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Showing content with the highest reputation since 07/15/2023 in Posts

  1. 10 points
    Liebe Community, mit diesem Beitrag möchten wir uns von Lyria verabschieden. Wir waren nun einige Monate im Team und hatten große Hoffnungen, Lyria wieder zu dem zu machen, an das wir uns gerne erinnern, aber heute müssen wir leider sagen, dass auch wir es nicht geschafft haben. Lyria war weder in einem guten Zustand, als wir es übernommen haben, noch befindet es sich jetzt in einem guten Zustand. Wir hatten lange Zeit die Motivation, Lyria neues Leben einzuhauchen. Jedoch müssen wir uns nun eingestehen, dass diese Aufgabe, wie vielen bewusst ist, unmöglich war. Wir möchten hier nicht unbedingt auf das eingehen, was aus unserer Sicht in der Vergangenheit schiefgelaufen ist. Aber wir können uns vielen alten Beiträgen nur anschließen. In Zukunft werden wir uns also auf eigene Projekte konzentrieren und Lyria hinter uns lassen. Vielen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben und auf Wiedersehen.
  2. 8 points
    Liebe Lyrianer, ich bedanke mich von Herzen beim Team um Tyrael für die Bemühungen der letzten Monate. Aufgrund meiner privaten & beruflichen Situation konnte und kann ich derzeit nicht die notwendige Unterstützung leisten. Nichts desto trotz verfügen wir über ein stabiles System, so dass der Server weiterhin bestehen bleiben kann. Ich folge hierbei auch dem Wunsch einiger Stammspieler, die weiterhin gerne und regelmäßig auf Lyria spielen. Alle Spieler sind herzlich dazu eingeladen, mir eure Vorschläge, Wünsche und Ideen mitzuteilen in Bezug auf den aktuellen Stand und zukünftige Entwicklung des Servers. Diskussionen und Gespräche finden künftig nun mehr ausschließlich in Discord statt, da der Teamspeak Server kaum mehr genutzt wird.
  3. 4 points
    Jetzt muss ich mich doch noch mal zu Wort melden - die alten Hasen werden mich vielleicht noch kennen, an der Stelle: Gruß an alle :-) Das war schon eine prägende Zeit... Eigentlich war ich auch nur von 2015 bis 2018 mit kurzen Unterbrechungen so richtig aktiv auf Lyria. Die Zeiten der Maps von Eisenfeste und Drachenfels werde ich nicht vergessen, und ich bin dankbar für all die erfüllende Spielzeit. Allen ehemaligen Mitspielern wünsche ich alles Gute auf ihren weiteren Wegen. Machts gut!
  4. 4 points
    Hallöchen, auch für mich war Lyria eine sehr sehr schöne Zeit, an die ich mich gerne erinnere. Ich hab damals 2015 oder 2016 oder sowas das erste mal hier gespielt, war immer wieder offline, bin aber gerne wiedergekommen. Ich habs immer wieder mit verschiedenen Spielstilen versucht, sei es PvP, Brauerei, Rp, Bauen etc. Es hat wirklich wirklich Spaß gemacht. Danke an alle aktiven, sowie an die Teamler, die Lyria irgendwann verlassen haben. Ihr habt alle einen super Job gemacht, auch wenn man nicht immer grün war. Dass der Server jetzt für immer off ist schmerzt. Mit freundlichen Grüßen, Razor2Face :( hG lebt!
  5. 4 points
    Inzwischen sind fast 10 Jahre vergangen seit dem ich auf Lyria angefangen habe. Ich habe viele Leute kennengelernt mit denen ich immer noch im RL befreundet bin. Auch die Möglichkeit ein Teil des Servers für mehrere Jahre zu sein, war ein spannender Teil der letzten Jahre. Damals ging ich noch zur Schule, hab mein Abi gemacht, studiert und bin im Arbeitsleben angekommen, irgendwann konnte ich mich nicht mehr mit "Minecraft" identifizieren und die nötige Zeit aufwenden. Trotzdem wurden so viele Erinnerungen geschaffen auf die man immer wieder gerne zurückblickt. Sei es das erste Event von mir mit über 100 Spielern 3 Mapresets und deren Hauptstadtbau die mir alle Nerven gekostet haben Oder das legendärste aller Items, die EpicFlo Banane Danke an alle die ich auf diesem Weg getroffen habe, man sieht sich bestimmt noch irgendwann einmal ;) Danke an @screamfine für das gesamte Projekt über die letzten 10 Jahre.
