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  1. Today
  2. Kommt irgendwie voll unerwartet, hoffe das Klassensystem wird gut
  3. ja! so wie damals, als wir einen Deckel drauf gesetzt haben!
  4. also ich hab jetzt richtig Lust wieder aktiv zu werden, sobald das Update da ist ^^
  5. Für dieses Mammutprojekt suchen wir noch Unterstützung in allen Bereichen! Bitte bewerbt euch und nutzt die Gelegenheit um L4 von vorne herein mitzugestalten! Jetzt bewerben: https://www.lyriaserver.de/community/forums/forum/193-bewerben-als-teammitglied/
  6. Liebe Lyrianer, der große Tag is gekommen, auf den sicher viele von euch lange gewartet haben und auch das komplette Team um Lyria freut sich über diese großartige Botschaft, die ich euch heute überbringen darf. Nach fast 2 Jahren (aktuelle Season ist am 10.4.2019 gestartet) wird es Zeit für etwas Neues! Hiermit verkünden wir das nahende Ende von Season 3 und den offiziellen Start der Umsetzungsphase von "L4", das neue Serverprojekt aus der Meisterschmiede Lyrias. Der Weg und das Ziel Euch erwartet ein komplett neues, stark verbessertes Gameplay hinter dem ein sorgfältig durchdachtes Konzept steht, an welchem wiederum viele kreative Köpfe bereits seit Monaten intensiv arbeiten. Bis heute feilen wir an jenem "Bauplan", von dem einige Bereich schon sehr weit fortgeschritten sind, andere hingegen noch grundlegende Bausteine benötigen aber von dem wir sicher glauben, dass es euch, die Community, begeistern wird - sowohl Rollenspieler und Baumeister, als auch Spieler mit Freude an PvP und PvE. An dieser Stelle erfahrt ihr jedoch noch keine Details zu bestimmten Features, da sämtliche Bereiche wie Klassen, Skills, Crafting, usw. "Work in Progress" sind und sich jederzeit Anpassungen und grundlegende Änderungen ergeben können. Einblicke Doch ganz ohne ein paar erste Infos möchten wir euch natürlich auch nicht hier stehen lassen. Ihr dürft mehr als gespannt sein, wir haben uns bis dato eine Menge netter Dinge für euch überlegt: Aufwändig überarbeitetes Klassensystem: Waffenklassen statt Kampfklassen. Verbessere eine Vielzahl verschiedener Kampfkünste um neue Skills freizuschalten. Keine Einschränkungen mehr durch eine Klassenwahl an die ihr gebunden seid - experimentiert mit den verschiedenen Kampfkünsten und findet die Kombination, die zu euch passt! Neues Verzauberungssystem & Craftingsystem Eine frische, mit Liebe zum Detail exklusiv für Lyria gefertigte, große Fantasy Welt auf der ihr frei bauen, handeln und leben könnt Übersichtliche Spawn-Location mit schnell erreichbaren Hotspots, wo ihr keine Angst haben müsst, euch zu verlaufen Erweitertes Stadtsystem mit neuen Gebäuden Grundlage bildet die derzeit aktuelle Minecraft Version 1.16.5 - das Nether Update, alle Plugins werden und sind zum Teil bereits geupdatet Neue Quests und Daily Quests warten auf euch Verschiedene Welten im Lyria Server Netzwerk (Hauptwelt, Eventwelt, Nether, PvE-Welt) und vieles vieles mehr! Wohin uns die Reise führt Wir sind genau so gespannt auf L4 wie ihr. Dieses Update wird gigantisch. In der aktuellen Season (L3) haben wir zu Beginn viele Features von der vorherigen Version einfach 1:1 übernommen. Das Konzept war (und ist) nicht schlecht, doch vielen Spielern war es zu wenig und Langeweile kam leider relativ schnell auf. Dieses mal werden viele bestehende Features vollständig überarbeitet, in vielen Bereichen. Abwechslung und Spielspaß fördern kann man nur, wenn man mutig ist, experimentiert und neue Wege beschreitet, auch wenn so manche etablierten Dinge bislang gut funktioniert haben. Eine starke Gemeinschaft Wir haben uns bewusst dazu entschieden, im Vergleich zu bisherigen Season-Ankündigungen, deutlich früher diesen Rundruf zu starten, damit wir euch, die Community von Anfang an mit an Bord nehmen können. Bereits zu diesem Zeitpunkt sind ettliche Spielervorschläge miteinbezogen worden und schon jetzt Teil von L4. Unser Fokus liegt nach wie vor auf einem breitgefächerten Angebot an Gameplay Features die verschiedene Gruppierungen anspricht. Und dennoch werden wir am altbewährten Konzept einige Dinge verändern müssen, damit möglichst jeder Spieler auf seine Kosten kommt. Die Pfeiler des Servers Wir haben bereits vor Wochen sehr viel Zeit und Geld investiert um von Anfang an eine solide, performante Entwicklungs- und Testumgebung zu haben für die Arbeit und Umsetzung von L4. Damit uns