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  1. Past hour
  2. Ich persönlich finde die idee auch nicht schlecht, den punkt von Seb sollte man beachten das stimmt, zb dass die klassen in 3 Kategorien gebracht werden was die schwierigkeit des levelns angeht und dann die jeweilige klasse auf 100 zb einen boost von 10,15,20% geben
  3. Yesterday
  4. Na ja KingEvery, "könnte" ist ein schlechtes Argument ^^ Aber warum ist das nun so viel besser als ein Rahmen, vor allem da ein Rahmen mitlerweile unsichtbar ist? Wir werden das auf jeden Fall mal in der TB ansprechen, aber mir erschließt sich der Sinn einfach noch nicht wirklich. Und deshalb sehe ich momentan ein eher schlechtes Aufwand/Nutzen-Verhältnis. Denn die Umsetzung ist dann doch nicht ganz so einfach wie du es in deinem ersten Beitrag darstellst. Wie aufwendig und wie performant das ist weiß ich zwar nicht, aber wie gesagt ich persönlich sehe da noch kaum Mehrwert.
  5. Absolut richtig, das habe ich jetzt gar nicht bedacht.
  6. Man musste die Exp-Bonis wenn man soetwas umsetzt dann aber auch Klassenabhängig gestalten... sonst leveln alle erst die Klassen die einfacher gehen bevor sie andere leveln einfach nur für den Bonus ( Klassen mit mehr AoEs geben weniger Bonus da einfacher / Klassen ohne AoEs mehr) Aber sonst klingt die Idee interessant.
  7. Da geht es auch rum das sie sich bewegen und sich im kreis drehen vorallem bei den sammelfiguren sieht es echt toll aus... und versteift euch nun nicht auf das raus buggen ich meinte nur das es passieren könnte... nicht das es so ist...
  8. Das einzige was am "rumbuggen" ist sind die schwebenden Items über Shopkisten. Die können nicht still halten
  9. Heyho, ich bin mir nicht sicher ob diese Idee schon einmal vorgeschlagen wurde und fall's doch entschuldige ich mich im Voraus. Ich hatte daran gedacht es Spielern einfacher zu machen, welche vorhaben mehrere Klassen auf die Maximalstufe zu bringen. Das erste Beispiel was mir dazu einfiel war das System aus Final Fantasy XIV. -> Sobald man eine Kampfklasse auf der Maximalstufe besitzt erhält man permanent einen EXP Bonus für alle Kampfklassen. Selbst wenn dieser Exp Bonus "nur" 20% pro ausgelevelte Kampfklasse ist, würde dies den Leuten merkbar helfen welche vorhabe alle Kampfklassen auf 100 zu bringen. Dadurch, dass die Klassen wahrscheinlich öfters gebalanced werden und sogenannte Meta's entstehen, sollte man als PvP Spieler mehrere Klasse auf der Maximalstufe besitzen was ziemlich belastend sein kann wenn man vorhat 10 Kampfklassen auszuleveln. Und wir hatten hier im Forum schon öfters das Thema dass es für einige schon anstregend genug ist eine Einzige Klasse auf die Maximalstufe zu bringen~ Würde mich jedenfalls sehr über Antworten/Meinungen freuen.
  10. Ich finde die Idee an sich gut, aber sinnvoll nicht. Optisch finde ich es auch nicht schön, wenn man die Itemnamen sieht und die Items vielleicht mal rumhüpfen. Bilderrahmen sollten eigentlich ausreichen, da diese nun auch die Items in voller Größe darstellen. Ich selber hatte bisher noch keine Probleme mit dem raus bugen von Items aus Rahmen und Rüstungsständern. Wenn jemand keine Reche drauf hat, ist doch eig. alles sicher. :)
  11. Na ja, also "optisch besser" lass ich als Grund durchgehen. Aber nur weil "es ja eventuell passieren könnte", werden wir sowas nicht machen.