  6. 3 points
    Vor 9 Jahren haben wir (Tali, Sery, Mytelion etc.) begonnen auf Lyria zu spielen und es gibt kein Projekt, dass mir und meinen Freunden so viel Spaß & Freude bereitet hat wie Lyria (2015-2016) damals. Durch Lyria sind Freundschaften fürs Leben entstanden die ich nicht missen möchte, und für die ich sehr sehr dankbar bin. Viele Grüße und alles gute auf eurem Weg! ~Tali
  7. 2 points
  8. 2 points
    Name: Kazue Veldora Geschlecht:Männlich Rasse (Volk): Elf/Silva Geburtsjahr: 04.01.4703 Größe: 178cm Gewicht: 63kg Haarfarbe: Blond Augenfarbe:Grün Heimat:Varnor Wohnort: Wald der Heiligen Stellung: Niederen Ranges Profession: Abenteuer/Magier Eltern: Unbekannt Geschwister: Keine Magie: Buchmagie Glaube: Varnor Aussehen: Er trägt einen grünen Kapuzenumhang und ein braunes Hemd. Seine Hose ist schwarz und hat viele Löcher. Er trägt statt Stiefeln braune Lederstiefel, grüne Augen, blondes Haar und einen Ohrring im linken Ohr hinter dem Rücken, eine Narbe, die er unter seiner Kleidung verbirgt. Er hat eine kleine Goldkette am unteren Ende seines Umhangs, spitze Ohren und seine hautfarbe ist Elfenbein. Charakter: Er hat ein Vertrauens problem durch seine vergangenheit. Er ist gut im umgang mit dem bogen und Magie. Er ist Handwerklich begabt und kann Werkzeuge und Überlebens wichtige Utenselien Herstellen. Er weiß zwar wie man mit einem Schwert umgeht aber ist nicht gut im umgang deswegen verlässt er sich mehr auf bogen und magie. Geschichte: Er ist durch viele Wälder gereist und macht nun halt in dem Wald der heiligen. Er kennt seine Eltern nicht und hat auch keine geschwister seit demm er 5 war hat er alleine versucht zu überleben und hat daher auch leichte vertrauens probleme. Als er noch in Varnor lebte in einer zu gewachsenen höhle ging er immer in ein dorf in der nähe und stehlte die ernte von denn farmern und trank aus dem brunen. Seit dem er 10 jahre alt ist reiste er viel umher und fand auf dem weg eine ruine mit einem buch voraus er magie lernte er war auch geschickt mit dem Bogen. Er wusste auch wie er Pfeile und Werkzeuge herstellte um zu jagen und fallen zu machen.Mit 21 hat er sich in einer Gilde Eingeschrieben um etwas Geld zu verdienen und eine Unterkumpft zu bekommen die Gilde hat ihm eine Unterkumpft gegeben und er hat fasst jeden tag Quests angenommen und jegliche Hilfe abgelehnt nach 10 jahren kam er eines tages von einer quest zurück aber als er zum dorf wiederkehrte war alles verbrannt und in asche gewesen er hat nach überlebenen gesucht aber leider keine Gefunden seit dem sucht er den der das getan hat. Danach fing er wieder an zu reisen aber diesmal ohne sich in irgendeiner stadt zu blicken.