nicht die Puste ausgeht, benötigen wir unbedingt auch weiterhin die Unterstützung der Community in Form von Spenden und Ingame-Käufen. Wir schätzen eure Anwesenheit auf Lyria, selbst wenn nun bekannt ist, dass etwas Neues in Planung ist. Ein leerer Server wird nicht gerne besucht, insofern hoffen wir auch hier auf euren Support für ein großartiges Projekt. Weitblick Zu diesem Zeitpunkt können wir euch keinen verlässlichen Release-Termin mitteilen. Wir haben uns bewusst dazu entscheiden, noch kein Datum zu nennen, da wir möglichst ohne Stress und Zeitdruck an L4 arbeiten möchten. Bitte habt Verständnis dafür. Sobald wir in der Umsetzungsphase weit genug fortgeschritten sind, werden wir euch nach und nach genauere Angaben hierzu machen können. Gelehrte und Gesellen Kurz und knapp: wir brauchen eure Unterstützung und euer Mitwirken beim Aufbau des neuen Servers! Kreative, fleißige Köpfe die über genügend Freizeit, Motivation, Zuverlässigkeit und Können verfügen, um zeitnah bei L4 einzusteigen. Bitte versteht das nicht falsch: wir suchen keine Leute, die lediglich ihre Ideen miteinbringen. Wir suchen Leute, die diese Ideen umsetzen. Dafür benötigt ihr je nach Aufgabenbereich besondere Kenntnisse in der Programmierung, Skript/Quest, Bauen, Pixeln, Events, Grafik/Design, etc. Bitte bewerbt euch direkt im Forum -> hier entlang. Mit interessanten Bewerbern werden wir zeitnah Gespräche führen. Vorfreude Ihr wisst noch nicht viel und dennoch ändert sich mit dieser Ankündigung so ziemlich alles. Was sind eure Gedanken dazu? Welche Dinge schwirren euch jetzt im Kopf herum? Hinterlasst einen freundlichen Kommentar, wir sind gespannt auf eure Reaktion! screamfine
  7. -Steckbrief Name: Alshaahin Eltern: Unbekannt Geschlecht: Männlich Volk: Nomade Geburtsjahr: Jahr 37 der 4. Epoche Größe: 1,81 m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Braun Hautfarbe: Gebräunt Heimat: Dünenmeer Wohnort: In der Nähe von MakJahzira Handwerk: Alchemist Stellung: Wandergeselle Glaube: Eli, Gottheit der Diebe -Aussehen: Alshaahin ist ca. 1.81m groß, besitzt hellbraune Augen und ist durchs lange Leben auf der Straße athletisch gebaut. Muskeln deuten sich unter seinen Klamotten jedoch nur leicht an, was dafür sorgt das er schwächer erscheint als er tatsächlich ist. Seine mittellangen, glatten, strähnigen Haare trägt er meist offen. Er trägt meistens ein schwarzes, traditionelles Gewand, welches mit weinroten Fäden durchsetzt ist. Da solche Gewänder Bewegungen zwar nicht einschränken, man jedoch leicht an spitzen Kanten oder ähnlichen Festhängen und man ins Stolpern geraten kann, hat er es ein Stück unter der Gürtelline kürzen lassen. Damit es weiterhin nicht bei schnellen Bewegungen stört, trägt er über ihm einen großen braunen Ledergürtel mit silberner Schnalle. Als Beinkleid reicht ihm eine leichte sandfarbene Hose, die er in dunkelbraune Lederstiefel steckt. Um in den brennenden Sonnenstunden nicht zu überhitzen trägt er einen hellen Stoff Poncho mit Kapuze, welche er aber nur selten trägt. ________________________________________________________________________________________________________________________________________ -Charakter: Alshaahins Charakter ist schwierig genau zu bestimmen. Im Gespräch mit Fremden ist er stets nett und höfflich. Er wirkt locker und charmant, was dafür sorgt, dass er vielen Menschen als Person erscheint, welche sich nicht zu viele Gedanken über seinen Gegenübermacht und harmlos wirkt. Tatsächlich ist er immer bereit sein Messer zu ziehen, sollte die Situation es seiner Einschätzung nach erfordern. Außerdem ist er stets darauf bedacht nicht zu viel preiszugeben und weiß das Thema geschickt zu ändern, sollte sich das Gespräch in eine, für ihn unangenehme Richtung, ändern oder einfach lügen. Alshaahin selbst bemüht sich in diesen unscheinbar wirkenden Gesprächen Motivationen und andere, für ihn wichtige Informationen zu erschließen, wobei er sein bestes tut seine wahren Absichten zu verschleiern. Doch kann es durchaus vorkommen, dass er kalt und verschlossen daherkommt. Dies passiert vor allem wenn er eine Mission ausführt oder ein klares Ziel vor Augen hat und seiner Meinung keine Zeit, andere mit Samthandschuhen anzufassen. Dieses Verhalten ist auf seine Kindheit zurück zu führen, in welcher er früh mit Enttäuschungen und Rücksichtslosigkeit konfrontiert wurde. Menschen die er als wichtig oder