Wurstcraft

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    wurstcraft3

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  1. Zwar weniger durchdacht als die Designs von Gleanwall und auch ohne Geschichte, dennoch hier ein paar Bannervorschläge von meiner Seite :)
  2. Charakterbeschreibung: Kurt Westling Steckbrief: Name: Kurt Westling Geschlecht: Männlich Volk: Mensch, Mittelländer Geburtsjahr: 16. Jahr der 4. Epoche Größe: 1,83m Haarfarbe: Glatze ( früher braun) Augenfarbe: blau Heimat: Am Froststrom Wohnort: Waldfurt am Froststrom Stellung: wohlhabende Mittelschicht Profession: Hauptmann der Stadtwache Eltern: Konrad Westling , Lena Westling (geb. Fichtholser) Geschwister: Nes Westling Glaube: Fünfgötter Glaube, insbesondere Arthos Aussehen: Kurt Westling hält sich in seiner äußeren Erscheinung eher schlicht und bescheiden. Dennoch achtet er stets auf eine ordentliche Bartpflege und schmückt seinen kahlen Kopf deshalb mit einem Drei-Tage-Bart. Außer seinem Bart sind Kurt nur noch die Augenbrauen geblieben; seine Haarpracht, welche ehemals braun war, verlor er bereits als junger Mann. Als seine Alltagskleidung dienen ihm ein schlichtes Leinenhemd und eine feste Lederhose, sowie ein Paar dunkler, für unwegsames Gelände tauglicher Stiefel. Dazu trägt er immer seinen Dienstgürtel um sich, welcher als Wachtmeister Waldfurt‘s ein fester Bestandteil von ihm geworden ist. Meistens findet sein Schwert Platz an diesem, jedoch nur, weil es ihn an seine Aufgabe erinnert und mit Stolz erfüllt. Seine Gesichtszüge sind vom Wetter geprägt und insgesamt wirkt er seinem mittlerem Alter entsprechend. Wenn er seiner Profession nachkommt, trägt er einen Wappenrock in den grau, gelben Farben seiner Heimat. Charakter: Kurt Westling‘s Charakter weist zwei Seiten auf: Seine Persönlichkeit als Wachtmeister und seine Private. In seiner dienstlichen Rolle tritt er sehr ernst und pflichtbewusst auf, versucht stets eine gerechte Lösung für Probleme und Streitigkeiten zu finden, vernachlässigt aber dabei auch nicht seine eigenen Interessen und das Wohl seiner Lebensgefährtin. Hierbei strebt er nach Gerechtigkeit um seinen Glauben an Arthos dem Richter gerecht zu werden, doch auch Loyalität hat für ihn einen hohen Stellenwert, wodurch es gelegentlich zu einem Zwiespalt in seinen Handlungen kommt. Da er in seinem Beruf gezwungen ist, Autorität und Schutz auszustrahlen, verhält er sich außerhalb seiner Schicht zurückhaltend und gelassen. Dort möchte er so wenig wie möglich mit seinem Posten zu tun haben und zieht deshalb eine klare Linie, indem er sich vornimmt, nur in wirklich brenzligen Situation einzuschreiten. Eine Einladung auf einen Humpen Bier würde Kurt im Leben nicht ablehnen und so gehört das Trinken in der Taverne zu einer seiner größten Leidenschaften. Eine weitere Leidenschaft von ihm ist das Brettspiel, bei dem er sich gerne auch noch während des Dienstes mit seinen Freunden und Kollegen in Geschick und Strategie misst. Dieses Interesse wirkt sich auch auf seine Verhandlungsfähigkeiten aus, sodass er oftmals versucht beim verhandeln mit Kaufleuten sein Geschick zu verbessern und dazu zu lernen. Geschichte: Kurt wurde in einem kleinem Dorf nahe des Froststroms geboren, und verbrachte dort den Großteil seiner Kindheit. Er wuchs in einem kleinem Bauernhaus auf, welches er sich mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester Nes teilte. Zukunft und Karriere waren von seinem Vater schon früh fest eingeplant und so sollte Kurt in die Fußstapfen seiner Eltern treten und den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Westling