Spineider

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    Rohling
  • RP Name:Simgar Schwarzhammer
  • RP Volk:Nordlandgeborener
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  1. Mirdain Im Nord-östlichen Teil Lyrias, gut versteckt in den Bergen der südlichen Ausläufer des Frostmeer Gebirges, begannen eine Gruppe von Steingeborene mit der Errichtung einer neuen Siedlung. Die das Erbe des Drachenhorst antreten sollte, sie soll als Schutzmacht und Zuflucht für alle Steingeborenen dienen. Auch wollten sie alles für eine mögliche Rückkehr des Hochkönigs vorbereiten. Die ersten Siedler waren am Anfang noch wenige doch hatten sie ein großes gemeinsames Ziel, das sie zusammen schweißte und ihnen Hoffnung gab. Unbeirrt von allen Widrigkeiten gruben sie sich Tief in den Berg, um eine neue Heimat für ihr Volk zu schaffen. Die Kunde ihres Vorhabens verbreitete sich rasch unter den Steingeborenen und so kamen mehr und mehr um ihnen dabei zu helfen. Mirdain sollte schon bald zu einer Hochburg des Steingeborenen Volkes und ihrer Kultur werden. Die Siedler arbeiteten hart und so wurde die Versammlungshalle als erstes fertiggestellt. Von dort aus schlugen sie Gänge in den Stein, die in die Tiefen des Berges führten. Um so mehr Hallen sie aushoben umso mehr Steingeborenen siedelten sich in der unterirdischen Stadt an. Tieflandgeborene errichteten verschiedene Maschinen, um die Arbeiten zu beschleunigen. Händler aller Steingeborenen Arten bezogen die Räume in der Mitte Mirdains. Es entsandt ein richtiges Handelsviertel, dort verkauften sie ihre kostbaren Waren. Nordlandgeborene bauten Tief unter Stadt 4 riesige Schmelzöfen, die Tag und Nacht die Erze aus den darunter liegenden Minen einschmolzen. Damit die Schmieden immer mit Eisen beliefert werden konnten, um Werkzeug und Waren die gebraucht werden herzustellen. In den Minen selber fanden die Bergleute neben den normalen Erzen außergewöhnlich oft Edelsteine, das beeinflusste dann auch den Namen der Siedlung. Als die Ansiedlung größer wurde versammelten sich die Siedler. Um durch eine gerechte Wahl der Siedlung einen Namen zu geben und einen Rat zu wählen. Ein Rat der von nun an über die Siedlung herrschen sollte. Sie nannten die Siedlung Mirdain "die Juwelene Zuflucht" gebaut für den Schutz ihres Volkes. Der mit großer Mehrheit gewählte Rat und die wichtigsten Persönlichkeiten waren: Aarkos Eisenwahrer/Ratsmitglied: Er gehörte zu den ersten die sich dort ansiedelten und leitete von Anfang an die Geschicke Mirdains. Es war seine Vision diese Siedlung zu erschaffen. So war es auch klar das er zum Stadtherrn ernannt wurde. Simgar Schwarzhammer/Ratsmitglied: Das Oberhaupt des Schwarzhammer Klans kam mit den seinen etwas später hinzu. Setzte aber selber viel Kraft und Herzblut in dieses für ihr Volk wichtiges Unterfangen. Er wurde zu einem wichtigen Berater Aarkos und dann zum obersten Richter erwählt. Alcaan Stroekvir/Ratsmitglied: Seine erfrischende Sicht auf die Probleme Mirdains und deren Lösung machten ihn zu einem weiteren wichtigen Berater Aakros. So wurde er mit großer Mehrheit von den Anwesenden zum Herold ernannt. John Schwarzhammer: Vom einfachen Holzfäller stieg er schon bald durch seiner Kraft, abschreckenden Wirkung und auch etwas durch seiner Klan Angehörigkeit zur Leibwache des Rats auf. Er würde jeden von ihnen bis zu seinem Tod beschützten, das macht ihm zu einem wichtigen und zuverlässigen Persönlichkeit. Weiter Siedler: Schaerra Michiigrock Ariovist Eden355 Aflicana Calcit Bavraghor Japanicgames Nycoo illihc Bryce03 Luminius1 LOADGame Einige Bilder aus Mirdain:
