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Showing content with the highest reputation since 06/14/2023 in all areas

  1. 10 points
    Liebe Community, mit diesem Beitrag möchten wir uns von Lyria verabschieden. Wir waren nun einige Monate im Team und hatten große Hoffnungen, Lyria wieder zu dem zu machen, an das wir uns gerne erinnern, aber heute müssen wir leider sagen, dass auch wir es nicht geschafft haben. Lyria war weder in einem guten Zustand, als wir es übernommen haben, noch befindet es sich jetzt in einem guten Zustand. Wir hatten lange Zeit die Motivation, Lyria neues Leben einzuhauchen. Jedoch müssen wir uns nun eingestehen, dass diese Aufgabe, wie vielen bewusst ist, unmöglich war. Wir möchten hier nicht unbedingt auf das eingehen, was aus unserer Sicht in der Vergangenheit schiefgelaufen ist. Aber wir können uns vielen alten Beiträgen nur anschließen. In Zukunft werden wir uns also auf eigene Projekte konzentrieren und Lyria hinter uns lassen. Vielen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben und auf Wiedersehen.
  2. 8 points
    Liebe Lyrianer, nach nun mehr 10 Jahren schließen sich die Pforten zu einer mittelalterlichen Welt und das Projekt Lyria ist damit nun offiziell beendet. Mit dem Server Shutdown geht damit eine Ära zu Ende. Ich bedanke mich von Herzen bei der Community für ein unglaubliches Abenteuer, welches mich vieles lehrte. Besonders bedanken möchte ich mich bei allen Helfern & Teamlern, mit denen ich gemeinsam Lyria aufbauen und stets weiter entwickeln durfte. Ich erinnere mich an Nächte ohne Schlaf, insbesondere kurz vor dem Start einer neuen Season, an spannende und witzige Momente auf dem Server, an fantastische Events (wann Herbstwind?), grandiose Spielerbauwerke und vieles, vieles mehr. Niemand konnte damals auch nur ansatzweise erahnen, wie erfolgreich das als Spaß-Projekt für drei Freunde geplante Serverprojekt eines Tages werden würde. Lyria war geprägt durch Hochs und Tiefs, Fortschritt und Rückschritt. Doch am Ende war Lyria stets ein Treffpunkt für Fans des Mittelalter-Rollenspiels, der Baukunst und des fröhlichen Miteinander. Was waren eure schönsten Erinnerungen? Postet eure besten Momente in diesem Beitrag: Und so endet die Geschichte ... ihr solltet noch erfahren, dass ... ... es derzeit keine Pläne einer Fortsetzung des Projektes gibt ... screamfine NICHT mit seinem Lambo in der Garage auf einer Privatinsel in der Karibik lebt ... die Kaiserin längst aus ihrem ewigen Schlaf erwacht ist (und ein glückliches Leben im Land der vielen Berge führt) ... immer noch wunderschöne, majestätisch anmutende Gemälde des Kaisers von Lyria in geheimnisvollen Räumen tief unter der Erde von Drachenfels aufbewahrt sind ... es immer noch fliegende Drachen gibt ... aberwitzige Kobolde und unsichtbare Teamler ihr Unwesen treiben und euch ganz fies erschrecken, wenn ihr nicht damit rechnet (watch your back) ... einige sehr seltene & einzigartige Objekte wie z.B. die heilige Banane des EpicFlo im Spiel existierten ... Menschen zum heiligen Gral von Lyria pilgern ... bei Stefanie W. aus B. immer noch Lyria Aufkleber am Bettkasten kleben ... bei Grappa noch immer die ungeöffneten Lyria-Apple-Juice-Dosen im Regal stehen ... immer noch jeden Tag im Discord nach Herbstwind gefragt wird Ich wünsche euch allen eine gute Zeit, bleibt gesund und fröhlich ... und wer weiß ... vielleicht gibt es ja eines Tages ein Wiedersehen. 😘 Bis dahin! Euer screamfine
  3. 8 points
    Liebe Lyrianer, ich bedanke mich von Herzen beim Team um Tyrael für die Bemühungen der letzten Monate. Aufgrund meiner privaten & beruflichen Situation konnte und kann ich derzeit nicht die notwendige Unterstützung leisten. Nichts desto trotz verfügen wir über ein stabiles System, so dass der Server weiterhin bestehen bleiben kann. Ich folge hierbei auch dem Wunsch einiger Stammspieler, die weiterhin gerne und regelmäßig auf Lyria spielen. Alle Spieler sind herzlich dazu eingeladen, mir eure Vorschläge, Wünsche und Ideen mitzuteilen in Bezug auf den aktuellen Stand und zukünftige Entwicklung des Servers. Diskussionen und Gespräche finden künftig nun mehr ausschließlich in Discord statt, da der Teamspeak Server kaum mehr genutzt wird.
  4. 4 points
    Der morgendliche Nebel hing noch in den Straßen, als die Boten der Hohekönigsfamilie von Elvendell durch die verschiedenen Städte von Eveas eilten. In den frühen Stunden des Tages hatten sie die kostbare Schriftrolle erhalten, die die Einladung zum glanzvollen Ball auf Schloss Varnor verkündete. Mit bedachtvollen Schritten begaben sie sich von Brett zu Brett, die an den Plätzen und Kreuzungen der Städte aufgestellt waren. Mit geschickten Händen befestigten sie alle das Schreiben und beobachteten, wie es im Wind sanft flatterte und die Aufmerksamkeit der Bürger erregte. Bald würden die Worte des Hohekönigs Aelarion I. und der edlen Hohekönigsfamilie die Ohren aller erreichen und die Vorfreude auf das bevorstehende Fest würde sich wie ein Lauffeuer verbreiten. [Text des Anschreibens ohne speziellen Fond] ooc: Das RP-Event findet am 08.07 um 19:00 Uhr im Ballsaal des Schlosses von Varnor statt. Natürlich darf auch jeder ohne CB an dem Event teilnehmen, solange sich an die Vorgaben des Wiki gehalten wird. Wir freuen uns das erste RP-Event der neuen Lore mit euch zu feiern! In den Ballsaal gibt es zwei Eingänge. Einen über die Türme der Universität von Varnor und einen über den "Hauptsaal". Der Ballsaal befindet sich ganz oben in dem markierten Gebäudeteil. Wir werden aber ebenfalls zu Beginn einen Teleport bereitstellen.
  5. 4 points
    Jetzt muss ich mich doch noch mal zu Wort melden - die alten Hasen werden mich vielleicht noch kennen, an der Stelle: Gruß an alle :-) Das war schon eine prägende Zeit... Eigentlich war ich auch nur von 2015 bis 2018 mit kurzen Unterbrechungen so richtig aktiv auf Lyria. Die Zeiten der Maps von Eisenfeste und Drachenfels werde ich nicht vergessen, und ich bin dankbar für all die erfüllende Spielzeit. Allen ehemaligen Mitspielern wünsche ich alles Gute auf ihren weiteren Wegen. Machts gut!
  6. 4 points
    Hallöchen, auch für mich war Lyria eine sehr sehr schöne Zeit, an die ich mich gerne erinnere. Ich hab damals 2015 oder 2016 oder sowas das erste mal hier gespielt, war immer wieder offline, bin aber gerne wiedergekommen. Ich habs immer wieder mit verschiedenen Spielstilen versucht, sei es PvP, Brauerei, Rp, Bauen etc. Es hat wirklich wirklich Spaß gemacht. Danke an alle aktiven, sowie an die Teamler, die Lyria irgendwann verlassen haben. Ihr habt alle einen super Job gemacht, auch wenn man nicht immer grün war. Dass der Server jetzt für immer off ist schmerzt. Mit freundlichen Grüßen, Razor2Face :( hG lebt!
  7. 4 points
    Inzwischen sind fast 10 Jahre vergangen seit dem ich auf Lyria angefangen habe. Ich habe viele Leute kennengelernt mit denen ich immer noch im RL befreundet bin. Auch die Möglichkeit ein Teil des Servers für mehrere Jahre zu sein, war ein spannender Teil der letzten Jahre. Damals ging ich noch zur Schule, hab mein Abi gemacht, studiert und bin im Arbeitsleben angekommen, irgendwann konnte ich mich nicht mehr mit "Minecraft" identifizieren und die nötige Zeit aufwenden. Trotzdem wurden so viele Erinnerungen geschaffen auf die man immer wieder gerne zurückblickt. Sei es das erste Event von mir mit über 100 Spielern 3 Mapresets und deren Hauptstadtbau die mir alle Nerven gekostet haben Oder das legendärste aller Items, die EpicFlo Banane Danke an alle die ich auf diesem Weg getroffen habe, man sieht sich bestimmt noch irgendwann einmal ;) Danke an @screamfine für das gesamte Projekt über die letzten 10 Jahre.
