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Showing content with the highest reputation since 08/07/2022 in all areas

  1. 8 points
    Hallo zusammen, um die Kolonisation voranzutreiben und die neuen Siedlungen von Anfang an besser erreichbar zu machen (und damit auch dafür zu sorgen, dass sich Spieler mehr besuchen und öfter spontanes RP zustande kommt), würden meine Kollegen von der "Taverne zur Klatschbas" und ich gerne schon in dieser frühen Spielphase ein Straßenbauprojekt im Süden der Map beginnen. Für den Anfang wollen wir den Portpunkt-Süd mit dem Ostteil des Kontinents verbinden. Den Straßenverlauf stellen wir uns ungefähr wie auf dem Bild unten vor. Wer in der Gegend siedelt und (auf keinen Fall) an die Straße angeschlossen werden möchte, mithelfen mag oder Material spenden will (Kies + diverse Steinarten wie Cobble oder Diorit), kann sich ja hier mal melden. Liebe Grüße Loleffekt aka Lemmo
  2. 8 points
    Burg Sturmschleier Maplink : http://map.lyriaserver.de:8880/?worldname=Eveas&mapname=flat&zoom=5&x=-2098&y=64&z=-1463 Genaue Lage : -2116, 64, -1471 Hierarchie: Burgoberhaupt – Vyke Altus Stellvertretendes Oberhaupt – Sekiro Sakai Prolog – Verstoßener Erbe Wenn dich deine eigene Familie verrät, was bleibt dir dann? Ohne Land, ohne Verbündete – allein in der alten Welt. Wer würde da nicht die Lösung wählen von einem Neubeginn in einer neuen Welt – einem unbeschriebenen Blatt? Hass und Wut glühte tief im Inneren von Vyke, als er seinen ersten Fuß auf die neue Welt setzte. Er hatte sich dazu entschlossen den Rest seiner Würde zu nehmen und aus der glühenden Ebene zu verschwinden, wo sein Bruder zum Anführer ernannt wurde. Der Bruder, der nur Schnaps und Frauen im Kopf hatte und noch nie auch nur ansatzweise eine politische Entscheidung getroffen hatte. Seine Wege waren lang unentschlossen, bis er schließlich auf einen jungen Mann in seinem Alter traf, der ebenso von seinem Leben in der Alten Welt gepeinigt war. Sekiro, der Verleugnete und Vyke, der verstoßene Erbe, wurden binnen kurzer Zeit ein gutes Team, welches dieselben Ziele verfolgte. Als sie gemeinsam für einige Monate durchs Land gezogen waren, entschlossen sie sich schließlich dazu im Nordwesten ein eigenes Land zu errichten, was nicht den irrsinnigen Ideologien der alten Welt folgte, sondern frei von den Ketten der Vergangenheit war. Schnell schlossen sich ihnen einige Krieger an, die viel Leid ertragen mussten und von der neuen Idee begeistert waren. Stein für Stein wurde schließlich eine Burg errichtet, die nur der Startschliff für etwas Großes werden sollte. Screenshoots
  3. 7 points
    An die feinen Herrschaften, Bürger, Wanderer und alle anderen Interessierten, wie jedes Jahr seit 458, lädt das Rathaus nach Silberaue ein, um zu zelebrieren. Einst entdeckte der Orden die Welt Eveas, welche friedlich und bewohnbar wirkte. Einige Zeit verging und die alte Welt entschloss sich daraufhin, einige Forscher, Entdecker und Siedler zu entsenden, um diese Neue Welt zu erkunden. Im Jahre 450 begannen wir nun langsam unsere Siedlung Silberaue zu errichten. Für uns alle birgt diese neue Siedlung und Eveas unendliche Möglichkeiten eines Neuanfangs. Und dafür danken wir erneut allen beteiligten Entdeckern, Forschern und Siedlern, welche anfänglich alles zurückließen, um dies zu ermöglichen. Wir wollen uns versammeln, um jenen Tag der Entdeckung durch unsere ersten Siedler zu bejubeln. Dafür lade ich alle in Eveas, in einem Monat nach Silberaue ein. Verbreitet die Kunde und bringet eure Freunde, Verwandte und Bekannte zu diesem besonderen Feste mit. Wie auch die letzten 6 Jahre finden die Feierlichkeiten in der von jenem großen Kristall aus süd-östlichen Taverne statt. Ich freue mich auf zahlreiches Erscheinen der Bewohner dieser Ländereien. gez. Bürgermeister Lynhardt Duras
  4. 5 points
    Als offizieller vertreter des Silberbruchs möchte ich mich natürlich den Aussagen des Patriarchen anschließen, wir werden mit Freuden Material, Zeit und Arbeitskraft für den Bau bereitstellen.
  5. 5 points
    Grüße! Blumsee würde sich auch gerne durch einen kleinen Abzweig anschließen!
  6. 5 points
    Hallo, Eldaron und Utha möchten auch gerne an das Straßensystem angeschlossen werden.
  7. 5 points
    Unser Grüppchen an der süd-östlichen Halbinsel würde sich auch ein bisschen beteiligen, um an das Netz angeschlossen zu sein! ^^
  8. 5 points
    Im Zuge des Erlasses der Neuen Welt werden auch Mönche beim Bau der neuen Straßen helfen. Ethos ist bereit, alle noch benötigten Ressourcen für den Bau sowie mehrer Arbeitskräfte bereitzustellen. Nicht nur in unserem Interesse, sondern auch im Interesse unserer südlichen Verbündeten, die von diesem neuen Projekt profitieren werden. Dafür beantragen wir allerdings eine Erweiterung des Straßennetzens, so das die Siedlung Silberbruch angeschlossen wird. Weiter planen wir die Angliederung mehrer Schreine und einer Kapelle. Baupläne können gerne durch die Verwalter dieses Straßenbauprojektes eingesehen werden. gez. Bruder Ezra
  9. 4 points
    Charakterbeschreibung von Arnold Dammar (xLumaa) Name: Arnold Dammar Geschlecht: männlich Spezies: Mensch Geburtsdatum: 9. Tag des 3. Monats im Jahr 437 Größe: 190cm Haarfarbe: hellbraun Augenfarbe: Meerfarben Wohnort: Nordwind-Kapelle in der Nähe von Silberaue Heimat: Reyliosk, Hafenstadt am Caed Imbaelk Stellung: Templer im Orden Balrus Wacht Handwerk: Bootsmann, gelernte Schwertkunst Glaube: Taldarischer Glaube Eltern: Olaf Dammar (Vater) Agnes Dammar (Mutter) Geschwister: Lisbeth Dammar (jüngere Schwester) Aussehen Arnold ist für einen Menschen sehr hochgewachsen, was er vermutlich den guten Genen seines Vaters zuzusprechen hat, denn seine Mutter konnte er bereits mit knapp sechszehn Jahren deutlich überthronen. Seine Haare sind hellbraun und sehr glatt, weshalb er sich oft nicht einmal die Mühe machen musste, um sie in der Früh zu kämmen. Teilweise hängen sie ihm aber auch in losen Strähnen entweder ins Gesicht, oder waren hinter seine Ohren gestrichen worden. Sein Körper ist zwar sehr groß, aber nicht sonderlich trainiert und wirkt eher dünn. Somit wirkt er auch nicht sonderlich bedrohlich auf sein Gegenüber. Oft trägt er ein weißes Hemd, welches ihm aus Leinen gefertigt wurde und welches er bis zu den Ellbogen hochgekrempelt hat, so dass seine Arm-Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird. Sein Torso wird von einer ärmellosen Jacke aus blauem Stoff noch zusätzlich bedeckt, an der noch zusätzlich goldenfarbige Schnüre angebracht worden sind, die das Kleidungsstück am rechten Fleck halten. Er trägt eine Hose, die denselben Farbton hat, wie seine Jacke und welche er in ein Paar aus schwarzen Lederstiefeln gesteckt hatte, die er noch aus der Zeit auf hoher See hatte. [Link zum Skin] Charakteristik Als einstiger Schiffsjunge, hat Arnold schon relativ viel von der alten Welt gesehen, während er stetig lernte, was es bedeutete dem Schicksal und der Tugend des Meeres ausgesetzt zu sein. Er kann sich sehr gut an die Nächte erinnern, als er betend in seiner Hängematte lag und um sein Überleben flehte. Er hatte schon viel erlebt – den Untergang unzähliger Schiffe, die Meuterei von seiner eigenen Crew, bis hin zum sterbenden Kapitän in seinen Armen. Das alles hat ihn für sein weiteres Leben geprägt und auch für immer gekennzeichnet. Selbst, wenn es um sein Überleben ginge, könnte er keiner unschuldigen Seele etwas antun, dafür schätze er die kleinen Dinge des Lebens viel zu sehr. Sollte er ein leidendes Tier auf dem Boden sehen, wird er sich stets darum bemühen, dass er es aus seiner misslichen Lage befreien kann. Genau so geht es ihm bei den anderen Spezies – Er kann nur selten wegsehen und selbst dann auch nur mit einem äußerst schlechten Gewissen, das ihn noch Tage später zu plagen scheint. Obwohl Arnold schon unzählige Male ein Schiff betreten hat und auf einem durch die Welt gefahren ist, graut es ihm teilweise noch immer, wenn er erfährt, dass er erneut auf das wackelige Holz steigen muss. Zu viele schlechte Erinnerungen hängen ihm im Hinterkopf zurück. Vergangenheit Stürme waren das Erste, woran sich Arnold erinnern konnte. Dicht gefolgt von dem stetigen Knarzen des Holzes, bevor es eine wackelige Bewegung in eine andere Richtung machte, so dass er den Halt verlor und zu Boden stürzte. Unzählige Male. Damals war er knapp vier Jahre alt und zum ersten Mal auf einem Schiff. Zuerst war er unendlich begeistert davon, dass er endlich zusammen mit seinem Vater auf eine große Reise gehen durfte. Natürlich unter dem Versprechen, dass er nicht von seiner Seite weichen würde und jedem Befehl, ohne nachzufragen, folgen würde. Es versteht sich von selbst, dass seine Mutter absolut nicht davon begeistert war, dass sie ihre beiden Männer auf die unruhige See schickte, jedoch konnte sie sie nicht begleiten, da sie ein Kind unter dem Herzen trug, welches in den nächsten Monaten das Licht der Welt erblicken sollte. Als das Schiff schließlich ablegte, durfte Arnold das Schiff nach seinem Belieben inspizieren, solang er niemandem im Weg war. Über den Zeitraum der nächsten zwei Tage lernte der Junge den größten Teil der Mannschaft kennen und durfte auch schließlich dem Schiffskoch beim Kartoffel-Schneiden helfen. Er hatte in seinem ganzen Leben noch nie so viel Freude auf einmal gespürt und das lag nicht nur daran, dass er sein erstes Abenteuer bestritt, sondern viel mehr auch daran, dass er von den Angeheuerten oft wie ihr eigener Sohn behandelt. Sein erstes Abenteuer sollte jedoch ein abruptes Ende finden, als sie mit dem Schiff auf einem Riff aufgelaufen waren – inmitten eines Sturmes. Der Wind peitschte das Wasser in das Gesicht des Jungen, der sich vor Angst in den Mantel seines Vaters gekrallt hatte. „Werden wir sterben?“, hatte er ihn gefragt, während ihm die Tränen in unendlichen Strömen über die Wangen liefen. Olaf schien selbst verzweifelt gewesen zu sein, denn egal was er versuchte, das Schiff bewegte sich keinen weiteren Meter. Bis zu dem Moment, als das Schiff den Halt auf dem Riff verlor und zur Seite stürzte. Die Flut riss alles, was sich nicht an einem Mast oder Seil festhielt vom Schiff und spülte sie hinaus in das endlose Meer. Arnold wurde genauso mitgerissen und von seinem Vater getrennt. Wellen schwappten über seinen kleinen Körper und zogen in die Tiefe, bis der turbulente Ozean über ihm schließlich ruhig wurde. Das Wasser bewegte sich kaum noch und er konnte ein glitzerndes Licht in der Ferne erkennen, jedoch konnte er sich nicht bewegen, um es näher zu inspizieren. Danach stürzte die Dunkelheit über ihn herein. Es war beinahe ein Wunder, dass er sich am Morgengrauen schließlich an einem Ufer wiederfand, nicht unweit von Vielen der Mannschaft, inklusive seinem Vater, der sich bereits gefangen hatte und wild fluchend ein paar Befehle brüllte. Nach dem ersten Schock begann die Crew den Schaden am Schiff zu reparieren, auch wenn es einige Monde dauern würde, bis sie erneut in See stechen konnten. In dieser Zeit lebten die meisten von ihnen in einem kleinen Dorf, unweit von der Unfallstelle entfernt. Als die Zeit schließlich gekommen war und sie ihren Heimathafen erreich konnten, war Arnold bereits zu einem großen Bruder geworden. Die Freude über das Wiedersehen der Familie war groß, so dass er die nächsten Jahre lieber zuhause blieb und Zeit mit seiner Schwester und seiner Mutter verbrachte. Er erlernte die Grundkenntnisse des Schwertkampfes, auch wenn er kein großes Talent darin aufwies und es ihn sehr abmühte. Zumindest wusste er, dass er sich eines Tages auf hoher See verteidigen konnte, wenn es zu dem Fall kommen sollte. Jahre später – Arnold war bereits gelernter Bootsmann geworden, der seinen Vater treu zur Seite stand, wenn er Hilfe benötigte. Nachdem Lisbeth die Kinderschuhe verlassen hatte, war es auch für Arnold an der Zeit gewesen seinen Vater erneut zu begleiten, wo er alles über das Navigieren und Schifffahren lernte. Seine letzte Überfahrt auf der alten Welt sollte jedoch erneut zu einem brutalen Ende kommen. Die Unzufriedenheit unter den Angeheuerten war in den vergangenen Monden laut geworden, so dass es schließlich zu einer Meuterei führte. Olaf erlag den Wunden, die ihm zugefügt worden sind – direkt in Arnolds Armen, der sich sofort ergeben hatte, um nicht auch so zu enden wie er. Er konnte seinem Vater nicht einmal eine anständige Bestattung bieten, da dieser auf den Grund des Meeres geworfen wurde. Die meuternde Crew warf schließlich Arnold an einem kleinen Hafen von Bord, mit der Warnung, dass er zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester sterben würde, wenn er auch nur einen Fuß nach Reyliosk setzen würde. Auch wenn er ängstlich und eingeschüchtert war, stimmte er dem Deal zu und begab sich in die fremde Stadt. Was er dabei jedoch nicht wusste, war dass es in dieser Stadt außer dem heiligen taldarischen Glauben nichts anderes gab. Durch seine Nah-Tod-Erfahrung vor so vielen Jahren hatte er bereits einen festen Halt im Glauben gefunden, weshalb es für ihn kein Problem war ein Teil dieser Gesellschaft zu werden. Es ging sogar so weit, dass er sich freiwillig für die Verteidigung einstellen ließ. Um in der neuen Welt sowohl den Glauben zu verbreiten als auch zu schützen, wurde Arnold schließlich ausgesandt, um mit seinen neuen Gefährten seine Lager dort aufzuschlagen und Wurzeln zu bilden. Die Ortschaft, in der er zusammen mit seinen Kumpanen wohnen durfte, trug zwar noch keinen Namen, wurde aber im Laufe der letzten Monate sogar wie ein Zuhause für den jungen Menschen.