  12. Geht dabei um das Algemeine passieren kann sowas zu jeder Zeit, aber wir finden es auch Optisch nochmal besser.
  13. Buggen denn so viele Items aus Rahmen und von Rüstungsständern? Selten hör ich überhaupt davon, dass es Probleme mit Rahmen gibt und dann war es meistens auch nur Schusseligkeit.
  14. Hallo liebe Lyrianer Ich wollte gerne mal eine neue Idee in den Raum werfen. Dabei geht es um einer Größere Möglichkeit, seine geliebten sammel items zu präsentieren. Zum Beispiel man hätte in der rechten Hand ein Schild und in der linken das dementsprechende Item gibt [Deko] ein, und das Item aus der linken Hand wird dort über dem Schild angezeigt, wie bei einer Shopkiste. Nur ohne die Verkaufsoption. Vorteile hat es auch das man die Items sicher wieder weg legen könnte, und nicht die Gefahr besteht das es von Rüstungsständern oder Rahmen weg buggen könnte. PS: Ich habe mit Wolf2323 drüber geredet und er meinte das wäre in einigen Wochen möglich, dass mit BetonQuest zu realisieren. Sollte seitens der Community oder des Teams bessere Ansätze oder Ideen vorhanden sein, würde ich mich über einen Beitrag freuen. MfG Eickelburg
  15. Name: Arn Ragnarson Geschlecht: Männlich Volk: Nordmarer Geburtsjahr: 22. Jahr der 4. Epoche (30 Jahre) Größe: 1,83m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: blau Heimat: Dämmerstein Wohnort: Familienanwesen in Dämmerstein Stellung: Ratsmitglied Profession: Kriegsunternehmer Eltern: Ragnar und Gyda Geschwister: keine Glaube: 5-Götter-Glaube Aussehen: Arn seine Haut ist leicht gebräunt und hat viele Narben. Seine braunen Haare sind kurz seine Augen sind blau und seine Haare Schwarz. Er ist mit 1,83 m normalgroß gewachsen. Arn trägt an seinem Oberkörper eine Große Küras, die ihm unten bis über die Hüfte, oben bis über die Schulter und hinten über den ganzen Rücken reicht. Unter der Küras trag Arn ein Grünes Leinengambeson und an seinem Rechten Arm zusätzlich eine Kettenrüstung. Arn trägt dicke schwarze Leinenhosen und an seinen Füßen große braune Lederstiefel. Wenn er keinen Helm trägt, hat er über seinen Kopf ein Tuch gewickelt, welches bis über seine Schulter reicht und bedeckt fast sein ganzes Gesicht um ihn vor Schmutz und Sonnenlicht zu schützen. Charakter: Arn ist meistens ruhig und gelassen, selbst wenn die Dinge nicht so laufen wie geplant. Er kann jedoch auch recht brutal werden, sowohl zu Feinden, als auch zu seinen eigenen Leuten, wenn sie Befehle ignorieren. Das darf man nicht mit Sadismus verwechseln, die bestrafungen machen Arn keinen Spaß, er betrachtet es als Notwendiges Übel. Auch sonst ist Arn sehr pragmatisch Eingestellt. Er hat kein Problem damit in Zelten zu schlafen und einfach Essen zu sich zu nehmen, sowas ist er seit jüngsten Kindheitstagen gewohnt. Arn ist ein geübter Reiter und gut im Kampf mit Lanze zu Pferd und mit Speer und Schwert zu Fuß, jedoch ist er ungeübt mit dem Bogen oder der Armbrust, ebenso hat er noch nie eine Kriegsaxt oder einen Kriegshammer benutzt. Früher hat Arn noch sehr oft selbst an Gefechten Teil genommen, je Älter er wurde und vorallem seit er Hauptmann geworden ist nimmt er kaum noch daran Teil. Arn ist begeistert von der Kavallerie, er hat sich mehr oder weniger seit beginn seiner Ausbildung damit beschäftigt und hat die Geflügelten Reiter für seine Reihen Entdeckt. Religion spielt für Arn, wie für viele andere eine alltägliche Rolle im Leben, natürlich stehen viele Lehren im Konflikt