  8. 4 points
    Steckbrief 𝐍𝐚𝐦𝐞: Torxis Yuvidia/ Torxis der Schelm 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐫: 20 Geburtstag: 24 Tag des 4 Monat im Jahre 4733 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐜𝐡𝐭: Männlich 𝐙𝐮𝐠𝐞𝐡ö𝐫𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭: Keine 𝐇𝐞𝐫𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭: Silberaue 𝐑𝐞𝐥𝐢𝐠𝐢𝐨𝐧: Valki-Sage Rasse: Tiefling/ Infalem Größe 1,68m Wohnort: Keinen Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Schwarz Eltern: Mutter Armina (Tot) Vater Markus Ziehmutter Katharina Geschwister: Keine Profession: Schelm Stellung: Da er zum Fahrendem Volk gehört hat er eine geringe Gesellschaftliche Stellung Wohnort: Er hat keinen festen Wohnsitz 𝐏𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭: Torxis ist ein überaus aufgeschlossener und lebensfroher Mann, der die Gesellschaft liebt und selbst gern im Rampenlicht steht. Er lässt keine Gelegenheit für eine gute Unterhaltung aus und sorgt bei so manchem mit seinen Liedern, Gedichten und Geschichten stets für einige Schmunzler. Er hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, jedem Kind, das er in Trauer sieht, wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Manche nennen ihn einen Tollpatsch, womit sie wohl wenig falsch liegen, da Torxis oft sehr schusselig ist und seine Umgebung wenig beachtet, wenn er gerade einen seiner Tricks vollführt. Sein Hauptproblem ist wohl sein großes Mundwerk, das zwar oft für Lacher, aber auch für grimmige Gesichter sorgt, da er kaum ein Blatt vor den Mund nimmt. Seine Lebensphilosophie richtet sich nach dem Motto seines Meisters: "Egal ob jung oder alt, jeder hat es verdient, lachen zu dürfen" und genau dem folgt er auch. Deshalb ist der Infalem auch immer sehr freundlich zu allen und nimmt niemals ein Schimpfwort in den Mund, wobei seine Bemerkungen stets eher spitzbübisch aufzunehmen sind. Nebenbei muss erwähnt werden, dass der Schelm durchaus sehr kindlich bis naiv sein kann. Dabei ist zu sagen, dass wenn Torxis die Unwahrheit erzählt, was zwischendurch relativ oft geschehen kann, wenn er eine Geschichte erzählt, er dann niemals echte Personen schlecht dastehen lässt. 𝐀𝐦𝐛𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧: Torxis strebt, seit er seine Laute halten kann, danach jedem, dem er begegnet, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, egal was es kostet. Außerdem strebt er stets nach Harmonie und löst Probleme lieber mit Worten statt gewalt. Ä𝐧𝐠𝐬𝐭𝐞: Torxis größte Angst ist, dass er es nicht schafft, seinem Gegenüber nichteinmal ein kleines Schmunzeln zu entlocken. Ansonsten hat er eine große Angst vor der offenen See und dem was sich darin befindet. 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧: Torxis ist ein rot häutiger Infalem mit gelben herausstechenden Augen, seine Hörner wachsen von seiner Stirn als leicht über seine Kopfhaut herüber nach hinten und sorgen daher mitsamt seinen nach hinten gelegten Haaren immer für einen gepflegten Eindruck. Sein Kinn ziert auf der rechten Seite eine Narbe, er trägt dabei an jedem Ohr einen Ohrring. Sein Körperbau ist recht schmächtig und an sich ist er, mit seinen 1,68, nicht besonders groß. Auch besonders muskulös ist er nicht, dafür jedoch hat er einen schönen und langen Schweif, der in einer Pik ähnlichen Form endet. Seine Kleidung entspricht eher die eines Hofnarrens, wobei sein Hut in Rot und schwarz aufgeteilt ist und zu jeder Seite herunterhängt. An den beiden Enden der Hasenohren ähnlichen Narrenkappe hängen zwei große Glocken, die bei fast jeder Bewegung fröhlich bimmeln, außerdem ist diese noch mit zwei Federn in Schwarz und gelb bestückt. Seine Kleidung ist teilweise schwarz und teilweise bunt, wobei sie wohl eher aus zufällig zusammengenähten Fetzen besteht. Seine Arme sind zum Handgelenk hin aufgeplustert und am Handgelenk mit blauen Rüchen bestückt sowie auch der Kragen, welcher zusätzlich rote Federn aufweist. Ansonsten ist zu erwähnen, dass er an der rosafarbenen Schärpe um seine Hüfte meist ein paar Dolche und seinen Degen zu stecken hat. 𝐕𝐨𝐫𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞: Torxis wurde vor 20 Jahren auf einem Bauernhof nahe der Silberaue von seiner Mutter Armina geboren und nach dem Tod dieser, 2 Jahre nach Torxis Geburt, von seinem Vater Markus aufgezogen. Sein Vater war von Beruf her ein einfacher Bauer und versuchte, seinem Sohn während der schweren Feldarbeit die bestmögliche Erziehung zu bieten. Dies machte er, indem er eine Magd, welche wie Torxis Ziehmutter fungierte, kostenlos auf dem Hof leben ließ. Diese Magd trug den Namen Katharina und sorgte stets gut für Torxis. Dort bemerkte Katharina bereits Torxis Faszination für Lieder und Gedichte, welche er in jungen Jahren stets mit ihr übte. Als Torxis älter wurde, und somit arbeitsfähig, half er auf Befehl seines Vaters diesem bei den Feldarbeiten. Sein Kopf jedoch war stets bei etwas anderem, nämlich seinen eigenen gedichteten Liedern, die er während der Arbeit so oft sang und perfektionierte, dass seinem Vater oft die Ohren zu bluten begannen. Irgendwann jedoch hatte Torxis Vater genug von seines Sohnes ständigen Träumereien und Gesinge und schlug ihn nach mehrmaligem Auffordern endlich dieses dämliche Gesinge zu unterlassen, mit einem Flegel, der ihm seine Narbe führte, daraufhin schickte er ihn schlussendlich fort in die Stadt, wo er an einen Narren geraten ist, der ihm alles beibrachte, was er konnte. Dieser Narr brachte ihm alles bei, was er wissen musste. Wie man für genug Aufmerksamkeit sorgt, wie man jongliert, wie man von einem Dach zum anderen balanciert und wie man Zaubertricks macht und vor allem wie man eine Laute benutzt und singt. Doch der Narr brachte Torxis das Wichtigste überhaupt bei: "Egal ob jung oder alt, jeder hat es verdient, lachen zu dürfen". So machte sich Torxis mit dem Erwerb der Volljährigkeit auf und begann die Länder zu durchstreifen, mit dem Ziel jedem der Trauer oder Leid empfindet, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. So machte sich der Schelm auf den Weg durch die Lande um den Leuten Spaß und Freude zu bereiten. Seine erste Anlaufstelle war das Land der Elfen, Elvendell. Dort war man ihm schon freundlich gesinnt, weshalb er seine Kunststücke gegenüber den Elfen und Tieflingen, die in der Hauptstadt Varnor Leben zum Besten gab. Jonglieren, Feuerspucken, Singen und Tanzen. Von alledem war etwas dabei. Sein weiterer Weg führte ihn irgendwann in das Menschenreich Kurien, wo nicht gerade viele ihm freundlich genug gesonnen waren. Oft wurde er während seiner Künste unterbrochen oder gar wurde er versucht zu sabotieren. Recht schnell machte er sich raus aus dem Reich der Menschen und schon bevor er tiefer in das Reich Zwerge gehen konnte, bemerkte er, dass er dort ganz und gar nicht willkommen ist. Einige Zwerge haben ihn schon auf dem Weg in die Hauptstadt begrüßt oder eher beleidigt und gejagt. Schnell machte er sich in die Stadt Tempest wo er etwas offener und freundlicher begrüßt wurde. Seitdem ist Torxis stets auf Reisen, was er aber meidet ist die Stadt der Zwerge vor welcher er große Angst hat, da er immer nur Geschichten von den Taten gegen sein Volk gehört hat. Am liebsten ist er in der Silberaue und in Tempest wo er regelmäßig seine Künste vollführt.