  9. 1 point
    Das fünfte Q&A! Hallo liebe Lyrianer, es wird Zeit für unser fünftes Q&A! Diesmal stellen wir euch einige "Quality of Life"-Inhalte vor, die ihr euch schon seit geraumer Zeit wünscht. Das Q&A findet am Donnerstag den 20.07 um 19:00 Uhr statt, wie gewohnt vor unserer TB! Wie immer gilt: Es können auch Fragen und Feedback zu Themen geäußert werden, die nichts mit dem Hauptthema des Abends zutun haben. Außerdem kann euer Feedback wieder in der TB besprochen werden. Inhalt 1: Der Handelskontor In Zukunft wird es wieder wie gewohnt einen Handelskontor geben, der euch globalen Handel von Items sowie eine entsprechend übersichtliche Ansicht ermöglicht. Inhalt 2: Tore Eines der meistgewünschten Features der letzten Seasons waren Tore. In Zukunft wird es wieder Tore geben, allerdings in einer leicht abgewandelten Form. Inhalt 3: Seelenbindung Auch die Seelenbindung kommt zurück, mit denen ihr eure wichtigesten Werkzeuge, Waffen und Rüstungen auch über euren Tod hin behalten könnt. Inhalt 4: Granatorbs Granatorbs werden wieder eingefügt. Ihr seid allerdings nicht darauf angewiesen, diese dauerhaft bei euch zu halten, sondern könnt sie benutzen, wann ihr wollt, um Erfahrung zwischenzuspeichern Inhalt 5: Schwarzes Brett Das Schwarze Brett, auf dem ihr eure Nachrichten auf dem Server verbreiten kommt, wird es wieder geben. Hierbei wird es um einige Features erweitert, die es auch ermöglichen, Nachrichten auf dem Discord zu verbreiten. Mehr dazu und zu weiteren neuen Inhalten, erfahrt ihr dann im Q & A! Wir freuen uns also auf eure Teilnahme am Donnerstag den 20.07 19:00 im Discordchannel "Q&A"! -Euer Lyria Team
  10. 1 point
    Als zwergischer König von Cucumis (L1 oder L2, in der Nähe von Rotstein, man könnte es von Youtube kennen) kann ich nur sagen: Danke! Für all die schönen Zeiten, auf die man jetzt zurückblicken kann. Für schöne Erinnerungen an den guten Rotsteinmet. Für das ganze Herzblut, dass von so vielen in diesen Server gesteckt wurde. Wenn ich einen letzten Wunsch äußern darf: Falls vorhanden wäre es echt großartig, wenn die alten Maps zum download bereitgestellt würden. In diesem Sinne bedanke ich mich und danke nun endlich ab. Gehabt Euch wohl!
  11. 1 point
    Hey hier ist DontCryx3 oder auch bekannt als Maddy :), Auch, wenn ich schon länger nicht mehr auf Lyria gespielt hat, ist es dennoch ein fremdes Gefühl, dass es nicht mehr online sein wird. Dort habe ich primär während einer sehr traumatischen Zeit gespielt mit Mobbing, einer sehr einschränktenden Krankheit, eine ungeklärte Diagnose und schweren Familienumständen, und dies hat mir sehr geholfen. Außerdem war das der erste Schritt in Richtung RPG, sodass es mich an Pen and Paper nähergeführt hat. Ich habe dort viele Menschen kennengelernt und als ich später meinen jetzigen Verlobten auf den Server brachte, trafen wir dort unsere zwei besten Freunde, mit denen wir schon viel erlebt haben und wir wirklich nicht missen wollen. Also danke dafür, dass wir dort spielen konnten :) Zum Abschied hätte ich zwei Fragen: Gibt es die Möglichkeiten die alten Maps zu downloaden? Und gibt es die Möglichkeit ein fettes Abschlussevent zu veranstalten? Wer mich übrigens wieder erkennt und Kontakt zu mir möchte, kann mich gerne auf Discord unter "DontCryx3" anschreiben :) Liebe Grüße ♡
  12. 1 point
