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    Die Gefallenen


    Wiki

      Die Alben

    • Höchstalter: 120
    • Körperbau: schlank, großgewachsen
    • Größe: ~siehe Ursprungsvolk: Alven~
    • Augen: violett, gelb, blau, grün
    • Haare: weiß, schwarz, grau
    • Haut: blass
    • Eigenschaften/Merkmale: magisch besonders begabt, interlektuell

    Die Alben ähneln natürlich ihren Spiegelbildern, den Alven in einigen Belangen. Äußerlich ist ein Alb in der Regel noch schlanker und nicht ganz so groß wie ein Alve. Manchmal wirken sie gar zerbrechlich. Doch dies machen sie durch ihre magischen Fähigkeiten wieder wett. Viele unter den Alben sind bei der Magiergilde registriert. Doch nur wenige werden wirklich vollwertige Magier. Viele fangen zwar an, doch die Einschränkungen eines Gefallenen macht es ihnen deutlich schwerer. So bleibt es bei vielen nur bei wenigen Grundlagen, wie dem Feuer machen. Oder sie beginnen erst gar keine Ausbildung und lassen ihre magischen Kräfte versiegeln. Alben welche ihre magische Ausbildung abbrechen wenden sich oft der Alchemie oder Kräuterkunde zu. Die Gefallenen und besonders die Alben sind für ihre Heilkunde weit bekannt, doch nur hinter vorgehaltener Hand. Die Kräuter der Medici sind besonders wichtig für die Gefallenen. Sie stellen eine Paste zum Schutz vor der Sonne her und können mit Kräutern die anfälligen Körper der Gefallenen stärken.

     

    Die Fahlländer

    • Höchstalter: 70
    • Körperbau: schlank
    • Größe: ~siehe Ursprungsvolk: Menschen~
    • Augen: gelb, blau, grün, grau
    • Haare: weiß, schwarz, grau
    • Haut: blass
    • Eigenschaften/Merkmale: stolz, gesellig, etwas eingebildet, kämpferisch

    Auch Fahlländer haben etwas von der normalen kräftigen Statur der Menschen eingebüßt und wirken manchmal sogar fast wie kleinere Alven. Im Vergleich zu anderen Gefallenen sind sie geselliger und offener. Den Fahlländern fiel es zu Beginn ihrer Entstehung besonders schwer ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Sie sind weder besonders magisch begabt, wenngleich auch mehr als der Durchschnittsmensch, noch haben sie eine besondere Veranlagung zum Handwerk. Doch sie scheinen offener und besser mit ihrem Stigma umzugehen. So trieb es sie dazu sich für die Gesellschaft der Gefallenen einzusetzen. Heute sind die Fahlländer als Händler bekannt, welche für die Gesellschaft der Gefallenen unabdingbar sind. Sie trauen sich ohne Scheu in die offene Sonne, wenngleich natürlich nicht ohne Schutzmaßnahmen, um mit Waren zu handeln.

    Die Fahlländer sehen sich gerne als Beschützer der Gefallenen und prägen damit auch den Kampfstil der Gefallenen. Ihre Körper sind meistens nicht mehr in der Lage die schweren Schwerter und Rüstungen zu tragen, die sie ohne Stigma trugen. So entwickelten sie einen einzigartigen agilen Kampfstil mit schlanken Schwertern.

     

    Die Aschehäupter

    • Höchstalter: 100
    • Körperbau: gedrungen, gut gebaut
    • Größe: ~siehe Ursprungsvolk: Steingeborene~
    • Augen: gelb, blau, grün, grau
    • Haare: weiß, schwarz, grau
    • Haut: blass
    • Eigenschaften/Merkmale: verschlossen, geschickt

    Die Aschehäupter haben die kräftige Statur und die Robustheit der Steingeborenen teilweise übernommen. Sie sind deutlich kräftiger als Fahlländer oder Alben. Doch der Körper eines Gefallenen ist bei weitem nicht mehr so belastbar wie der eines Steingeborenen.

    Steingeborene sind im Herzen Handwerker und das spiegelt sich auch in den Aschehäuptern wieder. Doch würde ein Gefallener an einer Steingeborenenesse arbeiten, würde er es dort keine Stunde aushalten bevor seine Haut und seine Augen Schaden nehmen würden. Daraufhin wanden sich die Aschehäupter der Mechanik oder gar dem Kunsthandwerk zu. Einige der besten und kompliziertesten Schlösser stammen von den Aschehäuptern.

    Steingeborene leben ursprünglich mit und für ihre Gemeinschaft. Doch durch ihr Stigma wurden Aschehäupter verstoßen und zu Aussätzigen. Sie schützten sich selbst indem sie kalt und verschlossen wurden, zumindest nach außen hin. Es Bedarf großer Anstrengung ein Aschehaupt als Freund zu gewinnen. Doch man muss auch dazu sagen, dass sich, mit jeder neuen Generation, dieses Bild wandelt.

     

     

    Das Stigma

    Alle Gefallenen haben neben der fahlen Haut und der Schmächtigkeit noch etwas gemeinsam, das Stigma. Was genau das Stigma ist, ist nicht wirklich bekannt. Man vermutet es ist ein Überbleibsel des Sameriums, welches eins ihre Vorfahren vergiftete.
    Das Stigma zeigt sich in einem schwach bläulich leuchtenden Narbengeflecht auf dem Körper der Gefallenen. Dieses Geflecht bedeckt selten größere Teile des Körpers und wird oft von seinen Trägern verdeckt, sofern es möglich ist.

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