  9. 4 points
    Hallo liebe Lyrianer! Da sich einige Spieler wieder ein Angelevent gewünscht haben, werden wir das ganze diesen Samstag Abend um 19-20:00 veranstalten! Um dem ganzen natürlich ein bisschen mehr Würze zu geben, haben wir eine völlig neue Eventkarte entworfen, welche auch zukünftig in der offenen Welt und auch außerhalb der Eventzeit verfügbar sein wird. Da beim letzten Angelevent viel Kritik zum Punktesystem geäußert wurde, haben wir auch dafür eine passende Lösung gefunden. In Zukunft werden wir die geangelten Fische über ein Plugin zählen lassen, und alles was ihr angelt wird euch Punkte geben. Das heißt natürlich auch, dass es nicht mehr möglich sein wird, durch tauschen von Fischen zu schummeln. Wir sind sehr gespannt wie gut das ganze bei euch ankommt und freuen uns euch am Samstag den 24.06 ab 19:00 beim Event zu sehen! Liebe Grüße, -Euer Lyria Team
  10. 3 points
    Vor 9 Jahren haben wir (Tali, Sery, Mytelion etc.) begonnen auf Lyria zu spielen und es gibt kein Projekt, dass mir und meinen Freunden so viel Spaß & Freude bereitet hat wie Lyria (2015-2016) damals. Durch Lyria sind Freundschaften fürs Leben entstanden die ich nicht missen möchte, und für die ich sehr sehr dankbar bin. Viele Grüße und alles gute auf eurem Weg! ~Tali
  11. 3 points
    Der morgendliche Nebel hing noch in den Straßen, als die Boten der Hohekönigsfamilie von Elvendell durch die verschiedenen Städte von Eveas eilten. In den frühen Stunden des Tages hatten sie die kostbare Schriftrolle erhalten, die die Einladung zum glanzvollen Ball auf Schloss Varnor verkündete. Mit bedachtvollen Schritten begaben sie sich von Brett zu Brett, die an den Plätzen und Kreuzungen der Städte aufgestellt waren. Mit geschickten Händen befestigten sie alle das Schreiben und beobachteten, wie es im Wind sanft flatterte und die Aufmerksamkeit der Bürger erregte. Bald würden die Worte des Hohekönigs Aelarion I. und der edlen Hohekönigsfamilie die Ohren aller erreichen und die Vorfreude auf das bevorstehende Fest würde sich wie ein Lauffeuer verbreiten. [Text des Anschreibens ohne speziellen Fond] ooc: Das RP-Event findet am 08.07 um 19:00 Uhr im Ballsaal des Schlosses von Varnor statt. Natürlich darf auch jeder ohne CB an dem Event teilnehmen, solange sich an die Vorgaben des Wiki gehalten wird. Wir freuen uns das erste RP-Event der neuen Lore mit euch zu feiern! In den Ballsaal gibt es zwei Eingänge. Einen über die Türme der Universität von Varnor und einen über den "Hauptsaal". Der Ballsaal befindet sich ganz oben in dem markierten Gebäudeteil. Wir werden aber ebenfalls zu Beginn einen Teleport bereitstellen.
  12. 2 points
  13. 2 points
    Name: Kazue Veldora Geschlecht:Männlich Rasse (Volk): Elf/Silva Geburtsjahr: 04.01.4703 Größe: 178cm Gewicht: 63kg Haarfarbe: Blond Augenfarbe:Grün Heimat:Varnor Wohnort: Wald der Heiligen Stellung: Niederen Ranges Profession: Abenteuer/Magier Eltern: Unbekannt Geschwister: Keine Magie: Buchmagie Glaube: Varnor Aussehen: Er trägt einen grünen Kapuzenumhang und ein braunes Hemd. Seine Hose ist schwarz und hat viele Löcher. Er trägt statt Stiefeln braune Lederstiefel, grüne Augen, blondes Haar und einen Ohrring im linken Ohr hinter dem Rücken, eine Narbe, die er unter seiner Kleidung verbirgt. Er hat eine kleine Goldkette am unteren Ende seines Umhangs, spitze Ohren und seine hautfarbe ist Elfenbein. Charakter: Er hat ein Vertrauens problem durch seine vergangenheit. Er ist gut im umgang mit dem bogen und Magie. Er ist Handwerklich begabt und kann Werkzeuge und Überlebens wichtige Utenselien Herstellen. Er weiß zwar wie man mit einem Schwert umgeht aber ist nicht gut im umgang deswegen verlässt er sich mehr auf bogen und magie. Geschichte: Er ist durch viele Wälder gereist und macht nun halt in dem Wald der heiligen. Er kennt seine Eltern nicht und hat auch keine geschwister seit demm er 5 war hat er alleine versucht zu überleben und hat daher auch leichte vertrauens probleme. Als er noch in Varnor lebte in einer zu gewachsenen höhle ging er immer in ein dorf in der nähe und stehlte die ernte von denn farmern und trank aus dem brunen. Seit dem er 10 jahre alt ist reiste er viel umher und fand auf dem weg eine ruine mit einem buch voraus er magie lernte er war auch geschickt mit dem Bogen. Er wusste auch wie er Pfeile und Werkzeuge herstellte um zu jagen und fallen zu machen.Mit 21 hat er sich in einer Gilde Eingeschrieben um etwas Geld zu verdienen und eine Unterkumpft zu bekommen die Gilde hat ihm eine Unterkumpft gegeben und er hat fasst jeden tag Quests angenommen und jegliche Hilfe abgelehnt nach 10 jahren kam er eines tages von einer quest zurück aber als er zum dorf wiederkehrte war alles verbrannt und in asche gewesen er hat nach überlebenen gesucht aber leider keine Gefunden seit dem sucht er den der das getan hat. Danach fing er wieder an zu reisen aber diesmal ohne sich in irgendeiner stadt zu blicken.
  14. 2 points
    Das fünfte Q&A! Hallo liebe Lyrianer, es wird Zeit für unser fünftes Q&A! Diesmal stellen wir euch einige "Quality of Life"-Inhalte vor, die ihr euch schon seit geraumer Zeit wünscht. Das Q&A findet am Donnerstag den 20.07 um 19:00 Uhr statt, wie gewohnt vor unserer TB! Wie immer gilt: Es können auch Fragen und Feedback zu Themen geäußert werden, die nichts mit dem Hauptthema des Abends zutun haben. Außerdem kann euer Feedback wieder in der TB besprochen werden. Inhalt 1: Der Handelskontor In Zukunft wird es wieder wie gewohnt einen Handelskontor geben, der euch globalen Handel von Items sowie eine entsprechend übersichtliche Ansicht ermöglicht. Inhalt 2: Tore Eines der meistgewünschten Features der letzten Seasons waren Tore. In Zukunft wird es wieder Tore geben, allerdings in einer leicht abgewandelten Form. Inhalt 3: Seelenbindung Auch die Seelenbindung kommt zurück, mit denen ihr eure wichtigesten Werkzeuge, Waffen und Rüstungen auch über euren tot hin behalten könnt. Inhalt 4: Granatorbs Granatorbs werden wieder eingefügt. Ihr seid allerdings nicht darauf angewiesen, diese dauerhaft bei euch zu halten, sondern könnt sie benutzen, wann ihr wollt, um Erfahrung zwischenzuspeichern Inhalt 5: Schwarzes Brett Das Schwarze Brett, auf dem ihr eure Nachrichten auf dem Server verbreiten kommt, wird es wieder geben. Hierbei wird es um einige Features erweitert, die es auch ermöglichen, Nachrichten auf dem Discord zu verbreiten. Mehr dazu und zu weiteren neuen Inhalten, erfahrt ihr dann im Q & A! Wir freuen uns also auf eure Teilnahme am Donnerstag den 20.07 19:00 im Discordchannel "Q&A"! -Euer Lyria Team
  15. 2 points