nützlich erachtet, versucht er möglichst gut zu behandeln. Dies geschieht selten aus altruistischen Gründen, da er utilitaristisch veranlagt ist. Loyal einer Sache ist er nur wenn er sich dieser verschrieben fühlt, sei es aus Schuldgefühlen oder seltenen Momenten des Mitgefühls. Seine Empathie und Mitgefühl sind Alshaahin zwar nie ganz abhandengekommen, doch hat er auf der Straße und während seiner Ausbildung gelernt, dass es nicht immer sinnvoll ist zu helfen und Rücksicht zu nehmen, wenn man vorankommen will. Wichtiger ist ihm, jeden Vorteil, sollte er noch so klein sein, für sich aufs maximale auszunutzen. ________________________________________________________________________________________________________________________________________ -Hintergrundgeschichte: Im Jahre 37 der 4. Epoche war es soweit. Alshaahin (Nachname unbekannt), wurde in der Nähe von MakJahzira geboren. Seine Eltern waren kurz darauf verschwunden, ein Kind wollten sie nicht großziehen. Alshaahin kam daraufhin in ein Waisenheim, 5 Jahre verblieb er dort, bevor er von seinem Ziehvater, Fadi Najjar, einem Alchemisten und erfolgreichem Arzt, vor diesem Schicksal gerettet wurde. Fadis leiblichem Sohn, Younes, gefällt dies eher weniger. Trotz dieser Animositäten brachte Fadi ihm vieles bei, so lehrte er ihm die Künste der Alchemie und Medizin so gut wie er konnte, jedoch war nicht alles zu dieser Zeit so gut. Viele falsche Freunde lernte er in dieser Zeit kennen, zum großen Teil aufgrund des Vermögens seines Vaters, was für die Verhältnisse in der Gegend äußerst beachtlich war. Jedoch war auch damit nach 8 Jahren Schluss. Fadi stirbt an einem missglückten Alchemieversuch, wenige Minuten später schmeißt sein Sohn und Erbe Younes ihn auf die Straße. Hier ändert sich sein Glück und ein weitaus gefährlicheres Leben beginnt für Alshaahin. Bereits früh beginnt er zu stehlen, teils auch mit Gewalt. Dabei missbraucht er auch die Fähigkeiten, die ihm sein Ziehvater beibrachte, um sich alle möglichen Vorteile zu verschaffen. Prügeleien werden immer häufiger, ein “Bandenleben” nimmt immer mehr Platz in seinem Alltag ein. Bald steht Gewalt an der Tagesordnung, 2 Jahre später kommen Messer dazu, wodurch Todesfälle immer häufiger werden. Ein weiteres danach bereits die ersten Auftragsmorde. Aufträge bekommt er von einflussreichen Banden, die ein Werkzeug suchen, welches sich zu not ohne große Probleme entsorgen lässt, da niemand nach einem Straßenkind suchen würde. Diese glücken anfänglich nicht oft, doch Alshaahin kommt stets mit seinem Leben davon, wenn auch nur knapp. Bald verbessert sich seine Quote und mit 17 Jahren ist er bereits einer der besten in diesem Geschäft. Bis er zu viel abbeißt. Sein Ziel weiß sich zu wehren und Alshaahin verliert brutalst. Nebst vieler Verletzungen kam aus dieser Konfrontation jedoch auch etwas Positives. Das Ziel, ein wohl erfahrener Assassine, erkennt Alshaahins Potenzial und holt ihn von der Straße runter, weg von dem Bandenleben, weg von der unnötigen Gewalt. In den nächsten 3 Jahren zeigt er ihm, worum es in dieser Kunst wirklich geht und versucht Alshaahins Talent so gut es geht zu entschlüsseln und hilft ihm das von Fadi gelehrte zu vertiefen. An seinem 20. Namenstag verlässt Alshaahin den Assassinen. Er ist zwar dankbar für sein Wissen und eine Unterkunft, jedoch möchte er nicht mehr nur von anderen gefüttert werden. Er will sich selbst beweisen, diesmal weniger aggressiv, aber weitaus tödlicher und scharfsinniger als je zuvor. Er wollte wie Hitze sein. Hitze. Sein ganzes Leben lang hatte er keine schlimmere Kreation der Natur gekannt. Von allen perversen Schöpfungen in dieser Welt war doch Hitze bei weitem die schlimmste. Sie war unbegründet, ohne Rücksicht, ohne Gnade. Sie machte keinen Halt vor Tür und Tor, scherte sich nicht um Mauern und Türme, noch mied sie das scharfe Schwert oder den spitzen Speer. Nur ihr Erzfeind, die Kälte, diesen mochte sie nicht. Doch in diesen Landen gab es keine Kälte, zumindest nur sehr selten. Wahrlich, dies war das Reich der Hitze selbst, verdammt sei sie! Mit dieser “trockenen” Wahrheit musste Alshaahin sein gesamtes Leben bereits kämpfen. Sie war immer da, als er auf der Straße nach Brot suchte, als er während seiner Ausbildung die Muskeln spielen ließ und auch jetzt, in immer dunkleren Zeiten, begleitete sie ihn stets. Und diese Wahrheit will er nun allen anderen bringen.
