Sgt_Kammi

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    Sgt_Kammi

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About Sgt_Kammi

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    Lehrling
  • Birthday 03/08/1998
  • RP Name:Kuno von Reichswaldau
  • RP Volk:Mittelländer
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  1. Charakterbeschreibung des Herren Kuno von Reichswaldau 1. Steckbrief Name des Charakters: Kuno von Reichswaldau Geschlecht: männlich Volk: Mittelländer Geburtsjahr: im dritten Monat, des sechsundzwanzigsten Jahres, der vierten Epoche Alter: 26 Jahre Größe: etwa 1,80 Meter groß Haarfarbe: ein sehr helles rehbraunes Haar Augenfarbe: stahlblaue Augen Heimat: aus einem unlängst vernichteten Dorfe namens Waldau Wohnort: Khorinis, im Südwestteil der Stadt, unweit des Westtores Stellung: Vogt zu Khorinis Ausbildungen: Verwaltungswesen Eltern: Laurus von Reichswaldau(verstorben) und Klara von Reichswaldau(*Müller)(verstorben) Geschwister: Magdalen von Reichswaldau (verstorben) Glaube: einzig und allein dem Gotte Arthos treu/anhängig 2. Das Aussehen Aufgrund seiner Tätigkeit als Vogt der Stadt Khorinis und seiner damit verbundenen Stellung innerhalb der Goldmark, trägt Kuno häufig eine rotgoldene Schärpe sowie ein helleres Hemd. Über diesen Kleidungsstücken trägt er vornehmlich einen eleganten braunbeigen Mantel mit dunklen Epauletten und weißem Fellsaum. Neben einem schwarzen Gürtel und dunklen Stiefeln, trägt der Vogt regelmäßig helle, vornehmlich weiße, Beinlinge. 3. Der Charakter Das bedachte und abschätzende Verhaltens Kunos hilft ihm in brenzligen Situationen oft weiter. Sofern es sich vermeiden lässt, geht er möglichen Situationen jedoch bevorzugt aus dem Wege. Dieses Verhalten sollte jedoch nicht zum Trugschluss führen, dass Kuno etwaige Kämpfe aufgrund von mangelnden kämpferischen Könnens vermeidet. Mit Schwert und Schild ist er ein recht passabler Streiter, sollte es von Nöten sein. Jedoch sind diese Talente nicht mehr erforderlich, da er in seiner Stellung für die Administration der Stadt Khorinis und den damit verbundenen Aufgaben tätig ist. Aufgrund seines Pflichtbewusstseins lässt sich über ihn sagen, dass er niemals einen Verrat an den eigenen Reihen oder der Goldmark dulden würde. Alles in allem kann man Kuno als pflichtbewussten und tief religiösen Mann beschreiben, der sich für keine Arbeit zu schade ist. Er ist tüchtiger Natur und es liegt daher auf der Hand, dass er stets anpackt, sofern dies erforderlich sein sollte, zumeist jedoch mit Feder und Tinte. Kuno selbst ist nur dem Glaube des Arthos anhängig. Gerade die Ehrfurcht dieses Mannes, einmal vor den Richter zu Treten, im Reiche der Toten, um sich mit seiner reinen Seele vor seinem Herrn zu verdingen, bestrebt ihn mit gerechten Taten und religiösen Eifer im Diesseits zu handeln. Gerade deswegen, weil eine jede Seele vor den Richter treten muss, ist Arthos der einzig wahre Gott für Kuno, da nur jener Gott über die sterblichen im Jenseits richtet. Da Kuno zur Zeit der Vogt der Stadt Khorinis ist, obliegen ihm innerhalb der schützenden Stadtmauern die Rechtsprechung sowie das Aburteilen Straffälliger. Gerade diese steten Richtsprüche, ob Recht oder Unrecht, Untat oder Freispruch, prägen seinen abschätzenden und kühlen Charakter. 4. Die Geschichte Herkunft: Im dritten Monat, des sechsundzwanzigsten Jahres, der vierten Epoche erblickte Kuno von Reichswaldau im Dorfe Waldau. Sein Vater, Laurus von Reichswaldau und seine Mutter, Klara von Reichswaldau, geborene Müller, kümmerten sich seit diesem Tage liebevoll um ihren Sprössling. In seinen jüngsten Tagen wuchs er unter der Obhut seiner Eltern im von ihnen verwalteten Dorfe auf. Kindheit: Zwischen seinem fünften und zehnten Lebensjahr wurde der junge Kuno von seinen Eltern in der Etikette des Hofes sowie Umgangsformen und allerlei nützlichen Dingen vertraut gemacht. All dies stellte für den kleinen Knaben anfangs noch eine recht große Herausforderung dar. Mit dem erreichen seines zehnten Lebensjahres begann sein Vater ihn in der Kunst der Schmiede zu unterweisen. Von seiner liebevollen Mutter lernte er hinter dem Rücken seines Vaters das Kochen und kleinere nützliche Näharbeiten. Jugend: In der Zeit vom zehnten zum zwölften