Search the Community

Showing results for tags 'cb antrag'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Categories

  • Grundlagen
    • Feature/Plugin Tutorials
    • Befehle
  • Geschichte und Rollenspiel
    • Chronik
    • Spezies
    • Gruppierungen
    • Glauben & Götter
    • Kreaturen
    • Sonstiges
  • Welten
    • Lyria (Hauptwelt)
    • Splitterwelten
  • Klassen
    • Handwerksklassen
    • Weapons
    • Verzauberungen
  • Events
  • Spezielles
  • Communities

Calendars

  • Lyria Kalender
  • Handelsbund Montera's Termine
  • Tavernen RP / Kriegspfad (Kartenspiel)'s Termine

Forums

  • Lyria News
    • News, Aktuelles und Ankündigungen
    • Server Updates und Changelog
  • Lyria Community
    • Support & Hilfe
    • Rund um den Server
    • Vorschläge & Feedback
    • Sonstige Themen
  • Lyria Server
    • Städte
    • Gilden
    • Basar (Marktplatz & Handel)
  • Lyria RPG
    • Persönlichkeiten dieser Welt
    • Abenteurergilde - Pen and Paper
    • Palast der Mitte (Allgemeines RP)
    • Die Welt und ihre Geschichte
  • Archiv
  • Eickelburg's Eickelburger Stadtforum
  • Minnesänger & Heldenwerk's Forum
  • Das Arthostentum.'s Ankündigungen.
  • Handelsbund Montera's Info
  • Handelsbund Montera's Bilder
  • Orden Von Balrus Wacht's OOC Infos
  • Orden Von Balrus Wacht's Religion und das RP dieser Gruppe
  • Tavernen RP / Kriegspfad (Kartenspiel)'s Kritik / Vorschläge
  • Tavernen RP / Kriegspfad (Kartenspiel)'s Bewerbungen
  • Tavernen RP / Kriegspfad (Kartenspiel)'s Eure besten Tavernen Geschichten
  • Tavernen RP / Kriegspfad (Kartenspiel)'s Kriegspfad
  • Midgard/Untergruppe Asgard's Unser Discord Server
  • Midgard/Untergruppe Asgard's Neue Mitglieder gesucht!

