Elly_von_Payns

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    Elly_von_Payns

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About Elly_von_Payns

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    Rohling
  • Birthday 08/21/1972
  • RP Name:Elly von Payns
  • RP Volk:Nordmarer
  • Elly_von_Payns

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  1. Elly von Payns Name: Elisabeth von Payns, genannt Elly Geschlecht: weiblich Rasse: Nordmarerin Geburtsdatum: im Jahr 380 der 3.Epoche - 56 Jahre alt Haarfarbe: ursprünglich braun, inzwischen von grauen Strähnen durchzogen Augenfarbe: grün Größe: 1,78 m Heimat: Umland von Hregjondfeste Eltern: Katharina und Hugo von Payns Geschwister: ein älterer Bruder, Karl und eine jüngere Schwester, Ruth Handwerk: Bäuerin Wohnort: Norvind (im Aufbau) Stellung: Zunftmeisterin der Bauern in Norvind Glauben: Faora, Göttin der Natur Charakter: „Elisabeth von Payns“ – was für ein wohlklingender Name für eine ältere, rundliche, von ehrlicher Arbeit leicht verlebt wirkende Nordmarerin. Wer Elisabeth nur flüchtig kennt, würde behaupten, sie sei zwar sehr freundlich und hilfsbereit, aber doch etwas distanziert. Ein wenig unnahbar und mit einer Vorsicht, die aus ihrer Lebenserfahrung herrührt, tritt Elisabeth auf Fremde zu. Streit und Kämpfen geht sie lieber aus dem Weg. Hat man Elisabeth von Payns jedoch besser kennengelernt, vielleicht in gemütlicher und geselliger Runde mit ihr zusammengesessen, so lernt man ihre Herzlichkeit, ihren gelegentlichen Wortwitz und ihre Ehrlichkeit zu schätzen. „Elly“, der Name bei dem Freunde und Weggefährten sie rufen, passt viel besser zu der bodenständigen, fleißigen Bäuerin, als ihr etwas vornehm wirkender vollständiger Name, der an ihre Herkunft aus einer Handelsfamilie erinnert. Für ihre Freunde und für ihre jetzige Heimat Norvind würde Elly ihr gesamtes Hab und Gut hergeben. Der persönliche materielle Erfolg bedeutet ihr wenig. Obgleich eine erfolgreiche Händlerin in ihr steckt. Ein gelungener Handel erfreut Elly durchaus, dabei geht es ihr aber weniger um persönliche Bereicherung, sondern mehr darum, einen fairen Tausch zu vollziehen und eine gute Versorgung mit allem Notwendigen zu sichern. Elly liebt die Natur, die beruhigende Arbeit auf dem Feld und die Versorgung ihrer Tiere. Da sie sich in ihr am besten widergespiegelt sieht, verehrt Elly die Göttin Faora. Aussehen: Man sieht Elisabeth an, dass sie in ihrem Leben schon viel erlebt hat. Die harte Arbeit auf dem Feld hat ihre Hände schwielig gemacht und ihre Haut zeigt schon deutliche Fältchen. Diese zeigen sich vor allem um die stets wach und interessiert schauenden, grünen Augen herum. Durch ihren häufigen Aufenthalt im Freien zeigt ihre Haut eine gesunde Bräune. Von körperlicher Arbeit und der natürlichen Veranlagung als Nordmarerin ist Elly für eine Frau durchaus muskulös, allerdings überdeckt von ein paar Rundungen, die von ihrer guten Kochkunst herrühren. Am wohlsten fühlt sich Elly in praktischer Kleidung aus stabilen Leinenstoffen. Ihre Lieblingsfarbe ist grün. Sie mag keine grellen Farben, sondern schätzt die milden Töne der Natur. Da sie im kalten Norden lebt, trägt sie draußen meist Oberbekleidung aus Schafsfellen