  8. Ich habe hier mal den Composter fürs Bauen optimiert (über Cullfaces), da er im aktuellen (137) Pack nicht ordentlich cullt: models/block/composter.json Bugfix: Die seitlichen Elemente gehen jetzt bis 16, nicht 15.paarzerquetschte Änderung (weil ich das Modell nochmal neu und sauber aufgesetzt habe): Der Composter hat eine von Vanilla vorgegebene Hitbox -- das Modell weicht nicht mehr grundlos ganz so stark davon ab Dokumentation: Das Json ist jetzt nicht mehr so kryptisch. Die Füllungen funktionieren wie gehabt (sind zwar völlig übertriebenes Chaos, aber da setze ich mich jetzt nicht ran) Die innengelegenen Flächen cullen, wenn der Composter oben mit einem vollen Block abgedeckt wird. Dadurch kann der Composter besseren Gewissens als Baublock eingesetzt werden (es handelt sich sowieso nicht um eine Blockentity) Bitte trotzdem testen (jeder, der sich berufen fühlt).
  9. -----------------------------Steckbrief----------------------------- Name: Sacal Maltög (Nachname aufgrund von Enterbung nicht mehr in Gebrauch) Geschlecht: Männlich Volk: Nomade Geburtsjahr: Jahr 36 der 4. Epoche Alter: 21 Größe: 1,71m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Dunkelbraun, fast schwarz Hautfarbe: Stark gebräunt bis Braun Wohnort: In der Nähe von MakJahzira, obdachlos Stellung: Enterbter Obdachloser, Jobsuchender (Dieb) Handwerk: Bauer (Arbeit auf dem Feld der Eltern früher) Eltern: Mubab und Yasharin (Großgrundbesitzende Bauern) Glaube: Im Fünfgötter-Glaube erzogen, dieser wurde jedoch nach seiner Enterbung aufgegeben, zurzeit besteht eher ein Glaube und eine Verbindung an/ zu niederen Gottheiten, insbesondere der Gottheit der Diebe (Eli) und dem Gott des Handwerks (Kratnik), der Gott der Fruchtbarkeit (Vahar) wird verachtet, da er ihn an seine Vergangenheit erinnert Heimat: Dünenmeer -----------------------------Aussehen----------------------------- Das Aussehen wird geprägt durch das eher dreckige Auftreten des Charakters. Sand und Dreck sind auf seinen heruntergekommenen Klamotten überall zu finden und würde er seine Schuhe ausleeren, würde die halbe Wüste aus ihnen fallen. Das ohnehin schon stark gebräunte Gesicht ist mit Dreck und getrocknetem Sand bedeckt, während ein Mix aus Schuppen und Sand sich in den schwarzen Strähnen befinden. Das Haar, ungekämmt und wild, wird nur selten geschnittenen, während der Bart ungepflegt und stoppelig ist (zum Kurzhalten wird lediglich ein schäbiges Messer benutzt, Wasser ist nur selten dabei). Generell kommt die hygienische Pflege recht kurz, nur ein periodisches Regenschauer in der Wüste benachbarten Gebieten bietet sich dafür sehr gut an. Der Körper ist für einen seinen Alters eher schmächtig. Die Armut sorgt dafür, dass viele Tage ohne Essen überstanden werden müssen. So wurde der einst durch viel Feldarbeit eher muskulöse Körper mit der Zeit ein eher dürres Konstrukt, während eine tiefe Wunde in der Schulter (zugefügt durch die Hande des Vaters selbst) die Mobilität im linken Arm zu Teilen beeinflusst. Die armen Verhältnisse kommen auch der Kleidung nicht sehr gut. Das ofte Schlafen auf dem reibenden Sandboden bekam besonders dem Rücken nicht zu gute. Viele Löcher und ungeflickte Öffnungen lassen sich hier finden, teilweise bis zum Fleisch tief. Ein einstiger Mantel ist bereits so zerrieben, das er nur noch als grauer Schal fungiert, der Rest wurde von der Wüste besiegt. Die einst bläuliche Farbe der restlichen Kleidung wurde durch die Zeit langsam ausgelaugt und ist nun nur noch ein brauner Lumpen. Auch hier lassen sich einige Löcher finden, um jedoch vor der Wüstenhitze immerhin ein wenig Schutz zu haben, werden diese meist schnell geflickt. Das Gesicht ist von Schmerz und Elend bestimmt, jedoch verbirgt sich für den der genauer hinsieht, mehr als nur ein elendes Würmchen hinter den schwarzen Augen. Eine ungebrochene Entschlossenheit und Bestimmung lässt sich hier finden, angeführt von einem Feuer, dass der Hitze der Wüste gleicht. Die etwas krumme Nase lenkt nur wenig ab von den eigentlich eher schönen Augen, die fast gar nicht in das eher nicht so schöne Gesicht passen. Zwar sorgt eine gewisse Abmagerung für ein Hervorstoßen der Wangenknochen, jedoch hat das Gesicht bei weitem nicht die richtigen Proportionen, um als schön zu gelten. -----------------------------Charakter----------------------------- Sacals