mit dem Kriegsgeschäft, dennoch unterhält Arn einen persönlichen Geistlichen in seinen Herreslagern, sowie einige mehr für seine Söldner. Ebenso legt er Wert auf die Gesundheit seiner Männer. Solange kein Mangel an Rekruten herrscht, schaut er beim Anwerben unter anderem auf die Zähne und den Körperbau um fest zu stellen, wer Wehrtauglich ist und wer es nicht wert ist, ausgebildet zu werden. Geschichte: Im 22. Jahr der 4. Epoche kahm Arn als erster Sohn von Ragnar und Gyda zur Welt. Sein Vater Ragnar war ein Kriegsunternehmer und Söldnerhauptmann vom Haufen des Silbernen Taler. Der Haufen vom Silbernen Taler ist eine aus Dämmerstein stammende Soldnergruppe und bekannt für ihre hohe Disziplin. Während es bei anderen Söldnergruppen öfter zu Gewaltexzessen kommt, vorallem, wenn die Auftraggeber nicht zahlen können oder wollen, so bleiben die Mitglieder vom Haufen des Silbernen Talers alles in allem ruhig, zumindestens, solange der Hauptmann nichts anderes sagt. Dem zugrunde liegen jedoch drakonische Strafen, wer Befehle missachtet wírd ausgepeitscht, wer desertiert wird, häufig mit allen bekannten Mitwissern gehängt. Die Söldnergruppe besteht vorallem aus leichten und schweren Reitern welche durch schwere Pikeniere und Armbrustschützen verstärkt werden. Prinzipiell ist jeder in den Rängen des Haufens zugelassen, solange er seine Ausrüstung bezahlen kann und die körperlichen Anforderungen erfüllt, effektiv sind dadurch jedoch keinerlei Gefallene und fast ausschließlich Nordmarer und Mittelländer zu finden. Dieser Söldnerhaufen bildet einen wichtigen Teil der Streitkräfte des Dämmersteiner Händlerbundes, solange es jedoch in Dämmerstein keine Aufträge gibt wird der Söldnerhaufen von Städten und Fraktionen im ganzen Norden und Nordwesten Lyrias angeworben. Ragnar war neben seiner Rolle als Söldnerhauptmann auch Mitglied im Dämmersteiner Händlerbund. Arn sollte eines Tages dieses Unternehmen übernehmen und wurde zu einem Feldherren und Geschäftsmann ausgebildet. Schon in jungen Jahren wurde ihm das Reiten mit Lanze, der Umgang mit Kriegsmessern, Speeren und Piken aber auch das Verhandeln, die Kriegsführung und Logistik sowie Lesen, Schreiben und Rechnen. Seit frühesten Kindheitstagen ist Arn in Zelten und Herreslagern gelebt, mit Söldnern gegessen und mit ihren Kindern gespielt. Mit 6 Jahren hielt Arn zum ersten mal ein Schwert in der Hand. Es war ein Kriegsmesser, das war die Standartmäßige Ersatzwaffe der meisten Söldner im Haufen, Arn erhielt einen Persönlichen Ausbilder der ihm im Umgang damit unterrichten sollte. Mit 8 Jahren kahm das training mit dem Speer und mit 10 das Reiten dazu. Mit 15 Jahren sollte Arn in Begleitung seines Ausbilders an seinem ersten Kavallerieangriff teilnehmen. Mit 300 leichten Lanzenreitern sowie 50 Schweren Reitern stürmten sie auf die schlecht ausgerüsteten feindlichen Linien zu und töteten viele von ihnen. Arn Interesierte sich sehr für Kriegsgeschichte. Auf den vielen Reisen sammelt er Bücher und Schriften wo er sie nur finden kann und studiert sie dannach. Mit 18 las er von einer Truppengattung, bei der sich Reiter Flügel an der Rückseite ihrer Küras befestigen, diese Rasseln beim Reiten und scheuchen die Gegnerischen Pferde auf, während die eigenen Pferde an das Rasseln gewöhnt sind. Jahre später, als Arn 23 Jahre alt war, entschied sein nun schon sehr alter Vater sich dazu, in den Ruhestand zu treten und Arn die Position des Söldnerhauptmanns