Lebensjahr verfeinerte Kuno, für seine Verhältnisse, einfache Schmiedearbeiten recht gut, in den Augen seines Vaters. Hier und da trieb er dennoch mit seinen Freunden so manchen Schabernack, zu Ungunsten so mancher Bewohner, zum Missfallen seines Vaters. Neben einer relativ langwierigen und eintönigen Erziehung konnte der Junge Kuno garnicht oft genug aus dem elterlichen Hause ausbüchsen und unter der ansässigen Bevölkerung das Weite suchen. Seine gelegentlichen “Ausflüchte” in die Wälder oder die Straßen Waldaus wurden durch seine Eltern jedoch stets angemessen bestraft. Alles in allem entwickelte sich Kuno jedoch für sein Alter prächtig. Heranwachsender: Während seines dreizehnten Lebensjahrs mehrten sich zunehmend Angriffe von Banditen und Vogelfreien auf die kleine und nur unzureichend geschützte Grafschaft. Durch jene Angriffe zählte seine Mutter und seine Schwester als eines der ersten Opfer zu seinem Bedauern. Ein bis dato nicht vorhergesehener Großangriff überwältige jedoch sämtliche Wehranlagen des friedfertigen Dorfes Waldau. Zu all dem Unglück brach ein Feuer aus, welches rasch die hölzernen Häuser Waldau’s entzündete. Das Feuer breitete sich unkontrolliert aus und führte zur völligen Vernichtung Waldau’s. Die wenigen Überlebenden flohen in alle Himmelsrichtung. Der schwer verletzte Vater Kuno’s schleppte sich mit ihm und seinem letzten verbliebenen Rosse in Richtung Khorinis, da er dort seine letzte Hoffnung sah. Diese Hoffnung erlosch jedoch rasch, da Laurus seinen Verletzungen nach einigen Tagen erlag. Etwa im vierundvierzigsten Jahre, der vierten Epoche, kamen eben jene beiden Flüchtlinge in der Gemeinschaft Khorinis an. Erwachsener: Nachdem der erste Schock überwunden war, musste sich Kuno nun völlig auf sich allein gestellt zurecht finden. Da sein verblichener Vater nahezu den gesamten geldwerten Besitz aus Waldau retten konnte, war der erste Gang zum vormaligen Vogt zu Khorinis, Gernhart Reinholzen. Im Gespräche mit dem Vogte konnte Kuno mit seinem verbliebenen Gute sich nahezu ein eigenes Eigenheim innerhalb der schützenden Stadtmauern erwerben. Da jedoch eine beträchtliche Summe zu diesem Kaufe fehlte, bot Kuno an, in den Dienst des Vogtes als Schreiberling zu treten, um die hierdurch entstandenen Schulden beim Vogt abzuarbeiten. In den kommenden drei Jahren konnte sich Kuno schließlich die benötigte Summe erarbeiten, um schließlich ein Haus vollständig sein Eigenheim nennen zu können. Das neu erworbene, zuvor leerstehende, Haus, nahe des Westtores, gestalte er gänzlich nach seinen eigenen Vorstellungen. Da Kuno stets bemüht war, seine umfänglichen Aufgaben bestens zu bewältigen, wurde auch viel der anstehenden Arbeit im Eigenheim verrichtet. Daher findet sich in jenem Heim im Erdgeschosse eine kleine Schreibstube wieder. Mit Beginn des siebenundvierzigsten Jahres, der hiesigen Epoche, wurde auch der Großmeister des Ritterordens der Schwarzen Rose, Rhobar von Ardea, auf den jungen und talentierten Schreiberling aufmerksam. Etwa ein Jahr lang begutachtete er nahezu die gesamte Arbeit, die über den Schreibtisch Kunos’s im Rathaus ging(natürlich über Mittel und Wege, die dem durchschnittlichen Stadtbewohner nicht bekannt sind). Auch wenn der vormalige Vogt jene geleistete Arbeit stets in seiner inkompetenten Art für sich zu beanspruchen versuchte, erkannte der Großmeister, dass der junge Kuno ein weitaus größeres Verständnis und Fingerspitzengefühl für Verwaltung, Richtsprüche, Planung und Verhandlungen hatte. So kam es schließlich dazu, dass der Großmeister im achtundvierzigsten Jahr, der vierten Epoche, öffentlich verkünden ließ, “(...) die Geschicke der Leitung und Fürsorge der Stadt Khorinis und die damit verbundene ansehnliche Aufgabe des Stadtvogtes (...) mit Wirkung zum ersten Tage des sechsten Monates, Kuno von Reichswaldau anvertraut werden (...)”. Seit diesem Tage an, widmete Kuno sich um so mehr den ihm anvertrauten Aufgaben, nach besten Wissen und Gewissen. Bis zum heutigen Tage an übt Kuno das Amte des Vogtes, innerhalb der Stadt Khorinis, aus. In naher Zukunft wird der Vogt zumeist auch für die Planung, Organisation und Durchführung etwaiger Feste innerhalb der Stadt zuständig sein. Eine gute Gelegenheit, um mit dem Vogte ins Gespräch zu kommen.