  2. Das man Leute beim farmen tötet und ihren Loot bekommt, wird durch mein Vorschlag ja nicht verhindert. Es wird auch noch immer genug Spieler geben die ihre Rüstung verlieren werden, weil sie sie nicht gebunden haben. Ich war ja schon in alt Lyria aktiv, bin dann hier in neu Lyria in einer neuen Gruppe gestartet. Alle anderen außer mir waren neu bzw. hatten kaum Erfahrungen mit Lyria. Und ich habe es einfach gut gesehen wie das ein großes Problem ist für die Leute, nachdem sie ein Paar mal die Rüstung, Werkzeug und den Rest im Pvp verloren hatten im Kampf gegen hoch leveliger Spieler und Nehter gestorben waren. War bei denen halt die Luft raus, hatten keinen Bock mehr stundenweise Grant-örbs und Dias zu farmen nur um dann in einen 1 minuten Kampf zu sterben und alles zu verlieren. Den lvl Vorteil durch das exp farmen, durch die Werte der Waffe und die Skills ist ja vollkommen in Ordnung, da investieren die Pvpler ja viel Zeit. Aber da sollte man doch allen anderen Spielern eine kleine Change geben sich zu wehren. Indem sie die Rüstung wenigstens noch haben, meistens trifft es immer die die sowieso nicht viel haben. Von mir aus könnte man die kosten der Seelenbindung ja an den gesamt Dukaten Betrag des Spielers koppeln, mit einer Höchstgrenze und Mindestgrenze. Damit es den Reichen Spielern auch noch wenigstens etwas weh tut, so würde es den pvp Spielern auch mehr bringen. Ich hab das halt so erlebt auf Lyria und finde das einfach Schade um die Spieler und den Server.
  3. Würde ja in die Richtung gehen die Rüstung wieder seelenbinden zu lassen. Man muss es dann auch nicht zu teuer machen, so das sich die nicht profi pvp Spieler auch erlauben können wieder zu kämpfen. Würde für die Pvp Spieler bedeuten sie bekommen dann mehr Kämpfe und so auch mehr Geld durch die Bindung. Die Leute könnten dann auch Spaßeshalber einfach andere angreifen ohne max Lvl zu sein, die Angegriffenen könnten sich wehren weil sie nicht sofort die komplette Ausrüstung verlieren. Sollte für alle eigentlich nur ein Vorteil sein.
  4. An den Magier Ziron Schwarzhammer Mein geschätzter Vetter ich muss euch warnen, die Gerüchte und Geschichten um den Magier Faoren Eisenbrecher nehmen ein gefährliches ausmaß an. Mächte in Lyria versuchen diesen Vorfall zu instrumentalisieren und die Magiergilde in Verruf zu bringen. Ich habe mir die Abschrift des Briefes den ihr mir gesendet habt ausgiebig studiert, aus meiner Sicht hat sich dieser Magier nur eines Verbrechens schuldig gemacht. Er hat Gottes Lästerei begannen, indem er sich anmaßte die Götter Mitschuld an der Verderbnis zu geben. Daher schlage ich vor das die Magiergilde ihn verbannt und öffentlich ein Exempel an ihn statuiert. Lasst ihn auspeitschen, brandmarkt oder blendet ihm, etwas wird euch schon einfallen. Es sollte nur zügig passieren bevor die Stimmung gegen die Magiergilde vollkommen kippt. Mit freundlichen Grüßen Simgar Schwarzhammer. (finde das ist eine super Idee einen interaktive Rp-Geschichte :D )
  5. Die normalen Darkroom würde ich nicht schwächer machen, das lvln im Nehter ist viel gefährlicher für schlecht ausgerüstete Spieler. Gegen Mops ist das schon ein Problem, sobald man stirbt braucht man Ewigkeiten um seine Ausrüstung wiederzufinden. Da man ja zufällig spawnt und für Spieler ohne mini Map wird das sowieso ein großes Problem. Wen dann Pvp Spieler dazu kommen während man Aggro von einigen Mops hat ist es sowieso vorbei. Ich würde da eher in eine andere Richtung gehen, ich denke ein großes Problem im Pvp ist die Rüstung. Man braucht eine voll verzauberte Dia Rüstung, stirbt man bei einem Kampf oder Überfall verliert man sie Komplet. In den meisten fällen ist es so das die Leute dann keine mehr haben, sie erst eine neue machen müssen. Das Pvp also sofort vorbei ist und sie sich nicht mehr wehren können, viele scheuen sich deshalb vor Pvp. Da die Rüstungen für normale Spieler einfach teuer zum Herstellen sind. Man sollte es wieder einfügen das man sie Rüstungen Seelen-binden kann, sagen wir pro Teil für 100 Dukaten. Die Leute würden sich auch gegen stärkere Gegner wehren. Dadurch das mehr gekämpft wird, würden die Pvpler auch an ihr Geld kommen, sagen wir 600 Dukaten pro Kill. Bringt ihnen mehr als 100 Dia Rüstungen einfach nur in ihrem Lager herumliegen zu haben. Das Pvp würde einfach belebt und die Leute die wegen fehlender mini Map oder Ablenkung abgeschlachtet werden, würden auch weniger Frustriert sein.
