Robbthe1

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  1. melde mich für die nächsten 2 Wochen als abwesend
  2. 1. Steckbrief Name: Henning „Der Bär“ Nachname: Fischer Geschlecht: Männlich Volk: Nordmarer Alter: 48 Geboren: 27. Tag des 8. Monats im Jahr 4, 4. Epoche Größe: 1,99m Haarfarbe: Rot Augenfarbe: Grau Heimat: Windholm Wohnort: Windholm Stellung: Angesehener Schiffer Handwerk: Seefahrer Eltern: † Berend † Tilda Geschwister: Keine Glaube: Galdrar-Glauben von Windholm, Abergläubisch 2. Aussehen Henning ist ein durchschnittlich großer Nordmarer. Er hat rotblonde, kurzgeschnittene Haare und einen struppigen Vollbart. Seine tiefliegenden, grauen Augen blicken zumeist hart. Sein wettergegerbtes Gesicht ist von einigen, ob der Falten unauffälligeren Narben gezeichnet. Eine größere Narbe geht von seiner linken Schulter quer über den Rücken bis zu seiner Lende. Er trägt einen einfachen, durch das viele Kämpfen mitgenommenen Stahlpanzer über einem roten Wams. Dazu trägt er fingerlose Lederhandschuhe, sowie schwere Stiefel. Besonders auffällig ist der Bärenpelz, den er über die linke Schulter und als Kapuze trägt. Was aber nur dem Kundigen auffällt, sind die Eichen- und Eschenarmreife. Diese trägt er aus purem Aberglauben. Auf ein gepflegtes Äußeres legt er keinerlei Wert. 3. Charakter Henning ist ein angesehener Kapitän Windholms. Über die Jahre hat er durch erfolgreiche Beutezüge und Waljagden sein Ansehen stetig gesteigert, sodass er heute nicht nur über ein Schiff, sondern auch über eine gute Reputation verfügt. Weder bei Beutezügen, noch bei Jagden ist er zögerlich oder zurückhaltend. Im Gegenteil! Er ist der erste, der seine Axt schwingt. Sein aggressiver Kampfstil bringt ihm zwar meistens Narben ein, überfordert aber auch viele Gegner, sodass er bislang immer siegreich hervorging. Er findet großes Gefallen am Kämpfen und mag es, mit seinen Gegnern zu spielen, wenn er sich des Sieges sicher ist. Wenn er mal nicht zur See fährt, verbringt er die meiste Zeit in den Schenken und Bordellen. Er ist ein geselliger Mensch, der gerne Feste besucht und eigentlich immer über den Durst trinkt. Zyniker würden behaupten, dass ohne ihn sämtliche Huren und Schankwirte längst im Armenhaus säßen. Darüber hinaus ist er abergläubisch. Er trägt Eichen- und Eschenarmreife, da beide Hölzer in der Lage seien sollen, die eigene Seele im Körper zu halten und vor böswilliger Beeinflussung zu beschützen. Zudem fürchtet er Stürme auf See, so wie jeder erfahrene Seefahrer. Allerdings ist er ein strenger Kapitän. Er duldet unter seinem Kommando keine Widerrede. Unter anderem deshalb, weil er immer wieder befürchtet, jemand wolle ihm seinen Rang streitig machen. 5. Geschichte Henning wuchs als Fischersjunge auf. Seine Eltern besaßen ein kleines Boot, mit dem sie nahe der Küste angelten. Lesen und Schreiben lernte er nicht, bis er beinahe zwanzig war. Seine Kindheit war ziemlich ereignislos. Er lernte früh die See auf dem Boot seines Vaters kennen. Mit sechszehn segelte er mit einem Dutzend weiteren zum Plündern los. Es war ein Gehöft, nahe einem Fluss, den sie mit ihrem flachen Schiffsrumpf hinauffahren konnten. Dort zeigten die Plünderer keine Gnade. Etwas unbeholfen wollte sich Henning auch an dem Blutbad beteiligen, doch war er mehr ein Klotz