Zino/Wolfi

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    Zinoo

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    Lehrling
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  • RP Volk:Alb
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  1. Es war ein Tag wie jeder andere - Die Bauern waren gerade dabei, die Tiere zu füttern und der Bergmann, die Minen zu erforschen. Man würde vermuten, dass nichts spannendes geschehen sollte. Fast würde man sich wünschen, dass etwas passieren soll, was ihrem Alltag Schwung verliehe. Es wird jedoch in wenigen Augenblicken dazu kommen, dass die Bewohner Wolftals diesen Wunsch bereuen würden. Der Blick des Dorfvorstehers Ilion schweifte zu den Vögeln ab, die in einem Mal von den Bäumen flüchteten. Es war ein seltsamer Anblick für die Bewohner Wolfstals. Schon ab diesem Zeitpunkt bekamen einige Bewohner ein mulmiges Gefühl. Aufgrund der ersten kleinen Beben die einige Vasen zerstört haben, wurden die meisten Bewohner des Dorfes in Panik versetzt und flüchteten in ihre Häuser. Es dauerte nicht lange, ehe das Beben stärker wurde und der Dorfvorsteher dafür sorgte, dass alle sich in ihre Häuser retten sollten. Nur dem Bergmann und spielenden Kinder am Meer konnte er nicht rechtzeitig erreichen. Nun, als fast alle in ihren Häusern waren, kam das große Unheil über Wolfstal: Eine große Welle überflutete Wolfstal. Das Wasser floss in die Minen, riss die spielenden Kinder und die Tiere mit sich und zerstörte das Feld. Selbst wenn Wolfstal dieses Unheil überstehen sollte, dann würden sie vermutlich starke Schäden davontragen … schreiende Kinder, weinende Mütter. Eltern die nicht wussten, was zu tun war … Auch der Dorfvorsteher wusste nicht, was sie nun tun sollten. Es verging ein wenig Zeit und das Wasser floss zurück … Langsam, unsicher und verängstigt verließen die Bewohner ihre Häuser … Die Kinder, die am Meer spielten, waren nicht mehr aufzufinden. Auch der Bergmann verweilte nicht mehr unter den Bürgern. Die Tiere waren nahezu alle verstorben. Wege und Felder wurden bis auf das Äußerste zerstört. Wolfstal war abgeschottet und würde erst jetzt die Möglichkeit haben, Hilfe in Anspruch zu nehmen.
  2. Hey, Ich bin wirklich furchtbar schlecht darin ein Thema einzuleiten weshalb ich vermutlich einfach Anfange. Ich bin Zino und nenne mich in Minecraft, Achtung könnte kreativ sein, Zinoo. :D Ich war bereits auf Alt Lyria und bin hier nun erst seit kurzem, dennoch bin ich mit anderen dabei ein schönes Wolfstal zu Gründen :) Wer sich also mal gefragt hat, wieso auch immer, was der Tag [WT] bedeutet, jetzt wisst ihr es. Doch dies sollte wohl besser eine Vorstellung von mir sein und nicht von meiner Lyria Erfahrung. Nun ich bin, wie gesagt, Zino. Auch wenn es nicht den anschien hat bin ich ein wirklich misstrauischer Mensch, dennoch freue ich mich neue Leute kennen zu lernen. Ansonsten bin ich oftmals noch recht nervig und verhalte mich Kindisch. Doch kommen wir mal zu eher Positiven Sachen sonst hat man noch ein Falsches Bild von mir Ich bin, zumindest würde ich das behaupten, sehr anpassungsfähig. Im Normalfall bin ich jedoch in der Lage meine Meinung zu sagen. Im großen und ganzen bin ich , zu mindestens auf Lyria :P , hilfsbereit. Ansonsten noch ganz kurz zu Hobbys und Interessen ehe der Text noch länger wird. Ich diskutiere sehr gerne und kann dabei logischerweise das kindliche weg fallen lassen. Ebenso interessiere ich mich für Psychologie und befasse mich in meiner Freizeit öfter damit. Sonst Spiele ich eben noch Video spiele (oh wunder) und Zeichne recht viel. Viel mehr gibt es über mich nicht zu erzählen. Vielleicht lernt man sich ja noch richtig kennen ;)