übernehmen. So half er bei kleineren Aufgaben innerhalb des Dörfchens und verbrachte viel Zeit auf den Feldern. Sein Onkel, der derzeit ein hohes Ansehen innerhalb der Waldfurter Miliz genoss, hatte allerdings anderes mit dem Jungen vor. Das Leben innerhalb der von hohen Mauern umschlossenen Siedlung Waldfurt wäre nicht nur sicherer für Kurt, sondern würde ihm auch ermöglichen, ein wohlhabendes Leben zu führen, sodass es über die Jahre häufig zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen seinem Vater und dessen Bruder kam. Mit vierzehn Jahren war es dann schließlich soweit, und Kurt verabschiedete sich von seinen Eltern und dem heimischen Dörfchen. Gerade der Abschied von seiner Schwester Nes fiel ihm schwer, da er sich in seiner Rolle als großer Bruder in den vergangenen Jahren sehr verantwortungsvoll gezeigt hatte. Knapp einen Tagesmarsch dauerte die Reise zur stetig wachsenden Siedlung Waldfurt, in der Kurt den Rest seines Lebens verbringen sollte. Es war das erste mal, dass er das Dorf verließ, und die tiefen Wälder die sie durchquerten wirkten auf ihn bedrohlich. Dieses Gefühl verlor er jedoch rasch, als sie die hohen Türme über den Baumspitzen erblickten. Zwar wirkte seine neue Heimat unbekannt und vergleichsweise zu dem was er gewohnt war, sehr groß, doch die Mühlen und Felder innerhalb der Siedlung erinnerten ihn stark an Zuhause. Zunächst lebte Kurt in dem wohlhabenden Haus seines Onkels, doch schon bald nachdem er sich eingelebt hatte, wies man ihn als Kadett in die Kasernen der dort wachenden Miliz ein. Dort lernte er nicht nur mit einer Waffe umzugehen, sonder auch Gemeinschaft und Verantwortung zu schätzen. Da er nach beendigen seiner Ausbildung zum Reservist keine anderen Perspektiven sah und ohne hin einen Vorteil gegenüber seinen Mitstreitern hatte – denn schließlich war er verwandt mit seinem Onkel Sebald Westling, ehemaliger Kommandant und Zuständiger für die Ausbildung der Kadetten - entschloss er sich für eine Karriere als Stadtwache . So vergingen weitere Jahre in den ihm vertraut gewordenen Wänden der Kaserne, welche er ambitioniert und ausdauernd anging. Doch kurz nachdem man ihm eine Stellung als Wachtmeisters Waldfurts angeboten hatte, verstarb sein Onkel an einer schweren Erkältung, welche er sich in einem kalten Winter zu Kurts 22. Lebensjahr zuzog. Schockiert über den Verlust des Mannes, der ihn acht Jahre durchs Leben begleitet hatte, beschloss Kurt eine Pause einzulegen, und reiste zurück in das kleine Dörfchen seiner Eltern. Hier wurde er mit offenen Armen empfangen und verbrachte ein ganzes Jahr auf dem Hof seiner Eltern. Wie in seiner Jugend, griff er diesen unter die Arme und unterstützte sie mit dem Erhalt des kleinen Hofes, der während seiner Abwesenheit sehr in die Jahre gekommen war. Zudem macht er Gebrauch von seinen neu erlernten Fähigkeiten und sorgte dafür, dass sein Vater zurück bekam, was er seinen Nachbarn einst geliehen hatte. Seine kleine Schwester durfte er jedoch nicht noch einmal zu Augen bekommen, denn diese hatte in noch jungem Alter einen Kaufmann aus dem Westen geheiratet und war mit ihm fern von der Heimat gezogen. Dafür lernte er in dieser Zeit auch seine Lebensgefährtin Brigitte kennen, mit der er anschließend wieder nach Waldfurt zog, um dort seinen Posten als Wachtmeister anzutreten und letztendlich zu heiraten. Durch sein gutes Einkommen konnte sich Kurt in der Siedlung, welcher er sich verpflichtet hatte, ein anständiges Leben aufbauen und knüpfte viele Kontakte. Bis heute residiert er dort als Hauptmann der Waldfurter Milizen.