Charakter wurde ausgiebig durch seine Kindheit geprägt. Als Sohn von Großbauern ging es bereits sehr früh in die Feldarbeit für ihn. Das sorgte bereits früh für eine starke Arbeitsmentalität und, ausgelöst durch strenge Arbeitszeiten, eine Regelkonformität die von seinen Eltern später nur noch stärker ausgeprägt wurde. Nach nomadischer Tradition wurde ihm von seinem Vater ab seinem 14. Lebensjahr auch die Kunst des Verhandelns und Feilschens beigebracht, Tipps und Tricks um auf dem Markt/ Basar möglichst große Gewinne zu machen und auch Unvorsichtige um ihr Geld zu erleichtern. Dies führte zu der Bildung einer eher hinterhältigen und auch teils zynischen Persönlichkeit, eine Eigenschaft die ihn bis heute verfolgt. Nach der tragischen Trennung seiner Eltern und der Enterbung durch seinen Vater, entwickelten sich neue Persönlichkeiten. Die Armut und der Verlust von Besitz sorgten einerseits für eine gewisse Demut und eine Realisierung für das was weniger wohlhabende Menschen fühlen. Auf der anderen Seite entstand jedoch auch ein großer Neid für den Besitz anderer. Ob diese nun reich oder nicht sind, er begehrt alles was sie besitzen, egal wie unwichtig es auch scheint. Dies, zusammen mit seiner aus Kindesjahren an ihm haftenden Hinterhältigkeit und dem Handelsgeschick, bringen ihn oft dazu Menschen auf grausamste Art und Weise hinter das Licht zu führen um an ihre Besitze zu gelangen. Und dies geschieht nicht nach einem klassischen oder gutmenschlichen Robin Hood Prinzip. Was er stiehlt, wird keinem anderen gegeben, im Gegenteil, es wird mit Haut und Haaren verteidigt. Er stiehlt nicht nur von den Reichen, er stiehlt von allen. Er stiehlt nicht nur das was er zum Überleben braucht, wie Essen und Geld, er stiehlt alles, selbst die materiell unwichtigsten Dinge. Diese starke Gebundenheit und praktische Sucht nach mehr Besitz prägt seinen Charakter als wohl wichtigste Eigenschaft und sorgt auch für eine noch schlimmere Spirale der Armut, da diese durch seine Diebestaten nichtbekämpft wird, einerseits aufgrund seiner Unfähigkeit Dinge vor anderen gut zu verwahren und andererseits weil er auch nicht wirklich wichtige Dinge stiehlt, die ihm in keinster Weise materiell helfen, außer, dass sie seine Sucht zu Teilen befriedigen. Doch Sacal ist nicht komplett ohne gute Eigenschaften. Bekannte hat er wenig, Freunde keine, doch jene die er kennt und die ihm wichtig erscheinen werden verschont, es sei denn sie führen zu wichtige Dinge mit sich. Auch eine gewisse göttliche und seelische Verbundenheit ist gegeben. Zwar ist der Glaube in ihm nicht wirklich stark, jedoch gibt es einige Traditionen an die auch er sich hält, allen voran die der Gottheit der Diebe, Eli. Wer seine Freundschaft will muss viel tun und vorsichtig sein, denn es ist nie garantiert, dass auch bei Freundin nicht einmal der ein oder andere Gegenstand verschwindet. Doch wer es schaffen sollte, dem sei sicher, dass seine Gebundenheit an Gegenstände auch für Menschen gilt, so hält er sich an seinen Freunden fest wie an seinen Besitzen, so klein beide auch sein mögen. --------------------Hintergrundgeschichte-------------------- Sacal Maltög wurde im Jahre 29 der 4. Epoche als 2. Sohn von Mubab und Yasharin Maltög geboren. Seine Kindheit verbrachte er bis zu seinem 14. Lebensjahr meist im Haus, seine Eltern wollten nicht, dass er oft rausgeht. Das Gelände ihrer Farm durfte er sowieso nicht verlassen, doch auch aus dem Haus trat er selten. Mit 14. Jahren ging es dann in die Feldarbeit, als 2. Sohn war ihm stets die Lehre des Großgrundbesitzers durch seinen Vater verwehrt gewesen, diese war dem 1. Sohn vorbehalten. Er selbst diente lediglich als eine weitere Arbeitskraft in den Reihen der Angestellten. Zwar war sein Familienname immer noch etwas was bei anderen zu Respekt und Ansehen führte, jedoch kam außer ein wenig mehr Reichtum als andere, nichts weiter mit diesem mit. Einzig auf sein Erbe konnte er sich freuen, so versprach ihm sein großer Bruder, nach dem Tod ihres Vater immerhin einen ordentlichen Anteil des Erbes zu verpassen. So war das gute Verhältnis zu seinem Bruder eine der wenigen guten Erfahrungen in seiner Jugend. Es war auch sein großer Bruder, der ihm nachts heimlich immer wieder die Lektionen seines Vaters weitergab, so geriet auch Sacal an großes Wissen über Handelsgeschick