Olfi01

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    Lehrling
  • Birthday 05/19/2001
  • RP Name:Aurion Ignifer
  • RP Volk:Elementar
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  1. 1. Steckbrief Name des Charakters: Aurion Ignifer Geschlecht: männlich Spezies: Lyrianischer Windelementar Geburtstag: 19. des 5. Monats im Jahr 427 Größe: 1,85 Haarfarbe: Lila Augenfarbe: Grau Heimat: Aufgewachsen in Lyria, nennt inzwischen Eveas seine Heimat Wohnort: Velaris, ein Ort nahe der westlichen Grenze von Eveas Stellung: Bürger Profession: Gastwirt und Brauereigeselle Eltern: Moran und Tithia Ignifer (Adoptiveltern, leibliche Eltern verschollen) Geschwister: Pyra Ignifer (LightEnWing) Glaube: Die Kirche des allsehenden Auges 2. Das Aussehen Wer Aurion begegnet, sieht sich einem stattlichen Windelementar gegenüber, dessen lilafarbene Haare immer in Bewegung sind. Selbst an vollständig windstillen Orten scheint es, als würde ein Lüftchen mit ihnen spielen. Sieht man ihm in die grauen Augen, die tief und unergründlich wirken, so streicht der Wind auch einem selbst über die Wangen. Sollte er wider Erwarten dann immer noch nicht wieder irgendwohin verschwunden sein, so könnte man bei genauerer Betrachtung feststellen, dass selbst die Härchen auf seiner fahlen, blaugrauen Haut nie zur Ruhe kommen. Diese sind jedoch an den meisten Stellen verdeckt von seiner geradezu betont gewöhnlichen, bevorzugt dunklen Kleidung. Wie der Wind, der ihn immerzu umgibt, wirkt er rastlos und scheint nie sehr lang an einer Stelle zu bleiben, und so ist es nicht unwahrscheinlich, dass ein Beobachter bereits nur noch seine Rückseite sieht, bevor es ihm gelingt, die Spuren der Trauer in seinem Gesicht zu erkennen. 3. Der Charakter Wie der Wind ist Aurions Charakter unvorhersehbar und selten konstant. Manches Mal ist er nett und zuvorkommend, nur um im nächsten Moment abweisend und nahezu gemein zu sein. Zwar gibt er sich Mühe, den Werten des allsehenden Auges gerecht zu werden, doch es fällt ihm schwer, lange denselben Kurs zu halten. Aufgrund seiner Abstammung ist Aurion ruhelos und erträgt es nicht, lange am selben Ort zu bleiben, weshalb man ihn nur selten stehend und zumeist sogar rennend sieht. Vor Gefahrensituationen scheut er sich, wenn er kann, läuft er lieber davon, statt zu kämpfen. Wenn man ihn jedoch in die Enge treibt, kämpft er dennoch verbissen mit allem, was er kann. Sollte ein unglücklicher Unhold jedoch Hand an seine Schwester Pyra anlegen, so entfesselt sich der Sturm, den Aurions Natur in ihm versteckt hält. Nichts ist ihm wichtiger als Pyra, weder der Glaube, dem er nahezu fanatisch anhängt, noch seine Moral oder sein Ruf, nicht einmal sein Leben. Für gewöhnlich jedoch bemüht sich Aurion, ein ruhiger und ausgeglichener Gegenpol zu seiner eher aufbrausenden Schwester zu sein. Mehr als nur einmal hat er sie bereits davon abgehalten, im Zorn eine Entscheidung zu treffen, die sie später bereut hätte. Seiner doch grundsätzlich ehrlichen und gutmütigen Art verdankt er ihren Respekt und ihre Anhänglichkeit, welche er selbst auch inniglich erwidert. Nur wer ihn wirklich gut kennt, erkennt die tiefe Traurigkeit, die er seit seinem vierzehnten Lebensjahr mit sich trägt und die er, so gut es geht, hinter seiner Wechselhaftigkeit verbirgt. 4. Die Geschichte Achter Tag des neunten Monats im Jahr 440 "Mama, ich hab's geschafft!" Aurion schloss die Eingangstür hinter sich, warf seine Tasche in die Ecke und rannte auf die Küche zu. "Ich hab' dir den ganzen Korb voll mit Pilzen gemacht!" Er stutzte, da seine Mutter sich offensichtlich nicht in der Küche befand und das Essen vorbereitete, wie er erwartet hatte. "Mama?" Er drehte sich um und lief auf das Schlafzimmer seiner Eltern zu, in der Hoffnung, sie dort zu finden. "Mama! Papa! Ich hab' die Pilze!" Ein leichter Hauch von Panik schwang in seiner Stimme. Er öffnete die Schlafzimmertür, doch auch dort war keine Spur von seinen Eltern zu finden. "Versteckt ihr euch vor mir?" Aurion versuchte, mit einem Lachen