zu übergeben und gleichzeitig seinen Ratsposten im Dämmersteiner Händlerbundes. Arn begann damit, die Idee der Geflügelten Reiter in seinen Rängen durch zu setzen. Jeder Reiter musste sein Pferd auf das Rasseln der Flügel trainieren. Einer Ihrer ersten Einsätze, bei der es jedoch nicht zu einem Kampf kahm war in der EisenwolfSteppe, Arn selbst begleitete dabei mit ca 200 weiteren Söldnern seines Haufens die zukünftige Gouverneurin des Eisenwolf-Vermächtnis. Der Söldnerhaufen war schon öfter im hohen Norden unterwegs, weswegen ihnen die kälte nicht so viel ausmacht. Trotzdem mussten sie auf schwerere Reiter verzichten, damit sie im tiefen Schnee nicht stecken bleiben. Arn setzte jedoch zusätzlich auf Schwere Pikeniere um das defizit aus zu gleichen. Seit dem haben sowohl Arn als auch die Flügelreiter stark an Bekanntheit gewonnen und sind zum Markenzeichen des Haufen vom Silbernen Taler geworden.
  16. Last week
  17. Steckbrief: Name: Karsten Wiesner Geschlecht: Männlich Rasse: Mensch; Mittelländer Geburtsdatum: 12. Monat des 5. Jahres der Vierten Epoche Haarfarbe: braune Haare mit grauen Strähnen Augenfarbe: Grün Größe: 1,87 Eltern: Robert Wiesner und Gabrielle Gräser Geschwister: Sigmar Wiesner Stellung: wohlhabende Mittelschicht Heimat: Ein kleines Dörfchen nah Eickelburgs Wohnort: Eickelburg Glauben: Fünfgötter Glaube Handwerk: Händler Aussehen: Karsten Wiesner ist ein Freund der Extravaganz. Er trägt braune, reichverzierte Schuhe aus Leder und lässt Schmuck an seinen Haaren pendeln. Sein Körper wird bedeckt von einem weißen Hemd, das wiederum von einem blauen und ärmellosen Jackett ummantelt wird. Außerdem trägt er eine Hose, die von einer kleinen, vergoldeten Schnalle gehalten wird. Er selbst hat braune Augen, einen kurzen, gepflegten Bart und ist von schmaler Statur. Er hat braunes Haar, was auch einige graue Strähnen vorweist. Charakter: Karsten Wiesner ist für einen Mann, der in den harten und ärmlichen Zeiten nach der Flucht aus Oredan aufgewachsen ist, zwar ein sehr rauer, aber auch angenehmer Zeitgenosse. Seine Freunde bezeichnen ihn jedoch ebenso als loyalen, treuen, ausdauerfähigen und nervenstarken Mann. Karsten ist ein sehr direkter Typ, dennoch diskutiert er lieber mit Worten als mit Fäusten. Dies gilt sowohl für die Abendstunden in der Taverne, als auch für seinen Beruf. Aufgrund seiner Vergangenheit hatte er schon öfters Kontakt mit Alkohol und anderen Rauschgiften, die durchaus Spuren in seinem Charakter hinterlassen haben. Mittlerweile hat Karsten diese Zeiten aber hinter sich gelassen, obwohl er immer noch manchmal ein Glas über den Durst trinkt. Karsten liebt die Kunst, ob Musik oder Gemälde. Stundenlang kann er vor einzelnen Porträts oder Landschaftsabbildungen sitzen und deren Pinselstriche betrachten. Mittlerweile hat dies dazu geführt, dass der Händler eine große Sammlung verschiedenster Kunstobjekte sein Eigen nennen kann. Trotz all seinen positiven Eigenschaften hat Karsten auch ein paar wenige Schwächen. Eine davon ist seine Sturheit, die ihn zwar in so mancher Lebenssituation und in seinem Beruf weitergebracht hat, aber manchmal sein Urteilsvermögen trübt und ihn gegen Wände rennen lässt. Weiters hat Karsten dadurch, dass er in seine Kindheit in einer ärmlichen Familie verbracht hat, das Verlangen, ständig das neuste und beste besitzen zu müssen. Trotz seines Verlangens, schätzt er auch die kleinen Dinge. Geschichte: Also, vielleicht