Painttree

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  1. Ja, und da gebe ich euch auch recht. Es Kraut einfach an der Psyche sowas in RL und ingame ertragen zu müssen, und deswegen ist das so ausgeatet denke ich
  2. Wenn ich das schon wieder höre. LGBT ist lediglich ein Überbegriff für alle Schwule, Leben, Tarssexuelle und Bisexuelle. Ich kenne genug Leute, die sich damit betiteln und nicht irgendwelche Spinner sind. Genausogut kenne ich auch genug die sich damit nicht betiteln und trotzdem ganz normal sind. Wenn du sagst, die LGBT Leute sind alle nur Spinner, OK. Dann ist das deine Meinung. Aber dann solltest du dich auch mit dem Gebiet auskennen und hier nicht so anfangen. Ich selber betitel mich auch manchmal als LGBT Angehöriger, ohne ein Spinner zu sein oder mich wie sonst was für das alles einzusetzen. Also mein Tipp an dich: Erst denken, dann reden. Danke an alle anderen für diese tollen Worte und eure ganze Hilfe
  3. Danke für deine großartigen Worte. das mit deinem Auge tut mir sehr leid.
  4. Danke für diese tollen Worte von jedem. Ich finde es echt toll, dass so viele hinter mir stehen und mich unterstützen wollen. Danke an jeden Unterstützer
  5. Ersteinmal danke für das ganze Feedback. Wie schon bereits erwähnt habe ich die Sache hinter mir gelassen und möchte niemanden melden. Mein Ziel war es, jedem ins Gewissen zu reden, dass man vorher nachdenken soll, was man sagt. Außerdem war mein Ziel eine größere Akzeptanz auf dem Server herzustellen.
  6. Falls mir gegenüber so etwas nochmals vorkommt, werde ich das machen. Da ich so aber auch keine Beweise habe, bzw sie nicht mehr finde zwischen den ganzen Screenshots xD, werde ich definitiv niemanden ankreiden. Den Großteil der Namen habe ich mir gemerkt und auf meine "schwarze Liste" gesetzt. Heißt ich werde mich in Zukunft einfach von ihnen fernhalten. Aber wenn ich auf den Server wiederkommen sollte, und mir so etwas passiert, melde ich diesen Spieler einfsch mit Screenshots im Forum. Ich muss dir beipflichten. Lyria hat eine der besten Communitys die es gibt. Und ich kann sagen, von den alten Bekannten Hasen, hat auch KAUM jemand etwas getan. Vorallem waren es neue oder unbekannte Spieler. Hierbei bin ich mir allerdings nicht sicher, ob es nicht vielleicht auch einfach Alt Accounts wären, da man zu viel Schiss hate, es einem wenigstens so ins Gesicht zu sagen.
  7. Danke Tamey, ich denke, das Problem war dabei eher, dass ich schon im Vornherein auch im RL ziemlich viel damit zu tun hatte, und dieser Server eher eine Art Auszeit für mich war. Und ja es geht mir schon wesentlich besser und ich werde mir auch nichts antun wegen dieser Worte oder so. Da habe ich den großen Vorteil, dass ich alles auf der Matte rauslassen kann. Außerdem habe ich auch noch andere Freunde, die ich jeden Tag sehe und die voll und ganz hinter mir stehen. Dieser Beitrag sollte lediglich als kleiner Denkanstoß dienen und ich möchte einmal Betonen, dass meine Beispiele teilweise auch von anderen Servern kommen. Da es schon etwas her ist, kann ich nicht jedes Wort jedem User noch 1 zu 1 nachempfinden. Außerdem biete auch ich mich an, für jeden der Hilfe braucht da zu sein, ihm zu helfen oder einfach nur zuzuhören
