LiskaPiska

Members
  • Content Count

    5
  • Joined

  • Last visited

  • Minecraft Name

    LiskaPiska

Community Reputation

10 Gut

About LiskaPiska

  • Rank
    Lehrling
  • Birthday March 1
  • RP Name:Lylliea van Taryl
  • RP Volk:Meeresalve
  • LiskaPiska

ERRUNGENSCHAFTEN

6 Followers

Recent Profile Visitors

1,440 profile views
  1. ꧁Charakterbeschreibung der Lylliea van Taryl꧂ Allgemeine Informationen über Lylliea: - Vorname: Lylliea - Familienname: Van Taryl - Andere Namen: “Lyllie” (Freunde), “Madame Taryl” (Förmlich) - Rasse: Mischling - Volk: Meeresalve und Nomadin/Nordmarer - Geburtstag: 5.M des 25.J der 4.E - Geschlecht: Weiblich - Wohnort und Heimat: Novingrad - Glaube: Fünfgötterglaube - Handwerk/Berufung: Politik/Militärführung - Stellung: Volksvertreterin und Oberste Generalin Novingrades Familie: Vater: Umaniel Van Taryl (Nomaden-Nordmarer Mischling) Mutter: Naira Van Taryl (Meeresalve) Geschwister: Miriam Van Taryl (Nomadin/Nordmarer | Meeresalve), Anea Van Taryl (Nordmarerin) Physische und optische Beschreibung von Lylliea: - Höhe: 1.77m - Hautfarbe/Teint: Stark gebräunt/dunkel - Augenfarbe: Hellblau - Haarfarbe: Brünett-Weinrot - Körperbau: Schlank/trainiert - Besondere Merkmale: dunkle Haut (ungewöhnlich für Alven) Aussehen: “Wenn man Lylliea in wenigen Worten beschreiben müsste, dann wären es diese: Sie ist ein hübsches Alvenmädchen. Anders als andere Alven hat sie eine dunklere Haut. Dies liegt an ihren nomadischen und meeresalvischen Genen. Sie hat einen guten Körperbau und ist sehr sportlich. Sie besitzt große schöne hellblaue Augen, volle Lippen, eine süße Stupsnase, lange Wimpern, kleine süße Grübchen, eine reine Haut, langes dichtes rot-brünettes Haar, kleine süße Händchen und ein Lächeln, dass jeder Person das Herz aufgehen lässt. Sie trägt stets ihre zwei goldene Ohrringe, ein violettes Kleid und vergoldete und durch Eisenplatten geschütze Lederstiefel. Wie jede Alve hat sie auch spitze Öhrchen und ist höher gebaut. Alles in einem ist sie eine junge, hübsche und besondere Alve. Es ist kaum zu glauben, dass diese junge Alve die Generalin Novingrades ist.” - Vloidarion Aurelion de Varanèss zu Novingrad Glauben: Der Glaube Lyllieas beruht auf dem normalen Fünfgötterglauben, welchen sie von ihrer Familie beigebracht bekommen hat. Dennoch ist sie nicht stark gläubig. Sie glaubt lediglich an ihre Existenz und ihr mehrfaches Auftreten in Avaen. [Lylliea in jungen Jahren] Charakter und Verhalten: “Lylliea ist eine sehr freundliches und liebevolles aber starke junge Frau mit leichtem Temperament, das aber oft von ihrem kühlen Kopf unterdrückt wird. Sie ist belesen sowie auch äußerst wissbegierig. Auch ist sie offen für Neues, was das verbringen von Zeit mit ihr wirklich aufregend aber auch nicht ganz ungefährlich machen kann. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, zieht sie es stur durch. Passend dazu hat sie ein starkes rebellisches Verhalten. Ich hab oft feststellen müssen, dass wenn wir neue Leute kennen lernten, Lylliea ihnen zu anfang ziemlich misstrauisch war. Lylliea muss sie erst einmal von der Seite betrachtet und sich einen eigenen Eindruck verschaffen. Wenn diese Personen ihr nicht geheuer waren, hielt sie sich von ihnen fern. Ansonsten ist sie gerne in Gesellschaft und hat immer Etwas zu erzählen. Lyllieas Charakter ähnelt wenigen Aspekten ihrem Aussehen. Manche beschreiben sie sogar als selbstbewusste aber liebevolle Frau im Körper einer jungen Schönheit. Sie ist ziemlich niedergeschlagen, wenn sie versagt. Ihre Selbstsicherheit ist zudem nicht schwer zu übersehen. Sie hat eine strenge Morgenroutine, mit welcher sie die meiste Zeit des Morgens verbringt - vielleicht ist das der Grund, weshalb sie so ein gepflegtes Äußeres hat. Lylliea bleibt sich immer treu und der Stadt loyal, selbst in Situationen, die noch so ausweglos scheinen. Das macht sie zur perfekten