  3. Name Charakters: Ilion Wolfsfell (geb. als Ilion de Leturi) Geschlecht : Männlich Volk: Gefallener - Alb Geburtsjahr : 30. Jahr der 4. Epoche Größe: 1,91m Haarfarbe: weiß Augenfarbe: Violett Heimat: Anwesen im Osten Lyrias Wohnort: Wolfstal Stellung: Dorfvorsteher Profession: Schriftsteller Eltern: -Luna De Leturi – Hochalv (leibliche Mutter) - Reon Terun - Alb(Leiblicher Vater) -Liro De Leturi – Hochalv (Ziehvater von Geburt bis 5. Lebensjahr) Credits AlphaSalbei -Rentro talath -Alb (Ziehvater ab 5. Lebensjahr bis 8.Lebensjahr) -Nera talath - Alb (Ziehmutter ab 5. Lebensjahr bis 8.Lebensjahr) -Vilaria Wolfsfell - Hochalv (Ziehmutter ab. 8.Lebensjahr ) Geschwister: -Leno de Leturi - halbbruder - Hochalv ♰ -Erina de Leturi - halbschwester – Hochalv -Nelo de Leturi -halbruder - Hochalv -Elijah Terun - Habbruder - Alb Glaube: Der Fünf Götter Glaube Aussehen Ilion besitzt eher lange und weiße Haare, welche an seinen spitzen Albenohren vorbeigehen. Seine ohnehin schon blasse Haut, welche von seiner Rasse kommt, wirkt aufgrund der hellen Farbe der Haare noch ein wenig blasser. Seine violetten Augen stechen dafür jedoch besonders heraus. Der junge Gefallene ist weder klein noch groß, mit seinen 1,91m ist er wohl recht normal gewachsenen, dennoch ist er recht schlank. Nahezu jeder würde Ilion als Gefallenen erkennen, selbst wenn das bläuliche Stigma nicht an seinem Gesicht oder der Hand zu erkennen wäre, was erneut an seiner blassen Haut und seinen weißen Haaren auffällt, da diese nicht altersbedingt weiß sind. Der Gefallene weißt an seinem Rücken ein paar Narben auf, welche aus seiner Kindheit stammen, diese sieht man jedoch nie wenn er Klamotten anhat, da diese eher in der Mitte des Rückens sind. Nahezu immer hat er seinen Mütze an, welche aus einem Rotfuchskopf gemacht wurde, diesen nimmt der junge Alb jedoch nur ab wenn es wirklich sehr warm ist, da diese Mütze zugleich guten Schutz für seine Kopfhaut bietet, damit diese nicht der Sonne schutzlos ausgeliefert ist. Generell ist sein Körper von einem Leinengewand bedeckt, welches schwarz ist. Aufgrund dessen das er in einer eher kalten Gegend wohnt, trägt er jedoch etwas Ponchoartiges, welches, wie seine Mütze, aus einem roten Fuchsfell besteht. Auch der Schweif des Tieres hängt am Poncho noch herunter, sodass man sehr gut erkennen kann, das es aus Fuchsfell besteht. Ilions Schuhe sind aus einfachem Leder sowie etwas Wolle damit auch seine Füße warm bleiben. Charakter Ilion wurde von einigen Personen geprägt, schließlich ist er schon in so einigen Familien gewesen. In seiner frühen Kindheit hatte er gelernt stets freundlich zu sein, was er auch noch immer ist. Ebenso versucht immer einen positiven Eindruck auf andere zu hinterlassen und würde Fremde nie bewusst verärgern da auch sein anstand dies nicht zuließe. Doch trotz seiner Freundlichkeit ist Ilion grade anderen Gefallenen gegenüber äußerst misstrauisch, was man wohl einem traumatischen Erlebnis in seiner Kindheit zuzuschreiben ist ebenso Junge kann sehr kühl wirken wenn es um Gefallene geht. Doch Ilion ist auch fremden nicht-Gefallenen oftmals misstrauisch, was er aber nicht ganz nicht so offen zeigt. Stattdessen braucht es recht lange bis er jemanden in sein Herz geschlossen hat aufgrund seiner Angst anderen zu vertrauen, geschweige denn wirklich etwas über sich zu erzählen. Seine Schweigsamkeit macht Ilion jedoch zu einem sehr guten Zuhörer und Helfer wenn es um Probleme geht, somit konnte er schon oft fremden Leuten bei Liebesproblemen bis zu Konflikten mit anderen Personen helfen, dennoch belässt Ilion es bei Kleinigkeiten