  8. Huhu,Einige von euch werden mich sicherlich noch kennen, andere vielleicht auch nicht. Mein Name ist Alex (ing: Painttree). Das letzte Mal war ich vor einigen Monaten auf dem Server. Durch einen längeren Krankenhaus Aufenthalt habe ich es leider nicht geschafft mich abzumelden, sorry dafür. Aber darum soll es heute nicht gehen.Ich bin Bi Sexuell und irgendwie ist das rausgekommen, ich vermute es hat einer meiner angeblichen Freunde erzählt. In meinen letzten Tagen und Wochen, wo ich auf dem Server war, wurde ich deshalb ziemlich stark diskriminiert und beleidigt. Ich hab mir nicht ausgesucht Bi zu sein und es ist mir immernoch sehr unangenehm das zu sagen. Viele Menschen in meinem direkten Umfeld wissen davon nichts. Die Community von Eldercraft (und leider auch von anderen Servern) hat mir deutlich gezeigt warum. Der Grund ist ganz einfach, eine andere Sexualität, das anders sein, wird noch immer nicht akzeptiert. Aber niemand mit einer anderen Sexualität, mit einer anderen Hautfarbe, mit einer Behinderung oder sonstigem hat sich das ausgesucht. Man kann schlecht zum Arzt gehen und sagen, ich will jetzt eine andere Hautfarbe haben, oder zum Psychiater und sagen, ich will jetzt eine andere Sexualität haben. Es ist ganz einfach angeboren, und nur weil jemand anders ist als man selbst, ist das kein Grund diesen dafür zu verurteilen. Bevor raus kam, dass ich Bi bin, haben mich alle so akzeptiert wie ich bin, aber ab dann, wurde ich nur noch beleidigt. Es fing Sachte an mit so Sachen wie Mistgeburt oder ****, aber als es dann härter wurde, mit Aussprüchen wie "So etwas wie du sollte direkt abgetötet werden" oder "Genau wegen solchen Leuten wie dir, wurden damals die KZs gebaut, und man hätte sie niemals abstellen sollen" riss bei mir der Geduldsfaden. Ich habe mich von Stunde zu Stunde immer unwohler auf dem Server gefühlt, auf dem ich damals so viel Spaß hatte. Eldercraft war sogar mal mein Lieblingsserver. Aber nach diesen Diskriminierenden Sprüchen habe ich keine Lust jemals zurückzukehren. Solche Sätze wie "geh sterben" bleiben einem für immer im Kopf. So etwas vergisst man nicht, wenn es von so vielen gesagt wird. Ich weiß auch noch genau, welche Spieler es waren, aber ich werde sie hier nicht nennen. Ich möchte euch lediglich bewusst machen, wie sehr Worte weh tun können und was sie alles auslösen können. Ich war am Ende, und war kurz davor schreckliche Dinge zu tun, da ich auch in der Realen Welt mit solchen Diskriminierungen zu tun habe. Denkt einfach vorher nach, was ihr anderen Leuten, anderen Menschen an den Kopf werft. Denn es kann sie verletzen, ihr Leben zerstören, und in extremen Fällen es sogar beenden.Ich hoffe es wird in Zukunft nicht mehr solche Vorfälle geben.Euer Alex
  9. Steckbrief Name: Remei von Elyron Geburtsjahr: Jahr 1 der 4. Epocje Volk: Alb Größe: 1,79 m Haarfarbe: Weiß Augenfarbe: blau Herkunft: Kaiserreich Alalea, Dorf Shayyenne (südlich der Landesgrenzen Aramats) Wohnort: Einsiedler im arktischen Norden Beruf: Alchemist Geschlecht: Weiblich Stellung: keine Glaube: Aletheianerin (Religion: Aletheia) Eltern: Graf Markus und Gräfin Elisabeth von Elyron Geschwister: 2 Brüder und eine Schwester (Johannes, Annabel, Arthur) Charakter Der Name Remei wird traditions gemäß jedem erstgeborenem Mädchen in der Familie gegeben und stammt aus der Wüstenregion Alaleas. Er steht für Hoffnung und Glück. Remei ist eine Gefallene, ein Alb. Sie ist sehr stolz auf ihr Volk und der festen Überzeugung, dass in Wahrheit die Gefallenen die Überlegeneren sind. Sie wird häufig aufgrund ihrer Rasse nieder gemacht, doch das macht ihr nichts aus. Remei ist eine eher schüchterne Person. Sie hatte