  10. 4 points
    Grüße aus dem Flusslande! Wir befinden uns so wie @Lucaria auch im Osten und beteiligen uns auch gerne am Straßenbau! Ich habe auch noch Vorschläge für die Straßendekoration: - Tropenzäune: https://imgur.com/a/ROf3jbG - Moosblöcke (vereinzelt; in Kurven; und in Waldwegen)
  11. 4 points
    Charakterbeschreibung von (XarJobe) Name: Vyke Altus Geschlecht: männlich Spezies: Mensch Geburtsdatum: 17. Tag des elften Monats im Jahr 435 (29 Jahre) Größe: 1.86m Haarfarbe: kastanienfarben Augenfarbe: königsblau Wohnort: Burg Sturmschleier Heimat: Alravea – Festungsstadt in der glühenden Ebene Stellung: Burgherr Handwerk: Strategie & Rhetorik Glaube: Geisterglaube Eltern: Yviara Altus (Mutter) Darius Altus (Vater) Geschwister: Chester Altus (älterer Bruder) Aussehen Vyke ist ein äußerst stattlicher Mann von guter Herkunft, was sich durch seine wohlgenährte Statur zeigt. Sein Körper ist trainiert und es mangelt ihm nicht an der nötigen Kraft, um eine Axt zu heben oder in einem Nahkampf überlegen zu sein. Seine Haare sind vergleichsweise lang und hängen ihm in Kastanienfarbenden Strähnen lose ins Gesicht. Teilweise werden sie jedoch auch die goldene Krone, die er stets auf seinem Haupt trägt, zur Seite geschoben. Außerdem trägt er seine edle Rüstung, aus leichtem Metall. Die leicht gebräunte Haut in seinem Gesicht ist weich und glatt rasiert, damit ihr sein gepflegtes Auftreten wahren kann. Ihm wird oft gesagt, dass seine Augenfarbe an den blauen Stoff längst verstorbener Herrscher erinnerte. Wenn er seiner Tätigkeit als Burgvorsitz nachgeht, trägt er seinen blutroten Mantel, der mit goldenen Knöpfen verziert wurde, um seinen Reichtum zu präsentieren. Darunter trägt er meistens ein weißes Hemd und ein Paar von schwarzen Leinenhosen, die knapp über seinen schwarzen Lederstiefeln endet. Aufgrund seiner etwas härteren Ausbildung im Bezug auf Kämpfe, hat er einige kleine Narben an seinem Oberkörper, die jedoch im Laufe der Zeit schon zum größten Teil verblasst sind und nur noch silberne Linien bilden. Charakteristik Als Sohn von zwei sehr hochrangigen und im Volk geschätzten Edelleuten, hatte Vykes ein relativ einfaches Leben, ohne große Hungersnöte oder Ähnlichem, weshalb er oft etwas karg und emotionslos wirkt, wenn ein Bettler vor ihm auf die Knie geht, um etwas Essen oder eine Spende zu erhalten. Meistens belächelt er alle Personen, die unter ihm stehen, was aber auch dazu führen kann, dass er sie gelegentlich unterschätzt. Er ist es immerhin gewohnt, dass ihm die meisten zu Füßen liegen und jeden seiner Wünsche von den Augen ablesen, oder die meisten zumindest. Er hat ein außergewöhnliches Talent, was das Sprechen vor einer großen Menge betrifft, was er seiner Redegewandtheit und der Liebe zu Büchern zu verdanken hatte. Gelegentlich, wenn er die Arbeit des Tages beendet hatte, legt er sich in eine dampfende Quelle und genießt eine neue Lektüre, die er sich von seinem persönlichen Dienstboten bringen lässt. Vyke ist in einem gewissen Sinne sehr verwöhnt, auch wenn er weiß, was es bedeutet in der Mitte eines Schlachtfeldes zu stehen und seine Gegner auszulöschen. Genauso wie er weiß, was es bedeutet, wenn er die essenziellen Schachfiguren auf dem Spielfeld verliert. Durch seine guten Strategiekenntnisse, die ihm im Laufe der Jahre beigebracht worden sind, passiert jedoch immer seltener. Er ist besonders stolz auf das neue Familienwappen, was er mit der Errichtung seiner neuen Burg erschaffen hat. Zwei Klingen mit einem Neuweltgeier direkt darüber – als Warnung an alle Angreifer und Gegner. Vergangenheit Eine alte Legende besagt, dass in der Wüste der glühenden Ebenen eine eigene Gesellschaft leben sollte, geführt von einem stolzen Ehepaar, die sich durch Kampf ihren Stand erworben hatten. In anderen Geschichten hieß es, dass sie noble Handelsleute waren, die geschickt wussten, wie sie sich gegen jegliche Art von Angriff durch magische Art und Weise abwehren konnten. Die wirklich wahre Vergangenheit liegt jedoch in den Wurzeln der beiden Mythen: Die Altus waren sowohl Handelsleute, als auch erprobte Krieger im Kampf. Jedoch erblühte die Stadt nicht unter dem blühenden Auge der Nationen, sondern stattdessen im Schatten der Verbannung. Lug und Betrug hatte ihnen das viele Geld eingebracht, mit welchem sie schließlich mitten in der Nacht den Klingen des Todes entkamen. Als sie außerhalb der Reichweite der Klauen waren, die ihnen den Untergang gewünscht hatten, ließen sie sich schließlich in der glühenden Ebene nieder, wo sie eine kleine Siedlung errichteten. In den nächsten Jahren sollte das Ehepaar ein Geschenk des Schicksals erhalten: Ihnen wurde ein Sohn geschenkt, der sowohl kräftige Lungen hatte, aber auch einen gesunden Körper. Yviara & Darius entschlossen sich dazu ihren Sohn den Namen Chester zu geben. Sie waren bereits glücklich und planten nicht ein weiteres Kind zu bekommen, da sie viel mit der stetig wachsenden Siedlung zu tun hatten, jedoch sollte ihnen das Schicksal abermals einen Wink geben. Yviara wurde erneut schwanger – diesmal sollte jedoch alles anders laufen. Sie war oft kränklich und konnte sich nur selten lange in der Hitze des Tages aufhalten, weshalb sie oft in den kühlen Mauern des Rathauses gesichtet wurde. Am Tag ihrer Niederkunft gebar sie abermals einen Sohn. Jedoch war er keinesfalls wie sein älterer Bruder, der aus nächster Nähe, zusammen mit seinem Vater das Geschehnis verfolgte. Yviara war schwach und konnte nur mit Entsetzen zusehen, wie das Neugeborene kränkelnd nach Luft rang. Die Verzweiflung und Ratlosigkeit standen tief in das Zentrum der Siedlung gebrannt, weshalb sich Darius dazu entschied nach einem alten Freund von ihm zu verlangen. Er sollte ihm seine älteste Schuld zurückzahlen und seinem jüngeren Sohn das Leben retten. Eine Taufe für den wenige Tage alten Jungen wurde organisiert, so dass alles bereitstand, als Lyriusk die stillen Hallen betrat. Seine magische Ausstrahlung konnte bereits über viele Meter hinweg, erkannt werden. Es fühlte sich beinahe schon an, als würde der Raum gefrieren. Um dem Neugeborenen das Ritual möglichst schmerzfrei zu gestalten, schickte er alle Anwesenden aus dem Raum, um die Energien auf einer Ebene halten zu können, ohne schlechte Schwingungen der Angst und Panik. Der Zauber war erfüllt, schneller als sich die Familie es jemals erwartet hätte. Mit der Erfüllung seiner Schuld trennten sich die Wege von Lyriusk und Darius erneut. Vykes ging es nach diesem Tag schlagartig besser und er erholte sich gut von seiner schweren Erscheinung auf dieser Welt. Wenig später tauchte auch schließlich ein Neuweltgeier auf, der nicht mehr von Vykes Seite wich. Die beiden Brüder wuchsen rasant heran. Sie konnten von ihren Eltern alles haben, was sie wollten, ohne groß Fragen stellen zu müssen, immerhin hatten sie genug Geld. Schon relativ früh wurde ihnen der Umgang mit Schwertern und Äxten beigebracht, in der wagen Voraussicht, dass der Hass im Schatten der Mauern nicht für immer schlafen würde. So kam es auch, dass während die beiden Brüder ihrem jugendlichen Glücksspielen und Alkoholgenüssen verfielen, sich ihre Eltern für einen brutalen Krieg vorbereiteten, der kurz und schmerzvoll sein würde. Knapp ein halbes Jahr später war es schließlich so weit. Vykes und Chester waren auf dem Heimweg, als ihnen die lodernden Flammen entgegenbrannten. Kurz darauf hörten sie das Horn, was ihnen befahl zu den Waffen zu greifen. Die Angreifer – alte Betrogene des Ehepaars – hatten die Ansiedlung angegriffen und wollten Vergeltung für all den Schmerz und das Leid, was Ihnen widerfahren war. Die Stimme in Vykes Kopf half ihm, möglichst von Angreifern verschont zu bleiben, jedoch erging es seinem Vater nicht so. Der Kampf dauerte die ganze Nacht und als der Morgen schließlich graute, konnte Vykes kaum noch über die Leichen steigen, die auf dem sandigen Boden verteilt waren. Viele von ihren eigenen Landsmännern, aber auch unzählige Unbekannte lagen leblos vor ihm. Selbst heute konnte er sich noch an den Terror erinnern, den er gespürt hatte, als er den toten Körper seines Vaters in der Halle liegen hatte sehen. Chester kniete neben ihm und hatte ein ausdrucksloses Gesicht aufgelegt, während seine Mutter geschockt einige Meter weg stand. Ihre Stimme war rau und leer, als sie ihm die Neuigkeit offenbarte, dass Chester nun die Siedlung leiten würde. Alleine, ohne die Hilfe seines Bruders. Entsetzt wich dieser zurück – verraten von seiner eigenen Familie. Er konnte nicht einmal um seinen Vater trauern. Sondern wollte weg, von dem ganzen Blut, was nun die Mauern, die er so gut kannte, befleckt hatte. Er war der Redner der beiden gewesen und der bessere Kämpfer. Wieso sollte sein Bruder zum Anführer ernannt werden? Um es ihnen zu beweisen, entschloss er sich schließlich mit den restlichen Geldreserven abzusetzen – in eine neue Welt, wo er wenig später zusammen mit Sekiro Sakai Sturmschleier gründen sollte.
  12. 4 points
    Bruchstein und sand geliefert
  13. 4 points
    Könnte euch bruchstein für euren weg geben
  14. 3 points
    Hier mal ein aktueller Überblick: Ein gutes Stück der Strecke ist bereits geschafft! Vom Portpunkt-Süd kommt man nun bereits über Blumsee bis zur Taverne zur Klatschbas und auch Rabenfels ist an der Portpunkt angeschlossen. In den Flusslanden gibt es auch bereits ein Stück fertige Straße. Die Strecke zum Silberbruch ist auf Grund des Geländes ein ziemlicher Bogen geworden. Wir wollten da aber nicht mitten durch den Berg, denke das könnt ihr nachvollziehen. Unten ist das ganze nochmal visualisiert: Orange = fertige Straße; Grau = mit Fackeln abgesteckt; Rosa = Gelände muss noch vermessen werden //Edit: Die Rosa-Strecke ist nun auch mit Fackeln markiert und kann gebaut werden =) Falls noch jemand Lust hat, sich beim Straßenbau an den grauen Abschnitten zu beteiligen, gerne ingame melden (Buergermeister oder Lemmo_Steininger). Wir suchen außerdem noch jemanden, der den fertigen Weg abläuft und kleine Details bauen möchte (Wegzaun an Abbruchkanten, umgestürzter Karren, etc.). PS: Die Namen der Orte habe ich so übernommen, wie sie mir in den letzten Tagen ingame oder hier im Forum genannt wurden. Ich übernehme keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Aktualität ;D
  15. 3 points
    Steckbrief: Name: Limia Akwania Geschlecht: Weiblich Spezies: Sonnelfae Geburtsdatum: 19. Tag des 4 Monats des Jahres 445 Größe: 171cm Haarfarbe: Hellbraun Augenfarbe: Hellgrün Heimat: Silberaue Wohnort: Yravell Stellung: Bürgerin der Gemeinde Profession: Autorin Eltern: Lucia Akwania und Teredor Avoka Geschwister: Keine Religion: Geisterglaube Aussehen: Nicht schwer ist zu erkennen, dass Limia eine Sonnelfae ist, da ihr Haar Hellbraun und ihre Augen Hellgrün sind. Früher haben sich andere Elfenkinder über sie lustig gemacht, da Limia´s Ohren nicht sehr lang sind. Mittlerweile ist sie mit einer Größe von 1,71m ausgewachsen, womit sie einer der kleineren Elfen ist. Ihr langes Haar trägt Limia meistens mithilfe von zusammen geknoteten Grünzeug zum Rücken gebunden, damit es beim Schreiben nicht in die Tinte fällt. Oft trägt sie ihr graues Kleid, welches einen leichten Braunstich hat, da bunter Stoff mehr kostet. Ihr Kleid hat eine leichte Öffnung, worunter sich eine weiße Stoffschicht befindet. Ein braunes Schnürrband oberhalb ihrer Hüfte hilft dabei ihren Busen etwas hervorzuheben. Ihr Kleid bedeckt ihre Stiefel, die sie drunter trägt, so hat sie manchmal einen Patzer, dass sie versehentlich auf das Kleid tritt, gefallen ist sie bisher glücklicher Weise nicht. Der Charakter: Limia ist eigentlich eine verträumte Elfin, der regelmäßig neue Geschichten in den Sinn kommen. Das Schreiben hilft ihr ihre Gefühle auszudrücken. Limia setzt viel Wert auf Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit. Sie probiert sich entsprechend zu Verhalten um kein schlechtes Licht auf ihre Gemeinde zu werfen. In Situationen wo sie starke Wut empfindet zieht sie sich zurück, um ihre Gedanken zu notieren um wieder zur Ruhe zu kommen. Sobald sie sich schämt isoliert sie sich mindestens 6 Stunden, im schlimmsten Fall kapselt sie sich komplett von einer Gemeinschaft ab. In Momenten, wo Bedrohungen beispielsweise bei Krankheiten von Mitbürgern oder auch Lebensmittelknappheit bittet sie die Geister um Unterstützung. Der Glaube an die Geister gibt ihr Hoffnung negative Ereignisse zu überstehen. Wenn Limia für sich alleine ist, denkt sie gern darüber nach wie ihre erste Liebe sein könnte. Derzeit ist ihr niemand begegnet zu dem sie sich angezogen fühlt. Doch über diesen Wunsch spricht sie nicht. Eher möchte sie den anderen Lebewesen Fantasien schenken um ihre Vorstellung zu erweitern, Geschichten erzählen um Ereignisse zu verbreiten und von Legenden berichten, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Neben dem Schreiben nimmt Limia aber auch Werke von anderen Autoren entgegen um ihr Wissen weiter zu bilden und ihre Vorstellung zu erweitern. Limia strebt neben der wahren Liebe auch eine Bibliothek an, wo möglichst viele Werke aufzufinden sein sollten. Die Geschichte: Auf einer Treppe sitzend entdeckt Vandril Limia, die nervös vor und zurück schaukelt. Er fragt sich was sie alleine auf der Treppe in einer dunklen Gasse in Silberaue macht. "Alles in Ordnung?" fragt er. Limia schaut hoch und nickt. Vandril weiß, dass sie probiert ihn damit wieder abzuwimmeln, also entschließt er sich, sich neben ihr hin zu setzen. Das was Vandril nicht weiß ist, dass Limia nach einer Lösung sucht, um die Sticheleien gegen ihre kurzen Ohren zu vermeiden. Sie dreht ihren Kopf, so dass sie sich kurz angucken kann, wer neben ihr sitzt. Ihr Blick bleibt Vandril´s Ohren stehn, dessen Elfenohren, deutlich länger als ihre sind. Sie fragt ihn interessiert, was er gemacht hätte, dass seine Ohren so lang sind. Vandril zuckt mit seinen Schultern. "Ich hätte die um ehrlich zu sein, schon gern etwas kürzer." äüßert er. "Wieso?" fragt sie, "Schließlich sind vorallem die langen spitzen Ohren aussagekräftig für unsere Spezies." Vandril lacht. "Aber das heißt nicht, dass sie so extrem lang wie meine sein müssen. Ihre Ohren entsprechen doch auch der Norm." Sie schaut ihn ein wenig verlegen an. "Meinen sie das wirklich ernst?" Vandril grinst einwenig. Er findet es etwas amüsant, dass Limia so auf seine Aussage reagiert. "Was soll denn an deinen Ohren falsch sein? Ich zum Beispiel empfinde, dass sie gut zu dir passen." sagt er. Sie kämt sich die Haare dann doch hinter ihre Ohren. Vandril macht Limia noch ein Kompliment. Nun lächelt auch Limia wieder. "Naja andere sagen die sind zu kurz." erwähnt sie. "Das sagen sie nur weil sie eifersüchtig sind." Vandril zwinkert. "Ich muss jetzt aber gehen! Auf Wiedersehen!" fügt er hinzu. "Warte!.." ruft sie, "Wo wohnst du?" Wenn er sie dutzt, dann kann sie das auch. "Nun ja,.." Er kratzt sich am Rücken. "Ich komme um ehrlich zu sein nicht aus dieser Gegend." Sie verstärkt ihren fokussierten Blick, womit er zu einer Antwort gezwungen ist. "Aktuell errichten wir im Nordwesten auf einer Insel unsere derzeit kleine Gemeinde Yravell, wo wir uns etablieren wollen und Wohnraum für mehr schaffen möchten." Limia scheint davon etwas angetan. "Kann ich mit?" fragt sie. Vandril schaut etwas erschrocken. "Bist du nicht zu jung dafür?" fragt er. "Lass dich nicht von meinen Ohren täuschen." kontert sie. "Ist hier niemand der dich hält?" Ihr Blick weicht ab. "Naja, ich würde mich wenigstens gern von meinen liebevollen Eltern verabschieden." Vandril versteht nicht woher ihr Entschluss kommt mit jemanden mit zu gehen, den man kaum kennt. Darum fragt er ob sie sich damit sicher sei, was sie da äußert. Limia nickt. "Manchmal braucht man etwas neues." argumentiert sie. Vandril seufzt. Doch er hat nichts dagegen jemand neues mitzunehmen. Limia verabschiedet sich schnell von ihren Eltern. Vandril fragt zur Sicherheit nach, ob das für sie in Ordnung sei. Diese antworten nur, dass es für jeden irgendwann mal Zeit ist, seinen eigenen Weg zu gehen. Doch bevor sie gehen, packt Limia schnell ihre Bücher ein. Auf dem kleinen Schiff mit dem Vandril unterwegs ist kommt Vandril dazu sich Limia´s Bücher etwas genauer nach zu schauen. Beim feststellen, dass die meisten von ihnen leer sind, wirkt Vandril etwas überrascht und fragt Limia warum sie denn leere Bücher mit nimmt. Diese grienst darauf hin, "Weil ich sie beschrifte." und drückt ihm ein fertiges Exemplar in die Hand, welches er daraufhin fokussiert durch liest.