    Beluslan Geschichte: Auszug des Jahres 4730 aus Beluslans Chronik: In der idyllischen Siedlung Beluslan, die am Ufer des Meeres lag, herrschte ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit. Die Bewohner genossen das sanfte Rauschen der Wellen und die salzige Meeresluft. Doch eines Tages zog ein dunkler Schatten über Beluslan, als sich ein schwerer Sturm über der Siedlung zusammenbraute. Die Winde peitschten wild umher und die Wellen erhoben sich zu gewaltigen Höhen. Die Bewohner wurden von Panik ergriffen, als der Sturm die Siedlung heimsuchte. Dächer wurden abgedeckt, Bäume entwurzelt und das Meer drang in die Straßen ein. Inmitten des Chaos trat Bürgermeister Orzhov hervor. Mit ruhiger Entschlossenheit rief er zur Besonnenheit auf und organisierte die Evakuierung der Bewohner in sichere Gebiete. Gemeinsam arbeiteten sie daran, ihre Häuser vor den Elementen zu schützen und halfen einander, die Sturmflut einzudämmen. Tag und Nacht kämpfte die Gemeinschaft von Beluslan gegen die zerstörerische Kraft des Sturms. Es waren schwere Stunden, in denen Ängste und Sorgen die Menschen quälten. Doch sie hielten zusammen und ließen den Mut nicht sinken. Als der Sturm endlich nachließ, betrachteten die Bewohner die Schäden, die er angerichtet hatte. Zerstörte Gebäude und verwüstete Straßen lagen vor ihnen. Aber anstatt sich entmutigen zu lassen, begannen sie sofort mit dem Wiederaufbau. Bürgermeister Orzhov leitete die Bemühungen zur Instandsetzung der Siedlung an. Mit vereinten Kräften schufen die Bewohner von Beluslan ein Zeichen der Hoffnung und des Zusammenhalts. Jeder half, wo er konnte, und langsam erstrahlte Beluslan wieder in neuem Glanz. Die Bewohner von Beluslan bewiesen, dass sie gemeinsam jede Herausforderung meistern konnten. Der Sturm hatte zwar Narben hinterlassen, aber er konnte nicht den Geist und die Entschlossenheit dieser tapferen Gemeinschaft brechen. Beluslan wurde zu einem Symbol der Überwindung und des Zusammenhalts. Die Siedlung am Meer erholte sich und ihre Bewohner waren gestärkt aus der Erfahrung hervorgegangen. Sie wussten nun, dass sie gemeinsam jede Katastrophe überwinden konnten, die auf sie zukam. Glaube: Gwaith Lage der Siedlung: X:-1456 Z:-3684 Der Stadtherr: Jacewiesel (Nefarox Weiser) Bewohner: Anjalu Firefroze (Lux Avandia) Keyplayer1975
  16. 2 points
    Beluslan Die Geschichte: In der friedlichen Siedlung Beluslan, die malerisch am Ufer des Meeres liegt, leben die Bewohner in Treue zum Hohekönig der Elfen. Nefarox Weiser führte die Gemeinschaft mit Weisheit und Güte. Beluslan ist ein Ort des Friedens und der Harmonie, wo das Rauschen der Wellen die Seele berührt. Handwerker erschaffen kunstvolle Werke und Fischer bringen reiche Beute aus dem Meer. In Beluslan gibt es Raum für Freundschaft und Zusammenhalt. Nefarox sorgte dafür, dass jeder Bewohner sich gehört und geschätzt fühlte. Die Bewohner von Beluslan haben das Glück, an diesem friedlichen und erhabenen Ort zu leben, wo das Meer die Sehnsucht nach Freiheit und Abenteuer weckt. Glaube: Gwaith Lage des Weilers: X:-1456 Z:-3684 Der Stadtherr: Jacewiesel ( Nefarox Weiser ) Bewohner: Anjalu Bilder:
  17. 2 points
    Der morgendliche Nebel hing noch in den Straßen, als die Boten der Hohekönigsfamilie von Elvendell durch die verschiedenen Städte von Eveas eilten. In den frühen Stunden des Tages hatten sie die kostbare Schriftrolle erhalten, die die Einladung zum glanzvollen Ball auf Schloss Varnor verkündete. Mit bedachtvollen Schritten begaben sie sich von Brett zu Brett, die an den Plätzen und Kreuzungen der Städte aufgestellt waren. Mit geschickten Händen befestigten sie alle das Schreiben und beobachteten, wie es im Wind sanft flatterte und die Aufmerksamkeit der Bürger erregte. Bald würden die Worte des Hohekönigs Aelarion I. und der edlen Hohekönigsfamilie die Ohren aller erreichen und die Vorfreude auf das bevorstehende Fest würde sich wie ein Lauffeuer verbreiten. [Text des Anschreibens ohne speziellen Fond] ooc: Das RP-Event findet am 08.07 um 19:00 Uhr im Ballsaal des Schlosses von Varnor statt. Natürlich darf auch jeder ohne CB an dem Event teilnehmen, solange sich an die Vorgaben des Wiki gehalten wird. Wir freuen uns das erste RP-Event der neuen Lore mit euch zu feiern! In den Ballsaal gibt es zwei Eingänge. Einen über die Türme der Universität von Varnor und einen über den "Hauptsaal". Der Ballsaal befindet sich ganz oben in dem markierten Gebäudeteil. Wir werden aber ebenfalls zu Beginn einen Teleport bereitstellen.
  18. 2 points
    CB Nefarox Weiser Steckbrief Name des Charakters: Nefarox Weiser Geschlecht: männlich Rasse: Elfen (Helia) Geburtsjahr: 4. Tag des 8. Monats des Jahres 4700 (53 Jahre) Größe: 200 cm Gewicht: 60 kg Haarfarbe: weiß Augenfarbe: grün Heimat: ein Anwesen im Süden Eveas Wohnort: Beluslan Stellung: Dorfvorsteher Profession: Heiler, Holzfäller, Dorfvorsteher Eltern: - Eleanor Weiser (Helia) (* 20. Tag des 3. Monats des Jahres 4652 ) - Maze Weiser (Helia) (* 7. Tag des 12. Monats des Jahres 4650;† 4. Tag des 5. Monats des Jahres 4723 ) Geschwister: - Tezert Weiser (*4. Tag des 8. Monats des Jahres 4700) Magie: Erlernte Magie - Naturmagie Glaube: Gwaith Das Aussehen Nefarox hat langes weißes Haar, das er immer zusammengebunden trägt, mit einem dünnen Streifen Leder. Seinen Hautton beschreibt man am besten mit einem hellen Beige. Seine grünen Augen hat er von seinem Vater so wie seinen ernsten Blick. Mit seiner Körpergröße von 200 cm gehört er schon zum größeren Durchschnitt der Elfen. Nefarox hat eine Nabe, die er durch eine Schutz-Platte an der Schulter an seiner Kleidung versteckt. Die Narbe ist durch einen Kampf um das Familienanwesen entstanden. Seine restliche Kleidung besteht aus einem blauen Hemd, das er sehr offen trägt und immer gut pflegt, da es für ihn wie ein Schatz ist, weil es eins der ersten Geschenke seiner Frau war. Unter dem Hemd trägt er eine kleine Silber-Halskette, die er von seinem ehemaligen Lehrmeister geschenkt bekommen hatte. Der Charakter Nefarox ist eine eher ernste Person in der Öffentlichkeit und im Privaten ist er für jeden Spaß zu haben. Bei ernsten Angelegenheiten versucht, er sich erst einmal eine eigene Sicht der Dinge zu machen, bevor er etwas entscheidet, was Auswirkung auf andere hat und versucht denn besten Weg für alle zu finden. Durch seine Körpergröße und ernsten Blick sind Fremde meist etwas eingeschüchtert ihm gegenüber. Was ihm in mancher Situation gelegen kommt, aber in manchen nicht zugutekommt. Dies versucht er sogleich, mit seiner Wortgewandtheit zu klären, da er eine eher friedliche Lösung für alles sucht. Wenn er sich doch mal aufregt oder gereizt fühlt, geht er seiner Freizeitbeschäftigung nach: Dem Holzfällen und hakt wild auf die Bäume ein und lässt dort seine Aggressionen freien Lauf, bis er sich wieder beruhigt hat. Eine Sache, die dafür, sorgt, dass Nefarox eher Taten als Worte sprächen lässt, ist, wenn man Hand an seine Gemahlin oder seine Freunde legt. Dann zieht er zügig seine Axt und gibt der Person, was sie in seinen Augen verdient. Wenn er mal Zeit für sich hat, geht er seinen Studien der Naturmagie nach, um sich in dieser zu verbessern und das feine Gefühl für diese zu erhöhen. Sein Grundwissen dafür lernte er von seinem Lehrmeister Orzhov bis zum jetzigen Zeitpunkt kann er Wunden und Krankheiten leicht heilen, von Knochenbrüchen tut er sich noch schwer und verlangt ihm sehr viel Konzentration ab dabei. Die Geschichte Nefarox stürmte durch die Tore des Linchalanwesen, seine Augen voller Entschlossenheit und Schmerz. Der Tod seines Vaters hatte ihn dazu gezwungen, sich einer alten Familientradition zu stellen. Nur einer der Brüder durfte das Familienanwesen und das Weingut erben, während der andere gezwungen war, es zu verlassen. Denn leider waren die Zwillinge und konnten nicht beide diesen Titel erben. Der Konflikt zwischen den beiden Brüdern war unvermeidlich. Es musste ein Duell geben, um die Angelegenheit zu klären. Von Anfang an lief das Duell für Nefarox nicht gut. Sein Bruder Tezert war ein Meister des Schwertkampfes und trieb Nefarox in die Defensive. Mit jedem Schlag zwang er ihn weiter zurück, durchbrach schließlich seine Verteidigung und fügte ihm eine tiefe Schnittwunde an der Schulter zu. Der Schmerz durchzog Nefarox' Körper und machte ihn kampfunfähig. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als aufzugeben. Die Konsequenz war, dass Nefarox das Familienanwesen verlassen musste. Er musste sich ein eigenes Leben aufbauen, was ihn frustrierte und wütend auf seinen Bruder machte. Ohne ein Wort mit Tezert zu wechseln, verschwand er schnell in seinem Zimmer, versorgte notdürftig die Schnittwunde an seiner Schulter und packte dann seine Habseligkeiten in einen Leinensack. Ohne einen Blick zurück verließ er das Anwesen und begab sich auf den Weg in Richtung Nordosten, fest entschlossen, nach einem perfekten Ort für sich und seine zukünftige Familie zu suchen. Um seinen Lebensunterhalt auf dem Weg zu verdienen, arbeitete Nefarox als Holzfäller und half auf den Bauernhöfen, an denen er vorbeikam. Eines Abends erreichte er die Stadtgrenzen von Varnor und suchte sich dort ein Zimmer, um die Nacht zu verbringen. Am nächsten Morgen erkundete Nefarox die gesamte Stadt, und am Abend entschied er sich, in die Taverne zu gehen, um sich etwas zu betrinken. Er setzte sich zu einem Fremden in grüner Robe, der keine Anzeichen von Einschüchterung durch Nefarox' Erscheinung zeigte. Nefarox lud den Fremden zu einem Bier ein, und dieser nahm dankend an. Während sie tranken, kamen sie schnell ins Gespräch. Der Fremde stellte sich als Orzhov vor und erzählte viel über sich selbst. Als er erwähnte, dass er ein Gelehrter der Naturmagie sei, lauschte Nefarox interessiert und erklärte, dass er daran interessiert sei, diese Kunst zu erlernen, aber bisher keine Gelegenheit dazu gehabt habe. Orzhov schlug vor, dass er es ihm beibringen könnte, falls Nefarox die Eignung dafür besitzt. Zusätzlich erzählte Orzhov von seiner Gemeinde Beluslan, welche das Interesse des Elfen wecke. So schlug Orzhov vor, dass er doch in seine Gemeinschaft käme, um diese als kräftiger Mann zu unterstützen. Nefarox stimmte dem Vorschlag zu, und am nächsten Tag machten sie sich zusammen auf dem Weg in die Gemeinde von Orzhov. Die Reise zu Fuß dauerte einen Monat lang und so nutzen sie die Zeit die Grundlagen für die Naturmagie durchzugehen. Da bereits kurz nach Dem antritt der Reise sich bei Nefarox die ersten Erfolge zeigten. Nefarox gelang es aus einem Löwenzahn eine Pusteblume zuformen, worüber er sich sehr freute und es daraufhin kaum erwarten konnte, noch mehr zu lernen. Angekommen in Beluslan arbeitete Nefarox für die nächsten 20 Jahre überall wo er konnte, lernte nebenbei weiter von Orzhov die Naturmagie und dies mit sehr viel Erfolg in beiden Richtungen. So wuchs über die Jahre auch sein Bekanntheitsgrad und ihm wurden immer mehr Verwaltungsaufgaben zu Teil. Während er sich mit der Verwaltung der Gemeinde auseinandersetzte, versuchte er auch sein Studium der Magie voranzutreiben und konnte mittlerweile Wunden heilen und machmal einige Krankheitsymtome lindern. In der Zeit in Beluslan wuchs ihm Orzhov ans Herz und wurde wie ein zweiter Vater für Nefarox und auch Orzhov verspürte große Empathie für den Jungen, den er seinen Sohn nennen würde. Doch einige Zeit verging und auch den alten Orzhov holte die Zeit nach 254 Jahren ein. Bis heute trauert ihm Nefarox hinterher, doch weiß er, dass er nun noch ein langes Leben vor sich hat, welches er mit den Weisheiten seines Ziehvaters füllen möchte.
  19. 1 point
    Das fünfte Q&A! Hallo liebe Lyrianer, es wird Zeit für unser fünftes Q&A! Diesmal stellen wir euch einige "Quality of Life"-Inhalte vor, die ihr euch schon seit geraumer Zeit wünscht. Das Q&A findet am Donnerstag den 20.07 um 19:00 Uhr statt, wie gewohnt vor unserer TB! Wie immer gilt: Es können auch Fragen und Feedback zu Themen geäußert werden, die nichts mit dem Hauptthema des Abends zutun haben. Außerdem kann euer Feedback wieder in der TB besprochen werden. Inhalt 1: Der Handelskontor In Zukunft wird es wieder wie gewohnt einen Handelskontor geben, der euch globalen Handel von Items sowie eine entsprechend übersichtliche Ansicht ermöglicht. Inhalt 2: Tore Eines der meistgewünschten Features der letzten Seasons waren Tore. In Zukunft wird es wieder Tore geben, allerdings in einer leicht abgewandelten Form. Inhalt 3: Seelenbindung Auch die Seelenbindung kommt zurück, mit denen ihr eure wichtigesten Werkzeuge, Waffen und Rüstungen auch über euren Tod hin behalten könnt. Inhalt 4: Granatorbs Granatorbs werden wieder eingefügt. Ihr seid allerdings nicht darauf angewiesen, diese dauerhaft bei euch zu halten, sondern könnt sie benutzen, wann ihr wollt, um Erfahrung zwischenzuspeichern Inhalt 5: Schwarzes Brett Das Schwarze Brett, auf dem ihr eure Nachrichten auf dem Server verbreiten kommt, wird es wieder geben. Hierbei wird es um einige Features erweitert, die es auch ermöglichen, Nachrichten auf dem Discord zu verbreiten. Mehr dazu und zu weiteren neuen Inhalten, erfahrt ihr dann im Q & A! Wir freuen uns also auf eure Teilnahme am Donnerstag den 20.07 19:00 im Discordchannel "Q&A"! -Euer Lyria Team
  20. 1 point
    Hallo liebe Lyrianer! Da sich einige Spieler wieder ein Angelevent gewünscht haben, werden wir das ganze diesen Samstag Abend um 19-20:00 veranstalten! Um dem ganzen natürlich ein bisschen mehr Würze zu geben, haben wir eine völlig neue Eventkarte entworfen, welche auch zukünftig in der offenen Welt stehen wird und auch außerhalb der Eventzeit verfügbar sein wird. Da beim letzten Angelevent viel Kritik zum Punktesystem geäußert wurde, haben wir auch dafür eine passende Lösung gefunden. In Zukunft werden wir die geangelten Fische über ein Plugin zählen lassen, und alles was ihr angelt wird euch Punkte geben. Das heißt natürlich auch, dass es nicht mehr möglich sein wird, durch tauschen von Fischen zu schummeln. Wir sind sehr gespannt wie gut das ganze bei euch ankommt und freuen uns euch am Samstag den 24.06 ab 19:00 beim Event zu sehen! Liebe Grüße, -Euer Lyria Team Hier noch ein kleines Bild der neuen Karte "Kryiopolis" :
  21. 1 point
    Als zwergischer König von Cucumis (L1 oder L2, in der Nähe von Rotstein, man könnte es von Youtube kennen) kann ich nur sagen: Danke! Für all die schönen Zeiten, auf die man jetzt zurückblicken kann. Für schöne Erinnerungen an den guten Rotsteinmet. Für das ganze Herzblut, dass von so vielen in diesen Server gesteckt wurde. Wenn ich einen letzten Wunsch äußern darf: Falls vorhanden wäre es echt großartig, wenn die alten Maps zum download bereitgestellt würden. In diesem Sinne bedanke ich mich und danke nun endlich ab. Gehabt Euch wohl!