als Kind nicht viele Freunde, weswegen es ihr schwer fällt, sich zu integrieren. Durch ihr Volk wird dabei nicht gerade geholfen. Sie hat große Freude am Basteln und Tüfteln. Sie ist eine begabte Architektin und eine sehr gute, wenn nicht sogar die beste, Spielerin. Allerdings rede ich nicht von normalen Spielen wie Fangen oder so, nein ich rede von Glücksspiel und Kartenspielen. Eine weitere Stärke von ihr ist ihr großer Ehrgeiz. Leider ist Remei sehr schüchtern. Sie ist mit wenig sozialen Kontakt groß geworden, weswegen sie große Probleme hat, sich immer angemessen zu verhalten. Außerdem ist Remei sehr stur und überhaupt nicht Kritikfähig. Sie versucht ihre Religion weitestgehend zu verheimlichen, da diese in den Landen Aramats nicht sehr verbreitet ist und auf starken Wiederspruch trifft. Sie glaubt an die Götter von Aletheia. Dieser Glaube war weit verbreitet in Ihrer früheren Heimat. Sie wurde quasi in diese Religion hineingeboren und ist von Geburt an überzeugte Vertreterin dieses Glaubens. Sie denkt, der Lebensziel bestehe daraus, ihre Religion weiter zu verbreiten. Aussehen Remei gehört zu den Gefallen und hat deswegen sehr helle Haut und weiße Haare. Außerdem ist sie nicht ganz so schlank wie andere Alben, aber immer noch sehr schlank im Vergleich zu anderen Völkern. Sie hat blaue Augen. Sie trägt zu jeder Zeit eine Kapuze, da sie das Gefühl liebt, eine Kopfbedeckung zu tragen. Sie trägt zu jederzeit ein blaues Magiergewand, welches sie einst von einem Reisenden Händler in Aramat geschenkt bekommen hatte. Auffällig ist auch, dass sie zu jeder Zeit sehr gebrechlich wirkt, und meist mit einem leichten Buckel rumläuft. Geschichte Ich wurde in einem kleinen Dorf abseits der großen Städte geboren. Ich führte bis ich in die kleine Schule im Dorf kam ein normales Leben. Ich habe schon sehr früh mit dem Reden begonnen. Auch ist es aufgefallen, dass ich mit jedem den ich gesehen habe ein Spiel spielen wollte (so sagt es auf jeden Fall meine Mutter. Beweisen kann ich das natürlich nicht.). Die normalen Spiele wie Fangen und Verstecken haben mich allerdings nie interressiert. Tun sie auch heute nicht. Ich habe mich besondes dem Spiel der Karten und des Glücks gewidmet. Sobald ich in die Schule kam, hatte ich es sehr schwer, neue Freunde zu finden. Meine Art und Weise mit jedem spielen zu wollen, jeden als Spielfigur meines riesigen Schachbretts zu sehen, hat wohl keinen guten Eindruck hinterlassen. Den einzigen “Freund” den ich dort hatte war mein Lehrer. Er war der einzige, der sich mit mir und meinen Begabungen beschäftigt hat. Er hat mich gefördert, mir neue Spiele gezeigt und mir ein neues Kartenset oder ein neues Spielbrett geschenkt. Eins für jedes abgeschlossene Schuljahr. Als ich im Alter von 14 war, brach eine große Hungersnot über unser Dorf ein. Es gab immer öfter Misserntern. Wir wussten nicht, wie wir damit umgehen sollten, deswegen begannen wir immer öfter mit anderen Städten zu handeln und unser letztes Geld herzugeben um Essen von den anderen zu bekommen. Dies ging 2 Jahre lang gut. Danach hatten wir keinen einzigen Taler mehr übrig. Mein Talent hat sich immer weiter gesteigert. Niemand konnte es mit mir im Dorf aufnehmen. Da hatte der Bürgermeister die Idee gehabt mit den reichen Gutsbesitzern diverse Glücks-und Strategiespiele zu spielen. Nicht mit Geld hat er gewettet, denn wir hatten ja keins mehr, sondern mit Teilen unseres Dorfes. Da war der Punkt, wo ich ins