  16. 3 points
    Die Wege in Richtung Silberbruch und der Gruppe um Vloid sind nun ebenfalls mit Fackeln abgesteckt. Alfstein, du sprichst dich am Besten mit Vloid ab, wo der Weg von ihm zu euch entlang führen soll, ihr seid ja direkte Nachbarn. Benötigt Rabenfels bei der Straßengestaltung noch Hilfe? ich habe heute gesehen, wie ihr die Strecke umgegraben und einen Pfad angelegt habt. Der Spendenzulauf ist weiterhin super, Cobblestone haben wir nun erstmal genug. Falls noch jemand etwas beisteuern möchte: Wir benötigen jetzt Andesit und einiges an Werkzeug, hauptsächlich Schaufeln, aber auch ein paar Spitzhacken (Gerne ab Eisen aufwärts ;) ) und natürlich tatkräftige Hände, die sich am Straßenbau beteiligen möchten. Wer bauen möchte, kann einfach ingame Buergermeister oder Lemmo_Steininger anschreiben.
  17. 3 points
  18. 3 points
    Genau darum sollen die Fackeln stehenbleiben ;D Auf der Livemap kann man schon ganz gut erkennen, wie schön sich die Straße durchs Gelände schlängelt^^ Ich würde außerdem die PvP-Fraktion nochmal darum bitten, sich andere Ziele als ausgerechnet unsere Baumeister zu suchen. Das verzögert erstens den Straßenbau (von dem ihr ja auch profitiert), zweitens liefern wir euch keinen spannenden Kampf und drittens haben wir eh nur Material für die Straße dabei - lohnt sich also nicht^^ An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank an alle, die sich bisher durch Materialspenden oder Mitplanung an der Aktion beteiligt haben. Ihr seid toll!
  19. 3 points
    Nehmen wir sehr gerne =) Vor unserer Taverne an der Wegkreuzung stehen jetzt einige Kisten, an denen Spenden abgegeben werden können. Außerdem haben wir von dort in Richtung Portal-Süd bereits einen Teil des Weges bis nach Blumsee fertig gestellt und den Rest mit Fackeln abgesteckt. Ich würde alle darum bitten, die Fackeln stehen zu lassen, sie markieren die Strecke, in der wir am wenigsten terraformen müssen und die Landschaft größtenteils so belassen könenn, wie sie ist.
  20. 3 points
    Grüße! Unser kleiner Ort freut sich auf neue Gäste! Wir werden euch von Osten entgegen kommen.
  21. 3 points
    Entdecker von Eveas: Viatorus Viatorus, bürgerlich Frederikus Marxis genannt ist ein dem niederen Adel entstammender Mensch, er ist seit seinem 18 Lebensjahr Mitglied des Ordens und vor allem für sein Mitwirken an der Entdeckung Eveas bekannt ist. Viatorus ist von schmaler Gestalt, außerdem ist er relativ groß für einen Menschen. Er ist im Jahre 430 geboren, er hat einen leichten Bartansatz. Seine krausen Dunkelbraunen Haare sind nur selten zu sehen da er sie häufig unter einer Kapuze versteckt. Treuer Begleiter ist ein magischer Stab, eine Geschenk seiner Eltern. Zumeist trägt er eine lange Robe. Um seinen Hals hängen Magische Schlüssel und Talismänner die für seine Teleportationsmagie benötigt werden. Charakter Viatorus ist ein Forscher wie er im Buche steht. Als Junge beschäftigte er sich mit der Magie die hinter der Transporttechnologie des Ordens steckt. Nach dem er sich auch hier gutes Wissen angeeignet hatte entdeckte er mit Hilfe eines Ordenmeister die neue Welt Eveas durch den Erfolg entwickelte sich ein starkes Ego das für seinen Gegenüber zu teilen Arrogant wirken kann. Dies führt allerdings seltener zu Problemen, da Viatorus außerhalb seiner Ordenaufträge ein zurückgezogener Mann ist der nur selten das Laboratorium der neuen Welt verlässt in dem er schon seit Jahren lebt und arbeitet. Hintergrund Der Junge wuchs als drittes Kind in der alten Welt auf seine Familie entschied sich zwei ihrer Kinder in den Dienst von Orden zu stellen, einen gängige Praxis in seiner Region um den kleinen Gutshof der Familie nicht auf 3 Kinder verteilen zu müssen. Während Frederikus allerdings ein Mitglied des Orden wurde, wurde sein Bruder fanatisch und trat nicht wenig später einem Religiösen Orden der alten Welt bei. Seither war der Junge begeistert von der Technologie und Magie mit der das Teleportations Netz betrieben wurde. Er lernte an der Schule des Orden die Grundlagen und half danach in einem Forschungsteam unter Leitung eines Ordensmeisters bei der Entdeckung und Erkundung Neuer Welt. Bei seiner ersten und letzten Expedition wurde die Welt Eveas entdeckt. Nicht viele seiner Begleiter überlebten die Reise in diese neue und vielversprechende Welt. Seit dem der Orden in diese Welt expandiert ist beschäftigt er sich, mittlerweile hat er den Ordensnamen Viatorus angenommen mit den Auswirkungen der Siedler auf diese neue Welt.
  22. 2 points
    Hallo zusammen, der Straßenbau kommt gut voran und wir danken nochmals allen Helfer*innen und Spender*innen. Leider gibt es momentan wieder Leute, die solch ein Projekt sapotieren wollen und nicht anderes im Sinn haben, als gegen die Sache und den Server zu arbeiten. Spieler der goldenen Ordnung haben die Spendenkisten geplündert Bitte zukünftig die Spenden einfach direkt an uns geben. Davon lassen wir uns nicht abhalten :) Und passt auf euch auf, wenn Ihr unterwegs seid. Anscheinend wollen einige Spieler einen nur ärgern.
  23. 2 points
    Hey! :) Wir suchen dich und deine Fähigkeit, aus Blöcken bezaubernde Werke zu schaffen. Aktuell sind wir eine kleine Gruppe aus 3 lang erfahrenen Lyriaspielern und wollen wieder etwas entspannt bauen und spielen. Den Anfang haben wir mit unserem kleinen Hafensteg gemacht und wollen weiter ins Landesinnere gehe. Du hast den Skill und das Auge für die Perfektion? Dann bewerbe dich doch bei uns über Discord oder PN. Wir sind leider aktuell in der Lage und Willen nur 1 Person oder ein gut eingespieltes Duo aufzunehmen, was zu unserem Stil, unserer Art und Humor passt. Mit der Zeit wird es sich aber sicherlich ändern, wenn man mehr bieten kann. Gerne eine Bewerbung mit paar Bildern. Wir bauen sehr detailgetreu und wünschen uns auch so einen im Team! Bei Fragen fragen. http://map.lyriaserver.de:8880/?worldname=Eveas&mapname=surface&zoom=6&x=-1159&y=64&z=-2410 Wir freuen uns auf dich, C15H10Cl2N2O2 Unser aktuelles fertig gebautes, noch am Anfang
  24. 2 points
    Danke für die Nachfrage, aber wir haben bisher keine Ressourcenprobleme und werden bald schon mit unserer Straße fertig werden. Update: Die Straße ist jetzt fertig, die Details (Zäune/Lampen/Wegweiser) fehlen aber noch.
  25. 2 points
    Naja, braucht ihr noch irgendetwas? Materialien für die Straße, Bauhilfe, Wegführungstipps? @Lucaria: Das ist spitze! Wenn ihr noch weiter Richtung Westen bauen wollt, macht das lieber erstmal nur bis zu eurer Flussmündung. Wir müssen für die optimale Wegführung erst noch eine Strecke bis dahin auskundschaften und werden die dann wie gehabt mit Fackeln markieren.
  26. 2 points
    Terrasen und die Flusslande sind bereits verbunden, ich war so frech und hab dort einen etwas anderen weg genutzt, da HerrAlex und ich uns kennen. Ich weis leider nicht wann ich dazu komme gegen West zu buddeln, da mein Baupartner aktuell nicht da ist und er erstmal etwas nacharbeiten muss wenn er wieder kommt^^
  27. 2 points
    -- Angenommen -- > Sehr schöne Geschichte!
  28. 2 points
    Sehr schöner Antrag! :) Viel Erfolg <3
  29. 2 points
    Abnahme: --Angenommen-- --> Sehr schön!
  30. 2 points
    — Burg — Anforderungen Für das Erreichen eines Burgrechtes, benötigt man menschliche, materielle als auch finanzielle Ressourcen, welche zum Zeitpunkt der Abnahme vorhanden sein müssen. Geschichte: 150 Worte Geldbetrag: 15k Landstufe: Siedlung Charakterbeschreibungen: 2 Gebäude Zimmer pro Einwohner Zwei Wehrgebäude: Turm Bergfried Mauern Feste Süßwasserquelle: Brunnen Aquädukt Schatzkammer Versammlungshalle/Saal Pferdestall Ein Versorgungsgebäude: Felder Stall Küche und Vorratsraum Ein Militärgebäude: Waffenkammer Trainingsplatz Schießstand Errungenschaften Marker RP Items Waffe Urkunde Ein Item nach Wahl Antrag im Forum Name der Burg Geschichte Glaube wenn vorhanden Lage der Burg(Mit Koordinaten) Burgherr oder Burgherrin Namen und CB der Einwohner Screenshots Sonstiges Ein Spieler zählt nur als Bürger, wenn er auch in dieser Gemeinschaft eingetragen ist. Alle Gebäude müssen sich auf einem gesicherten Chunk befinden.
  31. 2 points
    — Dorf — Anforderungen Für das Erreichen eines Dorfrechtes, benötigt man menschliche, materielle als auch finanzielle Ressourcen, welche zum Zeitpunkt der Abnahme vorhanden sein müssen. Geschichte: 200 Worte Geldbetrag: 15k Landstufe: Dorf Charakterbeschreibungen: 3 Gebäude Versammlungshalle oder Rathaus für jeden Bürger ein eingerichtetes Wohnhaus Eine Süßwasserquelle: Fluss Brunnen Aquädukt Ein Versorgungsgebäude: Mühle mit oberirdischen Feldern Schlachterei mit Tieren Fischerhütte Jagdhütte Zwei Handwerksgebäude: Sägewerk Steinmetz Schmiede Ein Gesellschaftsgebäude: Theater Taverne Park Gasthaus mit Zimmern Poststation Ein Wehrgebäude: Turm Bergfried Burg Festung Mauern Marktplatz Errungenschaften Ein Alkoholrezept nach Wahl Ein RP Item nach Wahl Ein Marker auf der Livemap Antrag im Forum Name der Siedlung Geschichte Glaube wenn vorhanden Lage der Siedlung (Mit Koordinaten) Stadtherr oder Stadtherrin Namen und CB der Einwohner Screenshots Sonstiges Bei zu wenigen aktiven Spielern, droht die Gefahr die Landesstufe und damit das Siedlungsrecht zu verlieren. Ein Spieler zählt nur als Bürger, wenn er auch in dieser Gemeinschaft eingetragen ist. Alle Gebäude müssen sich auf einem gesicherten Chunk befinden.
  32. 2 points
    Korpus Ornil Korpus Ornil, seit einigen Jahren Mitglied im Orden, welcher dafür sorgt die Welt im gleichgewicht zu halten, doch seit dem ersten Versuch die neuen Welten zu erkunden, hilft er auch in diesen wo er kann. Doch was ist über ihn zu wissen? Korpus ist eines dieser Mitglieder im Orden, welcher nicht den Einfluss hat große Ereignisse einzuleiten aber dennoch bei den machtvollen Mitgliedern in seiner Art respektiert wird. Allgemein sieht man ihm im Orden als Berater und Diplomat, gelegentlich jedoch wird er dennoch noch als Laufbursche genutzt, da er seine Aufgaben immer zuverlässig durchführt. Seine Kleidung sagt genau das über ihn aus, was es über ihn zu wissen gibt, nämlich das er mehr der Stubenhocker ist und weniger ein Abenteurer. Der Anfang 40-jährige Mensch trägt ein normales braunes Leinenhemd und eine ebenso braune Leinenhose seine Stiefel sind aus Leder und seine blaue Robe aus Stoff. Seine Haare sind kurz und werden gut gepflegt sowie auch sein restlicher Körper. Einen Bart hat er nicht. Charakter Korpus ist ein sehr offener, höflicher aber doch ehrlicher Mann, der sich nicht scheut auch die unangenehme Wahrheit zu verkünden. Vor allem aber passt es ihn als neugierig und wissensdurstig zu beschreiben. Dies jedoch macht ihn auch ein wenig verschlossen in seiner eigenen Persönlichkeit, denn über sich selbst redet er kaum,mehr spricht er über sein Wissen. Hintergrundgeschichte Korpus wurde in einem kleinen Dorf in der Nähe der Kristallwacht geboren. Dort zogen seine Eltern, die jahrelang schon dem Orden dienten, ihn mit viel Liebe und Fürsorge auf. Die ersten Jahre seines Lebens merkte man, dass er doch recht reif für sein Alter ist, denn er lernte schon mit einem halben Jahr sprechen,kurz danach lief er schon von Zimmer zu Zimmer und versuchte soviel zu lernen wie möglich. Doch nach einigen jahren schon, begann der junge Korpus unterricht bei einem Ordensmitglied zu nehmen, bei welchem er viele Jahre lang damit verbrachte Bücher zu Studieren, sich die Vergangenheit einzuprägen und vor allem das Geschehen innerhalb der Welt zu ergründen. So kam es das der Junge langsam zum Mann wurde und sich dann immer mehr im Orden bekannt machte, indem er verschiedenste Aufgaben und Tätigkeiten übernahm. So verstrichen die Jahre bis die Nachricht von einer neuen Welt ihn erreichte. Erst dachte er nicht einmal daran dorthin zu gehen, bis er hörte, dass es dort viel zu erforschen und entdecken gibt. Da packte ihn doch seine Neugier und vermischte sich mit wissen gebe, weshalb er in die dort erbaute Stadt zog. Dort ist er auch immer noch zu finden und ist Mitglied im Rat des hiesigen Bürgermeisters.