  22. 1 point
    Hey hier ist DontCryx3 oder auch bekannt als Maddy :), Auch, wenn ich schon länger nicht mehr auf Lyria gespielt hat, ist es dennoch ein fremdes Gefühl, dass es nicht mehr online sein wird. Dort habe ich primär während einer sehr traumatischen Zeit gespielt mit Mobbing, einer sehr einschränktenden Krankheit, eine ungeklärte Diagnose und schweren Familienumständen, und dies hat mir sehr geholfen. Außerdem war das der erste Schritt in Richtung RPG, sodass es mich an Pen and Paper nähergeführt hat. Ich habe dort viele Menschen kennengelernt und als ich später meinen jetzigen Verlobten auf den Server brachte, trafen wir dort unsere zwei besten Freunde, mit denen wir schon viel erlebt haben und wir wirklich nicht missen wollen. Also danke dafür, dass wir dort spielen konnten :) Zum Abschied hätte ich zwei Fragen: Gibt es die Möglichkeiten die alten Maps zu downloaden? Und gibt es die Möglichkeit ein fettes Abschlussevent zu veranstalten? Wer mich übrigens wieder erkennt und Kontakt zu mir möchte, kann mich gerne auf Discord unter "DontCryx3" anschreiben :) Liebe Grüße ♡
  23. 1 point
    Name: Elsias Vindrin Geschlecht männlich Rasse (Volk): Elfe Helina Geburtsjahr: 25.03.4753 Größe: 1.78m Gewicht: 69kg Haarfarbe: Kupfer Braun Augenfarbe: Grün Heimat: Alfheim Wohnort: Wald der Schöpfung Stellung: untere Schicht Profession: Angelernter Kräuter-Kunde Eltern: unbekannt Geschwister: Sein kleiner Bruder und große Schwester sind beide verschwunden Magie: Zu beginn seiner reise hat Elsias keine Erfahrung mit Magie, jedoch hat er eine Veranlagung welche bisher unerkannt ist Glaube: Gwaith Das Aussehen Die Grünen Augen harmonieren mit seinem Grünen Mantel, Mit Leder hat er sich Schuhe, Schulter und Hand Schutz erbaut. Zudem trägt er ein Pfeil Köscher auf dem Rücken Seine Kupfer Braunen Haare sind lang gewachsen und verstecken seine Stirn und Ohren. Er ist 1.78m groß und Dünn gebaut. Seine Kleidung ist Gepflegt und ordentlich, riecht immer schön nach Kräutern. Die Kapuze setzt er nicht auf weil es seine Ohren stören würde bei der Orientierung. Der Charakter Seine Leichtgläubigkeit ist eine große Schwäche, jedoch ist er Freunden sehr loyal und kümmert sich immer um seine Aufgaben. Er ist sehr aufmerksam und liebt die Natur, Pflanzen und Blumen lassen sein Herz erblühen. Das Gute Herz glaubt noch immer an die Positiven Seiten des Lebens. Er ist solange er alleine ist sehr deprimiert, Gesellschaft tut ihm immer gut. Mit Streit kann er nicht umgehen, und unfaires verhalten kann er nicht tolerieren. Er ist ein Liebhaber von gutem Geschmack und gibt sich in der Zubereitung von Essen und Tee immer viel mühe. Musik ist ein Seltenes Phänomen für ihn deshalb findet er sie immer faszinierend. Die Geschichte Elsias traf mit 17 Jahren eine Gruppe von Menschen. Höflich erfragten sie den Weg in das nächste Dorf, als Elsias zuhause wieder eintraf erkannte er das er eine Gruppe Plünderer in sein Dorf mitbrachte. Sie Plünderten, Stohlen und töteten. Das Dorf hatte keine Chanse gegen die Gruppierung. Nur diejenigen die geflohen sind haben überlebt, die Familie von Elsias war verschollen. Elsias Schloss sich immer Gruppen von Wanderern an um etwas Gesellschaft zu erlangen, Lange hielten diese Anschlüsse nicht an weil er immer unberechtigt beschuldigt wurde für Diebstahl oder übleres, er hatte viel mit Rassismus zu kämpfen. Nach einigen Jahren Reisen lies er sich in einem Wald unter auf welchen er aufpasst. Er verjagt alle Leute die diesen Wald ungerecht behandeln. Alleine erkämpfte Elsias sein Leben in der Natur, auf der Suche nach einem neuen Platz wo er hingehört. Nach einigen Jahren fand er das Interesse an Leuten die ein kleines Dorf in der Nähe errichteten, sie schienen nett zu sein und sie freundeten sich an. Nach Jahren wurden sie immer gieriger und Holzten mehr Wald ab, Elsias beschloss Bogen und Pfeil zu stehlen und jeden anzugreifen der auch nur eine Axt mit sich trägt. Seitdem kommen sie nurnoch in großen Gruppen und Elsias hat keine chanse, er lebt jetzt tief versteckt im Wald, alleine.
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    CB - Kato Misako vom bäuerlichen Hof Kashiwa <evtl. Bild des Skins/Charakters> Steckbrief Vorwort: Ich bedanke mich diese Charakterbeschreibung zu erstellen, es ist mir eine Freude meine Zeit in dieses Werk zu stecken und eine hoffentlich unterhaltsamen Schreibstil zu liefern. Vorab weise ich darauf hin, hier einen Charakter zu beschreibe, welche nicht klar zu einen der vier Menschenvölker zugeschrieben ist. Es handelt sich um eine größere "Sippe" oder Klan, der sich am Rande des elfischen Reiches angesiedelt hatte und eine durchwachsene Patchwork von vielen Völker zustande kam. Ihre gemeinsame Identität als "Jasa" entwickelte sich durch die Verflechtungen der nahegelegenen elfischen Einflüsse in Glaube und Bauweise. Spätere Entwicklungen dieser Einflüsse legten dann zur Gründung einer einfachen Hierarchie im Klan, an dem die Spitze der Feudalherr , der Daimyō, und an dem Füßen das einfache Volk, das Nōmin, stand. Weitere Ausführung stehen unten in Punkt Hintergrund. Es ist noch kein abgeschlossenes Werk, da mir die Rückmeldung fehlen und vielfache Änderungen dieser Charakterbeschreibung bemühen werde. Ich wünsche allen Interessierten und Helfer auf eine gute Zusammenarbeit und gute Unterhaltung beim Lesen. Euer Haruko. Name: Misako Familienname: Kato Geschlecht weiblich Volk: Menschen, Unbekannt (siehe Sippe) Sippe: die Jasa, ein eine Mischung aus verschiedenen menschlichen Völkern Geburtsjahr: ? Alter: 21 Jahre alt Größe: 1,68 m Gewicht: <Körpergewicht in kg> Haarfarbe: dunkelbraun Augenfarbe: grün Heimat: Oda Daimyō, zur nördlichen Wüste Wohnort: Der Kato Hof im Kashiwa Dorf Stellung: Einfaches Volk Profession: Bäuerin Eltern: Kato Rokuro leiblicher Vater, Kato Aiko leibliche Mutter Geschwister (3): Kato Riko jüngere Schwester, Kato Masamura älterer Bruder und Kato Jiro jüngerer Bruder Magie: Keine Glaube: Gwaith Das Aussehen [hier das Aussehen als Fließtext beschreiben, in minimal 100 Wörtern] Der Charakter [hier den Charakter als Fließtext beschreiben, in minimal 200 Wörtern] Der Hintergrund Tief in einem abgelegenen Tal eines Berges liegt ein kleines Bauerndorf, dass von den Geschehnissen und Ereignisse der weltlichen Großstädte unberührt bleibt. Inmitten idyllischer grüner Hügellandschaft und dichten Wälder bewohnen die einfachen Bauern, Holzfäller und Handwerker diesen Ort und pflegen ihre Traditionen, welche eng mit der Natur und dem Glauben an die Geister der Ahnen geprägt ist. Im Dorf herrscht Ruhe und Frieden, jeder Bewohner hilft seinem Nachbarn tatkräftig und die Älteren beschützen die Frauen und Kinder vor Gefahren. So wie das ihre Ahnen für das Dorf früher schon taten. Unter diese schlichten Leute lebt eine junge Dame, eine einfache Bäuerin, welche mit ihrer Familie das Elternhaus mitversorgt und täglich ihre häuslichen Pflichten ablegt. Das Elternhaus stammte aus der Gründungszeit des Hofes, welches die Ahnen mittels schlichter Steinwerkzeugen die dicken Baumstämme zu soliden Brettern und Planken verarbeitet. Aus welchen nun der Boden und das mächtige Dachwerk bestehen, diese Handwerkskunst ist im Dorf von Generation zu Generation von Vater auf den Sohn weitergegeben worden. Sodass der junge Knabe eines Handwerkers im Ort auch regelmäßig vorbeikommt, um das schöne Bauwerk ihres Elternhauses zu reparieren. Bis auf kleine Löchern in Reet des Daches oder der Verschleiß der hölzernen Vorzugtüren gab es wenige Mängel zu diesem Haus. Das mächtige hölzerne Gewölbe des Dachwerkes, welche mehre Schichten an einfachen Reet trägt, ist über schlichte Holzverbindungen verbunden und besteht aus sehr stabilen dunklen Ebenholz, welche im örtlichen Waldrand von den Holzfäller kultiviert wird. Dieses Holz wächst sehr dicht und bildet starke und kräftige Holzstämme aus, die größere Lasten tragen können. Die Familie liefert gute Ernte an verschiedene Feldfrüchte, welche im Interesse des Daimyō des Oda steht. Der Daimyō, Oda Yumoto Kanezane, ist Herr über