Generalin. Einen guten Hang zur Bevölkerung Novingrades kann man ihr leicht ansehen - Auch weil sie hin und wieder mal in bekannten und gut besuchten Tavernen und Schänken aufzufinden ist. Neben ihrem bewussten Alkoholkonsum, lässt sie sich nichts anmerken, wenn sie einmal ein wenig zu viel getrunken hat. Sie ist eine elegante und passionierte Kämpferin. Ihre favorisierte Kampftechnik ist, trotz ihrer Magiergildenausbildung, die Schwertkunst. Durch ihre gesellige und beliebte Art hat sie es im Militär schnell nach oben geschafft. Durch eine Wahl auch schlussendlich zur Position der Generalin, welche sie mit voller Hingebung tagtäglich mit Stolz trägt.” - Vloidarion Aurelion de Varanèss zu Novingrad Vorgeschichte: (Prolog) Es weht ein leichter Wind über den Novingrader Trainingsplatz. Im Hintergrund sind Metallschläge von aufeinandertreffenden Klingen, Kiesknirschen und Huflaute von den vorbeifahrenden Wagen sowie deren Pferden und das Rauschen des Meeres zu hören. Am Rande des Platzes steht Lylliea Van Taryl und spricht mit einem derer, die dort auf jenem Platz trainieren sollen. “Ein wenig mehr Können wird Euch doch abverlangt, nicht wahr?” “Es - es tut mir leid Madame Taryl. Es war nicht meine Absicht” “Nun gut, wir trainieren gemeinsam - ihr werdet es noch lernen, diese Klinge zu beherrschen” Beide stellen sich auf einem Feld gegenüber, ziehen die Klingen, schauen sich an und warten auf die Reaktion des jeweils anderen. Lylliea fängt an: Sie läuft langsam auf den jungen Kämpfer zu, holt aus, und - der Schlag wird blockiert. Beide stehen mit ihren Klingen nebeneinander und schauen sich an. “Schon besser” Sie lächelt “Sagt, wie seid ihr eigentlich zu der geworden, die ihr heute seid?” Er zieht die Klinge erneut ~ Aller Anfang ~ Meine Eltern trafen sich damals, als Aramat noch recht jung war, in einem normalen Lokal, welches mittlerweile in ein recht normales Wohnhaus umgebaut wurde. Wie mir erzählt wurde empfanden sie direkt ein warmes Gefühl füreinander, das je öfters sie sich trafen, stärker wurde. Da mein Vater aber Kaufmann war, fanden jene gemeinsamen Momente immer nach einem gewissen Abstand statt. Irgendwann war es meiner Mutter zu viel und sie machte sich mit meinem Vater auf. Dies war das erste Mal, dass sie ein Handelsschiff - um genauer zu sein, eine Kogge - betrat. Ihr wurde recht schnell klar, dass sie die Zeit auf See nicht genießen könne, da ihr schnell unwohl wurde. Sie war das Schaukeln und Kippen der Kogge nicht gewohnt, ihr wurde übel, sie war eine Landratte, sie ist kurz: seekrank. Da meine Mutter nun “nicht seetauglich” war, mussten meine Eltern auf eine alternative Methode zurückgreifen, sich öfters zu treffen. In der Zwischenzeit waren sie offiziell zusammengekommen. Einige Jahre später hatte mein Vater eine Idee. Sie kaufen sich ein Haus vom und in der Nähe des Ortes, an dem mein Vater die meiste Zeit verbrachte: in der Hafenstadt Novingrad. Sie heirateten ebenso schnell, wie sie auch zusammengekommen waren. Keine zwei Monate später entstand auch schon neues Leben im Bauch meiner Mutter. Es waren keineswegs Würmer, die sich in sie hinein fraßen und Eier legten. Es war der kleine Wurm, der nun hier steht. Die Zeiten wurden härter, als der bisherige Monarch und Herrscher Novingrades verstarb und sein Sohn an die Macht kam. Er erhöhte die Steuern und brachte eine Zusatzsteuer mitein, die jeder Bürger gleich zahlen müsste, um "den Aufbau der Stadt zu fördern." Mein Vater musste, um die Steuern sowie das Haus vollends abzubezahlen und gleichzeitig sich um meine Familie kümmern zu können, seine Berufung wechseln. Er war nun nicht mehr reisender Händler, sondern ein Kaufmann, der in der Stadt verweilte. Kein großes Herumgereise mehr. Um die Steuern nun etwas entgegen kommen zu können und - da es so oder so nicht genutzt wird - verkaufte mein Vater seine kleine Kogge - auch, um zum Beispiel seine noch nicht so