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Joined

  • Start

    End


Group


Über mich

Found 2 results

  1. Charakterbeschreibung von Tyra Dunkelfeuer Bild kommt noch ------------------------------ STECKBRIEF ------------------------------- Name: Tyra Spitznamen: Tyra „Dunkelfeuer“ Geschlecht: Weiblich Alter: 19 Jahre Spezies: Feuerelementar Größe: ca. 1.80 groß Hautfarbe: Weinrot Augenfarbe: Feurig-orange / schwarz Haare: Schwarz mit roten Strähnen Herkunft: Ein Dorf in den Vulkanen Nord-Ost Lyrias Wohnort: die Burg „Schluckspechten“ (wip) Stellung: Mittelstand Beruft: einfache Feldarbeiterin (Bauer) Eltern: Vater - Kaidos, Mutter - Arafaris Geschwister: keine Glauben: nicht religiös --------------------------------- Aussehen --------------------------------- Tyra ist recht schlank und für ihre Spezies recht klein. Sie hat feurige Augen und eine weinrote Haut, die so aussieht als hätte man sie ihr gerade frisch verbrannt. Für gewöhnlich trägt sie ein edles rotes Abendkleid und darüber ein schwarzes Kleid. Ihr langes schwarzes, leicht rötliches, Haar trägt Tyra meist offen. Mit einem Kohlestück taucht sie ihre Lippen und Nägel in ein tiefes schwarz. Wenn sich Tyra aufregt, züngeln manchmal Flamen aus ihrer Haut empor und ein in ihre Haut eingebranntes Siegel fängt an rötlich zu glühen. An ihrem Hals hängt ein kleiner Rubin, welcher mit Feuermagie gereinigt wurde. (99 Wörter) --------------------------------- Charakter --------------------------------- Auf viele wirkt Tyra sehr egozentrisch und egoistisch. Dass das stimmt steht außer Frage aber an sich hat sie ein sehr weiches Herz. Sie setzt sich sehr für das Wohl der Schwachen und Hilfsbedürftigen ein. Ihre Stimmungsschwankungen haben den ein oder anderen allerdings schon mal den Kopf gekostet. Im ersten Moment ist sie sehr freundlich, im nächsten versucht sie dich bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Sie kommt nur schwer mit Autoritäten klar, was auch der Grund ist, dass Tyra dem Adel eher feindlich gesonnen ist. In der Gegenwart von Freunden blüht sie auf und ist manchmal sogar richtig entspannt. Ihre angestaute Wut lässt sie meistens auf ihrem Acker aus, den sie für die Burg „Schluckspechten“ bestellt. In ihrer Freizeit studiert sie die Erweckungs-Magie um ihre von Mutter Natur gegebene Feuerkraft zu kontrollieren und gezielt einsetzten zu können. Ein bisschen Abenteuer darf natürlich auch nicht fehlen und so zieht sie mit ihrem Katana regelmäßig los, um mit fiesen Monstern den Boden aufzuwischen. Sie hat auch zwei weiße Kater, Neo und Oreo, die sie über alles liebt. Sollte ihnen auch nur ein Haar gekrümmt werden würde sie Tyra nicht zögern und die ganze Welt in Flammen hüllen. Oh und sie trinkt sehr gerne. Also wirklich sehr gerne… sehr gerne. Man sollte ihr die Flasche wegnehmen - schnell. (215 Wörter) -------------------------------- Geschichte -------------------------------- Tyra wurde in einen alten Feuerelementar Clan in den Vulkangebieten Lyrias geboren. Schon von klein auf bezeichneten die Leute sie als ein Wunderkind, da sie ein Naturtalent für die Manipulation des Feuers war, wie man sie nur aus Geschichten kannte. Nur das kontrollieren dieser Kraft viel ihr unglaublich schwer. Jedoch förderten die ältesten sie stetig. Aber wie das halt so ist wird jeder einmal in eine Phase kommen, in der man sich nicht ganz mit seinem Clan versteht. Während ihrer frühen Jugendzeit hatte sie immer wieder kleine Konflikte mit ihren Eltern, was sie immer besonders wütend machte. Eines Tages hatte sie sich so sehr mit ihren Eltern gestritten, dass dunkelrote Flammen ihren Körper umhüllten und das Haus fast zerstört wurde. Ihre schönen hellen Augen wandelten sich in ein feuriges rot-orange. Seitdem trägt sie den Beinamen „Kind des dunklen Feuers“ oder „Dunkelfeuer“. Dort erkannten die Dorfbewohner erstmals wie stark Tyra in ihrem jungen Alter wirklich war. Aus Angst sie könnte Sie alle eines Tages auslöschen, wollte das Dorf Tyra töten lassen, sie fühlten sich bedroht. Ihren Eltern gelang es aber sie aus dem Dorf zu schmuggeln und von da an irrte Tyra durch die Welt. Sie rettete sich in den Süden in der Hoffnung dort ein neues Leben