JohnNorth_

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  1. Steckbrief: Name des Charakters: John Schwarzhammer Geschlecht: männlich Volk: Nordlandgeborener Geburtsjahr: 25 der 4. Epoche Größe: 1,52m Haarfarbe: rot-braun Augenfarbe: braun Heimat: Mirdain Wohnort: Mirdain Stellung: angesehener Bürger Profession: Holzfäller, dann Leibwache des Rats Eltern: Orin Schwarzhammer Maia Schwarzhammer Geschwister: keine Glaube: Der Fünfgötter-Glaube Aussehen: John Schwarzhammer ist eine imposante Person. Er ist für einen Nordlandgeborenen besonders groß, und auch fast doppelt so breit wie ein normaler seines Alters. Schon in seiner Jugend war er besonders kräftig gebaut. Aber als er mit der täglich Arbeit im Wald begann, hat das ständige arbeiten mit der Axt und beim Schleppen von Holzstämmen seinen Körper besonders gestärkt. Seine Haut wurde von der Sonne gegerbt und sein wildes zerzaustes rot-braunes Haar und der struppige verfilzte Bart lässt sich selbst mit einem eisernen Kamm kaum bändigen. Die kräftigen Arme und Hände sind von Narben gezeichnet, die er sich in seinen Lehrjahren mit seiner messerscharfen Axt zugefügt hat. Außerdem fehlt ihm an der linken Hand der Kleine und ein Stück des Ringfingers. Was ihm aber kaum weiter stört da er Rechtshänder ist. Meist hat er ein leichtes Lächeln auf den Lippen und seine braunen Augen strahlen seine Freunde mit einem gutherzigen Blick an. Er trägt einen braunen Leder Gürtel aus Wolfsleder, den er mit Nieten verziert hat. Seine Hose und Weste sind aus schwarz gefärbten Bärenleder. Das einfache Leinen Hemd darunter ist gleich gefärbt. Stolz erzählt er auch immer die Geschichte, wie er den Bären dafür auch selber erlegt hat. Charakter: "Ein Steingeborener kennt keinen Schmerz!" Dieses Sprichwort trifft genau auf John zu. Ob bei einer Rauferei, besoffen in einer Kneipe oder bei einem Kampf um Leben und Tod gegen einen Bären. Er wird sich danach immer wieder aufrappeln und ohne zu murren seine Arbeit und Pflichten weiter nachgehen, als wäre nichts geschehen. So wurde er bei den Schwarzhämmern erzogen und mit dieser Einstellung wird er auch eines Tages den Tod finden. Sonst ist John aber ein sehr geselliger Nordlandgeborene. Nach der Arbeit trifft man ihn oft mit Pfeife und einen großen Krug Bier in der Taverne an. Außerdem hat John einen sehr Tiefen schlaf und lässt sich auch nicht so leicht wecken. Durch seine leicht aufbrausende Art und dem zusätzlichen Alkohol, kann es in hitzigen Diskussionen mit anderen ruhig mal vorkommen, dass John die Fassung verliert und die Fetzen fliegen. Braucht aber jemand Hilfe ist er immer zur Stelle. Er ist dadurch, dass er viel Zeit an der Oberfläche verbringt, viel mehr an das Leben außerhalb gewöhnt, als die anderen Bewohner des Berges. So ist sein Orientierungs- Sinn außerhalb stärker ausgeprägt als der seiner Brüder, die nur selten die sichere Siedlung verlassen. Er ist auch mehr an die anderen Rassen gewöhnt, wobei diese ihm aufgrund seines äußeren Erscheinungsbilds meisten mit Angst begegnen. So geht das Gerücht bei Außenstehenden um, dass eines seiner Elternteile wohl ein Bär sein soll, was aber völliger Unsinn ist. Wie den meisten in Mirdain wurde auch ihm Grundkenntnisse in Lesen und Schreiben gelehrt. Sein Götterglaube wurde dadurch geprägt was ihm die ältesten seines Klans gelehrt hatten. Große Gedanken hat er sich dazu nie gemacht. Nach dem Unfall im Wald hat sich Johns Lebenseinstellung etwas geändert. Er sorgt sich jetzt noch mehr um andere und zudem hat er seinen Alkoholkonsum, aufgrund seiner neuen Berufung, zurückgedreht. Außerdem hat sich sein Glaube an die Götter stark geändert, da er denkt, dass die Götter ihn in der Gefahrensituation geleitet und beschützt haben und er mit dem Leben davon kam. Geschichte: Geboren wurde John in Mirdain, seine Eltern gehörten dem Schwarzhammer Klan an und zogen vor Jahren, angeführt von dem Klan Oberhaupt Simgar Schwarzhammer, nach Mirdain. Die Stadt ist ein Sammelsurium von Steingeborenen aller Herkunft und Schichten. So lernte er wie viele andere in seinem Alter viel von den Ältesten der Siedlung, die sich um die Ausbildung der Jüngsten kümmerten. Früh schon riss der kleine Junge aber aus und schlich sich aus der Düsternis der Stadt in die Natur, wo er Schmetterlinge verfolgte und die Welt außerhalb erkundete. So war es nicht verwunderlich das er sobald er so weit war, sich den Holzfällern anschloss. Dieser