setze ich zu früh an, aber es war einmal spätabends in einem kleinen, bescheidenen Planwagen eines fahrenden Händlers, als ich geboren wurde. Später hat man mir erzählt, dass die ersten Jahre hart waren. Genau erinnern kann ich mich zwar nicht mehr, aber wir hatten zumindest immer noch genug zu essen, hungern musste ich nie. Ich mochte meine Lebensumstände als Kind nicht. Wir waren immer unterwegs, von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf. Aus diesem Grund hatte ich keine Freunde, mit denen ich hätte spielen können. In den besiedelten Gebieten gab es zwar manchmal ein paar Kinder, welche man aber genauso schnell vergaß, wie man sie kennengelernt hatte. Wenn ich etwas in meiner gesamten Jugend gelernt habe, dann, dass den Menschen in den Städten zu viel angeboten wird. Zwar sind sie gleich arm, doch die Menschen in den Städten werden überhäuft mit angepriesenen Waren, die Menschen in den Dörfern sind auf fahrende Händler angewiesen. Daher steuerten wir größtenteils nur unbedeutende Löcher an, was mich nur noch mehr störte. Auf jeden Fall ging mein Leben so weiter, bis ich ungefähr einundzwanzig Jahre alt war. Zu diesem Zeitpunkt half ich meinem Vater schon bei vielen Tätigkeiten. Ich fuhr abschnittsweise den Planwagen, half beim Verkauf unserer Waren und erledigte die Einkäufe in größeren Städten. Doch dann wurde mein Vater immer schwächer und schwächer. Ich vermag nicht zu sagen, ob nur das Alter Schuld an seinen Gebrechen hatte, aber es war auf jeden Fall nicht unbeteiligt. Daher kümmerte ich mich fortan allein um unser tägliches Brot und um meinen Vater. Dennoch starb mein Vater relativ bald. Für mich war sein Verlust zwar tragisch, aber ich kam relativ bald darüber hinweg, da sich mein Leben nicht erschwert, sondern vereinfacht hatte. Meine Mutter jedoch fiel in ein tiefes Loch und in einen Zustand, aus dem ich ihr nicht heraushelfen konnte. So kam es, dass auch meine Mutter bald aus Trauer um meinen Vater verstarb. Nun zog ich allein weiter. Lange war ich unterwegs, ich zählte kaum die Tage. Mein Blick für die Zeit war allein auf die Gegenwart gerichtet, optimistisch vielleicht bis zum nächsten Dorf, dass ich ansteuern wollte, aber ganz sicher nicht auf die spätere Zukunft. Doch eines Tages sollte sich mein Leben für immer verändern. Ich war zu dieser Zeit in der Stadt Eickelburg – der Mangel an Vorräten hatte mich in eine Stadt gezwungen – als ich ein wunderschönes Mädchen kennen lernte und mich auf den ersten Blick verliebte. Ich dürfte damals ungefähr vierundzwanzig gewesen sein, auf jeden Fall wusste ich, dass ich keine Chance hatte sie jemals zu erobern, wenn ich nicht über eine Lebensgrundlage und Perspektive verfügte. Daher beschloss ich Hals über Kopf verliebt, mich in Eickelburg niederzulassen. Ich verkaufte weiterhin meine Waren, doch nur mehr auf dem Markt, bis ich mir genug angespart hatte, um ein armselige Ladennische zu mieten. Ich sattelte um auf den Verkauf allerlei seltener Waren. Die ich einigen unwissenden Händlern für wenig Geld abkaufte auf meinen Reisen. Der Handel lief entgegen meinen Ängsten phänomenal. Ich begann langsam, aber sicher in die obere Mittelschicht aufzusteigen und machte meiner Herzangebeteten den Hof. Sie verliebte sich ebenfalls in mich und als ich um ihre Hand anhielt, stimmte der Vater zu. So kam es, dass ich mittlerweile ein großes Haus besitze, eine mich liebende Frau und genug Geld für ein glückliches Leben.
