften oder Personen bedrängt werden, ermöglicht werden. Diese Werten sollen, auch historisch bestätigt, seit Gründung Vorranging sein. Eine Hierarchie entstand jedoch aufgrund der wachsenden Anzahl an Gläubigen erst vor einigen Jahren. Die „Tag-“ und „Nachtgläubigen“: Da durch die Gottheiten Sol und Lun zwei entsprechende Kräfte gewirkt werden, bekennen sich märtyrische Gläubige entweder zu Sol – „Tag“ – oder zu Lun – „Nacht“. · „Taggläubige“: Die dominierende Glaubensrichtung bildete anfangs die Religion, jedoch ohne sich so zu bezeichnen. Sie leitenden die Religion an und bilden mit ihr auch den bisher größten Anteil der Gläubigen. Sie lehnt strikt Tier, sowie Menschenopfer ab, da dies als Sünde gilt. Nach Abspaltung von „Tag-“ und „Nachtgläubigen“ war diese Richtung auch die erste, die unterging. Die neuen Taggläubigen konnten bislang die Entstehung von der Nachtgläubigen verhindern. Alle sind jedoch sich sicher: Es ist nur eine Frage der Zeit, ehe diese Richtung erneut aufersteht. · „Nachtgläubige“: Aus Ablehnung zum Widerstand existierten auch Informanten innerhalb der damaligen Sekte. Ursprünglich nur als „Schattengewandte“ bekannt gewesen, verrieten diese ihre Gleichgesinnten, in der Hoffnung, ihre Werte zu etablieren – wurden jedoch meistens vor Ort exekutiert oder öffentlich hingerichtet. Nach Bildung einer größeren Gruppe dieser „Schattengewandter“ wurden diese als „Nachtgläubige“ bezeichnet – ob diese jedoch durch die Tagesgläubigen oder durch sie selbst etabliert wurden, sind sich Historiker und Gläubige nicht einig. Laut mündlichen Überlieferungen sind diese verantwortlich für den Fall der Religion, was jedoch von den aktuellen Taggläubigen bestritten wird. Zudem sind, im Gegensatz zu Taggläubigen, Tier- und Menschenopfer Teil vieler Riten der Nachtgläubigen. Die Amaren und die Solaren: Die Debatte über Amaren und Solaren werden nicht in der Öffentlichkeit geführt – alleine, da sie beide versuchen, mit Argumenten und ohne Waffen sich von einander ab zu trennen. Sollte aber eine solche Debatte vorkommen, ist sie historisch oder wird unter Intelektuellen geführt. Der solarische, einfache Gläubige würde sich nicht von dem amarischen, einfachen Gläubigen sonderlich trennen, da sie beide gegen einengende Kräfte sind. Jedoch sind Solaren etwas schneller im ergreifen der Waffen, da sie in ihrer Entstehung häufiger attackiert wurden und sich häufig schnell wehren mussten – Amaren verzichten auf Gewalt und sind entsprechend friedfertig. Auch bemerkt man schnell, wenn Protektoren ihre Rüstung und Waffen bei sich tragen, wie gewaltbereit Solaren im Vergleich zu Amaren sind. Jedoch lassen die Grundwerte, welche sie vertreten, nicht streiten, sondern Stuhl an Stuhl sitzen, als wenn sie derselben Religion angehören.
  22. Hallo, Ich baute mir kürzlich eine Miene und wollte mir ein Schienensystem Bauen. Da stellte ich leider fest, dass es nicht erlaubt ist Minecarts bzw. Güterloren usw. zu platzieren. Meine Frage ist daher, ob es eine Möglichkeit gibt, ein Minecart usw. und wenn nicht, wieso? Lg, Vally20001
  23. Ohje, dann wünschen wir dir alle eine gute Besserung! Im Krankenhaus soll es ja oft langweilig sein, vielleicht kann man ja einen Laptop von irgendwem ausleihen, um wenigstens noch ein bisschen lyrianische Abwechselung zu haben?
  24. Eine neue, kleine aber feine Farmwelt ist jetzt verfügbar! [Neu] Mesa Gebiet zum Farmen von Keramik und Sand, siehe:
  25. Liebe Lyrianer, die erste Lyria (Block) Farmwelt geht an den Start! Im neuen Mesa Gebiet könnt ihr haufenweise Keramik und Sand abbauen. Das Gute daran: diese Farmwelt wird regelmäßig zurückgesetzt - so dass ihr gefahrlos und praktisch jederzeit Material farmen könnt! ✅Inventar Synchronisierung ist hier NICHT notwendig! Und so gelangt ihr ins Mesa Gebiet: Nutzt wie gewohnt die Schnellreise am Spawn (NPC Navar) in Kristallwacht. Und so gelangt ihr zurück zum Spawn: Klickt einfach auf das Schild "Zum Spawn" im Mesa Gebiet und schon werdet ihr zurück zur Hauptwelt teleportiert! screamfine
  26. Wenn ich den "Unsichtbaren Inhalt" aufklappe, dann steht dort nur ein Satz. Fehlt da noch was?
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