Spiel kam. Da meine gesamte Familie bereits gestorben ist oder kurz vor dem Hungertod stand, habe ich mich nicht geweigert für unser Dorf zu spielen. Ich kann mich an nicht viel aus meiner Jugend erinnern. Nur, dass ich mindestens 6 Tage in der Woche unterwegs war zu reichen Adligen die sich auf meine Spielchen eingelassen haben. Und ich hatte Essen. So viel wie ich wollte. Das ist mehr oder weniger die Einzige gute Erinnerung aus meiner Jugend. Natürlich gab es auf den Schlössern des Adels die ein oder andere Geschichte mit einer netten jungen Dame. Ich war aber in der Regel nie länger als einen Tag an einem Ort. Deswegen ist leider keine Beziehung entstanden. Ich denke auch nicht, dort große Chancen gehabt zu haben. Alles was ich war, war ein kleiner Junge der die Spiele verstanden hat. Ich hatte beim Adel nichts zu suchen. Jeden Sonntag durfte ich zurück ins Dorf und man hat jedes mal gesehen, wie sich alles durch mich halbwegs zum Guten gewendet hat. Es gab nur noch ein Viertel der Hungertode wie zu Anfang! Das hat mich motiviert weiterzumachen. Jede Woche, jeden Tag, jede Stunde die ich hatte verbrachte ich mit dem üben, dem antäuschen und… dem schummeln. Ich war ein einziges mal ausserhalb der Grenzen des Kaiserreichs in einer Großstadt in einer Wüste. Der dort herrschende Diktator hatte mich zu einem letzen Spiel eingeladen. Normalerweise wären wir niemals so weit gereist aber im Kaiserreich wollte niemand gegen mich spielen. So kam es, dass wir uns auf fremden Gebiet wiederfanden. Die Spielregeln waren einfach. Wir spielen eine Runde Karten. Eine. Keine zweite Chance. Unser Einsatz war das Dorf und die Rechte aller Menschen, die dort lebten. Dies war im nachhinein das dümmste, was man hätte tun können. Sein Einsatz war eine lebenslange Versorgung mit Lebensmitteln. Er war ein sehr guter Spieler. Er war teilweise sogar mir überlegen. Mit normalen Mitteln hätte ich das Duell verloren. Da mich allerdings der letzte Adlige gegen den ich gespielt habe in die Kunst des Schummeln und Betrügens eingeweist hat, hatte ich ein Ass im Ärmel. Wortwörtlich, versteht sich. Genaueres über das Spiel darf ich leider nicht verraten. Vor Spielbeginn haben wir beide schwören müssen, nie etwas über das dort gespielte Spiel zu erzählen. Sichtlich gekränkt von der Niederlage sagte der Herrscher: “Nun, ich habe verloren. Ich bin zwar ein strenger Mensch, aber dass ich nachtragend bin kann man mir nicht vorwerfen.”. Er hat seinen Teil der Abmachung eingehalten und unser gesamtes Dorf mit Essen versorgt. Keiner musste mehr Hunger leiden. Da kam mein Lehrer zu mir, der mittlerweile im Alter von 94 war. Er hat mir eine Aufgabe gegeben: Ich soll die Welt erkunden. Dann habe ich es erst realisiert: Ich war 5 Jahre lang ohne nennenswerte Pause arbeiten. Gesagt, getan. 2 Tage später habe ich mich von allen im Dorf verabschiedet und bin losgezogen. Ich war ein gutes halbes Jahr unterwegs, bis ich in Aramat ankam. Dort wurde ich freundlich aufgenommen und dort lebe ich jetzt. Seit neuestem wurde ich von der Familie von Elyron adoptiert. Das war es dann auch schon mit meiner kleinen Geschichte und meiner Vorstellung. Auf gute Zusammenarbeit auf diesem Schachbrett namens Kaiserreich Bemerkung Da ich bei meiner letzten CB nach der Überarbeitung selber unzufrieden war, habe ich in Absprache mit Tamey eine neue geschrieben. Ich bin wieder für Kritik offen.
  10. Alles gute zum Geburtstag, viel Gesundheit und Glück