NothingNick

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  1. 1. Steckbrief: Name des Charakters : Markus von Taswald Geschlecht : Männlich Geburtsjahr : Jahr 29 der 4 Epoche (22 Jahre) Rasse : Fahlländer Größe : 1,82m Haarfarbe : weiß Augenfarbe : grau Heimat : Aramat Wohnort : Aspio Stellung : Bürger Handwerk : Alchemie Eltern : Vater (Fahlländer) - Magnus von Taswald , Mutter (Fahlländerin) - Katharina von Taswald Geschwister : Bruder : Leonhard von Taswald Glaube : An den Fünf-Götter-Glaube speziell aber an Durae, die Kriegsgöttin 2. Aussehen: Markus ist ein gepflegter Mann. Er hat einen schwarzen Mantel der gut zu seinen grauen Augen passt. Da er die Alchemie sehr bewundert trägt er einen Gürtel mit einen kleinen Beutel mit Kräutern beinhaltet. Außerdem ist der Mantel auch etwas älter. Stets trägt er ein lächeln auf dem Gesicht. Der schlanke Markus, der 1,82 groß ist, trägt Stiefel die er braucht um Sümpfe zu durchqueren. Den schwarzen Mantel trägt Markus überall. In der Stadt, aber ebenfalls bei seiner Arbeit. Stets trägt er einen kleinen Dolch, welchen Markus von seiner Familie als Kind geschenkt bekam. Markus hat weiße Haare. Die Seiten sind kurz geschnitten, vorne etwas länger als an den Seiten und hinten. Ebenfalls hat Markus eine etwas ältere braune abgenutzte Hose an. Um seinen Kopf trägt er ein kleines schwarzes Band. Die Stiefel abgenutzt vom vielen Laufen. Seine Haut ist blass, was sich für einen Gefallen als normal heraus stellt. 3. Charakter: Markus ist eine vertrauenswürdige Person, welche sich schnell das Vertrauen anderer Menschen erlangt. Ebenfalls ist er ein positiv denkender Mann. Doch trotz seiner friedlichen und glücklichen Art, hat Markus auch eine andere Seite. Wenn jemanden seiner Familie weh tut, dann kennt der junge Alchemist kein Vergeben und muss dies mit Fäusten klären. Doch nur wegen dieser Seite sollte man nicht vor Markus Angst haben da er die Gespräche zu anderen sucht. Markus von Taswald liebt es Bücher zu lesen, vor allem die in denen es hauptsächlich um Magie oder Alchemie geht. Markus sucht oft das Abenteuer und liebt es zu erkunden, weswegen er schon oft Ärger von seinen Eltern bekam als er meistens weg lief. Das kann an seinem Großvater liegen, da er ihm oft von Geschichten von Seemonstern erzählt habe und von magischen Orten. Doch das waren meistens nur Geschichten. Auch wenn Markus sehr gerne liest liebt er es ebenfalls selber Bücher zu schreiben oder Notizen zu sammeln von fernen Ländern. Das lesen, schreiben und rechnen lernte er von seinen Eltern. Er ist sehr Handwerks erfahren und redet viel. Außerdem nimmt Markus kein Blatt vor dem Mund und sagt seine Meinung offen und ehrlich. Seine Eltern waren alchemistisch Begabt und deswegen liebte er die Alchemie und war deswegen auch so gut darin die Alchemie zu beherrschen. 4. Geschichte: Markus war nicht wie jedes andere Kind. Da sein Großvater ihm immer wunderbare Geschichten erzählte, war die Abenteuerlust in Markus erwacht. Deshalb ist Markus auch von zu Hause oft abgehauen um einfach ein Abenteuer zu erleben. Als er nach seinen Abenteuern nach hause kam, waren seine Eltern immer krank vor Sorge. Markus grinste nur und erzählte am Abend immer von seinen Abenteuer die er erlebt hatte am Tag. Sein Großvater hatte er schon immer bewundert, aber wie es sich für ein Abenteurer gehörte kam er auch immer dreckig nach Hause. Die Eltern von Markus hatten oft Angst um ihn, weil er vor keiner Gefahr Angst hatte und sich auch gern mal in die schädliche Sonne wagte. Markus von Taswald und sein Bruder Leonhard waren unzertrennlich. Sie haben oft zusammen gespielt auf den Straßen Aramats und haben auch oft Unsinn angestellt, wie zum Beispiel Äpfel gestohlen und sie dann in einer ruhigen Gasse verspeist. Beide Brüder haben oft gelacht, wobei Markus der witzigere von den beiden waren. Mit acht Jahren starb der Großvater von Markus, welcher in seinen Augen ein begabter Feuermagier war. In den Nächten nach des Todes spürte Markus eine Stärke in seinem inneren des Körpers, welcher seinen enormen Frust bündelten. Es war eine brennende Hitze die ihn innerlich verbrannte. Er