Beruf in der Natur machte ihm viel Freude. Er konnte so viel sehen und lernen was dort draußen so alles vorgeht. Ein positiver Nebeneffekt war, dass er, obwohl er nie schwächlich war, durch die harte Arbeit noch viel stärker wurde. Sein grobes muskulöses Auftreten verschaffte ihm wiederum viel Respekt in der Stadt. John fand aber nicht nur Freude an der Natur sondern liebte es auch die Kneipen der Stadt unsicher zu machen. Eines Tages nachdem John einen anstrengende Vortag hinter sich hatte, verschlief er den Arbeitsbeginn, da er die Weckrufe der Stadt nicht bemerkte. Um nicht ärger von seinen Arbeitskollegen zu bekommen, lief er gestresst mit seiner Axt dem kleinen Holzfäller Trupp, dem er angehörte nach. Den Platz wo sie gerade Bäume fällten kannte er von dem Vortag. Dort angekommen zeigte sich ihm ein Bild des Grauens. Ein Bär 10 Fuß groß und mit verklebten blutigen Haar, beugte sich über seine Holzfäller Kameraden und fraß. Das Untier hatte sie wohl in einen unachtsamen Moment überrascht und angegriffen. Zwar war der Bär schon etwas stärker verwundet, da Johns Kameraden nicht wehrlos dem Tier gegenüberstanden, aber diese Wunden reichten nicht aus um es niederzustrecken. John erkannte dies und daraufhin fasste er mit beiden Händen mutig seine Axt und ging dem großen Bären entgegen. Als er bis zu 20 Fuß nah gekommen war, ließ das Tier von seinen toten Freunden ab und sah ihm mit den wirren Blick des Blutrauschs an. Wie als hätte jemand das Startzeichen gegeben, liefen beide Kontrahenten zur gleichen Zeit los, nur ihren gegenüber im Blick. John schossen so viele Gedanken durch den Kopf. Er konnte sich nicht konzentrieren und ihm schien, dass er schon bald das Schicksal der anderen teilen würde. Doch als sie sich auf 3 Fuß genähert hatten und er das weiße in den Augen des Tieres sehen konnte, wich er instinktiv zur Seite aus. Der Bär schoss neben ihm vorbei und im selben Moment drehte sich John in Richtung der Bestie, holte aus und versuchte mit vollem Schwung den Hals des Bären zu treffen. Doch John verfehlte und traf nur seinen Körper. Noch im gleichen Moment türmte sich der Bär auf und holte zum Prankenhieb in die Richtung des Steingebohrenen aus. Verängstigt stolperte John zurück und stürzte an einer Baumwurzel die aus dem Boden hervorragte, konnte aber somit dem Angriff gerade so ausweichen. Nun war er in einer schlechten Position. John auf dem Boden liegend und der Bär aufgetürmt und zähnefletschend nur knapp vor ihm. Der Holzfäller zählte schon seine letzten Sekunden und sein Leben spielte sich vor seinen Augen ab. Doch wie dem Zufall so war klappte das Tier an seinen bereits zugezogenen Wunden zusammen. Schnell packte John seine Axt und schlug nochmal mit all seiner Kraft wie er es normalerweise an Bäumen ausübte auf den Hals des Tieres ein. Er traf. Das Blut schoss dem Steingeborenen entgegen. Wie ein gefällter Baum schlug der Kopflose Bär auf dem Boden auf. John war fassungslos und verstand die Welt nicht mehr. Er dankte den Göttern auf Knien, dass sie ihn in diesem Kampf geführt hatten und dadurch sein Leben gerettet haben. Als er sich wieder beruhigt hatte, lief er zurück zur Stadt und berichteten den Wachen von den Ereignissen. Diese folgten ihm zurück zum Holzplatz, bargen die Leichen der Gefallenen, brachten sie zurück und verbrannten die Leichname bei einer feierlichen Zeremonie sodass die Seelen gen Himmel steigen können. Den Bären selber brachten sie in die Stadt und stellten das wilde Tier aus. Viele Schaulustige kamen und betrachteten die Bestie und seinen Bezwinger. Der 10 Fuß hohe Bär glich mit seinem wilden haarigen Äußeren ein wenig John. John beschloss schließlich das Fell und Leder des Bären in seine Gewänder einzuarbeiten. Durch das einschneidende Erlebnis das John damals hatte, beschoss er seinen Beruf als Holzfäller niederzulegen um sich der Wache der Stadt anzuschließen. Schon nach kurzer Zeit gelang es ihm, zum einen durch seine Heldentat im Wald und zum anderen durch das hohe Ansehen des Schwarzhammer-Klans, in seiner neuen Berufung aufzusteigen und letztendlich zur Leibwache des Rates in Mirdain ernannt wurde. Dies freute John sehr, da er nun für die Sicherheit anderer Sorgen kann, was ihm damals misslang. Außerdem kommt er trotzdem noch ab und zu in die Außenwelt, da der Rat des Städte Bündnis Memron und Mirdain oft eine Ratsversammlung abhält und John diesen natürlich auf der Reise natürlich begleiten darf.