denn das Risiko den anderen aufgrund seines Ratschlags zu verletzen ist dem Gefallenen zu hoch, denn sein Ziel ist es, das Problem keinesfalls zu verschlimmern. Bei Freunden und Familie würde sich der junge Mann schon eher an ein größeres Problem ran wagen, doch auch da ist er äußerst unsicher und trotz das Ilion ein recht kluger Bursche ist, kann seine Unsicherheit ihm schnell zum Verhängnis werden. Seinen Glauben lebt Ilion eher alleine aus, er teilt seine Gedanken was dies angeht nur ungern, dennoch sieht er zu dem Gott Asthal auf, was vermutlich an seiner leiblichen Mutter liegt, da diese gerne von diesem Gott geredet hat sowie selbst diesen ein wenig verehrt hat. Diese Richtung des Glaubens hatte damals wohl auf den kleinen Jungen abgefärbt. Geschichte Die Geschichte von Ilion beginnt an einen recht Sonnigen Tag. Es war bereits lange bekannt das die Frau des Adeligen Mannes Liro De Leturi ihn Hintergangen hatte, dies hatte jedoch nicht solchen ausmaß wie man es vermuten würde da dies eher Totgeschwiegen wurde, Liro war kein böser Mann er war seiner Frau nicht böse da er sich selbst die Schuld für diesen “Unfall” gab, schließlich hatten sie zu dem Zeitpunkt einen fürchterlichen Streit, es mag übertrieben gewesen sein das Luna De Letrui aus trotz ihren Mann betrog, doch sie hatten sich recht schnell vertragen, dennoch wuchs ihn der Frau ein uneheliches Kind heran, zwar nahm der Vater sich vor wie ein Vater für dieses Kind zu sein, dennoch war ihnen bewusst das dieser Junge nicht als offizieller Adel gelten konnte. Zwar hatte Ilion vorerst den Namen Ilion De Leturi, doch dieses Kind wurde von anfang an versteckt und Geheim gehalten. Es sollte keinesfalls ans Licht kommen das ein uneheliches Kind und dazu ein Gefallener geboren wurde. Somit verbrachte Ilion die meiste Zeit in dem Anwesen, er genoss die Liebe seiner Mutter, zwar war sein ´Vater´ doch etwas überfordert mit dem Jungen gefallenen aber auch dieser wollte dem Kind ein gewisses Leben geben. Somit lernte der Junge Gefallene schon im frühen Alter zu schreiben und zu lesen was sich im nachhinein als äußerst vorteilhaft zeigte. Der weißhaarige Alb hatte früher nicht wirklich Freunde und beneidete seine Halbgeschwister dafür, das diese eine um einiges bessere Ausbildung der Magie sowie des Bogen kampfes gelehrt bekamen, jedoch waren die geschwister auch allesamt älter als er. Oftmals unterhielt sich der Junge Alb jedoch mit einem Kind welches Sohn einer Bediensteten war , dieser konnte ihm zumindestens ein wenig Zeigen wie Ilion mit der Steinschleuder umzugehen hat mit welche der Alb geschenkt bekam als er 5 Jahre alt wurde , zwar war das eher ein Spielen dennoch konnte man durch ausprobieren etwas lernen. Nathaniel , so hieß der Hochalve welcher ihm zeigte wie man mit der Steinschleuder umzugehen hat. Lange Zeit hatte Nathaniel nicht um dem Alb zu zeigen wie man mit einer Schleuder umzugehen hat denn als bekannt wurde das offensichtlich eine Bedienstete den ruf der Adeligen schaden wollte erzählte diese Gerüchte über den unehelichen Sohn… So sehr der Mutter es weh tat ihren , wenn auch gefallenen, Sohn abzugeben wusste sie,dass sie es für die Familie machen musste... Somit brach der tag, an Ilions 6 ten Geburtstag , an und 2 Geliebte welche Alben waren wie Ilion es war , ihn holen kamen und von nun an mit Ilion als Sohn Leben sollten. Das es die schlimmsten Jahre in Ilions Leben werden würden wusste der Junge zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mit schweren Herzens Verabschiedete sich der Junge Alb von seinem Freund Nathaniel sowie seiner nun vergangenen Familie welche er nicht mehr als solche