  6. CB von Simgar Schwarzhammer Name: Simgar Schwarzhammer Geschlecht: Männlich Stellung: Klan Oberhaupt Geboren: 350 der 3 E. (86 Jahre) Geburtsort: im Norden Lyrens Gottheit: Arthos Volk: Steingeborener/Nordlandgeborener Familie: Vater: Gorman Schwarzhammer 305 3 E. gest. 363 3 .E Mutter: Elisa Schwarzhammer 300 3 E. gest. 375 3 E. Geschwister: Rogar Schwarzhammer 354 3 E. Aron Schwarzhammer 357 3 E. Girana Schwarzhammer 360 3 E. Größe: 1,48 Augen: Blau Hautfarbe: Hell Haare: Weiß Beruf: Schmied Aussehen: Simgar ist für einen Steingeborenen groß gewachsen mit 1,48, sein Körper wurde durch die harte Arbeit die er sich sein ganzes leben lange aufgebürdet hat gestählt und abgehärtet. Die großen Hände sind rau und mit dicker Hornhaut umwachsen, so das er auch ein heißes Eisen berühren kann, ohne sich gleich zu verbrennen. Seine Haare trägt er immer Kurz geschnitten und seinen langen Bart gepflegt. Schon früh im Alter von 50 hatten sich seine Haare weiß gefärbt, was ihm aber nie sonderlich gestört hat. Narben zieren seinen muskulösen Körper, den nach dem 3ten Götterkrieg zog er sich einige Verletzungen zu bei der Flucht vor den Massen an Schattenwesen und in den Jahren auf Oreoan. In seiner sicheren Unterkunft trägt er meisten nur eine Braune Latzhose und ein graues Hemd für die Arbeit, das einzige Auffällige dabei sind die goldenen Knöpfe auf denen jeweils ein kleiner Hammer umrahmt von Runen eingraviert ist. Diese hat er sich selber hergestellt. Verlässt er sein Heim so trägt er immer ein langes Kettenhemd, darüber einen schweren Brustpanzer und Eisenarmschienen. Die äußeren Ringe des Kettenhemdes sind wiederum als Verzierung aus Gold gefertigt. Als Waffe trägt er dann einen 2 Händigen geschwärzten Kriegshammer, dieser ist gleich wie die ganze Rüstung von ihm selber gefertigt und kunstvoll mit Runen verziert worden. Charakter: Die Ältesten des Schwarzhammer Klans lehrten ihm wie allen Jünglingen das Gerechtigkeit und Ehre wichtige Tugenden sind. Das ein Tod mit Ehre mehr wert sei als ein Leben in Schande, dass das wichtigste in seinen Leben die Treue zum Klan und dessen Schutz sei. So vermittelten sie ihm auch die lehren und Anbetung von Arthos als Schutzpatron der Schwarzhämmer Zwerge, der sie in jeder Not beschützen würde. Recht typisch für einen Steingeborenen ist Simgar Fremden Völkern misstrauisch gegenüber und verschlossen. Sie müssen sich erst seinen Respekt verdienen, was recht lange dauern kann um sein volles Vertraut zu erlangen. Nur gegenüber Gefallenen bleibt sein Misstrauen immer bestehen. Da für ihn ihre Stigmen sie als verdammte Kreaturen kennzeichnet. Unter Steingeborenen andere Klans ist er höflich aber begegnet auch sie mit Vorsicht. Er behandelt sowohl Nordlandgeborene als auch Tieflandgeborene mit gleichem Respekt. Wobei die Mitglieder seine Klans für ihm immer an erster Stelle stehen. Die Zeiten im Krieg,auf der Flucht und dann die harte Arbeit in den Schmieden haben ihm abgehärtet und gezeichnet, sodass sie seinen Willen, Durchsetzungsvermögen und die widerständigkeit gegen alle Widrigkeiten verstärkt haben. Nach dem Tod seines Onkels übernahm er die Führung der Restlichen Überlebenden des Klans und führte sie mit Harter aber gerechter Hand. Geschichte: Geboren im Norden Lyrens in friedlichen Zeiten hatte er dort eine schöne Kindheit, seine Familie lebte dort zusammen mit vielen anderen des Schwarzhammer Klans in einer kleinen Siedlung tief unter der Erde. Als ältester Sohn musste er schon früh an den Schmieden arbeiten. Sein Vater war Schmiede- Meister