  33. 2 points
    Disclaimer: RP-Gilde & nicht wirklich ig anheuerbar Die Gilde der dunklen Morgenröte Der Schatten des neuen Tages Auftragsmörder, Beuteschmuggler & Tavernenbesitzer Hierarchie Anführer Arien Raiyna Krylow (TameyLein) Jaska Krylow (LPFivi) Elite Nylian Fenven (FlouwMC) Mitglieder Liv Lareshk (KatzTatz) weitere to-be-member Ausschnitt aus dem Kodex der GddM Akt 1 – Loyalität bindet Jeder, der ein Teil der Gilde wird, muss einen Schwur auf sein Leben ablegen. Es ist nicht möglich die Gilde durch einen freiwilligen Austritt zu verlassen. Einmal ein Teil, wird das Brandzeichen ein ewiger Begleiter und Tröster in der Not sein. Akt II – Der steinerne Pfad Die Ausbildung zu einem Krieger variiert von der Dauer. Manche lernen schneller, manche langsamer. Das Tempo wird vom Mentor gegeben, der sich um seinen Schüler kümmern muss und sein geistiges und körperliches Wohl garantieren musste. Akt III – Stählerne Wahrheit Als Mitglied der Gilde, ist sie die oberste Priorität. Sollte es zu einem Krieg kommen, wird von dir erwartet, dass du alles gibst, um alle Mitglieder zu schützen, als wären sie deine eigenen Brüder und Schwestern. Ein verfluchtes Schicksal Der wahre Ursprung der Gilde liegt bereits viele Jahrzehnte zurück – zu einer anderen Zeit, in einer anderen Welt. Alexander Krylow – ein gebildeter, junger Mann aus einem hohen Familienstand – war getrieben von Hass auf die Korruption der Handelsmänner, welche die Wirtschaft in Fehltras zum Florieren brachte, oder zu ihrem Untergang führte. Die Aufträge und das Flehen nach den Toden der Korrupten wurden lauter, bis sich der junge Elfae schließlich seinen eigenen Stolz und Gewissen zur Seite legte. Zusammen mit seinem Bruder entschloss er sich, dass er sich diesen Hilferufen annehmen würde. Die beiden ausgebildeten Krieger verließen ihre ursprüngliche Siedlung und begannen mit der Jagd auf die Korruption. Auf ihren Reisen entschlossen sie sich schließlich dazu, dass sie eine Gilde gründen sollten, um eine direkte Anlaufstelle für Aufträge zu haben. Eine alte, leerstehende Taverne wurde zum Heimathafen der Krylow’s. Mit etwas Liebe und der Anheuerung eines erfolgreichen Braumeisters florierte sie im Nu. Eines Tages – mitten im Winter, während eines eisigen Schneesturms – trat eine blonde Elfae herein, die forderte ein Teil der Gilde zu werden. Sie war zielorientiert und äußerst ehrgeizig, noch viel mehr als Alexander und Vanus es waren. Natürlich kam ihre außergewöhnliche Schönheit noch dazu, die den jungen Elfae das Gehirn vernebelte. Beide verliebten sich schließlich in das neue Mitglied, jedoch wurde nur Alexander siegreich. Von Hass und Wut getrimmt, verließ Vanus nicht viel später sein Zuhause und gründete einen Ausposten der Gilde, wo er nun sehr versessen darauf war, viel erfolgreicher zu werden und eines Tages die Führung übernehmen zu können. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte wuchs die Gilde zu einer ansehnlichen Größe heran. Teilweise mit Anhängern Vanus, die Gift in dem angenehmen Klima der Gilde verbreiteten, das sich immer mehr in die Gemüter der Krieger fraß. Sascha, der Sohn des glücklichen Paars wurde Zeuge, wie sein Vater plötzlich starb. Der Grund ist bis heute noch nicht geklärt. Jedoch anstatt, dass das Zepter in die Hände von Vanus fallen konnte, wurde es an Sascha weitergereicht. Viele waren damit nicht einverstanden, da er als ein sehr schwacher Anführer angesehen wurde. So, dass nur wenige Monde später eine Meuterei folgte. Durch Glück und vielleicht auch durch einen Wink des Schicksals entkam der junge Mann dem Tod. Alles nur, dank seines Bruders, der ihn gewarnt hatte. Die Meuterei setzte jedoch den Grundstein für das Leid und Elend der Gilde in den nächsten Jahren. Bestrafungen, Auspeitschungen und Kerker waren die drei Leitbilder, des neuen Gildenmeisters. Selbst Irina, seine Gefährtin, konnte dem Grauen nicht länger zuschauen, so dass sie mit ihrem gemeinsamen Sohn floh. Zurück blieb Arien Raiyna Krylow, der jüngere Zwilling. Mit dem Hass auf seine Gemahlin getrieben, entschied Sascha sich schließlich dazu, seine Tochter selbst auszubilden. Er gab ihr all sein Können weiter – auch wenn es ohne Liebe und Lob geschah, dafür viel mehr mit Gewalt und Körperverletzungen. Seine Bemühungen trugen nach Jahren schließlich Früchte, als sie zur obersten Elitekriegerin befördert wurde und nur wenige Wochen später zu seiner Stellvertreterin. Sie hinterfragte seine Methoden nicht mehr, sondern führte nur noch aus. Sie war seine persönliche Waffe geworden. Bis zu jenem schicksalhaften Tag, an dem sie ihren Zwillingsbruder wiedersehen sollte. Ein Auftrag in eine abgelegene Stadt auf den Splitterinseln führte sie bis hin zu der Wahrheit über ihre Vergangenheit. In dem Moment, als die beiden Weißhaarigen Geschwister sich zum ersten Mal seit über zwanzig Jahren wiedersahen, wussten sie bereits, wer ihnen gegenüberstand. Nach einem ruhigen, aber kurz gehaltenen Austausch, konnte Arien ihre Wut ihrem Vater gegenüber nicht mehr trimmen und entschloss sich kurzerhand dazu, ihre Verbündeten der Gilde zu sammeln und einen Pakt zu arrangieren, der den Untergang ihres Vaters versprach. Als kurzfristiges Abschiedsgeschenk übergab Jaska ihr schließlich noch eine sehr kleine Vogelspinne, deren Beine bereits blau schimmerten mit dem Versprechen, dass sie sich wiedersehen würden. Zuerst verstand sie diese Geste nicht, akzeptierte sie jedoch und freute sich. Am Tag der Meuterei ging vieles schief. Arien verlor viele ihrer Männer und wurde im Kampf gegen ihren Vater schwer verletzt, konnte ihn jedoch selbst aus dem Leben trennen, was sie zur leitenden Gildenmeisterin machte. Blutüberzogen und mit letzter Kraft schleppte sie sich aus der privaten Halle der Elite und konnte ihre Sense noch triumphierend heben. Mit zitternden Worten verkündete sie schließlich, dass sie gewonnen hatten, bevor sie in ihrem eigenen Blut zusammenbrach. Was sie jedoch nicht gewusst hatte war, dass Jaska ihr zum Komplex der Gilde gefolgt war und ihren schwer verletzten Körper verband und so den Blutfluss stoppen konnte. Ob es das Schicksal oder Glück war, wusste niemand, aber Arien überlebte die tiefen Wunden. Sie verfiel einem Koma, was durch den Schutzmechanismus ihres Körpers ausgelöst wurde. Die Wunden begannen zu heilen und sie wurde schließlich stark genug, um transportiert zu werden. Mit Rücksprache zu den Überlebenden der Gilde entschloss Jaska sich schließlich seine Schwester mit in die neue Welt zu nehmen, um ihr dort einen Neustart zu ermöglichen. Zusammen kauften sie schließlich eine Taverne im Frostjald, auf dem nördlichsten Berg, um dort auch eine Siedlung erschaffen zu können, wenn die Zeit reif war. Auch wenn die Taverne augenscheinlich nichts Geheimes in sich trug, so waren die unterirdischen Tunnel doch eindeutiger Zeuge der mörderischen Tätigkeiten der Gilde der dunklen Morgenröte. ~~~~~ A/N - Wir freuen uns über jeden RP-Beitritt! :) Ihr könnt auch gerne vorbei kommen, wenn ihr einfaches TavernenRP machen wollt! Greets, Tam
  34. 2 points
    Die Chronik im Wandel der Zeit Vor der ersten Ära: Lange vor allen anderen Spezies existieren "die Ersten" irgendwo zwischen den Welten. Die heutigen Spezies, sofern sie schon existieren, leben auf ihre Heimatwelt beschränkt. Bis zum Jahr 0 der ersten Ära leben die Elementare als einzige vernunftbegabte Spezies auf Lyria. Die Natur ist wild und ungeformt, das Leben ihr Spielball. Die Erste Ära: Jahre 0 - 2: Der "Weltenkataklysmus" ereignet sich in der Leere und ergreift das Gefüge der Welten. Manche von ihnen werden sofort in Spliter zerbrochen, andere zerfallen langsam. Lyrias Struktur wird zwar verformt, bleibt aber insgesamt stabil. Einige Menschen, aus ihrer eigenen Welt, Midden, gerissen, erreichen nach kurzem Treiben in der Leere Lyria und treffen dort auf die Elementare. Jahr 3 - 31: Elementare nehmen die ersten Menschen in den Vorläufer des Ordens auf. Dieser wird nach menschlichem Vorbild formal gegründet. Die Besiedelung Lyrias erfolgt dort, wo die Stabilität der Welt es erlaubt. Die menschlichen Gesellschaftsformen dominieren, doch die alte Ordnung eines starken Adels bricht in vielen Orten auf. Jahr 32 - 41: Eine Vielzahl Zwerge findet sich erstmals auf Lyria wieder. Unter der Leitung des Unterkönigs Grurim begegnet man den ansässigen Menschen und Elementaren feindlich. Die Zwerge festigen ihre Position im Zentralmassiv und führen ihre harte Linie gegen alle Fremden fort. Im Jahr 38 gründen damit unzufriedene Clans erstmals eine Siedlung auf friedlichem Grund. Im Jahr 39 treten die ersten Zwerge dem Orden bei. Jahr 42 - 69: Mitglieder des Ordens treffen beim Bereisen Lyrias erstmals auf einzelne Gruppen der Elfae, die neu auf der Welt erschienen sind - der Kontakt verläuft friedlich. Anstatt in großen Städten zu verweilen, ziehen die Elfen mit Gleichgesinnten in die Weiten Lyrias. Ein paar Elfen verbleiben jedoch und treten dem Orden bei. Der Konflikt zwischen Zwergen und Menschen hält weiter an, die Clans öffnen sich jedoch zunehmends der Zusammenarbeit. Das langsame Sterben der Magie spührend, widmen sich die entstehenden Gemeinschaften der Elfen, Elementare & Menschen der Pflege und Ordnung dieser. Jahr 70 - 72: Die Exatyl und Djahar erreichen Lyria und schlagen unterschiedliche Wege ein. Erstere interessieren sich für den Austausch und schließen sich den Bestrebungen der Elfen an. Unter dem Banner Greon Jahaals überfallen die Stämme der Djahar die Ländereien der Zwerge und Menschen. Ein Bündnis unter den einstig verstrittenen Parteien erhebt sich gegen die neue Bedrohung. Mit der Niedlerlage Jahaals bei Nâr-Kîlîn im Jahr 72 endete der Konflikt und die Djahar flohen in dünn besiedelte Regionen. Jahr 73 - 95: Die geschlagenen Djahar lassen sich unter Anleitung durch die Exatyl in die friedliche Gemeinschaftsordnung aufnehmen, kämpfen aber mit einem schlechten Ruf. Elfen, Elementaren und Exatyl gelingt es gemeinsam, die wilde Magie wieder in akzeptable Bahnen zu lenken und wenden sich wieder der politischen Bühne zu. Die Zwergenclans erlangen mehr Autonomie und zwingen den Unterkönig zum Abdanken als politische Figur. Jahr 96 - 97: Die Infalem gelangen entgegen aller Erwartungen nach Lyria, jedoch über alle Kontinente verstreut. Ihre Ankunft ist vielerorts von großem Chaos begleitet. Nach kurzer Furcht werden sie in den Gemeinschaften geduldet. Mit der Aufnahme der Infalem in den Orden und der Schließung der letzten großen Risse, gilt die Ära der Kontakte als beendet. Die Zweite Ära: Jahr 98 - 209 Homogene Strukturen in den Bevölkerungen brechen nach und nach auf und die alten Reiche, besonders der Menschen, wandlen sich unter den diversen kulturellen Einflüssen. Ein reger Austausch von Wissen, Weltsicht und Ideen findet statt, aber auch Streit und Uneinigkeiten bestimmen den Alltag. Einige Festungen der Zwerge verschließen sich weiterhin der Öffnung, finden in den Djahar unerwartete Gleichgesinnte. Der große Wettkampfsgeist der Beiden führt mit der Zeit zu einem respektvollen miteinander. Die Grundlagen der Maige, wie sie seitdem gelehrt und angewendet werden, werden zusammengetragen und formuliert. Jahr 210 - 225: Mit den Clankriegen -auch Kriege der langen Bärte bei anderen Völkern genannt- findet schlussendlich auch das Unterreich der Zwerge als letzte homogene Macht sein Ende. Zusammen mit dem Reich wird auch der damalige Unterkönig Xaggrax entmachtet und wenig später unter Zustimmung seines Clans hingerichtet. Jahr 226 - 268 Ländereien entstehen und vergehen, wechseln die Regierungsform oder werden annektiert. In der turbulenten Zeit folgend den Clankriegen versinken manche Landstriche im Chaos, während andere zu wahrem Glanz aufsteigen. Im Süden kommen die Lande nur selten zur Ruhe. Während im Norden und Zentrum Lyrias die Wirtschaft erstarkt und man sich der Lehre und Forschung widmet, dienen die Konflikte im Süden als Antrieb für militärische Entwicklungen. Jahr 269 - 304 Der Djahar Zal'vukarr schart Truppen und Rohstoffe unter seinem Banner zusammen und beginnt, Siedlung um Siedlung zu erobern. Seine Taktiken brechen mit bekannten Konventionen und bringen ihm unvorhergesehene Siege ein. Letztlich gelangt mit der Eroberung der alten Stadt Attica effektiv ganz Sohltas unter die Kontrolle Zal'vukarrs. Sich seines sichers, nennt er sich vortan Herrscher aller Völker Lyrias. Als Reaktion darauf, entsteht im Norden die erste Nordische Koalition. Einzelne neutrale Parteien im Zentrum Lyrias, so auch der Orden, wehren sich gegen die Ausweitung des Konflikts auf ihre Gebiete. Während der Norden länger seine Armeen sammelt, stellt Zal'vukarr auch Wuhltas unter seine Kontrolle. Ein vertrauter General Zal'vukarrs, Eifrik, verrät die Sache und macht sich nach Ermordung Zal'vukarrs selbst zum König. Heermeister Farandir rächt sich als letzter treuer General Zal'vukarrs für den Verrat Eifriks und wird letztlich König. Mit dem Sieg in der 2. Nordkampange im Jahr 304 ist Farandirs Reich unangefochten die größte Macht auf ganz Lyria. Die Dritte Ära: Jahr 305 - 314 Zur Wintersonnenwende 305 kürt Faranir sich zum ersten Kaiser Lyrias und verhofft sich, Stabilität in alle Lande zu bringen. Seine Herrschaft wird von einigen nur widerwillig akzeptiert. Die Eingliederung der unterschiedlichsten Provinzen und Länderein in das Kaiserreich gestaltet sich als gesellschaftlicher Kraftakt und lähmt vielerorts die effektive Verwaltung. Jahr 315 - 316 Kaiser Farandir verkündet zum zehnten bestehen des Kaiserreichs eine grundlegende Reform des Kaiserreichs. Ziel ist es, die Einheit im Reich zu stärken und die Verwaltung zu vereinfachen. Der Taldarische Glaube wird als Reichsglaube eingesetzt und die Bildung nötiger Strukturen gefördert. Andere Glaubensrichtungen werden im besten Fall geduldet, oftmals aber auch aktiv verfolgt. Auf einer Bootsfahrt mit seinem engsten Gefolge verschwindet Farandir spurlos und wird nach langer Suche für tot erklärt. Der Rat setzt Notfallverordnungen um, während sich Farandirs Sohn Eredan sich als rechtmäßigen Erben ansieht. Nach einem gescheiterten Attentat auf sein Leben in der Hauptstadt Attica zieht Eredan sich auf die Wyrmfeste zurück. Der Rat sieht sich unterdessen bestätigt und räumt sich mehr Befugnisse ein, zum weiteren Hohn Eredans. Jahr 316 - 333 Zum elften Jahrestag der Reichsgründung zieht Eredan mit seinen Bannermännern von der Wyrmfeste aus gegen den Rat und dessen Getreuen. Der entstehende Konflikt wird als der Thronfolgekrieg bekannt. Der Orden verwehrt beiden Seiten die Treue und zieht alle seine Mitglieder aus dem Reich zurück auf die Kristallwacht. Nach den ersten schweren Niederlagen der Ratstruppen macht der Rat Zugeständnisse an freie Ländereien und Feldherrn. Trotz aufgestockter Truppen muss man eine riskante Strategie wählen: man setzt die Hauptstadt Attica aufs Spiel und lockt Eredan in einen Hinterhalt. Der Plan geht auf und Eredan wird geschlagen, doch Attica wird bei den Kämpfen größtenteils zerstört. Der Konflikt wird noch in ein paar Gefechten und Schlachten weiter ausgetragen, oftmals zur Gewinnung neuer Verbündeter oder Zufriedenstellung der Schuldner. Beide Seiten arbeiten daran, ihre Vormacht auf dem eigenen Gebiet langfristig zu stärken und werden zunehmends von innerer Unruhe und Kriegsmüdigkeit gebremst. Mit dem als "Friede von 33" bekannten Waffenstillstand gilt die Vision eines Lyrianischen Kaiserreichs als final gescheitert. Wenn auch effektiv Frieden einkehrt, die Fronten bleiben verhärtet. Die Vierte Ära: Jahr 334 - 361 Beide Kriegsparteien kämpfen in der Folge des Friedens mit Unabhängigkeitsbestrebungen ihrer Randgebiete und der eigenen politischen Umstrukturierung. Die Erholung vom Krieg setzt ein und der Fokus vielerorts wechselt zu gesellschaftlichen Themen und technologischem Fortschritt. In vielen Fällen werden neue Entwicklungen mit dem Ziel gefördert, den Konkurrenten wirtschaftlich auszustechen. Jahr 362 - 372 Politische Vorfälle belasten das Verhältnis zwischen Republik, Reich und dem Orden. Das Bekanntwerden der Vorfälle sorgt auch für laute Entrüstung unter den anderen unabhängigen Ländereien und Bünden. Um ihre Stellung nicht weiter zu riskieren, setzen die beiden Fraktionen fortan auf mehr diplomatische Klärung auf dem neutralen Grund der Kristallwacht. Jahr 373 - 402 Der Orden öffnet das Teleportationsnetzwerk auf Lyria für wirtschaftliche Zwecke und sorgt damit für wirtschaftlichen Aufschwung und Austausch in vielen Regionen. Die Kristallwacht wächst zu einem bedeutenden Umschlagplatz für Waren aller Art heran. Sowohl Republik als auch Reich lassen eine Botschaft in der Kristallwacht errichten, um die Einreise in ihre Ländereien dort zu regeln. Jahr 403 - 417 Eine gewaltige Erschütterung durchfährt Lyria und das Teleportnetz weist kurzzeit Anomalien auf. Der Funkenturm genannte Vulkan im Nordosten bricht aus und bedekt weite Teile der Region für eine Zeit mit einer Aschewolke. Kleine, teils temporäre Risse werden überall auf Lyria festgestellt und bringen an vielen Orten diverse Probleme mit sich. Der Orden versucht der Sache nachzugehen, ist aber auf Hilfe von Außerhalb angewiesen, um Sichtungen zu bestätigen. Im Ursprung des Bebens werden Ruinen der Ersten gefunden, die der Orden sicherstellt und potentielle Artefakte auf die Kristallwacht bringen lässt. Die Anomalien im Netzwerk können behoben werden, Risse tauschen allerdings noch von Zeit zu Zeit auf. Jahr 418 - 447 Schließlich schafft der Orden auch eine erste stabile Verbindung zu einem Weltenfragment herzustellen und löst eine Welle der Euphorie auf ganz Lyria aus. Während einzelne Gelehrte, Händler und Abenteurer verschiedene Aussichten auf persönliche Bereicherung oder Erkenntnisse halten, richten die beiden großen Konfliktparteien ihren Blick auf einen Weg, die Entwicklungen für die endgültige Beendigung des Krieges zu nutzen. Zu diesen Zweck beginnt en Wettlauf um Verbündete und Einfluss. Die Entdeckung - Fünfte Ära: Jahr 449-450 Der Orden entdeckt eine Welt, die im Gegensatz zu vielen anderen Welten besonders stabil wirkt und auf natürliche Art bewohnbar ist. Ein Forschungsteam des Ordens, darunter auch Viatorus, erkundet die Welt zuerst Anfang des Jahres 450, sie finden heimische Elementar die sich in Art und Kultur deutlich von den lyrianischen Elementar unterscheiden. Im Zuge einer weiteren Erforschung der Welt werden Siedler und Forschende aus Lyria geholt, die das kleine Team bei ihrer Arbeit unterstützen sollen. Jahr 450-463 Die neuen Siedler beginnen die Siedlung Silberaue zu gründen. Zu ihrem Anführer wird Lynhard Duras gewählt. Für den Orden wurde inzwischen eine Forschungsstation errichtet. Auch Thronreich und Senat beginnen damit, Expeditionen zu entsenden. Diese scheitern jedoch mangels Wissen über die Technologie des Weltenreisens. Jahr 464 Der Orden ermöglicht es allen Fraktionen und Personen, die Weltenreise anzutreten.