zu beginnen. An einem kleinen Bach baute sie sich eine kleine Hütte auf, lernte den Feldbau, widmete sich dem Kontrollieren ihrer Kräfte. Mit den Jahren kamen dort immer wieder Abenteurer vorbei, welche von Tyra vertrieben wurden und schon bald wurde sie von vielen Leuten als sehr gefährlich eingestuft wird. Eines Tages wurde ein Magier Clan auf sie aufmerksam und beschloss Tyra zu vernichten. Nach einem harten Kampf schafften die Magier es zwar nicht Tyra zu töten, jedoch konnten sie Tyras innere Magie stören und ihre Kräfte in einem Siegel verschließen. Dieses Siegel brannte sich auf Tyras linken Arm, welchen sie seither zu verstecken versucht. Da sie ihre Magie nicht mehr nutzen konnte dachte sie, sie könnte wieder in ihr Dorf zurückkehren, da sie ja nun keine Bedrohung mehr darstellte. Doch ihr Clan hatte immer noch Angst vor ihr und verbannte sie, auf das sie nie wieder einen Fuß in dieses Land setzten würde. In den folgenden Jahren lebte sie als Vagabundin in den Gossen Lyrias. Seit dem Angriff der Magier versucht Tyra jeden Tag das Siegel welches ihre Kräfte verschlossen hält zu lösen. Am Rande der Hungersnot fand Tyra zwei kleine weiße Kitten, die sie unter ihre Fittiche nahm und mit ihnen zusammen Essen und andere Lebenswichtige Dinge stahl. Nach einigen Wochen traf sie auf Abenteurer, die ihr den Umgang mit dem Katana beibrachten und sie auf einige Missionen mitnahmen. Als eines ihrer Gruppenmitglieder von mehreren Monstern bedrängt wurde, lockerte sich das Siegel ein wenig und Tyras Furcht entsprang ein mächtiger Feuerball welcher die Monster vernichtete. Die Abenteurer blickten sie jedoch nur ängstlich an und machten sich aus dem Staub. Danach streifte Tyra ein Jahr lang allein mit ihren Katern umher als sie schließlich in Kristallwacht ankam. Dort wollte sie sich in einer Taverne ein paar Bier genehmigen, geriet jedoch in einen Streit mit zwei hiesigen Menschlingen. Worüber genau sie stritten weiß bis heute keiner so genau. Der Faustkampf war dennoch sehr spektakulär. Im betrunkenen Zustand gab Tyra aber natürlich ein leichtes Ziel für die beiden Trottel ab, wären da nicht eine kleine Gruppe Reisende, die Tyra aus ihrem Schlamassel halfen und sie trotz ihrer Herkunft und dem was sie ist bei sich aufnahmen. Sie machten sich auf um die Gemeinschaft „Schluckspechten“ aufzubauen und ein neues Leben zu beginnen. (594 Wörter)
  2. Charakterbeschreibung Phonix_64 (Thundriel) Steckbrief: Name: Thundriel Geschlecht: Männlich Volk: Hochalv Geburtsjahr: Jahr 332 der dritten Epoche Größe: 2m Haarfarbe: Weiß Augenfarbe: Tiefblau Heimat: Die Unwirtlichen Landstriche des Nordens. Wohnort: Der Familiensitz nördlich von Eickelburg Stellung: Siedler Profession: Bierbauer Eltern: Thelios und Thamerla Geschwister: Keine Glaube: Tiefer glaube an Farja die Herrin der Wanderer (Durch die abgeschiedene einsame Lebensweise). Aussehen: Thundriel ist zwei Meter groß und damit ein durchschnittlicher Hochalv. Sein Haar ist so weiß wie der frische Schnee und seine Augen erinnern and die tiefblauen Gewässer um Eickelburg. Seine Statur ist stattliche und durch das harte Leben im Norden abgemagerte. Er trägt stets elegante robuste Kleidung, die ihm seine Eltern aus dem Laub und den Ranken ihrer früheren Heimat geflochten haben. Außerdem trägt er stets seinen treuen bogen bei sich, der ihn schon aus zahlreichen misslichen kämpfen gegen Wölfe und andere Kreaturen des Nordens gerettet hat. Charakter: Thundriel ist skeptisch gegenüber der Außenwelt. Wenn man in nicht kennt ist er sehr verschlossen, es ist nicht leicht mit ihm Freundschaft zu schließen geschweige denn sein Wahres wesen kennen zu lernen. Er hat eine sehr zurückhaltende Persönlichkeit und lebt im tiefen Einklang mit der Natur. Manchmal sitzt er Tage lang in der Kälte und meditiert, er ist sehr besonnen und ruhig doch wenn man ihn zu sehr reizt oder seine Ehre vor der Natur anklagt dann sollte man sich lieber vor seiner Geschicklichkeit mit dem Bogen in Acht nehmen. Sein Leben hat ihm einen äußerst großen Respekt vor den Kräften der Natur gelehrt, welche er immer und überall treu hält. Außerdem sind ihm die alten Traditionen seiner Eltern und Urgroßeltern heilig. In seiner