    Name: Elsias Vindrin Geschlecht männlich Rasse (Volk): Elfe Helina Geburtsjahr: 25.03.4753 Größe: 1.78m Gewicht: 69kg Haarfarbe: Kupfer Braun Augenfarbe: Grün Heimat: Alfheim Wohnort: Wald der Schöpfung Stellung: untere Schicht Profession: Angelernter Kräuter-Kunde Eltern: unbekannt Geschwister: Sein kleiner Bruder und große Schwester sind beide verschwunden Magie: Zu beginn seiner reise hat Elsias keine Erfahrung mit Magie, jedoch hat er eine Veranlagung welche bisher unerkannt ist Glaube: Gwaith Das Aussehen Die Grünen Augen harmonieren mit seinem Grünen Mantel, Mit Leder hat er sich Schuhe, Schulter und Hand Schutz erbaut. Zudem trägt er ein Pfeil Köscher auf dem Rücken Seine Kupfer Braunen Haare sind lang gewachsen und verstecken seine Stirn und Ohren. Er ist 1.78m groß und Dünn gebaut. Seine Kleidung ist Gepflegt und ordentlich, riecht immer schön nach Kräutern. Die Kapuze setzt er nicht auf weil es seine Ohren stören würde bei der Orientierung. Der Charakter Seine Leichtgläubigkeit ist eine große Schwäche, jedoch ist er Freunden sehr loyal und kümmert sich immer um seine Aufgaben. Er ist sehr aufmerksam und liebt die Natur, Pflanzen und Blumen lassen sein Herz erblühen. Das Gute Herz glaubt noch immer an die Positiven Seiten des Lebens. Er ist solange er alleine ist sehr deprimiert, Gesellschaft tut ihm immer gut. Mit Streit kann er nicht umgehen, und unfaires verhalten kann er nicht tolerieren. Er ist ein Liebhaber von gutem Geschmack und gibt sich in der Zubereitung von Essen und Tee immer viel mühe. Musik ist ein Seltenes Phänomen für ihn deshalb findet er sie immer faszinierend. Die Geschichte Elsias traf mit 17 Jahren eine Gruppe von Menschen. Höflich erfragten sie den Weg in das nächste Dorf, als Elsias zuhause wieder eintraf erkannte er das er eine Gruppe Plünderer in sein Dorf mitbrachte. Sie Plünderten, Stohlen und töteten. Das Dorf hatte keine Chanse gegen die Gruppierung. Nur diejenigen die geflohen sind haben überlebt, die Familie von Elsias war verschollen. Elsias Schloss sich immer Gruppen von Wanderern an um etwas Gesellschaft zu erlangen, Lange hielten diese Anschlüsse nicht an weil er immer unberechtigt beschuldigt wurde für Diebstahl oder übleres, er hatte viel mit Rassismus zu kämpfen. Nach einigen Jahren Reisen lies er sich in einem Wald unter auf welchen er aufpasst. Er verjagt alle Leute die diesen Wald ungerecht behandeln. Alleine erkämpfte Elsias sein Leben in der Natur, auf der Suche nach einem neuen Platz wo er hingehört. Nach einigen Jahren fand er das Interesse an Leuten die ein kleines Dorf in der Nähe errichteten, sie schienen nett zu sein und sie freundeten sich an. Nach Jahren wurden sie immer gieriger und Holzten mehr Wald ab, Elsias beschloss Bogen und Pfeil zu stehlen und jeden anzugreifen der auch nur eine Axt mit sich trägt. Seitdem kommen sie nurnoch in großen Gruppen und Elsias hat keine chanse, er lebt jetzt tief versteckt im Wald, alleine.
  13. 1 point
    CB - Kato Misako vom bäuerlichen Hof Kashiwa <evtl. Bild des Skins/Charakters> Steckbrief Vorwort: Ich bedanke mich diese Charakterbeschreibung zu erstellen, es ist mir eine Freude meine Zeit in dieses Werk zu stecken und eine hoffentlich unterhaltsamen Schreibstil zu liefern. Vorab weise ich darauf hin, hier einen Charakter zu beschreibe, welche nicht klar zu einen der vier Menschenvölker zugeschrieben ist. Es handelt sich um eine größere "Sippe" oder Klan, der sich am Rande des elfischen Reiches angesiedelt hatte und eine durchwachsene Patchwork