am Bein, den es zu beschützen galt. Als sie zurückfuhren, war ihr Schiff beladen mit Getreide, einigen Karotten und einem Mastschwein. Es war nicht der ertragreichste Raubzug, aber es war ein Anfang. Wieder in Windholm übte Henning mit Gleichaltrigen den Kampf mit Axt oder Schwert. Er war erpicht darauf, erneut in See zu stechen und dieses Mal von größerer Hilfe zu sein. Natürlich brachte ihn der Kampf mit den anderen Jungen nicht sonderlich weiter. Er hatte wohl einfach Glück, als ein grimmiger Seebär das hilflose Klappern der Jungen nicht mehr mitansehen wollte und ihm eine richtige Ausbildung gab. Zumindest brachte er ihm bei, was er selbst wusste. Dadurch war Henning auf seinem nächsten Raubzug, mit siebzehn, nicht einmal mehr halb so unbeholfen. Er fand sogar großes Gefallen an den Kämpfen, gerade dann, wenn die Gegner ihm nichts entgegenzusetzen hatten und im Grunde wehrlos waren. Bis zum heutigen Tag sollten seine Kampffähigkeiten und seine Blutgier weiter steigen. Als Henning neunzehn war, ein Jahr in dem er nicht mit auf Raubzug ging, wurde ihm aufgetragen, mit einigen weiteren zwei Bäume für ein weiteres Schiff zu fällen. Noch ehe sie ihre Äxte in den ersten Baum schlagen konnten, hörten sie jedoch ein grausiges Brummen im Dickicht. Einer der Männer, bereits leicht angetrunken, lachte und brüllte zurück. Dann preschte ein wilder Bär aus dem Unterholz. Die Holzfäller rannten und sprangen zur Seite, aber Henning war wie gelähmt. Mit einem gewaltigen Schlag krachte der riesige Bär auf ihn. Der Junge stürzte, brach sich einige Rippen, blutete. Abermals hilflos versuchte er, das Tier mit seiner Axt zu erwischen, doch vergeblich. Das wäre wohl das frühe Ende Hennings gewesen, hätten sich die übrigen Fünf nicht gefasst und gemeinsam wie wild auf das Tier eingehackt. Natürlich wehrte es sich, aber für einen kurzen Moment schaffte es Henning, freizukommen und von dem Riesen wegzukriechen. Dann brach der Bär zusammen und der Junge ebenso. Als er wieder aufwachte, lag er auf einem Krankenbett. Sein gesamter Körper war in Bandagen gewickelt und jeder Atemzug schmerzte. An der Wand hing ein stark mitgenommener Bärenpelz. Einige Wochen lang war Henning nicht imstande, den Raum zu verlassen. Einige Monate konnte er nicht viel mehr tun, als zu warten. In dieser Zeit lernte er zum bloßen Zeitvertreib Lesen und Schreiben. Er hat noch immer eine ziemlich unleserliche Handschrift, was zeigt, wie unwichtig ihm seine intellektuelle Ader tatsächlich ist. Nach dem Kampf mit dem Bären, trug er seinen Pelz wie eine Trophäe. Ob sie ihm wirklich zustand, wusste er selbst nicht. Zumindest machte ihm sie keiner streitig, auch wenn alle Männer damals überlebt hatten. Über die Jahre nahm er immer wieder an Beutezügen teil. Er entwickelte ein Interesse an den Seekarten der Welt, wollte wissen, wo es am meisten zu holen gab. Er lag zwar mit seinen Schätzungen nicht immer richtig, aber nie kamen sie mit leeren Händen zurück. Mit sechsunddreißig forderte er Harald Karstein, den Kapitän der Frostbrecher, zu einem Zweikampf auf. Henning verachtete den alten Seefahrer. Nie wollte dieser auf den jungen Seefahrer hören und jedes Mal, wenn er bei ihm auf Beutezug ging, wurde er missachtet und bekam die niedersten Aufgaben zugeteilt. Das ging Henning gehörig