  18. Limit der Reparaturen von Klassenitems beim Schmied wurde von 3 auf 8 erhöht.
  19. Mahlzeit, ich werde für die nächsten 3 - 4 wochen recht inaktiv sein. ich sage mal bis zum 19.03.2020 Bis später =)
  20. _Lydi

    Seelenfeste

    PvE-Event! Heute von Croco geleitet :D
  21. Also ich kann denn Frust verstehen aber nicht alle PvP Spieler sind Böse. Hatte selbst vor kurzen 2 mal Besuch und beide haben die ganzen Matrialien wieder gegeben. Klar , nette PvP kündigen sich eben so als Besucher an. :-) Es kommt auch an wie man mit denen dann schreibt. Aber erstmal auf MR_Niklas Idee eingehen, da er die mühe sich gemacht hat hier im Forum ein Vorschlag zu machen. Also zum einen wie Seron schon erwähnte, wurde der Anfängerschutz auf 7 Tage erhöht. Das dürfte reichen sich einer passende Gruppierung anzuschließen. Oder mit andere frischen Spieler eine eigene zu gründen. Bei denn 7 Tagen hat man sogar ein Keller sich gebaut oder was ähnliches. Oder falls man eine Gruppierung angeschlossen hat, ist man meist immer Save wenn ich an Aspio , Eickelburg, Edoras usw. denke. Das mit dem Level ist eigentlich keine schlechte Idee aber die Umsetzung wäre es. Dafür müsste man wieder zutief in die Plugin greiffen und ändern und dies kann wieder neue Störungen hervor rufen. Und falls du das Forum verfolgt hast, war sogar letztens sogar die große Suche nach dem Speicherfresser. Wie mehr extra´s man einbaut , desto eher können Fehler passieren. Zudem bietet Lyria an seine Klasse zu ändern, wo durch man dann ja wieder klein ist. Die Level sagen leider nicht viel aus, denn ein PvP Spieler ist immer ein PvE Spieler überlegen durch seine Erfahrung . Wie hat letztens ein PvP Spieler gesagt. "Er ist in töten gut aber dafür kann er nicht mal ein Haus bauen" . Wir haben zusätzliche Regeln bei PvP wie Belagerungsschutz. Spricht man eine Belagerungszeit aus, hat man nach 30 min des aussprechens. Den ganzen Tag ruhe vor die Gruppierung/Spieler. Man kann in ruhe sein Lager aufräumen oder was anderes machen. Zudem können die bei gekaufte GS sich nicht rein buddeln, ausser man hat wie manche Städte vergessen Wände zu ziehen :-) Also hat man einige möglichkeiten sich zu schützen. Aber keine sorge das Team beobachtet auch das ganze und reakieren auf bestimmte Fälle, soweit es eben bei einer aktuellen Karte es geht. Wie mit dem Anfängerschutz verlängern. Alles andere müsste man mit der Zeit schauen was möglich wäre. Und das Team hat ja mehrere Baustellen wie Kekse verteilen. Ist immer arbeit Lydi zu überreden welche abzugeben. :-) Aber kleine persöhnliche Anmerkung: Ich mag auch kein PvP , ich lass mich hauen und opfere Ofenkartoffel´n. Hab die Livemap zwar offen, aber auf ein Monitor, ich muss immer alles minimieren um was zu sehen und Voxelmap ist zwar nützlich aber wenn die kommen und du bist drausen... dann ist es zu spät :-)