von vielen Völker zustande kam. Ihre gemeinsame Identität als "Jasa" entwickelte sich durch die Verflechtungen der nahegelegenen elfischen Einflüsse in Glaube und Bauweise. Spätere Entwicklungen dieser Einflüsse legten dann zur Gründung einer einfachen Hierarchie im Klan, an dem die Spitze der Feudalherr , der Daimyō, und an dem Füßen das einfache Volk, das Nōmin, stand. Weitere Ausführung stehen unten in Punkt Hintergrund. Es ist noch kein abgeschlossenes Werk, da mir die Rückmeldung fehlen und vielfache Änderungen dieser Charakterbeschreibung bemühen werde. Ich wünsche allen Interessierten und Helfer auf eine gute Zusammenarbeit und gute Unterhaltung beim Lesen. Euer Haruko. Name: Misako Familienname: Kato Geschlecht weiblich Volk: Menschen, Unbekannt (siehe Sippe) Sippe: die Jasa, ein eine Mischung aus verschiedenen menschlichen Völkern Geburtsjahr: ? Alter: 21 Jahre alt Größe: 1,68 m Gewicht: <Körpergewicht in kg> Haarfarbe: dunkelbraun Augenfarbe: grün Heimat: Oda Daimyō, zur nördlichen Wüste Wohnort: Der Kato Hof im Kashiwa Dorf Stellung: Einfaches Volk Profession: Bäuerin Eltern: Kato Rokuro leiblicher Vater, Kato Aiko leibliche Mutter Geschwister (3): Kato Riko jüngere Schwester, Kato Masamura älterer Bruder und Kato Jiro jüngerer Bruder Magie: Keine Glaube: Gwaith Das Aussehen [hier das Aussehen als Fließtext beschreiben, in minimal 100 Wörtern] Der Charakter [hier den Charakter als Fließtext beschreiben, in minimal 200 Wörtern] Der Hintergrund Tief in einem abgelegenen Tal eines Berges liegt ein kleines Bauerndorf, dass von den Geschehnissen und Ereignisse der weltlichen Großstädte unberührt bleibt. Inmitten idyllischer grüner Hügellandschaft und dichten Wälder bewohnen die einfachen Bauern, Holzfäller und Handwerker diesen Ort und pflegen ihre Traditionen, welche eng mit der Natur und dem Glauben an die Geister der Ahnen geprägt ist. Im Dorf herrscht Ruhe und Frieden, jeder Bewohner hilft seinem Nachbarn tatkräftig und die Älteren beschützen die Frauen und Kinder vor Gefahren. So wie das ihre Ahnen für das Dorf früher schon taten. Unter diese schlichten Leute lebt eine junge Dame, eine einfache Bäuerin, welche mit ihrer Familie das Elternhaus mitversorgt und täglich ihre häuslichen Pflichten ablegt. Das Elternhaus stammte aus der Gründungszeit des Hofes, welches die Ahnen mittels schlichter Steinwerkzeugen die dicken Baumstämme zu soliden Brettern und Planken verarbeitet. Aus welchen nun der Boden und das mächtige Dachwerk bestehen, diese Handwerkskunst ist im Dorf von Generation zu Generation von Vater auf den Sohn weitergegeben worden. Sodass der junge Knabe eines Handwerkers im Ort auch regelmäßig vorbeikommt, um das schöne Bauwerk ihres Elternhauses zu reparieren. Bis auf kleine Löchern in Reet des Daches oder der Verschleiß der hölzernen Vorzugtüren gab es wenige Mängel zu diesem Haus. Das mächtige hölzerne Gewölbe des Dachwerkes, welche mehre Schichten an einfachen Reet trägt, ist über schlichte Holzverbindungen verbunden und besteht aus sehr stabilen dunklen Ebenholz, welche im örtlichen Waldrand von den Holzfäller kultiviert wird. Dieses Holz wächst sehr dicht und bildet starke und kräftige Holzstämme aus, die größere Lasten tragen können. Die Familie liefert gute Ernte an verschiedene Feldfrüchte, welche im Interesse des Daimyō des Oda steht. Der Daimyō, Oda Yumoto Kanezane, ist Herr über diese und weiteren Orte dieser Region. Schon