KonigDrJohn

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  1. Glückwunsch von Helvetien, eine sehr schöne Siedlung. Aber fehlt nicht die Lage der Siedlung?
  2. Austen Frostbrandt Steckbrief: Name des Charakters: Austen Frostbrandt Geschlecht: Männlich Volk: Fählländer Geburtsjahr: 22 [E4, J28] Größe: 1,79 Haarfarbe: Helles Grau Augenfarbe: Grün-Blau Heimat (Geburtsort): Schönenburg-Weide Wohnort: Helvetien Stellung: Leiter der Stadt Helvetien Handwerk: Alchemist Eltern: Friedrich Frostbrandt Brunhilde Frostbrandt Geschwister: Akironu Frostbrandt Glaube: Durae Aussehen: Austen's Haarfarbe gleicht einem dunkleren Weißton welcher dem verblassten Staub einer Holzverbrennung gleicht. Er trägt sein Stigma verwachsen unter seiner Haut, dadurch wirkt es wie verschwunden wenn man den genauen Ort des Stigmas nicht kennt, dies widerspricht seinem Bruder der sein Stigma sehr anprangert enorm. Seinen roten Umhang erhielt er damals vom Hofschneider, mit seinen goldenen Streifen spiegelt er das Familiengewebe wieder. Meist trägt er die Kapuze welche an seinem Umhang befestigt ist auf seinem, wie er es selbst nennt, Aschehaupt. Man sieht ihm meist mit einem Dolch spielen, es ist mit einer Rune verziert die durch seinen Bruder in diesem Schwert fest verankert ist und ihn an seine verstorbenen Eltern erinnern soll. Sein Dolch trug ursprünglich sein Vater mit sich, dieser war fast schon versessen daran das man versuchen würde ihn zu töten, warum ist bis heute unbekannt. Oft trägt der junge Frostbrandt eine leichte Form von Mythril Brustschutz welches Schwerthieb leicht abgleiten lässt. Diese Edlen Rüstungsteile stammen aus dem Familienerbe welches weit vor seine Zeit zurückliegt, niemand kann wirklich sagen wer es zuerst trug. In der Schlacht bevorzugt Tali jedoch nicht seine passenden Schnabelschuhe sondern hoch veredelte Mythrilschuhe welche ihm bei der Beweglichkeit mehr Spielraum geben. Seine grünblauen Augen stechen besonders aus seinem blassen Gesicht unter der Kapuze hervor und verleihen ihm dadurch einen hellen Eindruck. Der Charakter: Austen ist ein Fahlländer der in erster Stelle nur an sich denkt, und dann nochmal an sich. Vielleicht kommt dann der Gut aussehende Nachbar. Er mag zwar ein Ego wie kein anderer haben, aber dennoch hasst er es gelobt zu werden. Seine Eltern haben dies viel zu oft und viel zu viel in seiner Kindheit getan. Er bevorzugt es auch wenn möglichst allein zu sein, er hat sich dort einiges von seinem Meister abgeschaut dies jedoch eher Unterbewusst. Er kann auch nur mit wenigen Leuten so richtig, in seinem aktuellen Leben gibt es nur seinen Bruder dem er sehr Vertraut. Damals gab es noch den Eremiten den er zu vermissen begann nachdem er abreisen musste. Er ist sich sicher das der Namenlose Alve dies mitbekommen hatte, dennoch wollte er ihm noch ein letztes mal wiedersehen sagen. Er ist auch oft unehrlich. Nicht nur weil er sehr oft Lügt sondern auch weil er ungern ehrlich mit seinen Gefühlen ist. Er legt großen Wert auf sein Erscheinungsbild und sein Traum... Er hat kein Traum, er hat auch den simplen Lebensstil seines Meisters im jungen Alter gewissermaßen abgeguckt, geizig ist er dennoch. Er hat vor vielem Angst, jedoch ist er zu Stolz um sowas jemals zuzugeben. Zu seinem Glauben kam er durch seinen Meister. Geschichte: In der Zeit des Frühlings, im Jahre 28 der 4 Epoche öffnet das kleine Baby Austen seine Augen zum ersten mal. Um ihn herum drei große Gestalten, sein Bruder Akironu und seine Eltern. Der Junge wuchs mit viel Überfluss auf, im Gegensatz zu seinem Bruder zumindest. Es war nicht das seine Eltern ihn mehr liebten, jedoch hatte er die Zärtliche Haut seiner Mutter geerbt. Während seiner Kindheit wurde er förmlich Dauer beschäftigt, entweder spielte sein Vater mit ihm nach der Arbeit oder seine Mutter las ihm aus vielen verschiedenen Büchern vor. Auch Akironu mochte sein Bruder sehr, jedoch sah Austen nie viel ihm da er Abreiste während der kleine Junge noch 3 Jahre jung war. Die restliche Kindheit bestand größtenteils aus Lernen und Brauen. Durch sein Körperbau war er nahezu nutzlos in der Landwirtschaft aber er zeigte ein Geschick in der Alchemie. Wenn er nicht zu lernen hatte und nicht von seinen Eltern in höchsten tönen gelobt wurde nutze er seine Zeit mit Experimenten, er sammelte alle möglichen Zutaten und schmiss sie zusammen, er