Freizeit strebt er nach wissen über die alten Alven, sowie deren Geschichten und Mythen. Er pflegt sich nicht in Angelegenheiten anderer einzumischen, doch verbietet er sich nie einem Freund in Not zu helfen. Einige verlorene Wanderer die einst bei ihm um ein Mahl sowie herberge für die Nacht baten erzählten das er sie trotz den harten Zeiten königlich bewirtete. Außerdem verbat er es sich, sich von jemandem im Streit zu trennen; Denn er sieht Hass und Unmut als den größten Feind aller Völker. Trotz dieser Ansicht scheint er nach Außen hart und kalt. Dies sind die Eigenschaften, die er sich in seinem Überlebenskampf gegen die Kälte angeeignet hat. Durch seine abgeschiedene Lebensweise lernte er außerdem die Werte und Taten von Farja zu ehren und befolgt diese auf Schritt und Tritt. Geschichte: Thundriels Eltern Thelios und Thamerla wurden mit ihrem Sohn aus ihrem Heimat Dorf vertrieben als im Jahre 347 der dritten Epoche sich ein Weltenriss ganz in der Nähe ihres Dorfs öffnete. Sie flohen mit ihrem noch unerfahrenen Sohn durch die ganze bekannte Welt. Auf der Suche nach einem Ort der Ruhe und Sicherheit, wo sie ihrem Sohn die Künste ihres Volks lehren könnten. Doch wo auch immer sie sich versuchten niederzulassen wurden sie vertrieben. Sie versuchten es bei fremden Völkern doch bei ihnen waren sie nach den Unruhen die „Der Ursprung“ im Namen ihres Volks verbreitet hatte nicht willkommen. So landeten sie schließlich in einem der Slums um Oredan. Wo sie entgegen ihrer Kultur in Dreck und unter erbärmlichen Umständen, gehasst von ihren Mitmenschen, leben mussten. So ging es unter ständiger Angst ums Überleben und unter miserablen Bedingungen für ihren Sohn Thundriel bis zum Jahre 386 der dritten Epoche. Als die Götter das neue Land Lyria erschufen und auf ewig vor dem Unheil schützten war die Familie Thundriels einer der ersten die Aufbrachen die neuen Lande zu erkunden. So kam es das sie ganz allein und mit ihrem 54 Jahre alten Sohn die unwirtlichen Lande neu Lyrias durchquerten. Ihre Nähe zur Natur gab ihnen kraft und sie nahmen sich die Zeit ihrem Sohn auf dieser Reise so viel wie möglich an Wissen mit zu geben. Denn sie wussten das ihre Leben auf dieser Ebene bald vergehen würde und sie es vielleicht nicht mal mehr an ihr Ziel schaffen würden. So brauchten sie 15 Jahre, um an ihren Bestimmungort zu gelangen. Sie suchten sich eine schöne Bergkuppe weit vom üblichen Strom der Flüchtlinge entfernt und abgeschieden im hohen Norden, um ihrem Sohn zu helfen sich eine Bleibe auf zu bauen. Anfangs war die Zeit im Norden hart und die Überlebenschancen sahen übel aus. Doch mit ihrem für ihr Volk üblich immensen Wissen gelang es ihnen sich in diesen neuen Landen eine Heimat auf zu bauen. Doch im Winter des Jahres 19 der vierten Epoche merkten sie das ihre Zeit hier gekommen war und begaben sich auf eine letzte Reise in die unwirtliche Wildnis des Nordens von der sie nie zurückkehrten. Thundriel wusste das er nicht aufgeben durfte, um seinen Eltern Ehre zu erweisen und ihre Familien Tradition fort zu führen beendete er mit Hilfe einer gruppe von Wanderern die aus Eickelburg gen Norden aufgebrochen wahren gegen Unterkunft und Verpflegung, den Bau des Turmes und kreierte eine Oase inmitten der eisigen Wüste. Er mied den Kontakt mit der Außenwelt denn alles was er von anderen widerfahren hatte blieb ihm sehr schlecht in Erinnerung. Doch mit der Blühenden Wirtschaft Lyrias kamen immer mehr Städte auf und reisende vorbei, so ließ es sich nicht vermeiden wieder Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen. Nach einiger Zeit begab er sich auf die Suche nach der in dieser gegen bekannten Stadt Eickelburg. Als er dort ankam traf er auf viele interessierte und neugierige Menschen. Er hatte zuerst Schwierigkeiten mit ihnen zu interagieren da er inzwischen fast 40 Jahre ohne Kontakt zu anderen Personen lebte. Doch es begann sich ein Handel zu etablieren und sein Dunkelbier, das er nach einem alten Rezept seiner Eltern braute, wurde bekannt als das stärkste Bier der Gegend. Nach diesem frohen Austausch machte er sich auf weiter Städte zu besuchen und kam im Jahre 55 erstmals in der für ihre Magie berühmten Stadt Aspio an…