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    Steckbrief 𝐍𝐚𝐦𝐞: Torxis Yuvidia/ Torxis der Schelm 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐫: 20 Geburtstag: 24 Tag des 4 Monat im Jahre 4733 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐜𝐡𝐭: Männlich 𝐙𝐮𝐠𝐞𝐡ö𝐫𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭: Keine 𝐇𝐞𝐫𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭: Silberaue 𝐑𝐞𝐥𝐢𝐠𝐢𝐨𝐧: Valki-Sage Rasse: Tiefling/ Infalem Größe 1,68m Wohnort: Keinen Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Schwarz Eltern: Mutter Armina (Tot) Vater Markus Ziehmutter Katharina Geschwister: Keine Profession: Schelm Stellung: Da er zum Fahrendem Volk gehört hat er eine geringe Gesellschaftliche Stellung Wohnort: Er hat keinen festen Wohnsitz 𝐏𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭: Torxis ist ein überaus aufgeschlossener und lebensfroher Mann, der die Gesellschaft liebt und selbst gern im Rampenlicht steht. Er lässt keine Gelegenheit für eine gute Unterhaltung aus und sorgt bei so manchem mit seinen Liedern, Gedichten und Geschichten stets für einige Schmunzler. Er hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, jedem Kind, das er in Trauer sieht, wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Manche nennen ihn einen Tollpatsch, womit sie wohl wenig falsch liegen, da Torxis oft sehr schusselig ist und seine Umgebung wenig beachtet, wenn er gerade einen seiner Tricks vollführt. Sein Hauptproblem ist wohl sein großes Mundwerk, das zwar oft für Lacher, aber auch für grimmige Gesichter sorgt, da er kaum ein Blatt vor den Mund nimmt. Seine Lebensphilosophie richtet sich nach dem Motto seines Meisters: "Egal ob jung oder alt, jeder hat es verdient, lachen zu dürfen" und genau dem folgt er auch. Deshalb ist der Infalem auch immer sehr freundlich zu allen und nimmt niemals ein Schimpfwort in den Mund, wobei seine Bemerkungen stets eher spitzbübisch aufzunehmen sind. Nebenbei muss erwähnt werden, dass der Schelm durchaus sehr kindlich bis naiv sein kann. Dabei ist zu sagen, dass wenn Torxis die Unwahrheit erzählt, was zwischendurch relativ oft geschehen kann, wenn er eine Geschichte erzählt, er dann niemals echte Personen schlecht dastehen lässt. 𝐀𝐦𝐛𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧: Torxis strebt, seit er seine Laute halten kann, danach jedem, dem er begegnet, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, egal was es kostet. Außerdem strebt er stets nach Harmonie und löst Probleme lieber mit Worten statt gewalt. Ä𝐧𝐠𝐬𝐭𝐞: Torxis größte Angst ist, dass er es nicht schafft, seinem Gegenüber nichteinmal ein kleines Schmunzeln zu entlocken. Ansonsten hat er eine große Angst vor der offenen See und dem was sich darin befindet. 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧: Torxis ist ein rot häutiger Infalem mit gelben herausstechenden Augen, seine Hörner wachsen von seiner Stirn als leicht über seine Kopfhaut herüber nach hinten und sorgen daher mitsamt seinen nach hinten gelegten Haaren immer für einen gepflegten Eindruck. Sein Kinn ziert auf der rechten Seite eine Narbe, er trägt dabei an jedem Ohr einen Ohrring. Sein Körperbau ist recht schmächtig und an sich ist er, mit seinen 1,68, nicht besonders groß. Auch besonders muskulös ist er nicht, dafür jedoch hat er einen schönen und langen Schweif, der in einer Pik ähnlichen Form endet. Seine Kleidung entspricht eher die eines Hofnarrens, wobei sein Hut in Rot und schwarz aufgeteilt ist und zu jeder Seite herunterhängt. An den beiden Enden der Hasenohren ähnlichen Narrenkappe hängen zwei große Glocken, die bei fast jeder Bewegung fröhlich bimmeln, außerdem ist diese noch mit zwei Federn in Schwarz und gelb bestückt. Seine Kleidung ist teilweise schwarz und teilweise bunt, wobei sie wohl eher aus zufällig zusammengenähten Fetzen besteht. Seine Arme sind zum Handgelenk hin aufgeplustert und am Handgelenk mit blauen Rüchen bestückt sowie auch der Kragen, welcher zusätzlich rote Federn aufweist. Ansonsten ist zu erwähnen, dass er an der rosafarbenen Schärpe um seine Hüfte meist ein paar Dolche und seinen Degen zu stecken hat. 