hatte keine Ahnung was passierte, und meist tat er dies eher zum Spaß als zur Übung. Monate vergingen, Jahre sogar. Und Austen hatte sich ein neuen Gesellen gefunden. Ein Alve-, ein Uralve um genau zu sein. Es war ein Einsielder etwas tiefer im Sumpf, dieser mochte Austen zuerst überhaupt nicht, sein Eingebildeten Ton ließ seine spitzen Ohren bluten. Der Eremit beobachtete den jungen, noch unerfahrenen Burschen regelmäßig von der Ferne. In dieser Zeit war Austen bereits Zwölf Jahre alt. Er mochte den Buben zwar nicht aber er sah ein gewisses Potential in ihm. Dazu hatte der Eremit irgendwas besseres zu tun? Nicht wirklich. Er bot den Jungen an Ihn zu lehren unter zwei Bedingungen. Die erste ist er müsse zur Göttin Faora beten, und er dürfe niemand von seinem Meister erzählen. Skeptisch von dem Alven dreht Austen ihm den Rücken zu worauf der Alve genervt von der Arroganz des Gefallenen ihn eine Demonstration vorschlägt. Er bekam eine Phiole in die Hand gedrückt, welche er am Abend seiner Mutter zeigte. Diese schaute Austen überrascht an, sie war erstaunt wie Hochwertig der Trank gebraut war. Wieder wurde er nur gelobt von seinen Eltern, für ihn war dies schon eine Selbstverständlichkeit. Er beschloss die Lehre anzufangen. Nach nur schon einem Jahr hatte der junge Bursche einiges gelernt, von A bis Z jedoch hatte sich nichts an seiner Einstellung und Persönlichkeit geändert. Er hatte auch mehr als genug Zeit jeden Tag mit seinem Meister zu lernen. Seiner Mutter hatte er damals gesagt er wolle selber alles erlernen anstatt von ihr. Das war gelogen, jedoch störte es ihn auch wenig seine Mutter anzulügen, gar zu Verletzten. Er hatte nur eins im Kopf und das war er selbst, vielleicht war er zu jung um richtig Empathie zu empfinden, oder er war einfach nur nicht Sozial verankert. In diesem Jahr kam auch sein Bruder von seiner langen Reise zurück. Seine Eltern empfingen ihn fröhlich, jedoch war Austen es extrem egal. Dennoch war er ihm lieber als seine Eltern, er lobte ihn nicht für jede dumme Aktion die er Tat. In den nächsten paar Monaten fand Austen sich mehr selbst, er hatte irgendwie eine seltsame Anziehung zu einem Handelsjungen der regelmäßig vorbeikam um Arznei für seine Großmutter zu kaufen, welche schwer Krank war. Austen braute den Trank höchstpersönlich, nicht weil er es besser und Intensiver wirkte sondern weil er dem Jungen näher sein wollte. Er war verwirrt über diese komischen Gefühle die er auf einmal für den gut gebauten unbekannten Kunden empfand. Er suchte seinen Vater zu Rat, welcher ihn zum ersten mal in seinem Leben geschockt anmaulte, er habe sich von diesem Jungen fernzuhalten. Tage später zwang sein Bruder Akironu das er seine Sachen packen solle, den sonst würden ihre Eltern ihn auf die Straße werfen. Schon einige Stunden später waren sie auf Akis Kutsche Unterwegs welche überraschend leer wirkte für einen gelehrten Händler. Sie ließen sich von einem Kollegen von Aki auf eine Nah gelegene Insel schiffen wo sie nichts als Wiese auffanden. Sie waren aber auch nicht die einzigen Passagiere des Schiffs, unter anderem waren viele Handwerker dabei welche von Tag eins mehrere Häuser bauten. Das vermögen von Aki ging langsam leer aber es reichte Vollkommen um die beiden zu versorgen. Dies war der Anfang von der Stadt Helvetien. Während Akironu sich um die Wirtschaftlichen Dinge kümmerte wurde Austen zur Hauptstadt, Aramat geschickt. Er sollte dort eine mehrjährige Ausbildung zum Alchemisten machen um Offiziell einen Laden eröffnen zu können. In dieser Zeit lebte er bei dem ehemaligen Meister von Akironu, Harald Steeigmeier. Er wurde von beginn an seiner Ankunft diskriminiert, schiefe blicke, böse Kommentare. Faora sei dank waren keine Gewalttätigen Leute dabei. Er brachte drei für ihn Grausame Jahre hinter sich in der Akademie mit einem sehr guten, jedoch nicht überdurchschnittlichem Ergebnis. Harald fand er wie die meisten Menschen nicht sehr Interessant. Doch ein Satz ließ ihn nicht los bis zum Heutigen Tag „Wegen Fahlländern wie dir werdet ihr Diskriminiert und gehasst“. Er gab sich nicht viel auf das Gelaber des alten Mannes und reiste Heim. Viele neue Siedler waren neu in der Stadt und die Wirtschaft war Stabil. Austen bestand auf ein eigenes Haus, etwas abgelegen von den anderen. Vielleicht war er und sein Meister, der Eremit doch nicht so verschieden.