und Leder. Ihr Haar war früher kräftig und braun. Inzwischen ist es von grauen Strähnen durchzogen, aber Elly mag ihr Haar – sie hat kein Problem damit, langsam zu den Älteren zu gehören. Meist trägt sie ihr langes Haar als Knoten oder in zwei Zöpfen nach hinten gebunden. Aus der Ferne oder oberflächlich betrachtet wirkt Elisabeth einfach, in praktischer Kleidung und von kräftiger Statur. Doch bei genauerer Betrachtung wird der aufmerksame Beobachter feststellen, dass schon die intelligenten und manchmal funkelnden Augen darauf hindeuten, dass mehr hinter dieser Fassade steckt. Geschichte: Ellys Geschichte beginnt in einer scheinbar anderen Welt: Hugo von Payns, selbst Spross einer nordischen Handelsfamilie, muss im Jahr 374 der 3.E. erleben, wie seine Elternhaus und seine Familie von der Verderbnis verschlungen werden. In Panik flieht er gemeinsam mit vielen anderen Flüchtlingen in Richtung Süden. Dank einiger wertvoller Handelsgüter, die er zum Glück noch aus dem heimischen Lager retten konnte, landet er nach einer stürmischen Überfahrt auf dem einzigen noch nicht infizierten Kontinent Oredan. Da der Kampf um die wenigen Essensrationen und Schlafplätze nicht ohne Spuren verläuft, ist Hugo regelmäßig Gast in einem Flüchtlingslazarett. Dort weckt eines Tages eine hübsche junge Heilerin seine Aufmerksamkeit. Katharina scheint eine besondere Gabe zu besitzen, selbst hoffnungslose Fälle wieder gesund zu pflegen. Sie verzaubert Hugo nicht nur durch ihre heilsame Pflege, sondern durch ihren liebevollen und bisweilen humorvollen Umgang mit den Kranken. Trotz der schrecklichen Ereignisse in der Welt und dem zunehmenden Terror durch die Schattenwesen, finden Hugo und Katharina gemeinsam ihr Glück. Katharina gebärt im Jahre 378 ihr erstes Kind – Karl, ein kräftiger, gesunder Junge. Zwei Jahre später erblickt Elisabeth das Licht der Welt. Es folgt die kleine Ruth, ein zartes Mädchen, das kurz vor dem großen Beben geboren wird. Das normale Leben scheint in dieser Zeit auf den Kopf gestellt. Doch gerade in dieser Zeit großer Not floriert der Handel von Nahrung, Rauchwaren und Alkohol. Hugo gelingt es, hier zumindest so erfolgreich mitzumischen, dass er seine Familie ernähren und in halbwegs sicheren Unterkünften unterbringen kann. Katharina sieht als Heilerin das volle Elend dieser Zeit. Den Göttern sei Dank, erlebt die fünfköpfige Familie vollzählig den göttlichen Weltenzauber. Hugo und Katharina müssen neu anfangen – gemeinsam mit dem Strom der Überlebenden, die von den Göttern in die neue, reine Welt „Avaen“ gebracht werden. Da Hugo aus seiner Kindheit und Jugend das Leben im kühlen Norden kennt, entscheiden sich die beiden, dem Trubel der ersten Siedlung „Neu Basebach“ zu entfliehen und ein kleines Stück Land im Nord-Westen Lyrias zu besiedeln. Um sich mit Nahrung und Kleidung selbst versorgen zu können, erbaut die Familie einen kleinen Bauernhof, auf dem zumindest die beiden großen Kinder Karl und Elisabeth schon fleißig mit anpacken. So lernt Elisabeth von klein auf, dass sie hart arbeiten muss, um gut leben zu können. Hugo hat in seinem Elternhaus ein wenig lesen, schreiben und den Umgang mit Zahlen gelernt. Dieses Wissen gibt er an seine Kinder weiter, wobei sich