seine Unsicherheit zu überdecken, doch es gelang ihm nicht. Mit einer Hand zog er die Schranktür auf, doch sah zu seinem Entsetzen nicht einmal die Klamotten, die seine Eltern hier sonst aufbewahrten. Nun überfiel ihn die Panik vollends. War er ins falsche Haus gegangen? Saßen seine Eltern gerade nebenan und wunderten sich, wo er blieb? Aurion rannte vor die Tür. Nein, da war kein Zweifel möglich, dies war das Haus seiner Eltern. Über der Tür hing noch immer das vertraute Windspiel, das passend zu seinem Gemütszustand wie wild durcheinanderklimperte. Erneut rannte er ins Haus und durchsuchte jeden Winkel, doch weder von seinen Eltern noch von deren Besitztümern fand er auch nur irgendetwas. Nicht einmal das Rätselheft, vor welchem sein Vater oft gesessen hatte, war noch zu finden. Schluchzend brach Aurion in seinem Zimmer zusammen. Seine Eltern mussten ihn verlassen haben! Mindestens zehn Minuten saß er verzweifelt dort und weinte, bis er begann, zu überlegen, wie es jetzt weitergehen sollte. Was sollte er tun? Wohin konnte er gehen? Wer würde ihm helfen? Da erschien ein schwarzes Gesicht umrahmt von roter, fließender Lava vor seinem inneren Auge. "Pyra." Achter Tag des neunten Monats im Jahr 464 "Bist du sicher, dass wir noch auf dem richtigen Weg sind?" Aurion wandte sich fragend seiner Schwester zu. Diese zuckte nur mit den Schultern und wies nach vorne. "Dort kommt eine Weggabelung, und es scheint jemand da zu stehen. Wir können ja fragen." An der Abzweigung vor ihnen stand ein Exatyl, dessen Geschlecht Aurion aufgrund seiner wenigen Erfahrung mit der Spezies nicht erkennen konnte, gekleidet in lange, dunkle Roben und mit einem charismatischen Lächeln auf den Lippen. "Meine Freunde, ihr seht verloren aus! Kann man euch helfen?" Seine sanft zischelnde Stimme jagte Aurion einen leichten wohligen Schauer über den Rücken und sein Gesicht wirkte irgendwie vertraut. "Wir wollen zum Portal des Ordens, das in die neue Welt führt. Sind wir da noch auf dem richtigen Weg?" Der Exatyl lächelte. "Ihr seid leicht vom Weg abgekommen, doch ihr habt Glück. Mein Weg führt mich ebenfalls dort hin, wir können den Rest des Weges gemeinsam gehen." Aurion blickte zu Pyra, welche zustimmend nickte. "Einverstanden", sagte er. "Mein Name ist Aurion, ich habe vor Kurzem meine Ausbildung zum Brauereigesellen abgeschlossen und möchte diese Fähigkeiten in der neuen Welt zum Einsatz bringen." Die Echse unterbrach ihn: "Aurion, ja, ich weiß. Und deine Schwester heißt Pyra, nicht wahr?" Aurion blinzelte verwirrt. "Es freut mich, euch endlich kennenlernen zu dürfen. Mir wurde schon Einiges über euch zugetragen. Ich bin Neampek Lacerta. Hocherfreut, Eure Bekanntschaft zu machen. Der Schmerz in deinen Augen... Er ist stärker, als ich erwartet hätte." Aurion zuckte zusammen. Noch nie hatte jemand anderes als Pyra hinter seine Fassade blicken können. Und diese Echse... sie schien einiges über ihn zu wissen! Neugierde und Angst trugen einen kurzen Kampf in seinem Kopf aus, doch schließlich siegte die Neugierde. "Ihr wisst davon? Wir haben uns doch gerade erst getroffen!" Der Exatyl legte seine klauenbewehrte Tatze auf Aurions Schulter. "Ich kenne deinen Schmerz", sagte er, "und ich weiß auch, wie du ihn besiegen kannst. Das Auge wird dir helfen."
  2. Hi Andorast, ich hab anhand deiner vorgeschlagenen Mods ein Paket auf CurseForge erstellt. Es enthält alle aufgelisteten Mods bis auf OptiFine (da dies ja nur von der originalen Seite geladen werden darf, daher ist OptiFabric zwar enthalten, aber deaktiviert) und Camera Overhaul, da dies auf der Curseforge-Seite Versionskonflikte verursacht. Wenn jemand es benutzen möchte - gerne! Ich habe das Pack auf CurseForge hochgeladen: https://www.curseforge.com/minecraft/modpacks/lyria-l4-megapack Ich empfehle natürlich, selbst Optifine hinzuzufügen. Dazu muss man einfach im Modpack-Menü OptiFabric aktivieren und dann die neueste OptiFine-Version in den Mod-Ordner (im drei-Punkte-Menü "Ordner öffnen" -> mods) schieben. Liebe Grüße, Olfi01