erfolgreiches Geschäft und das in Novingrad gekaufte Haus abzubezahlen. Dennoch bleibt ihnen noch ein Teil an Schulden übrig. ~ Die Familie wächst ~ In sehr jungen war klar, dass ich ein wildes Mädel bin. Ich bekam gar nicht mit, wie es uns überhaupt ging - ich kannte es ja nicht anders. Wir hatten einen Haufen an Schulden, welche auf meiner Mutter, meinem Vater und teilweise auf mir saßen. In meiner eigenen Blase bekam ich nichts von dieser öden “Erwachsenenwelt” mit. Ich bastelte und baute Dinge, rannte in der Stadt umher und spielte mit meinen Freunden. Vor allem das Spielen mit einer gewissen Person machte mir viel Spaß: Anea, eine junge Nordmarerin, deren Eltern ebenso verschuldet waren, wie meine. So verschuldet, dass ihre Eltern eines Tages “verschwanden.” Mutter und Vater sagten uns nie, was mit ihnen passierte, jedoch nahmen wir Anea bei uns auf. Wir waren, bis auf unsere Eltern und unserer Haar- und Augenfarbe nahezu identisch. Wir liebten es zu raufen, immer wieder neues zu bauen - vor Allem Mist - und spielten Tag und Nacht. Und da zwei Kinder meinen Eltern noch nicht reichten - so wurde es mir wieder mal erzählt - bekam ich noch eine kleine Schwester. Letztendlich, nachdem sich meine Eltern einigten, wurde ihr der Name Miriam gegeben. Nun stande meine Familie dort: drei Kinder, ein kleines Haus, Schulden. Ich und Anea hörten hin und wieder mal zu, wie meine Eltern von einer Flucht sprachen. Ich nahm dies aber nie besonders ernst. ~ Die Flucht nach Aramat ~ Zu allem Übel passierte das, was passieren musste. Gerade als mein Vater dabei war, nach einer Möglichkeit vollends aus der Stadt zu entkommen, zu spähen, gingen die Stadtwachen einer "Annahme" nach. Anscheinend hat ein Bekannter, der ihn nicht mochte, ihn bei der Stadt verraten. Ihm wurde Strafgeld aufgehängt, der nun mit auf dem Schuldenberg lag. Ebenso wurden seine bisher ge- und verkauften Waren verpfändet, da einige Schulden noch nicht abgezahlt wurden. Da er die meisten Schulden dennoch nicht abarbeiten konnte, wurde ihm ein Arrest verhängt. Dies war auch die Zeit, in der ich meine magischen Fähigkeiten entdeckte. Ich wurde direkt zur lokale Magiergilde geschickt. Mutter erkannte direkt einen Plan: Ich werde auf die Magieuniversität nach Aramat gebracht. Sie erbittete auf der Straße Geld, verschickte einen Brief an die Universität in Aramat und brachte mich zu einem bekannten Fischer, der mich in die Hauptstadt bringen sollte. Um noch einfacher die Schulden abarbeiten zu können, nahm meine Mutter nach langer Suche eine Arbeit als Brauereiarbeiterin bei einem lokalen Betrieb im Süden an. Ihre Eltern selber hatten schon eine Taverne mit integriertem Brauereikeller. Ihre Kinder, also meine Geschwister, mussten in der Zeit entweder auf sich selbst aufpassen, oder selber auf die Straße betteln gehen. Zudem verkauften sie ihr altes größeres Haus für ein kleineres Haus in der Stadt - Sie bezahlte mit diesem erarbeiteten Geld aber nicht nur einen Teil der Schulden sondern auch den zum Glück nicht besonders hohen Preis der Magieakademie. Ich war froh, dass meine Eltern und meine Geschwister mir die Chance gaben. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, wie ich ihnen dies je zurückgeben könnte ... Das Leben in der Universität war wesentlich besser als das Zuhause. Auch, da ich dort recht nett aufgenommen wurde. Es gab einen Jungen, der sich gut mit mir vertrug: Vloidarion. Er half mir recht schnell mit allem Wissenswerten und nahm mich sogar mit in sein Zimmer auf. Das aber nur, da ich ihm die Geschichte meiner Familie erzählte und er sich dabei aus irgendeinem Grund unwohl fühlte. Mir wurde, mit der Begründung, dass sie in mir ein Potential sehen, auch angeboten, eine kostenlose einige Monate lange Ausbildung in der Stadtwache zu machen. Dieses Angebot wurde mir gemacht, als ein hochgestelltes Mitglied jener, die Magieakademie besuchte und damit