Elly als gelehriges Kind erweist. Besonders interessiert sie sich für Bücher über Pflanzenkunde und für die Aufzucht von Pferden. Hier führt sie auf dem heimischen Hof penibel Buch über die Fähigkeiten der selbst gezüchteten Fohlen. So reift Elly zu einer fleißigen jungen Frau heran, die von ihrer Mutter lernt, wie man Mensch und Tier gesund hält und von ihrem Vater, wie überschüssige Waren, die der Bauernhof bisweilen abwirft, gewinnbringend verkauft werden können. Zu jener Zeit zogen Jagdgruppen durch das Land. Junge Burschen, die unterwegs waren, das Land zu erkunden, stets auf der Suche nach guten Wildbeständen. Eines Tages pocht es an der Tür der Familie Payns und als Elly die Tür öffnet, steht ein blutüberströmter junger Mann vor ihr. Er kann nur lückenhaft berichten, doch Elly versteht, dass seine Jagdgruppe hinterrücks von einem Bären angegriffen wurde und er der einzige Überlebende ist. Sein Name ist Veritas und in der Zeit, in der Elly ihn gesund pflegt, verlieben sich die beiden Hals über Kopf ineinander. Im Jahre 19 der 4.E. geben sich Elisabeth und Veritas das Ja-Wort. Da Karl den heimischen Hof übernehmen soll, entscheiden sich Elly und Veritas ein eigenes Stück Land zu suchen. Sie haben von einigen Menschen und Steingeborenen gehört, die am Meer die „Hregjondfeste“ gegründet haben, in deren Umfeld wollen sie sich niederlassen. An harte Arbeit gewohnt, schaffen es Veritas und Elisabeth bald, sich ein gemütliches Heim aufzubauen. Ihr Glück scheint perfekt, als im Jahre 22 der 4.E. der Sohn Tom das Licht der Welt erblickt. Elly ist schon 28 Jahre alt, als sie ihr erstes gesundes Kind zur Welt bringt. Sie hat zuvor schon ein kleines Mädchen im Kindsbett verloren. Doch nun scheint ihr Glück perfekt. Leider soll Elly das Glück nicht hold bleiben. Ein Tag im 8.Monat des Jahres 34 der 4.E. wird der schrecklichste Tag in Elisabeths Leben. Eigentlich ist die Familie nach einer guten Ernte mit überschüssigem Getreide und zwei jungen Pferden auf dem Weg zum Markt von Hregjondfeste. Veritas und Elly hoffen auf gute Geschäfte und der junge Tom soll der örtlichen Schreinerei vorgestellt werden, da er sich für dieses Handwerk interessiert. Die Kutsche mit den Getreidesäcken und den beiden daran angebundenen Pferden rollt gerade durch einen kleinen Buchenhain, als Elly meint eine Gruppe spielender Kinder im Wald wahrzunehmen. Doch plötzlich saust der erste Pfeil an ihrem Ohr vorbei und bleibt in einem Getreidesack stecken. Und schon springt ein axtschwingender Gramar auf die Kutsche und stürzt sich auf Veritas. Die Familie hat keine Chance gegen die räuberische Bande. Tom versucht noch seinen Vater von dem Angreifer zu befreien, als ein anderer ihm mit einer Klinge die Kehle durchschneidet. Elly sieht voller Entsetzen ihre beiden Männer sterben, bevor sich einer der Angreifer auf sie stürzt. Er erwischt Elly mit einem Axthieb am Oberschenkel - doch plötzlich in all der Panik sitzt Elly nicht länger auf der Kutsche, sondern hinter einem Gebüsch am Wegesrand. Sie weiß nicht, was mit ihr passiert ist. Sie bricht zusammen und erwacht erst Stunden später wieder. So hat Elisabeth von Payns diesen schrecklichen Angriff, der ihr Leben verändert, zwar auf wundersame Weise