und Hinterhältigkeit. Doch dieses Leben sollte nicht andauern. Wenige Wochen nach seinem 17. Namenstag starb seine Mutter, die er stets liebte, durch einen Arbeitsunfall. Sacal war nicht weit entfernt und in seiner Wut und Trauer machte sein Vater ihn für diesen Unfall schuldig. Er enterbte ihn auf der Stelle und schmiss ihn auf die Strasse, selbst sein großer Bruder, welcher sich über die Jahre immer mehr sich von Sacal distanzierte, tat nichts und sah aus Feigheit nur zu. So begann bereits früh ein Bettlerwesen für den jungen Sacal, die Straße war sein neues Zuhause und das Betteln sein täglich Brot. Bereits früh begann er auch kleinkriminelle Taten durchzuführen, doch aus Furcht davor erwischt zu werden waren diese meist nur das Stehlen von Essen und Wasser. Doch als die Jahre vergingen und sich seine Lage nicht besserte begann er sich immer mehr auch auf größere Diebstahle vorzubereiten. Ein Gangleben jedoch lehnte er ab, eine Bindung an ein solches Konstrukt erinnerte ihn immer an seine Jugend und seine damit korrelierende Bindung an seinen Vater, andererseits würde eine solche Bindung auch bedeuten, dass er teilen müsste. Aber Sacal teilt nicht. Niemals. Nicht damals, nicht jetzt und niemals in der Zukunft. Denn über die Jahre entwickelte sich in dem jungen Nomaden eine schlichte Bessessenheit von Besitz. Einerseits war dies ein Trauma das daraus folgte, dass er von einer eher reichen Stellung in die in der Gesellschaft niedrigste gefallen ist, andererseits aber enstand sie aber auch daraus, dass er nur wenige Besitztümer hatte und er sehr konzentriert darauf war, diese nicht zu verlieren. Diese Bessessheit von Besitz führte schnell auch zu Neid, so wuchs in ihm eine Gier den Besitz anderer an sich bringen, auch wenn dies nicht für ihn lebensnotwendige Besitze waren. In dieser Zeit wurde seine Diebeslust größer und größer, man könnte meinen er entwickelte einen unersättlichen Appetit für das Rauben. Oft kam er auch dadurch in Schwierigkeiten oder gefährliche Situationen, doch die ihm bereits in der Jugend gelehrten Werte von Verhandlungsgeschick und Hinterhältigkeit konnten ihn aus vielen Situationen retten, wenn es nicht seine Fäuste und Messer taten. Und so kam es, dass an einem heißen Abend wie oft in der Region, Sacal sich erneut aufmachte um seine Gier bis zum nächsten Tag zu besänftigen. Ein Messer in der rechten Hand, ein Seil in der Linken und die Taschen voll mit anderen Utensilien, machte er sich auf um die nächstreiche Person einige ihrer Habgüter zu entnehmen. Ganz unscheinbar und bescheiden natürlich, er wollte sich ja auch nicht übernehmen oder überarbeiten... Skin: https://de.namemc.com/profile/Taurgost.1
  10. Yesterday
  11. Ultimatum des Ordens der Brüder der nördlichen Grenzwachten Duraes in Lyren zu Aldarith, an die so genannten Hüter des Durendal, auf dass allen Gläubigen und Völkern auf Lyria zum heutigen Tage kund werde die Tiefe der Verlogenheit der selbst ernannten Hüter und ihre gefährlichen Ansichten. Alle, welche Sinnes sind zu hören und zu sehen, mögen vernehmen die folgenden Worte, auf dass sich ein gerechtes Feuer des Widerstandes erhebe wider jene Häretiker und Ketzer, welche nicht müde werden, die Namen der Götter zu schänden mit ihren kleingeistigen Worten, und nun auch noch versuchen, diese rechtschaffenen Gläubigen aufzuzwingen. Waren es nicht die Götter, welche uns in den Zeiten vor und während der großen Kriege begleiteten und anhielten, wahrhaft und gerecht zu handeln? Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit jedenfalls gehen denen ab, die sich selbst als Hüter bezeichnen und nicht müde werden, die Namen der Götter zu missbrauchen, indem sie ihren eigenen Willen als göttlichen ausgeben. Allen Gläubigen allerorten ist bekannt, dass die Götter unser Leben, unser Dasein und unsere Existenz retteten, indem sie selbst ein Opfer von ungeheurer Tragweite sich aufbürdeten. Weiter ist bekannt, dass die Götter seither jeden direkten Kontakt mieden, und selbst die wenigen, die zwischenzeitlich noch vorgaben, mit den Göttern sich auszutauschen, ihre Fehler eingesehen haben. Nicht jedoch ihr. Ihr, die ihr ohne Unterlass weiter Worte verdreht, um eure eigenen verdrehten Ziele zu verfolgen. Dass wir noch hier stehen, ist untrügliches Zeichen, dass die Götter den Schutz dieses Landes und seiner