seine Ahnen waren den einfachen Leuten dankbar, da sie gute Arbeit leisteten und dieses fruchtbare Land gut bewirtschafteten. Jedoch war für den Daimyō auch die Verantwortung diese tatkräftigen Hände in Sicherheit und Sorglosigkeit zu wiegen, sodass es kein Räuber oder Diebe den Frieden in der Region schändet. Regelmäßig patrouillieren die Samurai mit ihren schnellfüßigen Ashigaru durch die Straßen der Dörfer, um die Sorgen und Nöten anzuhören. Die Samurai sind vom Daimyō persönlich ernannte Würdenträger, welche unter seiner direkten Führung stehen. Die schnellfüßigen Ashigaru sind das Gefolge der Samurai, welche Anweisungen und Schutz der Samurai befolgen. Es gibt mit Bögen ausgestattete und mit Yari, einem Langspeer mit einer eisernen Klinge an der Spitze, ausgestattete Ashigaru, welche die Milizen dieser flachen Kommandokette darstellen. Ashigaru sind Männer und Frauen, welche sich in Namen eines Samurai kämpfen und sich bemühen für ihre Familie das Land zu verteidigen. Der Daimyō hatte wenige Überfälle auf seine Dörfer erlebt, es waren ruhige Zeiten. Bis eines Tages dies ändern sollte. Eines Tages wird das Dorf von einer Bande von Räubern bedroht, die die Bewohner ausrauben und misshandeln. Die Dorfbewohner sind verzweifelt und fühlen sich hilflos. Einige Samurai bemerken die Rauchwolken aus dem Dorf aufsteigen und das laute und widerhallende Geschrei der Bewohner, schlagartig geben die Samurai Anweisung aufzubrechen und sich diesem Dorf hinzueilen. Es steht das Leben vieler Bauern und Handwerker in Gefahr. So eilen der Trupp zum Dorf und überwältigt die Räuber in einem gezielten Überraschungsmoment. Vom Hauptstraße reißen die Ashigaru mit ausgestreckter Yari die Banden an Räuber zu Boden und stechen die Bäuche der Räuber mit voller Kraft auf, sodass sie blutüberströmt auf dem schmutzigen Erdboden verenden. Die fliehenden Räuber werden von einem Pfeilregen der stationierten Bogenschützen vom Waldrand aus wenige Augenblicke danach erfasst und fallen wie Felsen um. Die überlebenden Bewohner kommen nach diesem rasanten Angriff der Samurai aus ihren Häusern. Kein Räuber hatte überlebte das Gefecht, die Samurai, welche bis zum Schluss sich im dichten Wald verdeckt hielten, traten ins Dorf, um das Dorf zu beruhigen und Beistand zu geben. Diese Taktik trainieren die Ashigaru und ihre Samurai regelmäßig, ausführlich und unermüdlich. Die Verteidigung des Landes ist für das Überleben der Region besonders wichtig. Trotz dieser guten Strategie hatten sie nie Interesse ihren Einfluss auszuweiten, der Daimyō pflegt engen Kontakt mit dem elfischen Adel und bietet viele seiner Wirtschaftskraft in Austausch elfischen Handwerk und Wissen an. Die Beziehung zu den Elfen ist auch schon seit Generationen sehr eng und beide Seiten profitieren dadurch. Im Dorf richten die Handwerker ein Lazarett für die Verwundeten ein, einige Gräber werden entlang der steinigen Klippe ausgehoben. Es starben einige der älteren und weisen Männer und Frauen des Dorfes, welche sich nicht in Schutz ihrer Häuser bringen konnten. Für jeden dieser Verstorbenen wird ein Gebet ausgesprochen, um sie ins Reich ihrer Ahnen begleiten. Für die Bäuerin beginnt nun ein neues Kapitel in ihrem jungen Leben. Mit einem schutzgebieteten Bauernhaus in eine eingesessene Nachbarschaft, welche fleißig ihr Handwerk nachgehen, hat sie mit ihren Eltern die Verantwortung das lange Erbe der Ahnen fortzuführen ...
