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    Die Alven


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    Die Uralven

     

    • Höchstalter: 160
    • Körper: schlank/wenig muskulös, groß
    • Größe: 1,80 – 2,20m
    • Augen: silber, grau, grün, blau, violett
    • Haare: blond, schwarz, braun
    • Haut: hell, nicht blass wie bei Gefallenen,
    • Eigenschaften/Merkmale: magisch begabt, spirituell, naturverbunden, einfache Lebensweise

     

    Die Alven des Waldes sind die erste Form der Alven, welche direkt von Faora erschaffen wurde und werden deshalb auch Uralven genannt. Aber auch deshalb, weil sie ihren Lebenstil über die Jahrhunderte nahezu nicht veränderten.

    Die Alven des Waldes sind ein groß gewachsenes und langlebiges Volk, mit spitzen Ohren. Unter Ungebildeten der anderen Völker hört man immer wieder, dass Alven ewig leben würden. Doch tatsächlich werden sie nur um ein paar Jahrzehnte älter als Menschen. Allerdings sieht man den Alven ihr Alter erst sehr viel später an, worauf dieser Mythos wahrscheinlich fußt.

    Die Uralven sind ein äußerst spirituelles Volk. Dabei ist aber nicht immer die Verehrung eines Gottes gemeint, wenngleich sie eine tiefe Verbindung zu Faora und dem Wald pflegen. Sie suchen Vollkommenheit im Einklang mit der Natur des Waldes und seinen Bewohnern. Diesem Einklang und Spiritualität schulden sie womöglich auch ihre außerordentliche Affinität zur Magie.

     

    Ihre Lebensweise hat sich in den letzten Jahrhunderten kaum verändert. Sie verwenden nur wenig Technik. Auch ihre Dörfer und gar ganze Städte verschwinden regelrecht im Wald, weil sie mit dem Wald gebaut werden und nicht einfach darin. Zwar sind die Uralven gegen jeden Fortschritt in ihren Gefilden, aber sie stören sich nicht an Dingen die außerhalb ihres Waldes geschehen.

     

    Die Meeresalven

    • Höchstalter: 130

    • Körperbau: kleiner, kräftiger, schlank
    • Größe: 1,70 – 1,90m
    • Augen: blau, grau, silber, grün, helles braun
    • Haare: blond, silber, braun, bläulich, schwarz
    • Haut: meist hell gebräunt durch Arbeit auf dem Meer
    • Eigenschaften/Merkmale: lebten am Meer, einfache Lebensweise, temperamentvoll

    Die Alven des Meeres sind wohl die Rebellen unter den Alvenvölkern. Sie zog es in die Ferne, weg vom Wald, ihren Geschwistern und ihrem alten Leben. Sie bauten Boote und fuhren sie Flüsse ihrer Heimat hinunter. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten war, dass das Ziel ihrer Sehnsucht das Meer sein sollte. Für sie ist es die unendliche Freiheit.

    Aus diesem Grund lehnen es die Alven des Meeres in der Regel auch ab in großen Gemeinschaften zu leben. Ihre größten Dörfer zählen nicht mehr als ein paar hundert Seelen. Allerdings siedeln oft mehrere Dörfer recht nahe beieinander, sodass diese auf ihre Art größere Gemeinschaften bilden.

    Mit der Zeit wurden aus den hellhäutigen blonden Uralven gebräunte und manchmal auch Wesen mit bläulichen Haaren. Auch büßten sie ihre ursprüngliche großgewachsene Statur ein, sodass sie eher schlanken Menschen gleichen, wären da nicht ihre immer noch spitzen Ohren.

    Sie leben ein einfaches Leben, aber haben es mit der Zeit zu einer Meisterschaft im Schiffbau gebracht. Zwar sind ihre meisten Schiffe nicht die größten, doch wohl die technisch am beeindruckendsten. Selbst kleine Nussschalen aus ihrer Hand überstehen Stürme auf hoher See. Doch größere Schiffe aus ihrer Hand sind selten. Ihr Baustil konzentriert sich auf Geschwindigkeit und weniger auf Größe.

     

    Die Hochalven

    • Höchstalter: 150
    • Körperbau: schlank, wenig muskulös, groß
    • Größe: 1,80 – 2,10m
    • Augen: blau, grau, silber, grün
    • Haare: blond, weiß, silber
    • Haut: hell- nicht blass
    • Eigenschaften/Merkmale: wissbegierig, elegant, künstlerisch

    Wie in jeder Gesellschaft gibt es immer wieder Individuen, welche diese in Frage stellen. Bei den Alven führte es dazu, dass sich ihre Gesellschaft spaltete und viele Alven an die Ränder des Waldes auf die großen Wiesen zogen. Sie lehnen die starke Spiritualität und ihre Sturheit in Bezug auf Fortschritt ab. Allerdings nicht die Verbundenheit zur Natur. Dennoch ist ihnen viel davon verloren gegangen.

    Nicht an alte Gesetzte gebunden, konnten sich die Hochalven ab diesem Zeitpunkt nun frei entwickeln. Das Herz ihrer Gesellschaft besteht aus Gelehrten und Künstlern. Auch wenn sie an eine Wiedergeburt glauben, so wie die meisten Völker auf Lyria, so ist es ihr Ziel die Ewigkeit auf der irdischen Domäne zu verbringen. So streben sie als Ganzes eine utopische Gesellschaft an. Im Kleinen streben sie nach Werken welche die Zeit überdauern , sei es Kunst oder Wissen.

     

    Die Städte der Hochalven sind hell und kunstfertig gebaut. Sie legen viel Wert auf Etiquette und Sauberkeit. Das bringt ihnen immer wieder den Spott der Steingeborenen ein. Dennoch gibt es immer wieder von ihnen Lieder, welche die Schönheit und Eleganz einer Alvenfrau besingen.

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