  35. 2 points
    Exatyl Aus den tiefsten Dschungeln entstammen die Exatyl, dieses schuppige Volk von Kaltblütern folgt dem Weg des Konsens und gilt als eher friedvoll. Allgemein sind sie etwas größer und filigraner als andere Bewohner Lyrias, manche würden gar den Begriff der animalistischen Eleganz mit ihnen assoziieren. Als einzige Spezies brüten sie ihre Nachkommen aus. Die schuppigen Kaltblüter sind ein Volk von übermenschlicher Größe mit ihren 180-200cm, doch ihre schmale Statur und filigrane Körperführung gibt ihnen einen Hauch von graziler beschaffenheit. Die echsenartigen Wesen werden 115-120 Jahre alt und sie besitzen einen langen schuppigen Schwanz und gehärtete Klauen; die blauen, grünen, grauen oder braunen Schuppen können etwas unterschiedlich ausfallen und verteilt sein oder auch andere Muster beinhalten. Zudem haben sie rote, gelbe, grüne, braune oder blaue Augen welche von den meisten Lyrianer als sehr mystisch und exotisch beschrieben werden Sie verfügen weder über Behaarung noch Hörner, dafür aber rasiermesserscharfer Zähne. Über die Äonen hat sich diese Spezies ein Erscheinungsbild erhalten, welches stark an unsere heimischen Echsen undSchlangen erinnert. Hintergrund Über die Exatly ist den außenstehend recht wenig bekannt doch durch Forschung und einigen Erzählungen weiß man das diese Kaltblüter schon früh ihre intuitive Verbindung zur Magie, bzw. zur Natur und deren Geistern, entdeckt haben und dies in einer ganz eigenen Form des gegenseitigen Austausches. Wo Rationalität, Wissen und Konsensbildung gesucht wird, sind die Exatyl stets anwesend. Charakterisierung Der Weg des Konsens: Sie suchen stets die innere Einheit - sowohl im eigenen Geiste, als auch innerhalb ihrer Gemeinschaft. Dahingehend sind die Exatyl gesprächsbereit und greifen gerne andere Perspektiven auf, um zusammen an einem Strang zu ziehen. Diese Denkweise ist inklusiv und schließt Andere eher ein als aus. Gemeinschaftlich: Sie fühlen sich grundsätzlich eher in Gruppen wohl und haben nach längerer Zeit der Einsamkeit einen starken Drang sich unter die Völker zu mischen. Die Gruppe betrachtet ein jeder Exatyl als etwas wichtigeres als das Individuum, daher ist es für sie selbstverständlich ihr Ego zum Wohle der Gruppe hinten anzustellen. Rational: Zwar verfügt das schuppige Volk über Emotionen, doch lassen sie sich nicht so stark davon beeinflussen, wie manch andere Wesen auf Lyria. Die Emotionen beeinflussen den Gemütszustand stark, doch werden ihre Handlungen eher von einer kalten Rationalität gelenkt, um das beste Ergebnis zu erzielen.
  36. 1 point
    Ja, eine Real-Life Woche ist ein Rp-Monat. Somit ist unser Reallife Datum nächste Woche Freitag. ---> Rp-Zeitrechnung
  37. 1 point
    Ich bin ein bisschen vom Zeitpunkt, an dem das ganze stattfinden soll verwirrt. Zwar steht dort "in einem Monat" aber ist damit ein ingame-Monat, also eine Woche oder ein RL-Monat also ... ein Monat gemeint? PS: Yay RP! ^^
  38. 1 point
    Unser erstes, offizielles RP-Event! Yay! :]
  39. 1 point
    Charakterbeschreibung von Cecilia Calla Steckbrief Name: Cecilia Calla Geschlecht: weiblich Geboren: 2. Tag des zweiten Monats im Jahr 446 Eltern: Markus und Fiona Calla Körpergröße: 1,65m Heimat: Kristallwacht Wohnort: Silberbruch (Eveas) Proffession: Tavernenbesitzerin Augenfarbe: Braun Haarfarbe: rot-braun Spezies: Mensch Aussehen: Cecilia hat braune Augen und rot-braunes Haar, welches sie stets in einen Zopf geflochten trägt. Sie ist schlank und mittelgroß. An der Hand hat sie eine kleine Narbe, welche sie sich zuzog, als sie sich bei einer ihrer Gelegenheitsarbeiten an heißem Eisen verbrannte. Im Alltag trägt sie ein weißes Hemd mit einem braunen Lederkorsett und einer braunen Hose. Nur sehr selten ist sie in einem Kleid anzutreffen. Dies geschieht nur zu feierlichen Anlässen. Geschichte: Bis sie 18 Jahre alt war lebte Cecilia in einem Waisenhaus in der Nähe der Kristallwacht. Da ihre Mutter bei ihrer Geburt ums Leben kam und ihr Vater schwer krank war, gab es keine andere Möglichkeit als Cecilia an das Waisenhaus der taldarischen Kirche zu übergeben. Wenige Wochen später starb ihr Vater an Lebra. Während ihrer Zeit im Waisenhaus begann Cecilia den taldarischen Glauben nur noch mit ihrer EInsamkeit in der Einrichtung zu verbinden und so verlor sie letztenendes auch ihren Glauben. Mit den anderen Kindern im Waisenhaus verstand sie sich nie und knüpfte deshalb auch keine Freundschaften. Der Grund hierfür war ein Mädchen namens Monika. Die beiden teilten sich seit sie 6 Jahre alt waren ein Zimer und zu beginn sah es aus als würden sie Freundinnen werden. Dies änderte sich aber schnell, da Monika sehr eifersüchtig und besitzergreifend war. Sobald Cecilia irgend ein Spielzeug oder Kuscheltier erhielt nahm Monika es ihr sofort wieder weg. Auch wenn Cecilia sich mit anderen Kindern unterhielt oder mit ihnen spielte streute Monika kurze Zeit später Gerüchte um Cecilia bei allen anderen schlecht zu machen. Jahrelang träumte Cecilia von einer Welt ohne Monika. Eines Tages traf eine neue Lehrerin im Waisenhaus ein und erzählte den Kindern erstmals von einer neuen Welt namens Eveas. Cecilia sah dies als ein Zeichen, denn Eveas war ihre lang ersehnte Welt ohne Monika. Aus diesem Grund verließ sie das Waisenhaus mit 18 Jahren und machte sich auf den Weg in die neue Welt. Dort angekommen hielt sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Als sie in einer Schmiede aushalf und sich durch die Unvorsichtigket durch Ermüdung an einem heißen Stück Eisen verbrannte, zog sie sich eine hässliche kleine Narbe am Handgelenk zu. Dies war der entgültige Auslöser Silberaue zu verlassen und sich nach einer neuen Heimat umzusehen. Nach einigen Wochen kam sie im Silberbruch an, eine kleine Siedlung in der sie anfing in einer Taverne zu arbeiten. Die Besitzerin der Taverne, welche den Namen Margarete trug, war zwar schon alt, verstand Cecilia allerdings besser, als jede Person die sie zuvor je getroffen hatte. Aus dem Verähtnis von Angestellter zu Arbeitgeberin wurde schnell ein Verhältnis wie von einer Mutter zu ihrer Tochter. Aus diesem Grund war Cecilia auch sehr traurig als Margarete ein Jahr nach ihrer Ankunft verstarb. Cecilia wurde die Taverne vererbt und sie führte sie im Andenken an Margarete stolz weiter. Seitdem lauschte sie in ihrer eigenen Taverne den Geschichten der Mienenarbeiter und Bewohner der Unterstadt des Silberbruchs. Dadurch lernte sie auch den Gefitmischer der Unterstadt und einige Schmuggler kennen. Sie begann neben Alkohol auch die Drogen des Giftmischers zu verkaufen und half den schmugglern durch Tunnel und die Kanalisation in die Oberstadt zu liefern. Auch wenn dies große Risiken barg würde Cecilia niemals damit aufhören, einfach weil sie zu viel Spaß daran hatte. Auch das Brauen von eigenen alkoholischen Getränken bereitete ihr vielo Freude, weshalb sie die meisten Nächte nach Tavernenschluss in ihrem Braukeller verbrachte. Schnell konnte sie ihren eigenen Alkohol verkaufen und damit gutes Geld verdienen. Charakter: Cecilias Charakter variierte je nachdem welche Menschen sie um sich hatte. Bei ihren Freunden war sie ein fröhlicher und offener Mensch. Sie machte viele Witze und sprach ständig mit einem sarkastischen oder ironischen Ton. Bei völlig Fremden hingegen was sie eher schüchtern und zurückhaltend. Man merkte in Gruppen oft gar nicht das sie anwesend war.In ihrer Taverne war sie unfreundlichen Gästen gegenüber allerdings oft ruppig und hatte einen strengen Ton. Sie ließ sich zwar nie auf Gewalt ein, gewann mit schlauen Sprüchen allerdings schnell die Oberhand in jedem Streit. Bei dem Giftmischer und den schmugglern legte sie eine sehr kalte und überlegte ausstrahlung an den Tag. Sie überlegte bevor sie sprach und wählte ihre Worte stets weise. Ihr war immer klar, dass sie sich mit diesen Verbrechen nicht anlegen wollte.
  40. 1 point
    Erweiterung ebenfalls angenommen. Willkommen in Eveas!
  41. 1 point
    Abnahme: --Angenommen-- --> Sehr schön!
  42. 1 point
    — Kloster — Anforderungen Für das Erreichen eines Klosterrechtes, benötigt man menschliche, materielle als auch finanzielle Ressourcen, welche zum Zeitpunkt der Abnahme vorhanden sein müssen. Geschichte: 250 Worte Geldbetrag: 15k Landstufe: Siedlung Charakterbeschreibungen: 2 Gebäude Klostergebäude Ein Zimmer pro Einwohner Bibliothek Gebetsraum Kräutergarten Kellerei oder Brauerei Schatzkammer Versorgungsgebäude: Felder Stall Küche und Vorratsraum Feste Süßwasserquelle: Brunnen Aquädukt Errungenschaften Marker RP Items Relikt Urkunde Ein Item nach Wahl Ein Bier oder Weinrezept Antrag im Forum Name des Klosters Geschichte Glaube Lage des Klosters (Mit Koordinaten) Abt oder Äbtissin Namen und CB der Einwohner Screenshots Sonstiges Ein Spieler zählt nur als Bürger, wenn er auch in dieser Gemeinschaft eingetragen ist. Alle Gebäude müssen sich auf einem gesicherten Chunk befinden.
  43. 1 point
    — Reich — Anforderungen Für das Erreichen eines Reiches, benötigt man menschliche, materielle als auch finanzielle Ressourcen, welche zum Zeitpunkt der Abnahme vorhanden sein müssen. Geschichte: 800 Worte Geldbetrag: 100k Landstufe: Nation Charakterbeschreibungen: 10 Bestehende Gemeinschaft: Mindestens eine Stadt und ein Dorf oder mehr als drei Burgen oder Klöster der gleichen Religion Gebäude Reichssitz: Schloss Festungsanlage Wege zwischen allen Gemeinschaften und Gebäuden des Reiches Kirche oder Kathedrale Zwei Militärgebäude: Kaserne Waffenschmiede Armeelager Ein Versammlungsplatz: Festplatz Maschierplatz Botschaft des Ordens Errungenschaften RP Items Krone Zepter Gründungsurkunde Ein Item nach Wahl Gemälde Portpunkt falls nicht schon vorhanden Alkoholrezept Erwähnung im Wiki unter Fraktionen Kann eine CB im Wiki unter Große Persönlichkeiten austellen. Antrag im Forum Name des Reiches Angenommenen Anträge Geschichte Glaube wenn vorhanden Fraktionsanführer oder Fraktionsanführerin Namen und CB der Einwohner Screenshots Sonstiges Bei zu wenigen aktiven Spielern, droht die Gefahr die Landesstufe und damit das Reich zu verlieren. Ein Spieler zählt nur als Bürger, wenn er auch in dieser Gemeinschaft eingetragen ist. Alle Gebäude müssen sich auf einem gesicherten Chunk befinden. Wege ausgenommen.
  44. 1 point
    Zeitrechnung Die neue Season L5 beginnt mit dem 1. Januar des Jahres 14 nach der Entdeckung Eveas oder 464 der alten Welt. Wie euer Char das genau handhaben will, bleibt ihm überlassen. Klar ist nur Eveas wurde durch den Orden im Jahre 450 der alten Zeitrechnung gefunden und wenige Zeit später erforscht. Hier beginnt also die neue Geschichte, die sich in beiden Zeitangaben angeben lässt. Beziehen sich Personen allerdings auf einen Zeitpunkt vor der Entdeckung Eveas wird dafür nicht etwa "Jahre vor der Entdeckung" benutzt. Sondern die alte Zeitrechnung also "Jahr X der alten Welt". Die Handformel zur Berechnung der Zeit ist eine RL Woche = ein RP Monat. Das ist allerdings keine genaue Methode. Ihr könnt momentan nicht auf /datum zugreifen, daher diese Hilfestellung. Berechnung der Monate Wie wir gelernt haben, vergeht in einer Woche genau ein RP-Monat. Bedeutet die Berechnung der Monate ist ziemlich einfach. Dazu nehmen wir das Releasedatum 29.07 und schauen, wie viele Wochen vergangen sind. Die Anzahl der Wochen werden dann aufs Datum addiert. Das habt ihr bestimmt alle verstanden hier trotzdem noch mal ein Beispiel: Wir haben den 6.08 und der Release ist damit etwas mehr als eine Woche her? Wir addieren also etwas mehr als einen Monat. Die Frage ist, wie viel genau? Berechnung der Tage Die Berechnung der Tage ist etwas untypisch, aber durchaus möglich dazu nehmen wir schlicht den übrig gebliebenen Wert und schauen, wie viele Tage da noch übrig bleiben. Da es hier aber schon ungenau wird mit der Definition der Tage in einem Monat (30 Tage durchschnitt oder genaue Angabe nach Monat) halten wir fest, dass man es hierbei nicht zu genau nehmen sollte. Und auf Einladungen oder ähnliches in jedem Fall auch das RL Datum erwähnen sollte. Berechnung der Stunden Davon ist abzusehen. Die Stunden sind zwar auch rechenbar, allerdings solltet ihr im RP eher darauf verzichten, so kleine Zeitangaben als genauen Anteil der realen Zeit darstellen zu wollen.
