Xiras

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  1. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir Bauen eure Gebäude! ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ihr braucht ein neues Gebäude für eure Siedlung, Stadt oder Burg? Ihr braucht eine Burg? o.0 Ihr wollt ein Schiff oder Boot in eurem Hafen haben- - aber ihr habt keine Ideen oder Zeit? Wir Bauen eure Gebäude und schicken euch die Schematic als Bauplan! Wenn ihr Interesse habt und gerne ein paar Impressionen braucht, hoffe ich euch mit diesen Bilder zu überzeugen: Bei Interesse einfach eine PN an mich oder auf dem Server eine kurze Nachricht an Xiras_ oder Teckel98 schreiben. Wir wünschen euch noch viel Spaß und ein Fröhliches Bauen.
  2. Die Unendlichkeit ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ooooOOOO~o~OOOOoooo~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Sonne schien und die Vögel sangen ein Lied, voraussagend wie schön doch der erwachende Tag werden sollte. Ich wachte auf, Schweiß, so salzig und nass floss mir über meine Augen und erschwerten das öffnen deren Lider. Nach Luft schnappend und schlaftrunken richtete ich mich, auf meinem Strohbett auf. Die Bretter die das Stroh auf dem ich lag zusammen hielten, quietschen unter der Last meines Körpers. Das heulen einer Eule auf dem Hof vor meinem Fenster zog mich wie Magie in die Bruchstücke meiner Traumwelt zurück. Meine Erinnerungen sortierend brachte ich ein Bild vor meine Augen. Eine Frau, so schön wie der Schein des Mondes des Nachts und mit wallenden Weißblonden Haar, stand in sich ruhend vor mir und trug etwas in Händen vor sich her. Meine Augen richteten sich wie selbst auf ihre Hände doch sah ich nur gellendes Mondlicht, welches mich anschien und dazu zwang, meine Augen zu schließen. Darauf hin Zerfloss die Erinnerung wie Wasser doch war da dieses Gefühl was mich aufgeschreckt: "Bei Durae!" rufen ließ. Natürlich wurde meine Frau durch den von mir verursachten Lärm wach und fragte mich was mir denn einfällt zu dieser Stunde, mit so einem Krach sie zu wecken. Ich versuchte ihr mein erlebtes aufzuzeigen doch war dieses Weib nicht an mir oder meinen Träumen groß Interessiert was mich dazu zwang, meinen Tag wie normal zu beginnen. Tag für Tag ließen mich die Erinnerungen nicht los und wie ein Hund dem man einen Stock zu wirfst kam der Traum Nacht für Nacht zu mir zurück. Bei jedem erneuten Augenschließen wurde das Bild der Frau und dem was sie in ihren Händen trug klarer. Meine Frau, von meinen Träumen gestört und auf der suche nach einem Fehler meinerseits, um den Bund den sie vor einiger Zeit mit mir einging beenden zu dürfen, bestand darauf das ich vor Arthos den Richter trete um meine Sünde, ob gleich nur sie meine Gedanken als unkeusch und als Sünde sah, vorzutragen und Buße zu erwerben. So ging ich auf Wunsch meines Weibs in den Tempel in Aramat um mein Gewissen zu erleichtern doch glaubte sicher meine Frau nicht, das dieser Wunsch mein bestreben an diesen Traum nur noch festigt. So kniete ich vor dem Priester der mir seine Hand auf den Kopf legte und mit dieser Geste die Beichte einleitete. In diesem Augenblick schien mir die Erinnerung an den Traum auf einmal so klar wie noch nie zuvor. Ich erzählte dem Priester von meinen Träumen und meinen Gefühlen und als ich anfing das Gespräch auf die Frau zu lenken, der ich meine ruhelosen Nächte verdanke trat er mit großen Augen zurück. ,,Mein Sohn ihr wisst von was ihr da sprecht?´´ fragte er mich, was ich jedoch verneinen musste. Er ging und holte ein Buch das er aufschlug, was mir meinen Traum auf Pergament gebunden zeigte. Nun sah ich auch was dies hübsche Weib in Händen hielt. Ein Krug, ja ein Gefäß aus Glas und Licht. Doch sagte mir der Priester was darin Ruht, das wissen selbst die Götter nicht. So wanderte ich nun Tag für Tag durch jede Nacht, kein Schlaf könnte mir Erlösung bringen, doch hörten die Menschen meine Geschichte und lauschten meinem Wort. An der Taverne eines kleinen Dorfes Nördlich von Aramat gar Richtung Berge ließen mich nun meine Beine im Stich und erklärten meine heutige Reise für Beendet. Ich lag nunmehr im Schlamm der Straße und wagte keinen Mucks, denn sollte mich hier einer so finden wäre mit meinem Leben wahrscheinlich schnell schluss. In der Dämmerung und der Dunkelheit meiner fast geschlossenen Augen sah ich zwei Schatten die tanzten und sprangen. Doch stand dort auch die Frau mit ihrem Kelch und zeigte auf die Tänzer. Zugleich öffneten sich meine Lieder und sie zeigten mir das es sich um keinen Tanz, doch aber um einen Kampf um die Unschuld einer Frau handelte. Mit neuer Kraft sprang ich auf meine Beine und rannte auf den Mann zu, der als er mich erblickte sein Messer zu Abwehr zog. Wie aus Geisterhand wisch ich dem Kalten Stahl aus und traf den Angreifer mit meiner Faust im Gesicht, der mit mir zugleich in den Stadtunrat stürzte. Im folgenden Handgemenge ergriff ich zuerst das Messer das mir zuvor zum Tode verheißen und landete einen Treffer an meines Gegners Bein. Verwundet und eingeschüchtert humpelte er davon und verschwand in den Schatten. Die Magd der ich die Unschuld bewahrte war dankbar und schenkte mir für diese Nacht ein Bett im Gasthaus, dessen Besitzer ihr Vater war. In dieser Nacht, trotz allem erlebten fand ich endlich Ruhe und Schlaf der mir meinen Sinne zurückbrachte und mir war der Pfad zu der Frau meiner Träume nun klar. Ich ging Tag um Tag weiter über unser Land, half und lernte wo ich nur konnte. Und Jede Nacht kam mir die Frau näher. Eines Nachts, kurz vor einem Dorf am Meer ließen mich meinen Beine im Stich. Sie wanden und klarkten und krachten zusammen, so dass ich mich erneut im Schlamm wieder fand. Doch ein Schein wie vom Mond weckte meine Sinne und ließ mich zum Wald blicken. Aus diesem kam eine Frau noch schöner als ein Tag je war und hielt mir ihre Hand zum Tanz hin: "Du solltest wissen was du suchst in dieser Nacht, zur dunklen Stund. Ist es der Kuss von meinen Lippen oder doch der Kelch in meiner Hand? Du wanderst nun schon Tag um Tag und Jahr um Jahr und glaube mir du bist nun frei, von jeder Sünde, von jeder Schande und deine reine Seele hat die Unendlichkeit zu dir gebracht.´´ Und ich verstand was dieser Kelch mir brachte und was mein Leben für ein Sinn hatte, doch stolpernd, dann am Boden liegend sah ich mich, ein Kreise dem Tode schon nah. Und als der Tod wie ein alter Freund mir die Hand zur Hilfe hin hielt ergriff ich sie und sah, dass mein Leben mit Träumen und Sehensucht der Hilfe versprochen war. So ging mit ihm und sage euch nun: "Auch ihr sollte finden euer Gefäß aus Glas und Licht und haltet ihr es in euren Händen eurer Leben nicht umsonst gewesen ist!" ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ooooOOOO~o~OOOOoooo~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~