Bewohner nie aufgegeben haben, und dies ist auch Zeichen, dass eure Aussagen falsch sind, wonach eure Sekte Anweisungen ebendieser unserer Götter erhalten haben könntet. Wir beschlossen bisher, zu eurem unwürdigen Gebahren zu schweigen, um nicht die Aufmerksamkeit unbescholtener Gläubiger auf euch zu richten, die euren Einflüsterungen erliegen könnten. Da ihr aber nun eine kranke Missionstätigkeit euch auf die Fahne geschrieben habt, kann ein Schweigen nichts Gutes mehr erbringen. Wir, die wir den Schwertgurt des Durendal bewahren seit einer Zeit vor dem Untergang der alten Kontinente, verkünden diese eure Irrlehren: - Dass die sogenannten Hüter im Jahr 50 der vierten Epoche eine Erscheinung hatten, die göttlicher Natur war. - Dass die so genannten Hüter sich durch einen göttlichen Auftrag legitimieren. - Dass die so genannten Hüter in diesem Jahr eine weitere Erscheinung göttlicher Natur gehabt haben. - Dass irgendeine von diesen Erscheinungen abgeleitete Handlung göttlichen Ursprungs ist oder dem Willen der Götter entspricht. - Dass sie die Namen der Götter missbraucht haben, um andere Glaubensgemeinschaften unter Druck zu setzen, zu erpressen und zum Anschluss an sie zu nötigen. Erneut wollen wir die Potentaten in Aramat auf diese Angelegenheit aufmerksam machen, wie wir bereits mehrmals in der Vergangenheit dies taten, und um eine Untersuchung dieser Behauptungen ersuchen, wie wir dies in der Vergangenheit bereits mehrmals taten. Sollten die Oberen dieses selbst ernannten Ordens auf unser Schreiben hin bekennen und ihre früheren Aussagen widerrufen, so soll ihnen jede Schuld abgesprochen werden. Bekennen und widerrufen sie aber nicht oder zögern sie ihre Bekenntnis und Widerrufung hinaus, so seien alle Gläubigen auf Lyria dazu aufgerufen, in Gerechtigkeit sich ihnen vehement entgegenzusetzen, bis dass kein Rest von ihnen verbleiben möge. Dies geschrieben und verkündet und angeordnet hat Der Hohe Pförtner des Ordens der Brüder der nördlichen Grenzwachten Duraes in Lyren zu Aldarith
  12. Ultimatum an die Schwarze Legion Wir, die großen und glorreichen Hüter des Durendal, lassen folgende Botschaft der Fünf Götter verlauten! Einer der unerreichten Fünf erschien unserer Bruderschaft und offenbarte uns einen der heiligen Aufträge, zu dessen gehorsamer Erfüllung die Bruderschaft mit Freuden verpflichtet ist. Dieser göttliche Auftrag, die Bruchstücke des Durendal vor Heiden und Ketzern, wie es die Barbaren der Schwarzen Legion sind, zu schützen, ist unser oberstes Ziel. So verkünden wir offiziell folgende Botschaft der Äbte: Im Namen der hohen und heiligen Verteidiger der Kirche, der Äbte von Giat und Ersginiath, verlange wir von der Schwarzen Legion, sich dem Fünfgötter Glauben zu unterwerfen und alle ketzerischen, heidnischen und blasphemischen Riten abzulegen. Darüber hinaus ist ein Tribut von 10000 Dukaten an die Hüter des Durendals zu entrichten. Würde folgender göttlicher Befehl missachtet werden, wäre dies nicht nur eine weitere schwerwiegende Provokation gegenüber den Hütern des Durendal, sondern auch ein unverzeihlicher Frevel gegen alle der Fünf hohen Götter selbst. Angesichts dieser respektlosen Schändung des wahren Glaubens könnten die Hüter des Durendal nur auf eine Weise, die dem wahren Glauben entspricht, reagieren. Sollte diese Forderungen also nicht bis zum Ende des 5. Monats des Jahres 56 der 4. Epoche entrichtet worden sein, werden die Hüter des Durendal ihre Truppen mobilisieren und die Ansiedlung der Schwarzen Legion angreifen. Ihre Bauten würden bis auf die Grundmauern niederbrennen, alle Ketzer würden wegen ihrer blasphemischen Vergehen ohne Gnade behandelt werden und elendig auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Ihre Kinder würden den Göttern als Sühne für ihre heidnischen Vergehen geopfert werden. Auch wenn die Erfüllung unserer heiligen Pflicht unseren Ordensbrüdern schwer fallen und sie Opfer kosten würde, so könnten wir doch nicht weniger als dies tun um unsere Beihilfe an der Rache der Götter zu leisten. Der Nachhall der donnernden Schritte mit denen wir über die verbrannten Ländereien der Ketzer marschieren würden, würde noch für Jahrtausende in den Ohren der frommen Bürger nachhallen und sie stets daran erinnern, dass nur wer auf dem Pfad des wahren Glaubens wandert unter dem Schutz der Götter steht.