  22. Sorry Niklas ich halte davon nix weil dann währe es kein PVP mehr und wen du gut in PVP bsit dann kannst du auch einen level 50 mit einem 20 Level besigen
  23. Durch den Bau von Dörfern und Städten entstehen doch immer mehr save Zonen und wenn man sein Inv beim Bauen immer randvoll packt ist man in gewisser Maßen meines Erachtens selber schuld wenn das Inv verloren geht. PvP bedeutet ja nicht das die nur Lux aus Spaß killen sondern auf diese Weise auch Material Farmen. Ich glaube das Problem liegt daran dass Leute öfters bis zu permanent abgefarmt werden oder für eine halbe Stunde (täglich) am weiter spielen gehindert werden. Deshalb sind die meisten genervt. Mein Vorschlag: Belagerungszeit auf 15 wenn nicht sogar 10 Minuten verkürzen und diese 3 Kill Regel überdenken. Würde dort eher auf 1 Kill gehen plus den Verteidigungskill weil der abgefarmte Spieler sich ja verteidigen/rächen darf/soll. Zurzeit werden meines Erachtens die 3 Kills voll ausgereizt und es geht dabei nicht mehr um das Mats erfarmen sondern nur um reines provozieren und ausreizen der Regeln. Dazu sollte man auch nicht täglich einen Spieler aufsuchen dürfen. Vielleicht kann man da eine wöchentliche Regel einführen wie du darfst jemanden 4 Mal die Woche killen und Montags wird alles wieder auf null gesetzt. Desweiterenfinde ich sollte es verboten sein Stuff einfach in die Wildnis zu schmeißen zum despawnen aus mehreren Gründen: Zum einen findet man immer wieder in der Welt diese "Müll" invs, die abgefarmten Spieler sind verärgert weil sie mit dem inv am Arbeiten waren und zu guter letz (Achtung leien Antwort) ist es nicht auch Server lastig wenn überall Blöcke rumfliegen? Verbesserungsvorschlag: abgefarmte nicht benötigte Inventare müssen oberirdisch auf freien Grundstücken in unmittelbarer Nähe ( ca. 15 Chunk Radius) in eine Kiste gepackt werden. Vielleicht wird hier auch eine Liste erstellt von Blöcken die als nicht wertvoll gelten und in diesem Sinne zurück gegeben werden müssen. Dies hätte zu Folge daß die abgefarmte Spieler so Hoffnung haben und auf die Suche gehen können für ihr Inv. Ach und bevor sich die PvPler über die Kosten der Truhe beschweren: ihr dürft die Inv. Ja auch persönlich zurück geben... Erspart euch das Holz Nur Mal als grobe Idee... Müßte sicherlich noch ausgearbeitet werden. Achja es liegt an den abgefarmten Spielern zu beweisen dass sie öfters gekillt würden und an den PvPlern das diese den Stuff in Kisten gepackt haben Denke das der reine PvP sich zurzeit nur um das wer ist der stärkste verlagert was glaube ich nicht so gewollt war.