diese und weiteren Orte dieser Region. Schon seine Ahnen waren den einfachen Leuten dankbar, da sie gute Arbeit leisteten und dieses fruchtbare Land gut bewirtschafteten. Jedoch war für den Daimyō auch die Verantwortung diese tatkräftigen Hände in Sicherheit und Sorglosigkeit zu wiegen, sodass es kein Räuber oder Diebe den Frieden in der Region schändet. Regelmäßig patrouillieren die Samurai mit ihren schnellfüßigen Ashigaru durch die Straßen der Dörfer, um die Sorgen und Nöten anzuhören. Die Samurai sind vom Daimyō persönlich ernannte Würdenträger, welche unter seiner direkten Führung stehen. Die schnellfüßigen Ashigaru sind das Gefolge der Samurai, welche Anweisungen und Schutz der Samurai befolgen. Es gibt mit Bögen ausgestattete und mit Yari, einem Langspeer mit einer eisernen Klinge an der Spitze, ausgestattete Ashigaru, welche die Milizen dieser flachen Kommandokette darstellen. Ashigaru sind Männer und Frauen, welche sich in Namen eines Samurai kämpfen und sich bemühen für ihre Familie das Land zu verteidigen. Der Daimyō hatte wenige Überfälle auf seine Dörfer erlebt, es waren ruhige Zeiten. Bis eines Tages dies ändern sollte. Eines Tages wird das Dorf von einer Bande von Räubern bedroht, die die Bewohner ausrauben und misshandeln. Die Dorfbewohner sind verzweifelt und fühlen sich hilflos. Einige Samurai bemerken die Rauchwolken aus dem Dorf aufsteigen und das laute und widerhallende Geschrei der Bewohner, schlagartig geben die Samurai Anweisung aufzubrechen und sich diesem Dorf hinzueilen. Es steht das Leben vieler Bauern und Handwerker in Gefahr. So eilen der Trupp zum Dorf und überwältigt die Räuber in einem gezielten Überraschungsmoment. Vom Hauptstraße reißen die Ashigaru mit ausgestreckter Yari die Banden an Räuber zu Boden und stechen die Bäuche der Räuber mit voller Kraft auf, sodass sie blutüberströmt auf dem schmutzigen Erdboden verenden. Die fliehenden Räuber werden von einem Pfeilregen der stationierten Bogenschützen vom Waldrand aus wenige Augenblicke danach erfasst und fallen wie Felsen um. Die überlebenden Bewohner kommen nach diesem rasanten Angriff der Samurai aus ihren Häusern. Kein Räuber hatte überlebte das Gefecht, die Samurai, welche bis zum Schluss sich im dichten Wald verdeckt hielten, traten ins Dorf, um das Dorf zu beruhigen und Beistand zu geben. Diese Taktik trainieren die Ashigaru und ihre Samurai regelmäßig, ausführlich und unermüdlich. Die Verteidigung des Landes ist für das Überleben der Region besonders wichtig. Trotz dieser guten Strategie hatten sie nie Interesse ihren Einfluss auszuweiten, der Daimyō pflegt engen Kontakt mit dem elfischen Adel und bietet viele seiner Wirtschaftskraft in Austausch elfischen Handwerk und Wissen an. Die Beziehung zu den Elfen ist auch schon seit Generationen sehr eng und beide Seiten profitieren dadurch. Im Dorf richten die Handwerker ein Lazarett für die Verwundeten ein, einige Gräber werden entlang der steinigen Klippe ausgehoben. Es starben einige der älteren und weisen Männer und Frauen des Dorfes, welche sich nicht in Schutz ihrer Häuser bringen konnten. Für jeden dieser Verstorbenen wird ein Gebet ausgesprochen, um sie ins Reich ihrer Ahnen begleiten. Für die Bäuerin beginnt nun ein neues Kapitel in ihrem jungen Leben. Mit einem schutzgebieteten Bauernhaus in eine eingesessene Nachbarschaft, welche fleißig ihr Handwerk nachgehen, hat sie mit ihren Eltern die Verantwortung das lange Erbe der Ahnen fortzuführen ...
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    --- Angenommen --- - Schöne Geschichte, wir freuen uns darauf mehr von Torxis zu hören!
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    CB - Lux Avandia Steckbrief Name: Lux Avandia Geschlecht: männlich Rasse (Volk): Elfen (Halb Helia, Halb Luno) Geburtsjahr: 27. Tag des 6. Monats des Jahres 4729 Größe: 183 cm Gewicht: 67 kg Haarfarbe: Weiß Augenfarbe: grün Heimat: Varnor Wohnort: Reisender Student (kein fester Wohnort zurzeit) Stellung: Reisender Profession: Astronomie und Astrologie Student Eltern: Mutter - Kieara Avandia, Vater - Bael Avandia Geschwister: keine Magie: Erlernte Magie - Illusionsmagie Glaube: Der Gwaith Das Aussehen Lux Avandia ist vom Volk der Elfen, wobei er sowohl den Helia und den Luno angehört. Mit seiner Größe von 183 cm ist er ein etwas größerer Elf, wobei er jedoch selten deswegen heraussticht, und einer relativ hellen Haut. Seine weißen Haare, welche er von seinem Vater erbte, sind meist strubbelig und unordentlich, wobei dies nicht an seiner Pflege sondern mit seiner nachlässigen und vergesslichen Persönlichkeit zutun hat. Lux trägt nahezu immer einen beigen Schall den er von seiner Mutter geschenkt bekam als er 8 Jahre alt war. Er trägt darunter einen braunen Mantel, der meist halb zugeknöpft ist, eine dunkelbraune Hose mit einer Sternenkarte für Notfälle, welche am rechten Bein befestigt und schwarze lose geschnürte Stiefel. Des weiteren hat er immer eine kleine Tasche mit Aufzeichnungen an seiner Hüfte hängen und kann vorkommen das er mit einem Stift über dem Ohr rumläuft. Im ganzen sieht er immer so aus als ob er gerade aufgestanden ist oder wie es meistens der Fall ist, in einen Tagtraum vertieft war. Der Charakter Seine Eltern und Freunde bezeichnen Lux als einen Sternengucker, jedoch nicht im Sinne des Glücks. Er fühlt sich zu den Sternen und dem Himmel gezogen und meist allen fernen Ecken der Welt. Lux hat keine richtige Bindung zur Welt und ist tagträumerisch, nachlässig und vergesslich wenn es um irgendetwas geht das er als Aufgabe zu tun hatte. Er hängt nur meistens mit seinen Gedanken in der nächsten Nacht, in welcher er seiner liebsten Aktivität, der Sternenbeobachtung und der Himmelskartographie, nachgeht. Des weiteren ist er jedem gegenüber freundlich, grüßt aber selten. Diese Freundlichkeit führt auf seine Kindheit zurück, denn er war anders als die normalen Elfen Kinder, neben seiner Abstammung. Dahingegen war Lux zumeist bei den Tieflingen welche ihn nur unter großem misstrauen mitspielen ließen. Selten verspürt er Wut oder Zorn, jedoch wenn er dies einem bestimmten Individuum gegenüber empfindet, heißt es meistens das sie von Lux nur Stille für den nächsten Tag erhalten. Meist verfliegt dies aber schon früher weil er vergisst warum er wütend war. Neben dem Sternegucken vergräbt Lux sich auch schon mal in das ein oder andere Buch, legt es aber schon weg sobald die ersten Lichter im Himmel erscheinen. Was er jedoch am meisten hasst sind Alkoholtrinker, er mag den Geruch, Geschmack und nachfolgenden Effekt von Alkohol gar nicht. Selbst denen welche sagen sie haben Kontrolle über ihren Konsum traut er mit keinen seiner Karten über den Weg, wer weis was passiert wenn sie diese in den Händen halten und nicht verstehen was sie sind. Die Geschichte Lux wurde am 27. Tag des 6. Monats im Jahr 4729 in der Nacht zum 28. Tag unter einem klaren Nachthimmel nahe der Hauptstadt der Elfen, Varnor, geboren. Seine Mutter erkannte ihn gleich als weder wahrlich Helia oder Luno, sondern eine Mischung aus beiden. Ein kleiner Elfen Junge mit weißem Haar seines Vaters und den grünen Augen seiner Mutter. Sie war dankbar das ihr Sohn so sonderbar war, genauso besonders wie die Liebe zu ihrem Mondelfen Mann. Lux wuchs im Familien Haus der Avandias, das Haus seiner Mutter, auf und verbrachte dort den Großteil seiner Kindheit. Doch war er nicht so gehütet wie seine Mutter es gerne gehabt hätte. Immer wieder fand sie den kleinen Lux außerhalb der Mauern des Hauses, spielend mit den Tieflings Kindern. Währenddessen bemerkte sein Vater welches immer Nachts zurück kam wie sein Sohn aus dem Fenster in die Weite der Nacht blickte. "Hey Söhnchen, was hält dich den noch so wach" rief er einmal zu Lux herauf, welcher zum Wunder seines Vaters nicht reagierte und weiterhin in Sternenerleuchte Nacht blickte. Daraufhin ließ der Vater ihn des Nachts rausblicken, zum Ärgernis seiner Mutter Kieara. Sie wollte das ihr Sohn schläft und des Tages lerne wie man sich verhält, Lesen sowie Schreiben. Er lernte es über Zeit, alles bis