gegen den Strich. Im Zweikampf schlug er sich wacker. Sein offener Kampfstil brachte ihm im Kampf gegen den alten Seebären jedoch nicht wirklich weiter. Immer parierte Harald oder wich rechtzeitig aus, um dem jungen Mann einen Schlag zu versetzen. Nur seiner Ausdauer war Hennings Sieg zu verdanken, denn nach beinahe dreißig Minuten des Kampfes war Harald erschöpft und schaffte es nicht, einen üblen Faustschlag Hennings zu kontern. Stattdessen traf er ihn mit voller Wucht an der Schläfe, was ihn lange genug außer Gefecht setzte, dass Henning ihm den Rest geben konnte. Nach dem Tod Haralds übernahm Henning das Kommando auf der Frostbrecher und fährt seitdem regelmäßig zur See. Jedoch befürchtet er auch insgeheim, dass eines Tages ihm jemand das Schiff streitig machen könnte, wie er es mit Harald gemacht hatte. Daher schläft er stets mit einem gewetzten Messer am Nachttisch und beäugt jeden neuen Seemann mit misstrauischem Blick.
  3. Verlängere vorsichtshalber nochmals um eine Woche
  4. Hallo, melde mich auch Abwesend für die nächsten 2 Wochen.
  5. Moin zusammen, Wir haben im Moment das Problem dass im Darkroom keine Dukaten von dem Mobs gedroppt werden. Exp und normale Drops werden jedoch ganz normal gedroppt. Am Darkroom ist nix besonders: Höhe :Lvl 10, Biom: Frozen_Ocean, 2 Blöcke hoch .. https://ibb.co/BTxZQrr https://ibb.co/t433t37 Wäre echt nett wenn da zügig nachgeforscht werden könnte warum das so ist. Es ist im Moment ziemlich deprimierend wenn man weiß dass einem unzählige Dukaten durch die Lappen gehen
  6. Weshalb muss man einschreiten ? -sind doch einige Vorschläge zusammengekommen was ja Sinn vom ganzen ist. Und wenn einer der Vorschläge (hier die meldefunktion) nähere Überlegungen wert ist ,dann ist das doch ein voller Erfolg 😂 Nutürlich kann man als nicht-Teammitglied im Vorfeld nicht wissen was von euch auszuschließen ist. Würde man es wissen würden hier keine Vorschläge gepostet werden .. 😉
  7. Im Biom Snowy Taiga passt die Grastextur unter dem Schnee nicht ganz. Der Block scheint mir auch farblich minimal anders zu sein Ist nix weltbewegendes, gehört aber der vollständigkeit wegen erwähnt ^^
  8. Meldung machen im zuständigem Thread ist natürlich der Königsweg. Gerade bei kleineren Verunstaltungen Aber ist ja nicht so das die eine oder andere "größere Verunstaltung" nicht schon auf der Livemap sichtbar wäre.^da frage ich mich wozu das teilweise noch gepostet werden muss ^^ Und da wir beim Thema Livemap sind. wenn Spielern die möglichkeit gegeben werden könnte Marker zu setzen wäre es für die administration (in einer weiteren dynmapansicht) noch einfacher möglich Verunstaltungen zu lokalisieren.--> Wäre auch praktisch um größere Verunstaltungen als solche zu erkennen und Priorisiert behandeln zu können
  9. @Tamos dein post hier zeigt mir genau das was ich hier seit 2 posts versuche klarzumachen . es geht nicht darum jemandem was vorzuwerfen dass es Probleme gibt. Es geht darum Probleme anzusprechen (unabhängig was die Ursachen sind) und dann ne konstruktive Lösung zu finden aber das checken bzw wollen hier einige nicht verstehen. Sind einfach zwei paar Stiefel und wenn man nicht in der Lage ist sowas zu Trennen frage ich mich in wie weit ein solcher Theard überhaupt Sinn hat. So ich pack mal die Vorschläge und Kritiken oben in meinen Ersten Post rein ... sonst checkt hier ja niemand mehr durch
