Kupfer__Mit_Stein

Members
  • Content Count

    3
  • Joined

  • Last visited

  • Minecraft Name

    Kupfer_Mit_Stein

Community Reputation

0 Neutral

About Kupfer__Mit_Stein

  • Rank
    Lehrling
  • RP Volk:Uralve
  • Kupfer_Mit_Stein

ERRUNGENSCHAFTEN

1 Follower

Recent Profile Visitors

198 profile views
  1. Steckbrief Name: Ferus Amawal Geburtsjahr: 4. Epoche Jahr 29 Größe: 1,85 Eltern: Beuderis Amawal Tod: 4. Epoche im Jahr 40 Sieana Amawal Tod: 4. Epoche im Jahr 37 Geschwister: Einen kleinen Bruder Tod: 4. Epoche im Jahr 37 Volk: Alve Rasse: Uralve Augenfarbe: Hellblau Hautfarbe: Hell Haarfarbe: Dunkelbraun Berufung: Bäcker Stellung: Bäcker Glaube: An die Göttin Faora Herkunft: Am Spitzenmeer neben dem Goldmark Wohnort: Am Spitzenmeer neben dem Goldmark Aussehen: Er trägt einen dunkelgrünen Mantel mit einem zerrissenen Ärmel und eine leicht hellere Hose aus Stoff. An seinen Armen hat er eine goldene Verzierung. Seine Stiefel waren ursprünglich grau, doch der Dreck lässt sie braun aussehen. Die Braunen ungepflegten Haare hängen in sein Gesicht und verdecken fast die hellbraunen Augen. Er hat lange, spitze Ohren. Seine helle Haut weist ein paar Verletzungen auf, welche gut verheilten. Man sieht ihm seine einfache Lebensweise an . Er hat einen großen, schlanken aber dennoch muskulösen Körper. Charakter: Ferus ist ein ruhiger und netter Mann mit dem man sich gut unterhalten kann.Jedoch schließt er sich selten anderen an. Zudem ist er fremden Personen gegenüber eher skeptisch eingestellt und redet wenig. Ferus versucht zu jedem freundlich zu sein, was ihm oft schwer fällt. Um ihn zu reizen muss man seinen Schwachpunkt kennen. Ansonsten ist Ferus ein gelassener Mann. Er verehrt die Göttin Faora, die Friedvolle, welche ihm hilft und daran erinnert, in jeder noch so brenzligen SItuation einen kühlen Kopf zu bewahren. Seinen Pflichten und Arbeiten geht er nach, auch wenn er meistens keine Lust darauf hat. Wenn er mit seinen Arbeiten fertig ist oder freie Zeit hat, hält er sich sehr gerne im Gasthof "Zur Gebrochenen Klinge" auf, welcher in seinem Heimatort liegt. Dort redet mit seinen wenigen Freunden und Verwandten. Ferus ist an vielen dingen interessiert, auch wenn er oft kein Wort darüber spricht. Er zieht auch gerne in fernes Land um die Kultur zu erforschen. Ferus hält sich meistens auf Streitereien heraus, da er aus seinen Fehlern gelernt hat. Auch wenn er nicht immer richtig handelt, kann man sagen das er ein guter Mann ist. Oft experimentiert er mit der Magie welche er versucht zu beherrscht. Geschichte: Ich wurde in den Armen einer liebevollen Mutter geboren, mein Vater war ein hart arbeitender Kaufmann welcher täglich zu seinem Laden ging und fast alles an- und verkaufte was er in die Finger bekam. Wir hatten ein großes Haus. Der Laden war im Erdgeschoss, im Keller das Lager und in den oberen beiden Geschossen war unsere Wohnung. Mein Vater hatten einen Freund welcher mehrere Kinder hatte.Wir spielten oft und gern zusammen. Sie waren wie Geschwister für mich. Eines Abends, mitten in der Nacht brannte unser ganzes Haus. Ich erinnere mich noch gut daran, dass sie noch erschöpft vom Vortag, versucht haben alles ersparte und wichtige aus den Flammen zu retten doch ein großteil konnte nicht mehr gerettet werden. Von dem geretteten Ersparten kauften wir uns ein Haus im Nachbardorf, welches ähnlich so groß war wie das alte. Der Wiederaufbau war schwer und dauerte einige Zeit an. Zudem verbrauchte der Wiederaufbau fast alles von dem was meine Eltern die Jahre davor angespart hatten. Ich war damals noch sehr jung und konnte nicht alles verstehen war geschah.Ein Jahr später verstarb meine Mutter am Kindbettfieber als Sie einen weiteren Sohn gebar, welcher jedoch selbst die Geburt nicht überlebte. Es brach meinem Vater das Herz. Mit etwas zehn Jahren fing mein Vater an mich den heiligen vorzubringen um mich von Ihnen des Schreibens und Lesens, in einer kirchlichen Anstalt, unterrichten zu lassen. Nur selten sah ich meinen Vater in dieser Zeit. Nachmittags konnte ich Ihn besuchen aber viel miteinander gesprochen haben wir nicht, Nicht einmal darüber was damals in der Nacht des Brandes geschehen war. Nachmittags kam ich zu ihm und unterstütze ihn in seinem Laden wo ich konnte. Auch wenn ich zusehen konnte wie er langsam brach, gab er nicht auf. Vielleicht war ich gerade einmal elf als auch mein Vater verstarb. Von der vielen Arbeit und von dem Tod meiner Mutter war er psychisch und physisch geschwächt und wenig Hoffnung an alte Zeiten anzuknüpfen, wo noch viel Geld angespart war, erhängt er sich eines Abend an einem Deckenbalken. Wenn auch nur bedingt stärkte mich der Glauben. Neben der Kirche half ich einem benachbarten Bäcker aus um mich in solch einer Zeit über Wasser halten zu können. Selbst geschwächt durch die vielen Schicksalsschlägen waren die einzigen Antriebe, der Glaube und vorallem meine Eltern stolz zu machen. Dieses Gefühl verflog aber als ich circa sechzehn Jahre alt war . Schlägereien und Diebstähle waren nun mein Alltag gewesen. Meine Eltern hätten sich in Grund und Boden für mich geschämt wenn Sie mich so gesehen hätten. Während dieser Zeit geschah es, während eines Diebstahls wurde ich festgenommen und abgeführt. Dank meiner dünnen Statur geling mir kurze Zeit später der Ausbruch. Ich weiß bis heute nicht ob es Glück oder ein Schutzengel war der mich vor einem schlimmeren Schicksal bewahrt hat. Es öffnete mir die Augen. Ich lernte aus meinen Fehlern und hielt mich von dem Zeitpunkt aus, aus diesen Situationen heraus an.Ich beendete meine Ausbildung als Bäcker. Trotz des geringen Lohnes und der harten Arbeit backe und verkaufe ich bis heute Brötchen und Brote an die ganze Stadt.