  14. 1 point
    Steckbrief 𝐍𝐚𝐦𝐞: Torxis Yuvidia/ Torxis der Schelm 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐫: 20 Geburtstag: 24 Tag des 4 Monat im Jahre 4733 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐜𝐡𝐭: Männlich 𝐙𝐮𝐠𝐞𝐡ö𝐫𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭: Keine 𝐇𝐞𝐫𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭: Silberaue 𝐑𝐞𝐥𝐢𝐠𝐢𝐨𝐧: Valki-Sage Rasse: Tiefling/ Infalem Größe 1,68m Wohnort: Keinen Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Schwarz Eltern: Mutter Armina (Tot) Vater Markus Ziehmutter Katharina Geschwister: Keine Profession: Schelm Stellung: Da er zum Fahrendem Volk gehört hat er eine geringe Gesellschaftliche Stellung Wohnort: Er hat keinen festen Wohnsitz 𝐏𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭: Torxis ist ein überaus aufgeschlossener und lebensfroher Mann, der die Gesellschaft liebt und selbst gern im Rampenlicht steht. Er lässt keine Gelegenheit für eine gute Unterhaltung aus und sorgt bei so manchem mit seinen Liedern, Gedichten und Geschichten stets für einige Schmunzler. Er hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, jedem Kind, das er in Trauer sieht, wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Manche nennen ihn einen Tollpatsch, womit sie wohl wenig falsch liegen, da Torxis oft sehr schusselig ist und seine Umgebung wenig beachtet, wenn er gerade einen seiner Tricks vollführt. Sein Hauptproblem ist wohl sein großes Mundwerk, das zwar oft für Lacher, aber auch für grimmige Gesichter sorgt, da er kaum ein Blatt vor den Mund nimmt. Seine Lebensphilosophie richtet sich nach dem Motto seines Meisters: "Egal ob jung oder alt, jeder hat es verdient, lachen zu dürfen" und genau dem folgt er auch. Deshalb ist der Infalem auch immer sehr freundlich zu allen und nimmt niemals ein Schimpfwort in den Mund, wobei seine Bemerkungen stets eher spitzbübisch aufzunehmen sind. Nebenbei muss erwähnt werden, dass der Schelm durchaus sehr kindlich bis naiv sein kann. Dabei ist zu sagen, dass wenn Torxis die Unwahrheit erzählt, was zwischendurch relativ oft geschehen kann, wenn er eine Geschichte erzählt, er dann niemals echte Personen schlecht dastehen lässt. 𝐀𝐦𝐛𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧: Torxis strebt, seit er seine Laute halten kann, danach jedem, dem er begegnet, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, egal was es kostet. Außerdem strebt er stets nach Harmonie und löst Probleme lieber mit Worten statt gewalt. Ä𝐧𝐠𝐬𝐭𝐞: Torxis größte Angst ist, dass er es nicht schafft, seinem Gegenüber nichteinmal ein kleines Schmunzeln zu entlocken. Ansonsten hat er eine große Angst vor der offenen See und dem was sich darin befindet. 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧: Torxis ist ein rot häutiger Infalem mit gelben herausstechenden Augen, seine Hörner wachsen von seiner Stirn als leicht über seine Kopfhaut herüber nach hinten und sorgen daher mitsamt seinen nach hinten gelegten Haaren immer für einen gepflegten Eindruck. Sein Kinn ziert auf der rechten Seite eine Narbe, er trägt dabei an jedem Ohr einen Ohrring. Sein Körperbau ist recht schmächtig und an sich ist er, mit seinen 1,68, nicht besonders groß. Auch besonders muskulös ist er nicht, dafür jedoch hat er einen schönen und langen Schweif, der in einer Pik ähnlichen Form endet. Seine Kleidung entspricht eher die eines Hofnarrens, wobei sein Hut in Rot und schwarz aufgeteilt ist und zu jeder Seite herunterhängt. An den beiden Enden der Hasenohren ähnlichen Narrenkappe hängen zwei große Glocken, die bei fast jeder Bewegung fröhlich bimmeln, außerdem ist diese noch mit zwei Federn in Schwarz und gelb bestückt. Seine Kleidung ist teilweise schwarz und teilweise bunt, wobei sie wohl eher aus zufällig zusammengenähten Fetzen besteht. Seine Arme sind zum Handgelenk hin aufgeplustert und am Handgelenk mit blauen Rüchen bestückt sowie auch der Kragen, welcher zusätzlich rote Federn aufweist. Ansonsten ist zu erwähnen, dass er an der rosafarbenen Schärpe um seine Hüfte meist ein paar Dolche und seinen Degen zu stecken hat. 