und der Bruder des Klan Oberhaupts, so war es selbstverständlich das auch Simgar denselben Beruf ausüben sollte. In den Klan Schmiede erlernte er den Umgang mit Erzen und Metallen, von Pfannen bis Rüstungen fertigten sie dort alles. Die harte Arbeit in der Hitze machte ihm aber nie große Probleme und ging ihm leicht von der Hand. So wie jeder andere Schwarzhammer wurde auch er von den Ältesten nach getaner Arbeit in lesen und schreiben ausgebildet. Die alten Krieger trainierte die jungen Steingeborenen seines Klans den Umgang mit Waffen. Da er schon von der Arbeit aus immer einen Hammer benutzte, war es kein Wunder das die Waffe seiner Wahl der Kriegshammer wurde. Als der 3te Götter Krieg begann und die Soldaten aus der Stadt zogen, war er noch zu jung um in den Krieg zu ziehen. Sein Vater, seine Vettern und viele andere des Klans brachen auf um mit der größten Steingeborenen Armee die die Welt je gesehen hatte die Schattenwesen aufzuhalten. Vergebens die wenigen überlebenden der Schlacht kehrten zu ihren Siedlungen zurück. Berichteten von dem Kampf und was das Göttergift mit ihren Freunden und Verwandte angestellt hatte. So beschlossen die Ältesten das nur die Flucht ihre Klans retten könnte. Ausgerüstet mit dem nötigsten brachen der Schwarzhammer Klan und viele der anderen Klans auf um dieses verdammte Land zu verlassen. Sie zogen nach Osten, um mit Schiffen die gefährliche Reise nach Oreoan zu bestreiten. Die die Schifffahrt überlebten, lebten mit vielen anderen Klans in den Armenvierteln rund um den Städten dieses für sie fremden Landes. Sie schlugen sich mit jeder Arbeit durch die sie bekommen konnten, von einfachen trage Arbeiten bis zu der Arbeit in den Schmieden der Stadt. Darauf hoffend dass sie eines Tages wieder nach Lyren zurückkehren könnten. In dieser Zeit verstarb auch die Mutter Simgars durch Krankheit und Schwäche, so erlebte sie es nicht mehr das der Klan nur einige Jahre später zurück nach Lyria aufbrach, in eine neue unbekannte Welt. Dort angekommen erlebten sie die wirren und das durcheinander der anfänglichen Neubesiedlung von Lyria. Tausende Neuankömmlinge, Siedler, Flüchtlinge die zurückkehren drängten sich in den Anlegestellen. Simgar zog mit seinem Klan und seinen Geschwistern nach Norden in die eisigen Landen wo der Schnee niemals vergeht. Sie richteten sich in einer kleinen natürlichen Höhle ein von den einst 300 Steingeborenen lebten nur noch um die 50, verloren in dieser Neuen Welt. So vergingen einige Jahre und es kam der Tag, als Simgars Onkel der den Klan bis hierhergeführt hatte Starb. Als Nächster lebende Verwandte übernahm Simgar die Herrschaft über den Klan. Die Lage war aber zum Verzweifeln, sie waren zu wenige und in ihrer Nähe gab es viele Marodierende Menschen Banden und in den Wäldern lauerten Mordlustige Alven die nur darauf warteten unschuldige Steingeborene zu töten. So war es ein Freudentag, als ein Bote kam und von der neuen Steingeborenen-Stadt berichtete “Mirdain”, die Zuflucht im Osten. Der Bote berichtete das er und noch viele andere ausgesandt wurden, um Steingeborene Gruppen zu finden und zur sicheren Stadt zu führen. Noch am Selben Tag packten sie ihr wenigen Besitzt zusammen, zogen geführt von dem Boten in die sichere neue Heimat.
  7. Ich hoffe mal die Schwarze Magie und Sklaverei Verbote gehören auch der Vergangenheit an?
  8. Die leute die auf Lyria lebten vor dem Göttlichen Vertrag, wurden sie alle dan durch die Umformung des Kontinents getöttet? Leben also jetzt nur noch die Flüchtlinge die nachher kamen dort?