überlebt, aber natürlich fällt sie in ein tiefes Loch. Sie muss ihren geliebten Mann und ihr einziges Kind zu Grabe tragen. Voll Trauer zieht sich Elly zurück auf ihren Hof. Sie baut nur noch an, was sie zum Überleben benötigt und führt jahrelang das Leben einer Einsiedlerin. Was sie immer wieder beschäftigt, ist die Frage, wie sie selbst den Angriff der räuberischen Gramar überleben konnte. Jahre später kommt Elly der Antwort auf diese Frage näher: Im Nachlass ihrer Mutter findet sie eine Urkunde, dass Katharina im Jahre 373 der 3.E. in der Magiergilde registriert wurde. Ein anderes Schreiben bescheinigt Katharina "mäßige magische Fähigkeiten, allerdings mit einer Begabung für die Heilkunst". Elly denkt an die wunderbaren Heilkräfte ihrer Mutter, an ihre eigene sonderbare Rettung und hat sie selbst nicht auch schon so manches Tier heilen können, für das scheinbar keine Chance mehr bestand ? Sollte sie tatsächlich eine magische Begabung von ihrer Mutter geerbt haben? Elly rafft sich aus ihrer Lethargie auf und reist bis nach Aramat, der Hauptstadt Avaens. Dort besucht sie die Magiergilde und informiert sich über die wundersamen Kräfte dieser Zunft. Der Ehrgeiz, die Talente, die sie vielleicht von ihrer Mutter geerbt haben könnte nicht zu vergeuden, treibt Elly dazu, ihr einsames Leben in Trauer aufzugeben. Nachdem sie einige erste Tests der Meistermagier erfolgreich absolviert, sucht sie sich in Aramat eine preiswerte Unterkunft. Zwei Jahre lang lässt sie sich in der Magiergilde die Grundlagen der Magiekunde beibringen. Um sich das Geld für ihren Unterhalt zu verdienen, unterstützt sie eine ortsansässige Handelsfamilie im Haushalt und in der Buchführung. Am Ende ihrer Grundausbildung ist sie sich sicher, dass sie weiter an ihren heilenden Fähigkeiten arbeiten möchte und lässt sich in der Magiergilde registrieren. Ihre Zeit in Aramat macht Elly Mut, sich wieder unter Leute zu begeben. Sie hört von einem Siedlertreck, der sich nach Norden aufmacht, um eine neue Gemeinschaft namens Norvind zu gründen. Diesen Siedlern schließt sie sich an, um als fähige Bäuerin und vielleicht eines Tages auch als Heilerin einen aufblühenden Ort zu unterstützen.
  2. Hy! Ich finde es immer sehr schade, dass man viel zu viele Weizenkörner und Rote-Beete-Samen bekommt und die irgendwann wegschmeißt. Könnte man beim Bauern nicht ein Rezept einfügen, bei dem aus mehreren Stacks Körnern etwas Nahrhaftes entsteht, zB. Haferbrei ? Muss ja keine Stats haben, einfach nur Hungerbalken auffüllen... (Sollte es so etwas schon geben, verzeiht mir meine Unwissenheit und klärt mich auf) Liebe Grüße, Elly_von_Payns
  3. Hy! Ich wollte nur dem Serverteam mitteilen, dass Laura275 und ich, Elly_von_Payns im gleichen Haushalt wohnen, also mit gleicher IP spielen. Hoffe, dass dies der richtige Ort für diese Meldung ist.... Gruß, Elly
  4. Da du selbst so hohe Anforderungen an Lava stellst: Richtig heißt es: noch ausreichend viel Zeit, diese eine Sache noch zu üben. (wobei das Komma nicht mehr Pflicht ist, aber doch dem Verständnis dient) Hilfreich ist es regelmäßig Texte zu lesen ... ("diesen" und "sind" passen hier grammatikalisch nicht) Ansonsten finde ich, dass man Kritik auch freundlicher verpacken könnte.