  13. Last week
  14. Guten Tag Lyrianer es freut mich euch mitteilen zu dürfen dass wir in den Letzten Tagen viele neuzuwächse Begrüßen dürfen aber wo soll ich anfangen ? Bündnisse : Nun in den letzten Tagen ist viel passiert doch wir haben ein neues Bündniss geschlossen den die Saftuígen haben sich dazu entschlossen sich unserer unternehmung anzuschließen darauf ein Bier ! Neueste Mitglieder : Auch neue mitglieder durften wir begeistern diese sind StarscreamJan : Ein Hochalf der geschickt mit dem Bogen ist dennoch geht er oft Bäume fällen was er zu seinem beruf gemacht hat. Gerkosplay : Sie ist eine Mittelländerin und flügt gerne die Felder aber vorsichtig kehre ihr niemals den rücken zu... einen Schönen Tag noch und mögen die Götter immer ein Auge auf euch haben Unterzeichnet: Jasou Lucius
  15. *Bekanntmachung* Ich Jasou Lucius Anführer dieser Gruppe darf mit freuden Verkünden das am Heutigen Tag der Rohbau der Sonnenfeste Abgeschlossen wurde. Durch harte Arbeit und viel Blut, Schweiß und Tränen haben wir es geschaft die Sonnenfeste zu errichten nun wird unser nächstes Zielk sein diese zu dekorieren Und einzurichten. Ich bedanke mich bei allen Helfern. Unterzeichnet: Jasou Lucius Meister und Hohepriester der Schwarzen Legion.
  16. Hallo Feuerhaar, bei Gelegenheit wird dazu noch die Erzählung dessen, was passiert ist folgen. Allerdings kann es noch etwas dauern. Falls es sich jedoch ergibt und du Zeit und Lust hast bei einem RP oder PnP mitzumachen, so kannst du dich sehr gerne melden, bin auch überall erreichbar, TS, Discord und im Forum oder Ingame :) Grüße!
  17. Aye, das System basiert größtenteils auf den Regeln der 5. Edition von DSA. Leider ist es am Ende nicht ganz so geworden, wie ich es vor Augen hatte.
  18. Und wie war die Runde? Leider sind die meisten RP-Events für mich zur falschen Zeit oder zu zeitaufwendig. Aber irgendwann mach ich mal mit. Kann es sein, daß das Regelwerk sehr von DSA inspiriert ist? Kommt mir sehr vertraut vor. Egal. Ich fände es schön, wenn ihr mal irgendwie einen Abenteuerbericht oder eine Geschichte für alle, die nicht dabei waren, rausbringt.
  19. Da es über 1 Jahr her ist, dass die Rezepte für komprimierte Erde und Bruchstein im Deal enthalten waren schlage ich vor diese einfach wieder in den Deals einzufügen. Es gibt viele neue Spieler, die nie die Chance hatten diese Rezepte zu erhalten. Mir wurde mal gesagt man arbeitet daran die Rezepte dauerhaft verfügbar zu machen, aber das ist glaube ich schon 2 Monate her. Zudem wäre ein 3x2 oder 3x3 Gemälde im Deal auch mal cool, meistens sind die Maße größer und mindestens 4 hoch oder breit. Ich glaube es gab nur 2x ein 3x3 oder 3x2 Gemälde im Deal seit Mapstart. Beide waren teils Transparent und sehr speziell. Etwas das die volle Fläche ausfüllt wäre schön. Als Bild wäre sowas cool, aber es geht alles: https://www.google.com/search?q=magic&tbm=isch&ved=2ahUKEwj-5o2KtqjuAhUCyKQKHasQDjkQ2-cCegQIABAA&oq=magic&gs_lcp=CgNpbWcQAzIFCAAQsQMyBQgAELEDMgUIABCxAzIFCAAQsQMyAggAMgUIABCxAzIFCAAQsQMyBQgAELEDMgUIABCxAzICCAA6BAgjECc6CAgAELEDEIMBUNyICFj6mQhglJsIaAFwAHgAgAGYAYgBmQaSAQMwLjaYAQCgAQGqAQtnd3Mtd2l6LWltZ8ABAQ&sclient=img&ei=iQkHYL7-EoKQkwWrobjIAw&bih=957&biw=1908&client=firefox-b-d#imgrc=_klUGAk8PhSceM https://static.wikia.nocookie.net/the-demonic-paradise/images/e/e5/Magic.jpg/revision/latest?cb=20161031101731 Die Links sind korrekt, müsst vielleicht etwas probieren beim 2. Link oder wenn ihr es speichert könnt ihr es anschauen. Das 2. ist eigentlich schöner.
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