  45. 1 point
    Charakterbeschreibungen Bitte verbindet euren Forenaccount mit eurem Minecraftaccount(ingame), um eine Kontrolle des Skins hinsichtlich der CB zu erleichtern. Tut ihr dies nicht tragt euren Minecraftnamen in die CB ein. Was ist eine Charakterbeschreibung? Charakterbeschreibungen, oder auch kurz CB, dient primär dazu, euren Charakter einmal vorzustellen und ihn offiziell anerkennen zu lassen. Dabei ist euer Charakter im Rollenspiel nicht zwangsläufig euer Spieler in Minecraft: wer ingame dem Beruf des Holzfällers folgt oder in anderen Welten Monster jagd oder farmt, muss diese Aktivitäten gedanklich von den Aktionen seines Charakers im Rollenspiel trennen. Außerdem ermöglicht es euch diesen Namen ingame in den Rollenspiel(RP) Channels nutzen zu können. Die Abnahme von CBs erfolgt durch ein Mitglied des RP-Teams. Erst mit der Abnahme durch diesen wird eine CB gültig. Alte CBs oder die anderer Spieler dürfen NICHT kopiert werden. Inhaltlich darf die eigene, veraltete übernommen werden, jedoch nicht wortgleich. Alte Chars die nicht auf Eveas entstanden sind behalten ihre Gültigkeit solange sie auf L4 verfasst wurden. Was ist eine NPC-CB? Wenn ihr bereits eine angenomme Charakterbeschreibung besitzt, habt ihr die Möglichkeit eine weitere Charakterbeschreibung für einen NPC (Deutsch: Nicht Spieler Charakter) einzureichen. Eine NPC-CB kann allerdings ein wenig kleiner sein. Wir bitten dich auch einen Skinlink für deinen NPC bereit zu stellen. Zudem muss eine NPC-CB nur einmal angenommen werden, damit ihr euren zusätzlichen RP-Namen bekommt. Des weiteren kann eine solche CB nicht genutzt werden, um RP-Anträge für Gemeinschaften zu stellen. Anforderungen und Aufbau einer CB: 1. Steckbrief Name des Charakters Kürzel im Namen sind erlaubt: von, van, de, von, zu, al, vom, aen Geschlecht für gewöhnlich männlich oder weiblich Spezies siehe Link Geburtsjahr Tag, Monat und Jahr der Geburt des Charakters - das aktuelle Datum findet man mit /datum Größe die Körpergröße eures Charakters, abhängig von den Spezies-typischen Richtwerten Haarfarbe siehe Größe Augenfarbe siehe Größes Heimat der Ort, an dem euer Charakter aufgewachsen ist bzw. seine Heimat nennt Wohnort der aktuelle Wohnort eures Charakters, notfalls grob umschrieben Stellung die gesellschaftliche Stellung eures Charakters allgemein oder innerhalb seiner Gemeinschaft Profession der Beruf oder die Aufgabe, der euer Charakter hauptsächlich nachgeht Eltern die leiblichen oder Zieheltern eueres Charakters, kann auch als unbekannt angegeben werden Geschwister siehe Eltern Glaube die Religion/Überzeugung, der euer Charakter folgt, gerne auch ein eigener Glaube 2. Das Aussehen Beschreibe hier das Aussehen des Charakters. Hier einige Beispiele: Hat dein Charakter Narben? Ist er groß oder klein für sein Volk? Welche Kleidung trägt er? Haarfarbe/Augenfarbe (-> Dauerhafte Haarfärbungen sind nicht erwünscht) Hat dein Charakter besondere Merkmale? Beachte aber, dass das Aussehen deinem Skin entsprechen muss. NPC-CB: Skinlink 3. Der Charakter Beschreibe hier die Charakterzüge des Charakters. Einige Beispiele Wie reagiert dein Charakter in brenzligen Situationen? Hat er Vorlieben? Wie verhält er sich normalerweise? Legt er wert auf ein gepflegtes Äußeres? Hat er Angst vor etwas? Hat er Ziele/Träume? Was ist ihm im Leben wichtig? Hat er eine besonder Bindung zu jemanden? Wiese hält er an seinen Überzeugungen fest? Ca. 200 Wörter. NPC-CB: 100 Wörter 4. Die Geschichte Beschreibe hier die Vergangenheit des Charakters. Einige Beispiele (optional) Gab es einschneidende Ereignisse in seinem Leben? Wie kam er zur Ausübung seines Berufes? Hat er irgendjemanden wichtigen in seinem Leben kennengelernt? Achte dabei auf die zeitliche Reihenfolge. Die Geschichte muss mit der Chronik kompatibel sein. Es muss erwähnt werden, wenn er einen Beruf ausübt, wann er wie zu dieser Lehre/Ausbildung gekommen ist. Mindestens 500 Wörter. NPC-CB: 300 Wörter
  46. 1 point
    Die Gründung des Senats Jahr 333 - Mit dem Unterschreiben des wackligen Waffenstillstands von 33 kehrte augenscheinlich erstmals nach fast 20 Jahren ein wenig Ruhe auf Wuhltas ein, jedoch brodelten interne Konflikte wieder auf. Versprechen wollten eingefordert und Schulden beglichen werden, aber dem Rat fehlten die Mittel und auch der Wille dazu. Zudem fehlte es dem Rat mit der Zerstörung Atticas fast die gesamte Struktur des alten Reiches und einen zentralen Treffpunkt. - Ein adliger Schuldner stellte dem Rat netterweise eine seiner Burgen in der abgelegenen Region Caed Imbaelk zur Verfügung, jedoch wurde der Rat bei der Durchreise kurz nach dem Eintreffen auf Caer Dinefwr vor Ort festgesetzt. Jedwede Kommunikationsmöglichkeit des Rates wurde unterdrückt. - Nach dem geglückten Staatsstreich auf Caer Dinefwr, ließ einer der größten Schuldner des Rates, der zwergische Händler Hargasch Kupferhammer, alle Hauptschuldner auf seine Burg im Süden von Wuhltas einladen. Auf Caer Gwyn. - Um die Fehler des Rates nicht zu wiederholen, sah sich Kupferhammer gezwungen, möglichst alle Schuldner in die Umstrukturierung des Reiches mit einzubeziehen. Während der gesamten Versammlungsdauer suchte er jedoch nach Möglichkeiten und Schlupflöchern, um möglichst viele von ihnen auszubooten und herauszudrängen. - Diese Versammlung entwickelte sich über die Dauer der Gespräche zu einer eigenen Regierungsinstanz, welche mehr oder weniger effektiv die Geschicke der kontrollierten Reichsgebiete lenkte. So kam die Verkündung des Senats am Ende 333 n.d.B. nur für jene überraschend, welche die letzten Wochen lediglich mit Desinteresse verfolgten. - Der ehemalige Rat versuchte anfangs noch dieser Erklärung entgegenzuwirken. Sie erkannten aber schnell, dass seine Versuche erfolglos waren und akzeptierten widerwillig die Entscheidung der Versammlung. - Mit der Proklamation des Senats, wurde ebenfalls die Republik von Wuhltas gegründet. Grundsätzlich geschah dies nur, um Eredans Herrschaftsansprüchen entgegenzuwirken. - Das Amt des Reichsvorstehers wurde abgeschafft und durch das Amt des Kanzlers ersetzt, welches vom gesamten Senat gewählt wird. Nicht überraschend wurde Hargasch Kupferhammer zum ersten Kanzler der Republik erwählt. Zum Hauptsitz des Senats wurde die Burg Caer Gwyn ernannt. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Kanzlerschaft von Hargasch Kupferhammer - Der Neubeginn Jahr 333 - 344 - Fast jede Stadt und jedes Dorf war in irgendeiner Art und Weise beschädigt oder betroffen. Jede Familie hatte mindestens ein Mitglied zu beklagen, welches im Krieg gefallen war. Leider war die Situation in den Grenzregionen noch deutlich düsterer als im neuen Herz der Republik. - So schaffte es Kupferhammer die Wirtschaft des Südens, durch eingeforderte Gefallen, ein wenig Erpressung und kluges Wirtschaften, binnen weniger Jahre wieder aufzubauen, sodass bereits im Jahre 339 kaum eine Stadt auf Wuhltas noch Spuren des Krieges aufgewiesen hat. - Der noch immer gefangen gehaltene und entmachtete Rat war dem Kanzler ein Dorn im Auge. Trotz der formellen Abdankung durch Sigbert von Kreuzinger, versuchte der Rat Teile seiner Macht zurückzuerhalten, was jedoch missglückte. - Im Jahr 342 erlebte die noch junge Republik einen ersten großen Schock, als binnen weniger Tage Eredans Truppen langsam, aber sicher anfingen im Grenzgebiet des Nordhochlandes Scharmützel mit lokalen Garnisonen und Truppen der Republik zu führen. Dies sollte sich über die nächsten Monate zu einer Beinahe-Katastrophe entwickeln. - Die Scharmützel im Nordhochland sollten keine schnelle oder direkte Lösung sehen. Auch hier sollte sich die größte Schwäche der Republik zeigen: ihre Dezentralisierung. So gingen ab Spätsommer 342 aufeinanderfolgende Siege an das Thronreich, aufgrund schlechter oder gar nicht vorhandener Zusammenarbeit einzelner Truppen und Garnisonen, wodurch dem Thronreich ein nahezu unerwiderter Durchmarsch bis an den Rand des Gebirges von Caer Imbaelk ermöglicht wurde, bis kurz vor Caer Dinefwr, wo der verhasste Rat eingesperrt ist. - Um eine weitere Katastrophe in Form eines befreiten Rates und einer möglichen prätendenten Regierung zu verhindern, ordnete Kanzler Kupferhammer in Eigenregie dem örtlichen Kommandanten der Burg die Hinrichtung der gefangenen Ratsmitglieder an, welche umgehend vollzogen wurde. - Als die Nachricht um die Hinrichtung des alten Rates den aktuellen Senat erreichte, war der Aufschrei unter vielen Senatoren groß. Sie verglichen Kupferhammer mit Eredan und setzten dieses Morden mit den Säuberungen im Thronreich gleich. Binnen weniger Tage sprachen die ersten Senatoren von Amtsmissbrauch und forderten neue Kanzlerwahlen. - Dieses Vorhaben lief im Jahr 343 nur noch mehr an, als eine Schmierkampagne gegen Kosilius aufflog und auf Kanzler Kupferhammer zurückzuführen war. Daraufhin trat Kupferhammer noch in derselben Woche als Kanzler zurück. Der Senat selbst führte als Übergangsregierung, bis Neuwahlen organisiert und durchgeführt werden konnten. - Zur gleichen Zeit konnten die Truppen Eredans im Nordhochland, nach einem harten Winter, bis zum Fluss Llys zurückgedrängt werden. Dort begann unter dem republikanischen General Heimstein der erste Bau von Grenzanlagen entlang des Flusses. - Diesen wechsel des Glücks konnte Senator Kosilius im Wahlkampf für sich nutzen und neben Sympathien der Bevölkerung, auch den Großteil des Senats und General Heimstein für sich gewinnen. - Anfang 344 wurde Kosilius vom Senat zum neuen Kanzler der Republik gewählt. Die Stimmung im Süden war fast so feierlich wie bei der Krönung Farandirs vor 39 Jahren in Attica. Neben den Glückwünschen aus Heer, Handel und Adel, kamen auch Glückwünsche vom Orden und überraschenderweise auch von der Reichskirche der Taldaren. Ein Schreiben des Thronreiches wurde ebenfalls empfangen, jedoch enthielt es lediglich das schriftliche Todesurteil Kosilius, welches ihn zum Verräter am Reich erklärte. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Kanzlerschaft von Kosilius - Idealismus in der Republik Jahr 344 - 352 - So hoffnungsvoll wie die Kanzlerschaft von Kosilius begonnen hatte, so stürmisch und turbulent sollte er sie fortsetzen. Somit kündigte er umfassende Reformen an und erklärte der Dezentralisierung den rhetorischen Krieg. - Schon früh regte sich gerade bei den Kaufleuten und Händlern der Republik (welche vornehmlich mit dem Thronreich handelten) Widerstand gegen die Zentralisierungspläne des Kanzlers und stachelten den Senat daraufhin immer wieder an, gegen etwaige Pläne und Vorhaben von Kosilius zu stimmen. So scheiterte eine erste Armeereform im Jahr 346 durch eine schnelle und effektive Schmutzkampagne gegen die Unterstützer dieser. Ihnen wurde vorgeworfen dem Grenzlande ihrem eigenen Schicksal zu überlassen und sich lediglich um das Herzland zu kümmern. - Von den Aktionen der Händler in seinem Kurs nur noch bekräftigt, versucht Kosilius mit einem neuen Handelsgesetz im Jahr 348 Fakten zu schaffen. Dieses zielte gerade auf jene ab, welche seine Politik zu sabotieren versuchten. - Was folgte war ein hin und her von neuen Gesetzen, Bestechungen und Morddrohungen von beiden Seiten. Dies hatte eine politische Lähmung des Senats zur Folge, was besonders dem Grenzlande hart traf, da diese aufgrund anhaltender Grenzstreitigkeiten auf die Handlungsfähigkeit des Senats angewiesen war. - Diese Lähmung stand nicht nur der Verteidigungspolitik im Wege, vielmehr noch sind die Preise für Grundnahrungsmittel durch eine Verknappungsstrategie der Händler in ungeahnte Höhen geschossen. Da durch die höheren Zölle ein Transport von Lebensmitteln oder Medizin nur bedingt profitabel war, ließen viele Händler lieber die Lebensmittel in ihren Lagerhäusern verrotten und verkauften schließlich nur kleine Mengen für den fast 5-fachen Preis an die hungernde Bevölkerung. - Dies hatte im Herbst des Jahres 350 einen Überfall, durch die Dorfbewohner aus Varderweer, auf ein Lagerhaus der Händlerfamilie Neißbeck zur Folge, bei welchem der Erbe der Familie, Arstein, sowie 3 weitere Mitarbeiter durch den Mob vor dem Lagerhaus gesteinigt wurden. - Durch diese Eskalation fühlte sich Kosilius fälschlicherqeise noch mehr bestätigt. In den Folgewochen wandte sich seine Aufmerksamkeit an die restlichen Händlerfamilien, welche für ihn auch nachweisbare Fehler gemacht haben. - So legte er im Sommer 351 dem Senat einen Gesetzesentwurf vor, welcher eine Enteignung und Beschlagnahmung von Waren und Eigentum vorsah, wenn nur der Verdacht auf Preistreiberei und Warenverknappung vorlag. Die angestachelte Bevölkerung hinter sich wissend, ließ sich Kosilius auf keinen Kompromiss der Opposition oder der Händler ein. Da viele der Senatoren ebenfalls Kaufleute, Händler oder Teilhaber von Geschäften waren, waren sie dem Entwurf von Grund auf abgeneigt, erkannten aber die Stimmung in der Bevölkerung und waren sich dem Schicksal von Arstein Neißbeck durchaus bewusst. - Als im Frühling 352 die endgültige Abstimmung näher rückte, war die Stimmung im Senat nun ebenfalls in Kosilius Richtung gekippt, wodurch Panik und Sorge unter Händler und Kaufleuten um sich Griff. Dies sorgte für einen extrem unsicheren Markt, nicht ausgezahlte Gehälter und die Auswanderung ganzer Handelsfamilien. - Während der finalen Senatssitzung kam es jedoch zum Eklat. Einige der Senatoren, welche ihrerseits aus bedeutenden Handelsfamilien stammen, verweigerten sich der Abstimmung und sprachen Kosilius die Regierungsfähigkeit ab und forderten eine Wahl zu Bestätigung des Kanzlers. - Dies verstanden die zu Kosilius loyalen Senatoren als inoffizielle Kriegserklärung und begannen lautstark mit der Opposition zu streiten. Der Lage nicht mehr Herr, versuchte Kosilius noch sich zwischen die beiden Parteien zu stellen, bevor der Streit körperlich wurde, jedoch vergebens. Kosilius bekam aus den Reihen der Händler einen Stein gegen den Kopf geworfen, wodurch er zu Boden ging. Daraufhin entbrannte ein Handgemenge, welches nur durch das Eintreffen der Wachen beendet werden konnte. Mehrere Senatoren waren verletzt, 3 von ihnen Tod. Darunter zum Schock aller beteiligten war auch Kosilius selbst, der jedoch nicht totgetrampelt wurde, sondern durch fast ein dutzend Stichwunden starb. - Geschockt durch den Mord aus ihrer Mitte, stimmte der Senat für den Ausschluss sämtlicher erbberechtigter Händlerfamilienmitglieder vom Posten eines Senators. Einer Entscheidung, die eben jene nichts mehr entgegenzusetzen hatten. - Als führende Stimme der verbleibenden Senatoren, tat sich Leona von Gütingen hervor, eine bisher eher unscheinbare Senatorin aus dem niederen Adel. Sie bewies im Angesicht der drohenden Selbstzerfleischung des Senats eine geradezu unnahbare Ruhe und Geduld, wodurch sie sich einen großen Teil des zerbröckelnden Blocks von Kosilius-Loyalisten sicherte. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Kanzlerschaft von Leona von Gütingen - Die Republik kommt zur Ruhe Jahr 352-417 - Schon früh zeigte sich bei Leonas Kanzlerschaft, dass sie im Kontrast zu Kosilius, ihre Pläne und Vorhaben durch Kompromisse und Verhandlungen Mehrheitsfähig bekommt und nicht mit dem Kopf durch die Wand geht. So wurde die erneut aufgegriffene Handelsreform abgeändert, sodass Regierung und Händlergilden gleichermaßen einen Vorteil daraus ziehen konnten. Es wurden 3 Freihandelszonen ernannt, welche sich in Caed Imbaelk, Henem und auf Sohltas, in der Nähe der Ruinen der Tempelstadt Ishir befinden. Als Gegenleistung vereinbarten die Händlergilden, dass die Beamten der Republik jederzeit uneingeschränkte Einblicke in die Bücher der einzelnen Händler erhalten. - Bereits 356 zeigte dieses Gesetz Wirkung. Die Wirtschaft erholte sich und unehrenhafte Händler wurden durch einen Gildenverweis in den Bankrott getrieben. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagend, befeuert dies Leonas Ehrgeiz und sorgte für eine Reihe von Reformen. Als fast unmöglich galt die angebrochene Zentralisierungsreform von Kosilius, welche fast zur Spaltung des Senats geführt hätte. Leona hingegen, schaffte es durch Zugeständnisse und Gefallen den Posten des Kanzlers mehr direkte Handhabe über die Republik selbst zu geben, sprich regionale Mächte ein Stück weit zu schwächen. - Dennoch fuhr Leonas Kanzlerschaft nicht immer in ruhigen Gewässern: Während Nachverhandlungen mit der Händlergilde im Jahr 360, drohte eine Gruppe von bisher loyalen Senatoren mit einem Überlaufen in die Opposition. Diese Gruppe, vornehmlich aus adeligem Kreis, forderte von Leona mehr Mitspracherecht bei der Gestaltung und Handhabung der bisher gegründeten Freihandelszonen. Um diese Interessen zu schützen, schlugen sie vor, einen der Ihren in die aktuelle Regierung mit aufzunehmen. - Nach fast einem halben Jahr des Verhandelns mit beiden Parteien, erzielte Leona zumindest bei den Adeligen einen Kompromiss. Keiner der Anführer würde in die Regierung kommen, sondern ein junger Adeliger, welcher seine Ländereien auf der Wiege, nahe der Kristallwacht hatte. Er war glanzlos und tat was man ihm auftrug. Somit wirkte er wie der ideale Kandidat für beide Seiten. - Den Einfluss der adeligen Senatoren sicher, setzte Leona die Verhandlungen mit der Händlergilde fort, die sich entsprechend lange hinzogen. In anderen Bereichen schaffte Leona bedeutende Fortschritte: 365 wurde eine Landreform verabschiedet, bei der viele adelige Besitztümer an die Pächter für geringe Summen verkauft wurden. Auch die Währungsreform 369, welche die Währung des Kaiserreichs endgültig durch eigene Münzen ersetzte, stieß gerade bei den Händlern auf breite Zustimmung. Andererseits gingen zahlreiche Adelige auf die Barrikaden, da ihr angehäuftes Vermögen nun nur noch den faktischen Materialwert hatte und eingetauscht werden musste. - Diese wechselnden Bündnisse ausreizend, manövrierte Leona zwischen Forderungen, Drohungen und Gefallen, womit sie immer wieder Einigungen zu erzielen vermochte, bei der meist die einfache Bevölkerung im Vordergrund stand. - Nach zahlreichen kleinen Gesetzen und Abkommen, stand noch immer die Einigung mit den Händlergilden in Bezug auf die Freihandelszonen im Raum, welches das größte und gleichzeitig langwierigste Projekt Leonas war. Ein Durchbruch wurde 374 erzielt, als die größte Handelsgilde zustimmte, kleineren Einzelhändlern ein eigenes Viertel zu zugestehen, jedoch war der Hauptpunkt, die Neuordnung der Verwaltung dieser Zonen, noch immer hart umstritten. - So bewegten sich beide Parteien trotz Leonas besten Bemühen, kaum von ihren Positionen fort. Die Händler beharren auf ihre Selbstverwaltung und die Adeligen fordern im Gegensatz ein Mitspracherecht bei der Vergabe von Land und Gebäuden in den jeweiligen Zonen. Ein Kompromiss schien nur schwer möglich. - 380 erreichte Leona einen kleineren Durchbruch in Form des natürlichen Todes des größten Unterstützers der Selbstverwaltung. Dem größten Redner beraubt, konnte die Fraktion der Händler ihre Front nicht mehr zusammenhalten. Ein Kompromiss, welcher die Regierung sowie die Adeligen bevorzugten, rückte in greifbare Nähe. - Ende 416 erkrankt Leona nach einer Woche voller sich ziehender Verhandlungen an der Grippe, jedoch mit mildem Verlauf. Unwillig auf die Verhandlungsführung zu verzichten, setzte Leona sie persönlich auf Kosten ihrer Gesundheit fort. - Anfang 417, nachdem sich ihre Krankheit binnen weniger Tage stark verschlimmert hatte, verstirbt Leona überraschend im Schlaf. Obwohl sie sich in der letzten Woche von jedweden Verhandlungen zurückgezogen und die von den Heilern verordnete Bettruhe eingehalten hatte, setzte die erhoffte Besserung nicht ein. - In einer Notsitzung auf Caer Gwyn wurde bereits 4 Tage nach dem Tod Leonas über den Nachfolger diskutiert, was den Senat so zerstritten ließ, wie nach dem Tod Kosilius. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Kanzlerschaft von Bribri Blutschmied - Rote Jahre in der Republik Jahr 417-443 - Bereits wenige Tage später wurde durch Blutschmied verkündet, dass die Händlerfraktion die Republik an das Thronreich verraten wollten. Daraufhin wurde Blutschmied unter Ausschluss aller Senatoren des Händlerblocks zum Kanzler gewählt und hatte umgehend den Notstand ausgerufen. Jene Senatoren wurden noch am gleichen Tag verhaftet oder vertrieben. - Wenige Wochen nach der Wahl, versammelten sich lokale Herrscher, die bis jetzt das Rückgrat der Republik außerhalb von Wuhltas bildeten. Sie zweifelten den Notstand und die Wahl an und begannen dies in Frage zu stellen. - Kanzler Blutschmied entschied sich gegen eine Deeskalation mit den lokalen Herrschern und drückte stattdessen per Notanweisung eine Garnisonsreform durch den Senat. - So durfte eine Garnison von nun an nicht mehr aus lokalen Anwohnern und Soldaten bestehen, sondern wurden direkt von der Armee zugeteilt und meist weit von Zuhause weg eingesetzt. - Diese Taktik war zunächst erfolgreich. Mehrere Aufstände auf Caer Imbaelk, im Jahre 419, wurden durch lokale Garnisonen blutigst niedergeschlagen. Ein Umstand, der durch eine Garnison aus ansässigen Soldaten, wohl nicht zustande gekommen wäre. - Die nächsten Jahre waren durch die praktisch unangefochtene Herrschaft von Blutschmied vor allem durch politische Säuberungen, blutige, aber kurzlebige Aufstände und eine Zentralisierung der Macht geprägt. Auch machten die Säuberungen nicht vor der Armee halt, so wurden bis 422 fast alle Generäle nach und nach ausgetauscht und durch Loyalisten ersetzt. - Mit der Armee unter seiner direkten Kontrolle, strebte Blutschmied die Rückeroberung von Sohltas an, welches von Eredan knapp 60 Jahre vorher in ein einziges Schlachtfeld, ohne wirkliche Grenzen verwandelt wurde und seitdem immer wieder den Besitzer wechselte. - Doch die Machtgier Blutschmieds und die diversen Säuberungen hatten ihren Preis: so glitt der Kanzler in den letzten Jahren immer mehr in eine Paranoia ab, die mittlerweile selbst vor seinen engsten Vertrauten keinen Halt machte. 430 ließ er den Sohn eines adeligen Senators und engen Beraters, zwangsweise an die Front schicken, als sich dieser in einer Besprechung gegen seine Zentralisierungspläne ausgesprochen hatte. Auch andere Senatoren, welche nicht vollständig auf seiner Seite gewesen sind, waren immer wieder seinen Racheaktionen ausgesetzt. - Nach und nach regte sich ab 439 auch im Volk Widerstand gegen die blutige Herrschaft des Kanzlers. So sind die Kornspeicher in Folge der Kriegsbemühungen regelmäßig geleert worden, der Versprochene Ersatz wurde jedoch nie geliefert. Bereits mehrere harten Winter hinter sich und ohne ein Ende des Krieges in Sicht, lehnten sich im Spätsommer einige Dörfer in Caed Imbaelk gegen die lokalen Garnisonen auf. Dieses Mal zur Überraschung aller, mit Erfolg. - Aus den Fehlern vergangener Aufstände gelernt, setzten die wütenden Bürger und lokalen Herrscher einen gewaltlosen Ansatz um, indem sie keine Abgaben mehr an den Senat und die Regierung von Blutschmied leisteten. Dadurch konnte der Sold von Garnisonen und den Truppen auf Sohltas nur bedingt, vieler Orts überhaupt nicht gezahlt werden. Dies hatte zur Folge, dass als die Notanweisung zur gewaltsamen Einforderung der Abgaben von Kanzler Blutschmied ausging, kaum eine Garnison Folge leistete. - Durch die finanziell angespannte Lage und den dadurch drohenden militärischen Kollaps auf Sohltas, sah sich der Senat in Zugzwang und forderte im Jahr 443 unter den Forderungen der lokalen Herrscher Neuwahlen an. Dies markierte das erste mal, dass lokale Herrscher nach der Zentralisierung der Republik, den Senat mit Erfolg zu einer Entscheidung zwingen konnten. - Kanzler Blutschmied, nun in Paranoia versunken, ordnete die Verhaftung und Hinrichtung des gesamten Senats an. Dieser Befehl wurde jedoch vom Festungskommandanten Caer Gwyns nicht weitergeleitet und ließ stattdessen Blutschmied selber verhaften und durch seine Berater für Amtsunfähig erklären. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Kanzlerschaft von Khaâl - Wiederaufbau des Scherbenhaufens Jahr 443- heute - Wieder einmal ohne Kanzler und im Chaos versunken, beschlossen die regionalen Herrscher dem Senat eine Idee zu unterbreiten: Jeder einzelne Bürger sollte nun mitbestimmen, wer der nächste Kanzler werden soll. Dass dies nur zur Ideensammlung dienen sollte, um die Zahl der Kandidaten zu dezimieren, sollte das Volk nicht erfahren. - Durch das neue Verfahren wurden aus den verschiedensten Bereichen des Senats Personen vorgeschlagen und per Wahlkampf, sowie Abstimmungen weiter aussortiert, bis schlussendlich der Kandidat übrig war, der dem Volk und vor allem dem Senat rechtens erschienen. - Dies war der noch recht junge Khaál, ein Djahar aus einem Adelshaus. Ikrys Legor, der nur sehr knapp dahinter lag, sollte nun die Opposition übernehmen, um Interessenkonflikte überschaubarer zu machen. - Mit dem neuen Wahlsystem gingen auch andere Änderungen einher. Kleinere Gesetze wurden sofort geändert und auch der Senat konnte eine Neuorganisierung nicht entgehen. Um die Entscheidungen einfacher zu halten, wurden aus den Händler- und Adelsfamilien jeweils zwei Personen als Vorsitzende gewählt, was zuerst auf Unmut stieß, rückwirkend betrachtet dennoch eine gute Entscheidung war. - Somit brach politisch eine neue Ära an, der erste Schritt war getan. Um nun auch im Volk für mehr Stabilität zu sorgen, beschloss Khaâl mit Hilfe des beratenden Senators Sagassh Moorling einen Waffenstillstand mit dem Thronreich zu verhandeln. - Um den noch immer schwelenden Konflikt auf Sohltas zeitnah zu beenden, sah sich Khaâl gezwungen, die Strategie seiner Vorgänger zu überdenken. Anstatt das Ziel der vollständigen militärischen Eroberung weiter zu verfolgen, wollte er das Thronreich zu Verhandlungen zwingen, um einen temporären Waffenstillstand auszuhandeln. - Im Jahr 446 setzte man den Plan in die Tat um. Die größte Offensive seit 20 Jahren nahm ihren Lauf. Ziel war die ehemalige Tempelstadt der Taldaren, Ishir. Dies war ein zentraler Knotenpunkt auf Sohltas und die wichtigste Hochburg des Thronreiches. Durch die Offensive vollständig überrascht, gelang den republikanischen Truppen der schnelle Durchbruch und die anschließende Einkesselung von Ishir. - Anstatt dem Thronreich auf Sohltas den Todesstoß zu versetzen, errichteten sie einen Belagerungsring rund um die Ruinen und sendeten ein Ultimatum gen Norden: Verhandlungen oder die Auslöschung von Ishir. Das Thronreich ließ sich, mit dem Rücken zur Wand widerwillig auf die Forderung ein. Der temporäre Sieg ging damit an die Republik. - Diese Verhandlungen sollten sich zwar über 2 Jahre hinziehen, in dieser Zeit wurden jedoch Kriegsgefangene ausgetauscht, Händler kleinere Handelsfreiheiten gegeben und durch die passive Haltung des Militärs konnten Ressourcen, sowie Steuern eingespart werden. - Anfang 448 war es endlich soweit, dass der Waffenstillstand einziehen sollte... 5
  47. 1 point