  24. Ich habe mir vor einiger Zeit auch mal einige Gedanken über dieses Thema und Ähnliche gemacht. Und eine Frage, welche ich mir schon lange stelle, ist wieso man auf Lyria zum PvP gezwungen wird. Das mag jetzt bei vielen ein Fragezeichen auf das Gesicht zaubern, aber nehmen wir es mal genau, dann ist Lyria ein RP/PvP Server - so betitelt dieser sich zumindest - bei dem ca. 90% (+/-) der Spielerschaft sich auf das Farmen / Bauen / Roleplay konzentrieren und ca. 10 % (wenn nicht sogar noch weniger) ausschließlich oder zum Größtenteil auf das PvP. Egal, ob du nun zu den 90% gehörst oder nicht, wird dir das PvP aufgezwungen. Du hast absolut kein Interesse am PvP? Interessiert niemanden. Kommt ein Spieler vorbei, welcher dich töten will, dann macht er dies auch (Argumente wie Voxelmap, zweiter Bildschirm sind meines Erachtens nichtig, denn man darf einfach nicht davon ausgehen, dass jeder Spieler zumindest einen zweiten Monitor besitzt). Möchte ich jetzt aber andere Spieler (vorallem PvP'ler) in das RP "zwingen" oder so Situationen umgehen, ist mir dies schier unmöglich. Du stirbst. Ganz einfach. In Relation zueinander eigentlich kein faires System, wenn Lyria ein Casual Server ist, der alles anbietet, aber nichts zu 100% super gut. Die Interessen sind breit gefächert, nur werde ich aber auf einen bestimmten Teil - der nunmal sehr klein ist - gedrückt und auf den Rest nicht. So frech sich das auch jetzt anhört hatte Lyria gewiss auch bessere Zeiten (bezogen auf die Spielerzahlen) und es gibt immer wieder Situationen in denen frische Spieler mehrfach getötet werden und Sätze fallen wie "Ich brauch mein Zeug jetzt auch nicht mehr wieder, es macht einfach keinen Spaß zu frisch erneut zu sterben. Ich werde hier nicht mehr weiterspielen und es auch niemandem empfehlen". Sicher, hier spielt eine Menge Frust mit rein und ob das auch jeder Spieler dann so durchzieht ist auch nicht gewiss. Aber einem jeden ist klar worauf das hinauszielt. Btw: Das ist vermutlich auch nur ein kleiner Grund, Spieler kommen und gehen. Allerdings ist dieser am präsentesten. Ich kann absolut auch alle PvP'ler verstehen, die jetzt sagen "Ja, dann haben wir aber nicht mal mehr Leute die wir töten können und das nimmt uns das letzte bisschen". Für die 90%, die aufs Bauen etc aus sind, gibt es auch einfach wesentlich mehr Content. Da kommen die PvP'ler zu kurz - das sehe ich absolut ein. Da Lyria für alle Bereiche offen ist, sollte man auch grundsätzlich niemanden einschränken - nur was macht man dann? Meiner Empfindung nach kann man auf der aktuellen Karte nichts mehr an der Situation ändern, außer man greift im Großen und Ganzen in das Konzept und ändert es. Da dieses Thema einfach sehr viele Spieler beschäftigt wäre es sinnvoll, sich in Zukunft bei der nächsten Karte grundlegend Gedanken zu diesem Thema zu machen (RP und PvP verknüpfen / PvP Zonen auf der offenen Welt errichten etc.). Wie das Ganze dann aussehen könnte steht in den Sternen.
  25. Wir haben vor kurzem erst den Anfängerschutz von 2 Tagen auf 7 verlängert, damit Neulinge sich in Lyria einfinden können. Das sollte als Vorbereitung ausreichen. Letztendlich geben wir Spielern so viele Möglichkeiten, sich zu schützen.
  26. Vielleicht wäre es ja eine Alternative die Zeit des Anfängerschutzes zu verlängern. Vielleicht auf 30 Tage. Sobald man jedoch einmal jemanden angreift (PvP) verfällt dieser Schutz sofort. So hätte man genügend Zeit lvl 20 über Mob farmen zu erreichen, wenn man es denn anstrebt. Ich finde es allerdings nicht schlimm nach kurzer Zeit dem PvP ausgesetzt zu sein. Im damaligen Mittelalter war es ja auch nicht so, dass Banditen und Plünderer die Bauern und Dörfer erst angegriffen haben, wenn diese ihre Kampfkünste so ausgebildet hatten, das sie sich wehren konnten 😉
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