auf normales Verhalten, denn während andere fleißig schrieben, schien er Löcher in den Himmel zu starren oder gelegentlich in Tagesträumen zu versinken. Schon in jungen Jahren sollte er wie seine Mutter die Naturmagie erlernen, woraus jedoch schwer etwas wurde. "Ich kann den Boden nicht fühlen und die Pflanzen wachsen auch nicht" sagte ein nun 13 jähriger Lux zu seiner Mutter, welche angespannt antwortete " Wenn du nicht immer in den Himmel siehst sondern auf den Boden unter dir würde es vielleicht mal was werden". Sichtlich genervt von seiner Mutter rannte Lux davon, jedoch nicht weit, nur bis zu den Tieflingen in der Hauptstadt. Mittlerweile waren sie alle gute Freunde und Lux fühlte sich hier mehr zuhause als bei seiner Elfen Familie. Dort war es auch wo er seine zukünftige Magie kennenlernte, die Illusionsmagie der Tieflinge. Wahrlich faszinierte sie ihn mehr als jene Naturmagie seiner Mutter, sie war so anders und könnte die Fantasien in seinem Kopf realisieren. Doch so einfach würde es für Lux nicht werden jene Magie zu erhalten. Den auch wenn seine Mutter nichts davon wusste, war sein Vater ihm seit jeher gefolgt wenn er sich zu den Tieflingen schlich, jedoch wollte er nicht die Natur seines Sohnes verändern, schließlich war es die der Mondelfen, welche er erbte. Unter den Tieflings Kindern war Lux schon bekannt für seine Tagträumereien und Fantasien über das weit entfernte. Es kam jedoch einem älteren Tiefling zu Ohren das ein junger Elf sich nach ihrer Magie sehnte und sprach daraufhin Lux an. "Sag kleiner, du sehnst nach unserer Magie, warum das? Bist du nicht ein Elf, welche meist nach der Natur streben" fragte er, worauf Lux nur sagte " Der Boden ist etwas das ich nicht spüre, Natur etwas nachdem ich mich nicht sehne". Er zeigt dem alten Tiefling eine Karte, "Dies ist eine von mir gemachte Konstellations Karte, noch etwas unfertig, aber ich arbeite dran. Jedoch kann ich das nur auf dem Papier malen und nicht zeigen wie es wirklich ist". Lux war ziemlich überrascht als der Tiefling in wenigen Schritten sein gezeichnetes umsetzte und kleine Kugeln erschienen die sich langsam mit Linien verbanden. "Das, Das ist eine Sternenkarte" sagte Lux strahlend, während sie wieder von der Hand des Tieflings verschwanden. "Deine Name ist Lux wenn ich mich recht erinnere was mein kleiner mir erzählte, der nette Elfen Junge der immer zum spielen herschleicht und uns keine schlechten Blicke schenkt?", Lux antworte darauf nur mit einem kurzen "Ja, aber komm ich doch nur zum spielen". Der alte Tiefling lachte nur auf und sagte mit Tränen in den Augen " weißt du, ich vertrau nicht vielen, doch denen den ich vertraue sind meine Familie und du gehörts mittlerweile schon dazu, so viel wie mein kleiner über dich redet, wie wärs als kleines Dankeschön dafür das ich dir die Magie zeige, ich kann sie dich zwar nicht so lehren das du sie meistern wirst aber das etwas alltägliche krieg ich schon noch hin". Die Jahre danach lerne Lux die Magie vom Tiefling um das was er ihm zu Beginn zeigte selbst zu verwirklichen. Doch nachdem Lux 16 Jahre wurde, war es schwierig für den Vater der ihn immer verfolgte seinen Sohn zu finden. Lux war nicht im Hause und doch auch nirgendwo anders. Er sucht ihn bis in die späte Nacht mit seiner Frau und doch keine Spur vom Sohn. Bis sie Lux am Fenster sahen, in den Nachthimmel blickend. Dies erinnerte den Vater an damals, an einen viel jüngeren Lux und so fragte er erneut "Hey Sohn, was hält dich den so wach", doch diesmal antwortet Lux "Die Sterne, Vater und ihre Illusionen hier bei mir". Als die Eltern sein Zimmer betraten sehen sie wie Konstellationen und Karten im Raum herum flogen, doch sobald man sich ihnen näherte verschwanden sie. "Noch bin ich nicht der beste in Illusionsmagie, aber irgendwann wird es schon stabiler und dann kann ich die Sterne selbst einfangen". In diesem Moment realisierte seine Mutter dann sein Interesse in einer anderen Magie und sagte nur mit tränenden Augen "Sie gefallen mir, deine Karten". Bis zum Erwachsenen Alter lernte Lux weiter und war in der Lage endlich eine stabile Sternenkarte zu erzeugen, wenn auch nicht für zu lange. Lux hatte bis dahin nie die Illusionsmagie zum kämpfen benutzt und sie steht daher nur zum alltäglichen Gebrauch zur Verfügung, schließlich wusste sein Lehrmeister auch nicht viel mehr als das. Daher steht Lux noch viel offen in Sachen Verbesserung und das meistern wird ihn noch Jahre beschäftigen. Dann endlich war alt genug um an der Universität das zu studieren was er immer wollte, die Sternen und den Himmel. Nun mehr begann er die Reise um den Kontinent, um jeden Stern festzuhalten den es gab. Doch diese Reise nähert sich dem Ende und es steht ihm nun mehr offen wo es ihn wahrlich in der irdischen Welt hinzieht. "Seht die Karten, Seht die Sterne, Zeig die Wunder aller Nacht" - Lux geliebter Illusionszauber für seine Sternenkarte -
  28. 1 point
    --- Angenommen --- >> Sehr schöne und interessante Geschichte! Ich freue mich noch weiteres von Nefarox zu hören/lesen.
  29. 1 point
    Die Unterwelt Oder auch der Nether wie er in Minecraft genannt wird, ist eine gefährliche Welt, in der es von schrecklichen Kreaturen wimmelt. Viele davon habt ihr selbst tapfer in dieses Verlies getrieben. Doch heute ist es schwierig, hier rein oder raus zu kommen. Doch auf die Abenteurer, welche die Suche nach fetter Beute in diese Hölle schickt, warten Gefahren ungeachteten Ausmaßes In den verschiedenen Biomen warten bisherige und viele weitere Monster darauf, von euch besiegt zu werden weiter gibt es eine Reihe an Bossmobs, die wertvolle Fragmente fallen lassen. Demora könnt ihr über einen von vielen Fahrstühlen betreten. Die Fahrstühle Durch alte Minenschächte der Zwerge gelangt ihr in ein Netz an Minenfahrstühlen, die euch bis in die Unterwelt bringen. Betretet ihr die Welt, müsst ihr solange durchhalten, bis euer Fahrstuhl wieder erscheint oder ihr einen neuen Fahrstuhl erreicht. Dabei ist ein Fahrstuhl immer 10 Minuten da bis er für 20 Minuten verschwindet, dieser Vorgang wiederholt sich immer. Neben den 12 Fahrstühlen die über die Map verteilt sind gibt es keine weiteren Ausgänge. Die Fahrstühle einer Region (Nordwest, Nordosten, Südosten, Südwesten) sind jeweils abwechselt unten so das immer nur ein Fahrstuhl pro Region unten ist. Runter lässt euch der Fahrstuhlwärter im Minenschacht der Zwerge allerdings immer. Den Zwergenschacht erreicht ihr über die Schnellreise (Malie) am Spawn. Wir empfehlen eine Minimap und eine Gruppe an Freunden, um in Demora zurechtzukommen und den sicheren Fahrstuhl auch wieder zu finden. Demora im Rollenspiel Da wir in Zukunft etwas mehr Rücksicht auf eine vernünftige Verbindung von Spielinhalten und RP bieten wollen, ist auch Demora tief mit der kommenden Änderung des Rollenspiels verbunden. Wir wünschen euch viel Spaß beim Erkunden Demoras und freuen uns über jedes Feedback auf Discord oder hier im Forum. Euer Lyria Team
  30. 1 point
    ist das nicht schon hauptsächlich passiert bei l5 start ? Leute wie chevolga usw wurden wieder entbannt nicht ?
  31. 1 point
    ---Angenommen--- -----> Geschichte: Passt ------> Charakter: Passt ------> Aussehen: Passt ------> Steckbrief: Passt Sehr schön
  32. 1 point
    So einen schönen Dialog zwischen euch amüsiert. Ich würde es besser finden, wenn wieder einmal ein paar Infos zum Release kommen würden. Es ist in meinen Augen auch verkehrt von L4+ zu sprechen, denn die große Mehrheit an Spielern ist bereits abgewandert, so dass das Interesse auf Lyria zu spielen immer mehr sinkt. Auch kam der Eingriff das Rollenspiel wieder zu beleben, viel zu spät. Persönlich finde ich auch, dass es mindestens einmal pro Woche eine Art Update Meldung vom Server gepostet werden sollte. Alleine der Aufruf nach Buildern sagt mir jetzt schon, dass hier erst etwas größeres gebaut werden soll, bevor es zu einem Relaunch kommt. Es wird vermutlich noch mindestens 3 Monate dauern, bis ein Relaunch stattfindet.
  33. 1 point
    Ja es fehlt der LeFeind anstrich auf der neue Karte ^^