    ==================================================================================================== Aus dem blutigen Chaos der letzten Jahre kämpfte sich ein Elf namens Farandir an die Spitze und schaffte es, die gesamte bekannte Welt unter sein Banner zu stellen. Für immer wurde er bekannt als Farandir Lyras, erster Kaiser Lyrias. Vereint in der zeremoniellen Hauptstadt Attica, läutete Farandir zur Wintersonnenwende im Jahr 305 ein neues, goldenes Zeitalter ein und erstmals kehrte auf allen Kontinenten Ruhe und Stabilität ein, wenn auch sein absoluter Herrschaftsanspruch nicht gänzlich akzeptiert wurde. Doch der Kaiser war nicht jähzornig, in seiner Weisheit sorgte er dafür, dass stets ein akzeptabler Kompromiss mit den lokalen Eliten gefunden werden konnte. Mit den unterschiedlichen lokalen Gesetzen intakt, wuchsen jedoch die Differenzen im Reich und mit ihnen auch Spannungen zwischen ehemals unabhängigen Fraktionen. So verkündete der Kaiser zum zehnten Jahrestag der Reichsgründung, dass es binnen eines Jahres zu umfassenden Reformen kommen sollte, welche eine fundamentale Neustrukturierung der damaligen Ordnung ermöglichten, damit im gesamten Reich klares und einheitliches Recht bestand. Die Modernisierung und Vereinheitlichung insbesondere des Herrschafts- und Verwaltungsapparats sorgte für große Aufruhe; Freude bei den Ärmeren und Sorgen bei den Reicheren. Auch die Ernennung einer Staatsreligion machte war eine groß umstrittene Ankündigung. Doch wie die vom Kaiser geplante Reform genau aussehen würden, sollte für immer ein Rätsel bleiben: im Spätfrühling 316 reiste die kaiserliche Familie samt essentiellen Gefolge in eine ihrer Sommerresidenzen. Von dort aus unternahm Kaiser Farandir Lyras eine Bootsfahrt mit seinen engsten Vertrauten, von der keiner jemals wiederkehrte. Die Kunde vom verschwundenen Kaiser verbreitete sich schnell; der verbleibende alte Rat erklärte den Notstand und weitete seine Befugnisse aus, um das noch junge Reich vor dem Versinken in Chaos zu bewahren. Währenddessen ließ die kaiserliche Familie nach ihrem verlorenen Oberhaupt suchen und blieb in der Hoffnung auf eine Rückkehr an Ort und Stelle. Nach einem Monat der erfolglosen Suche und des Wartens wurde schließlich das Notstandsdekret vom Rat ausgeweitet und der Ratsvorsteher als offizieller Regent des Reiches eingesetzt. Eredan Lyras, der Sohn Farandirs, kritisierte diese Entscheidung lautstark und stellte die Legitimität des alten Rats öffentlich in Frage. Nach steigenden Spannungen zwischen den beiden Parteien ließ Eredan schließlich verkünden, dass weder gewählte Bürokraten noch der Niedere Adel das Recht besäßen, das neu gegründete Kaiserreich anzuführen - dies stünde einzig ihm als Thronfolger zu. Prompt antwortete der Rat mit der angekündigten Reform des verschollenen Kaisers: Die Neustrukturierung beinhaltete u.a. eine Reform der Thronfolge in welcher der Titel des Kaisers durch einen Reichsvorsteher aus der Mitte des Rats ersetzt wurde. In einem Zeichen des guten Willens oder zur Verhöhnung - je nach Blickwinkel - wurde dem Sohn des alten Kaisers ein zeremonieller Sitz im Rat angeboten. Erzürnt hatte Eredan kurzerhand ein eigenes, sehr viel kürzeres, Edikt veröffentlicht, in der die Änderungen des Rats als illegitim betitelte und seine Untertanen dazu aufgefordert wurden, ihn als Alleinherrscher einzusetzen und den Rat aufzulösen. Sich seiner sicher reiste der erklärte Thronfolger nach Attica, doch sein Eintreffen in der Hauptstadt brachte die starken Spannungen innerhalb der Bevölkerungen zum Überhitzen: es kam zu Straßenschlachten und mehreren Anschlägen, ehe Eredan nach einem gescheiterten Attentat selbst aus der Stadt fliehen musste. Triumphierend feierte der Rat seinen kurzfristigen Sieg über den Thronanwärter und festigte seine Macht mit weiteren Anweisungen, Kontrollen und Enteignungen, um den Frieden innerhalb der Stadt und im Reich zu sichern und die Macht aufwiegeldener Parteien zu untergraben. Unter Druck gesetzt und gedemütigt, aber keineswegs gewillt aufzugeben, zog sich Eredan auf die Wyrmfeste zurück und rief dazu auf, dass alle Reichs- und Kaisertreuen sich unter seinem Banner versammeln sollten, um die Verräter zu zerschlagen und ihn als rechtmäßigen Kaiser einzusetzen. Von dort an schlitterte das junge Reich gerade auf einen Bürgerkrieg zu, der dessen Belastbarkeit testen würde: Die Antwort des Rats folgte rasch und zog die angekündigte Wahl weit vor. Auf dieser wählte man den ehemaligen Truchsess Sigbert von Kreuzinger zum neuen Reichsvorsteher, welcher in seiner Antrittsrede die Absicht verkündete, das Reich gegen alle Gefahren zu verteidigen und bot dem Anwärter Eredan noch eine letzte Chance auf Versöhnung an. Drei Tage später, zum Tag der Wintersonnenwende 316 n.d.B. und zum zum elften Jahrestag der Reichsgründung, segelte Eredans versammelte Streitmacht gen Süden. Der finale Schritt war getan und Lyria stürzte in den Bürgerkrieg zwischen den Loyalisten und den Royalisten; dem Rat und Eredan. Nach seinen gescheiterten Schlichtungsversuchen zwischen den Parteien und der anstehenden Eskalation, traf der Orden die Entscheidung, sich im Konflikt neutral zu verhalten und zog seine Mitglieder aus allen Reichsgebieten zurück auf ihr Territorium, um ihrerseits die Unabhängigkeit zu bekräftigen. Das disziplinierte und ergebene Heer Eredan führte ihn zu Siegen in zwei Schlachten gegen die zusammengerufenen Heere des Rats und stürzte die Hauptstadt in Panik vor der Vergeltung Eredans. Sich ihrer misslichen Lage bewusst, umwarb der Rat noch unentschlossene Städte und Provinzen, lockerte seine Machtstellung und versprach die Bildung eines Senats aus den mächtigsten des Landes für die Treue zum Reich. Mit kampferprobten Köpfen in ihren Reihen, verständigte der Rat sich auf gewagtes Spiel: als Eredan vor den Toren Atticas stand, fand er diese in erwartet desolatem Zustand vor. Während er jedoch einen Teil seiner Truppen die Stadt stürmen ließ, brachen die gesammelten Heere des Rates aus ihrer Reserve und stellten das verbliebene Heer Eredans in offener Schlacht. Als die Nachhut unter dem Banner eines vertrauten Generals Eredans, Benedor von Bruchhausen, zu Beginn des Kampfs auch noch die Seiten wechselte und ihm in den Rücken fiel, hatte sich das Blatt gegen den jungen Thronanwärter gewendet und der Verrätermythos war geboren. Eingekesselt auf allen Seiten entbrannte eine bittere und erbarmungslose Schlacht, bei der alles auf dem Spiel stand. Schnell griff das Schlachtgetümmel auch auf die Hauptstadt über und bald stand ein Großteil der Stadt in Flammen. Die Elite des selbsternannten Kaisers schaffte es, sich eine Schneise aus der Falle zu erkämpfen und ihn aus dem Gemetzel zu schleusen; der große Sieg ist so kurz vor dem Ziel jedoch gescheitert. Geschlagen zog der Kaiser sich zurück in den Norden, doch der Rat hatte nach seinem Sieg allerlei Probleme, die kippende Ordnung aufrecht zu erhalten: die durch das Kampfgeschehen ruinierte Hauptstadt musste aufgegeben werden und war ein herber Dämpfer für die weitere Verwaltung des Reiches. Spätestens als die gerufenen Verbündeten den Tribut für ihre Hilfe einforderten, musste der Rat alle Bemühungen zur Formatierung eines Heeres zum Nachsetzen abbrechen. Ohne einen klaren Sieger der Schlacht begannen beide Seiten wieder damit, ihre diplomatischen Netze auszubauen und festigten so die Fronten des Krieges. Mit dem Waffenstillstand im Jahre 333 n.d.B. (auch als der “Friede von 33” bekannt) endeten die Feindseligkeiten offiziell, wenn auch der Konflikt damit nicht endete. Im Norden angekommen, erklärte Eredan seine Staatsdirekiven mit dem Ziel, den Feind im Süden langfristig zu vernichten und begann die Verfolgung von weiteren potentiellen Feinden innerhalb seiner Machtsphäre. Im Süden brodelte der neue Senat: Landsherren, Patrizier, Gilden und der Adel unterwanderten die liberalen Ziele des Senats, Korruption windete sich in die Entscheidungen und dessen Beliebtheit im Volk blieb gering. Die Vision von einem geeinten Kaiserreich war gescheitert und die neue Ära zu einem frühzeitigen Ende gekommen.
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    Lynhardt Duras Zusammen mit seinem Erkundungstrupp war Lynhardt Duras einer der ersten Menschen, welche die unbekannten Weiten Eveas besiedelten. Nach einiger Zeit schlossen sich die Siedler der Silberaue zusammen, um Lynhardt zum Bürgermeister ihrer Stadt zu wählen. Lynhardt ist äußerlich kein sonderlich auffallender Mensch. Der im Jahr 432 geborene Bürgermeister ist jedoch mit seinen 189 cm etwas größer als der Durchschnitt, welcher ihm begegnet. Lynhardt hat zudem braunes kurzes Haar sowie einen braunen Bart, welches er durchaus pflegt. Meist trägt er eine Rüstung mit einem blauen Gambeson. Ebenfalls führt er, anders als manch andere Bürgermeister, immer ein Schwert und einen Dolch mit sich. Dies ist mit hoher Wahrscheinlichkeit den Umständen, in denen sich die Siedler befinden, geschuldet. Charakter Als Bürgermeister hat man gewiss einige Verantwortungen und einige Erwartungen zu erfüllen. Und Lynhardt ist sicherlich keine reine Seele, denn er hasst es, übergangen zu werden. Lynhardt entwickelte über die Zeit eine Angst vor Kontrollverlust. Er reagiert immer ein wenig genervt und leicht aggressiv, wenn jemand etwas über ihn hinweg entscheidet, doch bei den meisten Sachen kann er sich recht gut beherrschen. Im Alltag ist dies somit kein Problem, welches oft ans Tageslicht tritt, doch innerlich spürt er es jedes Mal. Doch trotz diesem Malus wurde Lynhardt schließlich nicht ohne Grund zum Bürgermeister von Silberaue gewählt. Er ist wahrlich ein großer Anführer, er bringt alle Art von Lebewesen zusammen und ist ein resilentes Individuum. Er ist ein wortgewandter und intelligenter Mensch, der es versteht, Konflikte zu lösen, um das beste aus jenen Situationen zu machen. Lynhardt sage schließlich nicht zu Unrecht einem ständig seinen Leitsatz “Zusammen ist man weniger allein.” Hintergrund Lynhardt Duras ist der Sohn des erfolgreichen Kaufmannes Heinrich Duras und dessen Frau Eleonora Duras. Durch den Erfolg seines Vaters wuchs Lynhardt in einem guten und wohlhabenden Haushalt auf. Lynhardt wohnte lange Zeit in einer größeren Stadt im Süden der Wyrmhügel, wo er im alter von 17 Jahren seine jetzige Gemahlin Fiora kennenlernte. Als Lynhardt 28 war, wurde seine Tochter Velia geboren, welche er seit dem mit seiner Gemahlin großzog. Als damals in ganz Lyria verkündet wurde, dass jene Neue Welt entdeckt werden solle, meldete sich Lynhardt für den ersten Erkundungstrupp freiwillig. Somit ging er nach Eveas und wohnte der Entstehung Silberaues bei. Lynhardt wurde einige Zeit durch seine Fähigkeiten, die er bei der Erkundung Eveas zeigte, zum Bürgermeister der Stadt und holte somit seine Frau und Tochter ebenfalls nach Eveas um mit ihnen dort zu wohnen und zu leben.
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    Gregorin von Richtkamp Geschlecht: Männlich Geburtsjahr: Das Jahr 432 Körpergröße: 200cm Hautfarbe: Alpinblau Augenfarbe: Türkis Heimat: Blumtal auf Lyria Wohnort: Die südlichen Fichtenwälder in einer kleinen Siedlung namens Blumsee Stellung: Bürgertum (niederer Adel) Beruf: Barde Eltern: Siegfried und Sunna von Richtkamp Geschwister: keine Glaube: Geisterglaube (Spectator) Aussehen Gregorin ist ein großer, großer Windelementar, der die Lande für den Orden durchstreift um Geschichten zu sammeln und Geschichten zu streuen. Als Barde versucht er sich immer farbenfroh und außergewöhnlich zu kleiden, doch die manchmal sehr strikten Richtlinien des Ordens schränken ihn dabei meist ein, weshalb er viel mit Illusionsmagie arbeitet, um seine Standarduniform nach Belieben zu verändern. Diese ist für die wandernden Vertreter aus braunem Leder gefertigt und mit etwas Magie verstärkt um den Elementen zu trotzen. Charakter Gregorin ist stolz auf seine Kunst und zeigt das auch bei jeder möglichen Gelegenheit. Egal ob es an einer Straßenecke oder in einer Taverne, im Schloss eines Adeligen oder in der Gosse hinter dem Mezger ist: Gregorin liebt die Musik und singt für jeden und jede. Geprägt wurde er in dieser Hinsicht sehr von seiner Großmutter, die ebenfalls als Bardin aktiv war, jedoch nur in dem kleinen Dorf, das Blumental damals gewesen war. Sie hatte Gregorin das Spielen des Dudelsacks beigebracht und ihn immer ermutigt seinen Horizont zu erweitern. Sie hat ihn in ferne Städte mitgenommen und auf Schiffsreisen. Er durfte die Kristallwacht sehen und die Vulkane der falschen See bestaunen. Doch mittlerweile war sie alt geworden. Alt und gebrechlich. Das hielt sie nicht davon ab die Küste um Blumtal zu erkunden. Doch Gregorin wusste, dass es innerlich an ihr zehrte. Er beschloss deshalb Geschichten für sie zu sammeln. Geschichte „Da stand ich also, Rapier in der einen Hand und Amulett in der anderen Hand. Mir gegenüber stand der Grobian, der mich um mein wohlverdientes Essen gebracht hat. Ich ging einen Schritt auf ihn zu. Er einen Schritt auf mich.“ Gregorin nahm einen Schluck. „Ich habe mein Rapier genommen und ihn zu einem ehrenhaften Duell herausgefordert. Wir kämpften einen Tag und eine Nacht. Keiner wollte durch Unachtsamkeit verlieren. Und am Ende war er der Sieger. Es war knapp und ich hätte fast gewonnen, doch das Schicksal wollte es nicht!“ „Er war ein ehrenhafter Sieger. Er verspottete mich nicht nach meiner Niederlage, sondern schleppte sich und mich zum nächsten Medicus. Wir waren in einem schrecklichen Zustand. Er hatte es geschafft, dass sich meine geliebten Wolken zurückziehen mussten.“ Gregorin betrachtete die kleinen Dampfformationen, die sich um seine Finger schlängelten. Er war erstaunt gewesen über das Verschwinden seiner ewigen Begleiter. Sie hatten ihn davor noch nie verlassen. Plötzlich klopfte jemand an der Tür. „Herein“, krächzte Narzisse, Gregorins Großmutter. Herein kam eine junge Elfendame in der Dienstuniform des Anwesens, einem knielangen stahlblauen Kleid mit weißen Rüschen. Ihre purpurroten Haare waren in einer komplizierten Hochsteckfrisur fixiert. Sie wurde begleitet von einer Menschenfrau, die in der offiziellen Uniform der Ordensboten gekleidet war. „Seid gegrüßt Lord von Richtkamp. Ich habe hier eine Nachricht für euch. Ich weiß nicht von wem sie ist. Ein Diener hat sie mir gegeben und ich habe mich so schnell wie möglich auf den Weg gemacht.“ Die Botin verbeugte sich und übergab einen versiegelten Brief an den Windelementar. Das Wachssiegel zeigte einen großen Vogel mit ausgestreckten Flügeln. Flammen umgaben ihn. Gregorin erkannte das Siegel. Es war das Wappen einer befreundeten Adelsfamilie. Gregorin kannte sie durch den Orden. Er brach das Siegel und begann zu lesen. „Sehr geehrter Lord von Richtkamp, es ist mir klar, dass ich in keiner Position bin, in der ich um Gefallen bitten könnte, jedoch erschütterte letztens eine Tragödie unsere kleine feine Familie. Uns erreichte ein Bote, der eine schreckliche Nachricht trug: Ihr Sohn Vinko Solic ist bedauerlicherweise auf einer Expedition des Ordens verschwunden. Wir bedauern dies sehr. Der Rest des Briefs ist nicht relevant. Allerdings zweifeln wir auch die Validität dieses einen Auszuges an. Wir haben glücklicherweise einen Verbündeten innerhalb der Mauern der Kristallwacht und dieser widerlegte unser Sorgen, dass unser geliebter Vinko nicht mehr am Leben sei. Es besteht eine gute Chance, dass er noch lebt. Er ist nur verschwunden. Wir bitten sie daher auf Knien an: Bitte finden sie unseren Sohn. Wir ständen tief in Ihrer Schuld. Gezeichnet Landvogt Gabriel Solic" Gregorin zögerte keinen Moment. Er drehte sich zu seiner Großmutter und sagte: „Ich muss sofort zurück in die Kristallwacht. Ein Freund benötigt meine Hilfe. Ich werde für eine ganze Weile nicht zurückkehren, aber ich verspreche dir, dass ich dir viele wunderbare Geschichten mitbringen werde.“ Narzisse nickte nur und streichelte ihm dann die Backe. „Du bist ein guter Junge. Mach dir mal keine Sorgen um mich, ja?“ Er lächelte zurück und verschwand dann in sein Umkleidezimmer. Als er wiederkam war er gekleidet in der Uniform des Ordens. Eine bleiche hellbraune Lederrüstung bedeckte seinen Körper. Sie war undekoriert und fade. Narzisse musterte sie mit kritischem Blick. Sie ging einen Schritt auf ihn zu und legte ihre Hand auf seine Brust. Dort inmitten der Riemen entspross auf einmal eine kleine gelbe Blume. „Mit dieser Blüte werde ich immer bei dir sein. Auf dass wir uns wiedersehen.“
  50. 1 point
    Sollte er jetzt sein.