nahm einige Bücher seines Großvaters und warf sie gegen die Wand in seinem Zimmer, als er eines seines Großvaters in der Hand hielt, kam in ihm die Trauer erneut hoch. Markus wollte diese Erinnerungen von tiefsten Herzen nicht haben um nicht trauern zu müssen. Er wünschte sich diese Geschichten in seinem Kopf, wie durch Feuer zu verbrennen und unkenntlich zu machen. Dabei stieg leicht Rauch auf und es roch verbrannt. Eh er sich versah merkte er, dass er seine Hand in das Buch brannte. Ab diesem Zeitpunkt wusste Markus, dass er eine Magische Begabung besitzt. In den folgenden Wochen meldete er sich dann in der Magiergilde wo er seine Grundausbildung auch in den nächsten Jahren die Grundlagen in der Magie. Ein Jahre nach dem Vorfall lernte er lesen und schreiben, was ihm hauptsächlich sein Vater beibrachte und das Rechnen von seiner Mutter. Oft verkroch sich Markus in einer Ecke seines Zimmers, um in den Alchemie Büchern seiner Mutter zu begutachten. Mit 10 Jahren fing er an die Alchemie bei seiner Mutter zu lernen, welche er über die folgenden Jahre grundlegend beherrschen konnte. Er lernte wie er Kräuter zermahlt, einfache Sekrete und grundlegende Rattengifte herstellen kann. Markus ist inzwischen 16 Jahre alt. Doch nicht alles konnte so schön und friedlich in der Familie Taswald zu gehen. Sein Bruder zerstritt sich mit seinen Eltern und ging fort. Nach diesem Tag waren seine Eltern nicht mehr sie selbst sie vernachlässigten Markus und gestatteten ihm keine Freiheit mehr. Er redete mit seinen Eltern, dass er fortgehen möchte. Seine Eltern gestatteten ihm das nicht, jedoch entschloss sich Markus einfach alleine ohne die Einverständnis seiner Eltern auf den Weg. Durch die ganzen Abenteuer die Markus erlebte, wusste er sich selbst zu helfen. Markus von Taswald packte Proviant und Wasser ein und ging in Richtung Nord-Ost. Erst führte ihn der Weg durch einen düsteren Wald, wo er sich zu Ruhe setzte um sich zu Erholen. Wie lange er schon unterwegs war wusste Markus nicht mehr. Er hat seit Monaten aufgehört zu zählen. Als er Stimmen aus dem Wald hörte, beschloss er sich den Stimmen zu folgen. Als er ankam sah er nur ein Lager mit Banditen, welche sich gerade über ihre Beute freuten. Markus versuchte zu verschwinden, doch ehe er sich umdrehen und wegrennen konnte schlug ihn irgendetwas auf den Hinterkopf. Als er endlich aufwachte und sich umsah, sah er die Räuber. Er war gefesselt an einen Holzstamm. Er rief um Hilfe, doch man konnte ihn nicht hören im dichten Wald. Sie hatten seine Wertsachen und den Dolch seines Großvaters der gerade in der Hand eines Banditen war. Vergeblich versuchte er seine Fesseln zu lösen. Plötzlich hörte man den laut eines Pferdes und ein edler Herr kommt angeritten. Es war ein Mann in einer Rüstung. Er erhob sein Schwert in die Richtung der Räuber und forderte die Freilassung von Markus. Die Banditen wollten es mit dem Mann aufnehmen ,doch er blockte jeden ihrer Angriffe ab. Der Krieger streckte einige Banditen nieder und sie Flüchteten. Darauf sprang der Mann vom Pferd band ihn frei und stellte sich vor. Er hieß Avalon Thehedir. Markus erzählte ihm das er herausgefunden habe das er Magie beherrscht und den Streit seiner Eltern um seinen Bruder Leonard. Der Mann erzählte ihm das es in Aspio eine Magieschule gäbe, wo er sein Magische Wissen und die Alchemie erlerenen und anwenden kann. Markus war begeistert und stieg auf sein Pferd. Avalon nahm ihn mit nach Aspio wo er auf die Magiergilde kam um seine Magie zu verbessern und die Alchemie zu studieren. Immerhin hatte Markus die Grundausbildung im jungem Alter bereits abgeschlossen, wollte aber immer noch mehr erfahren über die Alchemie. Während dieser Zeit kam er bei der Familie Thehedir unter, welche ihn offen empfangen hat und ihm sein Studium finanzierte. Immerhin war Avalons Vater ein hoch angesehener Mann in Aspio und Avalon selber der Oberste Ausbilder des Heeres, wodurch die Familie einiges an Geld besaßen. Seit dem Tage, lebt er zufrieden und in Ruhe in der Stadt Aspio, dennoch schreibt er regelmäßig Briefe nach Hause und wünscht sich, dass seine Familie auch bald zu ihm kommen würde.