𝐕𝐨𝐫𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞: Torxis wurde vor 20 Jahren auf einem Bauernhof nahe der Silberaue von seiner Mutter Armina geboren und nach dem Tod dieser, 2 Jahre nach Torxis Geburt, von seinem Vater Markus aufgezogen. Sein Vater war von Beruf her ein einfacher Bauer und versuchte, seinem Sohn während der schweren Feldarbeit die bestmögliche Erziehung zu bieten. Dies machte er, indem er eine Magd, welche wie Torxis Ziehmutter fungierte, kostenlos auf dem Hof leben ließ. Diese Magd trug den Namen Katharina und sorgte stets gut für Torxis. Dort bemerkte Katharina bereits Torxis Faszination für Lieder und Gedichte, welche er in jungen Jahren stets mit ihr übte. Als Torxis älter wurde, und somit arbeitsfähig, half er auf Befehl seines Vaters diesem bei den Feldarbeiten. Sein Kopf jedoch war stets bei etwas anderem, nämlich seinen eigenen gedichteten Liedern, die er während der Arbeit so oft sang und perfektionierte, dass seinem Vater oft die Ohren zu bluten begannen. Irgendwann jedoch hatte Torxis Vater genug von seines Sohnes ständigen Träumereien und Gesinge und schlug ihn nach mehrmaligem Auffordern endlich dieses dämliche Gesinge zu unterlassen, mit einem Flegel, der ihm seine Narbe führte, daraufhin schickte er ihn schlussendlich fort in die Stadt, wo er an einen Narren geraten ist, der ihm alles beibrachte, was er konnte. Dieser Narr brachte ihm alles bei, was er wissen musste. Wie man für genug Aufmerksamkeit sorgt, wie man jongliert, wie man von einem Dach zum anderen balanciert und wie man Zaubertricks macht und vor allem wie man eine Laute benutzt und singt. Doch der Narr brachte Torxis das Wichtigste überhaupt bei: "Egal ob jung oder alt, jeder hat es verdient, lachen zu dürfen". So machte sich Torxis mit dem Erwerb der Volljährigkeit auf und begann die Länder zu durchstreifen, mit dem Ziel jedem der Trauer oder Leid empfindet, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. So machte sich der Schelm auf den Weg durch die Lande um den Leuten Spaß und Freude zu bereiten. Seine erste Anlaufstelle war das Land der Elfen, Elvendell. Dort war man ihm schon freundlich gesinnt, weshalb er seine Kunststücke gegenüber den Elfen und Tieflingen, die in der Hauptstadt Varnor Leben zum Besten gab. Jonglieren, Feuerspucken, Singen und Tanzen. Von alledem war etwas dabei. Sein weiterer Weg führte ihn irgendwann in das Menschenreich Kurien, wo nicht gerade viele ihm freundlich genug gesonnen waren. Oft wurde er während seiner Künste unterbrochen oder gar wurde er versucht zu sabotieren. Recht schnell machte er sich raus aus dem Reich der Menschen und schon bevor er tiefer in das Reich Zwerge gehen konnte, bemerkte er, dass er dort ganz und gar nicht willkommen ist. Einige Zwerge haben ihn schon auf dem Weg in die Hauptstadt begrüßt oder eher beleidigt und gejagt. Schnell machte er sich in die Stadt Tempest wo er etwas offener und freundlicher begrüßt wurde. Seitdem ist Torxis stets auf Reisen, was er aber meidet ist die Stadt der Zwerge vor welcher er große Angst hat, da er immer nur Geschichten von den Taten gegen sein Volk gehört hat. Am liebsten ist er in der Silberaue und in Tempest wo er regelmäßig seine Künste vollführt.
  15. 1 point
    ist das nicht schon hauptsächlich passiert bei l5 start ? Leute wie chevolga usw wurden wieder entbannt nicht ?
  16. 1 point
    So einen schönen Dialog zwischen euch amüsiert. Ich würde es besser finden, wenn wieder einmal ein paar Infos zum Release kommen würden. Es ist in meinen Augen auch verkehrt von L4+ zu sprechen, denn die große Mehrheit an Spielern ist bereits abgewandert, so dass das Interesse auf Lyria zu spielen immer mehr sinkt. Auch kam der Eingriff das Rollenspiel wieder zu beleben, viel zu spät. Persönlich finde ich auch, dass es mindestens einmal pro Woche eine Art Update Meldung vom Server gepostet werden sollte. Alleine der Aufruf nach Buildern sagt mir jetzt schon, dass hier erst etwas größeres gebaut werden soll, bevor es zu einem Relaunch kommt. Es wird vermutlich noch mindestens 3 Monate dauern, bis ein Relaunch stattfindet.
  17. 1 point
    Ja es fehlt der LeFeind anstrich auf der neue Karte ^^