versuchte ein paar magiebegeisterte Schüler anzuwerben. So wechselte ich mich immer ab: Ich wurde Tag für Tag für ein paar wenige Stunden die Magie in der Magieakademie gelehrt, dann nutze einen wenig meiner Freizeit, um das Kämpfen sowie verschiedenste Kampftechniken in der Stadtwache mir anzutrainieren, denn lediglich mit meiner schwachen Geomantie könnte ich mich niemals verteidigen. Nach einiger Zeit beichtete mir Vloidarion - also der Junge, mit dem ich auf dem Zimmer war - dass er der Sohn Aurelions - also des Herrschers von Novingrad - ist und von ihm nach Aramat abgeschoben wurde, um seine Gräueltaten ungestört durchführen zu können. Ich war im zunächst sauer, dass er mir dies erst jetzt erzählte. Vergab ihm aber nach wenigen Tagen wieder. So führte ich meine Ausbildung in zweier Institutionen einige Zeit weiter, bis erst das Angebot der Stadtwache auslief, ich diese also wieder verlas und mich dann etwas mehr auf die Magieakademie konzentrieren konnte. ~ Die Revolution ~ (Zeitsprung - Geschehen vor der Geschichte der Revolution) (Eine vollständige und umfangreiche Erklärung/Erzählung der Revolution folgt bald von der Stadt Novingrad selbst) Nach dem Abschluss der Magieakademie reiste ich mit Vloidarion zurück nach Novingrad. Das geschah auf Anfrage einer Kamila von Listow, welche eine Revolution hervorrufen und Novingrad damit "retten" und aus der "dunklen Zeit" befreien möchte. Wir kamen in Novingrad an, als eine Blondine, die sich als Kamila selbst herrausstellte, uns am Steg abholte. Sie schien das Aussehen Vloidarions bereits zu kennen. Wir wurden bei ihr aufgenommen und planten im größeren Kreise im Hafenmeistereigebäude den Umsturz Aurelions. Als nachts dann alle Glocken der Stadt läuteten, fing sie an: Die Revolution Novingrades oder wie sie unter manchen heißt: "Die Nacht der Klingen." Ich spielte in der Revolution Novingrades selbst eine teils wichtige Rolle. Meine Wenigkeit wurde ins Militär erhoben. Danke der Freundschaft, die ich mit Vloidarion, den ich mittlerweile Vloid nennen darf, aufgebaut habe durfte ich Truppen anführen, welche im finalen Teil der Revolution die alte Feste Bewachten. Der andere Rest der Truppen wurde entweder von Kamila von Linstow zusammen mit Vloidarion in die Feste hineingeführt um sie zu stürmen und dann zu besetzen oder von anderen höherrangigen Leitern der Revolution in die Stadt geschickt, um diese zu halten. Ich zeigte hier das erste Mal meine herausragende Führungsqualitäten - Naja, es war eben nur vor den Toren der Feste Herumstehen und Warten. Mein Mitwirken ermöglichte mir aber in Zukunft viele neue Möglichkeiten ~ Das Aufstreben ~ Das erste, was mir nach der Revolution in den Sinn kam war die neue Chance die meine Eltern, Anea, Miriam sowie ich hatten. Wir konnten unsere Schulden alle gemeinsam nach mehreren Monaten abarbeiten - auch, da uns Vloidarion einen großen Teil der Schulden erlassen hatte. Mein Vater kam frei und nahm seinen alten Beruf als Kaufmann wieder an. Dadurch konnten wir uns einen Gutshof kaufen, auf dem meine Mutter, die mittlerweile das Handwerk der Brauerei gut beherrschte eine Schank eröffnete. Zudem konnte mein Vater dort gekaufte Waren lagern und später weiterverkaufen. Anea und Miriam helfen ihnen seither, suchen aber stetig nach neuer Arbeit für sie selbst. Das Kämpfen, das ich in Aramat auch lernte nutze ich und machte es zu meiner Berufung: Ich führte meine Berufung im Militär weiter aus. Ich stieg Rang für Rang auf, bis ich es nach einer Wahl unter den militärischen Obrigkeiten bis fast nach oben geschafft habe. Nach einer weiteren Wahl unter dem NoVinnischen Volke wurde ich letztendlich - wahrscheinlich durch meine sympatische Art und da mich viele aus der Taverne kennen sowie durch meine harte Arbeit - zur Generalin und Volksvertreterin und somit in das Novingrader Parlament gewählt. Und so stehe ich heute hier, in Rüstung und mit Ehre ...