  10. Wofür ist der Thread Vorschläge und Feedback vorhanden .? Meiner Meinung nach um Vorschläge und Feedback zu geben (das les ich gerade noch so vom Namen raus) was habe ich getan ... richtig ,Feedback gegeben .. die Wüste sieht übel aus und es wird wenig rückgesetzt . Ist ja erstmal nicht schlimm darum gibts ja diesen Theard hier um sowas anzusprechen (meiner Meinung nach). Wer hier unbedingt scheinbar ungerechtfertigte Kritik rauslesen möchte bitte macht das , trägt natürlich konstruktiv zu einer löusungsfindung bei . Ich sehe hier nur eine Feststellung die als Feedback gegeben wird und wollte das auch ansprechen. Obendrein mache ich mir dann noch die Mühe darüber nachzudenken wie man das Problem lösen könnte und Poste es hier weil jeder eventuell was von einer guten Idee hat (Stichwort VORSCHLAG). Vorallem wenn Spieler und das Team was von hatten. Den ich denke wirklich das Team hat besseres zu tun als ständig wüstenteile Rücksetzen zu müssen ... was erwarte ich als Antwort .? eigentlich konstruktive Kritik und ne kleine Diskussion zu dem Vorschlag . Aber dann kommt sowas..... das bringt uns alle weiter.
  11. es ist einfach eine TATSACHE das nicht hinterhergekommen wird mit der wiederherstellung der Wüste. ich wüsste aber nicht das ich erwähnt hätte das Team sei zu Faul das zu beheben (das unterstellst du mir...). GERADE weil ich mir denke das sie besseres zu tun haben mache ich diesen gutgemeinten Verbesserungsvorschlag. Aber der Einwand mit dem wegschnappen ist berechtigt. Aber ob es sich lohnt dauerhaft die drops wegzuschnappen ist fraglich. und wenn .... ich mein es ist nur Sand .. dann ist halt ein Stack weg ^^ @Andorast ich für meinen Teil buddle auch ordentlich Sand weg. wenn ich aber die benötigten Mengen großflächig abtrage würde ja wesentlich mehr Fläche verschandelt werden---> noch mehr aufwand zum rücksetzten .. oder wie hast du das gemeint ?
  12. Die Wüste sieht im Moment aus wie Nochmalwas. ...Das Team scheint ja nicht hinter herzukommen die ganzen Löcher zu wieder zu Stopfen die durch das Sandfarmen entstehen. Aber damit es nicht nur bei gemeckere bleibt hier einen Vorschlag Weist doch einen Bereich aus, indem Sand gefarmt werden kann/soll (eventuell sogar ne Safe-Zone um die Spieler dazu zu bringen auch wirklich dort zu farmen). und lasst den einfach automatisch bei jedem Serverrestart auf den Ursprungszustand zurücksetzten. ich denke damit wäre sowohl dem Team wie auch den Spielern gut geholfen. Kritikpunkte - Wenn die Farmzone als Safe-Zone gestaltet wäre könnten Drops von fremden Spielern weggeschnappt werden - Bei einem Restart könnten Spieler lebendig begraben werden ( dafür ne Lösung zu finden dürfe nicht schwer sein) - Meldung der abgefarmten Gebiete ist aussreichend - Team arbeitet bereits an einer Lösungsfindung --> Thema ist ja damit erldigt - Performencbeinflussung (wobei ich da keinen Probleme sehe wenn es einfach beim Restart gemacht wird ... ) Alternativen zu dem Vorschlag - Craftingrezept für Sandstone - Ein Sand-Event. Eine Art Schatzsuche, wie wir es schon hatten. - Alternativ könnte man auch mit der Schaufel ein paar Sandblöcke in der Erde oder Kies als Drop finden ich hoffe ich habe nix vergessen