𝐕𝐨𝐫𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞: Torxis wurde vor 20 Jahren auf einem Bauernhof nahe der Silberaue von seiner Mutter Armina geboren und nach dem Tod dieser, 2 Jahre nach Torxis Geburt, von seinem Vater Markus aufgezogen. Sein Vater war von Beruf her ein einfacher Bauer und versuchte, seinem Sohn während der schweren Feldarbeit die bestmögliche Erziehung zu bieten. Dies machte er, indem er eine Magd, welche wie Torxis Ziehmutter fungierte, kostenlos auf dem Hof leben ließ. Diese Magd trug den Namen Katharina und sorgte stets gut für Torxis. Dort bemerkte Katharina bereits Torxis Faszination für Lieder und Gedichte, welche er in jungen Jahren stets mit ihr übte. Als Torxis älter wurde, und somit arbeitsfähig, half er auf Befehl seines Vaters diesem bei den Feldarbeiten. Sein Kopf jedoch war stets bei etwas anderem, nämlich seinen eigenen gedichteten Liedern, die er während der Arbeit so oft sang und perfektionierte, dass seinem Vater oft die Ohren zu bluten begannen. Irgendwann jedoch hatte Torxis Vater genug von seines Sohnes ständigen Träumereien und Gesinge und schlug ihn nach mehrmaligem Auffordern endlich dieses dämliche Gesinge zu unterlassen, mit einem Flegel, der ihm seine Narbe führte, daraufhin schickte er ihn schlussendlich fort in die Stadt, wo er an einen Narren geraten ist, der ihm alles beibrachte, was er konnte. Dieser Narr brachte ihm alles bei, was er wissen musste. Wie man für genug Aufmerksamkeit sorgt, wie man jongliert, wie man von einem Dach zum anderen balanciert und wie man Zaubertricks macht und vor allem wie man eine Laute benutzt und singt. Doch der Narr brachte Torxis das Wichtigste überhaupt bei: "Egal ob jung oder alt, jeder hat es verdient, lachen zu dürfen". So machte sich Torxis mit dem Erwerb der Volljährigkeit auf und begann die Länder zu durchstreifen, mit dem Ziel jedem der Trauer oder Leid empfindet, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. So machte sich der Schelm auf den Weg durch die Lande um den Leuten Spaß und Freude zu bereiten. Seine erste Anlaufstelle war das Land der Elfen, Elvendell. Dort war man ihm schon freundlich gesinnt, weshalb er seine Kunststücke gegenüber den Elfen und Tieflingen, die in der Hauptstadt Varnor Leben zum Besten gab. Jonglieren, Feuerspucken, Singen und Tanzen. Von alledem war etwas dabei. Sein weiterer Weg führte ihn irgendwann in das Menschenreich Kurien, wo nicht gerade viele ihm freundlich genug gesonnen waren. Oft wurde er während seiner Künste unterbrochen oder gar wurde er versucht zu sabotieren. Recht schnell machte er sich raus aus dem Reich der Menschen und schon bevor er tiefer in das Reich Zwerge gehen konnte, bemerkte er, dass er dort ganz und gar nicht willkommen ist. Einige Zwerge haben ihn schon auf dem Weg in die Hauptstadt begrüßt oder eher beleidigt und gejagt. Schnell machte er sich in die Stadt Tempest wo er etwas offener und freundlicher begrüßt wurde. Seitdem ist Torxis stets auf Reisen, was er aber meidet ist die Stadt der Zwerge vor welcher er große Angst hat, da er immer nur Geschichten von den Taten gegen sein Volk gehört hat. Am liebsten ist er in der Silberaue und in Tempest wo er regelmäßig seine Künste vollführt.
  2. 1 point
    --- Angenommen --- - Schöne Geschichte, wir freuen uns darauf mehr von Torxis zu hören!