nennen durfte. “Irgendwann… besuche ich euch..” Sagte der Junge welcher sich seiner Lage zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst war. Doch ab diesen Tag legte Ilion seinen Namen ab und lebte als Lero Talath.. Die nächsten 3 Jahre wurden für den ehemaligen Ilion welcher Nun Lero hieß eine Qual. Der Mann welcher sich Vater nennen wollte vergriff sich doch ganz gerne mal an Lero welcher dies mit qualen über sich ergehen ließ. Wenn der Junge nicht Gehorchte wurde er Geschlagen, wenn das Pärchen sich Stritt ließen sie dies an dem Kind aus, somit verlor Ilion langsam den Glauben an anderen, stattdessen entschuldigte er sich für alles was er getan hatte, selbst wenn dies nichts verwerfliches war doch er hatte zu oft Angst Geschlagen zu werden oder gar schlimmeres.Das einzige was Positiv war, das er in diesen 3 Jahren Zeit hatte um zu lernen wie man schrieb und las. Es waren furchtbare 3 Jahre… doch dann nach 3 Jahren mit 9 Jahren Gab es Hoffnung für den Jungen. Ilion hatte sich in letzter zeit gut benommen, was er zwar immer war doch nicht immer erkannt wurde, doch aufgrund dessen wurde es ihm gewährt mit auf den Markt zu gehen. Eine Chance welche sich dem Kind doch selten ergriff. Viel gesehen hatte er von der Welt nicht, Ilion vertiefte sich viel Lieber in Bücher welche er im haus fand , auch wenn er dies heimlich tat oder welche als Belohnung bekam, es waren Bücher über alles mögliche… von Sachbücher bis zu Geschichten. Gerade die Geschichten motivierten den Jungen Selbst zu schreiben was er auch manchmal tat. Das Ziel von Lero war nun also sich ein neues Buch zu kaufen welches er beschreiben konnte denn eine , wenn auch eher kleinere sache, durfte der Junge haben. Diese Gelegenheit hatte er so selten das er dies nicht versauen wollte. Er ging also mit den Alben welche sich seine Eltern nannten auf den markt und wirkte fast schon glücklich bis er eine, wenn auch nicht teure und wohlgeformte Vase, zerstörte indem er gegen diese lief. Angst machte sich in dem Jungen breit und sein Körper Zitterte. Lero sah die Hand des Mannes welcher sich vater nannte auf ihn zu fliegen doch… es passierte nichts, Lero hatte seine augen jedoch auch zugekniffen und wusste nicht was geschah er hörte nur eine Stimme “Ihr solltet dieses Kind in frieden lassen” kurz fragte er sich ob dies nun der lebende beweis von Göttern war… vorsichtig öffnete er sein rechtes auge und erblickte eine Frau, um genau zu sein eine Fremde Hochalve welche silbernes langes Haar hatte doch ein Gott war sie dann doch nicht. Es fand ein langes Gespräch statt in der Lero nicht ganz folgen konnte doch der Alv drückte am ende des Gespräches den Alben einen sack mit Geld in die Hand welche den Jungen nun einfach ohne worte zurück ließen… stattdessen nahm Die Frau welche Vilaria hieß den Jungen an die Hand und fragte nach seinem namen. “Ilion….” meinte der Junge und nahm nun wieder den namen welchen ihm seine leibliche Mutter gab um die furchtbare Zeit zu vergessen… Es vergingen Jahre und Ilion wurde langsam ein erwachsener Mann, er hatte viel Zeit damit verbracht zu schreiben und wurde sogar Schriftsteller! Zwar war er nicht der Bekannteste doch in seiner Umgebung wurden seine Bücher doch recht gerne gekauft. Seine neue Mutter Vilaria lehrte ihn wie er mit dem Bogen umzugehen hatte. Aus dem ersten gejagten Tier welches er alleine tötete Half seine neue Mutter ihm dann einen Poncho sowie eine Mütze zu machen. Damals war dieser Poncho samt hut zu groß doch mittlerweile trug er diese klamotten immer da dies warm hielten… Nun Lebt Ilion in Wolftal, wie der Mann sich nun jedoch entwickelt wird nur die Zukunft wissen